Generalplanerleistungen Neubau Haus D

Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH

Ausgeschrieben werden Generalplanerleistungen (Architekten- und Ingenieurleistungen) für den Ersatzneubau Haus D und erforderliche Vorabmaßnahmen auf dem Gelände des Klinikums der Stadt Ludwigshafen am Rhein mit den Leistungsphasen 3-4 sowie 5-9 stufenweise optional. Die Leistungsphasen 1 und 2 sind bereits vollumfänglich erbracht worden, aus vergaberechtlichen Gründen ist die Ausschreibung der weiteren Leistungsphasen zwingend erforderlich. Der Auftrag wird auf Grundlage der geleisteten Vorplanungen vergeben.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-08-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-07-09.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-07-09 Auftragsbekanntmachung
2018-10-12 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-07-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 2018-005-GBI
Kurze Beschreibung:
Ausgeschrieben werden Generalplanerleistungen (Architekten- und Ingenieurleistungen) für den Ersatzneubau Haus D und erforderliche Vorabmaßnahmen auf dem Gelände des Klinikums der Stadt Ludwigshafen am Rhein mit den Leistungsphasen 3-4 sowie 5-9 stufenweise optional. Die Leistungsphasen 1 und 2 sind bereits vollumfänglich erbracht worden, aus vergaberechtlichen Gründen ist die Ausschreibung der weiteren Leistungsphasen zwingend erforderlich. Der Auftrag wird auf Grundlage der geleisteten Vorplanungen vergeben.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Ludwigshafen am Rhein, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Postanschrift: Bremserstr. 79
Postleitzahl: 67063
Postort: Ludwigshafen
Kontakt
Internetadresse: http://www.klilu.de 🌏
E-Mail: vergabe_stabsstelle@klilu.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP6YYMYRQQ 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP6YYMYRQQ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-07-09 📅
Einreichungsfrist: 2018-08-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-07-11 📅
Datum des Beginns: 2018-11-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 131-298882
ABl. S-Ausgabe: 131
Zusätzliche Informationen
Die Baumaßnahme wird mit Finanzmitteln des Landes Rheinland-Pfalz gefördert.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Um den Neubau Haus D zu realisieren, sind einige Vorabmaßnahmen notwendig. Dazu gehören u. a. Abbruch- und Sicherungsmaßnahmen sowie herzustellende Provisorien bzw. Interimsmaßnahmen bis zur Fertigstellung Haus D.
Das Freimachen von Haus D erfordert die Umverlegung der Pflegebetten, der Dialyse und des Arztdienstes der Medizinischen Klinik A in Haus B. Der Abbruch von Haus D schließt auch die Verbindungsbrücke zu Haus B ein. Die dann offene Fassade von Haus B muss provisorisch bis zum Anschluss der neuen Brücke verschlossen werden.
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Die angrenzenden unterirdischen Gänge, die das bestehende Haus D anbinden, müssen in Teilen abgerissen und die Öffnungen sicher verschlossen werden, bis der Neubau Haus D fertiggestellt ist und wieder an die Gänge angebunden wird.
Die angrenzende LKW-Laderampe wird ebenfalls zurückgebaut. Für die Aufrechterhaltung der Ver- und Entsorgung muss ein Provisorium eingerichtet werden. Die Anlieferung erfolgt nach Fertigstellung Haus D über den dort neu eingerichteten Wirtschaftshof.
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Eine dauerhafte Umverlegung des Wertstoffhofes ist notwendig, da der aktuelle Platz vom Neubau Haus D überbaut wird. (Weitere Vorabmaßnahmen erforderlich, siehe Vergabeunterlagen.)
Der Neubau Haus D ist ein rechteckige 8-geschossiger Baukörper mit großzügigem Innenhof, der im Sinne der wirtschaftlichen Nutzung weitestgehend als sogenannter Zweibund organisiert ist. Während die Bettenzimmer fast vollständig nach außen orientiert sind, werden die Neben- und Personalräume zum Innenhof hin auf kurzem Weg zusammengeführt.
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Der Neubau Haus D wird von Süden über eine Rampe erschlossen. Hier befindet sich die Liegend-Krankenanfahrt. Im Erdgeschoss werden die Früh-Reha mit 8 Betten sowie 2 Intensivpflegeeinheiten mit je 16 Betten untergebracht. Zusätzlich ist in dieser Ebene das Patientenmanagement verortet. Die Intensivpflege im Haus D schließt ebenengleich an die in Haus B vorhandenen Untersuchungs- und Behandlungsbereiche u. a. der Notfallaufnahme und Radiologie an.
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Im Neubau Haus D werden jeweils 3 Allgemeinpflege Doppelstationen im 1., 3. und 4. Obergeschoss mit je zweimal 39 Betten untergebracht. Jede dieser Ebenen verfügt somit über 78 Betten und einer dazugehörigen übergeordneten zentralen Einheit.
Eine Dialysestation mit 24 Plätzen, die Medizinische Klinik A, die Funktionsdiagnostik sowie die Büros der Hygiene und Umweltmedizin bilden das zweite Obergeschoss.
Eine weitere Allgemeinpflege mit 32 Betten wird im 5. Obergeschoss verortet. Hier ist eine Dachterrasse eingeplant. Die notwendige Technik und die Lüftungszentrale befinden sich ebenfalls im 5.OG.
Im 6.OG befinden sich ein Treppenzugang zum Dach und die Aufzugstechnik.
Eine in Fortführung der Anbindung an Haus B vorgelagerte Flur- und Raumachse gibt zum einen die weitere Entwicklungsachse für zukünftige Baumaßnahmen vor und zum anderen die Möglichkeit, in der Innenzone die Ver- und Entsorgungsprozesse der Stationen und Funktionen zusammenzufassen. Die Anbindung zwischen Haus B und D erfolgt über einen Verbindungsbrücke, die der die Ebenen Erdgeschoss bis 5. Obergeschoss verbindet.
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Im 2. Untergeschoss wird der Neubau Haus D mit einer Erweiterung des unterirdischen Gangs aus Haus B kommend verbunden.
Beschreibung der Optionen: Die Leistungsphasen 5-9 werden stufenweise optional beauftragt.
Zusätzliche Informationen: Die Baumaßnahme wird mit Finanzmitteln des Landes Rheinland-Pfalz gefördert.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH Bremserstr. 79 67063 Ludwigshafen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Architekt; Nachweis der Eintragung in Handelsregister oder Gewerberegister, sofern erforderlich
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Architekt, siehe § 75 Abs. 1, 3 VgV

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern: Siehe Bewerbungsunterlagen
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-08-09 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-10-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: gemeinnütziges Krankenhaus in kommunaler Trägerschaft
Kontakt
Internetadresse: www.klilu.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP6YYMYRQQ 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP6YYMYRQQ

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern Rheinland-Pfalz, Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung - Geschäftsstelle -
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird darauf hingewiesen, dass bei der Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens alle Verfahrensbeteiligten nach § 165 Abs. 1 GWB Akteneinsichtsrecht haben. Mit der Abgabe eines Teilnahmeantrages oder eines Angebotes wird dieser oder dieses in die Akte des Auftraggebers als Vergabeakte aufgenommen.
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Jeder Bewerber muss daher mit der konkreten Möglichkeit rechnen, dass sein Teilnahmeantrag oder Angebot jeweils mit allen Bestandteilen von den anderen Verfahrensbeteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Es liegt daher im eigenen Interesse eines jeden Bieters, schon in seinen Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe, die nach § 165 Abs. 2 GWB die Vergabekammer veranlassen, die Einsicht in die Akten zu versagen, hinzuweisen und diese in seinen Unterlagen entsprechend kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse).
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Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen der Bekanntmachung und/oder der Vergabeunterlagen sind unverzüglich nach Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens spätestens bis Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form über das Kommunikationstool des Vergabeportals https://rlp.vergabekommunal.de zu rügen.
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In gleicher Form sind sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften von Bietern ab Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form zu rügen.
Informations- und Wartepflicht gemäß § 134 GWB:
(1) Der Auftraggeber hat die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist;
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(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Abs. 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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Einleitung, Antrag gemäß § 160 GWB:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt;
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. §134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2018/S 131-298882 (2018-07-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-10-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ausgeschrieben wurden Generalplanerleistungen (Architekten- und Ingenieurleistungen) für den Ersatzneubau Haus D und erforderliche Vorabmaßnahmen auf dem Gelände des Klinikums der Stadt Ludwigshafen am Rhein mit den Leistungsphasen 3-4 sowie stufenweise optional 5-9.
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Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-10-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-10-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 199-452272
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 131-298882
ABl. S-Ausgabe: 199

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Eine weitere Allgemeinpflege mit 32 Betten wird im 5. Obergeschoss verortet. Hier ist eine Dachterrasse eingeplant. Die notwendige Technik und die Lüftungszentrale befinden sich ebenfalls im 5. OG.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Bremserstr. 79
67063 Ludwigshafen

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Methoden zur Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kosten-, Qualitäts-, Termin- und Nachtragsmanagement
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Zuschlagskriterium „Projektteam“
Qualitätskriterium (Gewichtung): 38
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erfahrungen mit Projekten ab LP 3
Qualitätskriterium (Gewichtung): 3
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung eines vergleichbaren Projektes
Qualitätskriterium (Gewichtung): 4
Kostenkriterium (Name): Honorarsatz
Kostenkriterium (Gewichtung): 15
Kostenkriterium (Name): Nebenkosten
Kostenkriterium (Gewichtung): 10
Kostenkriterium (Name): Stundensätze
Kostenkriterium (Gewichtung): 5

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-10-10 📅
Name: ash Sander Hofrichter Architekten GmbH
Postanschrift: Kapellengasse 11
Postort: Ludwigshafen
Postleitzahl: 67071
Land: Deutschland 🇩🇪
Ludwigshafen am Rhein, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP6YYMYRW0

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern Rheinland-Pfalz, Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung – Geschäftsstelle
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Keine Rechtsmittel mehr möglich
Quelle: OJS 2018/S 199-452272 (2018-10-12)