Durch die Verlagerung der Schulungskapazitäten aus Großenhain nach Dresden werden Umbaumaßnahmen im vorhandenen BZH Dresden Haus 3 erforderlich (ausgeschriebene Planungsleistung). Die derzeit im BZH Dresden Haus 3 vorhandene Schweißtechnische Lehranstalt wird in den Neubau auf dem Campusgelände umgesiedelt. Die freigewordenen Kapazitäten sollen eine andere Funktion erhalten und entsprechend angepasst werden. Die Umbaumaßnahme betrifft das EG und das 1. OG des Haus 3. Z. Zt. der Umstrukturierungsmaßnahme wird sich das Haus 3 im Leerstand befinden. D.h. die wesentlichen Einrichtungsgegenstände, Geräte o. ä. sind entfernt. Die Entkernungsplanung (insb. Rückbau der Lüftungsanlage im 1. OG) ist Bestandteil der zu erbringen Planungsleistung. Es ist ein Umbau im Bestand geplant. Es wurde ein Raumprogramm für das BZH Dresden erstellt, das auf der bestehenden Struktur aufbaut. Das SOLL-Raumprogramm für die Umstrukturierung des Haus 3 ist als Vorgabe des Fördermittelgebers zwingend einzuhalten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-06-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-05-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-05-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 9901483
Kurze Beschreibung:
Durch die Verlagerung der Schulungskapazitäten aus Großenhain nach Dresden werden Umbaumaßnahmen im vorhandenen BZH Dresden Haus 3 erforderlich (ausgeschriebene Planungsleistung). Die derzeit im BZH Dresden Haus 3 vorhandene Schweißtechnische Lehranstalt wird in den Neubau auf dem Campusgelände umgesiedelt. Die freigewordenen Kapazitäten sollen eine andere Funktion erhalten und entsprechend angepasst werden. Die Umbaumaßnahme betrifft das EG und das 1. OG des Haus 3. Z. Zt. der Umstrukturierungsmaßnahme wird sich das Haus 3 im Leerstand befinden. D.h. die wesentlichen Einrichtungsgegenstände, Geräte o. ä. sind entfernt. Die Entkernungsplanung (insb. Rückbau der Lüftungsanlage im 1. OG) ist Bestandteil der zu erbringen Planungsleistung. Es ist ein Umbau im Bestand geplant. Es wurde ein Raumprogramm für das BZH Dresden erstellt, das auf der bestehenden Struktur aufbaut. Das SOLL-Raumprogramm für die Umstrukturierung des Haus 3 ist als Vorgabe des Fördermittelgebers zwingend einzuhalten.
Durch die Verlagerung der Schulungskapazitäten aus Großenhain nach Dresden werden Umbaumaßnahmen im vorhandenen BZH Dresden Haus 3 erforderlich (ausgeschriebene Planungsleistung). Die derzeit im BZH Dresden Haus 3 vorhandene Schweißtechnische Lehranstalt wird in den Neubau auf dem Campusgelände umgesiedelt. Die freigewordenen Kapazitäten sollen eine andere Funktion erhalten und entsprechend angepasst werden. Die Umbaumaßnahme betrifft das EG und das 1. OG des Haus 3. Z. Zt. der Umstrukturierungsmaßnahme wird sich das Haus 3 im Leerstand befinden. D.h. die wesentlichen Einrichtungsgegenstände, Geräte o. ä. sind entfernt. Die Entkernungsplanung (insb. Rückbau der Lüftungsanlage im 1. OG) ist Bestandteil der zu erbringen Planungsleistung. Es ist ein Umbau im Bestand geplant. Es wurde ein Raumprogramm für das BZH Dresden erstellt, das auf der bestehenden Struktur aufbaut. Das SOLL-Raumprogramm für die Umstrukturierung des Haus 3 ist als Vorgabe des Fördermittelgebers zwingend einzuhalten.
Falls Sie Interesse an dem Auftrag haben, werden Sie gebeten, ein Angebot abzugeben und hierzu die geforderten Unterlagen und Nachweise ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben in einem fest verschlossenem Umschlag an nachfolgende Adresse einzusenden oder dort abzugeben:
Abgabetermin: 20.6.2018, 12:00
Abgabeort: Handwerkskammer Dresden, Vergabestelle – z.Hd. Frau Zoller, Am Lagerplatz 8, 01099 Dresden.
Der Umschlag ist mit dem beigefügten Kennzettel zu kennzeichnen oder deutlich erkennbar mit dem Zusatz „Achtung Poststelle: Umschlag bitte nicht öffnen! Angebot der Vergabestelle – z.Hd. Frau Zoller - unverzüglich vorlegen! – Generalplanungsleistung Umstrukturierung Bildungszentrum Handwerk Dresden (BZH Dresden) – Haus 3 – Vergabe Nr.: 9901483“ zu versehen, sowie mit Ihrem Namen (Firma) und Ihrer Anschrift. Bitte verwenden Sie den beigelegten Kennzettel – A4_Kennzettel.
Angebote, die später als zu dem o. g. Abgabetermin eingehen, werden nicht berücksichtigt.
Für die Teilnahme an dem Verfahren und die Bearbeitung des Angebots, soweit nicht ausdrücklich etwas anderes angegeben wird, wird keine Vergütung gewährt. Insbesondere erwächst aus der Ausarbeitung kein Ersatzanspruch des Bieters.
Ihre Anfragen schicken Sie bitte unter Nennung der Vergabenummer ausschließlich an: vergabe@hwk-dresden.de.
Die Fristen für den Eingang von Bieterfragen wird auf den 13.6.2018 festgelegt.
Falls Sie Interesse an dem Auftrag haben, werden Sie gebeten, ein Angebot abzugeben und hierzu die geforderten Unterlagen und Nachweise ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben in einem fest verschlossenem Umschlag an nachfolgende Adresse einzusenden oder dort abzugeben:
Abgabetermin: 20.6.2018, 12:00
Abgabeort: Handwerkskammer Dresden, Vergabestelle – z.Hd. Frau Zoller, Am Lagerplatz 8, 01099 Dresden.
Der Umschlag ist mit dem beigefügten Kennzettel zu kennzeichnen oder deutlich erkennbar mit dem Zusatz „Achtung Poststelle: Umschlag bitte nicht öffnen! Angebot der Vergabestelle – z.Hd. Frau Zoller - unverzüglich vorlegen! – Generalplanungsleistung Umstrukturierung Bildungszentrum Handwerk Dresden (BZH Dresden) – Haus 3 – Vergabe Nr.: 9901483“ zu versehen, sowie mit Ihrem Namen (Firma) und Ihrer Anschrift. Bitte verwenden Sie den beigelegten Kennzettel – A4_Kennzettel.
Angebote, die später als zu dem o. g. Abgabetermin eingehen, werden nicht berücksichtigt.
Für die Teilnahme an dem Verfahren und die Bearbeitung des Angebots, soweit nicht ausdrücklich etwas anderes angegeben wird, wird keine Vergütung gewährt. Insbesondere erwächst aus der Ausarbeitung kein Ersatzanspruch des Bieters.
Ihre Anfragen schicken Sie bitte unter Nennung der Vergabenummer ausschließlich an: vergabe@hwk-dresden.de.
Die Fristen für den Eingang von Bieterfragen wird auf den 13.6.2018 festgelegt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ausgangslage:
Im Rahmen der Errichtung des „Campus Bildungszentrum Handwerk“ ist neben dem Neubau auch die Modernisierung, Umstrukturierung und Anpassung des bestehenden Bildungszentrum Handwerk Dresden (BZH Dresden) vorgesehen. Das BZH Dresden besteht aus drei Hauseinheiten. Durch die Verlagerung der Schulungskapazitäten aus Großenhain nach Dresden werden Umbaumaßnahmen im vorhandenen BZH Dresden Haus 3 erforderlich (ausgeschriebene Planungsleistung). Der Umzug der Schulungskapazitäten von Großenhain nach Dresden muss bis spätestens 31.5.2020 erfolgen. Das gesamte (Umbau-) Bauvorhaben muss spätestens bis zum 31.3.2020 fertiggestellt sein.
Im Rahmen der Errichtung des „Campus Bildungszentrum Handwerk“ ist neben dem Neubau auch die Modernisierung, Umstrukturierung und Anpassung des bestehenden Bildungszentrum Handwerk Dresden (BZH Dresden) vorgesehen. Das BZH Dresden besteht aus drei Hauseinheiten. Durch die Verlagerung der Schulungskapazitäten aus Großenhain nach Dresden werden Umbaumaßnahmen im vorhandenen BZH Dresden Haus 3 erforderlich (ausgeschriebene Planungsleistung). Der Umzug der Schulungskapazitäten von Großenhain nach Dresden muss bis spätestens 31.5.2020 erfolgen. Das gesamte (Umbau-) Bauvorhaben muss spätestens bis zum 31.3.2020 fertiggestellt sein.
Die IST-Fläche des Haus 3 entnehmen Sie den beiliegenden Grundrissplänen.
a) Umstrukturierung EG Haus 3
Es ist ein Umbau vorzunehmen, der die Vorgaben des Soll-Raumprogramms umsetzt. Von Seiten des Auftraggebers wurden 2 mögliche Umstrukturierungsvarianten erarbeitet; hierzu mehr unter Gliederungspunkt III.1..
Im Rahmen der Objektplanung hat der Generalplaner auch die Planungsleistung zur Gestaltung der Ausbildungs- und Werkstattbereiche (u. a. Beschreibung der Arbeitsplätze, Anforderungen an die Arbeitsplätze, benötigte Arbeitsmittel) als Grundlage zur Feststellung, welche baulichen Maßnahmen Gegenstand der Aufgabenstellung sein sollen, vorzunehmen. Es geht im Wesentlichen um eine Integration von Bestandsausrüstungen, Bestandslösungen, neuen Ausrüstungen und neuen Technologien. Welche Ausrüstungen aus dem Bestand übernommen werden bzw. welche neu angeschafft werden sollen, wird durch den Auftraggeber im Zuge der Planungen entschieden. Daran ausgerichtet sind die Fachplanungsleistungen zu erbringen.
Im Rahmen der Objektplanung hat der Generalplaner auch die Planungsleistung zur Gestaltung der Ausbildungs- und Werkstattbereiche (u. a. Beschreibung der Arbeitsplätze, Anforderungen an die Arbeitsplätze, benötigte Arbeitsmittel) als Grundlage zur Feststellung, welche baulichen Maßnahmen Gegenstand der Aufgabenstellung sein sollen, vorzunehmen. Es geht im Wesentlichen um eine Integration von Bestandsausrüstungen, Bestandslösungen, neuen Ausrüstungen und neuen Technologien. Welche Ausrüstungen aus dem Bestand übernommen werden bzw. welche neu angeschafft werden sollen, wird durch den Auftraggeber im Zuge der Planungen entschieden. Daran ausgerichtet sind die Fachplanungsleistungen zu erbringen.
b) Umstrukturierung 1. OG Haus 3
Das 1. OG ist umfassend zu erschließen. Bestandteil der Generalplanung ist die Prüfung der tatsächlichen Nutzbarkeit des 1. OG im Hinblick auf die Errichtung eines Lagerraums und eines allgemeinen Seminarraums, der bei Bedarf in eine Prüfungswerkstatt für den Bereich der Elektrotechnik umfunktioniert werden kann (Vorgabe Fördermittelgeber: werkstattnaher Unterrichtsraum). Die mobilen Bestandteile der Prüfungswerkstatt sollen bei Nichtgebrauch platzsparend hinter einer mobilen Trennwand in dem Seminarraum untergebracht werden.
Das 1. OG ist umfassend zu erschließen. Bestandteil der Generalplanung ist die Prüfung der tatsächlichen Nutzbarkeit des 1. OG im Hinblick auf die Errichtung eines Lagerraums und eines allgemeinen Seminarraums, der bei Bedarf in eine Prüfungswerkstatt für den Bereich der Elektrotechnik umfunktioniert werden kann (Vorgabe Fördermittelgeber: werkstattnaher Unterrichtsraum). Die mobilen Bestandteile der Prüfungswerkstatt sollen bei Nichtgebrauch platzsparend hinter einer mobilen Trennwand in dem Seminarraum untergebracht werden.
Zur Erschließung des 1. OG sind eine Aufstockung der bestehenden Aufzugsanlage, die Errichtung eines Treppenhauses und einer Fluchttreppe, einschließlich der Konzipierung der Flucht- und Rettungswege erforderlich. Der vorhandene Aufzug im Haus 2 (mit derzeit 2 Zugangsstellen im UG und EG im Haus 2) soll um eine weitere Zugangsstelle erweitert werden und somit das 1. OG im Haus 3 und auch den Umbaubereich EG Haus 3 mit erschließen. Da der Aufzugsschacht direkt an der Trennwand von Haus 2 zu Haus 3 liegt, muss der neue Aufzug als „Durchlader“ im EG und 1. OG geplant und ausgeführt werden. Im Zuge der Aufzugs-Erneuerung soll der vorhandene hydraulische Antrieb durch einen modernen Treibscheiben-Seilaufzug ersetzt werden und eine Erneuerung der Aufzugs-Steuerung erfolgen.
Zur Erschließung des 1. OG sind eine Aufstockung der bestehenden Aufzugsanlage, die Errichtung eines Treppenhauses und einer Fluchttreppe, einschließlich der Konzipierung der Flucht- und Rettungswege erforderlich. Der vorhandene Aufzug im Haus 2 (mit derzeit 2 Zugangsstellen im UG und EG im Haus 2) soll um eine weitere Zugangsstelle erweitert werden und somit das 1. OG im Haus 3 und auch den Umbaubereich EG Haus 3 mit erschließen. Da der Aufzugsschacht direkt an der Trennwand von Haus 2 zu Haus 3 liegt, muss der neue Aufzug als „Durchlader“ im EG und 1. OG geplant und ausgeführt werden. Im Zuge der Aufzugs-Erneuerung soll der vorhandene hydraulische Antrieb durch einen modernen Treibscheiben-Seilaufzug ersetzt werden und eine Erneuerung der Aufzugs-Steuerung erfolgen.
Ein geordneter Rückbau der Lüftungsanlagen im 1. OG ist nur insoweit vorzunehmen, wie kein Bedarf mehr besteht – Anbindungen an Haus 2 sind zu erhalten. Im Rahmen der Fachplanung für die Anlagengruppe 3 ist die Notwendigkeit einer Modernisierung, Erweiterung (z. B. wenn notwendig Klimaanlage im 1. OG) und/oder eine Umsetzung der Lüftungsanlage vollumfänglich zu planen. Die Lüftungsanlage soll so konzipiert werden, dass eine größtmögliche Nutzfläche für die Errichtung des Seminarraums und des Lagers entsteht. Die freiwerdende Fläche für den Seminarraum ist so herzurichten, dass eine spätere individuelle Nutzungsmöglichkeit sowie die Nutzungsmöglichkeit als mobile Prüfungswerkstatt für den Bereich der Elektrotechnik realisierbar sind (Doppelfunktion). Alle relevanten Fachplanungen (Elektro etc.) sind so vorzunehmen, dass sie mit einer mobilen Prüfungswerkstatt vereinbar sind.
Ein geordneter Rückbau der Lüftungsanlagen im 1. OG ist nur insoweit vorzunehmen, wie kein Bedarf mehr besteht – Anbindungen an Haus 2 sind zu erhalten. Im Rahmen der Fachplanung für die Anlagengruppe 3 ist die Notwendigkeit einer Modernisierung, Erweiterung (z. B. wenn notwendig Klimaanlage im 1. OG) und/oder eine Umsetzung der Lüftungsanlage vollumfänglich zu planen. Die Lüftungsanlage soll so konzipiert werden, dass eine größtmögliche Nutzfläche für die Errichtung des Seminarraums und des Lagers entsteht. Die freiwerdende Fläche für den Seminarraum ist so herzurichten, dass eine spätere individuelle Nutzungsmöglichkeit sowie die Nutzungsmöglichkeit als mobile Prüfungswerkstatt für den Bereich der Elektrotechnik realisierbar sind (Doppelfunktion). Alle relevanten Fachplanungen (Elektro etc.) sind so vorzunehmen, dass sie mit einer mobilen Prüfungswerkstatt vereinbar sind.
Beschreibung der Optionen:
Die Fördermittelgeber haben derzeit erst die Beauftragung der Leistungsphasen 1 und 2 freigegeben. Auch aus diesem Grund erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Zunächst werden die Leistungsphasen 1 und 2 der Generalplanungsleistung beauftragt. Zum Auftragsumfang der Generalplanung gehören die als Option (LPH 3 bis 9) gekennzeichneten Leistungen. Der Auftraggeber behält sich eine ggf. stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen oder Teilleistungen bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor. Die Beauftragung hängt von der Bewilligung und Bereitstellung der Fördermittel ab.
Die Fördermittelgeber haben derzeit erst die Beauftragung der Leistungsphasen 1 und 2 freigegeben. Auch aus diesem Grund erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Zunächst werden die Leistungsphasen 1 und 2 der Generalplanungsleistung beauftragt. Zum Auftragsumfang der Generalplanung gehören die als Option (LPH 3 bis 9) gekennzeichneten Leistungen. Der Auftraggeber behält sich eine ggf. stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen oder Teilleistungen bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor. Die Beauftragung hängt von der Bewilligung und Bereitstellung der Fördermittel ab.
Erfolgt eine Weiterbeauftragung des bezuschlagten Bieters, so wird vertraglich die Fertigstellung der Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) als verbindliche Planungsvorgabe für die weitere Planung vereinbart. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Gesamtleistung oder einzelner Optionen besteht nicht.
Erfolgt eine Weiterbeauftragung des bezuschlagten Bieters, so wird vertraglich die Fertigstellung der Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) als verbindliche Planungsvorgabe für die weitere Planung vereinbart. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Gesamtleistung oder einzelner Optionen besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dresden, DE
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder eine Kopie desselben sofern der Bieter im Handelsregister eingetragen ist (der Auszug soll zum Zeitpunkt des Fristendes für die Angebotsabgabe möglichst nicht älter als 6 Monate sein),
— Eigenerklärung über die ordnungsgemäße Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung – siehe F1_Eignung§123.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Eigenerklärung über das Bestehen bzw. den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung (Mindestdeckungssummen, welche über den Zeitraum der Vertragsausführung uneingeschränkt bestehen bleiben müssen: 3,0 Mio. EUR pauschal für Personenschäden und 500 TEUR für Sach- und Vermögensschäden bei einer 2-fachen Jahresmaximierung) – siehe F0_Bieterformular,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Eigenerklärung über das Bestehen bzw. den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung (Mindestdeckungssummen, welche über den Zeitraum der Vertragsausführung uneingeschränkt bestehen bleiben müssen: 3,0 Mio. EUR pauschal für Personenschäden und 500 TEUR für Sach- und Vermögensschäden bei einer 2-fachen Jahresmaximierung) – siehe F0_Bieterformular,
— Eigenerklärung zum Gesamtumsatz der Jahre 2017, 2016, 2015 in EUR netto – siehe F0_Bieterformular.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Eigenerklärung zur Anzahl der festangestellten Mitarbeiter der Jahre 2017, 2016, 2015, unterteilt in:
— Mitarbeiter gesamt,
— Ingenieure/Architekten insgesamt,
— technische Mitarbeiter,
— sonstige Mitarbeiter – siehe F0_Bieterformular,
— detaillierte Vorstellung von 3 abgeschlossenen vergleichbaren unternehmensbezogenen Referenzprojekten aus den letzten 5 Jahren, bei denen Generalplanungsleistungen erbracht worden sind – siehe F0_Bieterformular.
Für die Vergleichbarkeit der Referenzobjekte ist es in der Regel unerheblich, ob der Bieter bereits Objekte derselben Nutzungsart geplant oder realisiert hat. Mit der Benennung wird einer telefonischen Nachfrage oder einer Nachfrage per E-Mail beim Auftraggeber der Referenz zugestimmt.
Für die Vergleichbarkeit der Referenzobjekte ist es in der Regel unerheblich, ob der Bieter bereits Objekte derselben Nutzungsart geplant oder realisiert hat. Mit der Benennung wird einer telefonischen Nachfrage oder einer Nachfrage per E-Mail beim Auftraggeber der Referenz zugestimmt.
— mindestens 1 unternehmensbezogene Referenz die mit Fördermitteln des Bundes oder des Landes finanziert wurde.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Architekten und Ingenieure; Nachweis der Zulassung erforderlich
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
sonstige weitere zu erbringende Nachweise (wertungsrelevante Angaben) – siehe F0_Bieterformular.
— Nachweis der fachlichen Qualifikation und Erfahrung des für die Ausführung vorgesehenen Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters durch Lebensläufe, Zeugnisse, sonstige Nachweise und persönliche Referenzen (Referenzlisten), als Anlagenkonvolut einreichen,
— Nachweis der fachlichen Qualifikation und Erfahrung des für die Ausführung vorgesehenen Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters durch Lebensläufe, Zeugnisse, sonstige Nachweise und persönliche Referenzen (Referenzlisten), als Anlagenkonvolut einreichen,
— namentliche Benennung des beabsichtigten Projektteams und Nachweis der fachlichen Qualifikation und Erfahrung und Qualität des benannten Projektteams (Fachplaner) durch Referenzliste über bereits in Zusammenarbeit erbrachte gemeinsame Projekte, als Anlage einreichen,
— namentliche Benennung des beabsichtigten Projektteams und Nachweis der fachlichen Qualifikation und Erfahrung und Qualität des benannten Projektteams (Fachplaner) durch Referenzliste über bereits in Zusammenarbeit erbrachte gemeinsame Projekte, als Anlage einreichen,
— Angaben zur örtlichen Präsenz während der Planungs-/ Ausführungsphase und zur allgemeinen Reaktionszeit.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-07-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-06-20 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:05
Ort des Eröffnungstermins: 01099 Dresden
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Körperschaft des öffentlichen Rechts
Kontakt
Kontaktperson: Handwerkskammer Dresden - Vergabestelle
Internetadresse: www.hwk-dresden.de🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Falls Sie Interesse an dem Auftrag haben, werden Sie gebeten, ein Angebot abzugeben und hierzu die geforderten Unterlagen und Nachweise ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben in einem fest verschlossenem Umschlag an nachfolgende Adresse einzusenden oder dort abzugeben:
Falls Sie Interesse an dem Auftrag haben, werden Sie gebeten, ein Angebot abzugeben und hierzu die geforderten Unterlagen und Nachweise ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben in einem fest verschlossenem Umschlag an nachfolgende Adresse einzusenden oder dort abzugeben:
Abgabetermin: 20.6.2018, 12:00
Abgabeort: Handwerkskammer Dresden, Vergabestelle – z.Hd. Frau Zoller, Am Lagerplatz 8, 01099 Dresden.
Der Umschlag ist mit dem beigefügten Kennzettel zu kennzeichnen oder deutlich erkennbar mit dem Zusatz „Achtung Poststelle: Umschlag bitte nicht öffnen! Angebot der Vergabestelle – z.Hd. Frau Zoller - unverzüglich vorlegen! – Generalplanungsleistung Umstrukturierung Bildungszentrum Handwerk Dresden (BZH Dresden) – Haus 3 – Vergabe Nr.: 9901483“ zu versehen, sowie mit Ihrem Namen (Firma) und Ihrer Anschrift. Bitte verwenden Sie den beigelegten Kennzettel – A4_Kennzettel.
Der Umschlag ist mit dem beigefügten Kennzettel zu kennzeichnen oder deutlich erkennbar mit dem Zusatz „Achtung Poststelle: Umschlag bitte nicht öffnen! Angebot der Vergabestelle – z.Hd. Frau Zoller - unverzüglich vorlegen! – Generalplanungsleistung Umstrukturierung Bildungszentrum Handwerk Dresden (BZH Dresden) – Haus 3 – Vergabe Nr.: 9901483“ zu versehen, sowie mit Ihrem Namen (Firma) und Ihrer Anschrift. Bitte verwenden Sie den beigelegten Kennzettel – A4_Kennzettel.
Angebote, die später als zu dem o. g. Abgabetermin eingehen, werden nicht berücksichtigt.
Für die Teilnahme an dem Verfahren und die Bearbeitung des Angebots, soweit nicht ausdrücklich etwas anderes angegeben wird, wird keine Vergütung gewährt. Insbesondere erwächst aus der Ausarbeitung kein Ersatzanspruch des Bieters.
Ihre Anfragen schicken Sie bitte unter Nennung der Vergabenummer ausschließlich an: vergabe@hwk-dresden.de.
Die Fristen für den Eingang von Bieterfragen wird auf den 13.6.2018 festgelegt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich aus §§ 134, 135 und 160 GWB. Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Stelle zu richten.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich aus §§ 134, 135 und 160 GWB. Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Stelle zu richten.
Quelle: OJS 2018/S 093-211151 (2018-05-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-08-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Durch die Verlagerung der Schulungskapazitäten aus Großenhain nach Dresden werden Umbaumaßnahmen im vorhandenen BZH Dresden Haus 3 erforderlich (ausgeschriebene Planungsleistung). Die derzeit im BZH Dresden Haus 3 vorhandene Schweißtechnische Lehranstalt wird in den Neubau auf dem Campusgelände umgesiedelt. Die freigewordenen Kapazitäten sollen eine andere Funktion erhalten und entsprechend angepasst werden. Die Umbaumaßnahme betrifft das EG und das 1. OG des Haus 3. Z. Zt. der Umstrukturierungsmaßnahme wird sich das Haus 3 im Leerstand befinden. D.h . die wesentlichen Einrichtungsgegenstände, Geräte o. ä. sind entfernt. Die Entkernungsplanung (insb. Rückbau der Lüftungsanlage im 1. OG) ist Bestandteil der zu erbringen Planungsleistung. Es ist ein Umbau im Bestand
Geplant. Es wurde ein Raumprogramm für das BZH Dresden erstellt, das auf der bestehenden Struktur aufbaut. Das SOLL-Raumprogramm für die Umstrukturierung des Haus 3 ist als Vorgabe des Fördermittelgebers zwingend einzuhalten.
Durch die Verlagerung der Schulungskapazitäten aus Großenhain nach Dresden werden Umbaumaßnahmen im vorhandenen BZH Dresden Haus 3 erforderlich (ausgeschriebene Planungsleistung). Die derzeit im BZH Dresden Haus 3 vorhandene Schweißtechnische Lehranstalt wird in den Neubau auf dem Campusgelände umgesiedelt. Die freigewordenen Kapazitäten sollen eine andere Funktion erhalten und entsprechend angepasst werden. Die Umbaumaßnahme betrifft das EG und das 1. OG des Haus 3. Z. Zt. der Umstrukturierungsmaßnahme wird sich das Haus 3 im Leerstand befinden. D.h . die wesentlichen Einrichtungsgegenstände, Geräte o. ä. sind entfernt. Die Entkernungsplanung (insb. Rückbau der Lüftungsanlage im 1. OG) ist Bestandteil der zu erbringen Planungsleistung. Es ist ein Umbau im Bestand
Geplant. Es wurde ein Raumprogramm für das BZH Dresden erstellt, das auf der bestehenden Struktur aufbaut. Das SOLL-Raumprogramm für die Umstrukturierung des Haus 3 ist als Vorgabe des Fördermittelgebers zwingend einzuhalten.
Gesamtwert des Auftrags: 400 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Art des Auftrags: Lieferungen
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Durch die Verlagerung der Schulungskapazitäten aus Großenhain nach Dresden werden Umbaumaßnahmen im vorhandenen BZH Dresden Haus 3 erforderlich (ausgeschriebene Planungsleistung). Die derzeit im BZH Dresden Haus 3 vorhandene Schweißtechnische Lehranstalt wird in den Neubau auf dem Campusgelände umgesiedelt. Die freigewordenen Kapazitäten sollen eine andere Funktion erhalten und entsprechend angepasst werden. Die Umbaumaßnahme betrifft das EG und das 1. OG des Haus 3. Z. Zt. der Umstrukturierungsmaßnahme wird sich das Haus 3 im Leerstand befinden. D.h . die wesentlichen Einrichtungsgegenstände, Geräte o. ä. sind entfernt. Die Entkernungsplanung (insb. Rückbau der Lüftungsanlage im 1. OG) ist Bestandteil der zu erbringen Planungsleistung. Es ist ein Umbau im Bestand
Durch die Verlagerung der Schulungskapazitäten aus Großenhain nach Dresden werden Umbaumaßnahmen im vorhandenen BZH Dresden Haus 3 erforderlich (ausgeschriebene Planungsleistung). Die derzeit im BZH Dresden Haus 3 vorhandene Schweißtechnische Lehranstalt wird in den Neubau auf dem Campusgelände umgesiedelt. Die freigewordenen Kapazitäten sollen eine andere Funktion erhalten und entsprechend angepasst werden. Die Umbaumaßnahme betrifft das EG und das 1. OG des Haus 3. Z. Zt. der Umstrukturierungsmaßnahme wird sich das Haus 3 im Leerstand befinden. D.h . die wesentlichen Einrichtungsgegenstände, Geräte o. ä. sind entfernt. Die Entkernungsplanung (insb. Rückbau der Lüftungsanlage im 1. OG) ist Bestandteil der zu erbringen Planungsleistung. Es ist ein Umbau im Bestand
Geplant. Es wurde ein Raumprogramm für das BZH Dresden erstellt, das auf der bestehenden Struktur aufbaut. Das SOLL-Raumprogramm für die Umstrukturierung des Haus 3 ist als Vorgabe des Fördermittelgebers zwingend einzuhalten.
Im Rahmen der Errichtung des „Campus Bildungszentrum Handwerk“ ist neben dem Neubau auch die Modernisierung, Umstrukturierung und Anpassung des bestehenden Bildungszentrums Handwerk Dresden (BZH Dresden) vorgesehen. Das BZH Dresden besteht aus drei Hauseinheiten. Durch die Verlagerung der Schulungskapazitäten aus Großenhain nach Dresden werden Umbaumaßnahmen im vorhandenen BZH Dresden Haus 3 erforderlich (ausgeschriebene Planungsleistung). Der Umzug der Schulungskapazitäten von Großenhain nach Dresden muss bis spätestens 31.5.2020 erfolgen. Das gesamte (Umbau-) Bauvorhaben muss spätestens bis zum 31.3.2020 fertiggestellt sein. Die IST-Fläche des Haus 3 entnehmen Sie den beiliegenden Grundrissplänen.
Im Rahmen der Errichtung des „Campus Bildungszentrum Handwerk“ ist neben dem Neubau auch die Modernisierung, Umstrukturierung und Anpassung des bestehenden Bildungszentrums Handwerk Dresden (BZH Dresden) vorgesehen. Das BZH Dresden besteht aus drei Hauseinheiten. Durch die Verlagerung der Schulungskapazitäten aus Großenhain nach Dresden werden Umbaumaßnahmen im vorhandenen BZH Dresden Haus 3 erforderlich (ausgeschriebene Planungsleistung). Der Umzug der Schulungskapazitäten von Großenhain nach Dresden muss bis spätestens 31.5.2020 erfolgen. Das gesamte (Umbau-) Bauvorhaben muss spätestens bis zum 31.3.2020 fertiggestellt sein. Die IST-Fläche des Haus 3 entnehmen Sie den beiliegenden Grundrissplänen.
Es ist ein Umbau vorzunehmen, der die Vorgaben des Soll-Raumprogramms umsetzt. Von Seiten des Auftraggebers wurden 2 mögliche Umstrukturierungsvarianten erarbeitet; hierzu mehr unter Gliederungspunkt
III.1..
Das 1. OG ist umfassend zu erschließen. Bestandteil der Generalplanung ist die Prüfung der tatsächlichen Nutzbarkeit des 1. OG im Hinblick auf die Errichtung eines Lagerraums und eines allgemeinen Seminarraums, der bei Bedarf in eine Prüfungswerkstatt für den Bereich der Elektrotechnik umfunktioniert werden kann(Vorgabe Fördermittelgeber: werkstattnaher Unterrichtsraum). Die mobilen Bestandteile der Prüfungswerkstattsollen bei Nichtgebrauch platzsparend hinter einer mobilen Trennwand in dem Seminarraum untergebracht werden. Zur Erschließung des 1. OG sind eine Aufstockung der bestehenden Aufzugsanlage, die Errichtung eines Treppenhauses und einer Fluchttreppe, einschließlich der Konzipierung der Flucht- und Rettungswegeerforderlich. Der vorhandene Aufzug im Haus 2 (mit derzeit 2 Zugangsstellen im UG und EG im Haus 2) soll um eine weitere Zugangsstelle erweitert werden und somit das 1. OG im Haus 3 und auch den Umbaubereich EG Haus 3 mit erschließen. Da der Aufzugsschacht direkt an der Trennwand von Haus 2 zu Haus 3 liegt, muss der neue Aufzug als „Durchlader“ im EG und 1. OG geplant und ausgeführt werden. Im Zuge der Aufzugs-Erneuerung soll der vorhandene hydraulische Antrieb durch einen modernen Treibscheiben-Seilaufzug ersetzt werden und eine Erneuerung der Aufzugs-Steuerung erfolgen. Ein geordneter Rückbau der Lüftungsanlagen im 1. OG ist nur insoweit vorzunehmen, wie kein Bedarf mehrbesteht – Anbindungen an Haus 2 sind zu erhalten. Im Rahmen der Fachplanung für die Anlagengruppe3 ist die Notwendigkeit einer Modernisierung, Erweiterung (z. B. wenn notwendig Klimaanlage im 1.OG) und/oder eine Umsetzung der Lüftungsanlage vollumfänglich zu planen. Die Lüftungsanlage soll so konzipiert werden, dass eine größtmögliche Nutzfläche für die Errichtung des Seminarraums und des Lager sentsteht. Die freiwerdende Fläche für den Seminarraum ist so herzurichten, dass eine spätere individuelle Nutzungsmöglichkeit sowie die Nutzungsmöglichkeit als mobile Prüfungswerkstatt für den Bereich der Elektrotechnik realisierbar sind (Doppelfunktion). Alle relevanten Fachplanungen (Elektro etc.) sind so vorzunehmen, dass sie mit einer mobilen Prüfungswerkstatt vereinbar sind.
Das 1. OG ist umfassend zu erschließen. Bestandteil der Generalplanung ist die Prüfung der tatsächlichen Nutzbarkeit des 1. OG im Hinblick auf die Errichtung eines Lagerraums und eines allgemeinen Seminarraums, der bei Bedarf in eine Prüfungswerkstatt für den Bereich der Elektrotechnik umfunktioniert werden kann(Vorgabe Fördermittelgeber: werkstattnaher Unterrichtsraum). Die mobilen Bestandteile der Prüfungswerkstattsollen bei Nichtgebrauch platzsparend hinter einer mobilen Trennwand in dem Seminarraum untergebracht werden. Zur Erschließung des 1. OG sind eine Aufstockung der bestehenden Aufzugsanlage, die Errichtung eines Treppenhauses und einer Fluchttreppe, einschließlich der Konzipierung der Flucht- und Rettungswegeerforderlich. Der vorhandene Aufzug im Haus 2 (mit derzeit 2 Zugangsstellen im UG und EG im Haus 2) soll um eine weitere Zugangsstelle erweitert werden und somit das 1. OG im Haus 3 und auch den Umbaubereich EG Haus 3 mit erschließen. Da der Aufzugsschacht direkt an der Trennwand von Haus 2 zu Haus 3 liegt, muss der neue Aufzug als „Durchlader“ im EG und 1. OG geplant und ausgeführt werden. Im Zuge der Aufzugs-Erneuerung soll der vorhandene hydraulische Antrieb durch einen modernen Treibscheiben-Seilaufzug ersetzt werden und eine Erneuerung der Aufzugs-Steuerung erfolgen. Ein geordneter Rückbau der Lüftungsanlagen im 1. OG ist nur insoweit vorzunehmen, wie kein Bedarf mehrbesteht – Anbindungen an Haus 2 sind zu erhalten. Im Rahmen der Fachplanung für die Anlagengruppe3 ist die Notwendigkeit einer Modernisierung, Erweiterung (z. B. wenn notwendig Klimaanlage im 1.OG) und/oder eine Umsetzung der Lüftungsanlage vollumfänglich zu planen. Die Lüftungsanlage soll so konzipiert werden, dass eine größtmögliche Nutzfläche für die Errichtung des Seminarraums und des Lager sentsteht. Die freiwerdende Fläche für den Seminarraum ist so herzurichten, dass eine spätere individuelle Nutzungsmöglichkeit sowie die Nutzungsmöglichkeit als mobile Prüfungswerkstatt für den Bereich der Elektrotechnik realisierbar sind (Doppelfunktion). Alle relevanten Fachplanungen (Elektro etc.) sind so vorzunehmen, dass sie mit einer mobilen Prüfungswerkstatt vereinbar sind.
Beschreibung der Optionen:
Die Fördermittelgeber haben derzeit erst die Beauftragung der Leistungsphasen 1 und 2 freigegeben. Auch aus diesem Grund erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Zunächst werden die Leistungsphasen 1 und 2 der Generalplanungsleistung beauftragt. Zum Auftragsumfang der Generalplanung gehören die als Option(LPH 3 bis 9) gekennzeichneten Leistungen. Der Auftraggeber behält sich eine ggf. stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen oder Teilleistungen bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor. Die Beauftragung hängt von der Bewilligung und Bereitstellung der Fördermittel ab.Erfolgt eine Weiterbeauftragung des bezuschlagten Bieters, so wird vertraglich die Fertigstellung der Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) als verbindliche Planungsvorgabe für die weitere Planung vereinbart. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Gesamtleistung oder einzelner Optionen besteht nicht.
Die Fördermittelgeber haben derzeit erst die Beauftragung der Leistungsphasen 1 und 2 freigegeben. Auch aus diesem Grund erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Zunächst werden die Leistungsphasen 1 und 2 der Generalplanungsleistung beauftragt. Zum Auftragsumfang der Generalplanung gehören die als Option(LPH 3 bis 9) gekennzeichneten Leistungen. Der Auftraggeber behält sich eine ggf. stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen oder Teilleistungen bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor. Die Beauftragung hängt von der Bewilligung und Bereitstellung der Fördermittel ab.Erfolgt eine Weiterbeauftragung des bezuschlagten Bieters, so wird vertraglich die Fertigstellung der Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) als verbindliche Planungsvorgabe für die weitere Planung vereinbart. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Gesamtleistung oder einzelner Optionen besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dresden, Deutschland
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erfahrung des vorgesehenen Projektleiters und/ oder des stellv. Projektleiters mit vergleichbaren Referenzen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Örtliche Präsenz im Zusammenhang mit der Leistungserbringung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation und Qualitätssicherung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals (Projektteam) in Bezug auf die zu erwartende Leistung und Herangehensweise (Zusammenarbeit des Projektteams)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erfahrung mit Fördermittelgebern
Preis (Gewichtung): 20 %
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-07-16 📅
Name: Bauconzept GmbH
Postanschrift: Cottaer Straße 2
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01159
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: dresden@bauconzept.com📧
Land: Dresden
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 400 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Quelle: OJS 2018/S 165-376772 (2018-08-28)