Die Leistung umfasst die Ingenieurleistung zur Errichtung eines Tunnelbauwerks (Baulogistiktunnels) am Flughafen BER. Es sind Planungsleistungen entsprechend den Leistungsphasen 1-9 in Anlehnung an die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) zu erbringen. Das Bauvorhaben umfasst im Wesentlichen das Tunnelbauwerk mit zugehörigen Rampenbereichen und der technischen Ausrüstung, Rückbau und Wiederherstellung von Verkehrsanlagen (Rollbahn oberhalb des Tunnelbauwerks und Straßen) und die Anpassung von bestehenden medialen Infrastrukturen (Entwässerungsanlagen, Energieversorgungsanlagen) im Bereich des Tunnelbauwerks. Ferner sind im Rahmen der Überwachung der Ausführungsarbeiten die Leistungen der Fremdüberwachung für den Erd-, Asphalt- und Betonbau etc. zu erbringen. Zudem sind Leistungen zur Vermessung sowie beratende / gutachterliche Leistungen auszuführen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-08-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-07-26.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-07-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: EB-2018-0118
Kurze Beschreibung:
Die Leistung umfasst die Ingenieurleistung zur Errichtung eines Tunnelbauwerks (Baulogistiktunnels) am Flughafen BER. Es sind Planungsleistungen entsprechend den Leistungsphasen 1-9 in Anlehnung an die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) zu erbringen.
Das Bauvorhaben umfasst im Wesentlichen das Tunnelbauwerk mit zugehörigen Rampenbereichen und der technischen Ausrüstung, Rückbau und Wiederherstellung von Verkehrsanlagen (Rollbahn oberhalb des Tunnelbauwerks und Straßen) und die Anpassung von bestehenden medialen Infrastrukturen (Entwässerungsanlagen, Energieversorgungsanlagen) im Bereich des Tunnelbauwerks. Ferner sind im Rahmen der Überwachung der Ausführungsarbeiten die Leistungen der Fremdüberwachung für den Erd-, Asphalt- und Betonbau etc. zu erbringen. Zudem sind Leistungen zur Vermessung sowie beratende / gutachterliche Leistungen auszuführen.
Die Leistung umfasst die Ingenieurleistung zur Errichtung eines Tunnelbauwerks (Baulogistiktunnels) am Flughafen BER. Es sind Planungsleistungen entsprechend den Leistungsphasen 1-9 in Anlehnung an die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) zu erbringen.
Das Bauvorhaben umfasst im Wesentlichen das Tunnelbauwerk mit zugehörigen Rampenbereichen und der technischen Ausrüstung, Rückbau und Wiederherstellung von Verkehrsanlagen (Rollbahn oberhalb des Tunnelbauwerks und Straßen) und die Anpassung von bestehenden medialen Infrastrukturen (Entwässerungsanlagen, Energieversorgungsanlagen) im Bereich des Tunnelbauwerks. Ferner sind im Rahmen der Überwachung der Ausführungsarbeiten die Leistungen der Fremdüberwachung für den Erd-, Asphalt- und Betonbau etc. zu erbringen. Zudem sind Leistungen zur Vermessung sowie beratende / gutachterliche Leistungen auszuführen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Dahme-Spreewald🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Das einzusetzende Personal im Sicherheitsbereich muss bei Leistungsbeginn gemäß § 7 LuftSiG sicherheitsüberprüft sein. Weitere zwingend zu beachtende Angaben - vgl. URL https://vergabekooperation.berlin/NetServer/index.jsp.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Leistung umfasst die Ingenieurleistung zur Errichtung eines Tunnelbauwerks (Baulogistiktunnels) am Flughafen BER. Es sind Planungsleistungen entsprechend den Leistungsphasen 1-9 in Anlehnung an die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) zu erbringen.
Die Leistung umfasst die Ingenieurleistung zur Errichtung eines Tunnelbauwerks (Baulogistiktunnels) am Flughafen BER. Es sind Planungsleistungen entsprechend den Leistungsphasen 1-9 in Anlehnung an die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) zu erbringen.
Das Bauvorhaben umfasst im Wesentlichen das Tunnelbauwerk mit zugehörigen Rampenbereichen und der technischen Ausrüstung, Rückbau und Wiederherstellung von Verkehrsanlagen (Rollbahn oberhalb des Tunnelbauwerks und Straßen) und die Anpassung von bestehenden medialen Infrastrukturen (Entwässerungsanlagen, Energieversorgungsanlagen) im Bereich des Tunnelbauwerks. Ferner sind im Rahmen der Überwachung der Ausführungsarbeiten die Leistungen der Fremdüberwachung für den Erd-, Asphalt- und Betonbau etc. zu erbringen. Zudem sind Leistungen zur Vermessung sowie beratende / gutachterliche Leistungen auszuführen.
Das Bauvorhaben umfasst im Wesentlichen das Tunnelbauwerk mit zugehörigen Rampenbereichen und der technischen Ausrüstung, Rückbau und Wiederherstellung von Verkehrsanlagen (Rollbahn oberhalb des Tunnelbauwerks und Straßen) und die Anpassung von bestehenden medialen Infrastrukturen (Entwässerungsanlagen, Energieversorgungsanlagen) im Bereich des Tunnelbauwerks. Ferner sind im Rahmen der Überwachung der Ausführungsarbeiten die Leistungen der Fremdüberwachung für den Erd-, Asphalt- und Betonbau etc. zu erbringen. Zudem sind Leistungen zur Vermessung sowie beratende / gutachterliche Leistungen auszuführen.
Die Errichtung des Tunnel-/ Trogbauwerks im Westen des Flughafens erfordert den Abbruch und die Wiederherstellung der Rollbahn T. Damit einhergehend sind im unmittelbaren Bereich des Tunnel-/ Trogbauwerks die bestehenden Anlagen zur Ableitung von Oberflächenwasser der Flugbetriebsflächen (Hangarvorfeld, Rollbahn T) einschließlich notwendiger Stauraumkanäle anzupassen. Die vorhandene Kabelleitungsinfrastruktur ist in Bezug auf die Errichtung des Tunnelbauwerks kollisionsfrei umzuverlegen.
Die Errichtung des Tunnel-/ Trogbauwerks im Westen des Flughafens erfordert den Abbruch und die Wiederherstellung der Rollbahn T. Damit einhergehend sind im unmittelbaren Bereich des Tunnel-/ Trogbauwerks die bestehenden Anlagen zur Ableitung von Oberflächenwasser der Flugbetriebsflächen (Hangarvorfeld, Rollbahn T) einschließlich notwendiger Stauraumkanäle anzupassen. Die vorhandene Kabelleitungsinfrastruktur ist in Bezug auf die Errichtung des Tunnelbauwerks kollisionsfrei umzuverlegen.
Aufgrund der Grundwasserberührung hat die Herstellung des Ingenieurbauwerks mit einer gedichteten Bauwerksgrube zu erfolgen. Die Tragwerkssicherung für die Baugrubenherstellung sowie für die Tunnel- und Trogsegmente sind gleichermaßen unter Beachtung der Gründungsvariante und der Bauzwischenzustände zu planen.
Aufgrund der Grundwasserberührung hat die Herstellung des Ingenieurbauwerks mit einer gedichteten Bauwerksgrube zu erfolgen. Die Tragwerkssicherung für die Baugrubenherstellung sowie für die Tunnel- und Trogsegmente sind gleichermaßen unter Beachtung der Gründungsvariante und der Bauzwischenzustände zu planen.
Voraussichtlicher Umfang der zu planenden Anlagen (alle Angaben sind ca. Werte)
— ca. 120 lfdm Tunnelbauwerk (Abmessungen: lichte Breite mindestens ca. 10,00 m, lichte Höhe ca. 5,00 m)
— ca. 220 lfdm Trogbauwerk / Rampenbereich
— Rückbau und Wiederherstellung der Rollbahn T im Baufeld des Tunnelbauwerks, ca. 25 lfdm Rollbahn für Code Letter F
— Betriebsstraßen: Rückbau ca. 100 lfdm und Neubau ca. 700 lfdm
— Anpassung der luftseitigen RW-Netze und ggf. Erweiterung des Regenrückhaltevolumens
— Umverlegung und Sicherung von Bestandstrassen und -leitungen
— Planung technisch und betrieblich notwendiger Zwischenzustände, Provisorien und Baubehelfe
Es ist eine stufenweise Beauftragung wie folgt vorgesehen:
Darüber hinaus sind auch Bedarfspositionen vorgesehen (siehe Ziffer II.2.11).
Dauer: 86 Monate
Beschreibung der Optionen:
Stufe 2:
— Ausführungsplanung (Option 1)
Stufe 3:
— Vorbereitung der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe (Option 2)
Stufe 4:
— Bauüberwachung / Bauoberleitung, Objektbetreuung und Dokumentation (Option 3)
Recht auf Leistungsänderung (Option 4)
Der AG kann verlangen, dass der AN geänderte oder zusätzliche Leistungen erbringt, die erforderlich oder zweckmäßig sind, um das vertragsgegenständliche Bauvorhaben / die bauliche Anlage / technische Ausrüstung fertig zu stellen bzw. fertig zu planen, es sei denn, der Betrieb des AN ist auf eine entsprechende Leistung nicht eingerichtet.
Der AG kann verlangen, dass der AN geänderte oder zusätzliche Leistungen erbringt, die erforderlich oder zweckmäßig sind, um das vertragsgegenständliche Bauvorhaben / die bauliche Anlage / technische Ausrüstung fertig zu stellen bzw. fertig zu planen, es sei denn, der Betrieb des AN ist auf eine entsprechende Leistung nicht eingerichtet.
Der AG kann Anordnungen im Sinne der vorstehenden Festlegungen zu Art und Umfang der vertraglichen Leistungen, soweit geboten, auch hinsichtlich der Planungstermine und -zeiten (Beschleunigungsanordnungen etc.) treffen, wenn der Betrieb des AN auf die dafür erforderlichen Leistungen eingerichtet ist und sie unter Abwägung der beiderseitigen Interessen nicht unzumutbar sind. Die Vergütung für etwaige vorbenannte Anordnungen des AG berechnet sich gemäß den in nachfolgenden getroffenen Abreden.
Der AG kann Anordnungen im Sinne der vorstehenden Festlegungen zu Art und Umfang der vertraglichen Leistungen, soweit geboten, auch hinsichtlich der Planungstermine und -zeiten (Beschleunigungsanordnungen etc.) treffen, wenn der Betrieb des AN auf die dafür erforderlichen Leistungen eingerichtet ist und sie unter Abwägung der beiderseitigen Interessen nicht unzumutbar sind. Die Vergütung für etwaige vorbenannte Anordnungen des AG berechnet sich gemäß den in nachfolgenden getroffenen Abreden.
Hat der AG zusätzliche Leistungen oder geänderte Leistungen angeordnet, dann kann der AN eine Vergütungsanpassung verlangen, soweit das vereinbarte Honorar nicht bereits eine Kompensation gewährt. Ein etwaiger Mehrvergütungsanspruch des AN für zusätzliche oder geänderte Leistungen, die nicht dem zwingenden Preisrecht der HOAI unterliegen, hat der AN ausschließlich auf Grundlage der Preisermittlungsgrundlagen des Hauptauftrages prüfbar darzulegen. Das Nachtragspreisangebot hat die nachfolgend aufgeführten Kalkulationsvorgaben für die Urkalkulation zu berücksichtigen und der Nachtragspreis ist nach den in der Urkalkulation vorgegebenen Kalkulationsbestandteilen aufzuschlüsseln. Bei wesentlichen Änderungen sollen sich die Vertragsparteien zuvor auf eine Pauschalierung des Änderungsaufwandes verständigen. Der Nachweis etwaigen anordnungsbedingten Mehraufwandes obliegt dem AN. Zum Nachweis der vertragsgerechten Ermittlung seiner Mehrvergütungsansprüche hat der AN dem AG seine Auftragskalkulation im verschlossenen Umschlag vorgelegt. In der Urkalkulation müssen nachfolgend aufgeführte Angaben ersichtlich sein:
Hat der AG zusätzliche Leistungen oder geänderte Leistungen angeordnet, dann kann der AN eine Vergütungsanpassung verlangen, soweit das vereinbarte Honorar nicht bereits eine Kompensation gewährt. Ein etwaiger Mehrvergütungsanspruch des AN für zusätzliche oder geänderte Leistungen, die nicht dem zwingenden Preisrecht der HOAI unterliegen, hat der AN ausschließlich auf Grundlage der Preisermittlungsgrundlagen des Hauptauftrages prüfbar darzulegen. Das Nachtragspreisangebot hat die nachfolgend aufgeführten Kalkulationsvorgaben für die Urkalkulation zu berücksichtigen und der Nachtragspreis ist nach den in der Urkalkulation vorgegebenen Kalkulationsbestandteilen aufzuschlüsseln. Bei wesentlichen Änderungen sollen sich die Vertragsparteien zuvor auf eine Pauschalierung des Änderungsaufwandes verständigen. Der Nachweis etwaigen anordnungsbedingten Mehraufwandes obliegt dem AN. Zum Nachweis der vertragsgerechten Ermittlung seiner Mehrvergütungsansprüche hat der AN dem AG seine Auftragskalkulation im verschlossenen Umschlag vorgelegt. In der Urkalkulation müssen nachfolgend aufgeführte Angaben ersichtlich sein:
— Personalkosten je Mitarbeiter
— Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter und Stundenaufwand pro Mitarbeiter pro Monat aufgeteilt nach Leistungsstufe sowie jeweils einzelnen Unterpunkten der Leistungsbeschreibung über den gesamten Projektverlauf
— Honorarsätze pro Stunde pro eingesetzten Mitarbeiter/innen
— Zuschlag für Nebenkosten (allgemeine Geschäftskosten / Projektgemeinkosten)
— Zuschlag für Wagnis und Gewinn
Darüber hinaus sind folgende Bedarfspositionen vorgesehen:
Bedarfsposition 1: Beratende/ gutachterliche Leistungen – z.B. Baugrundberatung, Beweissicherung, Gründungs- und Tragwerksicherungsberatung, Erschütterungen, Oberbau, Altlasten, Schadstoff, Kampfmittel, Umweltverträglichkeit und ggf. weitere Leistungen
Bedarfsposition 1: Beratende/ gutachterliche Leistungen – z.B. Baugrundberatung, Beweissicherung, Gründungs- und Tragwerksicherungsberatung, Erschütterungen, Oberbau, Altlasten, Schadstoff, Kampfmittel, Umweltverträglichkeit und ggf. weitere Leistungen
Bedarfsposition 2: Ergänzende Entwurfsvermessung
Bedarfsposition 3: Leistungen der Fremdüberwachung – Kontrollprüfungen für den Erd-, Asphalt- und Betonbau, Folienverlegung etc.
Bedarfsposition 4: Leistungen eines Prüfingenieurs für Standsicherheit gemäß Brandenburger Bauordnung. Der AG behält sich vor, den Vertrag mit dem Prüfingenieur durch Eintritt in den Vertrag zu übernehmen.
Bedarfsposition 5: Im Rahmen der Objektbetreuung und Dokumentation, Erstellung von Planungs- und Ausschreibungsunterlagen für die Durchführung von notwendigen Ersatzvornahmen innerhalb der vereinbarten Gewährleistungsfristen für Bauleistungen zur Beseitigung von etwaigen Baumängeln.
Bedarfsposition 5: Im Rahmen der Objektbetreuung und Dokumentation, Erstellung von Planungs- und Ausschreibungsunterlagen für die Durchführung von notwendigen Ersatzvornahmen innerhalb der vereinbarten Gewährleistungsfristen für Bauleistungen zur Beseitigung von etwaigen Baumängeln.
Zusätzliche Informationen:
Das einzusetzende Personal im Sicherheitsbereich muss bei Leistungsbeginn gemäß § 7 LuftSiG sicherheitsüberprüft sein. Weitere zwingend zu beachtende Angaben - vgl. URL https://vergabekooperation.berlin/NetServer/index.jsp.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder eine Kopie desselben sofern der Bewerber im Handelsregister eingetragen ist/sind (der Auszug soll zum Zeitpunkt des Fristendes für den Teilnahmeantrag möglichst nicht älter als 6 Monate sein).
2) Schriftliche Erklärungen folgenden Inhalts und Wortlautes:
Zur Prüfung von Ausschlussgründen im Sinne der §§ 123 ff. GWB in Bezug auf den/der Bewerber/Bewerbergemeinschaft, haben die Bewerber und die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft eine schriftliche Eigenerklärung gemäß einem auf der Vergabeplattform bereit gestellten Vordruck abzugeben.
Zur Prüfung von Ausschlussgründen im Sinne der §§ 123 ff. GWB in Bezug auf den/der Bewerber/Bewerbergemeinschaft, haben die Bewerber und die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft eine schriftliche Eigenerklärung gemäß einem auf der Vergabeplattform bereit gestellten Vordruck abzugeben.
3) Schriftliche Vertraulichkeitsvereinbarung für Vergabeverfahren. Die Vergabeunterlagen werden aus Sicherheitsgründen nur den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern bzw. Bietern zur Verfügung gestellt, die eine entsprechende Vertraulichkeitsvereinbarung unterzeichnet haben.
3) Schriftliche Vertraulichkeitsvereinbarung für Vergabeverfahren. Die Vergabeunterlagen werden aus Sicherheitsgründen nur den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern bzw. Bietern zur Verfügung gestellt, die eine entsprechende Vertraulichkeitsvereinbarung unterzeichnet haben.
4) Bewerbergemeinschaften haben in der Bewerbergemeinschaftserklärung (vgl. Ziff. III.1.8) oder als Anlage zur Bewerbergemeinschaftserklärung eine schriftliche Erklärung folgenden Inhalts vorzulegen:
Sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bzw. der Vertreter der Bewerbergemeinschaft haben/hat zu erklären, dass die Bildung der Bewerbergemeinschaft keinen Verstoß gegen § 1 GWB darstellt.
Darüber hinaus ist von den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft bzw. dem Vertreter der Bewerbergemeinschaft zu erklären, inwiefern für das jeweilige beteiligte Unternehmen wirtschaftlich zweckmäßige und kaufmännische Gründe vorliegen, sich nicht allein um die Auftragsvergabe, sondern im Rahmen der benannten Bewerbergemeinschaft zu bewerben.
Darüber hinaus ist von den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft bzw. dem Vertreter der Bewerbergemeinschaft zu erklären, inwiefern für das jeweilige beteiligte Unternehmen wirtschaftlich zweckmäßige und kaufmännische Gründe vorliegen, sich nicht allein um die Auftragsvergabe, sondern im Rahmen der benannten Bewerbergemeinschaft zu bewerben.
Ausländische Bewerber haben vergleichbare, für den Sitz des Unternehmens geltende Nachweise vorzulegen.
Die vorstehenden Nachweise sind von jedem Bewerber und den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu führen.
Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen bzw. technischen Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten/ Nachunternehmern bzw. von konzernverbundenen Unternehmen zurückgreifen will, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise zu Ziffer 1 und 2 ebenfalls in Bezug auf die Dritten/ Nachunternehmer bzw. die konzernverbundenen Unternehmen vorzulegen.
Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen bzw. technischen Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten/ Nachunternehmern bzw. von konzernverbundenen Unternehmen zurückgreifen will, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise zu Ziffer 1 und 2 ebenfalls in Bezug auf die Dritten/ Nachunternehmer bzw. die konzernverbundenen Unternehmen vorzulegen.
Außerdem ist eine unterschriebene Erklärung des Dritten/ Nachunternehmers bzw. der konzernverbundenen Unternehmen vorzulegen, wonach dieser/diese bereit ist/sind, Leistungen für den Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft in diesem Projekt zu erbringen (Verpflichtungserklärung).
Außerdem ist eine unterschriebene Erklärung des Dritten/ Nachunternehmers bzw. der konzernverbundenen Unternehmen vorzulegen, wonach dieser/diese bereit ist/sind, Leistungen für den Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft in diesem Projekt zu erbringen (Verpflichtungserklärung).
Für die „Eigenerklärungen“ nach Ziffer III.1.1) Pkt. 2 bis Pkt. 4, sowie für die „Verpflichtungserklärung“ stellt der Auftraggeber die v. g. Formulare auf seiner Internetseite vgl. URL https://vergabekooperation.berlin/NetServer/index.jsp zur Verfügung, die von den Bewerbern/Bewerbergemeinschaften möglichst genutzt werden sollen.
Für die „Eigenerklärungen“ nach Ziffer III.1.1) Pkt. 2 bis Pkt. 4, sowie für die „Verpflichtungserklärung“ stellt der Auftraggeber die v. g. Formulare auf seiner Internetseite vgl. URL https://vergabekooperation.berlin/NetServer/index.jsp zur Verfügung, die von den Bewerbern/Bewerbergemeinschaften möglichst genutzt werden sollen.
Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Unterlagen bei zuziehen und zu verlangen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung über den Gesamtumsatz in EUR (netto) des Unternehmens in den 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, d. h. für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2015, 2016, 2017 abgeschlossen wurden.
Die vorstehend genannten Nachweise sind sowohl von den Bewerbern als auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft zu führen. Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Eigenerklärung zum Umsatz (Formular) unterschrieben einzureichen. Die Umsätze aller Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft werden von der Vergabestelle addiert. Sofern der Bewerber / Bewerbergemeinschaft zur Erfüllung der Anforderungen u. a. auf Angaben/Daten von Dritten / Nachunternehmern / konzernverbundenen Unternehmen verweisen will, werden die Umsätze ebenfalls von der Vergabestelle von allen Unternehmen addiert, sofern die u. g. Verpflichtungserklärung der vorstehend benannten vorgelegt wird. Auch in diesem Fall hat jedes Unternehmen die Eigenerklärung zum Umsatz (Formular) unterschrieben einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die vorstehend genannten Nachweise sind sowohl von den Bewerbern als auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft zu führen. Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Eigenerklärung zum Umsatz (Formular) unterschrieben einzureichen. Die Umsätze aller Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft werden von der Vergabestelle addiert. Sofern der Bewerber / Bewerbergemeinschaft zur Erfüllung der Anforderungen u. a. auf Angaben/Daten von Dritten / Nachunternehmern / konzernverbundenen Unternehmen verweisen will, werden die Umsätze ebenfalls von der Vergabestelle von allen Unternehmen addiert, sofern die u. g. Verpflichtungserklärung der vorstehend benannten vorgelegt wird. Auch in diesem Fall hat jedes Unternehmen die Eigenerklärung zum Umsatz (Formular) unterschrieben einzureichen.
Soweit der Bewerber / Bewerbergemeinschaft zur Erfüllung der Anforderungen auf Angaben/Daten von Dritten / Nachunternehmern / konzernverbundenen Unternehmen verweisen will, sind die Nachweise/Erklärungen nach Ziffer III.1.1) sowie nach Ziffer III.1.2 auch für den Dritten / Nachunternehmer / konzernverbundene Unternehmen vorzulegen. Außerdem ist eine Erklärung des Dritten / Nachunternehmers / konzernverbundenen Unternehmens vorzulegen, wonach dieser/s bereit ist, Leistungen, finanzielle Mittel und/oder Ressourcen für diesen Auftrag zu erbringen bzw. bereitzustellen (durch eine „Verpflichtungserklärung“, Formular).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Soweit der Bewerber / Bewerbergemeinschaft zur Erfüllung der Anforderungen auf Angaben/Daten von Dritten / Nachunternehmern / konzernverbundenen Unternehmen verweisen will, sind die Nachweise/Erklärungen nach Ziffer III.1.1) sowie nach Ziffer III.1.2 auch für den Dritten / Nachunternehmer / konzernverbundene Unternehmen vorzulegen. Außerdem ist eine Erklärung des Dritten / Nachunternehmers / konzernverbundenen Unternehmens vorzulegen, wonach dieser/s bereit ist, Leistungen, finanzielle Mittel und/oder Ressourcen für diesen Auftrag zu erbringen bzw. bereitzustellen (durch eine „Verpflichtungserklärung“, Formular).
Ausländische Bewerber haben vergleichbare, für den Sitz des Unternehmens geltende Nachweise vorzulegen.
Mindeststandards:
Als „Mindestanforderung“ für die Zulassung zum Teilnahmewettbewerb gilt ein mittlerer Jahresumsatz (netto) von 3,0 Mio. EUR des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft, in den drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2015, 2016, 2017).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Angaben zu ausgeführten Referenzobjekten, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, und die Projekte betreffen, deren Leistungen ab dem 1.1.2007 erbracht worden sind und die nachfolgend benannten Leistungen im Punkt. 1.1 bis 1.6 zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen sind bzw. kurz vor dem Abschluss stehen, d. h. die Leistungen müssen spätestens 2 Monate nach dem Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen sein.
1) Angaben zu ausgeführten Referenzobjekten, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, und die Projekte betreffen, deren Leistungen ab dem 1.1.2007 erbracht worden sind und die nachfolgend benannten Leistungen im Punkt. 1.1 bis 1.6 zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen sind bzw. kurz vor dem Abschluss stehen, d. h. die Leistungen müssen spätestens 2 Monate nach dem Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen sein.
Durch den Bewerber / die Bewerbergemeinschaft sind folgende nach ihrer Art und ihrem Umfang vergleichbare Leistungen nachzuweisen. Für die geforderten Referenzangaben gemäß Ziffer III.1.3), Punkt 1.1 bis 1.6 stellt der Auftraggeber ein Formular „Tabelle Referenzen“ auf der folgenden Internetseite zur Verfügung, das von den Bewerbern möglichst genutzt werden soll: URL https://vergabekooperation.berlin/NetServer/index.jsp. Die Bewerber haben die im zur Verfügung gestellten Formular geforderten Angaben im Teilnahmeantrag vollständig einzureichen.
Durch den Bewerber / die Bewerbergemeinschaft sind folgende nach ihrer Art und ihrem Umfang vergleichbare Leistungen nachzuweisen. Für die geforderten Referenzangaben gemäß Ziffer III.1.3), Punkt 1.1 bis 1.6 stellt der Auftraggeber ein Formular „Tabelle Referenzen“ auf der folgenden Internetseite zur Verfügung, das von den Bewerbern möglichst genutzt werden soll: URL https://vergabekooperation.berlin/NetServer/index.jsp. Die Bewerber haben die im zur Verfügung gestellten Formular geforderten Angaben im Teilnahmeantrag vollständig einzureichen.
1.1) Referenzen aus dem unter Punkt 1.) genannten Zeitraum wie folgt:
Leistungsart: Planungsleistungen in Anlehnung an die HOAI Leistungsphasen 2 – 4 und 6 §43 für Ingenieurbauwerke Tunnel- und/oder Trogbauwerk in offener Bauweise Anlage 12.2 Gruppe 6 Honorarzone III oder höher
Leistungsumfang: ≥ 10 m lichte Weite und ≥ 255 m Länge des Ingenieurbauwerks pro Einzelauftrag
1.2) Referenzen aus dem unter Punkt 1.) genannten Zeitraum wie folgt:
Leistungsart: Planungsleistungen in Anlehnung an die HOAI Leistungsphasen 2 – 4 §43 im Spezialtiefbau für Baugrubenplanung mit wasserdichter Baugrube und Wasserhaltung Anlage 12.2 Gruppe 7 Honorarzone III oder höher
Leistungsumfang: ≥ 2 800 m
1.3) Referenzen aus dem unter Punkt 1.) genannten Zeitraum wie folgt:
Leistungsart: Planungsleistungen in Anlehnung an die HOAI Leistungsphasen 2 – 4 §51 für Tragwerksplanung Baugrube in offener Bauweise Anlage 14.2 Gruppe Stützwände, Verbau Honorarzone III oder höher
1.4) Referenzen aus dem unter Punkt 1.) genannten Zeitraum wie folgt:
Leistungsart: Planungsleistungen in Anlehnung an die HOAI Leistungsphasen 2 – 5 §43 für Bauwerke und Anlagen für Ver- und Entsorgung Anlage 12.2 Gruppe 1 und 2 Honorarzone III oder höher
Leistungsumfang: ≥ DN 600 und ≥ 950 lfm Ver- und Entsorgungsleitungen pro Einzelauftrag
1.5) Referenzen aus dem unter Punkt 1.) genannten Zeitraum wie folgt:
Leistungsart: Leistungen in Anlehnung an die HOAI Leistungsphase 8 §43 für Ingenieurbauwerke Tunnel- und/oder Trogbauwerk und/oder Rollbrücken für Flugzeuge Anlage 12.2 Gruppe 6 Honorarzone III oder höher
1.6) Referenzen aus dem unter Punkt 1.) genannten Zeitraum wie folgt:
Leistungsart: Leistungen in Anlehnung an die HOAI Leistungsphase 8 §43 im Spezialtiefbau für Herstellung wasserdichter Baugrube Anlage 12.2 Gruppe 7 Honorarzone III oder höher
Mindeststandards:
1) Teilnahmeanträge können nur berücksichtigt werden, wenn die folgend unter Ziffer III.1.3), Punkt 1.1 aufgeführten Angaben zu ausgeführten Referenzen – welche hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, und die Projekte betreffen, deren Leistungen ab dem 1.1.2007 erbracht worden sind und abgeschlossen sind bzw. kurz vor dem Abschluss stehen, d. h. die Leistungen müssen spätestens 2 Monate nach dem Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen sein – sowie als Mindestanforderung folgende Leistungsarten und Leistungsumfänge erfüllen:
1) Teilnahmeanträge können nur berücksichtigt werden, wenn die folgend unter Ziffer III.1.3), Punkt 1.1 aufgeführten Angaben zu ausgeführten Referenzen – welche hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, und die Projekte betreffen, deren Leistungen ab dem 1.1.2007 erbracht worden sind und abgeschlossen sind bzw. kurz vor dem Abschluss stehen, d. h. die Leistungen müssen spätestens 2 Monate nach dem Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen sein – sowie als Mindestanforderung folgende Leistungsarten und Leistungsumfänge erfüllen:
1.1) eine Referenz aus dem unter Punkt 1.) genannten Zeitraum wie folgt:
Leistungsart: Planungsleistungen in Anlehnung an die HOAI-Leistungsphasen 2 – 3 §43 für Ingenieurbauwerke Tunnel- und/oder Trogbauwerk in offener Bauweise Anlage 12.2 Gruppe 6 Honorarzone III oder höher
Leistungsumfang: ≥ 10 m lichte Weite und ≥ 75 m Länge des Ingenieurbauwerks pro Einzelauftrag
Sofern der Bieter/ die Bietergemeinschaft zur Erfüllung der Referenzen gem. Ziffer III.1.3), Punkt 1.1 bis 1.6 auf Angaben von Dritten/ Nachunternehmern/ konzernverbundenen Unternehmen verweisen will, sind die Nachweise/ Erklärungen nach Ziffer III.1.1) auch von Dritten/ Nachunternehmern/ konzernverbundenen Unternehmen zu erbringen. Zudem werden Referenzen von Dritten/ Nachunternehmern/ konzernverbundenen Unternehmen nur dann berücksichtigt, wenn eine Erklärung des Dritten/ Nachunternehmer/ konzernverbundenen Unternehmens vorliegt, wonach dieser bereit ist, Leistungen, auf die sich die nachgewiesenen Referenzen beziehen, für dieses Projekt zu erbringen (Verpflichtungserklärung, gemäß Formular).
Sofern der Bieter/ die Bietergemeinschaft zur Erfüllung der Referenzen gem. Ziffer III.1.3), Punkt 1.1 bis 1.6 auf Angaben von Dritten/ Nachunternehmern/ konzernverbundenen Unternehmen verweisen will, sind die Nachweise/ Erklärungen nach Ziffer III.1.1) auch von Dritten/ Nachunternehmern/ konzernverbundenen Unternehmen zu erbringen. Zudem werden Referenzen von Dritten/ Nachunternehmern/ konzernverbundenen Unternehmen nur dann berücksichtigt, wenn eine Erklärung des Dritten/ Nachunternehmer/ konzernverbundenen Unternehmens vorliegt, wonach dieser bereit ist, Leistungen, auf die sich die nachgewiesenen Referenzen beziehen, für dieses Projekt zu erbringen (Verpflichtungserklärung, gemäß Formular).
2) Angabe zur durchschnittlichen Anzahl der Mitarbeiter/innen mit einer Qualifikation entsprechend DQR ≥ Level 6
— in Anlehnung an die HOAI § 43 der Leistungsphasen 1 – 8 und
— in Anlehnung an die HOAI § 55 Leistungsphasen 1 – 5
In den letzten drei Kalenderjahren 2015/2016/2017.
Als Mindestanforderung gilt hier die Beschäftigung von durchschnittlich mindestens 5 Mitarbeiter im Tätigkeitsbereich § 43 Abs. 1 S. 1 HOAI und mindestens 5 Mitarbeiter § 55 Abs. 1 S. 1 HOAI mit einer Qualifikation entsprechend DQR ≥ Level 6 aus vorgenanntem Tätigkeitsbereich innerhalb der letzten vorbenannten drei Kalenderjahren.
Als Mindestanforderung gilt hier die Beschäftigung von durchschnittlich mindestens 5 Mitarbeiter im Tätigkeitsbereich § 43 Abs. 1 S. 1 HOAI und mindestens 5 Mitarbeiter § 55 Abs. 1 S. 1 HOAI mit einer Qualifikation entsprechend DQR ≥ Level 6 aus vorgenanntem Tätigkeitsbereich innerhalb der letzten vorbenannten drei Kalenderjahren.
Für die geforderten Referenzangaben gemäß Ziffer III.1.3), Punkte 1.1 - 1.6 und zu den Angaben der personellen Ausstattung gemäß Ziffer III.1.3), Punkt 2 stellt der Auftraggeber Formulare auf der folgenden Internetseite zur Verfügung, die von den Bewerbern genutzt werden sollen: https://vergabekooperation.berlin/NetServer/. Die Bewerber haben die im zur Verfügung gestellten Formular geforderten Angaben im Teilnahmeantrag vollständig einzureichen.
Für die geforderten Referenzangaben gemäß Ziffer III.1.3), Punkte 1.1 - 1.6 und zu den Angaben der personellen Ausstattung gemäß Ziffer III.1.3), Punkt 2 stellt der Auftraggeber Formulare auf der folgenden Internetseite zur Verfügung, die von den Bewerbern genutzt werden sollen: https://vergabekooperation.berlin/NetServer/. Die Bewerber haben die im zur Verfügung gestellten Formular geforderten Angaben im Teilnahmeantrag vollständig einzureichen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der AG wird die fristgerecht eingehenden Teilnahmeanträge anhand der gem. Ziff. III.1.1), III.1.2) und III.1.3) geforderten Nachweise und Erklärungen formell und inhaltlich prüfen und bewerten. Die Prüfung der Eignung erfolgt in einem dreistufigen Verfahren.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Der AG wird die fristgerecht eingehenden Teilnahmeanträge anhand der gem. Ziff. III.1.1), III.1.2) und III.1.3) geforderten Nachweise und Erklärungen formell und inhaltlich prüfen und bewerten. Die Prüfung der Eignung erfolgt in einem dreistufigen Verfahren.
Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von 3 zulassungsfähigen Bewerbungen, das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von 3 wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Das Recht zur vorzeitigen Einstellung analog § 57 SektVO bleibt unberührt.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von 3 zulassungsfähigen Bewerbungen, das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von 3 wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Das Recht zur vorzeitigen Einstellung analog § 57 SektVO bleibt unberührt.
Der Auftraggeber behält sich vor, nach 51 Abs. 2 SektVO fehlende oder inhaltlich defizitäre Nachweise und Erklärungen nachzufordern.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10 % der Nettoauftragssumme eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitutes oder Kreditversicherers mit allgemeinem Gerichtsstand in Deutschland
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Auftrags- bzw. Vergabeunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
— Eine künftige Bietergemeinschaft bestehend aus mehreren Bewerbern muss im Auftragsfall eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts, gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertretern sein. Künftige Bietergemeinschaften müssen den „Teilnahmeantrag“ als Bewerbergemeinschaft einreichen. Im Teilnahmeantrag müssen die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft das Mitglied benennen, das sie gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
— Eine künftige Bietergemeinschaft bestehend aus mehreren Bewerbern muss im Auftragsfall eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts, gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertretern sein. Künftige Bietergemeinschaften müssen den „Teilnahmeantrag“ als Bewerbergemeinschaft einreichen. Im Teilnahmeantrag müssen die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft das Mitglied benennen, das sie gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— Für den Teilnahmeantrag von Bewerbergemeinschaften stellt die Vergabestelle ein Formular „Teilnahmeantrag inklusive Bewerbergemeinschaftserklärung“ auf ihrer Internetseite https://vergabekooperation.berlin/NetServer/index.jsp zur Verfügung, das von Bewerbergemeinschaften genutzt werden soll.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
— Für den Teilnahmeantrag von Bewerbergemeinschaften stellt die Vergabestelle ein Formular „Teilnahmeantrag inklusive Bewerbergemeinschaftserklärung“ auf ihrer Internetseite https://vergabekooperation.berlin/NetServer/index.jsp zur Verfügung, das von Bewerbergemeinschaften genutzt werden soll.
Im Übrigen wird auf die Festlegungen in Ziff. III.1.1) verwiesen.
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Auftraggeber wird die ausgewählten Bewerber nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes zeitnah zur Abgabe des Angebots auffordern. Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingereichten Angebote zunächst in formeller Hinsicht prüfen. Der Auftraggeber wird die Angebote ausschließen, die die in der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausdrücklich aufgeführten Mindestbedingungen (Mindestanforderungen) nicht erfüllen. Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass in den Auftrags- bzw. Vergabeunterlagen nur Vorgaben oder Festlegungen, die ausdrücklich auch als verbindliche Anforderung in den Vergabeunterlagen gekennzeichnet sind, als verbindliche Anforderungen im Sinne der Rechtsprechung (EuGH-Urteil vom 5.12.2013 – RS.C – 561/2012) gelten.
Der Auftraggeber wird die ausgewählten Bewerber nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes zeitnah zur Abgabe des Angebots auffordern. Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingereichten Angebote zunächst in formeller Hinsicht prüfen. Der Auftraggeber wird die Angebote ausschließen, die die in der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausdrücklich aufgeführten Mindestbedingungen (Mindestanforderungen) nicht erfüllen. Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass in den Auftrags- bzw. Vergabeunterlagen nur Vorgaben oder Festlegungen, die ausdrücklich auch als verbindliche Anforderung in den Vergabeunterlagen gekennzeichnet sind, als verbindliche Anforderungen im Sinne der Rechtsprechung (EuGH-Urteil vom 5.12.2013 – RS.C – 561/2012) gelten.
Der Auftraggeber behält sich vor gemäß §15 Abs. 4 SektVO einen Zuschlag auf ein wertbares Erstangebot zu erteilen ohne Verhandlungen mit den Bietern zu führen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Sollte die Prüfung ergeben, dass mehr als 5 Bewerber die geforderten Anforderungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die zur Abgabe eines Angebotes aufzufordernden Bewerber auswählen, die die Eignungsvoraussetzung am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die Eignungsvoraussetzungen gewichten und bewerten. Hierzu wird die Vergabestelle eine Bewertungsmatrix verwenden, mittels derer auf Basis der eingereichten Erklärungen/ Nachweise/ Angaben die wirtschaftliche, finanzielle und technische Leistungsfähigkeit der Bewerber bewertet wird.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Sollte die Prüfung ergeben, dass mehr als 5 Bewerber die geforderten Anforderungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die zur Abgabe eines Angebotes aufzufordernden Bewerber auswählen, die die Eignungsvoraussetzung am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die Eignungsvoraussetzungen gewichten und bewerten. Hierzu wird die Vergabestelle eine Bewertungsmatrix verwenden, mittels derer auf Basis der eingereichten Erklärungen/ Nachweise/ Angaben die wirtschaftliche, finanzielle und technische Leistungsfähigkeit der Bewerber bewertet wird.
Hierbei kann ein Bewerber maximal 70 Punkte erreichen, die sich wie folgt auf die einzelnen Kriterien verteilen (Bewertungsmatrix):
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-01-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Auftragsbezogene Qualifikation und Erfahrung des Projektteams für die zu erbringenden Leistungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept zur Leistungserbringung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10,00
Preis (Gewichtung): 60,00
1) Der AG führt als Sektorenauftraggeber ein Verhandlungsverfahren mit Bekanntmachung i. S. d. 4. Teils des GWB u. der SektVO durch. Durch diese Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb (TNW) begonnen, in dem sich die interessierten Unternehmen mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Angaben, Erklärungen u. Nachweisen um die Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben – „kein Angebot“. Erst eine erfolgreiche Bewerbung mit positiver Eignungsprüfung u. -bewertung durch den AG führt zur Versendung der Vergabeunterlagen.
1) Der AG führt als Sektorenauftraggeber ein Verhandlungsverfahren mit Bekanntmachung i. S. d. 4. Teils des GWB u. der SektVO durch. Durch diese Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb (TNW) begonnen, in dem sich die interessierten Unternehmen mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Angaben, Erklärungen u. Nachweisen um die Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben – „kein Angebot“. Erst eine erfolgreiche Bewerbung mit positiver Eignungsprüfung u. -bewertung durch den AG führt zur Versendung der Vergabeunterlagen.
2) Die Übermittlung von Bewerberfragen hat ausschließlich unter Nutzung der Funktionalität der Vergabeplattform (vgl. Ziff.I.3) unter Angabe der Bezeichnung der Maßnahme (vgl. Ziff. II.1.1)) u. des Aktenzeichens EB-2018-0118 zu erfolgen. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis zum 15.8.2018, 11.00, an die unter Ziffer I.1) bezeichnete Stelle unter Nutzung der Funktionalität der Vergabeplattform (vgl. Ziff. I.3) eingegangen sind. Mündliche o. verspätete Anfragen werden nicht beantwortet. Der AG wird etwaige Informationen (auch die Formulare) u. Beantwortung von Fragen von Bewerbern zum TNW sowie sonstige Klarstellungen des AG, die das Vergabeverfahren betreffen, auf der Internetseite veröffentlichen: https://vergabekooperation.berlin/NetServer/index.jsp. Der AG empfiehlt daher allen Bewerbern, täglich den vorbenannten Link zum Abruf von aktuellen Informationen u. Klarstellungen des AG sowie Antworten von Bewerberanfragen zum Vergabeverfahren zu nutzen. Die Bewerber sollen die vom AG zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen u. durch die geforderten Angaben, Erklärungen u. Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend.
2) Die Übermittlung von Bewerberfragen hat ausschließlich unter Nutzung der Funktionalität der Vergabeplattform (vgl. Ziff.I.3) unter Angabe der Bezeichnung der Maßnahme (vgl. Ziff. II.1.1)) u. des Aktenzeichens EB-2018-0118 zu erfolgen. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis zum 15.8.2018, 11.00, an die unter Ziffer I.1) bezeichnete Stelle unter Nutzung der Funktionalität der Vergabeplattform (vgl. Ziff. I.3) eingegangen sind. Mündliche o. verspätete Anfragen werden nicht beantwortet. Der AG wird etwaige Informationen (auch die Formulare) u. Beantwortung von Fragen von Bewerbern zum TNW sowie sonstige Klarstellungen des AG, die das Vergabeverfahren betreffen, auf der Internetseite veröffentlichen: https://vergabekooperation.berlin/NetServer/index.jsp. Der AG empfiehlt daher allen Bewerbern, täglich den vorbenannten Link zum Abruf von aktuellen Informationen u. Klarstellungen des AG sowie Antworten von Bewerberanfragen zum Vergabeverfahren zu nutzen. Die Bewerber sollen die vom AG zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen u. durch die geforderten Angaben, Erklärungen u. Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend.
3) Die Bewerber haben zu beachten, dass der TNA unterzeichnet ist. Der TNA ist entweder von allen Mitgliedern einer BWG o. dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der BWG beizufügen.
3) Die Bewerber haben zu beachten, dass der TNA unterzeichnet ist. Der TNA ist entweder von allen Mitgliedern einer BWG o. dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der BWG beizufügen.
4) Die TNA u. deren Anlagen sind einfach in deutscher Sprache einzureichen. Die Übermittlung hat unter Nutzung der Funktionalitäten der Vergabeplattform unter expliziter Angabe des Aktenzeichens EB-2018-0118 zu erfolgen (Vorlage bis zum Schlusstermin bei der benannten Kontaktstelle – die Übersendung per Telefax o. in anderer elektronischer Form, z.B. mittels E-Mail, ist nicht zulässig). Hierzu ist das auf der Vergabeplattform des AG veröffentlichte Formular zu verwenden.
4) Die TNA u. deren Anlagen sind einfach in deutscher Sprache einzureichen. Die Übermittlung hat unter Nutzung der Funktionalitäten der Vergabeplattform unter expliziter Angabe des Aktenzeichens EB-2018-0118 zu erfolgen (Vorlage bis zum Schlusstermin bei der benannten Kontaktstelle – die Übersendung per Telefax o. in anderer elektronischer Form, z.B. mittels E-Mail, ist nicht zulässig). Hierzu ist das auf der Vergabeplattform des AG veröffentlichte Formular zu verwenden.
5) Der AG ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung des Bewerbers die Vorlage von Originalen o. weiteren Unterlagen zu verlangen.
6) Mit der Benennung der Referenzen stimmt der Bewerber/BWG der Kontaktaufnahme durch den AG zu den jeweiligen Referenzgebern zu.
7) Der Bewerber wird darauf hingewiesen, dass alle mit dem TNA eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem TNW ergeben, muss der AG zu späterer Zeit ggf. erneut in eine Beurteilung der Eignung eintreten.
7) Der Bewerber wird darauf hingewiesen, dass alle mit dem TNA eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem TNW ergeben, muss der AG zu späterer Zeit ggf. erneut in eine Beurteilung der Eignung eintreten.
8) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt u. verbleiben im Besitz des Auftraggebers.
9) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Bekanntmachung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird u. der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig o. verändert wiedergegeben wird.
9) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Bekanntmachung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird u. der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig o. verändert wiedergegeben wird.
10) Aufgrund der Zeichenbegrenzung im Bekanntmachungsformular der Europäischen Union sind weitere Auskünfte in der Anlage zur Auftragsbekanntmachung zu einzelnen Ziffern (wie in den Texten benannt) erhältlich unter: https://vergabekooperation.berlin/NetServer/index.jsp
10) Aufgrund der Zeichenbegrenzung im Bekanntmachungsformular der Europäischen Union sind weitere Auskünfte in der Anlage zur Auftragsbekanntmachung zu einzelnen Ziffern (wie in den Texten benannt) erhältlich unter: https://vergabekooperation.berlin/NetServer/index.jsp
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 331866-1617📞
Fax: +49 331866-1652 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer first von 10 Kalendertagen gegenüber dem AG gerügt werden.
2) Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aus diesem Bekanntmachungstext erkennbar sind, innerhalb der in der Bekanntmachung benannten Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gegenüber dem AG gerügt werdeen.
3) Gemäß § 160 Abs. 3 NR. 3 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gegenüber dem AG gerügt werden.
4) Hilft der AG der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung bei der Verabekammer des Landes Brandenburg un ter der o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des AG, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen des § 160 Abs. 3 GWB vorliegen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4) Hilft der AG der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung bei der Verabekammer des Landes Brandenburg un ter der o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des AG, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen des § 160 Abs. 3 GWB vorliegen.
5) Der AG weist zugleich auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.
Gemäß Richtlinie 2014/25/EU, Anlage XII C Nr. 19 wird hiermit darauf hingewiesen, dass sämtliche vorgenannten Fristen für die Erhebung von vergaberechtlichen Rügen gegenüber dem Auftraggeber und die Fristen für die Wahrung der Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens zu beachten sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß Richtlinie 2014/25/EU, Anlage XII C Nr. 19 wird hiermit darauf hingewiesen, dass sämtliche vorgenannten Fristen für die Erhebung von vergaberechtlichen Rügen gegenüber dem Auftraggeber und die Fristen für die Wahrung der Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens zu beachten sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundeskartellamt
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str. 16
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113
Telefon: +49 2289499-0📞
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 2289499-400 📠
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de🌏
Quelle: OJS 2018/S 144-330499 (2018-07-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-01-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Leistung umfasst die Ingenieurleistung zur Errichtung eines Tunnelbauwerks (Baulogistiktunnels) am Flughafen BER. Es sind Planungsleistungen entsprechend den Leistungsphasen 1-9 in Anlehnung an die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) zu erbringen.
Das Bauvorhaben umfasst im Wesentlichen das Tunnelbauwerk mit zugehörigen Rampenbereichen und der technischen Ausrüstung, Rückbau und Wiederherstellung von Verkehrsanlagen (Rollbahn oberhalb des Tunnelbauwerks und Straßen) und die Anpassung von bestehenden medialen Infrastrukturen (Entwässerungsanlagen, Energieversorgungsanlagen) im Bereich des Tunnelbauwerks. Ferner sind im Rahmen der Überwachung der Ausführungsarbeiten die Leistungen der Fremdüberwachung für den Erd-, Asphalt- und Betonbau etc. zu erbringen. Zudem sind Leistungen zur Vermessung sowie beratende/gutachterliche Leistungen auszuführen.
Die Leistung umfasst die Ingenieurleistung zur Errichtung eines Tunnelbauwerks (Baulogistiktunnels) am Flughafen BER. Es sind Planungsleistungen entsprechend den Leistungsphasen 1-9 in Anlehnung an die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) zu erbringen.
Das Bauvorhaben umfasst im Wesentlichen das Tunnelbauwerk mit zugehörigen Rampenbereichen und der technischen Ausrüstung, Rückbau und Wiederherstellung von Verkehrsanlagen (Rollbahn oberhalb des Tunnelbauwerks und Straßen) und die Anpassung von bestehenden medialen Infrastrukturen (Entwässerungsanlagen, Energieversorgungsanlagen) im Bereich des Tunnelbauwerks. Ferner sind im Rahmen der Überwachung der Ausführungsarbeiten die Leistungen der Fremdüberwachung für den Erd-, Asphalt- und Betonbau etc. zu erbringen. Zudem sind Leistungen zur Vermessung sowie beratende/gutachterliche Leistungen auszuführen.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Das einzusetzende Personal im Sicherheitsbereich muss bei Leistungsbeginn gemäß § 7 LuftSiG sicherheitsüberprüft sein. Weitere zwingend zu beachtende Angaben – vgl. URL https://vergabekooperation.berlin/NetServer/index.jsp.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Bauvorhaben umfasst im Wesentlichen das Tunnelbauwerk mit zugehörigen Rampenbereichen und der technischen Ausrüstung, Rückbau und Wiederherstellung von Verkehrsanlagen (Rollbahn oberhalb des Tunnelbauwerks und Straßen) und die Anpassung von bestehenden medialen Infrastrukturen (Entwässerungsanlagen, Energieversorgungsanlagen) im Bereich des Tunnelbauwerks. Ferner sind im Rahmen der Überwachung der Ausführungsarbeiten die Leistungen der Fremdüberwachung für den Erd-, Asphalt- und Betonbau etc. zu erbringen. Zudem sind Leistungen zur Vermessung sowie beratende/gutachterliche Leistungen auszuführen.
Das Bauvorhaben umfasst im Wesentlichen das Tunnelbauwerk mit zugehörigen Rampenbereichen und der technischen Ausrüstung, Rückbau und Wiederherstellung von Verkehrsanlagen (Rollbahn oberhalb des Tunnelbauwerks und Straßen) und die Anpassung von bestehenden medialen Infrastrukturen (Entwässerungsanlagen, Energieversorgungsanlagen) im Bereich des Tunnelbauwerks. Ferner sind im Rahmen der Überwachung der Ausführungsarbeiten die Leistungen der Fremdüberwachung für den Erd-, Asphalt- und Betonbau etc. zu erbringen. Zudem sind Leistungen zur Vermessung sowie beratende/gutachterliche Leistungen auszuführen.
Die Errichtung des Tunnel-/Trogbauwerks im Westen des Flughafens erfordert den Abbruch und die Wiederherstellung der Rollbahn T. Damit einhergehend sind im unmittelbaren Bereich des Tunnel-/Trogbauwerks die bestehenden Anlagen zur Ableitung von Oberflächenwasser der Flugbetriebsflächen (Hangarvorfeld, Rollbahn T) einschließlich notwendiger Stauraumkanäle anzupassen. Die vorhandene Kabelleitungsinfrastruktur ist in Bezug auf die Errichtung des Tunnelbauwerks kollisionsfrei umzuverlegen.
Die Errichtung des Tunnel-/Trogbauwerks im Westen des Flughafens erfordert den Abbruch und die Wiederherstellung der Rollbahn T. Damit einhergehend sind im unmittelbaren Bereich des Tunnel-/Trogbauwerks die bestehenden Anlagen zur Ableitung von Oberflächenwasser der Flugbetriebsflächen (Hangarvorfeld, Rollbahn T) einschließlich notwendiger Stauraumkanäle anzupassen. Die vorhandene Kabelleitungsinfrastruktur ist in Bezug auf die Errichtung des Tunnelbauwerks kollisionsfrei umzuverlegen.
Voraussichtlicher Umfang der zu planenden Anlagen (alle Angaben sind ca.- Werte)
— ca. 120 lfdm Tunnelbauwerk (Abmessungen: lichte Breite mindestens ca. 10 m, lichte Höhe ca. 5 m),
— ca. 220 lfdm Trogbauwerk/Rampenbereich,
— Rückbau und Wiederherstellung der Rollbahn T im Baufeld des Tunnelbauwerks, ca. 25 lfdm Rollbahn für Code Letter F,
— Betriebsstraßen: Rückbau ca. 100 lfdm und Neubau ca. 700 lfdm,
— Anpassung der luftseitigen RW-Netze und ggf. Erweiterung des Regenrückhaltevolumens,
— Umverlegung und Sicherung von Bestandstrassen und -leitungen,
— Planung technisch und betrieblich notwendiger Zwischenzustände, Provisorien und Baubehelfe.
— Stufe 3 Vorbereitung der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe – Option 2,
— Stufe 4 Bauüberwachung/Bauoberleitung, Objektbetreuung und Dokumentation – Option 3.
Beschreibung der Optionen:
— Bauüberwachung/Bauoberleitung, Objektbetreuung und Dokumentation (Option 3)
Der AG kann verlangen, dass der AN geänderte oder zusätzliche Leistungen erbringt, die erforderlich oder zweckmäßig sind, um das vertragsgegenständliche Bauvorhaben/die bauliche Anlage/technische Ausrüstung fertig zu stellen bzw. fertig zu planen, es sei denn, der Betrieb des AN ist auf eine entsprechende Leistung nicht eingerichtet.
Der AG kann verlangen, dass der AN geänderte oder zusätzliche Leistungen erbringt, die erforderlich oder zweckmäßig sind, um das vertragsgegenständliche Bauvorhaben/die bauliche Anlage/technische Ausrüstung fertig zu stellen bzw. fertig zu planen, es sei denn, der Betrieb des AN ist auf eine entsprechende Leistung nicht eingerichtet.
— Personalkosten je Mitarbeiter,
— Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter und Stundenaufwand pro Mitarbeiter pro Monat aufgeteilt nach Leistungsstufe sowie jeweils einzelnen Unterpunkten der Leistungsbeschreibung über den gesamten Projektverlauf,
— Honorarsätze pro Stunde pro eingesetzten Mitarbeiter/innen,
— Zuschlag für Nebenkosten (allgemeine Geschäftskosten/Projektgemeinkosten),
— Zuschlag für Wagnis und Gewinn.
Bedarfsposition 1: Beratende/gutachterliche Leistungen – z. B. Baugrundberatung, Beweissicherung, Gründungs- und Tragwerksicherungsberatung, Erschütterungen, Oberbau, Altlasten, Schadstoff, Kampfmittel, Umweltverträglichkeit und ggf. weitere Leistungen
Bedarfsposition 1: Beratende/gutachterliche Leistungen – z. B. Baugrundberatung, Beweissicherung, Gründungs- und Tragwerksicherungsberatung, Erschütterungen, Oberbau, Altlasten, Schadstoff, Kampfmittel, Umweltverträglichkeit und ggf. weitere Leistungen
— Bedarfsposition 3: Leistungen der Fremdüberwachung – Kontrollprüfungen für den Erd-, Asphalt- und Betonbau, Folienverlegung etc.,
— Bedarfsposition 4: Leistungen eines Prüfingenieurs für Standsicherheit gemäß Brandenburger Bauordnung. Der AG behält sich vor, den Vertrag mit dem Prüfingenieur durch Eintritt in den Vertrag zu übernehmen,
— Bedarfsposition 5: Im Rahmen der Objektbetreuung und Dokumentation, Erstellung von Planungs- und Ausschreibungsunterlagen für die Durchführung von notwendigen Ersatzvornahmen innerhalb der vereinbarten Gewährleistungsfristen für Bauleistungen zur Beseitigung von etwaigen Baumängeln.
— Bedarfsposition 5: Im Rahmen der Objektbetreuung und Dokumentation, Erstellung von Planungs- und Ausschreibungsunterlagen für die Durchführung von notwendigen Ersatzvornahmen innerhalb der vereinbarten Gewährleistungsfristen für Bauleistungen zur Beseitigung von etwaigen Baumängeln.
Zusätzliche Informationen:
Das einzusetzende Personal im Sicherheitsbereich muss bei Leistungsbeginn gemäß § 7 LuftSiG sicherheitsüberprüft sein. Weitere zwingend zu beachtende Angaben – vgl. URL https://vergabekooperation.berlin/NetServer/index.jsp.
Referenz Zusätzliche Informationen
Gemäß der Bekanntmachung 2018/S 144-330499, III.1.4) hat sich der Auftraggeber vorbehalten, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von 3 wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen.
Nach Abwägung aller maßgeblichen Umstände hat sich daher die Vergabestelle entschlossen, auf Grund der Nichterreichung der vorbenannten Anzahl von wertbaren Angeboten das Verfahren einzustellen.
Quelle: OJS 2019/S 004-005760 (2019-01-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-04-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Leistung umfasst die Ingenieurleistung zur Errichtung eines Tunnelbauwerks (Baulogistiktunnels) am Flughafen BER. Es sind Planungsleistungen entsprechend den Leistungsphasen 1-9 in Anlehnung an die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
Das einzusetzende Personal im Sicherheitsbereich muss bei Leistungsbeginn gemäß § 7 LuftSiG sicherheitsüberprüft sein.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— ca. 120 lfdm Tunnelbauwerk (Abmessungen: lichte Breite mindestens ca. 10,00 m, lichte Höhe ca. 5,00 m),
— Stufe 4 Bauüberwachung/Bauoberleitung, Objektbetreuung und Dokumentation – Option 3,
Beschreibung der Optionen:
— Ausführungsplanung (Option 1).
— Vorbereitung der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe (Option 2).
— Bauüberwachung/Bauoberleitung, Objektbetreuung und Dokumentation (Option 3).
— Bedarfsposition 1: Beratende/gutachterliche Leistungen – z. B. Baugrundberatung, Beweissicherung, Gründungs- und Tragwerksicherungsberatung, Erschütterungen, Oberbau, Altlasten, Schadstoff, Kampfmittel, Umweltverträglichkeit und ggf. weitere Leistungen,
— Bedarfsposition 1: Beratende/gutachterliche Leistungen – z. B. Baugrundberatung, Beweissicherung, Gründungs- und Tragwerksicherungsberatung, Erschütterungen, Oberbau, Altlasten, Schadstoff, Kampfmittel, Umweltverträglichkeit und ggf. weitere Leistungen,
— Bedarfsposition 4: Leistungen eines Prüfingenieurs für Standsicherheit gemäß Brandenburger Bauordnung. Der AG behält sich vor, den Vertrag mit dem Prüfingenieur durch Eintritt in den Vertrag zu übernehmen.
Zusätzliche Informationen:
Das einzusetzende Personal im Sicherheitsbereich muss bei Leistungsbeginn gemäß § 7 LuftSiG sicherheitsüberprüft sein.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Auftragsbezogene Qualifikation und Erfahrung des Projektteams
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-03-28 📅
Name: WTM Engineers GmbH
Postanschrift: Johannisbollwerk 6-8
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20459
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 40350090📞
E-Mail: akquise@wtm-hh.de📧
Land: Hamburg🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2019/S 069-163627 (2019-04-03)