Generalplanerleistungen für den Neubau der Klinik für Neurologie für die Stiftung Hospital zum Heiligen Geist am Krankenhaus Nordwest Frankfurt

Stiftung Hospital zum heiligen Geist

Auftragsgegenstand sind GP-Leistungen für den Ersatzneubau der Klinik für Neurologie für die Stiftung Hospital zum Heiligen Geist – nebst zugehöriger Frei-/Verkehrsflächen sowie An-/Umbau- u. Abbruchmaßnahmen im Bestand – am Standort "„Krankenhaus Nordwest, Frankfurt a. M". Die Beauftragung erfolgt stufenweise/optional. Die Planungsdisziplinen umfassen: Objektplanung zu Gebäude/Innenräume und Freianlagen, Fachplanungen zu Tragwerk und Technischer Gebäudeausrüstung, Beratungs-/Sachverständigenleistungen zu Bauphysik, Brandschutz, Baufeldfreimachung/Abbruch, Sicherheits- und Gesundheitskoordination. Realisierung ist anteilig in gewerkerweiser Vergabe und anteilig in teilfunktionaler Vergabe an einen Generalunternehmer vorgesehen. Die Zuschlagserteilung steht unter dem Vorbehalt der Entscheidung der Ausloberin sowie weiterer Entscheidungsgremien zur Förderfähigkeit, ob und in welchem Umfang das Vorhaben am benannten Standort gsl. realisiert werden kann.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-11-13. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-10-12.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-10-12 Auftragsbekanntmachung
2019-07-11 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-10-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: KHNW-GP-Neuro
Kurze Beschreibung:
Auftragsgegenstand sind GP-Leistungen für den Ersatzneubau der Klinik für Neurologie für die Stiftung Hospital zum Heiligen Geist – nebst zugehöriger Frei-/Verkehrsflächen sowie An-/Umbau- u. Abbruchmaßnahmen im Bestand – am Standort "„Krankenhaus Nordwest, Frankfurt a. M". Die Beauftragung erfolgt stufenweise/optional. Die Planungsdisziplinen umfassen: Objektplanung zu Gebäude/Innenräume und Freianlagen, Fachplanungen zu Tragwerk und Technischer Gebäudeausrüstung, Beratungs-/Sachverständigenleistungen zu Bauphysik, Brandschutz, Baufeldfreimachung/Abbruch, Sicherheits- und Gesundheitskoordination. Realisierung ist anteilig in gewerkerweiser Vergabe und anteilig in teilfunktionaler Vergabe an einen Generalunternehmer vorgesehen. Die Zuschlagserteilung steht unter dem Vorbehalt der Entscheidung der Ausloberin sowie weiterer Entscheidungsgremien zur Förderfähigkeit, ob und in welchem Umfang das Vorhaben am benannten Standort gsl. realisiert werden kann.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stiftung Hospital zum Heiligen Geist
Postanschrift: Steinbacher Hohl 2-26
Postleitzahl: 60488
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.stiftung-hospital-zum-heiligen-geist.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@andreeconsult.de 📧
Telefon: +49 2241127397-0 📞
Fax: +49 2241127397-99 📠
URL der Dokumente: https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=6224-3 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-10-12 📅
Einreichungsfrist: 2018-11-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-10-16 📅
Datum des Beginns: 2019-04-22 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 199-451781
ABl. S-Ausgabe: 199
Zusätzliche Informationen
1) Die Vergabeunterlagen enthalten einen Bewerbungsbogen, den die Bieter für die Erstellung und Einreichung ihrer Teilnahmeanträge verwenden müssen; 2) Die Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden nicht zurückgegeben; 3) Es erfolgt keine Entschädigung für die Erstellung der einzureichenden Unterlagen der Bewerbung oder für die Erstellung des Angebotes. Der zu erarbeitende Lösungsansatz im Verhandlungsverfahren wird mit einer Aufwandsentschädigung i. H. v. 10 000 EUR netto vergütet; 4) Bewerbungen und Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen; 5) Es werden nur postalisch eingereichte Bewerbungen und Angebote gewertet; 6) Verspätet eingereichte Bewerbungen und Angebote werden nicht gewertet; 7) Die Teilnahme der Bewerber/ Bieter bei der Eröffnung der Bewerbungen sowie der Angebote ist ausgeschlossen; 8) Der Teilnahmeantrag ist 2-fach in einem verschlossenen Umschlag oder sonstigem geschlossenen Behältnis einzureichen, unter Verwendung des Bewerberbogens bis zum Ablauf der Einreichungsfrist vollständig an die in Ziffer I.3 genannte Kontaktadresse (Stiftung Hospital zum Heiligen Geist, Zentrales Beschaffungsmanagement, z. Hd. Frau Beate Filipp, Steinbacher Hohl 2-26, 60488 Frankfurt am Main) zu übermitteln; 9) Der Umschlag/das geschlossene Behältnis ist mit der in den Vergabeunterlagen bezeichneten Aufschrift zu versehen (siehe Ziffer 4.3.3 des Informationsmemorandums); 10) Es werden nur die geforderten Erklärungen/ Unterlagen/ Nachweise dem Teilnahmeantrag beigefügt. Der Inhalt allgemeingültiger Firmenunterlagen, Broschüren, Mappen o. ä. wird nicht berücksichtigt; 11) Fragen sind ausschließlich per Mail an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle (E-Mail: vergabestelle@andreeconsult.de) mit dem Betreff „KHNW-Neurologie“ zu richten und werden über den unter Ziffer I.3) genannten Link auf der HAD-Vergabeplattform zur Beantwortung veröffentlicht. Auf Fragen, die nach dem 26.10.2018, 09.00 Uhr MEZ eingehen, müssen keine Auskünfte mehr erteilt werden. Die Bieter haben sich über alle eingestellten Antworten eigenständig zu informieren und deren Inhalte zu berücksichtigen; 12) Die Bewerber/ Bewerbergemeinschaften haben diejenigen Teile ihres Teilnahmeantrages, die ein Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis beinhalten, auf jeder betreffenden Seite deutlich zu kennzeichnen. Geschieht dies nicht, kann die Vergabekammer im Falle eines Nachprüfungsverfahren von der Zustimmung zur Einsichtnahme durch andere Verfahrensbeteiligte (etwa durch andere Bewerber) ausgehen (vgl. § 165 Abs. 3 Satz 2 GWB).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Neurologische Klinik mit aktuell 91 Betten am Standort Krankenhaus Nordwest, ein Unternehmen der Stiftung Hospital zum Heiligen Geist, erfüllt in ihrer jetzigen Form nicht mehr die baulichen und strukturellen Anforderungen heutiger Bedarfe sowie Erfordernisse und lässt keinen Spielraum für die Optimierung innerbetrieblicher Abläufe im Krankenhaus zu. Daher beabsichtigt die Auftraggeberin den Ersatzneubau der Klinik für Neurologie, nebst zugehöriger Frei-/Verkehrsflächen sowie An-/Umbau- und Abbruchmaßnahmen im Bestand – mit folgenden Rahmenbedingungen:
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— Neubau neurologische Klinik (bei lfd. Krankenhausbetrieb) mit insg. 5 870 m
— Neubau zentrale Aufzugsgruppe mit 12 Ebenen als Anbau an das vorh. Bettenhochhaus,
— (Teil-)Abbruchmaßnahmen zur Baufeldfreimachung und zum Rückbau der alten Neurologie sowie des alten Schnittbildzentrums nach vollständigem Umzug in den Klinikneubau,
— vsl. Realisierung anteilig in gewerkerweiser Vergabe und anteilig in teilfunktionaler Vergabe an einen oder mehrere Generalunternehmer (GU-Bauleistungen inkl. Teile der Ausführungsplanung),
— Investitionsvolumen von rd. 35 Mio.€ brutto (KG 200-500 und KG 700),
— nach Vertragsschluss an den Generalplaner: 6-monatige Planungszeit bis zur Einreichung HU-Bau bzw. Genehmigungsplanung und 22-monatige Baurealisierung inkl. Inbetriebnahme.
Die Auftraggeberin sucht einen Generalplaner als zentralen Ansprechpartner auf der Planungsseite. Dieser soll sich für die Koordination und Verzahnung aller Gewerke verantwortlich zeichnen, um aufseiten des Bauherrn zu einer deutlichen Minimierung des Koordinations- und Betreuungsaufwands zu führen. Der Generalplaner hat die Gewähr dafür zu leisten, dass das Vorhaben innerhalb des von der Auftraggeberin vorgegebenen Zeit- und Kostenrahmens und in Erfüllung ihrer qualitativen Anforderungen geplant, durchgeführt und abgeschlossen wird. Gegenstand der zu vergebenden Planungsaufgabe sind die nachfolgend genannten Generalplanerleistungen, wobei für die beabsichtigten teilfunktionalen Vergabepakete an einen GU – inkl. anteiliger Planungsleistungen ab LPH 5 – die Minderungen von HOAI-Teilleistungen zu den LPH 5-8 über einen, den Verfahrensunterlagen anliegenden GP-Leistungskatalog definiert sind. Der Umfang bzw. die Abgrenzung von teilfunktionalen GU-Vergaben wird im Rahmen der GP-Planungsleistungen zur LPH 3 festgelegt. In allen nachfolgend genannten Bereichen werden zunächst lediglich die LPH 1-4 beauftragt. Die stufenweise Beauftragung ab LPH 5 bleibt jeweils – ggf. lediglich für einzelne Teilbereiche – vorbehalten, auf diese besteht jedoch kein Anspruch:
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–– Gebäude und Innenräume im Sinne von HOAI Teil 3, Abschnitt 1 in Verbindung mit Anlage 10 (zu § 34 Absatz 1, § 35 Absatz 6) – hier: LPH 1-9,
–– Frei-/Verkehrsanlagen im Sinne von HOAI Teil 3, Abschnitt 2 in Verbindung mit Anlage 11 (zu § 39 Absatz 4, § 40 Absatz 5) – hier: LPH 1-9,
–– Tragwerksplanung: im Sinne von HOAI Teil 4, Abschnitt 1 in Verbindung mit Anlage 14 (zu § 51 Absatz 6, § 52 Absatz 2) – hier: LPH 1-6,
–– Technische Gebäudeausrüstung im Sinne von HOAI Teil 4, Abschnitt 2 in Verbindung mit Anlage 15 (zu § 55 Absatz 3, § 56 Absatz 3) – hier: LPH
1-9 für die Anlagengruppen 1-8,
1-3 und 5-9 für die Medizintechnik (AnlGrp-7),
–– Beratungsleistungen zur Bauphysik im Sinne von HOAI Anlage 1 (zu § 3, Abs. 1), Ziffer 1.2.3 bis 1.2.5 – hier: LPH 1-7,
–– Beratungs-/Sachverständigenleistungen zu Brandschutz (i.S.v. AHO-Heft Nr. 17), zu Sicherheits- und Gesundheitskoordination (i.S.v. AHO-Heft Nr. 15) und zu Abbruchmaßnahmen (i.S.v. AHO-Heft Nr. 8+18),
–– sowie zugehörige besonderer Leistungen als interaktive GP-Leistung.
Beschreibung der Verlängerungen:
Bestandteil der abgefragten optionalen GP-Leistungen ist die LPH 9 nach HOAI: nach Baufertigstellung und Abnahme der Planerleistungen zu LPH 8 kann somit der Abruf von LPH 9 als Auftragsverlängerung erfolgen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Frankfurt am Main

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Aktueller (zum Zeitpunkt des Ablaufs der Bewerbungsfrist nicht älter als 6 Monate) Nachweis über eine gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister, soweit nach den jeweiligen Bestimmungen des Mitgliedsstaates am Sitz oder Wohnsitz des Bewerbers entsprechendes verpflichtend vorgesehen ist (Mindestbedingung);
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2) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen (Mindestbedingung);
3) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 des AEntG, § 98c des AufenthG, § 19 des MiLoG und § 21 des SchwarzarbG vorliegen;
4) Eigenerklärung, ob und auf welche Art das Unternehmen wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist;
5) Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern rechtsverbindliche, unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der:
–– die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
–– alle Mitglieder aufgeführt sind,
–– ein von allen Mitgliedern gegenüber dem Auftraggeber im Vergabeverfahren und darüberhinaus uneingeschränkt für jedes Mitglied bevollmächtigter Vertreter bezeichnet ist,
–– die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder erklärt wird.
Eine besondere Rechtsform der Bewerbergemeinschaft und/ oder Arbeitsgemeinschaft wird nicht vorgeschrieben. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften eingebunden werden bzw. Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind. Zwingende Maßgabe ist hierbei jedoch, dass der Nachunternehmer keine Kenntnis über die Angebotspreise der relevanten Bewerber/Bewerbergemeinschaften hat, bei denen er Nachunternehmer ist. Dies ist nach Aufforderung durch rechtsverbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bewerber/ Bewerbergemeinschaften ausgeschlossen werden. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen rechtlich unselbständiger Niederlassungen eines Bewerbers;
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6) Geforderte Eigenerklärungen werden von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft durch rechtsverbindliche Unterzeichnung des Bewerbungsbogens abgegeben. Darüber hinausgehende Eigenerklärungen sowie geforderte Nachweise sind separat vorzulegen und zusammen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Bedient sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/ sie sich auf dessen technische, wirtschaftliche und/ oder finanzielle Leistungsfähigkeit, so hat er die vorgenannten Nachweise und Erklärungen in entsprechender Weise auch von dem Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Teilnahmeantrages nicht älter als 12 Monate sein. Eigenerklärungen sind rechtsverbindlich zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und im Original mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Sofern sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/ Nach unternehmen/ konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er/ sie spätestens auf Verlangen des Auftraggebers nachweisen, dass ihm/ ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung);
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7) Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Gleiches gilt für die Korrektur fehlerhafter Unterlagen. Ebenso behält sich die Vergabestelle vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise bzw. Originale der eingereichten Kopien zu verlangen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
1) Angabe der jährlichen Gesamtumsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre;
2) Angabe des jährlichen Teilumsatzes mit vergleichbaren Leistungen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre bei der Planung von Krankenhäusern/Kliniken;
3) Angabe des prozentualen Anteils interdisziplinärer Generalplanungsleistungen vom o. g. Teilumsatz im Bereich Krankenhausbau (bei Bewerbergemeinschaften genügt die Angabe für das Mitglied, das die Koordinierung der Mitglieder und die interdisziplinäre Generalplanung im eigentlichen Sinne übernehmen soll);
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4) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19. Dezember 2014, GVBl. S. 354;
5) Eigenerklärung, dass eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung wie folgt besteht, oder Bestätigung des Abschlusses für den Fall des Zuschlags (Mindestbedingung): Berufs-/ Betriebshaftpflichtversicherung, unterteilt nach Personen- und Sach-/Vermögensschäden, bei einem in der EU zugelassenen Versicherer für alle abgefragten Dienst-/Beratungsleistungen. Es sind mindestens 2 Schadensfälle je Jahr abzudecken. Die Deckungssumme je Schadensfall muss mindestens für Personenschäden 3 000 000 EUR und für Sach-/Vermögensschäden 3 000 000 EUR betragen. Mit dem Teilnahmeantrag kann auch eine Bestätigung vorgelegt werden, dass im Auftragsfall eine vorhandene Versicherung mit entsprechend lautender Deckungssumme für den Projektfall aufgestockt oder im Fall des Fehlens neu abgeschlossen wird.
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Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen. Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise separat vorzulegen und zusammen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Bedient sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/ sie sich auf dessen wirtschaftliche und/ oder finanzielle Leistungsfähigkeit, so hat er die Nachweise und Erklärungen in entsprechender Weise auch von dem Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Teilnahmeantrages nicht älter als 12 Monate sein. Eigenerklärungen sind rechtsverbindlich zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und im Original mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
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Mindeststandards:
Eigenerklärung, dass eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung wie in Ziffer III.1.2), Nr. 5 benannt besteht oder Bestätigung des Abschlusses für den Fall des Zuschlags.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Angabe der Anzahl der Führungskräfte sowie der ständigen Mitarbeiter (Durchschnittswerte der vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahre);
2) Angaben des Verhältnisses von freien zu festen Mitarbeitern sowie prozentualer Anteil der Fachingenieure (Durchschnittswerte der vergangenen drei Jahre);
3) Vorlage eines Organigramms des Bewerbers, aus dem die Organisations-/ Bürostruktur des Unternehmens einschl. der technischen Leitung ersichtlich ist: Darstellung der Bewerberstruktur zur Erfüllung des interdisziplinären Generalplanerleistungsumfangs als organisatorisches Konzept;
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4) Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität, insbesondere bei der Vorbereitung und Durchführung einer interdisziplinären Generalplanungsleistung;
5) Angabe des Auftragsanteils, für den die Vergabe von Nachunternehmeraufträgen beabsichtigt ist, einschließlich Benennung der Leistungsbilder sowie der jeweiligen Nachunternehmer – soweit dies dem Bewerber bereits möglich ist;
6) Darlegung des organisatorischen Konzepts zur Koordination evtl. beauftragter Nachunternehmer, speziell für das interdisziplinäre Generalplanungsteam: Organisatorisches Konzept zur Koordination der Mitarbeiter des Bewerbers, ggf. auch der Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie der Nachunternehmer. In diesem Zusammenhang ist auch die Aufgabenteilung der beteiligten Mitglieder der Bietergemeinschaft oder der Nachunternehmer aufzuzeigen, d. h. die Zuordnung der ausgeschriebenen GP-Leistungsbereiche zu den beteiligten Unternehmen;
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7) Referenzangaben über die in den vergangenen zehn Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen im Bereich Generalplanung, Krankenhausplanung sowie Generalplanung i. V. m. einer GU-Ausschreibung (Leistungserbringung im Zeitraum 1.1.2008 bis Eingabefrist Teilnahmeantrag): Mit den Abfragen im Bewerbungsbogen sollen die jeweilige Projektbezeichnung, die Art der Baumaßnahmen, das Investitionsvolumen, die Leistungszeit, die bearbeiteten Leistungsphasen sowie sonstige Projektparameter angegeben werden. Ferner ist ein Ansprechpartner seitens des Auftraggebers zu benennen. Das anzugebende Investitionsvolumen sind nur solche Baukosten, die vom Auftragsumfang des Bewerbers erfasst sind (so z. B. wenn sich der Auftrag des Bewerbers nur auf einen Teil einer Gesamtmaßnahme bezieht).
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Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen. Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise separat vorzulegen und zusammen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Bedient sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/ sie sich auf dessen technische Leistungsfähigkeit, so hat er die Nachweise und Erklärungen in entsprechender Weise auch von dem Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Teilnahmeantrages nicht älter als 12 Monate sein. Eigenerklärungen sind rechtsverbindlich zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und im Original mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
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Mindeststandards:
Durch den Bewerber (ggf. im Wege der Eignungsleihe nach § 47 VgV) sind nachfolgende Mindestreferenzen (Mindestbedingungen) nachzuweisen. Als vergleichbare komplexe Bauprojekte gelten hierbei andere anspruchsvolle Nutzungsarten, die sich durch komplexe TGA und komplexe Betriebsabläufe charakterisieren lassen:
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1) Eine Referenz über das Erbringen von Planungsleistungen als interdisziplinäre Generalplanerleistung von mindestens drei zusammengefassten wesentlichen Planungsdisziplinen (in Verbindung mit einer teilfunktionalen GU-Vergabe mit Leistungsprogramm) für ein Bauvorhaben eines Krankenhauses oder vergleichbarer komplexer Bauprojekte mit einem Bauvolumen von Baukosten KG 300 und 400 von mindestens 15,0 Mio. EUr brutto: Beauftragte und weitestgehend erbrachte Leistungen (nicht zwingend abgeschlossen) mindestens von LPH 3-8 im Zeitraum vom 1.1.2008 bis Eingabefrist Teilnahmeantrag;
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2) Eine Referenz über das Erbringen von Planungsleistungen zur Objektplanung-Gebäude (nicht zwingend als interdisziplinäre Generalplanungsleistung) für ein Bauvorhaben eines Krankenhauses oder vergleichbarer komplexer Bauprojekte – hier mit hygienischen Anforderungen – mit einem Bauvolumen von Baukosten KG 300 und 400 von mindestens 20,0 Mio. EUR brutto: beauftragte und weitestgehend erbrachte Leistungen (nicht zwingend abgeschlossen) mindestens von LPH 3-8 im Zeitraum vom 1.1.2008 bis Eingabefrist Teilnahmeantrag;
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3) Eine Referenz über das Erbringen von Planungsleistungen zur Fachplanung-TGA der Anlagengruppen 1 bis 8 (ohne Medizintechnik) im Rahmen einer interdisziplinären Generalplanerleistung für ein Bauvorhaben eines Krankenhauses oder vergleichbarer komplexer Bauprojekte – hier mit betriebskostenoptimierenden Planungsansätzen – mit einem Bauvolumen von Baukosten KG 300 und 400 von mindestens 20,0 Mio. EUR brutto: beauftragte und weitestgehend erbrachte Leistungen (nicht zwingend abgeschlossen) mindestens von LPH 3-8 im Zeitraum vom 1.1.2008 bis Eingabefrist Teilnahmeantrag;
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4) Eine Referenz über das Erbringen von Planungsleistungen zur Fachplanung-TGA der Anlagengruppe 7 (hier: Medizintechnik) für den Neubau im Bereich Intensivpflege (IMC und/oder ICU) oder vergleichbaren komplexen Anforderungen – beauftragte und erbrachte Leistungen mindestens von LPH 3-8 im Zeitraum vom 1.1.2012 bis Eingabefrist Teilnahmeantrag.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen sind alle Bewerber die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu tragen und über die erforderlichen Nachweise verfügen. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zuzulassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabeeinen verantwortlichen Architekt oder Ingenieur benennen. Der Nachweis ist den Bewerbungsunterlagenbeizulegen. Ausländische Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachlichen Voraussetzungen für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Gemäß Vergabeunterlagen.
Die Qualifikationen und Mindestbedingungen der im Projekt eingesetzten Schlüsselpersonen (persönliche Referenzen und Berufserfahrung) werden erst im Rahmen der Angebotsphase abgefragt und bewertet (» KHNW-05: Bieterleitfaden, Ziffer 4.3.1)

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzen mit nachfolgender Gewichtung der Hauptkriterien – die detaillierten Auswahlkriterien (Unterkriterien der Hauptkriterien und deren Gewichtung) sind der Auswahlmatrix (>> KHNW-03) der bekannt gemachten Vergabeunterlagen zu entnehmen:
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— Referenzen zur Objektplanung Gebäude: 45 %,
— Referenzen zur Objektplanung Freianlagen: 5 %,
— Referenzen zur Fachplanung TGA-HKLS/-ELT: 30 %,
— Referenzen zur Fachplanung TGA-Medizintechnik: 10 %,
— Referenzen zur Fachplanung Tragwerk: 10 %.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-11-23 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-05-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: gemeinnützige Stiftung (Krankenhaus-Träger) mit Fördermittelverwendung
Kontakt
Kontaktperson: Andree Consult GmbH – „KHNW-Neurologie“
Internetadresse: www.stiftung-hospital-zum-heiligen-geist.de 🌏
Dokumente URL: https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=6224-3 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Andree Consult GmbH
Postanschrift: Wilhelmstraße 26
Postort: Siegburg
Postleitzahl: 53721
Kontaktperson: Stichwort: „KHNW-Neurologie"
Land: Rhein-Sieg-Kreis 🏙️
Internetadresse: www.andreeconsult.de 🌏
Kontaktperson: Zentrales Beschaffungsmanagement – z. Hd. Frau Beate Filipp
Land: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Die Vergabeunterlagen enthalten einen Bewerbungsbogen, den die Bieter für die Erstellung und Einreichung ihrer Teilnahmeanträge verwenden müssen;
2) Die Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden nicht zurückgegeben;
3) Es erfolgt keine Entschädigung für die Erstellung der einzureichenden Unterlagen der Bewerbung oder für die Erstellung des Angebotes. Der zu erarbeitende Lösungsansatz im Verhandlungsverfahren wird mit einer Aufwandsentschädigung i. H. v. 10 000 EUR netto vergütet;
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4) Bewerbungen und Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen;
5) Es werden nur postalisch eingereichte Bewerbungen und Angebote gewertet;
6) Verspätet eingereichte Bewerbungen und Angebote werden nicht gewertet;
7) Die Teilnahme der Bewerber/ Bieter bei der Eröffnung der Bewerbungen sowie der Angebote ist ausgeschlossen;
8) Der Teilnahmeantrag ist 2-fach in einem verschlossenen Umschlag oder sonstigem geschlossenen Behältnis einzureichen, unter Verwendung des Bewerberbogens bis zum Ablauf der Einreichungsfrist vollständig an die in Ziffer I.3 genannte Kontaktadresse (Stiftung Hospital zum Heiligen Geist, Zentrales Beschaffungsmanagement, z. Hd. Frau Beate Filipp, Steinbacher Hohl 2-26, 60488 Frankfurt am Main) zu übermitteln;
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9) Der Umschlag/das geschlossene Behältnis ist mit der in den Vergabeunterlagen bezeichneten Aufschrift zu versehen (siehe Ziffer 4.3.3 des Informationsmemorandums);
10) Es werden nur die geforderten Erklärungen/ Unterlagen/ Nachweise dem Teilnahmeantrag beigefügt. Der Inhalt allgemeingültiger Firmenunterlagen, Broschüren, Mappen o. ä. wird nicht berücksichtigt;
11) Fragen sind ausschließlich per Mail an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle (E-Mail: vergabestelle@andreeconsult.de) mit dem Betreff „KHNW-Neurologie“ zu richten und werden über den unter Ziffer I.3) genannten Link auf der HAD-Vergabeplattform zur Beantwortung veröffentlicht. Auf Fragen, die nach dem 26.10.2018, 09.00 Uhr MEZ eingehen, müssen keine Auskünfte mehr erteilt werden. Die Bieter haben sich über alle eingestellten Antworten eigenständig zu informieren und deren Inhalte zu berücksichtigen;
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12) Die Bewerber/ Bewerbergemeinschaften haben diejenigen Teile ihres Teilnahmeantrages, die ein Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis beinhalten, auf jeder betreffenden Seite deutlich zu kennzeichnen. Geschieht dies nicht, kann die Vergabekammer im Falle eines Nachprüfungsverfahren von der Zustimmung zur Einsichtnahme durch andere Verfahrensbeteiligte (etwa durch andere Bewerber) ausgehen (vgl. § 165 Abs. 3 Satz 2 GWB).
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 615112-0 📞
E-Mail: poststelle@rpda.hessen.de 📧
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammern des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt
Quelle: OJS 2018/S 199-451781 (2018-10-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-07-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auftragsgegenstand sind GP-Leistungen für den Ersatzneubau der Klinik für Neurologie für die Stiftung Hospital zum Heiligen Geist – nebst zugehöriger Frei-/Verkehrsflächen sowie An-/Umbau- u. Abbruchmaßnahmen im Bestand – am Standort „Krankenhaus Nordwest, Frankfurt a.M“. Die Beauftragung erfolgt stufenweise/optional. Die Planungsdisziplinen umfassen: Objektplanung zu Gebäude/Innenräume und Freianlagen, Fachplanungen zu Tragwerk und Technischer Gebäudeausrüstung, Beratungs-/Sachverständigenleistungen zu Bauphysik, Brandschutz, Baufeldfreimachung/Abbruch, Sicherheits- und Gesundheitskoordination. Realisierung ist anteilig in gewerkerweiser Vergabe und anteilig in teilfunktionaler Vergabe an einen Generalunternehmer vorgesehen. Die Zuschlagserteilung steht unter dem Vorbehalt der Entscheidung der Ausloberin sowie weiterer Entscheidungsgremien zur Förderfähigkeit, ob und in welchem Umfang das Vorhaben am benannten Standort gsl. realisiert werden kann.
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Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-07-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 135-333168
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 199-451781
ABl. S-Ausgabe: 135
Zusätzliche Informationen
Der angegebene Gesamtwert der Beschaffung (Ziffer II.1.7) bzw. der Wert des Auftrages (Ziffer V.2.4) entspricht nicht dem tatsächlichen Wert der Beschaffung bzw. des Auftrages. Dieser Wert wird entsprechend §39 Abs. 6 VgV nicht veröffentlicht, da er u. a. den geschäftlichen Interessen des erfolgreichen Bieters schadet und damit der Wettbewerb beeinträchtigt wird. Da es sich technisch um ein Pflichtfeld handelt, wird der Betrag 0,01 Euro eingegeben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— vsl. Realisierung anteilig in gewerkerweiser Vergabe und anteilig in teilfunktionaler Vergabe an einen oder mehrere Generalunternehmer (GU-Bauleistungen inkl. Teile der Ausführungsplanung)
— Investitionsvolumen von rd. 35 Mio. EUR brutto (KG 200-500 und KG 700),
— nach Vertragsschluss an den Generalplaner: 6-monatige Planungszeit bis zur Einreichung HU-Bau bzw. Genehmigungsplanung und 22-monatige Baurealisierung inkl. Inbetriebnahme
— Gebäude und Innenräume im Sinne von HOAI Teil 3, Abschnitt 1 in Verbindung mit Anlage 10 (zu § 34 Absatz 1, § 35 Absatz 6) – hier: LPH 1-9,
— Frei-/Verkehrsanlagen im Sinne von HOAI Teil 3, Abschnitt 2 in Verbindung mit Anlage 11 (zu § 39 Absatz 4, § 40 Absatz 5) – hier: LPH 1-9,
— Tragwerksplanung: im Sinne von HOAI Teil 4, Abschnitt 1 in Verbindung mit Anlage 14 (zu § 51 Absatz 6, § 52 Absatz 2) – hier: LPH 1-6,
— Technische Gebäudeausrüstung im Sinne von HOAI Teil 4, Abschnitt 2 in Verbindung mit Anlage 15 (zu § 55 Absatz 3, § 56 Absatz 3) – hier: LPH
1-9 für die Anlagengruppen 1-8,
1-3 und 5-9 für die Medizintechnik (AnlGrp-7),
— Beratungsleistungen zur Bauphysik im Sinne von HOAI Anlage 1 (zu § 3, Abs. 1), Ziffer 1.2.3 bis 1.2.5 – hier: LPH 1-7,
— Beratungs-/Sachverständigenleistungen zu Brandschutz (i. S. v. AHO-Heft Nr. 17), zu Sicherheits- und Gesundheitskoordination (i.S.v. AHO-Heft Nr. 15) und zu Abbruchmaßnahmen (i.S.v. AHO-Heft Nr. 8+18),
— sowie zugehörige besonderer Leistungen als interaktive GP-Leistung.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Lösungsansatz
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektumsetzung/Leistungsqualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50 %
Kostenkriterium (Name): Honorarangebot/-parameter
Kostenkriterium (Gewichtung): 20 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-06-19 📅
Name: wörner traxler richter planungsgesellschaft mbh
Postanschrift: Hanauer Landstraße 194
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60314
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 69959100-0 📞
E-Mail: ffm@wtr-architekten.de 📧
Land: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: http://www.wtr-architekten.de 🌏
Name: Süss Beratende Ingenieure GmbH & Co. KG
Postanschrift: Lina-Ammon-Straße 15
Postort: Nürnberg
Postleitzahl: 90471
Telefon: +49 91186095-0 📞
E-Mail: sekretariat@ibsuess.de 📧
Land: Nürnberg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: https://www.ibsuess.de 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Nationale Registrierungsnummer: DE114110482
Quelle: OJS 2019/S 135-333168 (2019-07-11)