Generalplanerleistungen Neubau einer studentischen Wohnanlage – Wildau 2. BA

Studentenwerk Potsdam – Anstalt des öffentlichen Rechts

Vergeben werden Generalplanerleistungen nach der HOAI.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Errichtung eines Studentenwohnheims mit mindestens 115 Plätzen. Ziel ist es dabei, eine möglichst hohe Anzahl von Plätzen zu realisieren und eine Mischung verschiedener Wohnformen umzusetzen, wie:
1-Raum-Appartements,
1-Raum-Appartements mit Doppelbelegung,
2-Zimmer-Appartements mit gemeinsamer Küchen- und Badnutzung
Mutter-Kind-Appartements (ca. 1-2 St.).
Die Wohneinheiten sollen den Lebensumständen von Studierenden angepasst sein. Außerhalb der Appartements sind separate Lern- und Studierzimmer (ca. 1-2 St.) sowie Hauswirtschaftsräume mit Waschmaschinen und Trocknern geplant.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-04-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-03-12.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-03-12 Auftragsbekanntmachung
2018-03-29 Ergänzende Angaben
2018-07-24 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-03-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 26/18
Kurze Beschreibung:
Vergeben werden Generalplanerleistungen nach der HOAI. Der Auftraggeber beabsichtigt die Errichtung eines Studentenwohnheims mit mindestens 115 Plätzen. Ziel ist es dabei, eine möglichst hohe Anzahl von Plätzen zu realisieren und eine Mischung verschiedener Wohnformen umzusetzen, wie: 1-Raum-Appartements, 1-Raum-Appartements mit Doppelbelegung, 2-Zimmer-Appartements mit gemeinsamer Küchen- und Badnutzung Mutter-Kind-Appartements (ca. 1-2 St.). Die Wohneinheiten sollen den Lebensumständen von Studierenden angepasst sein. Außerhalb der Appartements sind separate Lern- und Studierzimmer (ca. 1-2 St.) sowie Hauswirtschaftsräume mit Waschmaschinen und Trocknern geplant.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Dahme-Spreewald 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Studentenwerk Potsdam – Anstalt des öffentlichen Rechts
Postort: Potsdam
Kontakt
Internetadresse: http://www.studentenwerk-potsdam.de 🌏
E-Mail: britta.haensch@md-ra.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4Y45YAES 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-03-12 📅
Einreichungsfrist: 2018-04-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-03-14 📅
Datum des Beginns: 2018-06-04 📅
Datum des Endes: 2022-05-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 051-113083
ABl. S-Ausgabe: 51
Zusätzliche Informationen
Siehe Vergabeunterlagen Bekanntmachungs-ID: CXP4Y45YAES

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vergeben werden Generalplanerleistungen nach der HOAI.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Errichtung eines Studentenwohnheims mit mindestens 115 Plätzen. Ziel ist es dabei, eine möglichst hohe Anzahl von Plätzen zu realisieren und eine Mischung verschiedener Wohnformen umzusetzen, wie:
1-Raum-Appartements,
1-Raum-Appartements mit Doppelbelegung,
2-Zimmer-Appartements mit gemeinsamer Küchen- und Badnutzung
Mutter-Kind-Appartements (ca. 1-2 St.).
Die Wohneinheiten sollen den Lebensumständen von Studierenden angepasst sein. Außerhalb der Appartements sind separate Lern- und Studierzimmer (ca. 1-2 St.) sowie Hauswirtschaftsräume mit Waschmaschinen und Trocknern geplant.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Errichtung eines Studentenwohnheims mit mindestens 115 Plätzen. Ziel ist es dabei, eine möglichst hohe Anzahl von Plätzen zu realisieren und eine Mischung verschiedener Wohnformen umzusetzen, wie.
Die Wohneinheiten sollen den Lebensumständen von Studierenden angepasst sein. Außer-halb der Appartements sind separate Lern- und Studierzimmer (ca. 1-2 St.) sowie Hauswirtschaftsräume mit Waschmaschinen und Trocknern geplant.
Für das zu errichtende Gebäude steht ein Grundstück direkt auf dem Campus der Technischen Hochschule Wildau (TH Wildau) zur Verfügung. Auf dem Grundstück befindet sich bereits ein Studentenwohnheim des Studentenwerks Potsdam mit 97 Plätzen, das als 1. Bauabschnitt im Herbst 2012 fertiggestellt wurde. Für den 1. Bauabschnitt des Studentenwohnheims als auch den nun geplanten 2. Bauabschnitt und die unmittelbar angrenzenden Gebäude der TH Wildau im südwestlichen Campusbereich wurde 2006 ein beschränkt-offener Realisierungswettbewerb durchgeführt.
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Der Baukörper ist in größtmöglicher Ausnutzung des Grundstückes und in gestalterischer Beziehung zum 1. Bauabschnitt zu konzipieren. Hinsichtlich der Hauptabmessungen und der Geschossigkeit bilden die Planungen des Realisierungswettbewerbs Anknüpfungspunkte. Geplant ist ein 4-geschossiges Gebäude ohne Keller. Ein Installationsgang unterhalb des Erdgeschosses ist, soweit es die Bodenverhältnisse zulassen, anzustreben. Ausgehend von einer Erschließung der Appartements über innenliegende Flure, ist für die Fassadengestaltung eine kompaktere Ausbildung ohne Laubengänge im spannungsvollen Wechselspiel zum 1. Bauabschnitt beabsichtigt, aber immer unter der Maßgabe eines gestalterischen Miteinanders.
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Die Ausstattung des Gebäudes soll in allen Bereichen hochfunktional sein. Im Vordergrund steht dabei, den Studierenden kostengünstigen Wohnraum zur Verfügung zu stellen und somit eine der Grundvoraussetzungen für ein optimales Studieren zu schaffen. Die Appartements sind mit Duschbädern und Miniküchen auszustatten. Besonders in Zimmern mit Doppelbelegung sind Aspekte zur Schaffung von kleinen, privaten Bereichen zu berücksichtigen.
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Flächenwirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit, niedrige Betriebskosten (Pauschalmieten) sowie der Einbau robuster, praktischer Ausstattungen sind wichtige Maßgaben, die es beim Bauen für studentisches Wohnen zu beachten gilt.
Für die Erschließung des Grundstückes ist aufgrund der örtlichen Gegebenheiten mit besonderen Aufwendungen hinsichtlich Planung und Baumaßnahmen zu rechnen.
Besonderer Wert wird auf eine zeitnahe Umsetzung des Projektes gelegt.
Beauftragt werden Generalplanerleistungen für den Neubau einer studentischen Wohnanlage – Wildau 2. Bauabschnitt im Hinblick auf eine zukünftige Nutzung als Studentenwohnheim, d. h. sämtliche zur schlüsselfertigen, bezugsbereiten Übergabe erforderlichen Planungsleistungen. Auftragsgegenständlich sind insbesondere Leistungen der Objektplanung nach den §§ 33 ff. HOAI, die Tragwerksplanung nach den §§ 49 ff. HOAI, die Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung nach den §§ 53 ff. HOAI (Kostengruppen 410, 420, 430, 440, 450 nach DIN 276) und die Freianlagenplanung nach § 38 HOAI. Die Bauphysik, der Schallschutz sowie der Wärmeschutz, die Brandschutzplanung und das Erstellen eines Brandschutzkonzeptes sind ebenfalls Teil der Beauftragung. Sowie die Stellung eines Sicherheits- und Gesundheitskoordinators, einschließlich weiterer etwaige erforderlicher besonderer Leistungen nach der HOAI.
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Es sollen die Leistungsphasen 1 bis 9 nach der HOAI beauftragt werden.
Die Gesamtkosten für Planen und Bauen dürfen 9 500 000 EUR nicht überschreiten.
Beschreibung der Optionen:
Um auf planungsrechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen, die abschließend nicht vorhersehbar sind, eingehen zu können, ist eine stufenweise Beauftragung mittels eines einseitigen Optionsrechtes vorgesehen.
Die 3-stufige Beauftragung der Generalplanungs- und sonstigen Dienstleistungen im Sinne der HOAI und des ausschreibungsgegenständlichen Vertrages gestaltet sich wie folgt:
Es sollen die Leistungsphasen 1 bis 9 nach der HOAI beauftragt werden, wobei eine Beauftragung in Leistungsstufen erfolgt, ohne dass ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der nächsten Leistungsstufe besteht.
Die Leistungsstufe 1 umfasst die Leistungsphasen 1 bis 3 nach der HOAI.
Die Leistungsstufe 2 umfasst die Leistungsphasen 4 bis 8 nach der HOAI.
Die Leistungsstufe 3 umfasst die Leistungsphase 9 nach der HOAI.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Wildau

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass keine Personen, deren Verhalten dem Unternehmen zuzuordnen sind, aufgrund der in § 123 Abs. 1 und 2 GWB genannten Verstöße rechtskräftig verurteilt worden sind.
2. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass kein in § 123 Abs. 4 GWB erwähnter Ausschlussgrund und kein Verstoß im Sinne von § 124 Abs. 1 GWB, § 21 AEntG und § 19 MiLoG vorliegt; die Einholung eines Registerauszuges bleibt der Auftraggeberin vorbehalten.
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3. Die Vereinbarung zwischen dem Bewerber/Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft/Nachunternehmer und der Auftraggeberin über die Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz.
4. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister (Auszug aus 2017), soweit nach den jeweiligen Bestimmungen des Mitgliedsstaates am Sitz oder Wohnsitz des Bewerbers Entsprechendes verpflichtend vorgesehen ist. Bei juristischen Personen muss aus dem Registerhervorgehen, dass deren Unternehmensgegenstand auch auf Planungs- und Beratungsleistungen im Sinne des ausgeschriebenen Auftrages ausgerichtet ist.
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5. Eine schriftliche Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber mit anderen Unternehmen wirtschaftlichverbunden ist.
6. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Es ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaftunterschriebene Erklärung vorzulegen, dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Darüber hinaus muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist, diese im Vergabeverfahren und darüber hinaus zu vertreten.
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7. Soweit eine Beteiligung als Bewerbergemeinschaft vorgesehen ist, sind durch jedes Mitglied die unter Ziffer 1bis 5 genannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen.
8. Beabsichtigt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft sich zum Nachweis der Eignung und zur Leistungserbringung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen (sog. Eignungsleihe), sind auch von diesen namentlich zu benennenden Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen die vorgenannten Erklärungen und Nachweise nach den Ziffern 1 bis 2 vorzulegen. Im Falle der Eignungsleihe entsprechend auch die Nachweise gem. den Ziff. 3 bis 5. Von den Bewerbern/Bewerbergemeinschaften ist außerdem nachzuweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen (Verpflichtungserklärung).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und den Umsatz für vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (2015, 2016, 2017).
2. Soweit eine Beteiligung als Bewerbergemeinschaft vorgesehen ist, sind für jedes Mitglied Umsatzerklärungen der letzten 3 Geschäftsjahre (Gesamt und über vergleichbare Leistungen) vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft sich zum Nachweis der Eignung und zur Leistungserbringung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen, sind auch von diesen namentlich zu benennenden Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen die vorgenannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen.
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3. Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung bzw. Projektversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Die Höhe der Deckungssumme muss je Schadensereignis mindestens 1 500 000 EUR betragen. Der Nachweis ist spätestens bei Auftragserteilung zu führen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Namentliche Benennung:
a) Projektleiters;
b) Objektplaners in den Lph. 1 bis 3 (Entwurfsverfassers) sowie;
c) Objektplaners in den weiteren Lph. ab Lph. 4;
d) Fachplaners für die technische Ausrüstung;
e) Fachplaners für Tragwerk;
f) Brandschutzplaners;
g) Freianlagenplaner.
Die Erklärung muss jeweils den Namen der im Auftragsfalle vorgesehenen Person nebst Angaben zurberuflichen Qualifikation durch Kopie der Ausbildungszeugnisse oder durch Kopie der Urkunden über die Mitgliedschaft in Architekten- oder Ingenieurkammern, die stichpunktartige Angabe der Erfahrungen zu dem im Auftragsfalle zugewiesenen Aufgabenbereich sowie die Dauer der Zugehörigkeit zum Bewerber/Mitglied der Bewerbergemeinschaft/Nachunternehmer beinhalten. Zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit und Fachkunde des Projektleiters wird eine 5-jährige Berufserfahrung im Bereich der verantwortlichen Objektplanung und -Betreuung erwartet.
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2. Referenzen:
Referenzbögen für mindestens und maximal 3 Referenzprojekte über vergleichbare Leistungen, die nach 2010 fertig gestellt wurden (d.h. zum Zeitpunkt der Bewerbungsfrist muss die Lph. 8 vom Auftraggeber abgenommen worden sein). Es werden mindestens drei Referenzen über den Neubau eines vergleichbaren Vorhabens verlangt.
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— es ist mindestens eine Referenz über die Erbringung von
Generalplanerleistungen über den Neubau eines vergleichbaren Vorhabens in den Leistungsphasen 3 bis 8 nach der HOAI vorzulegen. Hierbei hat der Referenznehmer Generalplanerleistungen mindestens für die Leistungsbilder Objektplanung (§34 HOAI), Tragwerksplanung (§ 49 HOAI) und technische Ausrüstung (53 HOAI) darzustellen,
Objektplanungsleistungen (§ 34 HOAI) über den Neubau eines vergleichbaren Vorhabens in den Leistungsphasen 3 bis 8 nach der HOAI vorzulegen,
Fachplanungen im Leistungsbild technische Ausrüstung (§ 53 HOAI) über den Neubau eines vergleichbaren Vorhabens in den Leistungsphasen 3 bis 8 nach der HOAI vorzulegen.
Dabei sind insbesondere folgende Angaben zu machen:
— Art und Umfang der Baumaßnahme bzw. des Referenzprojektes, Nutzungszweck, Größe, gestalterische Besonderheiten, besondere energetische oder ähnliche Maßnahmen,
— Realisierungszeitraum und Termineinhaltung während des Planungs- und Realisierungszeitraumes unter Angabe des geplanten und tatsächlichen Fertigstellungstermins,
— Kosten (Kostenberechnung-/festsetzung) des Referenzprojektes,
— vom Referenznehmer erbrachte Leistungen aufgeschlüsselt nach Leistungsbildern und Leistungsphasen der HOAI und Angabe von Art und Umfang der Beteiligung der zu Nummer 1 namentlich benannten Personen und des Nettohonorarvolumens,
— Auftraggeber (mit Ansprechpartner und aktueller Telefonnummer),
— Kurzbeschreibung des Referenzprojektes nebst bildlicher Darstellungen, die zur Veranschaulichung des Referenzvorhabens geeignet sind (z. B. Fotos, Pläne, Skizzen) (max. 3 DIN A 4 Seiten, einseitig bedruckt).
Für die Darstellung der Referenzen sind zwingend die zur Verfügung gestellten Referenzbögen zu verwenden. Die Referenzen werden allein anhand der Angaben in den Referenzbögen und diesen beigefügten Beschreibungen beurteilt und ggf. bewertet.
Weitere Anforderungen an die Referenzen finden sich in den Vergabeunterlagen.
3. Mitarbeiter:
Erklärung zum jährlichen Mittel der vom Bewerber/den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft beschäftigten Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren (2015, 2016, 2017) aufgeteilt nach Berufsgruppen sowie dem Anteil freier Mitarbeiter über die letzten 3 Jahre.
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4. Technische Ausstattung:
Erklärung zur Ausstattung mit CAD- und AVA Software mit den üblicherweise verwendeten Datenaustauschschnittstellen wie dxf, dwg sowie GAEB für die Leistungserbringung.
5. Im Falle der Eignungsleihe sind vorstehende Angaben vom beliehenen Nachunternehmer vorzulegen.
Mindeststandards:
Referenzbögen für mindestens und maximal 3 Referenzprojekte über vergleichbare Leistungen, die nach 2010 fertig gestellt wurden (d. h. zum Zeitpunkt der Bewerbungsfrist muss die Lph. 8 vom Auftraggeber abgenommen worden sein). Es werden mindestens drei Referenzen über den Neubau eines vergleichbaren Vorhabens verlangt.
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— es ist mindestens eine Referenz über die Erbringung von
Generalplanerleistungen über den Neubau eines vergleichbaren Vorhabens in den Leistungsphasen 3 bis 8 nach der HOAI vorzulegen. Hierbei hat der Referenznehmer Generalplanerleistungen mindestens für die Leistungsbilder Objektplanung (§34 HOAI), Tragwerksplanung (§ 49 HOAI) und technische Ausrüstung (53 HOAI) darzustellen,
Objektplanungsleistungen (§ 34 HOAI) über den Neubau eines vergleichbaren Vorhabens in den Leistungsphasen 3 bis 8 nach der HOAI vorzulegen,
Fachplanungen im Leistungsbild technische Ausrüstung (§ 53 HOAI) über den Neubau eines vergleichbaren Vorhabens in den Leistungsphasen 3 bis 8 nach der HOAI vorzulegen.
Dabei sind insbesondere folgende Angaben zu machen:
— Art und Umfang der Baumaßnahme bzw. des Referenzprojektes, Nutzungszweck, Größe, gestalterische Besonderheiten, besondere energetische oder ähnliche Maßnahmen,
— Realisierungszeitraum und Termineinhaltung während des Planungs- und Realisierungszeitraumes unter Angabe des geplanten und tatsächlichen Fertigstellungstermins,
— Kosten (Kostenberechnung-/festsetzung) des Referenzprojektes,
— vom Referenznehmer erbrachte Leistungen aufgeschlüsselt nach Leistungsbildern und Leistungsphasen der HOAI und Angabe von Art und Umfang der Beteiligung der zu Nummer 1 namentlich benannten Personen und des Nettohonorarvolumens,
— Auftraggeber (mit Ansprechpartner und aktueller Telefonnummer),
— Kurzbeschreibung des Referenzprojektes nebst bildlicher Darstellungen, die zur Veranschaulichung des Referenzvorhabens geeignet sind (z. B. Fotos, Pläne, Skizzen) (max. 3 DIN A 4 Seiten, einseitig bedruckt).
Für die Darstellung der Referenzen sind zwingend die zur Verfügung gestellten Referenzbögen zu verwenden. Die Referenzen werden allein anhand der Angaben in den Referenzbögen und diesen beigefügten Beschreibungen beurteilt und ggf. bewertet.
Weitere Anforderungen an die Referenzen finden sich in den Vergabeunterlagen.
Ein Vorhaben ist vergleichbar, wenn es den Neubau einer studentischen Wohnanlage oder einer Gemeinschaftseinrichtung mit Wohnmöglichkeit betrifft.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Architekten und Ingenieure entsprechend der geltenden baurechtlichen Vorschriften.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1. Mit Teilnahmeantragsabgabe hat der Bewerber sowie gegebenenfalls vorgesehene und einzusetzende Nachunternehmen jeweils eine unterzeichnete Mindestarbeitsentgelt- und Tariftreueerklärung nach § 3 des Brandenburgischen Vergabegesetzes (BbgVergG) abzugeben (Formblätter F5 und F6).
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2. Örtliche Präsenz sowie kurzfristige Erreichbarkeit insbesondere während der Ausführungsphase wird vorausgesetzt. Es wird vorausgesetzt, dass der/die Leistungserbringer über die branchenübliche technische Ausstattung verfügt.
3. Der AN hat im Auftragsfall einen virtuellen Projektraum für das Vorhaben einzurichten und vorzuhalten.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Es werden nur geeignete Bewerber zum weiteren Verfahren der Angebotsaufforderung und Verhandlung zugelassen, die form- und fristgerecht einen Teilnahmeantrag eingereicht haben. Nach Eingang der Teilnahmeanträge erfolgt daher eine Prüfung auf Vollständigkeit der abgeforderten Nachweise und Erklärungen. Fehlen vereinzelt Unterlagen, kann die Auftraggeberin unter Fristsetzung diese Unterlagen nachfordern, soweit ein Ausschluss nicht gesetzlich vorgesehen ist. Ein Anspruch der Bewerber auf Nachforderung durch die Auftraggeberin besteht jedoch grundsätzlich nicht. Die anschließende Eignungsprüfung erfolgt anhand der Angaben und vorgelegten Nachweise zu III.1.).
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Sind mehr als 5 geeignete Bewerber vorhanden, erfolgt eine Auswahlentscheidung anhand der nach III.1.3) geforderten Angaben. Dabei werden die Erklärungen und Nachweise im Detail anhand einer Bewertungsmatrix, die als Bestandteil der Vergabeunterlagen den Bewerbern zur Verfügung gestellt wird, bewertet und gewichtet. Liegen nach der Detailbewertung mehr als 5 gleichwertige Bewerbungen vor, erfolgt die Auswahl anhand eines Losverfahrens. Sollten mehr als 5 vollständige Teilnahmeanträge geeigneter Bewerber vorliegen, behält sich die Auftraggeberin vor, unvollständige Teilnahmeanträge ohne Nachforderung fehlender Erklärungen und Nachweise ausschließen.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-04-24 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 1 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: MD Rechtsanwälte
Internetadresse: www.studentenwerk-potsdam.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4Y45YAES 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: MD Rechtsanwälte
Land: Potsdam, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.md-ra.de 🌏
Postanschrift: Kurfürstenstraße 31
Postleitzahl: 14467

Referenz
Zusätzliche Informationen
Siehe Vergabeunterlagen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y45YAES

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Postort: Potsdam
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) lautet:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichendes Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2018/S 051-113083 (2018-03-12)
Ergänzende Angaben (2018-03-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vergeben werden Generalplanerleistungen nach der HOAI. Der Auftraggeber beabsichtigt die Errichtung eines Studentenwohnheims mit mindestens 115 Plätzen. Ziel ist es dabei, eine möglichst hohe Anzahl von Plätzen zu realisieren und eine Mischung verschiedener Wohnformen umzusetzen, wie — 1-Raum-Appartements, — 1-Raum-Appartements mit Doppelbelegung, — 2-Zimmer-Apartements mit gemeinsamer Küchen- und Badnutzung, — Mutter-Kind-Appartements (ca. 1-2 St.). Die Wohneinheiten sollen den Lebensumständen von Studierenden angepasst sein. Außerhalb der Appartements sind separate Lern- und Studierzimmer (ca. 1-2 St.) sowie Hauswirtschaftsräume mit Waschmaschinen und Trocknern geplant.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Studentenwerk Potsdam — Anstalt des öffentlichen Rechts

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-03-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 064-143268
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 051-113083
ABl. S-Ausgabe: 64

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt die Errichtung eines Studentenwohnheims mit mindestens 115 Plätzen. Ziel ist es dabei, eine möglichst hohe Anzahl von Plätzen zu realisieren und eine Mischung verschiedener Wohnformen umzusetzen, wie
— 1-Raum-Appartements,
— 1-Raum-Appartements mit Doppelbelegung,
— 2-Zimmer-Apartements mit gemeinsamer Küchen- und Badnutzung,
— Mutter-Kind-Appartements (ca. 1-2 St.).
Quelle: OJS 2018/S 064-143268 (2018-03-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-07-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vergeben wurden Generalplanerleistungen nach der HOAI. Der Auftraggeber beabsichtigt die Errichtung eines Studentenwohnheims mit mindestens 115 Plätzen. Ziel ist es dabei, eine möglichst hohe Anzahl von Plätzen zu realisieren und eine Mischung verschiedener Wohnformen umzusetzen, wie 1-Raum-Appartements, 1-Raum-Appartements mit Doppelbelegung, 2-Zimmer-Apartements mit gemeinsamer Küchen- und Badnutzung Mutter-Kind-Appartements (ca. 1-2 St.) Die Wohneinheiten sollen den Lebensumständen von Studierenden angepasst sein. Außer-halb der Appartements sind separate Lern- und Studierzimmer (ca. 1-2 St.) sowie Hauswirtschaftsräume mit Waschmaschinen und Trocknern geplant.
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Gesamtwert des Auftrags: 221 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-07-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-07-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 143-327449
ABl. S-Ausgabe: 143
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y45YS2F

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vergeben wurden Generalplanerleistungen nach der HOAI.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Errichtung eines Studentenwohnheims mit mindestens 115 Plätzen. Ziel ist es dabei, eine möglichst hohe Anzahl von Plätzen zu realisieren und eine Mischung verschiedener Wohnformen umzusetzen, wie 1-Raum-Appartements, 1-Raum-Appartements mit Doppelbelegung, 2-Zimmer-Apartements mit gemeinsamer Küchen- und Badnutzung
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Mutter-Kind-Appartements (ca. 1-2 St.)
Für das zu errichtende Gebäude steht ein Grundstück direkt auf dem Campus der technischen Hochschule Wildau (TH Wildau) zur Verfügung. Auf dem Grundstück befindet sich bereits ein Studentenwohnheim des Studentenwerks Potsdam mit 97 Plätzen, das als 1. Bauabschnitt im Herbst 2012 fertiggestellt wurde. Für den 1. Bauabschnitt des Studentenwohnheims als auch den nun geplanten 2. Bauabschnitt und die unmittelbar angrenzenden Gebäude der TH Wildau im südwestlichen Campusbereich wurde 2006 ein beschränkt-offener Realisierungswettbewerb durchgeführt.
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Für die Erschließung des Grundstückes ist auf Grund der örtlichen Gegebenheiten mit besonderen Aufwendungen hinsichtlich Planung und Baumaßnahmen zu rechnen.
Beauftragt wurden Generalplanerleistungen für den Neubau einer studentischen Wohnanlage – Wildau 2. Bauabschnitt im Hinblick auf eine zukünftige Nutzung als Studentenwohnheim, d. h. sämtliche zur schlüsselfertigen, bezugsbereiten Übergabe erforderlichen Planungsleistungen. Auftragsgegenständlich sind insbesondere Leistungen der Objektplanung nach den §§ 33 ff. HOAI, die Tragwerksplanung nach den §§ 49 ff. HOAI, die Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung nach den §§ 53 ff. HOAI (Kostengruppen 410, 420, 430, 440, 450 nach DIN 276) und die Freianlagenplanung nach § 38 HOAI. Die Bauphysik, der Schallschutz sowie der Wärmeschutz, die Brandschutzplanung und das Erstellen eines Brandschutzkonzeptes sind ebenfalls Teil der Beauftragung. Sowie die Stellung eines Sicherheits- und Gesundheitskoordinators, einschließlich weiterer etwaig erforderlicher besonderer Leistungen nach der HOAI.
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Die Gesamtkosten für Planen und Bauen dürfen 9,5 Mio. EUR nicht überschreiten.
Beschreibung der Optionen:
Um auf planungsrechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen, die abschließend nicht vorhersehbar sind,eingehen zu können, ist eine stufenweise Beauftragung mittels eines einseitigen Optionsrechtes vorgesehen.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70
Preis (Gewichtung): 30

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-05-25 📅
Name: S & P Sahlmann GmbH Potsdam
Postort: Potsdam
Land: Deutschland 🇩🇪
Potsdam, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 221 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichendes Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2018/S 143-327449 (2018-07-24)