Die hier ausgeschriebenen Leistungen umfassen schwerpunktmäßig die Planung von Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerken und Tragwerksplanung für die ABS Hanau und Gelnhausen (Übertragene Leisungen Lph 3-4, Optionale Leistungen Lph 6-7). Die Strecke zwischen Hanau und Gelnhausen ist durchgehend auf 4 Gleise auszubauen. 2 Gleise sind der Strecke 3600 zuzuordnen und sollen den „langsamen“ SPNV und SGV aufnehmen. Weitere 2 Gleise sind der Strecke 3677 zuzuordnen und sollen im Wesentlichen den „schnellen“ SPFV aufnehmen. Neben dieser Planung sollen im weiteren Planungsleistungen in den Bereichen Freianlagen, Umwelt, Brandschutzkonzepte, Seweso-Studie sowie Baugrunderkundungen erbracht werden. Im Detail sind diese den Leistungsbeschreibungen und den Vorbemerkungen zu entnehmen. Insgesamt erfolgt eine Unterteilung in 6 Lose.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-11-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-10-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-10-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 18FEI32151
Kurze Beschreibung:
Die hier ausgeschriebenen Leistungen umfassen schwerpunktmäßig die Planung von Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerken und Tragwerksplanung für die ABS Hanau und Gelnhausen (Übertragene Leisungen Lph 3-4, Optionale Leistungen Lph 6-7). Die Strecke zwischen Hanau und Gelnhausen ist durchgehend auf 4 Gleise auszubauen. 2 Gleise sind der Strecke 3600 zuzuordnen und sollen den „langsamen“ SPNV und SGV aufnehmen. Weitere 2 Gleise sind der Strecke 3677 zuzuordnen und sollen im Wesentlichen den „schnellen“ SPFV aufnehmen.
Neben dieser Planung sollen im weiteren Planungsleistungen in den Bereichen Freianlagen, Umwelt, Brandschutzkonzepte, Seweso-Studie sowie Baugrunderkundungen erbracht werden.
Im Detail sind diese den Leistungsbeschreibungen und den Vorbemerkungen zu entnehmen.
Insgesamt erfolgt eine Unterteilung in 6 Lose.
Die hier ausgeschriebenen Leistungen umfassen schwerpunktmäßig die Planung von Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerken und Tragwerksplanung für die ABS Hanau und Gelnhausen (Übertragene Leisungen Lph 3-4, Optionale Leistungen Lph 6-7). Die Strecke zwischen Hanau und Gelnhausen ist durchgehend auf 4 Gleise auszubauen. 2 Gleise sind der Strecke 3600 zuzuordnen und sollen den „langsamen“ SPNV und SGV aufnehmen. Weitere 2 Gleise sind der Strecke 3677 zuzuordnen und sollen im Wesentlichen den „schnellen“ SPFV aufnehmen.
Neben dieser Planung sollen im weiteren Planungsleistungen in den Bereichen Freianlagen, Umwelt, Brandschutzkonzepte, Seweso-Studie sowie Baugrunderkundungen erbracht werden.
Im Detail sind diese den Leistungsbeschreibungen und den Vorbemerkungen zu entnehmen.
Insgesamt erfolgt eine Unterteilung in 6 Lose.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Main-Kinzig-Kreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-10-19 📅
Einreichungsfrist: 2018-11-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-10-23 📅
Datum des Beginns: 2019-04-30 📅
Datum des Endes: 2025-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 204-466598
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 226-471650
ABl. S-Ausgabe: 204
Zusätzliche Informationen
Jedes Los wird einzeln betrachtet und ausgewertet, der Zuschlag wird auf das preislich günstigste Angebot erteilt
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die hier ausgeschriebenen Leistungen umfassen schwerpunktmäßig die Planung von Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerken und Tragwerksplanung für die ABS Hanau und Gelnhausen (Übertragene Leisungen Lph 3-4, Optionale Leistungen Lph 6-7). Die Strecke zwischen Hanau und Gelnhausen ist durchgehend auf 4 Gleise auszubauen. 2 Gleise sind der Strecke 3600 zuzuordnen und sollen den „langsamen“ SPNV und SGV aufnehmen. Weitere 2 Gleise sind der Strecke 3677 zuzuordnen und sollen im Wesentlichen den „schnellen“ SPFV aufnehmen.
Die hier ausgeschriebenen Leistungen umfassen schwerpunktmäßig die Planung von Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerken und Tragwerksplanung für die ABS Hanau und Gelnhausen (Übertragene Leisungen Lph 3-4, Optionale Leistungen Lph 6-7). Die Strecke zwischen Hanau und Gelnhausen ist durchgehend auf 4 Gleise auszubauen. 2 Gleise sind der Strecke 3600 zuzuordnen und sollen den „langsamen“ SPNV und SGV aufnehmen. Weitere 2 Gleise sind der Strecke 3677 zuzuordnen und sollen im Wesentlichen den „schnellen“ SPFV aufnehmen.
Neben dieser Planung sollen im weiteren Planungsleistungen in den Bereichen Freianlagen, Umwelt, Brandschutzkonzepte, Seweso-Studie sowie Baugrunderkundungen erbracht werden.
Im Detail sind diese den Leistungsbeschreibungen und den Vorbemerkungen zu entnehmen.
Insgesamt erfolgt eine Unterteilung in 6 Lose.
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 6
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 6
Bezeichnung des Loses: Planung Verkehrsanlage, Ingenieurbauwerke, Tragwerke, Elektrische Energieanlagen, Oberleitungsanlagen
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Die wesentlichen Maßnahmen sind:
23.000 m Neubau eines 4. Streckengleises
60.000 m geänderte Gleislage der 3 Streckengleise sowie Untergrundertüchtigung für V = 230 km/h
70.000 m Gleisentwässerungsanlagen und Betonkabelkanäle
Ca. 97 Weichenneubauten incl. Weichenheizungsanlagen
Neubau von 7 Aufzugsanlagen
80.000 m neue Oberleitungsarbeiten
Anpassungen von Weichenheizstationen
17.000 m neue Schallschutzanlagen
15.000 m Schallschutzanlagen zwischen den Gleisanlagen
15 Kreuzungsbauwerke (Straßenüberführungen)
10 Eisenbahnüberführungen und 1 Überwerfungsbauwerk
6 Neubau von Verkehrsstationen incl. Beleuchtungsanlagen
4 Untersuchungen von Bestandsbauwerken
23.000 m Kabeltrassen incl. Koordination und fachdienstl. Abstimmungen
Bauphasen- und Logistikkonzepte
Rettungswegkonzepte für die Strecke von Hanau- Gelnhausen
4 EKrG- Kreuzungsverträge
Beschreibung der Optionen:
Optionen sind für die unter Punkt II 2.4 aufgeführten Maßnahmenkatalog vorgesehen und betreffen die Durchführung der Leistungsphase 6 und 7.
Zusätzliche Optionen der Lph. 1-4; 6 und 7 sind vorgesehen für:
A. Verkehrsanlagen: Barrierefreier Ausbau Bf Wolfgang zwei Bahnsteig-erhöhungen,
Neubau von 2 Überleitstellen in Rodenbach und Niedermittlau
B. Ingenieurbauwerke: 2 behindertengerechte Rampen
Und Neubau Personenunterführung
Anpassung der Schallschutzwände Gestaltungselemente
Stützwandausbildung Rodenbacher Seen
C. Tragwerksplanung: Lph. 2-6
Die unter Pkt. B aufgeführte Ingenieurbauwerke
D. Zusatzleistung 3 D- Koordinator Lph. 3-4; 6,7
Zusätzliche Informationen:
Jedes Los wird einzeln betrachtet und ausgewertet, der Zuschlag wird auf das preislich günstigste Angebot erteilt
Bezeichnung des Loses: Baugrunduntersuchungen und -gutachten, Kampfmitteluntersuchungen
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Der Erkundungsbereich befindet sich entlang der bestehenden Bahntrasse der Strecke 3600 zwischen Hanau und Gelnhausen. Es handelt sich um den Streckenabschnitt von ca. km 23,200 bis ca. km 45,475. Die vorgesehenen Erkundungsstandorte befinden sich sowohl bahnrechts als auch bahn-links sowie auch in der bestehenden Mastgasse der dreigleisgen Bahnstrecke, die mit einer Geschwindigkeit von 200 km/h befahren wird. Nur im Bereich Hailer-Meerholz –Gelnhausen reduziert sich die Streckenführung von 3 auf 2 Gleise und die Geschwindigkeit auf 160 km/h.
Der Erkundungsbereich befindet sich entlang der bestehenden Bahntrasse der Strecke 3600 zwischen Hanau und Gelnhausen. Es handelt sich um den Streckenabschnitt von ca. km 23,200 bis ca. km 45,475. Die vorgesehenen Erkundungsstandorte befinden sich sowohl bahnrechts als auch bahn-links sowie auch in der bestehenden Mastgasse der dreigleisgen Bahnstrecke, die mit einer Geschwindigkeit von 200 km/h befahren wird. Nur im Bereich Hailer-Meerholz –Gelnhausen reduziert sich die Streckenführung von 3 auf 2 Gleise und die Geschwindigkeit auf 160 km/h.
Nachfolgende Erkundungsverfahren und Feldversuche sind geplant.
— 21 Kernbohrungen (Kerndurchmesser DN ≥ 100 mm) als Vertikalbohrungen (BK) von der Geländeoberfläche aus à 10 – max. 30 m, 18 dieser Bohrungen werden anschließend auf einen Durchmesser ≥ DN 324 aufgeweitet und zur Grundwassermessstelle (DN 125) aus-gebaut. Zum momentanen Zeitpunkt stehen nur die 2 Kernbohrungen im Bereich Rausch-wald (Bohrung von Flachwagen aus im Gleis) und 1 Kernbohrung im Bereich der BAB 66 fest. Alle anderen Bohrungen ergeben sich erst nach Absprache mit dem FG. Es wird sich auf jeden Fall um bereits markierte Erkundungsstandorte im Bereich der Masttrasse bahn-rechts und links der Gleistrasse handeln,
— 21 Kernbohrungen (Kerndurchmesser DN ≥ 100 mm) als Vertikalbohrungen (BK) von der Geländeoberfläche aus à 10 – max. 30 m, 18 dieser Bohrungen werden anschließend auf einen Durchmesser ≥ DN 324 aufgeweitet und zur Grundwassermessstelle (DN 125) aus-gebaut. Zum momentanen Zeitpunkt stehen nur die 2 Kernbohrungen im Bereich Rausch-wald (Bohrung von Flachwagen aus im Gleis) und 1 Kernbohrung im Bereich der BAB 66 fest. Alle anderen Bohrungen ergeben sich erst nach Absprache mit dem FG. Es wird sich auf jeden Fall um bereits markierte Erkundungsstandorte im Bereich der Masttrasse bahn-rechts und links der Gleistrasse handeln,
— Kampfmitteluntersuchungen
— Durchführung von Pumpversuchen in den Grundwassermessstellen
— Bohrlochrammsondierung BDP (früher SPT) in den Bohrlöchern für die Bestimmung der Lagerungsdichten auch in Tiefen unterhalb der DPH’s
— 849 Kleinrammbohrungen (Durchmesser ≤ 80 mm) als Vertikalbohrung (KRB) von der Geländeoberfläche aus à 2,50 m (im Gleisbereich) – max. 10,0 m (im Randwegbereich / feld-seitig),
— 589 schwere Rammsondierungen (DPH) von der Geländeoberfläche aus à 10,0 m – max. 20,0 m
— 38 Schürfe auf Ingenieurbauwerke zur Ermittlung der Überdeckung
— Geophysikalische, hydrogeologische Bohrlochuntersuchungen (Befahrung mit einem optischen Bohrlochscanner, SAL, TEMP, FLOW),
— Dokumentation und Fotodokumentation der Bohrkerne,
— Entnahme von Wasser- und Bodenproben, gestörte als auch ungestörte Probenahme,
— Einmessen der Bohrpunkte und der Grundwassermessstellen
O ein Streckengutachten, einschließlich Betrachtung der Querungen und Durchlässe mit Spannweiten ≤ 3,0 m. (In Summe ca. 70 km)
O ein Gutachten für alle geplanten Schallschutzwände (SSW) (In Summe ca. 32 km)
O ein Gutachten für alle geplanten Signal- / LST-Einrichtungen (Signale, Signalausleger, Kabelschächte, Kabelquerungen und Kabelkanäle (in Summe ca. 90 Signale)
O ein Gutachten für die neu geplanten Oberleitungsmasttrassen entlang der gesamten Strecke
O ein hydrologisches Gutachten für den Bereich Hailerer Aue
O eine Erweiterung eines bestehenden Gutachtens für die Verschwenkung der Fahrbahn der BAB 66 sowie den Neubau der beiden Widerlager.
O Überarbeitung der bestehenden Gutachten aus der Vorplanung für Ingenieurbauwerke im Zuge der Planung für die Leistungsphase 3/4 wenn nötig bei Planänderungen gegenüber der Vorplanung.
O Gutachten für temporäre Dammschüttungen
Zusätzliche Informationen:
Jedes Los wird einzeln betrachtet und ausgewertet, der Zuschlag wird auf das preislich günstigste Angebot erteilt.
Bezeichnung des Loses: Umweltplanungen: LPB, UVS, Artenschutz
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Umweltplanungen
A. UVP-Bericht Untersuchungskorridor: Mensch 2000 m,
Landschaft, Tiere, Pflanzen, biologische Vielfalt
Bestandsaufnahme relevanter Schutzgüter 1000 m
Wasser, Boden Luft, Klima, kulturelles Erbe, Sonstiges 400 m
Bestandsaufnahme relevanter Schutzgüter
Bewertung des betroffenen Raumes
Auswirkungsprognose (sowohl auf die Umwelt als auch aus der Umwelt auf die Anlage inkl. Anfälligkeit des Vorhabens für schwere Unfälle, Störfälle, Katastrophen inkl. der durch den Klimawandel bedingten)
Vermeidungs-/Verminderungs-/Kompensationsmaßnahmen in Bezug auf die jeweiligen Schutzgüter
Beschreibung der erwarteten Auswirkungen
Ist-Zustand und hypothetische Entwicklung bei Nullvariante
Wichtigsten Merkmale der verwendeten technischen Verfahren
Allgemein verständliche Zusammenfassung
B. Landschaftspflegerischer Begleitplan Untersuchungskorridor 400 m
Beschreibung des Vorhabens mit Angaben über Standort, Art und Umfang sowie Bedarf an Grund und Boden,
Festlegung des vom Eingriff betroffenen Raums (Untersuchungsraum),
Erfassung planungsrelevanter Aussagen der Raumordnung und Landschaftsplanung,
Erfassung und Bewertung von Schutzgebieten und -objekten,
Erfassung und Bewertung der Leistungsfähigkeit und Empfindlichkeit des Naturhaushalts mit seinen Wirkungszusammenhängen, so z. B. Boden, Wasser, Klima sowie Tiere und Pflanzen, und der Landschaft im Untersuchungsraum,
Erfassung und Bewertung vorhandener Beeinträchtigungen von Natur und Landschaft (Vorbelastung),
Ermittlung und Bewertung von durch den geplanten Eingriff zu erwartenden Beeinträchtigungen der Leistungs- und Funktionsfähigkeit des Naturhaushalts sowie des Landschaftsbilds nach Art, Umfang, Ort und zeitlichem Ablauf,
Erarbeiten von Maßnahmen zur Vermeidung oder Verminderung von Beeinträchtigungen,
Erarbeitung von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen einschl. CEF- und FCS-Maß-nahmen, die aus artenschutzrechtlichen Vorgaben resultieren,
Gegenüberstellung von Beeinträchtigungen und Vorkehrungen zur Vermeidung, Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen einschließlich nicht ausgleichbarer Beeinträchtigungen (Eingriffsbilanzierung).
Für die Kompensation kann auf das zwischen der DB Netz AG und der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) bestehende Ökokonto zurück-gegriffen werden.
C. Natura 2000/Artenschutz
Für folgende Natura 2000-Gebiete sollen FFH-Vorprüfungen gemacht werden:
„Kinzig zwischen Langenselbold und Wächtersbach“ (DE-5721-305)
„Erlensee bei Erlensee und Bulau bei Hanau“ (DE-5819-308)
„US-Militärgelände bei Großauheim“ (DE-5819-309)
„Kinzigaue von Langenselbold“ (DE-5820-301)
„Weideswiesen-Oberwald bei Erlensee“ (DE-5820-302)
„Felswände bei Büdingen und Gelnhausen“ (DE-5821-450)
D. Erstellung Artenschutzfachbeitrag
Aktuell laufen Kartierungen zu einzelnen Artengruppen (Flora, Vögel, Säugetiere inkl. Fledermäuse, Amphibien, Reptilien, Libellen, Tagfalter, Fische, Makrozoobenthos, Eremit und Hirschkäfer). Es werden April 2019 die Fachgutachten zu den einzelnen Artengruppen (pdf) und die digitalen Daten (shape) zur Verfügung gestellt.
Aktuell laufen Kartierungen zu einzelnen Artengruppen (Flora, Vögel, Säugetiere inkl. Fledermäuse, Amphibien, Reptilien, Libellen, Tagfalter, Fische, Makrozoobenthos, Eremit und Hirschkäfer). Es werden April 2019 die Fachgutachten zu den einzelnen Artengruppen (pdf) und die digitalen Daten (shape) zur Verfügung gestellt.
Bezeichnung des Loses: Erstellung von Brandschutzkonzepte für Verkehrsstationen
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Für folgenden Verkehrsstationen sind Brandschutzkonzepte zu erstellen
Bf Hanau Hbf, Hanau Wolfgang, Hp Rodenbach, Bf Langenselbold, Hp Niedermittlau, Bf Hailer-Meerholz, Bf Gelnhausen und Bf Lieblos
Beschreibung der Optionen:
Einarbeitung des Planungsergebnisses (Inhalt BSK) in das BIM-Gesamtmodell und die Fachmodelle
Erstellen eines brandschutztechnischen Fachmodells
Bezeichnung des Loses: Seweso-Studie
Losnummer: 5
Kurze Beschreibung:
Zu betrachtender Streckenabschnitt Bf Hanau Hbf – Bf Gelnhausen:
Bewertung von Verkehrswegen gemäß §50 BImSchG bzw. Artikel 13 Abs. 1 Nr. c. der Seveso-III-Richtlinie (2012/18/EU) innerhalb der vorgesehenen Planfeststellungsverfahren
Bewertung vorhabenbezogenen und sozioökonomischen Faktoren
Konkretisierung der Maßnahmen zur Reduzierung des Risikos
Begleitung der Genehmigungsverfahren und Teilnahme am Erörterungsterminen
Bezeichnung des Loses: Planung Freianlagen
Losnummer: 6
Kurze Beschreibung:
Freianlagen
FA 1 Bahnhofsvorplatz Hp Rodenbach
Durch die Integration der neugeplanten Personenunterführung mit barrierefreie Rampen ist die Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes sowie des Zugangsbe-reiches zum neuen südlichen Bahnsteig erforderlich. Hierbei sind die bisherigen Anlagen der Zugangsbereiche sowie Pkw-Stellplätze, Bushaltestelle, Grünflächen und Fahrradboxen und -Abstellplätze neu zu planen bzw. optimieren.
Durch die Integration der neugeplanten Personenunterführung mit barrierefreie Rampen ist die Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes sowie des Zugangsbe-reiches zum neuen südlichen Bahnsteig erforderlich. Hierbei sind die bisherigen Anlagen der Zugangsbereiche sowie Pkw-Stellplätze, Bushaltestelle, Grünflächen und Fahrradboxen und -Abstellplätze neu zu planen bzw. optimieren.
FA 2 Bahnhofsvorplatz Bf Gelnhausen
Durch die Integration der neugeplanten Personenunterführung mit barrierefreie Rampen ist die Neugestaltung des nördlichen Bahnhofsvorplatzes sowie des Zugangsbereiches zum Hausbahnsteig erforderlich. Hierbei sind die bisherigen Anlagen der Zugangsbereiche, Grünflächen, Baumbestände, Fahrradboxen und -abstellplätze in Verbindung an den bereits neu gestalteten Bahnhofsvorplatz mit Pkw-Stellplätzen und zentraler Bushaltestation zu optimieren und einzubinden.
Durch die Integration der neugeplanten Personenunterführung mit barrierefreie Rampen ist die Neugestaltung des nördlichen Bahnhofsvorplatzes sowie des Zugangsbereiches zum Hausbahnsteig erforderlich. Hierbei sind die bisherigen Anlagen der Zugangsbereiche, Grünflächen, Baumbestände, Fahrradboxen und -abstellplätze in Verbindung an den bereits neu gestalteten Bahnhofsvorplatz mit Pkw-Stellplätzen und zentraler Bushaltestation zu optimieren und einzubinden.
FA 3 Parkplatzanlage Bf Gelnhausen
Durch die Integration der neugeplanten Personenunterführung mit barrierefreie Rampen ist die Neugestaltung des südlichen Bahnhofsvorplatzes sowie die Anbindung der P+R- Anlage erforderlich. Hierbei sind die bisherigen Anlagen P+R-Anlagen (ca. 300 Stellplätze) sowie Zugangsbereiche, Grünflächen, Baumbestände, Fahrradboxen und -abstellplätze in Verbindung an den bereits neu gestalteten Bahnhofsvorplatz der Gemeinde Linsengereicht mit Pkw-Stellplätzen und zentraler Bushaltestation neu zu optimieren und entsprechend einzubinden.
Durch die Integration der neugeplanten Personenunterführung mit barrierefreie Rampen ist die Neugestaltung des südlichen Bahnhofsvorplatzes sowie die Anbindung der P+R- Anlage erforderlich. Hierbei sind die bisherigen Anlagen P+R-Anlagen (ca. 300 Stellplätze) sowie Zugangsbereiche, Grünflächen, Baumbestände, Fahrradboxen und -abstellplätze in Verbindung an den bereits neu gestalteten Bahnhofsvorplatz der Gemeinde Linsengereicht mit Pkw-Stellplätzen und zentraler Bushaltestation neu zu optimieren und entsprechend einzubinden.
FA 4 Bahnhofsvorplatz Bf Lieblos
Durch den Ausbau des Haltepunktes zum Bahnhof ist es erforderlich die geplanten barrierefreie Rampe und Treppenanlage in die Außenanlage zu integrieren, so dass die hier die Neuordnung Fahrradabstellpätze, Grünflächen, Zugangsbereiche sowie eine P+R (30 Stellplätze) zu planen ist.
Durch den Ausbau des Haltepunktes zum Bahnhof ist es erforderlich die geplanten barrierefreie Rampe und Treppenanlage in die Außenanlage zu integrieren, so dass die hier die Neuordnung Fahrradabstellpätze, Grünflächen, Zugangsbereiche sowie eine P+R (30 Stellplätze) zu planen ist.
Beschreibung der Optionen:
Optionen sind für die unter Punkt II 2.4 v.g. aufgeführten Maßnahmenkatalog vorgesehen und betreffen die Durchführung der Leistungsphase 6 und 7.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Strecke zwischen Hanau und Gelnhausen
Strecke zwischen Hanau - Gelnhausen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Hier sind keine Nachweise vorzulegen!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
1) Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist
2) Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln.
2) Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln.
3) Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z. B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Vorschriften.
3) Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z. B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Vorschriften.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Hier sind keine Nachweise vorzulegen!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
1) Erklärung über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Bitte geben Sie das Los an, auf das Sie sich bewerben.
Los 1 – Präqualifikation gemäß III 2.2 (IBW, VA,OLA,EEA), Nachweis durch Kopie der aktuellen Urkunde
Los 1 – Qualifikation des Qualitätsprüfers, Nachweis mit ausgefüllter Datei („Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“)
Los 1 – Tragwerksplanung: Nachweis von jeweils einer vgl. Leistungen für den Neu-/Umbau von EÜ und SÜ mit einem GWU von mehr als 1,5 Mio. EUR, sowie Durchlässe und Schallschutzwänden mit einem GWU von mehr als 0,2 Mio. EUR in den letzten 5 Jahren (in Tabellenform ist anzugeben: Projekt / Objekt / Auftraggeber / GWU / Leistungsbild / Leistungsumfang)
Los 1 – Tragwerksplanung: Nachweis von jeweils einer vgl. Leistungen für den Neu-/Umbau von EÜ und SÜ mit einem GWU von mehr als 1,5 Mio. EUR, sowie Durchlässe und Schallschutzwänden mit einem GWU von mehr als 0,2 Mio. EUR in den letzten 5 Jahren (in Tabellenform ist anzugeben: Projekt / Objekt / Auftraggeber / GWU / Leistungsbild / Leistungsumfang)
Los 1 – Schall/Erschütterung: Nachweis von 3 Schall- und erschütterungstechnischen Gutachten für Neu-/ Ausbaustrecken in den letzten 5 Jahren mit einem GWU von 100 000 EUR (in Tabellenform ist anzugeben: Projekt / Objekt / Auftraggeber / GWU / Leistungsbild / Leistungsumfang)
Los 1 – Schall/Erschütterung: Nachweis von 3 Schall- und erschütterungstechnischen Gutachten für Neu-/ Ausbaustrecken in den letzten 5 Jahren mit einem GWU von 100 000 EUR (in Tabellenform ist anzugeben: Projekt / Objekt / Auftraggeber / GWU / Leistungsbild / Leistungsumfang)
Los 1 – 3-D Koordinator: Nachweis über mindestens 1 Referenzprojekt oder anderweitige praktische Erfahrungen mit der BIM−Methodik (in Tabellenform ist anzugeben: Projekt / Objekt / Auftraggeber / GWU / Leistungsbild / Leistungsumfang)
Los 1 Erklärung / Nachweis des Bewerbers über das Vorhandensein mindestens eines Ar-beitsplatzes mit BIM−fähiger CAD−Software und Darstellung der Ausstattung des BIM-Projektraumes
— Arbeitsplatz mit BIM−fähiger CAD−Software
Folgende Schnittstellen sind mindestens im Export qualifziert zu bedienen:
— natives Format (BIM-Modell),
— ifc-Format (BIM-Modell),
— cpixml-Format (BIM-Modell),
— pdf/3d-pdf,
— Okstra,
— Microsoft xml.
— alle Microsoftformate mind. Version 2007 oder vergleichbare
Und Ausstattung BIM-Projektraum
Los 1 Erklärung / Nachweis des Bewerbers über mindestens 1 in der BIM−Methodik und der BIM unterstützenden Software geschulten Mitarbeiter. Die Nachweise der Schulung (Teilnehmerurkunde, Zertifikate etc.) sind beizulegen.
Los 2 Baugrundbeurteilung und geotechnische Beratung:
— Nachweis in der Erstellung von 3 Streckengutachten (vgl. komplexe Ausbau-/Umbaustreckenbereiche mit einem GWU (Planungsleistung) > 75 000 EUR) in Verbindung mit zu erstellenden Einzelgutachten für Bauwerke (EÜ, SÜ, SSW, OL Mastgründungen) in den letzten 5 Jahren (in Tabellenform ist anzugeben: Projekt / Objekt / Auftraggeber / GWU / Leistungsbild / Leistungsumfang)
— Nachweis in der Erstellung von 3 Streckengutachten (vgl. komplexe Ausbau-/Umbaustreckenbereiche mit einem GWU (Planungsleistung) > 75 000 EUR) in Verbindung mit zu erstellenden Einzelgutachten für Bauwerke (EÜ, SÜ, SSW, OL Mastgründungen) in den letzten 5 Jahren (in Tabellenform ist anzugeben: Projekt / Objekt / Auftraggeber / GWU / Leistungsbild / Leistungsumfang)
Los 2 – Nachweis für eine Brunnenfachbaufirma gemäß DVGW Schein 120
Los 2 – Nachweis Kampfmittelräumung einer befähigten Fachfirma nach §20 SprengG
Los 2 – Qualifikation als Probennehmer von Abfall auf Grundlage der LAGA PN 98
Los 2 – Erklärung über die ihm für die Ausführung der zu vergebenden Leistungen zur Verfügung stehenden technischen Ausrüstung: mindestens 2 Bohrgeräte (1 x Kampfmitteluntersuchung; 1 x Erkundungsbohrung) und mindestens 3 Kleinerkundungstrupps jeweils mit KRB und DPH
Los 2 – Erklärung über die ihm für die Ausführung der zu vergebenden Leistungen zur Verfügung stehenden technischen Ausrüstung: mindestens 2 Bohrgeräte (1 x Kampfmitteluntersuchung; 1 x Erkundungsbohrung) und mindestens 3 Kleinerkundungstrupps jeweils mit KRB und DPH
Los 2 – Erklärung über die Leistungsfähigkeit der eingesetzten Kernbohrgeräte / Kleinerkundungstrupps: tägliche Erkundungsleistung der eingesetzten Kernbohrgeräte: mindestens 10,0 m pro Tag und Gerät, tägliche Erkundungsleistung der eingesetzten Kleinerkundungstrupps: mindestens 40,0 m pro Tag und Trupp
Los 2 – Erklärung über die Leistungsfähigkeit der eingesetzten Kernbohrgeräte / Kleinerkundungstrupps: tägliche Erkundungsleistung der eingesetzten Kernbohrgeräte: mindestens 10,0 m pro Tag und Gerät, tägliche Erkundungsleistung der eingesetzten Kleinerkundungstrupps: mindestens 40,0 m pro Tag und Trupp
Los 2 – Nachweis der Qualifikation des vorgesehenen Mitarbeiters, der die Bohrtätigkeiten begleitet / durchführt, durch einen Hochschul- oder Fachhochschulabschluss im Bereich: Geologie, Geografie, Bau- und Umweltingenieurwesen (oder vergleichbar)
Los 2 – Nachweis der Zertifizierung des für die Koordinierung mit der FBÜ / AG eingesetzten Mitarbeiters als Koordinator nach BGR 128
Los 3 Umwelt
— für das vorgesehene Projektteam (mind. 2 Mitarbeiter): Nachweis über je 3 von ihm ausgeführte oder noch laufende Leistungen auf den Gebieten FFH, LBP, UVS, NATURA 2000 oder Artenschutz (FAS) in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit einem Untersuchungsfläche von mehr als 2.500 ha (bei UVS, FAS) und mehr als 350 ha (bei LBP) (in Tabellenform ist anzugeben: Projekt / Objekt / Auftraggeber / Untersuchungsfläche / Leistungsbild / Leistungsumfang)
— für das vorgesehene Projektteam (mind. 2 Mitarbeiter): Nachweis über je 3 von ihm ausgeführte oder noch laufende Leistungen auf den Gebieten FFH, LBP, UVS, NATURA 2000 oder Artenschutz (FAS) in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit einem Untersuchungsfläche von mehr als 2.500 ha (bei UVS, FAS) und mehr als 350 ha (bei LBP) (in Tabellenform ist anzugeben: Projekt / Objekt / Auftraggeber / Untersuchungsfläche / Leistungsbild / Leistungsumfang)
Mindeststandards:
Los 4 Brandschutzkonzept
— Nachweis in der Erstellung von 5 Brandschutz-/Evakuierungsgutachten (Verkehrsstationen in Verbindung mit Personenunterführungen von Eisenbahninfrastrukturunternehmen) in Verbindung mit zu erstellenden Einzelgutachten in den letzten 5 Jahren mit einem GWU von 1,5 Mio. EUR (in Tabellenform ist anzugeben: Projekt / Objekt / Auftraggeber / GWU / Leistungsbild / Leistungsumfang)
— Nachweis in der Erstellung von 5 Brandschutz-/Evakuierungsgutachten (Verkehrsstationen in Verbindung mit Personenunterführungen von Eisenbahninfrastrukturunternehmen) in Verbindung mit zu erstellenden Einzelgutachten in den letzten 5 Jahren mit einem GWU von 1,5 Mio. EUR (in Tabellenform ist anzugeben: Projekt / Objekt / Auftraggeber / GWU / Leistungsbild / Leistungsumfang)
Los 4 – Nachweis der Zulassung beim Eisenbahn-Bundesamt durch Vorlage
Los 5 Erfahrung mit der Bewertung von Verkehrswegen gemäß Artikel 13 Abs. 1 Nr. c. der Seveso-III-Richtlinie (2012/18/EU) innerhalb eines Planfeststellungsverfahrens
1.1 Bewertungen der Risiken
Erfahrung mit der Risikobewertung von Verkehrswegen gemäß Artikel 13 Abs. 1 Nr. c. der Seveso-III-Richtlinie (2012/18/EU), insbesondere ist das Risiko zu bewerten, dass bei neuen Entwicklungen in der Nachbarschaft von Betrieben, einschließlich Verkehrswegen verbunden ist.
Erfahrung mit der Risikobewertung von Verkehrswegen gemäß Artikel 13 Abs. 1 Nr. c. der Seveso-III-Richtlinie (2012/18/EU), insbesondere ist das Risiko zu bewerten, dass bei neuen Entwicklungen in der Nachbarschaft von Betrieben, einschließlich Verkehrswegen verbunden ist.
Es ist mind. ein Projekt in den letzten 5 Jahren mit vergleichbaren Aufgaben mittels Referenz nachzuweisen.
Los 5 1.2 Bewertung vorhabenbezogener und sozioökonomischen Faktoren
Erfahrung mit der Bewertung und Abwägung von vorhabenbezogenen und sozio-ökonomischen Faktoren beim Neubau einer schutzbedürftigen Nutzung oder der Erweiterung einer schutzbedürftigen Nutzung im Rahmen des Ausbaues von Ver-kehrswegen, welche sich im festgelegten angemessenen Sicherheitsabstand zu ei-nem Betriebsbereich befinden.
Erfahrung mit der Bewertung und Abwägung von vorhabenbezogenen und sozio-ökonomischen Faktoren beim Neubau einer schutzbedürftigen Nutzung oder der Erweiterung einer schutzbedürftigen Nutzung im Rahmen des Ausbaues von Ver-kehrswegen, welche sich im festgelegten angemessenen Sicherheitsabstand zu ei-nem Betriebsbereich befinden.
Los 5 Erstellung Schutzkonzepte nach Seveso II bzw. III Richtlinie
Innerhalb eines Planfeststellungsverfahrens für Verkehrswege, sowie bezogen auf die störfallbezogenen Faktoren und sozioökonomischen Quelle sowie auf das Schutzobjekt bezogenen vorhabenbezogene Faktoren innerhalb von ange-messenen Sicherheitsabständen zu Störfallbetrieben
Innerhalb eines Planfeststellungsverfahrens für Verkehrswege, sowie bezogen auf die störfallbezogenen Faktoren und sozioökonomischen Quelle sowie auf das Schutzobjekt bezogenen vorhabenbezogene Faktoren innerhalb von ange-messenen Sicherheitsabständen zu Störfallbetrieben
Los 5 Erstellung gesamtstädtisches Gutachten zu angemessenen Sicherheitsabständen
Der Schwerpunkt liegt hierbei nicht bei der Ermittlung der angemessenen Sicher-heitsabstände für einen Störfallbetriebe, sondern bei der Erstellung von Konzepten, welche Nutzungen im angemessenen Sicherheitsabstand nach bestimmten Kriterien – insbesondere die störfallbezogenen Faktoren und sozioökonomischen – noch um-setzbar sind.
Der Schwerpunkt liegt hierbei nicht bei der Ermittlung der angemessenen Sicher-heitsabstände für einen Störfallbetriebe, sondern bei der Erstellung von Konzepten, welche Nutzungen im angemessenen Sicherheitsabstand nach bestimmten Kriterien – insbesondere die störfallbezogenen Faktoren und sozioökonomischen – noch um-setzbar sind.
Los 6 Freianlagen:
— Nachweis in der Erstellung von 5 Freianlagen (Parkplätze, Vorplatzgestaltung) in den letzten 5 Jahren mit einem GWU von > 150 TEUR (in Tabellenform ist anzugeben: Projekt / Objekt / Auftraggeber / GWU / Leistungsbild / Leistungsumfang)
Los 1-6 – Nachweis über das Vorhandensein eines Qualitätsmanagements nach DIN EN ISO 2000:9001
Los 1-6 – Erklärung über die beabsichtigte Zusamnmenarbeit mit anderen Planungsbüros bzw. Unternehmen
Los 1,2 + 6 iTWO DB Lizenz&Schulung (trifft nur auf die Lose 1, 2 und 6 zu)
Nachweis über den Erwerb der iTWO DB Lizenz und erfolgreicher Teilnahme an den Schulungen iTWO DB Kostenplanung, iTWO DB Abrechnung, iTWO DB Steuerung.
Sollten die erforderlichen Schulungen noch nicht mit Veröffentlichung des Teilnahmeantrags absolviert worden sein, wird eine Eigenerklärung von AN, das Seminar innerhalb von 3 Monaten nach Auftragserteilung eigenständig zu besuchen, alternativ zur Teilnahmebescheinigung anerkannt.
Sollten die erforderlichen Schulungen noch nicht mit Veröffentlichung des Teilnahmeantrags absolviert worden sein, wird eine Eigenerklärung von AN, das Seminar innerhalb von 3 Monaten nach Auftragserteilung eigenständig zu besuchen, alternativ zur Teilnahmebescheinigung anerkannt.
Die personellen Kapazitäten für die Projektrealisierung in iTWO DB sind durch den AN nachzuweisen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Für Leistungen im Los 1 muss das ausführende Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein: siehe III.2.2) sowie unter Allgemeine Präqualifikationsanforderungen (PQ-Anforderungen) für Arch./Ing.-leistungen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Für Leistungen im Los 1 muss das ausführende Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein: siehe III.2.2) sowie unter Allgemeine Präqualifikationsanforderungen (PQ-Anforderungen) für Arch./Ing.-leistungen.
Die Allgemeinen PQ-Anforderungen für Arch.-/Ing.leistungen sind zu berücksichtigen und über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG: https://bieterportal.noncd.db.de/portal unter der Vergabenummer 18FEI32151 herunterzuladen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Sicherheiten gemäß Vergabeunterlagen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Form und Zeitpunkt der Vorlage der Nachweise sowie Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind III.1.1) bis III.1.4) sowie den Allgemeinen PQ-Anforderungen für Arch.-/Ing.leistungen zu entnehmen
Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Form und Zeitpunkt der Vorlage der Nachweise sowie Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind III.1.1) bis III.1.4) sowie den Allgemeinen PQ-Anforderungen für Arch.-/Ing.leistungen zu entnehmen
Planung bauliche Anlagen
— Planung Verkehrsanlage Fahrbahn,
— Planung Verkehrsanlage Bahnübergänge,
— Planung Verkehrsanlage Bahnsteige,
— Planung Ingenieurbauwerke Eisenbahnbrücken,
— Planung Ingenieurbauwerke Personenunter- u. Personenüberführungen.
Planung elektrotechnische Anlagen
— Planung von elektrischen Energieanlagen,
— Planung elektrischer Weichenheizanlagen.
Planung Oberleitungsanlagen
— Planung 15 KV Standard Oberleitungsanlagen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-12-04 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
1.) Seit dem 19.04.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u.g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
1.) Seit dem 19.04.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u.g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, ledglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Alle unter III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, ledglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2.) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
2.) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1) KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt;
2) BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg;
3) KREBS+KIEFER FRITZ AG aus 64295 Darmstadt;
4) Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau;
5) GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover;
6) ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen;
7) Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen;
8) Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg;
9) Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig;
10) Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3)) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird
3)) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird
4)) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention
5)) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
6)) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
6)) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
7)) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens:
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen;
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Quelle: OJS 2018/S 204-466598 (2018-10-19)
Ergänzende Angaben (2018-11-09) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Los 1 Planung VA, IBW, TW, EEA, OL .......
Los 2 Baugrunduntersuchungen
Los 3 Umweltplanungen
Los 4 Brandschutzkonzepte
Los 5 Sewesogutachten
Los 6 Planung Freianlagen
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-04-29 📅
Name: GTU-Ingenieurgesellschaft mbH
Postort: Hannover
Land: Deutschland 🇩🇪 Region Hannover
🏙️
Referenz Zusätzliche Informationen
(1) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u.g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
(1) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u.g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, ledglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten;
Alle unter III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, ledglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten;
(2) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
(2) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
10) Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main
(3) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird
(3) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird
(4) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention
(5) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
(6) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
(6) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
(7) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte oder
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Quelle: OJS 2019/S 085-204620 (2019-04-29)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2019-10-23) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Verfahren Vergabekriterien
Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Telefon: +49 6926543721📞
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-10-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-10-28 📅
Datum des Beginns: 2019-04-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 208-508628
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 085-204620
ABl. S-Ausgabe: 208
Zusätzliche Informationen
1.) Seit dem 19.04.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, lediglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2.) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1) KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt;
2) BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg;
3) KREBS+KIEFER FRITZ AG aus 64295 Darmstadt;
4) Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau;
5) GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover;
6) ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen;
7) Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen;
8) Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg;
9) Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig;
10) Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3.) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird;
4.) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention;
5.) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist;
6.) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
7.) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
1.) Seit dem 19.04.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, lediglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2.) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1) KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt;
2) BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg;
3) KREBS+KIEFER FRITZ AG aus 64295 Darmstadt;
4) Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau;
5) GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover;
6) ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen;
7) Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen;
8) Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg;
9) Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig;
10) Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3.) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird;
4.) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention;
5.) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist;
6.) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
7.) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— 21 Kernbohrungen (Kerndurchmesser DN ≥ 100 mm) als Vertikalbohrungen (BK) von der Geländeoberfläche aus à 10 – max. 30 m, 18 dieser Bohrungen werden anschließend auf einen Durchmesser ≥ DN 324 aufgeweitet und zur Grundwassermessstelle (DN 125) ausgebaut. Zum momentanen Zeitpunkt stehen nur die 2 Kernbohrungen im Bereich Rauschwald (Bohrung von Flachwagen aus im Gleis) und 1 Kernbohrung im Bereich der BAB 66 fest. Alle anderen Bohrungen ergeben sich erst nach Absprache mit dem FG. Es wird sich auf jeden Fall um bereits markierte Erkundungsstandorte im Bereich der Masttrasse bahn-rechts und links der Gleistrasse handeln,
— 21 Kernbohrungen (Kerndurchmesser DN ≥ 100 mm) als Vertikalbohrungen (BK) von der Geländeoberfläche aus à 10 – max. 30 m, 18 dieser Bohrungen werden anschließend auf einen Durchmesser ≥ DN 324 aufgeweitet und zur Grundwassermessstelle (DN 125) ausgebaut. Zum momentanen Zeitpunkt stehen nur die 2 Kernbohrungen im Bereich Rauschwald (Bohrung von Flachwagen aus im Gleis) und 1 Kernbohrung im Bereich der BAB 66 fest. Alle anderen Bohrungen ergeben sich erst nach Absprache mit dem FG. Es wird sich auf jeden Fall um bereits markierte Erkundungsstandorte im Bereich der Masttrasse bahn-rechts und links der Gleistrasse handeln,
— Kampfmitteluntersuchungen,
— Durchführung von Pumpversuchen in den Grundwassermessstellen,
— Bohrlochrammsondierung BDP (früher SPT) in den Bohrlöchern für die Bestimmung der Lagerungsdichten auch in Tiefen unterhalb der DPH’s,
— 849 Kleinrammbohrungen (Durchmesser ≤ 80 mm) als Vertikalbohrung (KRB) von der Geländeoberfläche aus à 2,50 m (im Gleisbereich) – max. 10,0 m (im Randwegbereich / feldseitig),
— 589 schwere Rammsondierungen (DPH) von der Geländeoberfläche aus à 10,0 m – max. 20,0 m,
— 38 Schürfe auf Ingenieurbauwerke zur Ermittlung der Überdeckung,
— Einmessen der Bohrpunkte und der Grundwassermessstellen,
—— ein Streckengutachten, einschließlich Betrachtung der Querungen und Durchlässe mit Spannweiten ≤ 3,0 m. (In Summe ca. 70 km),
—— ein Gutachten für alle geplanten Schallschutzwände (SSW) (In Summe ca. 32 km),
—— ein Gutachten für alle geplanten Signal- / LST-Einrichtungen (Signale, Signalausleger, Kabelschächte, Kabelquerungen und Kabelkanäle (in Summe ca. 90 Signale),
—— ein Gutachten für die neu geplanten Oberleitungsmasttrassen entlang der gesamten Strecke,
—— ein hydrologisches Gutachten für den Bereich Hailerer Aue,
—— eine Erweiterung eines bestehenden Gutachtens für die Verschwenkung der Fahrbahn der BAB 66 sowie den Neubau der beiden Widerlager,
—— Überarbeitung der bestehenden Gutachten aus der Vorplanung für Ingenieurbauwerke im Zuge der Planung für die Leistungsphase 3/4 wenn nötig bei Planänderungen gegenüber der Vorplanung,
—— Gutachten für temporäre Dammschüttungen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-04-30 📅
Postanschrift: Stahlkamp 149
Postleitzahl: 30179
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Schuster, Martina
Referenz Zusätzliche Informationen
1.) Seit dem 19.04.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
1.) Seit dem 19.04.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, lediglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, lediglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
3.) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird;
3.) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird;
4.) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention;
5.) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist;
6.) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
6.) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
7.) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
1.) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach o. g. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, lediglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2.) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt
2. BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg
3. KREBS+KIEFER FRITZ AG aus 64295 Darmstadt
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3.) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird;
4.) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention;
5.) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist;
6.) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten;
7.) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
1.) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach o. g. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, lediglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2.) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt
2. BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg
3. KREBS+KIEFER FRITZ AG aus 64295 Darmstadt
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3.) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird;
4.) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention;
5.) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist;
6.) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten;
7.) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Erkundungsbereich befindet sich entlang der bestehenden Bahntrasse der Strecke 3600 zwischen Hanau und Gelnhausen. Es handelt sich um den Streckenabschnitt von ca. km 23,200 bis ca. km 45,475. Die vorgesehenen Erkundungsstandorte befinden sich sowohl bahnrechts als auch bahn-links sowie auch in der bestehenden Mastgasse der dreigleisigen Bahnstrecke, die mit einer Geschwindigkeit von 200 km/h befahren wird. Nur im Bereich Hailer-Meerholz – Gelnhausen reduziert sich die Streckenführung von 3 auf 2 Gleise und die Geschwindigkeit auf 160 km/h.
Der Erkundungsbereich befindet sich entlang der bestehenden Bahntrasse der Strecke 3600 zwischen Hanau und Gelnhausen. Es handelt sich um den Streckenabschnitt von ca. km 23,200 bis ca. km 45,475. Die vorgesehenen Erkundungsstandorte befinden sich sowohl bahnrechts als auch bahn-links sowie auch in der bestehenden Mastgasse der dreigleisigen Bahnstrecke, die mit einer Geschwindigkeit von 200 km/h befahren wird. Nur im Bereich Hailer-Meerholz – Gelnhausen reduziert sich die Streckenführung von 3 auf 2 Gleise und die Geschwindigkeit auf 160 km/h.
— 21 Kernbohrungen (Kerndurchmesser DN ≥ 100 mm) als Vertikalbohrungen (BK) von der Geländeoberfläche aus à 10 – max. 30 m, 18 dieser Bohrungen werden anschließend auf einen Durchmesser ≥ DN 324 aufgeweitet und zur Grundwassermessstelle (DN 125) ausgebaut. Zum momentanen Zeitpunkt stehen nur die 2 Kernbohrungen im Bereich Rausch-wald (Bohrung von Flachwagen aus im Gleis) und 1 Kernbohrung im Bereich der BAB 66 fest. Alle anderen Bohrungen ergeben sich erst nach Absprache mit dem FG. Es wird sich auf jeden Fall um bereits markierte Erkundungsstandorte im Bereich der Masttrasse bahn-rechts und links der Gleistrasse handeln,
— 21 Kernbohrungen (Kerndurchmesser DN ≥ 100 mm) als Vertikalbohrungen (BK) von der Geländeoberfläche aus à 10 – max. 30 m, 18 dieser Bohrungen werden anschließend auf einen Durchmesser ≥ DN 324 aufgeweitet und zur Grundwassermessstelle (DN 125) ausgebaut. Zum momentanen Zeitpunkt stehen nur die 2 Kernbohrungen im Bereich Rausch-wald (Bohrung von Flachwagen aus im Gleis) und 1 Kernbohrung im Bereich der BAB 66 fest. Alle anderen Bohrungen ergeben sich erst nach Absprache mit dem FG. Es wird sich auf jeden Fall um bereits markierte Erkundungsstandorte im Bereich der Masttrasse bahn-rechts und links der Gleistrasse handeln,
Referenz Zusätzliche Informationen
1.) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach o. g. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
1.) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach o. g. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, lediglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Alle unter III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, lediglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
1. KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt
2. BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg
3. KREBS+KIEFER FRITZ AG aus 64295 Darmstadt
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main
6.) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten;
6.) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten;
Quelle: OJS 2019/S 218-536166 (2019-11-07)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2019-11-07) Referenz Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 218-536167
Zusätzliche Informationen
1.) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach o. g. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, ledglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2.) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied;
Beauftragte Unternehmen:
1. Krebs+Kiefer Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt
2. BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg
3. Krebs+Kiefer Fritz AG aus 64295 Darmstadt
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3.) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird;
4.) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention;
5.) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist;
6.) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten;
7.) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen;
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
1.) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach o. g. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, ledglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2.) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied;
Beauftragte Unternehmen:
1. Krebs+Kiefer Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt
2. BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg
3. Krebs+Kiefer Fritz AG aus 64295 Darmstadt
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3.) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird;
4.) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention;
5.) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist;
6.) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten;
7.) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen;
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
Alle unter III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, ledglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Alle unter III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, ledglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2.) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied;
2.) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied;
1. Krebs+Kiefer Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt
1) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/ Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u.g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/ Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, lediglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/ den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/ verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt
2. BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg
3. KREBS+KIEFER FRITZ AG aus 64295 Darmstadt
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird
4) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention
5) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
6) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
7) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
1) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/ Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u.g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/ Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, lediglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/ den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/ verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt
2. BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg
3. KREBS+KIEFER FRITZ AG aus 64295 Darmstadt
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird
4) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention
5) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
6) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
7) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
A. UVP-Bericht Untersuchungskorridor: Mensch 2 000 m,
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-04-12 📅
Name: Froelich & Sporbeck GmbH & Co. KG - Umweltplanung und Beratung
Postanschrift: Massenbergstr. 15-17
Postort: Bochum
Postleitzahl: 44787
Land: Bochum, Kreisfreie Stadt
🏙️
Referenz Zusätzliche Informationen
1) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/ Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u.g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
1) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/ Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u.g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/ Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, lediglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/ Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, lediglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/ den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/ verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
2) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/ den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/ verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
3) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird
3) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird
4) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention
5) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
6) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
6) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
7) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
1) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/ Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/ Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, lediglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/ den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/ verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt,
2. BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg,
3. KREBS+KIEFER FRITZ AG aus 64295 Darmstadt,
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau,
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover,
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen,
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen,
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg,
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig,
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3) Erklärung, dass der Bewerber/ Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird
4) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention.
5) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
6) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
7) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens:
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen;
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
1) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/ Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/ Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, lediglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/ den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/ verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt,
2. BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg,
3. KREBS+KIEFER FRITZ AG aus 64295 Darmstadt,
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau,
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover,
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen,
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen,
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg,
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig,
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3) Erklärung, dass der Bewerber/ Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird
4) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention.
5) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
6) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
7) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens:
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen;
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
— Bestandsaufnahme relevanter Schutzgüter 1 000 m,
— Wasser, Boden, Luft, Klima, kulturelles Erbe, Sonstiges 400 m,
— Bestandsaufnahme relevanter Schutzgüter,
— Bewertung des betroffenen Raumes,
— Auswirkungsprognose (sowohl auf die Umwelt als auch aus der Umwelt auf die Anlage inkl. Anfälligkeit des Vorhabens für schwere Unfälle, Störfälle, Katastrophen inkl. der durch den Klimawandel bedingten),
— Vermeidungs-/ Verminderungs-/ Kompensationsmaßnahmen in Bezug auf die jeweiligen Schutzgüter,
— Beschreibung der erwarteten Auswirkungen,
— Ist-Zustand und hypothetische Entwicklung bei Nullvariante:
—— wichtigsten Merkmale der verwendeten technischen Verfahren,
—— allgemein verständliche Zusammenfassung.
B. Landschaftspflegerischer Begleitplan Untersuchungskorridor 400 m,
— Beschreibung des Vorhabens mit Angaben über Standort, Art und Umfang sowie Bedarf an Grund und Boden,
— Festlegung des vom Eingriff betroffenen Raums (Untersuchungsraum),
— Erfassung planungsrelevanter Aussagen der Raumordnung und Landschaftsplanung,
— Erfassung und Bewertung von Schutzgebieten und -objekten,
— Erfassung und Bewertung der Leistungsfähigkeit und Empfindlichkeit des Naturhaushalts mit seinen Wirkungszusammenhängen, so z. B. Boden, Wasser, Klima sowie Tiere und Pflanzen, und der Landschaft im Untersuchungsraum,
— Erfassung und Bewertung vorhandener Beeinträchtigungen von Natur und Landschaft (Vorbelastung),
— Ermittlung und Bewertung von durch den geplanten Eingriff zu erwartenden Beeinträchtigungen der Leistungs- und Funktionsfähigkeit des Naturhaushalts sowie des Landschaftsbilds nach Art, Umfang, Ort und zeitlichem Ablauf,
— Erarbeiten von Maßnahmen zur Vermeidung oder Verminderung von Beeinträchtigungen,
— Erarbeitung von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen einschl. CEF- und FCS-Maß-nahmen, die aus artenschutzrechtlichen Vorgaben resultieren,
— Gegenüberstellung von Beeinträchtigungen und Vorkehrungen zur Vermeidung, Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen einschließlich nicht ausgleichbarer Beeinträchtigungen (Eingriffsbilanzierung).
C. Natura 2000/Artenschutz:
— „Kinzig zwischen Langenselbold und Wächtersbach“ (DE-5721-305),
— „Erlensee bei Erlensee und Bulau bei Hanau“ (DE-5819-308),
— „US-Militärgelände bei Großauheim“ (DE-5819-309),
— „Kinzigaue von Langenselbold“ (DE-5820-301),
— „Weideswiesen-Oberwald bei Erlensee“ (DE-5820-302),
— „Felswände bei Büdingen und Gelnhausen“ (DE-5821-450).
D. Erstellung Artenschutzfachbeitrag:
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Heil, Alexandra
Referenz Zusätzliche Informationen
1) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/ Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
1) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/ Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
1. KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt,
2. BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg,
3. KREBS+KIEFER FRITZ AG aus 64295 Darmstadt,
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau,
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover,
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen,
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen,
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg,
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig,
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
3) Erklärung, dass der Bewerber/ Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird
3) Erklärung, dass der Bewerber/ Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird
4) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention.
7) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens:
1) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/ Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u.g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/ Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, lediglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/ den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/ verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt;
2. BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg;
3. KREBS+KIEFER FRITZ AG aus 64295 Darmstadt;
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau;
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover;
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen;
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen;
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg;
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig;
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
4) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention.
5) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
6) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
7) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens:
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen;
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
1) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/ Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u.g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/ Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, lediglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/ den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/ verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt;
2. BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg;
3. KREBS+KIEFER FRITZ AG aus 64295 Darmstadt;
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau;
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover;
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen;
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen;
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg;
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig;
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
4) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention.
5) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
6) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
7) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens:
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen;
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Erkundungsbereich befindet sich entlang der bestehenden Bahntrasse der Strecke 3600 zwischen Hanau und Gelnhausen. Es handelt sich um den Streckenabschnitt von ca. km 23,200 bis ca. km 45,475. Die vorgesehenen Erkundungsstandorte befinden sich sowohl bahnrechts als auch bahn-links sowie auch in der bestehenden Mastgasse der dreigleisigen Bahnstrecke, die mit einer Geschwindigkeit von 200 km/h befahren wird. Nur im Bereich Hailer-Meerholz –Gelnhausen reduziert sich die Streckenführung von 3 auf 2 Gleise und die Geschwindigkeit auf 160 km/h.
Der Erkundungsbereich befindet sich entlang der bestehenden Bahntrasse der Strecke 3600 zwischen Hanau und Gelnhausen. Es handelt sich um den Streckenabschnitt von ca. km 23,200 bis ca. km 45,475. Die vorgesehenen Erkundungsstandorte befinden sich sowohl bahnrechts als auch bahn-links sowie auch in der bestehenden Mastgasse der dreigleisigen Bahnstrecke, die mit einer Geschwindigkeit von 200 km/h befahren wird. Nur im Bereich Hailer-Meerholz –Gelnhausen reduziert sich die Streckenführung von 3 auf 2 Gleise und die Geschwindigkeit auf 160 km/h.
— 21 Kernbohrungen (Kerndurchmesser DN ≥ 100 mm) als Vertikalbohrungen (BK) von der Geländeoberfläche aus à 10 – max. 30 m, 18 dieser Bohrungen werden anschließend auf einen Durchmesser ≥ DN 324 aufgeweitet und zur Grundwassermessstelle (DN 125) aus-gebaut. Zum momentanen Zeitpunkt stehen nur die 2 Kernbohrungen im Bereich Rausch-wald (Bohrung von Flachwagen aus im Gleis) und 1 Kernbohrung im Bereich der BAB 66 fest. Alle anderen Bohrungen ergeben sich erst nach Absprache mit dem FG. Es wird sich auf jeden Fall um bereits markierte Erkundungsstandorte im Bereich der Masttrasse bahn-rechts und links der Gleistrasse handeln.
— 21 Kernbohrungen (Kerndurchmesser DN ≥ 100 mm) als Vertikalbohrungen (BK) von der Geländeoberfläche aus à 10 – max. 30 m, 18 dieser Bohrungen werden anschließend auf einen Durchmesser ≥ DN 324 aufgeweitet und zur Grundwassermessstelle (DN 125) aus-gebaut. Zum momentanen Zeitpunkt stehen nur die 2 Kernbohrungen im Bereich Rausch-wald (Bohrung von Flachwagen aus im Gleis) und 1 Kernbohrung im Bereich der BAB 66 fest. Alle anderen Bohrungen ergeben sich erst nach Absprache mit dem FG. Es wird sich auf jeden Fall um bereits markierte Erkundungsstandorte im Bereich der Masttrasse bahn-rechts und links der Gleistrasse handeln.
— Kampfmitteluntersuchungen;
— Durchführung von Pumpversuchen in den Grundwassermessstellen;
— Bohrlochrammsondierung BDP (früher SPT) in den Bohrlöchern für die Bestimmung der Lagerungsdichten auch in Tiefen unterhalb der DPH’s;
— 849 Kleinrammbohrungen (Durchmesser ≤ 80 mm) als Vertikalbohrung (KRB) von der Geländeoberfläche aus à 2,50 m (im Gleisbereich) – max. 10,0 m (im Randwegbereich / feld-seitig);
— 589 schwere Rammsondierungen (DPH) von der Geländeoberfläche aus à 10,0 m – max. 20,0 m;
— 38 Schürfe auf Ingenieurbauwerke zur Ermittlung der Überdeckung;
— Geophysikalische, hydrogeologische Bohrlochuntersuchungen (Befahrung mit einem optischen Bohrlochscanner, SAL, TEMP, FLOW;
— Dokumentation und Fotodokumentation der Bohrkerne;
— Entnahme von Wasser- und Bodenproben, gestörte als auch ungestörte Probenahme;
— Einmessen der Bohrpunkte und der Grundwassermessstellen;
—— ein Streckengutachten, einschließlich Betrachtung der Querungen und Durchlässe mit Spannweiten ≤ 3,0 m. (In Summe ca. 70 km);
—— ein Gutachten für alle geplanten Schallschutzwände (SSW) (In Summe ca. 32 km);
—— ein Gutachten für alle geplanten Signal- / LST-Einrichtungen (Signale, Signalausleger, Kabelschächte, Kabelquerungen und Kabelkanäle (in Summe ca. 90 Signale);
—— ein Gutachten für die neu geplanten Oberleitungsmasttrassen entlang der gesamten Strecke;
—— ein hydrologisches Gutachten für den Bereich Hailerer Aue;
—— eine Erweiterung eines bestehenden Gutachtens für die Verschwenkung der Fahrbahn der BAB 66 sowie den Neubau der beiden Widerlager;
—— Überarbeitung der bestehenden Gutachten aus der Vorplanung für Ingenieurbauwerke im Zuge der Planung für die Leistungsphase 3/4 wenn nötig bei Planänderungen gegenüber der Vorplanung;
Referenz Zusätzliche Informationen
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/ Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, lediglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/ Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, lediglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
1. KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt;
2. BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg;
3. KREBS+KIEFER FRITZ AG aus 64295 Darmstadt;
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau;
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover;
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen;
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen;
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg;
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig;
3) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
3) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
Quelle: OJS 2020/S 069-165204 (2020-04-02)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2020-04-27) Referenz Daten
Absendedatum: 2020-04-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-04-30 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 085-202886
Zusätzliche Informationen
1) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/ Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u.g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/ Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, lediglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/ den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/ verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt;
2. BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg;
3. KREBS+KIEFER FRITZ AG aus 64295 Darmstadt;
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau;
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover;
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen;
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen;
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg;
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig;
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird
4) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention
5) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
6) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
7) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
1) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/ Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u.g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/ Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, lediglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/ den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/ verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt;
2. BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg;
3. KREBS+KIEFER FRITZ AG aus 64295 Darmstadt;
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau;
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover;
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen;
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen;
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg;
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig;
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird
4) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention
5) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
6) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
7) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— 21 Kernbohrungen (Kerndurchmesser DN ≥ 100 mm) als Vertikalbohrungen (BK) von der Geländeoberfläche aus à 10 – max. 30 m, 18 dieser Bohrungen werden anschließend auf einen Durchmesser ≥ DN 324 aufgeweitet und zur Grundwassermessstelle (DN 125) aus-gebaut. Zum momentanen Zeitpunkt stehen nur die 2 Kernbohrungen im Bereich Rausch-wald (Bohrung von Flachwagen aus im Gleis) und 1 Kernbohrung im Bereich der BAB 66 fest. Alle anderen Bohrungen ergeben sich erst nach Absprache mit dem FG. Es wird sich auf jeden Fall um bereits markierte Erkundungsstandorte im Bereich der Masttrasse bahn-rechts und links der Gleistrasse handeln;
— 21 Kernbohrungen (Kerndurchmesser DN ≥ 100 mm) als Vertikalbohrungen (BK) von der Geländeoberfläche aus à 10 – max. 30 m, 18 dieser Bohrungen werden anschließend auf einen Durchmesser ≥ DN 324 aufgeweitet und zur Grundwassermessstelle (DN 125) aus-gebaut. Zum momentanen Zeitpunkt stehen nur die 2 Kernbohrungen im Bereich Rausch-wald (Bohrung von Flachwagen aus im Gleis) und 1 Kernbohrung im Bereich der BAB 66 fest. Alle anderen Bohrungen ergeben sich erst nach Absprache mit dem FG. Es wird sich auf jeden Fall um bereits markierte Erkundungsstandorte im Bereich der Masttrasse bahn-rechts und links der Gleistrasse handeln;
— Geophysikalische, hydrogeologische Bohrlochuntersuchungen (Befahrung mit einem optischen Bohrlochscanner, SAL, TEMP, FLOW);
— Einmessen der Bohrpunkte und der Grundwassermessstelle;
—— ein Gutachten für alle geplanten Signal-/ LST-Einrichtungen (Signale, Signalausleger, Kabelschächte, Kabelquerungen und Kabelkanäle (in Summe ca. 90 Signale);
Quelle: OJS 2020/S 085-202886 (2020-04-27)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2020-04-29) Referenz Daten
Absendedatum: 2020-04-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 085-202893
Zusätzliche Informationen
1) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/ Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/ Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, lediglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/ verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt;
2. BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg;
3. KREBS+KIEFER FRITZ AG aus 64295 Darmstadt;
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau;
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover;
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen;
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen;
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg;
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig;
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3) Erklärung, dass der Bewerber/ Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird;
4) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention;
5) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
6) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
7) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens:
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen.
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
1) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/ Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/ Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, lediglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/ verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt;
2. BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg;
3. KREBS+KIEFER FRITZ AG aus 64295 Darmstadt;
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau;
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover;
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen;
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen;
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg;
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig;
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3) Erklärung, dass der Bewerber/ Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird;
4) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention;
5) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
6) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
7) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens:
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen.
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— 23 000 m Neubau eines 4. Streckengleises;
— 60 000 m geänderte Gleislage der 3 Streckengleise sowie Untergrundertüchtigung für V = 230 km/h;
— 70 000 m Gleisentwässerungsanlagen und Betonkabelkanäle;
— ca. 97 Weichenneubauten incl. Weichenheizungsanlagen;
— Neubau von 7 Aufzugsanlagen;
— 80 000 m neue Oberleitungsarbeiten;
— Anpassungen von Weichenheizstationen;
— 17 000 m neue Schallschutzanlagen;
— 15 000 m Schallschutzanlagen zwischen den Gleisanlagen;
— 15 Kreuzungsbauwerke (Straßenüberführungen);
— 10 Eisenbahnüberführungen und 1 Überwerfungsbauwerk;
— 6 Neubau von Verkehrsstationen incl. Beleuchtungsanlagen;
— 4 Untersuchungen von Bestandsbauwerken;
— 23 000 m Kabeltrassen incl. Koordination und fachdienstl. Abstimmungen;
— Bauphasen- und Logistikkonzepte;
— Rettungswegkonzepte für die Strecke von Hanau- Gelnhausen;
— 4 EKrG- Kreuzungsverträge.
Referenz Zusätzliche Informationen
2) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/ verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
2) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/ verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
3) Erklärung, dass der Bewerber/ Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird;
3) Erklärung, dass der Bewerber/ Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird;
4) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention;
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen.
Quelle: OJS 2020/S 085-202893 (2020-04-29)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2020-04-29) Referenz Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 085-202895
Zusätzliche Informationen
1) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/ Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/ Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, lediglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/ verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt;
2. BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg;
3. KREBS+KIEFER FRITZ AG aus 64295 Darmstadt;
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau;
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover;
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen;
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen;
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg;
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig;
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
4) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention;
5) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
6) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
7) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,.
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
1) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/ Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/ Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, lediglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/ verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt;
2. BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg;
3. KREBS+KIEFER FRITZ AG aus 64295 Darmstadt;
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau;
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover;
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen;
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen;
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg;
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig;
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
4) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention;
5) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
6) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
7) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,.
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,.
1) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/ Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/ Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, lediglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/ verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt;
2. BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg;
3. KREBS+KIEFER FRITZ AG aus 64295 Darmstadt;
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau;
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover;
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen;
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen;
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg;
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig;
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3) Erklärung, dass der Bewerber/ Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
4) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention;
5) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
6) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
7) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens:
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen.
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
1) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/ Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/ Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, lediglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/ verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt;
2. BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg;
3. KREBS+KIEFER FRITZ AG aus 64295 Darmstadt;
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau;
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover;
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen;
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen;
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg;
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig;
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3) Erklärung, dass der Bewerber/ Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
4) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention;
5) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
6) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
7) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens:
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen.
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
3) Erklärung, dass der Bewerber/ Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
3) Erklärung, dass der Bewerber/ Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
Quelle: OJS 2020/S 086-205299 (2020-04-29)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2020-04-29) Referenz Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 086-205301
Zusätzliche Informationen
1.) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/ Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht…
… erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, lediglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/ verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt;
2. BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg;
3. KREBS+KIEFER FRITZ AG aus 64295 Darmstadt;
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau;
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover;
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen;
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen;
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg;
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig;
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
4) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention;
5) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
6) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
7) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens:
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen.
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
… erwünscht.
3) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
3) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
1) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/ Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/ Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, lediglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/ verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. Krebs+Kiefer Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt;
2. Bung Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg;
3. Krebs+Kiefer Fritz AG aus 64295 Darmstadt;
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau;
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover;
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen;
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen;
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg;
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig;
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
4) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention;
5) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
6) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
7) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen;
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
1) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/ Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/ Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, lediglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/ verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. Krebs+Kiefer Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt;
2. Bung Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg;
3. Krebs+Kiefer Fritz AG aus 64295 Darmstadt;
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau;
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover;
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen;
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen;
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg;
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig;
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
4) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention;
5) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
6) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
7) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen;
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
1. Krebs+Kiefer Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt;
1.) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach o. g. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, lediglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2.) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt,
2. BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg,
3. KREBS+KIEFER FRITZ AG aus 64295 Darmstadt,
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau,
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover,
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen,
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen,
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg,
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig,
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3.) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird,
4.) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention,
5.) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist,
6.) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten,
7.) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens,
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
1.) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach o. g. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, lediglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2.) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt,
2. BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg,
3. KREBS+KIEFER FRITZ AG aus 64295 Darmstadt,
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau,
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover,
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen,
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen,
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg,
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig,
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3.) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird,
4.) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention,
5.) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist,
6.) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten,
7.) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens,
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— 21 Kernbohrungen (Kerndurchmesser DN ≥ 100 mm) als Vertikalbohrungen (BK) von der Geländeoberfläche aus à 10 – max. 30 m, 18 dieser Bohrungen werden anschließend auf einen Durchmesser ≥ DN 324 aufgeweitet und zur Grundwassermessstelle (DN 125) ausgebaut. Zum momentanen Zeitpunkt stehen nur die 2 Kernbohrungen im Bereich Rauschwald (Bohrung von Flachwagen aus im Gleis) und 1 Kernbohrung im Bereich der BAB 66 fest. Alle anderen Bohrungen ergeben sich erst nach Absprache mit dem FG. Es wird sich auf jeden Fall um bereits markierte Erkundungsstandorte im Bereich der Masttrasse bahn-rechts und links der Gleistrasse handeln;
— 21 Kernbohrungen (Kerndurchmesser DN ≥ 100 mm) als Vertikalbohrungen (BK) von der Geländeoberfläche aus à 10 – max. 30 m, 18 dieser Bohrungen werden anschließend auf einen Durchmesser ≥ DN 324 aufgeweitet und zur Grundwassermessstelle (DN 125) ausgebaut. Zum momentanen Zeitpunkt stehen nur die 2 Kernbohrungen im Bereich Rauschwald (Bohrung von Flachwagen aus im Gleis) und 1 Kernbohrung im Bereich der BAB 66 fest. Alle anderen Bohrungen ergeben sich erst nach Absprache mit dem FG. Es wird sich auf jeden Fall um bereits markierte Erkundungsstandorte im Bereich der Masttrasse bahn-rechts und links der Gleistrasse handeln;
— 849 Kleinrammbohrungen (Durchmesser ≤ 80 mm) als Vertikalbohrung (KRB) von der Geländeoberfläche aus à 2,50 m (im Gleisbereich) – max. 10,0 m (im Randwegbereich / feldseitig);
Referenz Zusätzliche Informationen
3.) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird,
3.) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird,
4.) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention,
5.) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist,
6.) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten,
6.) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten,
7.) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens,
1) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/ Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/ Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, lediglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/ verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt;
2. BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg;
3. KREBS+KIEFER FRITZ AG aus 64295 Darmstadt;
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau;
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover;
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen;
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen;
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg;
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig;
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird
4) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention;
5) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist;
6) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten;
7) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens:
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen;
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
1) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/ Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/ Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, lediglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/ verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt;
2. BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg;
3. KREBS+KIEFER FRITZ AG aus 64295 Darmstadt;
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau;
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover;
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen;
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen;
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg;
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig;
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird
4) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention;
5) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist;
6) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten;
7) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens:
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen;
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— 21 Kernbohrungen (Kerndurchmesser DN ≥ 100 mm) als Vertikalbohrungen (BK) von der Geländeoberfläche aus à 10 – max. 30 m, 18 dieser Bohrungen werden anschließend auf einen Durchmesser ≥ DN 324 aufgeweitet und zur Grundwassermessstelle (DN 125) aus-gebaut. Zum momentanen Zeitpunkt stehen nur die 2 Kernbohrungen im Bereich Rausch-wald (Bohrung von Flachwagen aus im Gleis) und 1 Kernbohrung im Bereich der BAB 66 fest. Alle anderen Bohrungen ergeben sich erst nach Absprache mit dem FG. Es wird sich auf jeden Fall um bereits markierte Erkundungsstandorte im Bereich der Masttrasse bahn-rechts und links der Gleistrasse handeln:
— 21 Kernbohrungen (Kerndurchmesser DN ≥ 100 mm) als Vertikalbohrungen (BK) von der Geländeoberfläche aus à 10 – max. 30 m, 18 dieser Bohrungen werden anschließend auf einen Durchmesser ≥ DN 324 aufgeweitet und zur Grundwassermessstelle (DN 125) aus-gebaut. Zum momentanen Zeitpunkt stehen nur die 2 Kernbohrungen im Bereich Rausch-wald (Bohrung von Flachwagen aus im Gleis) und 1 Kernbohrung im Bereich der BAB 66 fest. Alle anderen Bohrungen ergeben sich erst nach Absprache mit dem FG. Es wird sich auf jeden Fall um bereits markierte Erkundungsstandorte im Bereich der Masttrasse bahn-rechts und links der Gleistrasse handeln:
Referenz Zusätzliche Informationen
5) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist;
6) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten;
6) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten;
1.) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/ Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u.g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht…
… erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/ Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, lediglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2.) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/ den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/ verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt;
2. BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg;
3. KREBS+KIEFER FRITZ AG aus 64295 Darmstadt;
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau;
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover;
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen;
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen;
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg;
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig;
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3.) Erklärung, dass der Bewerber/ Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird;
4.) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention;
5.) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
6.) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
7.) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens:
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen;
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
… erwünscht.
2.) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/ den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/ verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
2.) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/ den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/ verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
3.) Erklärung, dass der Bewerber/ Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird;
3.) Erklärung, dass der Bewerber/ Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird;
5.) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
7.) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens:
Quelle: OJS 2020/S 167-405385 (2020-08-25)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2020-08-25) Referenz Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 167-405386
Zusätzliche Informationen
1.) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/ Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u.g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/ Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, lediglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2.) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/ den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/ verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt;
2. BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg;
3. KREBS+KIEFER FRITZ AG aus 64295 Darmstadt;
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau;
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover;
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen;
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen;
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg;
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig;
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3.) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird
4.) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention;
5.) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
6.) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
7.) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens:
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat
1.) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/ Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u.g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/ Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, lediglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2.) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/ den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/ verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt;
2. BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg;
3. KREBS+KIEFER FRITZ AG aus 64295 Darmstadt;
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau;
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover;
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen;
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen;
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg;
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig;
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3.) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird
4.) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention;
5.) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
6.) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
7.) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens:
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat
3.) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird
3.) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat
1) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, ledglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501" zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt,
2. BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg,
3. KREBS+KIEFER FRITZ AG aus 64295 Darmstadt,
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau,
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover,
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen,
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen,
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg,
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig,
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3.) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn.com/lieferantenqualifizierung_downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/fileadmin/_horusdam/2065- BME-Code_of_Conduct_deutsch.pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird,
4) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention,
5) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist,
6) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten,
7) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens:
a) Versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) Versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) Irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
1) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, ledglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501" zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt,
2. BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg,
3. KREBS+KIEFER FRITZ AG aus 64295 Darmstadt,
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau,
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover,
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen,
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen,
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg,
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig,
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
4) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention,
5) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist,
6) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten,
7) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens:
a) Versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) Versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) Irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— 21 Kernbohrungen (Kerndurchmesser DN ≥ 100 mm) als Vertikalbohrungen (BK) von der Geländeoberfläche aus à 10 – max. 30 m, 18 dieser Bohrungen werden anschließend auf einen Durchmesser ≥ DN 324 aufgeweitet und zur Grundwassermessstelle (DN 125) aus-gebaut. Zum momentanen Zeitpunkt stehen nur die 2 Kernbohrungen im Bereich Rausch-wald (Bohrung von Flachwagen aus im Gleis) und 1 Kernbohrung im Bereich der BAB 66 fest. Alle anderen Bohrungen ergeben sich erst nach Absprache mit dem FG. Es wird sich auf jeden Fall um bereits markierte Erkundungsstandorte im Bereich der Masttrasse bahnrechts und links der Gleistrasse handeln;
— 21 Kernbohrungen (Kerndurchmesser DN ≥ 100 mm) als Vertikalbohrungen (BK) von der Geländeoberfläche aus à 10 – max. 30 m, 18 dieser Bohrungen werden anschließend auf einen Durchmesser ≥ DN 324 aufgeweitet und zur Grundwassermessstelle (DN 125) aus-gebaut. Zum momentanen Zeitpunkt stehen nur die 2 Kernbohrungen im Bereich Rausch-wald (Bohrung von Flachwagen aus im Gleis) und 1 Kernbohrung im Bereich der BAB 66 fest. Alle anderen Bohrungen ergeben sich erst nach Absprache mit dem FG. Es wird sich auf jeden Fall um bereits markierte Erkundungsstandorte im Bereich der Masttrasse bahnrechts und links der Gleistrasse handeln;
— 849 Kleinrammbohrungen (Durchmesser ≤ 80 mm) als Vertikalbohrung (KRB) von der Geländeoberfläche aus à 2,50 m (im Gleisbereich) – max. 10,0 m (im Randwegbereich/feld-seitig);
—— ein Gutachten für alle geplanten Signal-/LST-Einrichtungen (Signale, Signalausleger, Kabelschächte, Kabelquerungen und Kabelkanäle (in Summe ca. 90 Signale);
Referenz Zusätzliche Informationen
1) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
1) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, ledglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501" zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Alle unter III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, ledglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501" zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
2) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
4) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention,
5) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist,
6) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten,
6) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten,
a) Versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) Versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) Irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
1. Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u.g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, lediglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2. Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. Krebs+Kiefer Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt,
2. Bung Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg,
3. Krebs+Kiefer Fritz AG aus 64295 Darmstadt,
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau,
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover,
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen,
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen,
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg,
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig,
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3. Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird,
4. Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention,
5. Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist,
6. Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten,
7. Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens:
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
1. Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u.g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, lediglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2. Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. Krebs+Kiefer Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt,
2. Bung Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg,
3. Krebs+Kiefer Fritz AG aus 64295 Darmstadt,
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau,
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover,
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen,
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen,
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg,
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig,
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3. Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird,
4. Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention,
5. Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist,
6. Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten,
7. Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens:
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Erkundungsbereich befindet sich entlang der bestehenden Bahntrasse der Strecke 3600 zwischen Hanau und Gelnhausen. Es handelt sich um den Streckenabschnitt von ca. km 23,200 bis ca. km 45,475. Die vorgesehenen Erkundungsstandorte befinden sich sowohl bahnrechts als auch bahn-links sowie auch in der bestehenden Mastgasse der dreigleisgen Bahnstrecke, die mit einer Geschwindigkeit von 200 km/h befahren wird. Nur im Bereich Hailer-Meerholz–Gelnhausen reduziert sich die Streckenführung von 3 auf 2 Gleise und die Geschwindigkeit auf 160 km/h.
Der Erkundungsbereich befindet sich entlang der bestehenden Bahntrasse der Strecke 3600 zwischen Hanau und Gelnhausen. Es handelt sich um den Streckenabschnitt von ca. km 23,200 bis ca. km 45,475. Die vorgesehenen Erkundungsstandorte befinden sich sowohl bahnrechts als auch bahn-links sowie auch in der bestehenden Mastgasse der dreigleisgen Bahnstrecke, die mit einer Geschwindigkeit von 200 km/h befahren wird. Nur im Bereich Hailer-Meerholz–Gelnhausen reduziert sich die Streckenführung von 3 auf 2 Gleise und die Geschwindigkeit auf 160 km/h.
Auftragsvergabe
Postanschrift: Sahlkamp 149
Referenz Zusätzliche Informationen
1. Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u.g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
1. Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u.g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, lediglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, lediglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2. Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
2. Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
1. Krebs+Kiefer Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt,
2. Bung Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg,
3. Krebs+Kiefer Fritz AG aus 64295 Darmstadt,
3. Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird,
3. Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird,
4. Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention,
5. Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist,
6. Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten,
6. Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten,
7. Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens:
Quelle: OJS 2020/S 204-497203 (2020-10-15)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2020-11-25) Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Fax: +49 6926520071 📠
1. Seit dem 19.04.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, ledglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501" zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2. Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. KREBS+Kiefer Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt,
2. BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg,
3. KREBS+Kiefer Fritz AG aus 64295 Darmstadt,
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau,
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover,
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen,
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen,
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg,
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig,
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3. Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn.com/lieferantenqualifizierung _downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/fileadmin/_ horusdam/2065- BME-Code_of_Conduct_deutsch.pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird
4. Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention
5. Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
6. Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
7. Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens:
a) Versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) Versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) Irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
1. Seit dem 19.04.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, ledglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501" zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2. Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. KREBS+Kiefer Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt,
2. BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg,
3. KREBS+Kiefer Fritz AG aus 64295 Darmstadt,
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau,
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover,
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen,
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen,
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg,
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig,
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3. Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn.com/lieferantenqualifizierung _downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/fileadmin/_ horusdam/2065- BME-Code_of_Conduct_deutsch.pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird
4. Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention
5. Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
6. Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
7. Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens:
a) Versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) Versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) Irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— 23 000 m Neubau eines 4. Streckengleises,
— 60 000 m geänderte Gleislage der 3 Streckengleise sowie Untergrundertüchtigung für V = 230 km/h,
— 70 000 m Gleisentwässerungsanlagen und Betonkabelkanäle,
— ca. 97 Weichenneubauten incl. Weichenheizungsanlagen.
— 80 000 m neue Oberleitungsarbeiten.
— 17 000 m neue Schallschutzanlagen,
— 15 000 m Schallschutzanlagen zwischen den Gleisanlagen,
— 15 Kreuzungsbauwerke (Straßenüberführungen),
— 10 Eisenbahnüberführungen und 1 Überwerfungsbauwerk,
— 6 Neubau von Verkehrsstationen incl. Beleuchtungsanlagen,
— 4 Untersuchungen von Bestandsbauwerken,
— 23 000 m Kabeltrassen incl. Koordination und fachdienstl. Abstimmungen.
4 EKrG- Kreuzungsverträge.
Referenz Zusätzliche Informationen
1. Seit dem 19.04.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
1. Seit dem 19.04.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
1. KREBS+Kiefer Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt,
3. KREBS+Kiefer Fritz AG aus 64295 Darmstadt,
3. Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn.com/lieferantenqualifizierung _downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/fileadmin/_ horusdam/2065- BME-Code_of_Conduct_deutsch.pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird
3. Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn.com/lieferantenqualifizierung _downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/fileadmin/_ horusdam/2065- BME-Code_of_Conduct_deutsch.pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird
4. Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention
5. Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
6. Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
6. Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
1. Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u.g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, ledglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2. Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt,
2. BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg,
3. KREBS+KIEFER FRITZ AG aus 64295 Darmstadt,
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau,
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover,
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen,
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen,
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg,
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig,
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3. Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
4. Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionspräventio,
5. Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist,
6. Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten,
7. Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
1. Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u.g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, ledglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2. Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt,
2. BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg,
3. KREBS+KIEFER FRITZ AG aus 64295 Darmstadt,
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau,
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover,
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen,
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen,
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg,
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig,
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3. Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
4. Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionspräventio,
5. Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist,
6. Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten,
7. Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Begleitung der Genehmigungsverfahren und Teilnahme am Erörterungsterminen.
Referenz Zusätzliche Informationen
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, ledglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, ledglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2. Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
2. Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
3. Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
3. Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
4. Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionspräventio,
7. Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
1.) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach o. g. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, lediglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2.) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. Krebs+Kiefer Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt
2. BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg
3. Krebs+Kiefer Fritz AG aus 64295 Darmstadt
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3.) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
4.) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention.
5.) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
6.) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
7.) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
1.) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach o. g. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, lediglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2.) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. Krebs+Kiefer Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt
2. BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg
3. Krebs+Kiefer Fritz AG aus 64295 Darmstadt
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3.) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
4.) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention.
5.) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
6.) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
7.) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
A. UVP-Bericht Untersuchungskorridor: Mensch 2 000 m
Beschreibung des Vorhabens mit Angaben über Standort, Art und Umfang sowie Bedarf an Grund und Boden
Festlegung des vom Eingriff betroffenen Raums (Untersuchungsraum)
Erfassung und Bewertung von Schutzgebieten und -objekten
Erfassung und Bewertung der Leistungsfähigkeit und Empfindlichkeit des Naturhaushalts mit seinen Wirkungszusammenhängen, so z. B. Boden, Wasser, Klima sowie Tiere und Pflanzen, und der Landschaft im Untersuchungsraum
Erfassung und Bewertung vorhandener Beeinträchtigungen von Natur und Landschaft (Vorbelastung)
Ermittlung und Bewertung von durch den geplanten Eingriff zu erwartenden Beeinträchtigungen der Leistungs- und Funktionsfähigkeit des Naturhaushalts sowie des Landschaftsbilds nach Art, Umfang, Ort und zeitlichem Ablauf
Erarbeitung von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen einschl. CEF- und FCS-Maßnahmen, die aus artenschutzrechtlichen Vorgaben resultieren
Für die Kompensation kann auf das zwischen der DB Netz AG und der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) bestehende Ökokonto zurückgegriffen werden.
Referenz Zusätzliche Informationen
3.) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
3.) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
4.) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention.
Quelle: OJS 2021/S 021-050983 (2021-01-27)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2021-01-27) Referenz Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 021-050996
Zusätzliche Informationen
1. Seit dem 19.04.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u.g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, ledglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2. Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. Krebs + Kiefer Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt,
2. Bung Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg,
3. Krebs + Kiefer FRITZ AG aus 64295 Darmstadt,
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau,
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover,
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen,
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen,
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg,
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig,
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3. Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
4. Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention,
5. Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist,
6. Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten,
7. Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens:
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
1. Seit dem 19.04.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u.g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, ledglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2. Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. Krebs + Kiefer Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt,
2. Bung Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg,
3. Krebs + Kiefer FRITZ AG aus 64295 Darmstadt,
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau,
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover,
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen,
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen,
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg,
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig,
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3. Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
4. Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention,
5. Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist,
6. Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten,
7. Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens:
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— 849 Kleinrammbohrungen (Durchmesser ≤ 80 mm) als Vertikalbohrung (KRB) von der Geländeoberfläche aus à 2,50 m (im Gleisbereich) – max. 10,0 m (im Randwegbereich/feld-seitig),
—— ein Gutachten für alle geplanten Signal-/LST-Einrichtungen (Signale, Signalausleger, Kabelschächte, Kabelquerungen und Kabelkanäle (in Summe ca. 90 Signale),
Referenz Zusätzliche Informationen
1. Seit dem 19.04.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u.g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
1. Seit dem 19.04.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u.g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
1. Krebs + Kiefer Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt,
3. Krebs + Kiefer FRITZ AG aus 64295 Darmstadt,
Quelle: OJS 2021/S 021-050996 (2021-01-27)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2021-04-09) Öffentlicher Auftraggeber Identität
Postanschrift: Adam-Riese-Straße 11-13
Postleitzahl: 60327
Kontakt
E-Mail: eduard.strobel@deutschebahn.com📧
1. Seit dem 19.04.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u.g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, ledglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2. Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. Krebs + Kiefer Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt,
2. Bung Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg,
3. Krebs + Kiefer Fritz AG aus 64295 Darmstadt,
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau,
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover,
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen,
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen,
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg,
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig,
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3. Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird,
4. Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention,
5. Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist,
6. Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten,
7. Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens:
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
1. Seit dem 19.04.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u.g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, ledglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2. Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. Krebs + Kiefer Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt,
2. Bung Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg,
3. Krebs + Kiefer Fritz AG aus 64295 Darmstadt,
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau,
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover,
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen,
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen,
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg,
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig,
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3. Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird,
4. Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention,
5. Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist,
6. Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten,
7. Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens:
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Geophysikalische, hydrogeologische Bohrlochuntersuchungen (Befahrung mit einem optischen Bohrlochscanner, SAL, TEMP, FLOW),,
—— ein Gutachten für die neu geplanten Oberleitungsmasttrassen entlang der gesamten Strecke
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Eduard Strobel
Referenz Zusätzliche Informationen
3. Krebs + Kiefer Fritz AG aus 64295 Darmstadt,
Quelle: OJS 2021/S 072-184452 (2021-04-09)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2021-04-09) Referenz Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 072-184462
Zusätzliche Informationen
1. Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u.g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, ledglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2. Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. Krebs + Kiefer Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt,
2. Bung Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg,
3. Krebs + Kiefer Fritz AG aus 64295 Darmstadt,
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau,
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover,
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen,
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen,
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg,
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig,
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3. Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird,
4. Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention,
5. Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist,
6. Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten,
7. Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens:
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
1. Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u.g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, ledglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2. Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. Krebs + Kiefer Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt,
2. Bung Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg,
3. Krebs + Kiefer Fritz AG aus 64295 Darmstadt,
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau,
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover,
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen,
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen,
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg,
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig,
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3. Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird,
4. Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention,
5. Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist,
6. Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten,
7. Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens:
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
—— eine Erweiterung eines bestehenden Gutachtens für die Verschwenkung der Fahrbahn der BAB 66 sowie den Neubau der beiden Widerlager.,
Referenz Zusätzliche Informationen
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, ledglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, ledglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Quelle: OJS 2021/S 072-184462 (2021-04-09)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2021-06-01) Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
E-Mail: martina.schuster@deutschebahn.com📧
1) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u.g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht…
… erwünscht.
Alle unter III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, ledglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt,
2. BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg,
3. KREBS+KIEFER FRITZ AG aus 64295 Darmstadt,
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau,
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover,
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen,
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen,
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg,
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig,
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3.) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird
4) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention.
5) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
6) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
7) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
… erwünscht.
2) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
2) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
3.) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird
3.) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird
Quelle: OJS 2021/S 107-282664 (2021-06-01)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2021-07-22) Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
E-Mail: obm-team-mitte@deutschebahn.com📧
1) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u.g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, ledglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt,
2. BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg,
3. KREBS+KIEFER FRITZ AG aus 64295 Darmstadt,
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau,
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover,
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen,
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen,
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg,
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig,
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3.) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird
4) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention.
5) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
6) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
7) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
1) Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u.g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, ledglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt,
2. BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg,
3. KREBS+KIEFER FRITZ AG aus 64295 Darmstadt,
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau,
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover,
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen,
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen,
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg,
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig,
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3.) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird
4) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention.
5) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
6) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
7) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2021-07-22) Referenz Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 143-381272
Zusätzliche Informationen
1. Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, ledglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2. Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. Krebs + Kiefer Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt,
2. Bung Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg,
3. Krebs + Kiefer Fritz AG aus 64295 Darmstadt,
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau,
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover,
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen,
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen,
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg,
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig,
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3. Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
4. Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention,
5. Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist,
6. Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten,
7. Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens:
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
1. Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, ledglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2. Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. Krebs + Kiefer Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt,
2. Bung Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg,
3. Krebs + Kiefer Fritz AG aus 64295 Darmstadt,
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau,
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover,
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen,
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen,
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg,
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig,
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3. Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
4. Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention,
5. Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist,
6. Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten,
7. Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens:
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Geophysikalische, hydrogeologische Bohrlochuntersuchungen (Befahrung mit einem optischen Bohrlochscanner, Sal, Temp, FLOW),
Referenz Zusätzliche Informationen
1. Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
1. Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Quelle: OJS 2021/S 143-381272 (2021-07-22)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2021-07-23) Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
E-Mail: obm-team-mitte@deutschebahn.com📧
1. Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, ledglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2. Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. Krebs + Kiefer Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt,
2. Bung Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg,
3. Krebs + Kiefer Fritz AG aus 64295 Darmstadt,
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau,
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover,
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen,
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen,
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg,
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig,
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3. Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird,
4. Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention,
5. Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist,
6. Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten,
7. Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens:
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
1. Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, ledglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2. Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. Krebs + Kiefer Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt,
2. Bung Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg,
3. Krebs + Kiefer Fritz AG aus 64295 Darmstadt,
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau,
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover,
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen,
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen,
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg,
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig,
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3. Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird,
4. Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention,
5. Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist,
6. Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten,
7. Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens:
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— ca. 97 Weichenneubauten incl. Weichenheizungsanlagen,
— Neubau von 7 Aufzugsanlagen,
— Anpassungen von Weichenheizstationen,
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Marcel Lang
Quelle: OJS 2021/S 144-383936 (2021-07-23)
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: — Rettungswegkonzepte für die Strecke von Hanau-Gelnhausen,
Quelle: OJS 2021/S 146-389198 (2021-07-26)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2021-07-26) Referenz Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 146-389199
Zusätzliche Informationen
1. Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, ledglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2. Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. Krebs + Kiefer Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt,
2. Bung Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg,
3. Krebs + Kiefer Fritz AG aus 64295 Darmstadt,
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau,
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover,
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen,
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen,
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg,
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig,
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3. Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird,
4. Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention,
5. Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist,
6. Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten,
7. Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens:
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
1. Seit dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u. g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, ledglich für den Qualitätsprüfer ist die „Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501“ zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2. Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. Krebs + Kiefer Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt,
2. Bung Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg,
3. Krebs + Kiefer Fritz AG aus 64295 Darmstadt,
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau,
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover,
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen,
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen,
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg,
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig,
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main.
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3. Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird,
4. Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention,
5. Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist,
6. Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten,
7. Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens:
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
Quelle: OJS 2021/S 146-389199 (2021-07-26)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2021-07-26) Referenz Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 146-389201
Quelle: OJS 2021/S 146-389201 (2021-07-26)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2021-10-05) Öffentlicher Auftraggeber Identität
Postort: Frankfurt Main
1.) Seit dem 19.04.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u.g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, ledglich für den Qualitätsprüfer ist die ""Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501"" zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen . Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2.) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt
2. BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg
3. KREBS+KIEFER FRITZ AG aus 64295 Darmstadt
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3.) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner ( http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie ( https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird
4.) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention
5.) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
6.) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
7.) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat
1.) Seit dem 19.04.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u.g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, ledglich für den Qualitätsprüfer ist die ""Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501"" zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen . Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2.) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Beauftragte Unternehmen:
1. KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH in 64295 Darmstadt
2. BUNG Ingenieure AG aus 69126 Heidelberg
3. KREBS+KIEFER FRITZ AG aus 64295 Darmstadt
4. Vermessungsbüro Riemenschneider GbR aus 63096 Rodgau
5. GTU Ingenieurgesellschaft mbH aus 30179 Hannover
6. ahu AG Wasser, Boden, Geomatik aus 52066 Aachen
7. Planungsbüro Dr. Huck aus 63571 Gelnhausen
8. Planungsgemeinschaft Bahn Mitte c/o PlanB aus 37249 Neu-Eichenberg
9. Nebel & Partner, Vermessung und Geoinformation aus 24837 Schleswig
10. Planungsgruppe Natur & Umwelt GbR aus 60486 Frankfurt am Main
Weitere Nachweise brauchen nicht vorgelegt werden!
Bitte beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum Ingenieurvertrag):
3.) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner ( http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie ( https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird
4.) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention
5.) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
6.) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
7.) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: 6 Neubau von Verkehrsstationen incl. Beleuchtungsanlagen
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Christian C Ludwig
Referenz Zusätzliche Informationen
1.) Seit dem 19.04.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u.g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
1.) Seit dem 19.04.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach og. und u.g. Reihenfolge in einer Anlage (eine pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, ledglich für den Qualitätsprüfer ist die ""Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501"" zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen . Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Alle unter III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dazu wird kein Form vorgegeben, ledglich für den Qualitätsprüfer ist die ""Anlage 16_Formblatt Nachweis der Fachkunde 20080501"" zu verwenden. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen Sie die Erklärungen auf maximal 30 Seiten zusammen . Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
2.) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
2.) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
3.) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner ( http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie ( https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird
3.) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner ( http://www.deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie ( https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird
4.) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention
5.) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
6.) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
6.) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
7.) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
- 21 Kernbohrungen (Kerndurchmesser DN ≥ 100 mm) als Vertikalbohrungen (BK) von der Geländeoberfläche aus à 10 – max. 30 m, 18 dieser Bohrungen werden anschließend auf einen Durchmesser ≥ DN 324 aufgeweitet und zur Grundwassermessstelle (DN 125) aus-gebaut. Zum momentanen Zeitpunkt stehen nur die 2 Kernbohrungen im Bereich Rausch-wald (Bohrung von Flachwagen aus im Gleis) und 1 Kernbohrung im Bereich der BAB 66 fest. Alle anderen Bohrungen ergeben sich erst nach Absprache mit dem FG. Es wird sich auf jeden Fall um bereits markierte Erkundungsstandorte im Bereich der Masttrasse bahn-rechts und links der Gleistrasse handeln.
- 21 Kernbohrungen (Kerndurchmesser DN ≥ 100 mm) als Vertikalbohrungen (BK) von der Geländeoberfläche aus à 10 – max. 30 m, 18 dieser Bohrungen werden anschließend auf einen Durchmesser ≥ DN 324 aufgeweitet und zur Grundwassermessstelle (DN 125) aus-gebaut. Zum momentanen Zeitpunkt stehen nur die 2 Kernbohrungen im Bereich Rausch-wald (Bohrung von Flachwagen aus im Gleis) und 1 Kernbohrung im Bereich der BAB 66 fest. Alle anderen Bohrungen ergeben sich erst nach Absprache mit dem FG. Es wird sich auf jeden Fall um bereits markierte Erkundungsstandorte im Bereich der Masttrasse bahn-rechts und links der Gleistrasse handeln.
- Kampfmitteluntersuchungen
- Durchführung von Pumpversuchen in den Grundwassermessstellen
- Bohrlochrammsondierung BDP (früher SPT) in den Bohrlöchern für die Bestimmung der Lagerungsdichten auch in Tiefen unterhalb der DPH’s
- 849 Kleinrammbohrungen (Durchmesser ≤ 80 mm) als Vertikalbohrung (KRB) von der Geländeoberfläche aus à 2,50 m (im Gleisbereich) – max. 10,0 m (im Randwegbereich / feld-seitig),
- 589 schwere Rammsondierungen (DPH) von der Geländeoberfläche aus à 10,0 m – max. 20,0 m
- 38 Schürfe auf Ingenieurbauwerke zur Ermittlung der Überdeckung
- Geophysikalische, hydrogeologische Bohrlochuntersuchungen (Befahrung mit einem optischen Bohrlochscanner, SAL, TEMP, FLOW).
- Dokumentation und Fotodokumentation der Bohrkerne.
- Entnahme von Wasser- und Bodenproben, gestörte als auch ungestörte Probenahme.
- Einmessen der Bohrpunkte und der Grundwassermessstellen
o ein Streckengutachten, einschließlich Betrachtung der Querungen und Durchlässe mit Spannweiten ≤ 3,0 m. (In Summe ca. 70 km)
o ein Gutachten für alle geplanten Schallschutzwände (SSW) (In Summe ca. 32 km)
o ein Gutachten für alle geplanten Signal- / LST-Einrichtungen (Signale, Signalausleger, Kabelschächte, Kabelquerungen und Kabelkanäle (in Summe ca. 90 Signale)
o ein Gutachten für die neu geplanten Oberleitungsmasttrassen entlang der gesamten Strecke
o ein hydrologisches Gutachten für den Bereich Hailerer Aue
o eine Erweiterung eines bestehenden Gutachtens für die Verschwenkung der Fahrbahn der BAB 66 sowie den Neubau der beiden Widerlager.
o Überarbeitung der bestehenden Gutachten aus der Vorplanung für Ingenieurbauwerke im Zuge der Planung für die Leistungsphase 3/4 wenn nötig bei Planänderungen gegenüber der Vorplanung.
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2022-08-12) Referenz Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 157-451171
Quelle: OJS 2022/S 157-451171 (2022-08-12)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2022-09-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 11994178.34 EUR 💰
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-02-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Generalplanung ABS Hanau-Gelnhausen, Leistungsphasen 3-4, optional Leistungsphasen 6-7
Referenznummer: 18FEI32151
Kurze Beschreibung:
Die hier ausgeschriebenen Leistungen umfassen schwerpunktmäßig die Planung von Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerken und Tragwerksplanung für die ABS Hanau und Gelnhausen (Übertragene Leisungen Lph 3-4, Optionale Leistungen Lph 6-7). Die Strecke zwischen Hanau und Gelnhausen ist durchgehend auf vier Gleise auszubauen. Zwei Gleise sind der Strecke 3600 zuzuordnen und sollen den „langsamen“ SPNV und SGV aufnehmen. Weitere zwei Gleise sind der Strecke 3677 zuzuordnen und sollen im Wesentlichen den „schnellen“ SPFV aufnehmen.
Neben dieser Planung sollen im weiteren Planungsleistungen in den Bereichen Freianlagen, Umwelt, Brandschutzkonzepte, Seweso-Studie sowie Baugrunderkundungen erbracht werden.
Im Detail sind diese den Leistungsbeschreibungen und den Vorbemerkungen zu entnehmen.
Insgesamt erfolgt eine Unterteilung in 6 Lose.
Die hier ausgeschriebenen Leistungen umfassen schwerpunktmäßig die Planung von Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerken und Tragwerksplanung für die ABS Hanau und Gelnhausen (Übertragene Leisungen Lph 3-4, Optionale Leistungen Lph 6-7). Die Strecke zwischen Hanau und Gelnhausen ist durchgehend auf vier Gleise auszubauen. Zwei Gleise sind der Strecke 3600 zuzuordnen und sollen den „langsamen“ SPNV und SGV aufnehmen. Weitere zwei Gleise sind der Strecke 3677 zuzuordnen und sollen im Wesentlichen den „schnellen“ SPFV aufnehmen.
Neben dieser Planung sollen im weiteren Planungsleistungen in den Bereichen Freianlagen, Umwelt, Brandschutzkonzepte, Seweso-Studie sowie Baugrunderkundungen erbracht werden.
Im Detail sind diese den Leistungsbeschreibungen und den Vorbemerkungen zu entnehmen.
Insgesamt erfolgt eine Unterteilung in 6 Lose.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Beschreibung
Interne Kennung: 9f43ae7a-b62e-440c-9492-d30f4663c8e3
Titel: Los 3 Umweltplanungen
Beschreibung der Beschaffung: Los 3 Umweltplanungen
Dauer
Datum des Beginns: 2019-04-30 📅
Datum des Endes: 2025-12-31 📅
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 Beschreibung
Ort der Leistung: Main-Kinzig-Kreis
🏙️
Postleitzahl: 63450
Stadt: Stecke zwischen Hanau- Gelnhausen
Land: Deutschland 🇩🇪
Verfahren Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: CON-0001 - Froelich & Sporbeck GmbH & Co. KG
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-04-29 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Kennung des Angebots: 2018538018 - Los: 3
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Froelich & Sporbeck GmbH & Co. KG
Nationale Registrierungsnummer: 4b1564ec-c102-4a48-9af4-09c34c1be9bc
Postanschrift: Ehrenfeldstraße 34
Postleitzahl: 44787
Postort: Bochum
Region: Bochum, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: bieterportal-alt@deutschebahn.com📧
Telefon: +49 2349538324📞
Fax: +49 2349536353 📠
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: 0a9ea480-08e4-4ab6-bf12-d722d0ad54b6
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞 Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-02-07+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
18FEI32151_92272607_NT09: Aufgrund der wasserrechtlichen Stellungnahme des SB6 für den PFA 5.17 sind zur Einleitung des Regenwassers in Fließgewässer die Antragsunterlagen insbesondere auf den Nachweis der Gewässerverträglichkeit zu überarbeiten, da es eine Aktualisierung des zugehörigen EBA-Merkblatts gab.
18FEI32151_92272607_NT09: Aufgrund der wasserrechtlichen Stellungnahme des SB6 für den PFA 5.17 sind zur Einleitung des Regenwassers in Fließgewässer die Antragsunterlagen insbesondere auf den Nachweis der Gewässerverträglichkeit zu überarbeiten, da es eine Aktualisierung des zugehörigen EBA-Merkblatts gab.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
Der AN ist mit der Umweltplanung im gesamten Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen beauftragt. Die Grundlagen liegen ihm vor bzw. er hat diese im Rahmen seiner Beauftragung erarbeitet. Die Einbindung eines weiteren Ingenieurbüros zur Überarbeitung der Antragsunterlagen hätte eine Schnittstelle erzeugt, die zu Kompatibilitätsproblemen und unklaren Gewährleistungsverhältnissen führt.
Der AN ist mit der Umweltplanung im gesamten Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen beauftragt. Die Grundlagen liegen ihm vor bzw. er hat diese im Rahmen seiner Beauftragung erarbeitet. Die Einbindung eines weiteren Ingenieurbüros zur Überarbeitung der Antragsunterlagen hätte eine Schnittstelle erzeugt, die zu Kompatibilitätsproblemen und unklaren Gewährleistungsverhältnissen führt.
Quelle: OJS 2024/S 028-082283 (2024-02-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-02-07) Objekt Beschreibung
Interne Kennung: 859f0514-0894-416f-8d87-4810853e860e
Titel: Los 1 Planung VA, IBW, TW, EEA, OL .......
Beschreibung der Beschaffung: Los 1 Planung VA, IBW, TW, EEA, OL .......
Auftragsvergabe
Vertragsnummer: CON-0001 - BIEGE ABS Hanau-Gelnhausen c/o KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Kennung des Angebots: 2018538045 - Los: 1 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: BIEGE ABS Hanau-Gelnhausen c/o KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH
Nationale Registrierungsnummer: b46a5056-40d6-4f78-8869-922e38a3bfbf
Postleitzahl: Postfach 20 02 52
Postort: Darmstadt
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt
🏙️
Kontaktperson: KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH
Telefon: +49 6151885265📞
Fax: +49 6151885244 📠
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
18FEI32151_92272603_NT141: Planungsanpassung Baustraßen - u. Baustellenerschließung SÜ BAB A 66 und WW in GP 5.16
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
Die Änderung und Anpassung der Baustraßen für die Baustellenerschließung an den SÜ BAB A 66 und SÜ WW nach bereits abgeschlossener und eingereichter Genehmigungsplanung des PA 5.16 der Ausbaustrecke Hanau-Gelnhausen stellt eine zusätzliche Leistung für die Auftragnehmerin dar.
Die Änderung und Anpassung der Baustraßen für die Baustellenerschließung an den SÜ BAB A 66 und SÜ WW nach bereits abgeschlossener und eingereichter Genehmigungsplanung des PA 5.16 der Ausbaustrecke Hanau-Gelnhausen stellt eine zusätzliche Leistung für die Auftragnehmerin dar.
Quelle: OJS 2024/S 028-083219 (2024-02-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-03-04) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Postleitzahl: 64301
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-03-04+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
18FEI32151_92272603_MKA118: Im Zuge der fortschreitenden Planungen des Fachgewerks EEA waren Planungen zu Beleuchtungsanlagen im Bereich der Park&Ride-Fläche südlich der Verkehrsstation (Endzustand + Provisorium) erforderlich. Diese waren im ursprünglichen Planervertrag nicht enthalten und stellen somit eine zusätzliche Leistung dar.
18FEI32151_92272603_MKA118: Im Zuge der fortschreitenden Planungen des Fachgewerks EEA waren Planungen zu Beleuchtungsanlagen im Bereich der Park&Ride-Fläche südlich der Verkehrsstation (Endzustand + Provisorium) erforderlich. Diese waren im ursprünglichen Planervertrag nicht enthalten und stellen somit eine zusätzliche Leistung dar.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
Die notwendige Planung muss gesamthaft durch den EEA-Fachplaner betrachtet werden. Da dieser mit der Entwurfsplanung des Gewerks beauftragt worden ist, ist es erforderlich, den AN zur Vollendung seines Werkerfolgs zu beauftragen.
Die Zeitaufwände zur Durchführung eines Vergabeverfahrens für einen zusätzlichen Planer, dessen Einarbeitungszeit in den Sachverhalt und dessen Bearbeitungszeit führen zu einer Verschiebung der Fertigstellung der Entwurfs- & Genehmigungsplanung. Somit ist die fristgerechte Einreichung der Unterlagen beim EBA und somit der Baubeginn gefährdet.
Die notwendige Planung muss gesamthaft durch den EEA-Fachplaner betrachtet werden. Da dieser mit der Entwurfsplanung des Gewerks beauftragt worden ist, ist es erforderlich, den AN zur Vollendung seines Werkerfolgs zu beauftragen.
Die Zeitaufwände zur Durchführung eines Vergabeverfahrens für einen zusätzlichen Planer, dessen Einarbeitungszeit in den Sachverhalt und dessen Bearbeitungszeit führen zu einer Verschiebung der Fertigstellung der Entwurfs- & Genehmigungsplanung. Somit ist die fristgerechte Einreichung der Unterlagen beim EBA und somit der Baubeginn gefährdet.
Quelle: OJS 2024/S 047-136154 (2024-03-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-03-04) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
18FEI32151_92272603_MKA182: BVB Leistungen im Rahmen der Ausführungsplanung PFA 5.17
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
Im geschlossenen Ingenieurvertrag sind Bauvorlageberechtigte (BVB) Leistungen lediglich im Rahmen der Lph 3 (Entwurfsplanung) für die Objektplanung Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke vereinbart. Dies schließt auch die Anzeigen nach VV BAU nur in der Entwurfsplanung ein. Der AN muss auch für die Lph 5 (Ausführungsplanung) die Leistungen des BVB nach VV BAU lOH erbringen. In Abstimmung mit dem AG wurden in der beiliegenden Gewerketabelle der DB die Planungsobjekte den BVB zugeordnet, die zur Ausführung notwendig sind
Im geschlossenen Ingenieurvertrag sind Bauvorlageberechtigte (BVB) Leistungen lediglich im Rahmen der Lph 3 (Entwurfsplanung) für die Objektplanung Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke vereinbart. Dies schließt auch die Anzeigen nach VV BAU nur in der Entwurfsplanung ein. Der AN muss auch für die Lph 5 (Ausführungsplanung) die Leistungen des BVB nach VV BAU lOH erbringen. In Abstimmung mit dem AG wurden in der beiliegenden Gewerketabelle der DB die Planungsobjekte den BVB zugeordnet, die zur Ausführung notwendig sind
Quelle: OJS 2024/S 047-136175 (2024-03-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-03-04) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Postort: darmstadt
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
18FEI32151_92272603_MKA161: UiG-Antrag PU Gelnhausen
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
Grundsätzlich besteht für die besondere Zugangssituation der Treppen- und Rampenanlage der PU Gelnhausen keine UiG-Pflicht. Jedoch stellt die Überschneidung von Rampenpodesten und Treppen eine besondere Zugangssituation für die barrierefreie Gestaltung der Rampenanlage dar, die so in der Ril. 813.0202 nicht konkret geregelt ist. Im Rahmen der internen Prüfprozesse zur Entwurfsplanung der PU Gelnhausen wurde seitens der Abteilung Grundsätze Infrastruktur vorgeschlagen, die barrierefreie Gestaltung der Rampenanlage im Zuge eines UiG-Verfahren zu klären bzw. zu behandeln. Ein Auftragnehmerwechsel ist aus wirtschaftlichen Gründen nicht möglich, da der AN bereits im Hauptvertrag beauftragt ist. Es handelt sich hierbei um eine Unternehmensinterne Genehmigung (UiG) für das Zugangsbauwerk Nord an der Verkehrsstation Gelnhausen. Die Vergabe der Leistung an einen neuen AN würde zu einem neuen Vergabeverfahren mit allen dazugehörenden Laufzeiten führen.
Grundsätzlich besteht für die besondere Zugangssituation der Treppen- und Rampenanlage der PU Gelnhausen keine UiG-Pflicht. Jedoch stellt die Überschneidung von Rampenpodesten und Treppen eine besondere Zugangssituation für die barrierefreie Gestaltung der Rampenanlage dar, die so in der Ril. 813.0202 nicht konkret geregelt ist. Im Rahmen der internen Prüfprozesse zur Entwurfsplanung der PU Gelnhausen wurde seitens der Abteilung Grundsätze Infrastruktur vorgeschlagen, die barrierefreie Gestaltung der Rampenanlage im Zuge eines UiG-Verfahren zu klären bzw. zu behandeln. Ein Auftragnehmerwechsel ist aus wirtschaftlichen Gründen nicht möglich, da der AN bereits im Hauptvertrag beauftragt ist. Es handelt sich hierbei um eine Unternehmensinterne Genehmigung (UiG) für das Zugangsbauwerk Nord an der Verkehrsstation Gelnhausen. Die Vergabe der Leistung an einen neuen AN würde zu einem neuen Vergabeverfahren mit allen dazugehörenden Laufzeiten führen.
Quelle: OJS 2024/S 047-138356 (2024-03-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-03-04) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Postanschrift: Postfach 20 02 52
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
18FEI32151_92272603_MKA117: Im Zuge der fortschreitenden Planungen des Fachgewerks EEA waren Planungen zu Beleuchtungsanlagen im Bereich Bahnhofsvorplatz und Zuwegung erforderlich. Diese waren im ursprünglichen Planervertrag nicht enthalten und stellen somit eine zusätzliche Leistung dar.
18FEI32151_92272603_MKA117: Im Zuge der fortschreitenden Planungen des Fachgewerks EEA waren Planungen zu Beleuchtungsanlagen im Bereich Bahnhofsvorplatz und Zuwegung erforderlich. Diese waren im ursprünglichen Planervertrag nicht enthalten und stellen somit eine zusätzliche Leistung dar.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
Die notwendige Planung muss gesamthaft durch den EEA-Fachplaner betrachtet werden. Da dieser mit der Entwurfsplanung des Gewerks beauftragt worden ist, ist es erforderlich, den AN zur Vollendung seines Werkerfolgs zu beauftragen.
Die Zeitaufwände zur Durchführung eines Vergabeverfahrens für einen zusätzlichen Planer, dessen Einarbeitungszeit in den Sachverhalt und dessen Bearbeitungszeit führen zu einer Verschiebung der Fertigstellung der Entwurfs- & Genehmigungsplanung. Somit ist die fristgerechte Einreichung der Unterlagen beim EBA und somit der Baubeginn gefährdet.
Die notwendige Planung muss gesamthaft durch den EEA-Fachplaner betrachtet werden. Da dieser mit der Entwurfsplanung des Gewerks beauftragt worden ist, ist es erforderlich, den AN zur Vollendung seines Werkerfolgs zu beauftragen.
Die Zeitaufwände zur Durchführung eines Vergabeverfahrens für einen zusätzlichen Planer, dessen Einarbeitungszeit in den Sachverhalt und dessen Bearbeitungszeit führen zu einer Verschiebung der Fertigstellung der Entwurfs- & Genehmigungsplanung. Somit ist die fristgerechte Einreichung der Unterlagen beim EBA und somit der Baubeginn gefährdet.
Quelle: OJS 2024/S 047-138581 (2024-03-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-06-04) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Telefon: +49📞
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Telefon: +49 6926545630📞
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-06-04+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Aufgrund der Komplexität der 5. Planänderung des PFA 5.17 der ABS Hanau-Gelnhausen musste in einem gemeinsamen Termin mit dem EBA am 18.10.2021 eine individuelle Festlegung getroffen werden, wie die einzureichende Unterlage zusammengestellt werden muss. Für eine solche Anzahl an Planänderungsverfahren existiert kein EBA-Leitfaden.
Aufgrund der Komplexität der 5. Planänderung des PFA 5.17 der ABS Hanau-Gelnhausen musste in einem gemeinsamen Termin mit dem EBA am 18.10.2021 eine individuelle Festlegung getroffen werden, wie die einzureichende Unterlage zusammengestellt werden muss. Für eine solche Anzahl an Planänderungsverfahren existiert kein EBA-Leitfaden.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text: 18FEI32151_92272603_MKA094: Änderung der Planfeststellungsunterlage PFA 5.17
Quelle: OJS 2024/S 108-331312 (2024-06-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-07-09) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-07-09+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Im Rahmen der Entwässerungsplanung der Bahnanlage im Bereich PFA 5.15 bei Hasselroth wird gemäß dem EBA Merkblatt "Erteilung einer wasserrechtlichen Erlaubnis nach § 8 WHG für das Einleiten von Abwässern in Gewässer" (Stand: 15.06.2023) bei Einleitungen in oberirdische Gewässer ein Nachweis der Gewässerverträglichkeit aus qualitativer und quantitativer Sicht anhand der einschlägigen Regelwerke (z.B. DWA-A/M 102, DWA-A 117, DWAA 118) gefordert. Für die Planfeststellungsunterlagen ist die Erarbeitung einer entsprechenden Unterlage gemäß dem aktuellen EBA-Merkblatt (Stand: 15.06.2023) erforderlich. Der AN ist mit der Umweltplanung im gesamten Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen beauftragt. Die Grundlagen liegen ihm vor bzw. er hat diese im Rahmen seiner Beauftragung erarbeitet. Die Einbindung eines weiteren Ingenieurbüros zur Überarbeitung der Antragsunterlagen hätte eine Schnittstelle erzeugt, die zu Kompatibilitätsproblemen und unklaren Gewährleistungsverhältnissen führt.
Im Rahmen der Entwässerungsplanung der Bahnanlage im Bereich PFA 5.15 bei Hasselroth wird gemäß dem EBA Merkblatt "Erteilung einer wasserrechtlichen Erlaubnis nach § 8 WHG für das Einleiten von Abwässern in Gewässer" (Stand: 15.06.2023) bei Einleitungen in oberirdische Gewässer ein Nachweis der Gewässerverträglichkeit aus qualitativer und quantitativer Sicht anhand der einschlägigen Regelwerke (z.B. DWA-A/M 102, DWA-A 117, DWAA 118) gefordert. Für die Planfeststellungsunterlagen ist die Erarbeitung einer entsprechenden Unterlage gemäß dem aktuellen EBA-Merkblatt (Stand: 15.06.2023) erforderlich. Der AN ist mit der Umweltplanung im gesamten Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen beauftragt. Die Grundlagen liegen ihm vor bzw. er hat diese im Rahmen seiner Beauftragung erarbeitet. Die Einbindung eines weiteren Ingenieurbüros zur Überarbeitung der Antragsunterlagen hätte eine Schnittstelle erzeugt, die zu Kompatibilitätsproblemen und unklaren Gewährleistungsverhältnissen führt.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
18FEI32151_92272607_MKA10: Erarbeitung von Unterlagen zur Gewässerverträglichkeit von Einleitung im PFA 5.15
Quelle: OJS 2024/S 133-412790 (2024-07-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-08-06) Objekt Beschreibung
Zusätzliche Informationen:
Zusätzliche Informationen: Folgende Erklärungen sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht: Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: 1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat. Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s): 1. 2. 3. Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor. Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Für den Fall, dass die Bieter im Rahmen einer Verhandlung zur Abgabe eines preislich modifizierten Angebots aufgefordert werden, behält das Angebot der 1. Angebotseröffnung einschl. der Nebenangebote weiterhin Gültigkeit. Das gilt sowohl für den Fall, dass der Bieter fristgemäß ein modifiziertes Angebot vorlegt, als auch für den Fall, dass der Bieter ein modifiziertes Angebot nicht oder nicht fristgemäß vorlegt. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot (des Bestbieters) erteilt. Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/25/EU
SektVO
Zusätzliche Informationen: Folgende Erklärungen sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht: Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: 1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat. Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s): 1. 2. 3. Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor. Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Für den Fall, dass die Bieter im Rahmen einer Verhandlung zur Abgabe eines preislich modifizierten Angebots aufgefordert werden, behält das Angebot der 1. Angebotseröffnung einschl. der Nebenangebote weiterhin Gültigkeit. Das gilt sowohl für den Fall, dass der Bieter fristgemäß ein modifiziertes Angebot vorlegt, als auch für den Fall, dass der Bieter ein modifiziertes Angebot nicht oder nicht fristgemäß vorlegt. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot (des Bestbieters) erteilt. Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/25/EU
SektVO
Verfahren Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-08-06+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Die Querprofile der OLA-Maststandorte werden zeitnahe für die weitere Planung benötigt. Derzeit besitzt nur der Generalplaner der Entwurfsplanung die nötigen Informationen und Pläne, die für die Erstellung der Querprofile benötigt werden. Den dieser trägt die Planungen involvierten Gewerke zusammen. Daher ist zurzeit nur dieses Unternehmen in der Lage uns die benötigten Unterlagen zeitnahe zu erstellen und zur Verfügung zu stellen. Eine dritte Firma mit der Erstellung der Unterlagen zu beauftragen ist an dieser Stelle mit erheblichen Zusatzaufwand verbunden. Damit uns eine dritte Firma die Querprofile erstellen kann, müsste sich diese zunächst in unser Projekt einarbeiten. Dies umfasst unteranderem mindestens 15 Bauphasen, die bis zum Endzustand durchlaufen werden. Zusätzlich müssen der Firma dann die erforderlichen Daten übergeben werden. Damit steigt die Fehleranfälligkeit einerseits durch die Datenübergabe und durch den Faktor, das der AN mit dem Projektablauf nicht vertraut ist.
Die Querprofile der OLA-Maststandorte werden zeitnahe für die weitere Planung benötigt. Derzeit besitzt nur der Generalplaner der Entwurfsplanung die nötigen Informationen und Pläne, die für die Erstellung der Querprofile benötigt werden. Den dieser trägt die Planungen involvierten Gewerke zusammen. Daher ist zurzeit nur dieses Unternehmen in der Lage uns die benötigten Unterlagen zeitnahe zu erstellen und zur Verfügung zu stellen. Eine dritte Firma mit der Erstellung der Unterlagen zu beauftragen ist an dieser Stelle mit erheblichen Zusatzaufwand verbunden. Damit uns eine dritte Firma die Querprofile erstellen kann, müsste sich diese zunächst in unser Projekt einarbeiten. Dies umfasst unteranderem mindestens 15 Bauphasen, die bis zum Endzustand durchlaufen werden. Zusätzlich müssen der Firma dann die erforderlichen Daten übergeben werden. Damit steigt die Fehleranfälligkeit einerseits durch die Datenübergabe und durch den Faktor, das der AN mit dem Projektablauf nicht vertraut ist.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
18FEI32151_92272603_MKA192: Querschnitte für die Ausführungsplanung OLA Bauphase 1A-H
Quelle: OJS 2024/S 154-476954 (2024-08-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-08-30) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Die Zahlungsbedingungen gelten gemäß Vergabeunterlagen.
Ergänzende Informationen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-08-30+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
1. Durch den viergleisen Ausbau müssen die Gewässerquerungen erweitert werden. Die Forderungen der zuständigen Genehmigungsbehörden gibt vor Nachweise für den PFA 5.15 („HQ100-Berechnungen“) zu erstellen.
2. Im Rahmen der Entwässerungsplanung der Bahnanlage im Bereich PFA 5.17 bei Gelnhausen wird gemäß dem EBA Merkblatt "Erteilung einer wasserrechtlichen Erlaubnis nach § 8 WHG für das Einleiten von Abwasser in Gewässer" (Stand: 15.06.2023) bei Einleitungen in oberirdische Gewässer ein Nachweis der Gewässerverträglichkeit aus qualitativer und quantitativer Sicht anhand der einschlägigen Regelwerke (z.B. DWA-A/M 102, DWA-A 117, DWA-A 118) gefordert. Der AN ist mit der Umweltplanung im gesamten Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen beauftragt. Die Grundlagen liegen ihm vor bzw. er hat diese im Rahmen seiner Beauftragung erarbeitet.
1. Durch den viergleisen Ausbau müssen die Gewässerquerungen erweitert werden. Die Forderungen der zuständigen Genehmigungsbehörden gibt vor Nachweise für den PFA 5.15 („HQ100-Berechnungen“) zu erstellen.
2. Im Rahmen der Entwässerungsplanung der Bahnanlage im Bereich PFA 5.17 bei Gelnhausen wird gemäß dem EBA Merkblatt "Erteilung einer wasserrechtlichen Erlaubnis nach § 8 WHG für das Einleiten von Abwasser in Gewässer" (Stand: 15.06.2023) bei Einleitungen in oberirdische Gewässer ein Nachweis der Gewässerverträglichkeit aus qualitativer und quantitativer Sicht anhand der einschlägigen Regelwerke (z.B. DWA-A/M 102, DWA-A 117, DWA-A 118) gefordert. Der AN ist mit der Umweltplanung im gesamten Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen beauftragt. Die Grundlagen liegen ihm vor bzw. er hat diese im Rahmen seiner Beauftragung erarbeitet.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
18FEI32151_92272607_MKA011:
1. HQ100-Berechnungen im PFA 5.15
2. Zusätzliche Leistung. Bewertung Einleitung Hasselbach nach DWA-A 102-2 und Behandlungsmaßnahme
Quelle: OJS 2024/S 170-522948 (2024-08-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-09-12) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Postleitzahl: 64295
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-09-12+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Im Rahmen der Bearbeitung der schall- und erschütterungstechnischen Leistungen für die ABS Hanau-Gelnhausen sind zusätzliche Leistungen im Bereich BÜ-Beseitigung Heideäcker Weg zu erbringen, da der BÜ Heideackerweg als ein separates Planänderungsverfahren in den bisherigen Leistungen im Rahmen des Ingenieurvertrages für die ABS Hanau-Gelnhausen nicht enthalten ist.
Im Rahmen der Bearbeitung der schall- und erschütterungstechnischen Leistungen für die ABS Hanau-Gelnhausen sind zusätzliche Leistungen im Bereich BÜ-Beseitigung Heideäcker Weg zu erbringen, da der BÜ Heideackerweg als ein separates Planänderungsverfahren in den bisherigen Leistungen im Rahmen des Ingenieurvertrages für die ABS Hanau-Gelnhausen nicht enthalten ist.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
18FEI32151_92272603_MKA158: Schall- und Erschütterungsgutachten, Planänderungsverfahren BÜ Heideäckerweg
Quelle: OJS 2024/S 179-550271 (2024-09-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-09-12) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Die Änderungen ergeben sich aus dem Abgleich der Altunterlagen des PfA 5.16 mit den aktualisierten Planunterlagen, z.B. Verschiebung der Planfeststellungsgrenze von km 45,750 alt zu km 45,900 neu. Weitere Aktualisierungen sind die Darstellungen der Böschungen sowie Bahnseitengräben, Anpassung der Trassierung, redaktionelle Änderungen, Aktualisierungen der EBA-Formulare etc. Zudem werden Unterlagen in digitalisierter Form benötigt. Seitens der PL wurde der Vorgehensweise und Darstellung der Plandaten mit Zeichnung vom 07.06.2021 zugestimmt. Diese Zeichnung entspricht dem Grunde nach einer Anordnung aus technischer Notwendigkeit.
Die Änderungen ergeben sich aus dem Abgleich der Altunterlagen des PfA 5.16 mit den aktualisierten Planunterlagen, z.B. Verschiebung der Planfeststellungsgrenze von km 45,750 alt zu km 45,900 neu. Weitere Aktualisierungen sind die Darstellungen der Böschungen sowie Bahnseitengräben, Anpassung der Trassierung, redaktionelle Änderungen, Aktualisierungen der EBA-Formulare etc. Zudem werden Unterlagen in digitalisierter Form benötigt. Seitens der PL wurde der Vorgehensweise und Darstellung der Plandaten mit Zeichnung vom 07.06.2021 zugestimmt. Diese Zeichnung entspricht dem Grunde nach einer Anordnung aus technischer Notwendigkeit.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-09-17) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Postleitzahl: 63450
Postort: Hanau
Region: Main-Kinzig-Kreis
🏙️
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-09-17+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Der vorliegende Planervertrag beinhaltet die gesamte Planung der Ausbaustrecke über die Planfeststellungs-bereiche 5.17 bis 5.13. Die Mehrvergütung resultiert aus dem Druck der Papierausfertigungen und Reprokosten der geleisteten Plangenehmigungsunterlagen. Gemäß Vertrag § 16 Nr 16.3 wurde eine Anzahl der Ausfertigungen geschätzt und soll nach tatsächlichem Aufwand abgerechnet werden. Eine Bestellposition hierfür gibt es nicht. Im Folgenden wird hierfür eine Abschätzung aufgestellt, die im Laufe der Planungsphasen nach tatsächlichem Aufwand abgerechnet wird.
Der vorliegende Planervertrag beinhaltet die gesamte Planung der Ausbaustrecke über die Planfeststellungs-bereiche 5.17 bis 5.13. Die Mehrvergütung resultiert aus dem Druck der Papierausfertigungen und Reprokosten der geleisteten Plangenehmigungsunterlagen. Gemäß Vertrag § 16 Nr 16.3 wurde eine Anzahl der Ausfertigungen geschätzt und soll nach tatsächlichem Aufwand abgerechnet werden. Eine Bestellposition hierfür gibt es nicht. Im Folgenden wird hierfür eine Abschätzung aufgestellt, die im Laufe der Planungsphasen nach tatsächlichem Aufwand abgerechnet wird.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
18FEI32151_92272603_MKA179: Zusätzliche Papierexemplare der Genehmigungsunterlage PFA 5.16 zur Offenlage im Verfahren (analog NT134)
Quelle: OJS 2024/S 183-562780 (2024-09-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-09-23) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-09-23+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Der AN ist mit der Technischen Planung im gesamten Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen beauftragt. Die Grundlagen liegen ihm vor bzw. er hat diese im Rahmen seiner Beauftragung erarbeitet. Die Einbindung eines weiteren Ingenieurbüros zur Erstellung der Planungsunterlagen hätte eine Schnittstelle erzeugt, die zu Kompatibilitätsproblemen und unklaren Gewährleistungsverhältnissen führt.
Der AN ist mit der Technischen Planung im gesamten Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen beauftragt. Die Grundlagen liegen ihm vor bzw. er hat diese im Rahmen seiner Beauftragung erarbeitet. Die Einbindung eines weiteren Ingenieurbüros zur Erstellung der Planungsunterlagen hätte eine Schnittstelle erzeugt, die zu Kompatibilitätsproblemen und unklaren Gewährleistungsverhältnissen führt.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
18FEI32151_92272603_MKA173: Im Planfeststellungsabschnitt 5.15 soll auf Höhe des Naturschutzgebietes "Hässeler Weiher" anstelle der Böschung eine Gabionenmauer errichtet werden. Diese war bisher in den Planungen nicht vorgesehen und ergab sich aus Abstimmungen mit den Naturschutzbehörden und Umweltfachkräften. Aufgrund dessen muss eine zusätzliche Objektplanung der Gabionenmauer erfolgen.
18FEI32151_92272603_MKA173: Im Planfeststellungsabschnitt 5.15 soll auf Höhe des Naturschutzgebietes "Hässeler Weiher" anstelle der Böschung eine Gabionenmauer errichtet werden. Diese war bisher in den Planungen nicht vorgesehen und ergab sich aus Abstimmungen mit den Naturschutzbehörden und Umweltfachkräften. Aufgrund dessen muss eine zusätzliche Objektplanung der Gabionenmauer erfolgen.
Quelle: OJS 2024/S 186-572854 (2024-09-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-10-18) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-10-18+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Die Ingenieurgemeinschaft hat die Planung der SÜ am Bruchweg im Hauptauftrag. Die Änderungsplanung unter Berücksichtigung der geotechnischen Kennwerte ist innerhalb der bestehenden Planung vorzunehmen. Eine Vergabe an einen Dritten ist aufgrund des engen Abstimmungsbedarfs nicht möglich. Ein Auftragnehmerwechsel ist aufgrund des gesamthaften Werkerfolgs für die Planung der SÜ am Bruchweg im Zuge des 4-gleisigen Ausbaus nicht möglich und würde zu erheblichen Schwierigkeiten und Mehrkosten führen.
Die Ingenieurgemeinschaft hat die Planung der SÜ am Bruchweg im Hauptauftrag. Die Änderungsplanung unter Berücksichtigung der geotechnischen Kennwerte ist innerhalb der bestehenden Planung vorzunehmen. Eine Vergabe an einen Dritten ist aufgrund des engen Abstimmungsbedarfs nicht möglich. Ein Auftragnehmerwechsel ist aufgrund des gesamthaften Werkerfolgs für die Planung der SÜ am Bruchweg im Zuge des 4-gleisigen Ausbaus nicht möglich und würde zu erheblichen Schwierigkeiten und Mehrkosten führen.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
18FEI32151_92272603_MKA194: Im Zuge des 4-gleisigen Ausbaus der Strecke 3600 bzw. 3677 zwischen Hanau und Gelnhausen ist der Ersatzneubau der Sü am Bruchweg erforderlich. Im Zuge des am 10.01.2023 übergebenen geotechnischen Gutachten haben sich Änderungen der angenommenen Baugrundkennwerte ergeben, die Auswirkungen auf die konstruktiven und statischen Anforderungen haben. Auf Grundlage des vorliegenden geotechnischen Gutachtens war eine Überarbeitung der bereits erstellten Planung in den Lph 3 und 6 für die Objektplanung bzw. Lph 4 und 6 für die Tragwerksplanung erforderlich.
18FEI32151_92272603_MKA194: Im Zuge des 4-gleisigen Ausbaus der Strecke 3600 bzw. 3677 zwischen Hanau und Gelnhausen ist der Ersatzneubau der Sü am Bruchweg erforderlich. Im Zuge des am 10.01.2023 übergebenen geotechnischen Gutachten haben sich Änderungen der angenommenen Baugrundkennwerte ergeben, die Auswirkungen auf die konstruktiven und statischen Anforderungen haben. Auf Grundlage des vorliegenden geotechnischen Gutachtens war eine Überarbeitung der bereits erstellten Planung in den Lph 3 und 6 für die Objektplanung bzw. Lph 4 und 6 für die Tragwerksplanung erforderlich.
Quelle: OJS 2024/S 205-636082 (2024-10-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-10-18) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Die Ingenieurgemeinschaft hat die Planung der EÜ Schandelbach im Hauptauftrag. Die Änderungsplanung unter Berücksichtigung der hydraulischen Bemessung ist innerhalb der bestehenden Planung vorzunehmen. Eine Vergabe an einen Dritten ist aufgrund des engen Abstimmungsbedarfs nicht möglich.
Die Ingenieurgemeinschaft hat die Planung der EÜ Schandelbach im Hauptauftrag. Die Änderungsplanung unter Berücksichtigung der hydraulischen Bemessung ist innerhalb der bestehenden Planung vorzunehmen. Eine Vergabe an einen Dritten ist aufgrund des engen Abstimmungsbedarfs nicht möglich.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
18FEI32151_92272603_MKA184: Im Zuge des 4-gleisigen Ausbaus der Strecke 3600 bzw. 3677 zwischen Hanau und Gelnhausen ist der Ersatzneubau der EÜ Schandelbach (km 43,649) erforderlich. Die im Rahmen des Planfeststellungsverfahren geforderte hydraulische Bemessung für den Abflussquerschnitt hat ergeben, dass die aktuelle Planung nicht zustimmungsfähig ist. Es ist eine Änderungsplanung der EÜ Schandelbach unter Berücksichtigung der hydraulischen Bemessung erforderlich.
18FEI32151_92272603_MKA184: Im Zuge des 4-gleisigen Ausbaus der Strecke 3600 bzw. 3677 zwischen Hanau und Gelnhausen ist der Ersatzneubau der EÜ Schandelbach (km 43,649) erforderlich. Die im Rahmen des Planfeststellungsverfahren geforderte hydraulische Bemessung für den Abflussquerschnitt hat ergeben, dass die aktuelle Planung nicht zustimmungsfähig ist. Es ist eine Änderungsplanung der EÜ Schandelbach unter Berücksichtigung der hydraulischen Bemessung erforderlich.
Quelle: OJS 2024/S 205-636734 (2024-10-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-12-04) Objekt Beschreibung
Interne Kennung: 0a8bca52-ef98-4f21-a535-88ac738ec34a
Titel: Los 5 Sewesogutachten
Beschreibung der Beschaffung: Los 5 Sewesogutachten
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Auftragsvergabe
Vertragsnummer: CON-0001 - TÜV Rheinland Industrie Service Gmb
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-04-30 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Kennung des Angebots: 2018538004 - Los: 5 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: TÜV Rheinland Industrie Service Gmb
Nationale Registrierungsnummer: 29fcc153-e7bf-475c-a4a3-87a7fed2c616
Postanschrift: Am Grauen Stein
Postleitzahl: 51105
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Entfällt
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-12-04+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Im Zuge der Projektentwicklung ist eine weitere Betrachtung im Umfeld des Planfeststellungsabschnittes PFA Heideäcker zur Prüfung der Einhaltung der Anforderungen gemäß § 50 BImSchG sowie UVPG (Störfallrisiko) erforderlich geworden. Mit dem Gutachten sollen weitere erforderliche Schritte bzw. Änderungen im Planfeststellungsverfahren (PFA Heideäcker) erkannt und angeleitet werden.
Im Zuge der Projektentwicklung ist eine weitere Betrachtung im Umfeld des Planfeststellungsabschnittes PFA Heideäcker zur Prüfung der Einhaltung der Anforderungen gemäß § 50 BImSchG sowie UVPG (Störfallrisiko) erforderlich geworden. Mit dem Gutachten sollen weitere erforderliche Schritte bzw. Änderungen im Planfeststellungsverfahren (PFA Heideäcker) erkannt und angeleitet werden.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
MKA03: Prüfung Einhaltung Anforderungen gemäß § 50 BImSchG für den PFA Heideäcker (Rückbau 2 Bahnübergänge) - Gutachterliche Stellungnahme
Quelle: OJS 2024/S 237-742593 (2024-12-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-01-15) Objekt Beschreibung
Zusätzliche Informationen:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Postleitzahl: 10587
Postort: Berlin
Region: Berlin
🏙️
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-01-15+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
MKA 180
Der Baubeginn für das Bauvorhaben des PFA 5.17 ist bereits im Januar 2024 gestartet. Hierfür wurden im Jahre 2023 eine Ausschreibung gestartet zur Vergabe der Bauausführung der OLA (inkl. AP). Die Ausschreibung blieb ohne Angebot. Für den Projektfortschritt war es allerdings notwendig das zumindest ein Teil der OLA-Arbeiten ausgeführt werden um die anderen Gewerke nicht zu behindern. Durch diesen Baufortschritt ist es notwendig, die Ausschreibungsunterlagen auf den aktuellen Bauzustand anzupassen. Zudem musste ein Großteils des Bausolls immer weiter nach hinten verschoben werden, was zum Wegfall/Zusammenlegen von Bauphasen führt, die auch planerisch angepasst werden müssen. Der Gesamtcharakter des Auftrags bleibt unverändert, die Firma ist damit beauftragt uns eine Entwurfsplanung, sowie die notwendigen Unterlagen für die Ausschreibung zu erstellen und übergeben.
MKA 206
Der Baubeginn für das Bauvorhaben des PFA 5.17 ist bereits im Januar 2024 gestartet. Hierfür wurden im Jahre 2023 eine Ausschreibung gestartet zur Vergabe der Bauausführung der OLA (inkl. AP). Die Ausschreibung, sowie zwei weitere Ausschreibungsversuche, blieb ohne Angebot. Für den Projektfortschritt war es allerdings notwenig das zumindest ein Teil der OLA-Arbeiten ausgeführt werden um die anderen Gewerke nicht zu behindern. Für die kleineren Maßnahmen wurden jeweils unterschiedliche OLA-Firmen beauftragt. Durch diesen Baufortschritt ist es notwendig, die Ausschreibungsunterlagen auf den aktuellen Bauzustand anzupassen. Zudem musste ein Großteils des Bausolls weiter nach hinten verschoben werden, was zum Wegfall/Zusammenlegen von Bauphasen führt, die auch planerisch angepasst werden müssen. Der Gesamtcharakter des Auftrags bleibt unverändert, die Firma ist damit beauftragt uns eine Entwurfsplanung, sowie die notwendigen Unterlagen für die Ausschreibung zu erstellen und übergeben.
MKA 180
Der Baubeginn für das Bauvorhaben des PFA 5.17 ist bereits im Januar 2024 gestartet. Hierfür wurden im Jahre 2023 eine Ausschreibung gestartet zur Vergabe der Bauausführung der OLA (inkl. AP). Die Ausschreibung blieb ohne Angebot. Für den Projektfortschritt war es allerdings notwendig das zumindest ein Teil der OLA-Arbeiten ausgeführt werden um die anderen Gewerke nicht zu behindern. Durch diesen Baufortschritt ist es notwendig, die Ausschreibungsunterlagen auf den aktuellen Bauzustand anzupassen. Zudem musste ein Großteils des Bausolls immer weiter nach hinten verschoben werden, was zum Wegfall/Zusammenlegen von Bauphasen führt, die auch planerisch angepasst werden müssen. Der Gesamtcharakter des Auftrags bleibt unverändert, die Firma ist damit beauftragt uns eine Entwurfsplanung, sowie die notwendigen Unterlagen für die Ausschreibung zu erstellen und übergeben.
MKA 206
Der Baubeginn für das Bauvorhaben des PFA 5.17 ist bereits im Januar 2024 gestartet. Hierfür wurden im Jahre 2023 eine Ausschreibung gestartet zur Vergabe der Bauausführung der OLA (inkl. AP). Die Ausschreibung, sowie zwei weitere Ausschreibungsversuche, blieb ohne Angebot. Für den Projektfortschritt war es allerdings notwenig das zumindest ein Teil der OLA-Arbeiten ausgeführt werden um die anderen Gewerke nicht zu behindern. Für die kleineren Maßnahmen wurden jeweils unterschiedliche OLA-Firmen beauftragt. Durch diesen Baufortschritt ist es notwendig, die Ausschreibungsunterlagen auf den aktuellen Bauzustand anzupassen. Zudem musste ein Großteils des Bausolls weiter nach hinten verschoben werden, was zum Wegfall/Zusammenlegen von Bauphasen führt, die auch planerisch angepasst werden müssen. Der Gesamtcharakter des Auftrags bleibt unverändert, die Firma ist damit beauftragt uns eine Entwurfsplanung, sowie die notwendigen Unterlagen für die Ausschreibung zu erstellen und übergeben.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
MKA 180
Änderung der OLA Vergabe PFA 5.17
MKA 206
Erneute Änderung der OLA Vergabeunterlage
Quelle: OJS 2025/S 011-031949 (2025-01-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-01-17) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-01-17+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
MKA 191
Der SIA kann nicht wie geplant gebaut werden, da der Gleisabstand von 4,00 m in Verbindung mit der geplanten Fahrgeschwindigkeit von 230 km/h auf den Innengleisen der ABS zu einer Abweichung vom Regelwerk
Riz S 8000.6.2 führt. Daher ist eine UiG notwendig und eine UiG Bedarfsfeststellung vom Planer zu erarbeiten. Der AN ist mit der Situation vertraut und hat alle damit verbundenen technischen Aspekte geplant. Der AN schuldet eine brauchbare, regelwerkskonforme Planung. Die Einbringung eines Dritten würde zu einer Gewährleistungsschnittstelle im Bereich der SiA- Planung führen. Im Falle von Planungsfehlern wäre
die Verantwortung nicht klar zuweisbar.
MKA 211
Die Querprofile der OLA-Maststandorte werden zeitnahe für die weitere Planung benötigt. Derzeit besitzt nur der Generalplaner der Entwurfsplanung die nötigen Informationen und Pläne, die für die Erstellung der Querprofile benötigt werden. Den dieser trägt die Planungen involvierten Gewerke zusammen. Daher ist zurzeit nur dieses Unternehmen in der Lage uns die benötigten Unterlagen zeitnahe zu erstellen und zur Verfügung zu stellen. Eine dritte Firma mit der Erstellung der Unterlagen zu beauftragen ist an dieser Stelle mit erheblichen Zusatzaufwand verbunden. Damit uns eine dritte Firma die Querprofile erstellen kann, müsste sich diese zunächst in unser Projekt einarbeiten. Dies umfasst unteranderem mindestens 15 Bauphasen, die bis zum Endzustand durchlaufen werden. Zusätzlich müssen der Firma dann die erforderlichen Daten übergeben werden. Damit steigt die Fehleranfälligkeit einerseits durch die Datenübergabe und durch den Faktor, das der AN mit dem Projektablauf nicht vertraut ist.
MKA 191
Der SIA kann nicht wie geplant gebaut werden, da der Gleisabstand von 4,00 m in Verbindung mit der geplanten Fahrgeschwindigkeit von 230 km/h auf den Innengleisen der ABS zu einer Abweichung vom Regelwerk
Riz S 8000.6.2 führt. Daher ist eine UiG notwendig und eine UiG Bedarfsfeststellung vom Planer zu erarbeiten. Der AN ist mit der Situation vertraut und hat alle damit verbundenen technischen Aspekte geplant. Der AN schuldet eine brauchbare, regelwerkskonforme Planung. Die Einbringung eines Dritten würde zu einer Gewährleistungsschnittstelle im Bereich der SiA- Planung führen. Im Falle von Planungsfehlern wäre
die Verantwortung nicht klar zuweisbar.
MKA 211
Die Querprofile der OLA-Maststandorte werden zeitnahe für die weitere Planung benötigt. Derzeit besitzt nur der Generalplaner der Entwurfsplanung die nötigen Informationen und Pläne, die für die Erstellung der Querprofile benötigt werden. Den dieser trägt die Planungen involvierten Gewerke zusammen. Daher ist zurzeit nur dieses Unternehmen in der Lage uns die benötigten Unterlagen zeitnahe zu erstellen und zur Verfügung zu stellen. Eine dritte Firma mit der Erstellung der Unterlagen zu beauftragen ist an dieser Stelle mit erheblichen Zusatzaufwand verbunden. Damit uns eine dritte Firma die Querprofile erstellen kann, müsste sich diese zunächst in unser Projekt einarbeiten. Dies umfasst unteranderem mindestens 15 Bauphasen, die bis zum Endzustand durchlaufen werden. Zusätzlich müssen der Firma dann die erforderlichen Daten übergeben werden. Damit steigt die Fehleranfälligkeit einerseits durch die Datenübergabe und durch den Faktor, das der AN mit dem Projektablauf nicht vertraut ist.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
MKA 191
SIA bei Gleisabstand 4,00 m UiG Feststellung
MKA 211
Querschnitte für die AP OLA Bph 1 Quertragwerke Bf Gelnhausen
Quelle: OJS 2025/S 013-037587 (2025-01-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-02-24) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-02-24+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
MKA 175
Im Zuge des Planungsfortschrittes werden planerische Aussagen aufgrund der Fahrplanstudie und die damit verbundenen, zusätzlichen Weichenverbindungen, benötigt.
Der AN ist mit der Planung im gesamten Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen beauftragt. Die Grundlagen liegen ihm vor bzw. er hat diese im Rahmen seiner Beauftragung erarbeitet. Die Einbindung eines weiteren Ingenieurbüros zur vorgenannten Planung hätte eine Schnittstelle erzeugt, die zu Kompatibilitätsproblemen und unklaren Gewährleistungsverhältnissen führt.
MKA 175
Im Zuge des Planungsfortschrittes werden planerische Aussagen aufgrund der Fahrplanstudie und die damit verbundenen, zusätzlichen Weichenverbindungen, benötigt.
Der AN ist mit der Planung im gesamten Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen beauftragt. Die Grundlagen liegen ihm vor bzw. er hat diese im Rahmen seiner Beauftragung erarbeitet. Die Einbindung eines weiteren Ingenieurbüros zur vorgenannten Planung hätte eine Schnittstelle erzeugt, die zu Kompatibilitätsproblemen und unklaren Gewährleistungsverhältnissen führt.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
MKA 175
Die bauzeitlichen Einschränkungen wurden mit Hilfe einer Fahrplanstudie, erarbeitet durch die Infrastrukturermittlung, auf die Fahrplanverträglichkeit überprüft. Daraus hat sich ergeben, dass im Bereich Niedermittlau zusätzliche Weichenverbindungen benötigt werden.
Resultierend aus der Fahrplanstudie ergeben sich zusätzliche Planungen in den PFAs 5.13 - 5.17:
- Trassierung
- Anpassungen an OLA / LST
- Vorhandene Querungen
- Ergänzende Finanzierung
- Anpassung der Behördlichen Auflagen / Genehmigungen
MKA 175
Die bauzeitlichen Einschränkungen wurden mit Hilfe einer Fahrplanstudie, erarbeitet durch die Infrastrukturermittlung, auf die Fahrplanverträglichkeit überprüft. Daraus hat sich ergeben, dass im Bereich Niedermittlau zusätzliche Weichenverbindungen benötigt werden.
Resultierend aus der Fahrplanstudie ergeben sich zusätzliche Planungen in den PFAs 5.13 - 5.17:
- Trassierung
- Anpassungen an OLA / LST
- Vorhandene Querungen
- Ergänzende Finanzierung
- Anpassung der Behördlichen Auflagen / Genehmigungen
Quelle: OJS 2025/S 039-123684 (2025-02-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-05-08) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: 0a9ea480-08e4-4ab6-bf12-d722d0ad54b6
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞 Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-05-08+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
61) Die notwendige Planung muss gesamthaft durch den EEA-Fachplaner betrachtet werden. Da dieser mit der Entwurfsplanung des Gewerks beauftragt worden ist, ist es erforderlich, den AN zur Vollendung seines Werkerfolgs zu beauftragen.
Die Zeitaufwände zur Durchführung eines Vergabeverfahrens für einen zusätzlichen Planer, dessen Einarbeitungszeit in den Sachverhalt und dessen Bearbeitungszeit führen zu einer Verschiebung der Fertigstellung der Entwurfs- & Genehmigungsplanung. Somit ist die fristgerechte Einreichung der Unterlagen beim EBA und somit der Baubeginn gefährdet.
61) Die notwendige Planung muss gesamthaft durch den EEA-Fachplaner betrachtet werden. Da dieser mit der Entwurfsplanung des Gewerks beauftragt worden ist, ist es erforderlich, den AN zur Vollendung seines Werkerfolgs zu beauftragen.
Die Zeitaufwände zur Durchführung eines Vergabeverfahrens für einen zusätzlichen Planer, dessen Einarbeitungszeit in den Sachverhalt und dessen Bearbeitungszeit führen zu einer Verschiebung der Fertigstellung der Entwurfs- & Genehmigungsplanung. Somit ist die fristgerechte Einreichung der Unterlagen beim EBA und somit der Baubeginn gefährdet.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
61) IIm Zuge der fortschreitenden Planungen des Fachgewerks EEA waren Festlegungen der Energieversorgungsverhältnisse von EG und Bm in Gelnhausen und eine darauf aufbauende Betrachtung zum Energiekonzept erforderlich. Diese waren im ursprünglichen Planervertrag nicht enthalten und stellen somit eine zusätzliche Leistung dar.
61) IIm Zuge der fortschreitenden Planungen des Fachgewerks EEA waren Festlegungen der Energieversorgungsverhältnisse von EG und Bm in Gelnhausen und eine darauf aufbauende Betrachtung zum Energiekonzept erforderlich. Diese waren im ursprünglichen Planervertrag nicht enthalten und stellen somit eine zusätzliche Leistung dar.
Quelle: OJS 2025/S 091-303621 (2025-05-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-05-15) Objekt Beschreibung
Interne Kennung: 624bfe65-5169-4770-8cd2-efe8a0869d5b
Titel: Los 2 Baugrunduntersuchungen
Beschreibung der Beschaffung: Los 2 Baugrunduntersuchungen
Auftragsvergabe
Vertragsnummer: CON-0001 - GTU-Ingenieurgesellschaft mbH Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Kennung des Angebots: 2018537990 - Los: 2 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: GTU-Ingenieurgesellschaft mbH
Nationale Registrierungsnummer: c9e00074-9c42-4586-a62c-9195cce83b7d
Postanschrift: Sahlkamp 149
Postleitzahl: 30179
Postort: Hannover
Region: Region Hannover
🏙️
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-05-15+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
MKA29: Der AN ist mit der Baugrundbeurteilung im gesamten Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen beauftragt. Die mit MKA 29 angezeigten zusätzlichen Leistungen waren im Leistungsbild des Hauptauftrages nicht enthalten, sind aber für die Erbringung der Gesamtplanungsleistungen erforderlich und somit für den Werkerfolg des vorliegenden Vertrages unabdinglich. //
MKA30: Der AN ist mit der Baugrundbeurteilung im gesamten Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen beauftragt. Die mit MKA 30 angezeigten zusätzlichen Leistungen waren im Leistungsbild des Hauptauftrages nicht enthalten, sind aber für die Erbringung der Gesamtplanungsleistungen erforderlich und somit für den Werkerfolg des vorliegenden Vertrages unabdinglich. //
MKA31: Der AN ist mit der Baugrundbeurteilung im gesamten Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen beauftragt. Die mit MKA 31 angezeigten zusätzlichen Leistungen waren im Leistungsbild des Hauptauftrages zwar enthalten, mussten aber im Zuge der Gesamtplanungsleistungen (Los 1) konkretisiert und vertieft werden. Somit sind die Leistungen für den Gesamtplanungserfolg und dadurch auch für den Werkerfolg des vorliegenden Vertrages notwendig. //
MKA33: Der AN ist mit der Baugrundbeurteilung im gesamten Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen beauftragt. Die mit MKA 33 angezeigten zusätzlichen Leistungen waren im Leistungsbild des Hauptauftrages nicht enthalten, sind aber für die Erbringung der Gesamtplanungsleistungen erforderlich und somit für den Werkerfolg des vorliegenden Vertrages unabdinglich. //
MKA34: Der AN ist mit der Baugrundbeurteilung im gesamten Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen beauftragt. Die mit MKA 34 angezeigten zusätzlichen Leistungen wurden im Zuge der Planungsleistungen (Los 1) notwendig und sind daher für den Gesamterfolg der Planungsleistungen und somit für den Werkerfolg dieses Vertrages unabdingbar. //
MKA35: Der AN ist mit der Baugrundbeurteilung im gesamten Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen beauftragt. Die mit MKA 35 bzw. 23 angezeigten zusätzlichen Leistungen wurden im Zuge der Planungsleistungen (Los 1) notwendig und sind daher für den Gesamterfolg der Planungsleistungen und somit für den Werkerfolg dieses Vertrages unabdingbar. //
MKA36: Der AN ist mit der Baugrundbeurteilung im gesamten Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen beauftragt. Die mit MKA 36 angezeigten zusätzlichen Leistungen waren im Leistungsbild des Hauptauftrages nicht enthalten, sind aber für die Erbringung der Gesamtplanungsleistungen erforderlich und somit für den Werkerfolg des vorliegenden Vertrages unabdinglich. //
MKA37: Der AN ist mit der Baugrundbeurteilung im gesamten Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen beauftragt. Die mit MKA 37 angezeigten zusätzlichen Leistungen waren im Leistungsbild des Hauptauftrages nicht enthalten, sind aber für die Erbringung der Gesamtplanungsleistungen erforderlich und somit für den Werkerfolg des vorliegenden Vertrages unabdinglich. //
MKA38: Der AN ist mit der Baugrundbeurteilung im gesamten Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen beauftragt. Die mit MKA 38 angezeigten zusätzlichen Leistungen waren im Leistungsbild des Hauptauftrages zwar enthalten, mussten aber im Zuge der Gesamtplanungsleistungen (Los 1) konkretisiert und vertieft werden. Somit sind die Leistungen für den Gesamtplanungserfolg und dadurch auch für den Werkerfolg des vorliegenden Vertrages notwendig.
MKA29: Der AN ist mit der Baugrundbeurteilung im gesamten Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen beauftragt. Die mit MKA 29 angezeigten zusätzlichen Leistungen waren im Leistungsbild des Hauptauftrages nicht enthalten, sind aber für die Erbringung der Gesamtplanungsleistungen erforderlich und somit für den Werkerfolg des vorliegenden Vertrages unabdinglich. //
MKA30: Der AN ist mit der Baugrundbeurteilung im gesamten Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen beauftragt. Die mit MKA 30 angezeigten zusätzlichen Leistungen waren im Leistungsbild des Hauptauftrages nicht enthalten, sind aber für die Erbringung der Gesamtplanungsleistungen erforderlich und somit für den Werkerfolg des vorliegenden Vertrages unabdinglich. //
MKA31: Der AN ist mit der Baugrundbeurteilung im gesamten Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen beauftragt. Die mit MKA 31 angezeigten zusätzlichen Leistungen waren im Leistungsbild des Hauptauftrages zwar enthalten, mussten aber im Zuge der Gesamtplanungsleistungen (Los 1) konkretisiert und vertieft werden. Somit sind die Leistungen für den Gesamtplanungserfolg und dadurch auch für den Werkerfolg des vorliegenden Vertrages notwendig. //
MKA33: Der AN ist mit der Baugrundbeurteilung im gesamten Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen beauftragt. Die mit MKA 33 angezeigten zusätzlichen Leistungen waren im Leistungsbild des Hauptauftrages nicht enthalten, sind aber für die Erbringung der Gesamtplanungsleistungen erforderlich und somit für den Werkerfolg des vorliegenden Vertrages unabdinglich. //
MKA34: Der AN ist mit der Baugrundbeurteilung im gesamten Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen beauftragt. Die mit MKA 34 angezeigten zusätzlichen Leistungen wurden im Zuge der Planungsleistungen (Los 1) notwendig und sind daher für den Gesamterfolg der Planungsleistungen und somit für den Werkerfolg dieses Vertrages unabdingbar. //
MKA35: Der AN ist mit der Baugrundbeurteilung im gesamten Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen beauftragt. Die mit MKA 35 bzw. 23 angezeigten zusätzlichen Leistungen wurden im Zuge der Planungsleistungen (Los 1) notwendig und sind daher für den Gesamterfolg der Planungsleistungen und somit für den Werkerfolg dieses Vertrages unabdingbar. //
MKA36: Der AN ist mit der Baugrundbeurteilung im gesamten Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen beauftragt. Die mit MKA 36 angezeigten zusätzlichen Leistungen waren im Leistungsbild des Hauptauftrages nicht enthalten, sind aber für die Erbringung der Gesamtplanungsleistungen erforderlich und somit für den Werkerfolg des vorliegenden Vertrages unabdinglich. //
MKA37: Der AN ist mit der Baugrundbeurteilung im gesamten Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen beauftragt. Die mit MKA 37 angezeigten zusätzlichen Leistungen waren im Leistungsbild des Hauptauftrages nicht enthalten, sind aber für die Erbringung der Gesamtplanungsleistungen erforderlich und somit für den Werkerfolg des vorliegenden Vertrages unabdinglich. //
MKA38: Der AN ist mit der Baugrundbeurteilung im gesamten Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen beauftragt. Die mit MKA 38 angezeigten zusätzlichen Leistungen waren im Leistungsbild des Hauptauftrages zwar enthalten, mussten aber im Zuge der Gesamtplanungsleistungen (Los 1) konkretisiert und vertieft werden. Somit sind die Leistungen für den Gesamtplanungserfolg und dadurch auch für den Werkerfolg des vorliegenden Vertrages notwendig.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
MKA29: Mit der MKA 29 wird die Erstellung eines geotechnischen Berichts für die BÜ-Ersatzmaßnahme Abzweigung Rauschwald (Str. 3742, KM 31,01) einschließlich Bohrkernaufnahme und Festlegung sowie Durchführung notwendiger bodenmechanischer Laborversuche angezeigt. //
MKA30: Mit der MKA 30 wird die Erstellung eines geotechnischen Berichts für den geplanten Durchlass bei KM 39,007 auf Grundlage bereits vorliegender Baugrundaufschlüsse angezeigt. //
MKA31: Mit der MKA 31 werden zusätzliche geotechnische Beratungen angeordnet, um verlässliche Aussagen zu den vorhandenen Baugrundverhältnissen zu erhalten und in die Planung einfließen lassen zu können. //
MKA33: Mit der MKA 33 wird die Erstellung eines geotechnischen Berichts für die geplante Schallschutzwand von KM 34,403 - 36,843, die geplante Stützwand von KM 36,840 - 37,115 sowie die geplante Spundwand (IB 309) von KM 35,210 - 35,410 auf Grundlage bereits vorliegender Baugrundaufschlüsse angezeigt. //
MKA34: Mit der MKA 34 wird die Durchführung zusätzlich erforderlicher Baugrunderkundungen (Nacherkundungen) in der Einschnittsböschung des Stützbauwerkes IB 308, KM 33,244 - 33,525 einschl. der Durchführung zusätzlicher bodenmechanischer Laborversuche sowie die Einarbeitung der Ergebnis in den geotechnischen Untersuchungsbericht angezeigt. //
MKA35: Mit der MKA 35 werden zusätzliche Stundenaufwände für Nachtrag 23, mit MKA 23 angezeigt, geltend gemacht. Der Sachverhalt deckt sich mit den Ausführungen zu MKA 23, wo beschrieben wurde, dass zusätzlich zu den im Hauptvertrag beschriebenen Leistungen Baugrundparameter und Widerstandswerte des Baugrundes eingehender beurteilt werden müssen, um die Vorbemessung der Fundamente für Signalausleger durchführen zu können. //
MKA36: Mit der MKA 36 wird die Erstellung eines geotechnischen Berichts die geplante Stützwand Rodenbacher Seen von KM 31,700 - 32,520 einschl. Bohrkernaufnahme sowie Festlegung und Durchführung notwendiger bodenmechanischer Laborversuche angezeigt. //
MKA37: Mit der MKA 37 wird die Erstellung eines geotechnischen Berichts die Personenunterführung Nahnhof Rodenbach einschl. Bohrkernaufnahme sowie Festlegung und Durchführung notwendiger bodenmechanischer Laborversuche angezeigt. //
MKA38: Mit der MKA 38 wird die Überarbeitung des vorliegenden geotechnischen Berichts für das Bauwerk Bahnübergang Beseitigung Heidäcker Weg einschl. Bohrkernaufnahme sowie Festlegung und Durchführung notwendiger bodenmechanischer Laborversuche sowie Probentransport ins bodenmechan. Labor angezeigt
MKA29: Mit der MKA 29 wird die Erstellung eines geotechnischen Berichts für die BÜ-Ersatzmaßnahme Abzweigung Rauschwald (Str. 3742, KM 31,01) einschließlich Bohrkernaufnahme und Festlegung sowie Durchführung notwendiger bodenmechanischer Laborversuche angezeigt. //
MKA30: Mit der MKA 30 wird die Erstellung eines geotechnischen Berichts für den geplanten Durchlass bei KM 39,007 auf Grundlage bereits vorliegender Baugrundaufschlüsse angezeigt. //
MKA31: Mit der MKA 31 werden zusätzliche geotechnische Beratungen angeordnet, um verlässliche Aussagen zu den vorhandenen Baugrundverhältnissen zu erhalten und in die Planung einfließen lassen zu können. //
MKA33: Mit der MKA 33 wird die Erstellung eines geotechnischen Berichts für die geplante Schallschutzwand von KM 34,403 - 36,843, die geplante Stützwand von KM 36,840 - 37,115 sowie die geplante Spundwand (IB 309) von KM 35,210 - 35,410 auf Grundlage bereits vorliegender Baugrundaufschlüsse angezeigt. //
MKA34: Mit der MKA 34 wird die Durchführung zusätzlich erforderlicher Baugrunderkundungen (Nacherkundungen) in der Einschnittsböschung des Stützbauwerkes IB 308, KM 33,244 - 33,525 einschl. der Durchführung zusätzlicher bodenmechanischer Laborversuche sowie die Einarbeitung der Ergebnis in den geotechnischen Untersuchungsbericht angezeigt. //
MKA35: Mit der MKA 35 werden zusätzliche Stundenaufwände für Nachtrag 23, mit MKA 23 angezeigt, geltend gemacht. Der Sachverhalt deckt sich mit den Ausführungen zu MKA 23, wo beschrieben wurde, dass zusätzlich zu den im Hauptvertrag beschriebenen Leistungen Baugrundparameter und Widerstandswerte des Baugrundes eingehender beurteilt werden müssen, um die Vorbemessung der Fundamente für Signalausleger durchführen zu können. //
MKA36: Mit der MKA 36 wird die Erstellung eines geotechnischen Berichts die geplante Stützwand Rodenbacher Seen von KM 31,700 - 32,520 einschl. Bohrkernaufnahme sowie Festlegung und Durchführung notwendiger bodenmechanischer Laborversuche angezeigt. //
MKA37: Mit der MKA 37 wird die Erstellung eines geotechnischen Berichts die Personenunterführung Nahnhof Rodenbach einschl. Bohrkernaufnahme sowie Festlegung und Durchführung notwendiger bodenmechanischer Laborversuche angezeigt. //
MKA38: Mit der MKA 38 wird die Überarbeitung des vorliegenden geotechnischen Berichts für das Bauwerk Bahnübergang Beseitigung Heidäcker Weg einschl. Bohrkernaufnahme sowie Festlegung und Durchführung notwendiger bodenmechanischer Laborversuche sowie Probentransport ins bodenmechan. Labor angezeigt
Quelle: OJS 2025/S 094-317832 (2025-05-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-05-19) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-05-19+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
39 - Der AN ist mit der Baugrundbeurteilung im gesamten Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen beauftragt. Die mit MKA 39 angezeigten
zusätzlichen Leistungen waren im Leistungsbild des Hauptauftrages nicht enthalten, sind aber für die Erbringung der
Gesamtplanungsleistungen erforderlich und somit für den Werkerfolg des vorliegenden Vertrages unabdinglich.
39 - Der AN ist mit der Baugrundbeurteilung im gesamten Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen beauftragt. Die mit MKA 39 angezeigten
zusätzlichen Leistungen waren im Leistungsbild des Hauptauftrages nicht enthalten, sind aber für die Erbringung der
Gesamtplanungsleistungen erforderlich und somit für den Werkerfolg des vorliegenden Vertrages unabdinglich.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
39 - Mit der MKA 39 wird die Erstellung eines geotechnischen Berichts für die drei geplante Durchlässe im PFA 5.15 (IB 170, IB 171, IB 128), auf
der Grundlage vorhandener Baugrundaufschlüsse angeordnet.
Quelle: OJS 2025/S 096-324123 (2025-05-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-06-06) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-06-06+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
MKA 096
Die INGE hat die Entwurfsplanung für den gesamten Bahnhofsbereichs im Hauptauftrag. Die Änderungsplanung ist innerhalb der bestehenden Planung vorzunehmen. Eine Vergabe an einen Dritten ist aufgrund des engen Abstimmungsbedarfs nicht möglich. Ein Auftragnehmerwechsel würde zu erheblichen Zusatzkosten infolge von erhöhten Abstimmungsbedarf führen. Ein AN-Wechsel gefährdet die termingerechte Bauausführung im gesamten Projekt.
MKA 096
Die INGE hat die Entwurfsplanung für den gesamten Bahnhofsbereichs im Hauptauftrag. Die Änderungsplanung ist innerhalb der bestehenden Planung vorzunehmen. Eine Vergabe an einen Dritten ist aufgrund des engen Abstimmungsbedarfs nicht möglich. Ein Auftragnehmerwechsel würde zu erheblichen Zusatzkosten infolge von erhöhten Abstimmungsbedarf führen. Ein AN-Wechsel gefährdet die termingerechte Bauausführung im gesamten Projekt.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
MKA 096 - Objektplanung Verkehrsanlage - Schleppkurvenuntersuchung Bereich Bahnhof Gelnhausen und Haillerer Straße Veritas
Quelle: OJS 2025/S 109-370492 (2025-06-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-08-27)
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-08-27+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Das Ersatzwasserkonzept sieht den Neubau von bis zu zwei weiteren Brunnen nördlich der Bahnlinie und der Autobahn vor. Diese Brunnen sollen nur im Auen-Grundwasserleiter verfiltert und mit Leitungen an das Pumpwerk in Hailer angeschlossen werden. Mit diesem Vorhaben ist ein Eingriff in die Natur und Landschaft verbunden. Es ist daher ein Landschaftspflegerischer Begleitplan mit Eingriffsbilanzierung zu erstellen.
Da das Ersatzwasserkonzept Bestandteil zum PFA 5.17 ist, ist das Planungsbüro bereits in den Abstimmungen mit den Behörden eingebunden. Um den Bauablauf nicht zu gefährden, müssen nach den Pumversuchen und der Ermittlung der Brunnenstandorte die Genehmigungsunterlagen zeitnah erarbeitet, angepasst und eingereicht werden.
Das Ersatzwasserkonzept sieht den Neubau von bis zu zwei weiteren Brunnen nördlich der Bahnlinie und der Autobahn vor. Diese Brunnen sollen nur im Auen-Grundwasserleiter verfiltert und mit Leitungen an das Pumpwerk in Hailer angeschlossen werden. Mit diesem Vorhaben ist ein Eingriff in die Natur und Landschaft verbunden. Es ist daher ein Landschaftspflegerischer Begleitplan mit Eingriffsbilanzierung zu erstellen.
Da das Ersatzwasserkonzept Bestandteil zum PFA 5.17 ist, ist das Planungsbüro bereits in den Abstimmungen mit den Behörden eingebunden. Um den Bauablauf nicht zu gefährden, müssen nach den Pumversuchen und der Ermittlung der Brunnenstandorte die Genehmigungsunterlagen zeitnah erarbeitet, angepasst und eingereicht werden.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text: MKA12 - Erstellung Landschaftspflegerischer Begleitplan für Brunnenbau
Quelle: OJS 2025/S 164-560553 (2025-08-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-09-19) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Postort: Main-Kinzig-Kreis
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-09-19+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
MKA 174
Der AN hat die Planung der Lärmschutzwände und der Oberleitung im Hauptauftrag. Die integrierten OL-Maste erfordern einen hohen Abstimmungsbedarf mit der LSW-Planung und der Oberleitung. Die Wiederholungsleistung unter Berücksichtigung der Oberleitungsbauart RE250 ist innerhalb der bestehenden Planung vorzunehmen. Eine Vergabe an einen Dritten ist aufgrund des engen Abstimmungsbedarfs nicht möglich. Ein Auftragnehmerwechsel ist aufgrund des gesamthaften Werkerfolgs für die Planung der LSW und der OLA-Planung im Zuge des 4-gleisigen Ausbaus nicht möglich und würde zu erheblichen Schwierigkeiten und Mehrkosten führen.
MKA 174
Der AN hat die Planung der Lärmschutzwände und der Oberleitung im Hauptauftrag. Die integrierten OL-Maste erfordern einen hohen Abstimmungsbedarf mit der LSW-Planung und der Oberleitung. Die Wiederholungsleistung unter Berücksichtigung der Oberleitungsbauart RE250 ist innerhalb der bestehenden Planung vorzunehmen. Eine Vergabe an einen Dritten ist aufgrund des engen Abstimmungsbedarfs nicht möglich. Ein Auftragnehmerwechsel ist aufgrund des gesamthaften Werkerfolgs für die Planung der LSW und der OLA-Planung im Zuge des 4-gleisigen Ausbaus nicht möglich und würde zu erheblichen Schwierigkeiten und Mehrkosten führen.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
MKA 174
Im Zuge des 4-gleisigen Ausbaus der Strecke 3600 bzw. 3677 zwischen Hanau und Gelnhausen ist die Herstellung von Lärmschutzwänden (LSW) vorgesehen. Aus Platzgründen ist im Planungsabschnitt 5.17 ein Oberleitungsmast innerhalb der LSW zu integrieren. Die Entwurfsplanung des integrierten Mastes wurden zunächst auf Grundlage der Oberleitungsbauart RE230 erstellt. Da im Zuge der weiteren Planung die Oberleitungsbauart RE250 zu berücksichtigen ist, ist eine Wiederholungsleistung für die Bemessung der Fußplatte des integrierten OL-Mast erforderlich.
MKA 174
Im Zuge des 4-gleisigen Ausbaus der Strecke 3600 bzw. 3677 zwischen Hanau und Gelnhausen ist die Herstellung von Lärmschutzwänden (LSW) vorgesehen. Aus Platzgründen ist im Planungsabschnitt 5.17 ein Oberleitungsmast innerhalb der LSW zu integrieren. Die Entwurfsplanung des integrierten Mastes wurden zunächst auf Grundlage der Oberleitungsbauart RE230 erstellt. Da im Zuge der weiteren Planung die Oberleitungsbauart RE250 zu berücksichtigen ist, ist eine Wiederholungsleistung für die Bemessung der Fußplatte des integrierten OL-Mast erforderlich.
Quelle: OJS 2025/S 181-618204 (2025-09-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-09-22) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-09-22+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
MKA 40
Der AN ist bereits mit der Baugrundbeurteilung im Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen vertraut und kennt die komplexen Baugrundverhältnisse. Die Grundlagen liegen ihm vor bzw. er hat sich diese im Rahmen seiner Beauftragung erarbeitet. Ein Wechsel des AN würde zu erheblichen Mehrkosten führen, da sich ein neuer Baugrundgutachter in das Projekt einarbeiten müsste. Dies würde zu Verzögerungen in der Planung führen.
MKA 41
Der AN ist bereits mit der Baugrundbeurteilung im Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen vertraut und kennt die komplexen Baugrundverhältnisse. Die Grundlagen liegen ihm vor bzw. er hat sich diese im Rahmen seiner Beauftragung erarbeitet. Ein Wechsel des AN würde zu erheblichen Mehrkosten führen, da sich ein neuer Baugrundgutachter in das Projekt einarbeiten müsste. Dies würde zu Verzögerungen in der Planung führen.
MKA 42
Der AN ist mit der Baugrundbeurteilung im gesamten Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen beauftragt. Dem AN liegen umfassende Grundlagen zur Baugrundbeurteilung im PFA 5.15 vor, wodurch eine fachgerechte Bewertung möglich ist. Die Einbindung eines weiteren AN zur Baugrundbeurteilung hätte eine Schnittstelle erzeugt, die zu Kompatibilitätsproblemen und unklaren Gewährleistungsverhältnissen führt. Ein Auftragnehmerwechsel würde zu Zeitaufwänden führen, die eine Fertigstellung der Entwurfs- und Genehmigungsplanung zur Folge hätte. Hierdurch wäre die fristgerechte Einreichung der Unterlagen beim EBA und somit der Baubeginn gefährdet.
MKA 40
Der AN ist bereits mit der Baugrundbeurteilung im Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen vertraut und kennt die komplexen Baugrundverhältnisse. Die Grundlagen liegen ihm vor bzw. er hat sich diese im Rahmen seiner Beauftragung erarbeitet. Ein Wechsel des AN würde zu erheblichen Mehrkosten führen, da sich ein neuer Baugrundgutachter in das Projekt einarbeiten müsste. Dies würde zu Verzögerungen in der Planung führen.
MKA 41
Der AN ist bereits mit der Baugrundbeurteilung im Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen vertraut und kennt die komplexen Baugrundverhältnisse. Die Grundlagen liegen ihm vor bzw. er hat sich diese im Rahmen seiner Beauftragung erarbeitet. Ein Wechsel des AN würde zu erheblichen Mehrkosten führen, da sich ein neuer Baugrundgutachter in das Projekt einarbeiten müsste. Dies würde zu Verzögerungen in der Planung führen.
MKA 42
Der AN ist mit der Baugrundbeurteilung im gesamten Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen beauftragt. Dem AN liegen umfassende Grundlagen zur Baugrundbeurteilung im PFA 5.15 vor, wodurch eine fachgerechte Bewertung möglich ist. Die Einbindung eines weiteren AN zur Baugrundbeurteilung hätte eine Schnittstelle erzeugt, die zu Kompatibilitätsproblemen und unklaren Gewährleistungsverhältnissen führt. Ein Auftragnehmerwechsel würde zu Zeitaufwänden führen, die eine Fertigstellung der Entwurfs- und Genehmigungsplanung zur Folge hätte. Hierdurch wäre die fristgerechte Einreichung der Unterlagen beim EBA und somit der Baubeginn gefährdet.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
MKA 40
Erstellung eines Geotechnischen Berichts (Baugrund- und Gründungsgutachten) für die Stützwand (STW) Etzelwiesengraben von km 38,59 - km 38,609 (IB312)
MKA 41
Erstellung eines Geotechnischen Berichts (Baugrund- und Gründungsgutachten) für das Durchlass-/Brückenbauwerk Etzelwiesengraben, einschließlich Festlegung und Durchführung notwendiger bodenmechanicher Laborversuche.
MKA 42
Im Zuge des 4-gleisigen Ausbaus der Strecke 3600 bzw. 3677 sind für die Planung der drei Torsionsbalken ZO29, ZO32 und ZO33 zusätzliche geotechnische Untersuchungen inkl. geotechnischer Berichte erforderlich, um verlässliche Aussage zu den vorhandenen Baugrundverhältnissen zu erhalten und diese in Planung einfließen lassen zu können.
MKA 40
Erstellung eines Geotechnischen Berichts (Baugrund- und Gründungsgutachten) für die Stützwand (STW) Etzelwiesengraben von km 38,59 - km 38,609 (IB312)
MKA 41
Erstellung eines Geotechnischen Berichts (Baugrund- und Gründungsgutachten) für das Durchlass-/Brückenbauwerk Etzelwiesengraben, einschließlich Festlegung und Durchführung notwendiger bodenmechanicher Laborversuche.
MKA 42
Im Zuge des 4-gleisigen Ausbaus der Strecke 3600 bzw. 3677 sind für die Planung der drei Torsionsbalken ZO29, ZO32 und ZO33 zusätzliche geotechnische Untersuchungen inkl. geotechnischer Berichte erforderlich, um verlässliche Aussage zu den vorhandenen Baugrundverhältnissen zu erhalten und diese in Planung einfließen lassen zu können.
Quelle: OJS 2025/S 182-622240 (2025-09-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-10-27) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Postleitzahl: 63459
Postort: Stecke zwischen Hanau- Gelnhausen
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-10-27+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
MKA 177
Die Ingenieurgemeinschaft hat die Planung der OLA-Masten und der Entwässerung im Hauptauftrag. Die Planung des zusätzlichen Stützbauwerks erfordert eine enge Koordination mit der Planung der Maststandorte und der Entwässerung. Zusätzlich bildet die Stützwand im Hinblick auf die Bauablaufplanung eine komplexe Schnittstelle. Eine Vergabe an einen Dritten ist aufgrund des engen Abstimmungsbedarfs nicht möglich. Ein Auftragnehmerwechsel würde zu einem erhöhten Abstimmungsbedarf führen und gefährdet die termingemäße Fertigstellung der Entwurfs- und Genehmigungsplanung.
MKA 189
Ein Auftragnehmerwechsel ist aufgrund der enormen Schnittstellen zwischen der Planung der BÜ-Ersatzmaßnahme und des 4-gleisigen Ausbaus und dem damit einhergehenden engen Abstimmungsbedarfs nicht möglich. Ein Wechsel des AN würde zu einer zusätzlichen Schnittstelle führen und den Koordinationsaufwand erheblich erschweren. Zudem gefährdet ein Auftragnehmerwechsel die termingemäße Fertigstellung der Entwurfs- und Genehmigungsplanung.
MKA 177
Die Ingenieurgemeinschaft hat die Planung der OLA-Masten und der Entwässerung im Hauptauftrag. Die Planung des zusätzlichen Stützbauwerks erfordert eine enge Koordination mit der Planung der Maststandorte und der Entwässerung. Zusätzlich bildet die Stützwand im Hinblick auf die Bauablaufplanung eine komplexe Schnittstelle. Eine Vergabe an einen Dritten ist aufgrund des engen Abstimmungsbedarfs nicht möglich. Ein Auftragnehmerwechsel würde zu einem erhöhten Abstimmungsbedarf führen und gefährdet die termingemäße Fertigstellung der Entwurfs- und Genehmigungsplanung.
MKA 189
Ein Auftragnehmerwechsel ist aufgrund der enormen Schnittstellen zwischen der Planung der BÜ-Ersatzmaßnahme und des 4-gleisigen Ausbaus und dem damit einhergehenden engen Abstimmungsbedarfs nicht möglich. Ein Wechsel des AN würde zu einer zusätzlichen Schnittstelle führen und den Koordinationsaufwand erheblich erschweren. Zudem gefährdet ein Auftragnehmerwechsel die termingemäße Fertigstellung der Entwurfs- und Genehmigungsplanung.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
MKA 177
Im Zuge des 4-gleisigen Ausbaus ist der AN gemäß Hauptvertrag unter anderem für die Planung der OLA und der Streckenentwässerung beauftragt. Zwischen dem km 36,844 und km 37,100 ist zu Sicherstellung der Streckenentwässerung und der neuen Maststandorte aufgrund der Geländegegebenheiten die Planung eines zusätzlichen Stützbauwerks erforderlich.
MKA 189
Im Zuge des 4-gleisigen Ausbaus der Strecke 3600 bzw. 3677 zwischen Hanau und Gelnhausen ist die Umplanung der Logistikfläche Hanau erforderlich. Dies ergibt sich u.a. durch die erforderliche Umverlegung der Zuwegung durch die BÜ-Ersatzmaßnahme Heideäckweg und den Flächenbedarf im Zuge des 4-gleisigen Ausbaus.
MKA 177
Im Zuge des 4-gleisigen Ausbaus ist der AN gemäß Hauptvertrag unter anderem für die Planung der OLA und der Streckenentwässerung beauftragt. Zwischen dem km 36,844 und km 37,100 ist zu Sicherstellung der Streckenentwässerung und der neuen Maststandorte aufgrund der Geländegegebenheiten die Planung eines zusätzlichen Stützbauwerks erforderlich.
MKA 189
Im Zuge des 4-gleisigen Ausbaus der Strecke 3600 bzw. 3677 zwischen Hanau und Gelnhausen ist die Umplanung der Logistikfläche Hanau erforderlich. Dies ergibt sich u.a. durch die erforderliche Umverlegung der Zuwegung durch die BÜ-Ersatzmaßnahme Heideäckweg und den Flächenbedarf im Zuge des 4-gleisigen Ausbaus.
Quelle: OJS 2025/S 207-711448 (2025-10-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-11-11)
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-11-11+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Der AN ist mit der Baugrundbeurteilung im gesamten Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen beauftragt. Die geplante Ausführung der Bauleistungen im Bereich des Bahndammes im Abschnitt km 41,6 bis 43,2 konnte aufgrund des nicht standsicheren Untergrundes nicht ausgeführt werden. Aus diesem Grund mussten alternative Lösungsmöglichkeiten erarbeitet werden, die auch eine erweiterte geotechnische Untersuchung notwendig machte. Im Rahmen der geotechnischen Untersuchung, wurden dem AN die Untersuchung alternativer Lösungsvarianten für die Ausführung des Bahndammes im vorliegenden Bereich beauftragt.
Der AN ist mit der Baugrundbeurteilung im gesamten Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen beauftragt. Die geplante Ausführung der Bauleistungen im Bereich des Bahndammes im Abschnitt km 41,6 bis 43,2 konnte aufgrund des nicht standsicheren Untergrundes nicht ausgeführt werden. Aus diesem Grund mussten alternative Lösungsmöglichkeiten erarbeitet werden, die auch eine erweiterte geotechnische Untersuchung notwendig machte. Im Rahmen der geotechnischen Untersuchung, wurden dem AN die Untersuchung alternativer Lösungsvarianten für die Ausführung des Bahndammes im vorliegenden Bereich beauftragt.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
MKA032: Mit der MKA 32 wird die Erstellung einer erweiterten geotechnischen Beurteilung für das Erdbauwerk des Bahndamms angezeigt. Hintergrund ist, dass die geplante Ausführung des Erdbauwerks im Bauvertrag des PFA 5.17 aus der Entwurfsplanung im Rahmen der Ausführungsplanung verworfen werden musste, da die Standsicherheit des Untergrundes in der Leistungsphase 5 nicht nachgewiesen werden konnte.
MKA032: Mit der MKA 32 wird die Erstellung einer erweiterten geotechnischen Beurteilung für das Erdbauwerk des Bahndamms angezeigt. Hintergrund ist, dass die geplante Ausführung des Erdbauwerks im Bauvertrag des PFA 5.17 aus der Entwurfsplanung im Rahmen der Ausführungsplanung verworfen werden musste, da die Standsicherheit des Untergrundes in der Leistungsphase 5 nicht nachgewiesen werden konnte.
Quelle: OJS 2025/S 218-749071 (2025-11-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-11-13)
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-11-13+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
43 - Der AN ist bereits mit der Baugrundbeurteilung im Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen vertraut und kennt die komplexen Baugrundverhältnisse. Die Grundlagen liegen ihm vor bzw. er hat sich diese im Rahmen seiner Beauftragung erarbeitet. Ein Wechsel des AN würde zu erheblichen Mehrkosten führen, da sich ein neuer Baugrundgutachter in das Projekt einarbeiten müsste. Dies würde zu Verzögerungen in der Planung und dadurch zu Mehrkosten im Generalplanervertrag führen.
43 - Der AN ist bereits mit der Baugrundbeurteilung im Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen vertraut und kennt die komplexen Baugrundverhältnisse. Die Grundlagen liegen ihm vor bzw. er hat sich diese im Rahmen seiner Beauftragung erarbeitet. Ein Wechsel des AN würde zu erheblichen Mehrkosten führen, da sich ein neuer Baugrundgutachter in das Projekt einarbeiten müsste. Dies würde zu Verzögerungen in der Planung und dadurch zu Mehrkosten im Generalplanervertrag führen.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
43 - MKA-43 Erstellung von Geotechnischen Berichten (Baugrund- und Gründungsgutachten) für zwei geplante Durchlässe im PFA 5.15 (IB 173, IB 134).
Quelle: OJS 2025/S 220-755299 (2025-11-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-12-08) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Postleitzahl: 63571
Postort: Gelnhausen
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-12-08+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
MKA 198
Die Ingenieurgemeinschaft hat die Planung des Bahnkörpers und der OLA-Masten im Hauptauftrag. Die Planung des zusätzlichen Stützbauwerks erfordert eine enge Koordination mit der Planung der anderen Gewerke. Zusätzlich bildet die Stützwand im Hinblick auf die Bauablaufplanung eine komplexe Schnittstelle. Eine Vergabe an einen Dritten ist aufgrund des engen Abstimmungsbedarfs nicht möglich. Ein Auftragnehmerwechsel würde zu einem erhöhten Abstimmungsbedarf führen und gefährdet die termingemäße Fertigstellung der Entwurfs- und Genehmigungsplanung.
MKA 198
Die Ingenieurgemeinschaft hat die Planung des Bahnkörpers und der OLA-Masten im Hauptauftrag. Die Planung des zusätzlichen Stützbauwerks erfordert eine enge Koordination mit der Planung der anderen Gewerke. Zusätzlich bildet die Stützwand im Hinblick auf die Bauablaufplanung eine komplexe Schnittstelle. Eine Vergabe an einen Dritten ist aufgrund des engen Abstimmungsbedarfs nicht möglich. Ein Auftragnehmerwechsel würde zu einem erhöhten Abstimmungsbedarf führen und gefährdet die termingemäße Fertigstellung der Entwurfs- und Genehmigungsplanung.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
MKA-198_PFA 5.15 Stützwand bahnlinks km 38,591 - 38,611
Im Zuge der Entwurfsplanung des 4-gleisigen Ausbaus der Strecke 3600 bzw. 3677 zwischen Hanau und Gelnhausen ist vom AN das Erfordernis eines neuen Stützbauwerkes zwischen km 38,591 und km 38,611 zur Sicherung des Bahnkörpers neben einem bestehenden Abwasserbauwerk, zur Überbrückung des Bestandsdurchlasses und zur Integration der neuen Maststandorte festgestellt worden.
MKA-198_PFA 5.15 Stützwand bahnlinks km 38,591 - 38,611
Im Zuge der Entwurfsplanung des 4-gleisigen Ausbaus der Strecke 3600 bzw. 3677 zwischen Hanau und Gelnhausen ist vom AN das Erfordernis eines neuen Stützbauwerkes zwischen km 38,591 und km 38,611 zur Sicherung des Bahnkörpers neben einem bestehenden Abwasserbauwerk, zur Überbrückung des Bestandsdurchlasses und zur Integration der neuen Maststandorte festgestellt worden.
Quelle: OJS 2025/S 237-817493 (2025-12-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-12-15) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-12-15+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
MKA 44
Der AN ist bereits mit der Baugrundbeurteilung im Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen vertraut und kennt die komplexen Baugrundverhältnisse. Die Grundlagen liegen ihm vor bzw. er hat sich diese im Rahmen seiner Beauftragung erarbeitet. Ein Wechsel des AN würde zu erheblichen Mehrkosten führen, da sich ein neuer Baugrundgutachter in das Projekt einarbeiten müsste. Dies würde zu Verzögerungen in der Planung und dadurch zu Mehrkosten im Generalplanervertrag führen.
MKA 44
Der AN ist bereits mit der Baugrundbeurteilung im Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen vertraut und kennt die komplexen Baugrundverhältnisse. Die Grundlagen liegen ihm vor bzw. er hat sich diese im Rahmen seiner Beauftragung erarbeitet. Ein Wechsel des AN würde zu erheblichen Mehrkosten führen, da sich ein neuer Baugrundgutachter in das Projekt einarbeiten müsste. Dies würde zu Verzögerungen in der Planung und dadurch zu Mehrkosten im Generalplanervertrag führen.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
MKA-44 Erstellung von Geotechnischen Berichten (Baugrund- und Gründungsgutachten) für drei geplante Durchlässe im PFA 5.15 (IB125.1 (km 33,430) und IB 125.2 (km 33,435), IB172 (km 36,427)) und für das geplante Regenrückhaltebecken (RRB) in Langenselbold.
MKA-44 Erstellung von Geotechnischen Berichten (Baugrund- und Gründungsgutachten) für drei geplante Durchlässe im PFA 5.15 (IB125.1 (km 33,430) und IB 125.2 (km 33,435), IB172 (km 36,427)) und für das geplante Regenrückhaltebecken (RRB) in Langenselbold.
Quelle: OJS 2025/S 242-833222 (2025-12-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-01-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-01-08+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
217 - Die INGE ist gemäß dem Bauvertrag 18FE132151 für die Planung der Personenunterführung (PO) Gelnhausen beauftragt. Während der Ausführungsplanung wurde es aufgrund bauzeitlicher Belange erforderlich die Betonklasse der Rahmenblöcke 2, 3, 4.1 und 5 der PU von C30/37 auf C35/45 zu erhöhen, um eine schnellere Aushärtung und frühere Belastbarkeit des Betons sicherzustellen. Daraus folgt die erforderliche Leistung der Anpassung der statischen Nachweise. Der AN ist bereits für die Planung und Erstellung der statischen Nachweise beauftragt. Ein Wechsel des AN ist nicht möglich, da die Leistung im Zuge des vertraglich geschuldeten Werkerfolgs erforderlich ist.
217 - Die INGE ist gemäß dem Bauvertrag 18FE132151 für die Planung der Personenunterführung (PO) Gelnhausen beauftragt. Während der Ausführungsplanung wurde es aufgrund bauzeitlicher Belange erforderlich die Betonklasse der Rahmenblöcke 2, 3, 4.1 und 5 der PU von C30/37 auf C35/45 zu erhöhen, um eine schnellere Aushärtung und frühere Belastbarkeit des Betons sicherzustellen. Daraus folgt die erforderliche Leistung der Anpassung der statischen Nachweise. Der AN ist bereits für die Planung und Erstellung der statischen Nachweise beauftragt. Ein Wechsel des AN ist nicht möglich, da die Leistung im Zuge des vertraglich geschuldeten Werkerfolgs erforderlich ist.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
217 - PU Gelnhausen - Anpassung statischer Nachweise aufgrund abweichender Betongüte in der Bauausführung
Quelle: OJS 2026/S 006-013940 (2026-01-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-01-21)
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-01-21+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
183, 178, 156, 155,
183 Die zusätzlichen Leistungen wurden erforderlich, da der Auftraggeber für die Maßnahme ABS Hanau–Gelnhausen eine integrierte, detaillierte Bauablaufplanung als Pilotprojekt eingeführt und deren Fortschreibung im laufenden Bauprozess gefordert hat.
Der Auftragnehmer ist mit der Generalplanung der betroffenen Planfeststellungsabschnitte betraut und verfügt über sämtliche planungs-, genehmigungs- und schnittstellenrelevanten Grundlagen.
Ein Wechsel des Auftragnehmers wäre mit erheblichen technischen Schwierigkeiten sowie unverhältnismäßigen Zusatzkosten verbunden gewesen, da eine erneute Einarbeitung in die komplexe Bauphasen-, Sperrpausen- und Gewerke Verknüpfung erforderlich geworden wäre. Der Gesamtcharakter des Auftrags bleibt unverändert.
178 Die zusätzlichen Leistungen waren erforderlich, da die Verlängerung der Spundwand zwingende Voraussetzung für die Realisierung der geplanten Schallschutzwand ist. Ohne die zusätzliche Planung des Ingenieurbauwerks wäre eine standsichere Ausführung der Schallschutzwand nicht möglich.
Der Auftragnehmer ist bereits mit der Generalplanung des Planfeststellungsabschnitts 5.15 betraut und verfügt über alle projektbezogenen Grundlagen, Randbedingungen und Schnittstellenkenntnisse.
Ein Wechsel des Auftragnehmers wäre mit erheblichen technischen Schwierigkeiten sowie unverhältnismäßigen Zusatzkosten verbunden gewesen, da eine erneute Einarbeitung in die komplexe Projekt-, Genehmigungs- und Schnittstellenstruktur erforderlich geworden wäre. Der Gesamtcharakter des Auftrags bleibt unverändert.
156 Die zusätzlichen Leistungen wurden erforderlich, um die vom Auftraggeber auf Basis der Rückmeldungen des Eisenbahn-Bundesamtes angeordneten Anpassungen der Genehmigungsunterlagen umzusetzen.
Der Auftragnehmer ist mit der Gesamtkoordination und Fortschreibung der Planfeststellungsunterlagen für den Kreuzungsbahnhof Lieblos beauftragt und verfügt über sämtliche projektbezogenen Grundlagen, Vorarbeiten und Abstimmungsergebnis-se.
Ein Wechsel des Auftragnehmers wäre mit erheblichen technischen und wirtschaftlichen Nachteilen verbunden gewesen, da eine erneute Einarbeitung in die komplexe Genehmigungs- und Planungsstruktur erforderlich geworden wäre und zusätzliche Schnittstellen- und Koordinationsrisiken entstanden wären.
155 Die zusätzlichen Leistungen wurden erforderlich, um die vom Auftraggeber vorgegebenen Änderungen an der Vergabestruktur und den Ausschreibungsunterlagen sachgerecht umzusetzen und eine vergaberechtskonforme, technisch konsistente und ausführbare Ausschreibung sicherzustellen.
Der Auftragnehmer ist mit der Gesamtkoordination und Erstellung der Ausschreibungsunterlagen für den Projektbereich Krbf Lieblos beauftragt und verfügt über die vollständigen projektbezogenen Grundlagen, Vorarbeiten und Abstimmungsergebnisse.
Ein Wechsel des Auftragnehmers wäre mit erheblichen technischen Schwierigkeiten sowie unverhältnismäßigen Zusatzkosten verbunden gewesen, da ein neuer Auftragnehmer zunächst in die komplexen, mehrfach geänderten Vergabe- und Schnittstellenstrukturen hätte eingearbeitet werden müssen. Zudem hätten zusätzliche Koordinations- und Abstimmungsaufwände sowie Risiken hinsichtlich Konsistenz und Gewährleistung bestanden.
183, 178, 156, 155,
183 Die zusätzlichen Leistungen wurden erforderlich, da der Auftraggeber für die Maßnahme ABS Hanau–Gelnhausen eine integrierte, detaillierte Bauablaufplanung als Pilotprojekt eingeführt und deren Fortschreibung im laufenden Bauprozess gefordert hat.
Der Auftragnehmer ist mit der Generalplanung der betroffenen Planfeststellungsabschnitte betraut und verfügt über sämtliche planungs-, genehmigungs- und schnittstellenrelevanten Grundlagen.
Ein Wechsel des Auftragnehmers wäre mit erheblichen technischen Schwierigkeiten sowie unverhältnismäßigen Zusatzkosten verbunden gewesen, da eine erneute Einarbeitung in die komplexe Bauphasen-, Sperrpausen- und Gewerke Verknüpfung erforderlich geworden wäre. Der Gesamtcharakter des Auftrags bleibt unverändert.
178 Die zusätzlichen Leistungen waren erforderlich, da die Verlängerung der Spundwand zwingende Voraussetzung für die Realisierung der geplanten Schallschutzwand ist. Ohne die zusätzliche Planung des Ingenieurbauwerks wäre eine standsichere Ausführung der Schallschutzwand nicht möglich.
Der Auftragnehmer ist bereits mit der Generalplanung des Planfeststellungsabschnitts 5.15 betraut und verfügt über alle projektbezogenen Grundlagen, Randbedingungen und Schnittstellenkenntnisse.
Ein Wechsel des Auftragnehmers wäre mit erheblichen technischen Schwierigkeiten sowie unverhältnismäßigen Zusatzkosten verbunden gewesen, da eine erneute Einarbeitung in die komplexe Projekt-, Genehmigungs- und Schnittstellenstruktur erforderlich geworden wäre. Der Gesamtcharakter des Auftrags bleibt unverändert.
156 Die zusätzlichen Leistungen wurden erforderlich, um die vom Auftraggeber auf Basis der Rückmeldungen des Eisenbahn-Bundesamtes angeordneten Anpassungen der Genehmigungsunterlagen umzusetzen.
Der Auftragnehmer ist mit der Gesamtkoordination und Fortschreibung der Planfeststellungsunterlagen für den Kreuzungsbahnhof Lieblos beauftragt und verfügt über sämtliche projektbezogenen Grundlagen, Vorarbeiten und Abstimmungsergebnis-se.
Ein Wechsel des Auftragnehmers wäre mit erheblichen technischen und wirtschaftlichen Nachteilen verbunden gewesen, da eine erneute Einarbeitung in die komplexe Genehmigungs- und Planungsstruktur erforderlich geworden wäre und zusätzliche Schnittstellen- und Koordinationsrisiken entstanden wären.
155 Die zusätzlichen Leistungen wurden erforderlich, um die vom Auftraggeber vorgegebenen Änderungen an der Vergabestruktur und den Ausschreibungsunterlagen sachgerecht umzusetzen und eine vergaberechtskonforme, technisch konsistente und ausführbare Ausschreibung sicherzustellen.
Der Auftragnehmer ist mit der Gesamtkoordination und Erstellung der Ausschreibungsunterlagen für den Projektbereich Krbf Lieblos beauftragt und verfügt über die vollständigen projektbezogenen Grundlagen, Vorarbeiten und Abstimmungsergebnisse.
Ein Wechsel des Auftragnehmers wäre mit erheblichen technischen Schwierigkeiten sowie unverhältnismäßigen Zusatzkosten verbunden gewesen, da ein neuer Auftragnehmer zunächst in die komplexen, mehrfach geänderten Vergabe- und Schnittstellenstrukturen hätte eingearbeitet werden müssen. Zudem hätten zusätzliche Koordinations- und Abstimmungsaufwände sowie Risiken hinsichtlich Konsistenz und Gewährleistung bestanden.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
183 Im Rahmen der Generalplanung für die ABS Hanau–Gelnhausen wurden durch den Auftraggeber zusätzliche Leistungen zur integrierten und detaillierten Bauablaufplanung für die Planfeststellungsabschnitte 5.16 und 5.17 veranlasst.
Die zusätzlichen Leistungen umfassen insbesondere die Fortschreibung und Detaillierung der Bauablaufplanung für die Baujahre 2025 bis 2026 auf Basis geänderter Sperrpausen, die Verknüpfung der Bauabläufe aller beteiligten Fachgewerke, die Abstimmung der Bauphasen mit den tatsächlichen Weichenliefer- und -Einbau Terminen, wasserrechtlichen Randbedingungen (u. a. HQ100 Schandelbach) sowie die Teilnahme an Termin-, Bau-, SAF- und Planungsbesprechungen mit dem Auftraggeber, Porsche Consulting und den bauausführenden Unternehmen.
Die Leistungen waren im ursprünglich geschlossenen Ingenieurvertrag nicht enthalten und stellen erforderliche zusätzliche Leistungen dar, um die vom Auftraggeber vorgegebene Bauausführung terminlich, betrieblich und technisch abzusichern.
178 Im Planfeststellungsabschnitt 5.15 der ABS Hanau–Gelnhausen ist bahnrechts im Bereich km 35,210 bis km 35,430 eine Schallschutzwand (SSW) vorgesehen. In diesem Abschnitt befindet sich eine bestehende Spundwand, die ursprünglich zur Sicherung der SIA-Gründung errichtet wurde.
Im Zuge der weiteren Planung stellte sich heraus, dass zur Sicherung der Gründung der geplanten Schallschutzwand eine Verlängerung der vorhandenen Spundwand bis zur Eisenbahnüberführung Häßlerbach/Flossbach erforderlich ist. Die bestehende Spundwand ist hierfür als eigenständiges Ingenieurbauwerk zu betrachten, zu dem keine belastbaren Bestandsunterlagen vorliegen.
Die Planung der Spundwandverlängerung stellt ein zusätzliches Ingenieurbauwerk dar, das im ursprünglich geschlossenen Ingenieurvertrag nicht enthalten war und vollständig neu zu planen ist (Objekt- und Tragwerksplanung ab Leistungsphase 1).
Die zusätzlichen Planungsleistungen sind erforderlich, um die standsichere und genehmigungsfähige Errichtung der Schallschutzwand sicherzustellen und damit den ursprünglichen Vertragszweck zu erfüllen.
156 Im Zuge des Planfeststellungsverfahrens für den Kreuzungsbahnhof Lieblos ergaben sich nach Abschluss der Offenlage, den eingegangenen Einwendungen sowie der Durchführung eines Ortstermins mit dem Eisenbahn-Bundesamt (EBA) Anpassungserfordernisse an den Genehmigungsunterlagen.
Auf Grundlage der Rückmeldungen des EBA sowie der hieraus resultierenden Nebenbestimmungen war eine Überarbeitung der Planfeststellungsunterlagen erforderlich. Diese umfasste insbesondere die Anpassung der Umweltfachplanung (Planung Dritter), die Einarbeitung der Änderungen in die Gesamtunterlagen der INGE, die Durchführung von Korrekturläufen sowie die Erstellung zusätzlicher Papierexemplare zur erneuten Offenlage („Blaudruck-Korrektur“).
Die Leistungen waren im ursprünglich vereinbarten Leistungsumfang nicht enthalten und stellten erforderliche zusätzliche Leistungen dar, um den Genehmigungsprozess ordnungsgemäß fortzuführen und den ursprünglichen Vertragszweck zu erreichen.
155 Im Zuge der weiteren Projektbearbeitung des Vorhabens ABS Hanau–Gelnhausen, Projektteil Krbf Lieblos, wurden durch den Auftraggeber im laufenden Planungs- und Vergabeprozess Anpassungen an der Vergabestruktur, an den Schnittstellen zwischen den Gewerken sowie an den Ausschreibungsunterlagen erforderlich.
Insbesondere betrafen diese Anpassungen die los weise Vergabe, die Zuordnung einzelner Leistungsbestandteile (u. a. Bautechnik, Verkehrsstation, BÜ-Anlagen, 50 Hz/EEA, TK), die inhaltliche Überarbeitung von Leistungsverzeichnissen, Baubeschreibungen, Anlagenverzeichnissen sowie die Einarbeitung zahlreicher Prüfanmerkungen aus mehreren Prüfläufen.
Die geänderten Vorgaben führten zu wiederholten Überarbeitungen der Ausschreibungsunterlagen, zu einer Neuabstimmung der technischen und vertraglichen Schnittstellen sowie zu einer Anpassung der Kosten- und Terminstrukturen. Diese Leistungen waren im ursprünglich vereinbarten Leistungsumfang nicht enthalten und stellen erforderliche zusätzliche Leistungen zur ordnungsgemäßen Umsetzung des ursprünglichen Vertragsziels dar.
183 Im Rahmen der Generalplanung für die ABS Hanau–Gelnhausen wurden durch den Auftraggeber zusätzliche Leistungen zur integrierten und detaillierten Bauablaufplanung für die Planfeststellungsabschnitte 5.16 und 5.17 veranlasst.
Die zusätzlichen Leistungen umfassen insbesondere die Fortschreibung und Detaillierung der Bauablaufplanung für die Baujahre 2025 bis 2026 auf Basis geänderter Sperrpausen, die Verknüpfung der Bauabläufe aller beteiligten Fachgewerke, die Abstimmung der Bauphasen mit den tatsächlichen Weichenliefer- und -Einbau Terminen, wasserrechtlichen Randbedingungen (u. a. HQ100 Schandelbach) sowie die Teilnahme an Termin-, Bau-, SAF- und Planungsbesprechungen mit dem Auftraggeber, Porsche Consulting und den bauausführenden Unternehmen.
Die Leistungen waren im ursprünglich geschlossenen Ingenieurvertrag nicht enthalten und stellen erforderliche zusätzliche Leistungen dar, um die vom Auftraggeber vorgegebene Bauausführung terminlich, betrieblich und technisch abzusichern.
178 Im Planfeststellungsabschnitt 5.15 der ABS Hanau–Gelnhausen ist bahnrechts im Bereich km 35,210 bis km 35,430 eine Schallschutzwand (SSW) vorgesehen. In diesem Abschnitt befindet sich eine bestehende Spundwand, die ursprünglich zur Sicherung der SIA-Gründung errichtet wurde.
Im Zuge der weiteren Planung stellte sich heraus, dass zur Sicherung der Gründung der geplanten Schallschutzwand eine Verlängerung der vorhandenen Spundwand bis zur Eisenbahnüberführung Häßlerbach/Flossbach erforderlich ist. Die bestehende Spundwand ist hierfür als eigenständiges Ingenieurbauwerk zu betrachten, zu dem keine belastbaren Bestandsunterlagen vorliegen.
Die Planung der Spundwandverlängerung stellt ein zusätzliches Ingenieurbauwerk dar, das im ursprünglich geschlossenen Ingenieurvertrag nicht enthalten war und vollständig neu zu planen ist (Objekt- und Tragwerksplanung ab Leistungsphase 1).
Die zusätzlichen Planungsleistungen sind erforderlich, um die standsichere und genehmigungsfähige Errichtung der Schallschutzwand sicherzustellen und damit den ursprünglichen Vertragszweck zu erfüllen.
156 Im Zuge des Planfeststellungsverfahrens für den Kreuzungsbahnhof Lieblos ergaben sich nach Abschluss der Offenlage, den eingegangenen Einwendungen sowie der Durchführung eines Ortstermins mit dem Eisenbahn-Bundesamt (EBA) Anpassungserfordernisse an den Genehmigungsunterlagen.
Auf Grundlage der Rückmeldungen des EBA sowie der hieraus resultierenden Nebenbestimmungen war eine Überarbeitung der Planfeststellungsunterlagen erforderlich. Diese umfasste insbesondere die Anpassung der Umweltfachplanung (Planung Dritter), die Einarbeitung der Änderungen in die Gesamtunterlagen der INGE, die Durchführung von Korrekturläufen sowie die Erstellung zusätzlicher Papierexemplare zur erneuten Offenlage („Blaudruck-Korrektur“).
Die Leistungen waren im ursprünglich vereinbarten Leistungsumfang nicht enthalten und stellten erforderliche zusätzliche Leistungen dar, um den Genehmigungsprozess ordnungsgemäß fortzuführen und den ursprünglichen Vertragszweck zu erreichen.
155 Im Zuge der weiteren Projektbearbeitung des Vorhabens ABS Hanau–Gelnhausen, Projektteil Krbf Lieblos, wurden durch den Auftraggeber im laufenden Planungs- und Vergabeprozess Anpassungen an der Vergabestruktur, an den Schnittstellen zwischen den Gewerken sowie an den Ausschreibungsunterlagen erforderlich.
Insbesondere betrafen diese Anpassungen die los weise Vergabe, die Zuordnung einzelner Leistungsbestandteile (u. a. Bautechnik, Verkehrsstation, BÜ-Anlagen, 50 Hz/EEA, TK), die inhaltliche Überarbeitung von Leistungsverzeichnissen, Baubeschreibungen, Anlagenverzeichnissen sowie die Einarbeitung zahlreicher Prüfanmerkungen aus mehreren Prüfläufen.
Die geänderten Vorgaben führten zu wiederholten Überarbeitungen der Ausschreibungsunterlagen, zu einer Neuabstimmung der technischen und vertraglichen Schnittstellen sowie zu einer Anpassung der Kosten- und Terminstrukturen. Diese Leistungen waren im ursprünglich vereinbarten Leistungsumfang nicht enthalten und stellen erforderliche zusätzliche Leistungen zur ordnungsgemäßen Umsetzung des ursprünglichen Vertragsziels dar.
Quelle: OJS 2026/S 015-046864 (2026-01-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-01-21) Auftragsvergabe Name und Anschrift des Auftragnehmers
Postleitzahl: 60528
Postort: Frankfurt am Main
Region: Stuttgart, Stadtkreis
🏙️
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
126 - Im Zuge der weiteren Projektentwicklung und zur Sicherstellung des terminlich vorgesehenen Baubeginns der Hauptmaßnahme im Planfeststellungsabschnitt (PFA) 5.17 war es aus terminlichen und logistischen Gründen erforderlich, vorbereitende Maßnahmen vorgezogen und gesondert auszuschreiben. Diese vorbereitenden Maßnahmen umfassen Teilbereiche mehrerer Planungsobjekte (u. a. Kabeltiefbau, Ingenieurbau, LST, OLA, T K, Bahnsteig- und Umfeldanpassungen) und wurden in eigenständige Vergabepakete (Vorbereitende Maßnahmen inkl. Sicherungsleistungen) ausgegliedert-Die Trennung der Ausschreibungsunterlagen erforderte zusätzliche planerische Leistungen, insbesondere die Uberarbeitung bestehender Ausschreibungsunterlagen, die Erstellung separater Leistungsverzeichnisse, Planunterlagen und Baubeschreibungen für die vorbereitenden Maßnahmen sowie die Abstimmung und Koordination der beteiligten Fachgewerke. Diese Leistungen waren im ursprünglichen Leistungsbild des Ingenieurvertrages nicht vorgesehen und stellen eine notwendige Ergänzung zur Erfüllung des ursprünglichen Vertragsziels dar.
133 - Im Rahmen der Generalplanung für den viergleisigen Ausbau der ABS Hanau-Gelnhausen war eine Abstimmung mit Dritten im Zusammenhang mit laufenden Planrechtsverfahren für Bahnübergangsauflösungen vertraglich vorgesehen. Für die Ersatzmaßnahme des Bahnübergangs BÜ 9 (K904) bei km 40,908, deren Maßnahmenträger der Main-Kinzig-Kreis vertreten durch Hessen Mobil ist, hat sich im Projektverlauf ein erheblich erhöhter Koordinations- und Abstimmungsaufwand ergeben. Entgegen der bei Vertragsschluss zugrunde gelegten Annahmen war die Planung der Ersatzmaßnahme durch Hessen Mobil von besonderer technischer Komplexität geprägt. Insbesondere die geometrischen Randbedingungen der Omega-Brücke, die Lage und Ausbildung der Brückenpfeiler, die Wechselwirkungen mit Entwässerung, Oberleitung, Lärmschutzwand sowie die beengten Platzverhältnisse im Bahnbereich machten zahlreiche Variantenuntersuchungen und intensive Abstimmungen erforderlich. Der tatsächlich erforderliche Abstimmungsaufwand überstieg den vertraglich kalkulierten Umfang deutlich, so dass eine erhöhte Vergütung anfiel.
126 - Im Zuge der weiteren Projektentwicklung und zur Sicherstellung des terminlich vorgesehenen Baubeginns der Hauptmaßnahme im Planfeststellungsabschnitt (PFA) 5.17 war es aus terminlichen und logistischen Gründen erforderlich, vorbereitende Maßnahmen vorgezogen und gesondert auszuschreiben. Diese vorbereitenden Maßnahmen umfassen Teilbereiche mehrerer Planungsobjekte (u. a. Kabeltiefbau, Ingenieurbau, LST, OLA, T K, Bahnsteig- und Umfeldanpassungen) und wurden in eigenständige Vergabepakete (Vorbereitende Maßnahmen inkl. Sicherungsleistungen) ausgegliedert-Die Trennung der Ausschreibungsunterlagen erforderte zusätzliche planerische Leistungen, insbesondere die Uberarbeitung bestehender Ausschreibungsunterlagen, die Erstellung separater Leistungsverzeichnisse, Planunterlagen und Baubeschreibungen für die vorbereitenden Maßnahmen sowie die Abstimmung und Koordination der beteiligten Fachgewerke. Diese Leistungen waren im ursprünglichen Leistungsbild des Ingenieurvertrages nicht vorgesehen und stellen eine notwendige Ergänzung zur Erfüllung des ursprünglichen Vertragsziels dar.
133 - Im Rahmen der Generalplanung für den viergleisigen Ausbau der ABS Hanau-Gelnhausen war eine Abstimmung mit Dritten im Zusammenhang mit laufenden Planrechtsverfahren für Bahnübergangsauflösungen vertraglich vorgesehen. Für die Ersatzmaßnahme des Bahnübergangs BÜ 9 (K904) bei km 40,908, deren Maßnahmenträger der Main-Kinzig-Kreis vertreten durch Hessen Mobil ist, hat sich im Projektverlauf ein erheblich erhöhter Koordinations- und Abstimmungsaufwand ergeben. Entgegen der bei Vertragsschluss zugrunde gelegten Annahmen war die Planung der Ersatzmaßnahme durch Hessen Mobil von besonderer technischer Komplexität geprägt. Insbesondere die geometrischen Randbedingungen der Omega-Brücke, die Lage und Ausbildung der Brückenpfeiler, die Wechselwirkungen mit Entwässerung, Oberleitung, Lärmschutzwand sowie die beengten Platzverhältnisse im Bahnbereich machten zahlreiche Variantenuntersuchungen und intensive Abstimmungen erforderlich. Der tatsächlich erforderliche Abstimmungsaufwand überstieg den vertraglich kalkulierten Umfang deutlich, so dass eine erhöhte Vergütung anfiel.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
126 - Im Zuge der weiteren Projektentwicklung und zur Sicherstellung des terminlich vorgesehenen Baubeginns der Hauptmaßnahme im Planfeststellungsabschnitt (PFA) 5.17 war es aus terminlichen und logistischen Gründen erforderlich, vorbereitende Maßnahmen vorgezogen und gesondert auszuschreiben. Diese vorbereitenden Maßnahmen umfassen Teilbereiche mehrerer Planungsobjekte (u. a. Kabeltiefbau, Ingenieurbau, LST, OLA, T K, Bahnsteig- und Umfeldanpassungen) und wurden in eigenständige Vergabepakete (Vorbereitende Maßnahmen inkl. Sicherungsleistungen) ausgegliedert-Die Trennung der Ausschreibungsunterlagen erforderte zusätzliche planerische Leistungen, insbesondere die Uberarbeitung bestehender Ausschreibungsunterlagen, die Erstellung separater Leistungsverzeichnisse, Planunterlagen und Baubeschreibungen für die vorbereitenden Maßnahmen sowie die Abstimmung und Koordination der beteiligten Fachgewerke. Diese Leistungen waren im ursprünglichen Leistungsbild des Ingenieurvertrages nicht vorgesehen und stellen eine notwendige Ergänzung zur Erfüllung des ursprünglichen Vertragsziels dar.
133 - Zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses war zwar bekannt, dass Abstimmungen mit Hessen Mobil im Zusammenhang mit der Beseitigung des Bahnübergangs K904 erforderlich sein würden. Umfang, Dauer und technische Tiefe dieser Abstimmungen waren jedoch auch bei Anwendung der gebotenen Sorgfalt nicht vorhersehbar. Ursache hierfür waren insbesondere die im Planungsverlauf erkennbar werdenden komplexen Randbedingungen der Ersatzmaßnahme, die hohe Anzahl an zu untersuchenden Planungsvarianten sowie die Vielzahl technischer Schnittstellen zur Bahntrasse. Die zusätzlichen Koordinationsleistungen waren erforderlich, um widerspruchsfreie, genehmigungsfähige und betrieblich umsetzbare Planungslösungen zu erzielen. Der Gesamtcharakter des Auftrags — die Erbringung von Generalplanungsleistungen — bleibt unverändert.
126 - Im Zuge der weiteren Projektentwicklung und zur Sicherstellung des terminlich vorgesehenen Baubeginns der Hauptmaßnahme im Planfeststellungsabschnitt (PFA) 5.17 war es aus terminlichen und logistischen Gründen erforderlich, vorbereitende Maßnahmen vorgezogen und gesondert auszuschreiben. Diese vorbereitenden Maßnahmen umfassen Teilbereiche mehrerer Planungsobjekte (u. a. Kabeltiefbau, Ingenieurbau, LST, OLA, T K, Bahnsteig- und Umfeldanpassungen) und wurden in eigenständige Vergabepakete (Vorbereitende Maßnahmen inkl. Sicherungsleistungen) ausgegliedert-Die Trennung der Ausschreibungsunterlagen erforderte zusätzliche planerische Leistungen, insbesondere die Uberarbeitung bestehender Ausschreibungsunterlagen, die Erstellung separater Leistungsverzeichnisse, Planunterlagen und Baubeschreibungen für die vorbereitenden Maßnahmen sowie die Abstimmung und Koordination der beteiligten Fachgewerke. Diese Leistungen waren im ursprünglichen Leistungsbild des Ingenieurvertrages nicht vorgesehen und stellen eine notwendige Ergänzung zur Erfüllung des ursprünglichen Vertragsziels dar.
133 - Zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses war zwar bekannt, dass Abstimmungen mit Hessen Mobil im Zusammenhang mit der Beseitigung des Bahnübergangs K904 erforderlich sein würden. Umfang, Dauer und technische Tiefe dieser Abstimmungen waren jedoch auch bei Anwendung der gebotenen Sorgfalt nicht vorhersehbar. Ursache hierfür waren insbesondere die im Planungsverlauf erkennbar werdenden komplexen Randbedingungen der Ersatzmaßnahme, die hohe Anzahl an zu untersuchenden Planungsvarianten sowie die Vielzahl technischer Schnittstellen zur Bahntrasse. Die zusätzlichen Koordinationsleistungen waren erforderlich, um widerspruchsfreie, genehmigungsfähige und betrieblich umsetzbare Planungslösungen zu erzielen. Der Gesamtcharakter des Auftrags — die Erbringung von Generalplanungsleistungen — bleibt unverändert.
Quelle: OJS 2026/S 015-047208 (2026-01-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-01-21) Auftragsvergabe Name und Anschrift des Auftragnehmers
Region: Fulda
🏙️
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
216, 214, 213, 205, 201, 193
216 Der Auftragnehmer ist im Rahmen der Generalplanung ABS Hanau–Gelnhausen umfassend mit der Planung und Koordination angrenzender Maßnahmen betraut und verfügt über die maßgeblichen projektbezogenen Grundlagen.
Die Erstellung der Genehmigungsunterlagen erfordert eine enge Verzahnung mit bestehenden Planungsständen, Fachbeiträgen sowie den Ergebnissen der bereits durchgeführten Rückbaumaßnahmen. Die Einbindung eines anderen Auftragnehmers würde erhebliche Schnittstellenrisiken, zusätzlichen Koordinationsaufwand sowie unklare Haftungs- und Gewährleistungsverhältnisse verursachen und wäre mit unverhältnismäßigen Zusatzkosten verbunden.
214 Die zusätzlichen Leistungen ergeben sich aus der Anpassung der betrieblichen Randbedingungen (Erhöhung der Streckengeschwindigkeit).
Der bestehende Auftragnehmer ist mit der Gesamtplanung des Projektes betraut und verfügt über die erforderlichen Bestands-unterlagen, Kenntnisse der Bauwerke sowie der projektspezifischen Randbedingungen.
Ein Wechsel des Auftragnehmers würde zusätzliche Schnittstellen schaffen, einen erheblichen Einarbeitungsaufwand verursachen und zu unverhältnismäßigen Zusatzkosten sowie Terminrisiken führen.
213 Die zusätzlichen Leistungen sind erforderlich, um die Anforderungen der Stadt Langenselbold an die Übergabe von Einleit-mengen und Entwässerungsunterlagen zu erfüllen und damit die Genehmigungs- und Abstimmungsfähigkeit der Planung sicherzustellen.
Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen Gründen nicht zweckmäßig, da der bestehende Auftragnehmer die Entwurfsplanung erstellt hat, über sämtliche projektbezogenen Grundlagen verfügt und die zusätzlichen Berechnungen unmittelbar auf den vorhandenen Planungsständen aufbauen.
Die Einbindung eines anderen Auftragnehmers würde zusätzliche Schnittstellen schaffen und wäre mit unverhältnismäßigem Koordinationsaufwand verbunden.
205 Die zusätzlichen Leistungen sind erforderlich, um eine konsistente und ausführungsfähige Entwurfsplanung unter Berücksichtigung der geänderten OL-Bauart Re250 sicherzustellen.
Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen Gründen nicht zweckmäßig, da der bestehende Auftragnehmer die Gesamtplanung des PFA 5.16 verantwortet, über sämtliche projektspezifischen Grundlagen verfügt und die Leistungen unmittelbar in die laufende Planung integrieren muss.
Ein Auftragnehmer Wechsel würde zu zusätzlichen Schnittstellen, Verzögerungen und unverhältnismäßigen Zusatzkosten führen.
201 Die zusätzlichen Planungsleistungen sind erforderlich, um die standsichere, gebrauchstaugliche und regelkonforme Ausbildung des Bahndamms im betroffenen Abschnitt sicherzustellen. Ohne diese Leistungen wäre die Umsetzung des ursprünglichen Vertragsziels nicht möglich.
Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen Gründen nicht zweckmäßig, da der bestehende Auftragnehmer die Gesamtplanung des Abschnitts verantwortet, über die vollständigen projektspezifischen Grundlagen (Baugrund, Vorplanung, Variantenuntersuchungen) verfügt und die zusätzlichen Leistungen unmittelbar in die laufende Planung integrieren muss.
Die Einschaltung eines anderen Auftragnehmers würde zusätzliche Schnittstellen, erhöhten Koordinationsaufwand sowie erhebliche terminliche Verzögerungen verursachen und wäre mit unverhältnismäßigen Zusatzkosten verbunden.
193 Der Auftragnehmer ist bereits mit der Planung der Verkehrsanlage und der Erstellung der Weichenskizzen im gesamten Pro-jektbereich der ABS Hanau–Gelnhausen beauftragt. Die projektspezifischen Grundlagen, Trassierungen und betrieblichen Festlegungen liegen ihm vor bzw. wurden durch ihn erarbeitet.
Ein Wechsel des Auftragnehmers würde zusätzliche Schnittstellen im DWS-Bestellprozess erzeugen und zu erhöhtem Koordi-nations- und Prüfaufwand führen. Dies wäre mit erheblichen Zusatzkosten und terminlichen Risiken verbunden.
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216, 214, 213, 205, 201, 193
216 Der Auftragnehmer ist im Rahmen der Generalplanung ABS Hanau–Gelnhausen umfassend mit der Planung und Koordination angrenzender Maßnahmen betraut und verfügt über die maßgeblichen projektbezogenen Grundlagen.
Die Erstellung der Genehmigungsunterlagen erfordert eine enge Verzahnung mit bestehenden Planungsständen, Fachbeiträgen sowie den Ergebnissen der bereits durchgeführten Rückbaumaßnahmen. Die Einbindung eines anderen Auftragnehmers würde erhebliche Schnittstellenrisiken, zusätzlichen Koordinationsaufwand sowie unklare Haftungs- und Gewährleistungsverhältnisse verursachen und wäre mit unverhältnismäßigen Zusatzkosten verbunden.
214 Die zusätzlichen Leistungen ergeben sich aus der Anpassung der betrieblichen Randbedingungen (Erhöhung der Streckengeschwindigkeit).
Der bestehende Auftragnehmer ist mit der Gesamtplanung des Projektes betraut und verfügt über die erforderlichen Bestands-unterlagen, Kenntnisse der Bauwerke sowie der projektspezifischen Randbedingungen.
Ein Wechsel des Auftragnehmers würde zusätzliche Schnittstellen schaffen, einen erheblichen Einarbeitungsaufwand verursachen und zu unverhältnismäßigen Zusatzkosten sowie Terminrisiken führen.
213 Die zusätzlichen Leistungen sind erforderlich, um die Anforderungen der Stadt Langenselbold an die Übergabe von Einleit-mengen und Entwässerungsunterlagen zu erfüllen und damit die Genehmigungs- und Abstimmungsfähigkeit der Planung sicherzustellen.
Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen Gründen nicht zweckmäßig, da der bestehende Auftragnehmer die Entwurfsplanung erstellt hat, über sämtliche projektbezogenen Grundlagen verfügt und die zusätzlichen Berechnungen unmittelbar auf den vorhandenen Planungsständen aufbauen.
Die Einbindung eines anderen Auftragnehmers würde zusätzliche Schnittstellen schaffen und wäre mit unverhältnismäßigem Koordinationsaufwand verbunden.
205 Die zusätzlichen Leistungen sind erforderlich, um eine konsistente und ausführungsfähige Entwurfsplanung unter Berücksichtigung der geänderten OL-Bauart Re250 sicherzustellen.
Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen Gründen nicht zweckmäßig, da der bestehende Auftragnehmer die Gesamtplanung des PFA 5.16 verantwortet, über sämtliche projektspezifischen Grundlagen verfügt und die Leistungen unmittelbar in die laufende Planung integrieren muss.
Ein Auftragnehmer Wechsel würde zu zusätzlichen Schnittstellen, Verzögerungen und unverhältnismäßigen Zusatzkosten führen.
201 Die zusätzlichen Planungsleistungen sind erforderlich, um die standsichere, gebrauchstaugliche und regelkonforme Ausbildung des Bahndamms im betroffenen Abschnitt sicherzustellen. Ohne diese Leistungen wäre die Umsetzung des ursprünglichen Vertragsziels nicht möglich.
Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen Gründen nicht zweckmäßig, da der bestehende Auftragnehmer die Gesamtplanung des Abschnitts verantwortet, über die vollständigen projektspezifischen Grundlagen (Baugrund, Vorplanung, Variantenuntersuchungen) verfügt und die zusätzlichen Leistungen unmittelbar in die laufende Planung integrieren muss.
Die Einschaltung eines anderen Auftragnehmers würde zusätzliche Schnittstellen, erhöhten Koordinationsaufwand sowie erhebliche terminliche Verzögerungen verursachen und wäre mit unverhältnismäßigen Zusatzkosten verbunden.
193 Der Auftragnehmer ist bereits mit der Planung der Verkehrsanlage und der Erstellung der Weichenskizzen im gesamten Pro-jektbereich der ABS Hanau–Gelnhausen beauftragt. Die projektspezifischen Grundlagen, Trassierungen und betrieblichen Festlegungen liegen ihm vor bzw. wurden durch ihn erarbeitet.
Ein Wechsel des Auftragnehmers würde zusätzliche Schnittstellen im DWS-Bestellprozess erzeugen und zu erhöhtem Koordi-nations- und Prüfaufwand führen. Dies wäre mit erheblichen Zusatzkosten und terminlichen Risiken verbunden.
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Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
216 Im Zusammenhang mit dem Rückbau von Gleis 3, des Mittelbahnsteigs, der Bahnhofsweichen sowie des Reisenden Überwegs am Bahnhof Mittel-Gründau (Strecke 3701, km 62,200) wurde festgestellt, dass die hierfür erforderliche planrechtliche Genehmigung bislang nicht vorlag und nachzuholen ist.
Auf Grundlage der Abstimmungen mit dem Eisenbahn-Bundesamt sind hierfür zusätzliche, ursprünglich nicht beauftragte Planungsleistungen erforderlich. Diese umfassen insbesondere die Erstellung einer vollständigen Genehmigungsunterlage ein-schließlich Erläuterungsbericht, Lage- und Grunderwerbsplänen, Querschnitten, Höhenplänen sowie die Koordination und Integration der erforderlichen Fachbeiträge Dritter (u. a. Umwelt, LST, Trassierung).
Die zusätzlichen Leistungen dienen der rechtssicheren Genehmigung des bereits umgesetzten Rückbaus und sind für die ordnungsgemäße Abwicklung des Vorhabens zwingend erforderlich.
214 Im Rahmen der Generalplanung ABS Hanau–Gelnhausen sind zusätzliche Leistungen der Tragwerksplanung erforderlich geworden.
Aufgrund der vorgesehenen Erhöhung der Streckengeschwindigkeit auf der Strecke 3701 von bislang 80 km/h auf künftig 90 km/h ist eine Nachrechnung bestehender Ingenieurbauwerke notwendig.
Konkret betrifft dies die Eisenbahnbrücke als Flutbrücke bei Bahn-km 68,680 sowie die Eisenbahnbrücke über die Kinzig bei Bahn-km 68,439.
Die Nachrechnung der beiden Brückenbauwerke stellt eine zusätzliche besondere Leistung dar, die im ursprünglichen Ingenieurvertrag nicht enthalten war und zur Sicherstellung der Standsicherheit und Gebrauchstauglichkeit bei geänderten Betriebsanforderungen erforderlich ist.
213 Im Rahmen der Generalplanung ABS Hanau–Gelnhausen, PFA 5.16, sind zusätzliche Planungsleistungen zur Erstellung von Entwässerungsberechnungen und Entwässerungsunterlagen im Bereich der Stadt Langenselbold erforderlich geworden.
Grundlage hierfür sind die Festlegungen aus dem Abstimmungstermin zwischen der DB InfraGO AG und der Stadt Langenselbold am 05.09.2024. Die Stadt Langenselbold fordert für die Prüfung der Leistungsfähigkeit des kommunalen Kanalnetzes Entwässerungsberechnungen nach kommunalem Standard auf Basis eines zweijährigen Regenereignisses.
Die im Ingenieurvertrag enthaltenen Entwässerungsplanungen gemäß Regelwerk der DB (Ril 836) basieren hingegen auf einem zehnjährigen Regenereignis. Die zusätzlich geforderten Berechnungen und Plananlagen stellen daher ergänzende Leistungen dar, die über das vertraglich vereinbarte Leistungssoll hinausgehen.
Die zusätzlichen Leistungen umfassen insbesondere die Durchführung ergänzender Entwässerungsberechnungen, die Erstellung zusätzlicher Plananlagen sowie die Übergabe der Unterlagen an die Stadt Langenselbold bzw. deren Planungsbüro.
205 Im Rahmen der Generalplanung ABS Hanau–Gelnhausen, PFA 5.16, sind zusätzliche Planungsleistungen zur Überarbeitung der Entwurfsplanung der Strecke sowie der Verkehrsstation Hailer-Meerholz einschließlich EEA erforderlich geworden.
Nach Abschluss der Entwurfsplanung wurde die Oberleitungsplanung im PFA 5.16 von der Bauart Re230 auf Re250 umgestellt. Hieraus ergaben sich geänderte Maststandorte sowie Folgewirkungen auf die SSW-, Kabeltrassen- und EEA-Planung.
Aufgrund einer geänderten Vergabestrategie und der zeitlichen Verschiebung der Bauvergabe wurde entschieden, die Entwurfsplanung vollständig an die OL-Bauart Re250 anzupassen und eine aktualisierte, in sich geschlossene Entwurfsplanung als Grundlage für die spätere Ausführungsplanung zu erstellen.
Die erforderlichen Leistungen umfassen u. a. die Überarbeitung der SSW-Planung, die Anpassung der Mast- und Kabeltrassenstandorte, die Prüfung und Anpassung der EEA-Planung sowie die Aktualisierung der Entwurfshefte für Strecke und Verkehrsstation.
Diese Leistungen waren im ursprünglichen Ingenieurvertrag nicht vorgesehen.
201 Im Rahmen der Generalplanung ABS Hanau–Gelnhausen, Planfeststellungsabschnitt (PFA) 5.15, sind für den Bereich der Dammgründung Häßlerbach–Floßbach (km 35,100 bis km 35,473) zusätzliche Planungsleistungen in der Objektplanung gemäß § 43 HOAI sowie in der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI erforderlich geworden.
Grundlage hierfür sind die Ergebnisse des geotechnischen Streckengutachtens Abschnitt 3, wonach im genannten Bereich wenig tragfähige, schwingungsempfindliche Böden anstehen und eine tiefgründige Bodenverbesserung erforderlich ist.
Die Planung der Dammgründung stellt ein eigenständiges, zusätzlich zu planendes Objekt dar, das im ursprünglichen Ingenieurvertrag nicht enthalten war. Insbesondere waren weder gesonderte Gründungsmaßnahmen noch Leistungen der Tragwerksplanung für diesen Abschnitt Bestandteil des vertraglich vereinbarten Leistungsumfangs.
Die Trennung der Vorabmaßnahmen sowie die Beauftragung der zusätzlichen Planungsleistungen erfolgten aus terminlichen und logistischen Gründen auf Anordnung des Auftraggebers, um die planfeststellungsrelevanten Unterlagen fristgerecht erstellen zu können.
193 Im Rahmen des bestehenden Ingenieurvertrags zur Generalplanung der ABS Hanau–Gelnhausen sind zusätzliche Planungsleistungen in Form der Erstellung weiterer Weichenskizzen erforderlich geworden.
Gemäß den vertraglichen Grundlagen waren für den Bereich Langenselbold Ost bis Gelnhausen Ost (PFA 5.15 bis 5.17) insge-samt 26 Weichenskizzen vorgesehen. Aufgrund zusätzlicher betrieblicher Anforderungen und Bauweichenverbindungen im Zuge der fortgeschrittenen Planung sowie des DB-internen Weichenbestellprozesses (DWS) wurde die Erstellung weiterer Weichenskizzen notwendig.
Insgesamt sind neun zusätzliche Weichenskizzen über das vertraglich vereinbarte Soll hinaus zu erstellen. Die Leistung um-fasst die Erstellung der Grundversion der Weichenskizzen mit Absteckbild gemäß Ril 823.0700 unter Nutzung des Systems DWS.
Die zusätzlichen Leistungen sind zur Umsetzung der betrieblichen Anforderungen erforderlich. Der Gesamtcharakter des Auftrags bleibt unverändert.
216 Im Zusammenhang mit dem Rückbau von Gleis 3, des Mittelbahnsteigs, der Bahnhofsweichen sowie des Reisenden Überwegs am Bahnhof Mittel-Gründau (Strecke 3701, km 62,200) wurde festgestellt, dass die hierfür erforderliche planrechtliche Genehmigung bislang nicht vorlag und nachzuholen ist.
Auf Grundlage der Abstimmungen mit dem Eisenbahn-Bundesamt sind hierfür zusätzliche, ursprünglich nicht beauftragte Planungsleistungen erforderlich. Diese umfassen insbesondere die Erstellung einer vollständigen Genehmigungsunterlage ein-schließlich Erläuterungsbericht, Lage- und Grunderwerbsplänen, Querschnitten, Höhenplänen sowie die Koordination und Integration der erforderlichen Fachbeiträge Dritter (u. a. Umwelt, LST, Trassierung).
Die zusätzlichen Leistungen dienen der rechtssicheren Genehmigung des bereits umgesetzten Rückbaus und sind für die ordnungsgemäße Abwicklung des Vorhabens zwingend erforderlich.
214 Im Rahmen der Generalplanung ABS Hanau–Gelnhausen sind zusätzliche Leistungen der Tragwerksplanung erforderlich geworden.
Aufgrund der vorgesehenen Erhöhung der Streckengeschwindigkeit auf der Strecke 3701 von bislang 80 km/h auf künftig 90 km/h ist eine Nachrechnung bestehender Ingenieurbauwerke notwendig.
Konkret betrifft dies die Eisenbahnbrücke als Flutbrücke bei Bahn-km 68,680 sowie die Eisenbahnbrücke über die Kinzig bei Bahn-km 68,439.
Die Nachrechnung der beiden Brückenbauwerke stellt eine zusätzliche besondere Leistung dar, die im ursprünglichen Ingenieurvertrag nicht enthalten war und zur Sicherstellung der Standsicherheit und Gebrauchstauglichkeit bei geänderten Betriebsanforderungen erforderlich ist.
213 Im Rahmen der Generalplanung ABS Hanau–Gelnhausen, PFA 5.16, sind zusätzliche Planungsleistungen zur Erstellung von Entwässerungsberechnungen und Entwässerungsunterlagen im Bereich der Stadt Langenselbold erforderlich geworden.
Grundlage hierfür sind die Festlegungen aus dem Abstimmungstermin zwischen der DB InfraGO AG und der Stadt Langenselbold am 05.09.2024. Die Stadt Langenselbold fordert für die Prüfung der Leistungsfähigkeit des kommunalen Kanalnetzes Entwässerungsberechnungen nach kommunalem Standard auf Basis eines zweijährigen Regenereignisses.
Die im Ingenieurvertrag enthaltenen Entwässerungsplanungen gemäß Regelwerk der DB (Ril 836) basieren hingegen auf einem zehnjährigen Regenereignis. Die zusätzlich geforderten Berechnungen und Plananlagen stellen daher ergänzende Leistungen dar, die über das vertraglich vereinbarte Leistungssoll hinausgehen.
Die zusätzlichen Leistungen umfassen insbesondere die Durchführung ergänzender Entwässerungsberechnungen, die Erstellung zusätzlicher Plananlagen sowie die Übergabe der Unterlagen an die Stadt Langenselbold bzw. deren Planungsbüro.
205 Im Rahmen der Generalplanung ABS Hanau–Gelnhausen, PFA 5.16, sind zusätzliche Planungsleistungen zur Überarbeitung der Entwurfsplanung der Strecke sowie der Verkehrsstation Hailer-Meerholz einschließlich EEA erforderlich geworden.
Nach Abschluss der Entwurfsplanung wurde die Oberleitungsplanung im PFA 5.16 von der Bauart Re230 auf Re250 umgestellt. Hieraus ergaben sich geänderte Maststandorte sowie Folgewirkungen auf die SSW-, Kabeltrassen- und EEA-Planung.
Aufgrund einer geänderten Vergabestrategie und der zeitlichen Verschiebung der Bauvergabe wurde entschieden, die Entwurfsplanung vollständig an die OL-Bauart Re250 anzupassen und eine aktualisierte, in sich geschlossene Entwurfsplanung als Grundlage für die spätere Ausführungsplanung zu erstellen.
Die erforderlichen Leistungen umfassen u. a. die Überarbeitung der SSW-Planung, die Anpassung der Mast- und Kabeltrassenstandorte, die Prüfung und Anpassung der EEA-Planung sowie die Aktualisierung der Entwurfshefte für Strecke und Verkehrsstation.
Diese Leistungen waren im ursprünglichen Ingenieurvertrag nicht vorgesehen.
201 Im Rahmen der Generalplanung ABS Hanau–Gelnhausen, Planfeststellungsabschnitt (PFA) 5.15, sind für den Bereich der Dammgründung Häßlerbach–Floßbach (km 35,100 bis km 35,473) zusätzliche Planungsleistungen in der Objektplanung gemäß § 43 HOAI sowie in der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI erforderlich geworden.
Grundlage hierfür sind die Ergebnisse des geotechnischen Streckengutachtens Abschnitt 3, wonach im genannten Bereich wenig tragfähige, schwingungsempfindliche Böden anstehen und eine tiefgründige Bodenverbesserung erforderlich ist.
Die Planung der Dammgründung stellt ein eigenständiges, zusätzlich zu planendes Objekt dar, das im ursprünglichen Ingenieurvertrag nicht enthalten war. Insbesondere waren weder gesonderte Gründungsmaßnahmen noch Leistungen der Tragwerksplanung für diesen Abschnitt Bestandteil des vertraglich vereinbarten Leistungsumfangs.
Die Trennung der Vorabmaßnahmen sowie die Beauftragung der zusätzlichen Planungsleistungen erfolgten aus terminlichen und logistischen Gründen auf Anordnung des Auftraggebers, um die planfeststellungsrelevanten Unterlagen fristgerecht erstellen zu können.
193 Im Rahmen des bestehenden Ingenieurvertrags zur Generalplanung der ABS Hanau–Gelnhausen sind zusätzliche Planungsleistungen in Form der Erstellung weiterer Weichenskizzen erforderlich geworden.
Gemäß den vertraglichen Grundlagen waren für den Bereich Langenselbold Ost bis Gelnhausen Ost (PFA 5.15 bis 5.17) insge-samt 26 Weichenskizzen vorgesehen. Aufgrund zusätzlicher betrieblicher Anforderungen und Bauweichenverbindungen im Zuge der fortgeschrittenen Planung sowie des DB-internen Weichenbestellprozesses (DWS) wurde die Erstellung weiterer Weichenskizzen notwendig.
Insgesamt sind neun zusätzliche Weichenskizzen über das vertraglich vereinbarte Soll hinaus zu erstellen. Die Leistung um-fasst die Erstellung der Grundversion der Weichenskizzen mit Absteckbild gemäß Ril 823.0700 unter Nutzung des Systems DWS.
Die zusätzlichen Leistungen sind zur Umsetzung der betrieblichen Anforderungen erforderlich. Der Gesamtcharakter des Auftrags bleibt unverändert.
Quelle: OJS 2026/S 015-049045 (2026-01-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-02-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-02-18+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
208 - Der bestehende Auftragnehmer ist mit der Gesamtplanung des Projektes betraut und verfügt über die erforderlichen Bestandsunterlagen, Kenntnisse der Bauwerke sowie der projektspezifischen Randbedingungen.
Ein Wechsel des Auftragnehmers würde zusätzliche Schnittstellen schaffen, einen erheblichen Einarbeitungsaufwand verursachen und zu unverhältnismäßigen Zusatzkosten sowie Terminrisiken führen
210 - Ein Wechsel des AN oder die Beauftragung eines weiteren AN würde zu zusätzlichen Kosten zur Einarbeitung und Koordination führen. Die Inge ist mit der gesamten EP und der Bauphasenplanung beauftragt, weshalb sich erhebliche Sysnergieeffekte in der Planung von komplexen Schnittstellen ergeben. Auch würden durch einen weiteren AN erhebliche Kosten für den engen Abstimmungsbedarf entstehen.
Ein Auftragnehmerwechsel würde zu einem erhöhten Abstimmungsbedarf sowie die Koordination von komplexen Schnittstellen führen und gefährdet die termingemäße Fertigstellung der Entwurfsplanung und Bauphasenplanung.
224 - Der bestehende Auftragnehmer ist mit der Gesamtplanung des Projektes betraut und verfügt über die erforderlichen Bestandsunterlagen, Kenntnisse der Bauwerke sowie der projektspezifischen Randbedingungen. Ein Wechsel des Auftragnehmers würde zusätzliche Schnittstellen schaffen, einen erheblichen Einarbeitungsaufwand verursachen und zu unverhältnismäßigen Zusatzkosten sowie Terminrisiken führen
208 - Der bestehende Auftragnehmer ist mit der Gesamtplanung des Projektes betraut und verfügt über die erforderlichen Bestandsunterlagen, Kenntnisse der Bauwerke sowie der projektspezifischen Randbedingungen.
Ein Wechsel des Auftragnehmers würde zusätzliche Schnittstellen schaffen, einen erheblichen Einarbeitungsaufwand verursachen und zu unverhältnismäßigen Zusatzkosten sowie Terminrisiken führen
210 - Ein Wechsel des AN oder die Beauftragung eines weiteren AN würde zu zusätzlichen Kosten zur Einarbeitung und Koordination führen. Die Inge ist mit der gesamten EP und der Bauphasenplanung beauftragt, weshalb sich erhebliche Sysnergieeffekte in der Planung von komplexen Schnittstellen ergeben. Auch würden durch einen weiteren AN erhebliche Kosten für den engen Abstimmungsbedarf entstehen.
Ein Auftragnehmerwechsel würde zu einem erhöhten Abstimmungsbedarf sowie die Koordination von komplexen Schnittstellen führen und gefährdet die termingemäße Fertigstellung der Entwurfsplanung und Bauphasenplanung.
224 - Der bestehende Auftragnehmer ist mit der Gesamtplanung des Projektes betraut und verfügt über die erforderlichen Bestandsunterlagen, Kenntnisse der Bauwerke sowie der projektspezifischen Randbedingungen. Ein Wechsel des Auftragnehmers würde zusätzliche Schnittstellen schaffen, einen erheblichen Einarbeitungsaufwand verursachen und zu unverhältnismäßigen Zusatzkosten sowie Terminrisiken führen
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
208 - MKA208 - Fortschreibung des Ingenieurvertrages für den PfA 5.17 auf Grundlage der Kostenberechnung
210 - Anmeldung für zusätzliche Planungsleistung Nr. 210
224 - MKA224 - Fortschreibung der Honorare auf Basis der anrechenbaren Kosten für die IB des PfA 5.16
208 - MKA208 - Fortschreibung des Ingenieurvertrages für den PfA 5.17 auf Grundlage der Kostenberechnung
210 - Anmeldung für zusätzliche Planungsleistung Nr. 210
224 - MKA224 - Fortschreibung der Honorare auf Basis der anrechenbaren Kosten für die IB des PfA 5.16
Quelle: OJS 2026/S 036-123305 (2026-02-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-02-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-02-25+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
45 - Der AN ist mit der Baugrundbeurteilung im gesamten Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen beauftragt. Dem AN liegen umfassende Grundlagen zur Baugrundbeurteilung im Bereich der VST Rodenbach vor, wodurch eine fachgerechte Bewertung möglich ist. Die Einbinung eines weiteren AN zur Baugrundbeurteilung hätte eine Schnittstelle erzeugt, die zu Kompatibilitätsproblemen und unklaren Gewährleistungsverhältnissen führt. Ein Auftragnähmerwechsel würde zu Zeitaufwänden führen, die eine nicht fristgerechte Fertigstellung der Planung zur Folge hätte und somit den Baubeginn gefährdet.
45 - Der AN ist mit der Baugrundbeurteilung im gesamten Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen beauftragt. Dem AN liegen umfassende Grundlagen zur Baugrundbeurteilung im Bereich der VST Rodenbach vor, wodurch eine fachgerechte Bewertung möglich ist. Die Einbinung eines weiteren AN zur Baugrundbeurteilung hätte eine Schnittstelle erzeugt, die zu Kompatibilitätsproblemen und unklaren Gewährleistungsverhältnissen führt. Ein Auftragnähmerwechsel würde zu Zeitaufwänden führen, die eine nicht fristgerechte Fertigstellung der Planung zur Folge hätte und somit den Baubeginn gefährdet.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
45 - Im Zuge des 4-gleisigen Ausbaus der Strecke 3600 bzw. 3677 ist für die Planung der Personenüberführung (PÜ) an der Verkehrsstation in Rodenbach die Erstellung eines geotechnisches Berichts erforderlich. Die Aussage zu den vorhandenen Baugrundverhältnisse sind erforderlich, damit diese in die Planung der Gründung einfließen können.
45 - Im Zuge des 4-gleisigen Ausbaus der Strecke 3600 bzw. 3677 ist für die Planung der Personenüberführung (PÜ) an der Verkehrsstation in Rodenbach die Erstellung eines geotechnisches Berichts erforderlich. Die Aussage zu den vorhandenen Baugrundverhältnisse sind erforderlich, damit diese in die Planung der Gründung einfließen können.
Quelle: OJS 2026/S 040-135292 (2026-02-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-02-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-02-27+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
176 - Die zusätzlichen Leistungen stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit den bereits durch den Auftragnehmer erstellten Leistungsverzeichnissen und Bodenverwertungskonzepten. Der Auftragnehmer verfügt über die vollständigen Grundlagen, Mengengerüste und projektspezifischen Besonderheiten des Vorhabens. Die Einbindung eines anderen Auftragnehmers würde erhebliche Einarbeitungs- und Koordinationsaufwände sowie Schnittstellen- und Haftungsrisiken verursachen und wäre mit unverhältnismäßigen Zusatzkosten verbunden.
215 - Der Auftragnehmer ist mit der Generalplanung des Vorhabens ABS Hanau—Gelnhausen umfassend beauftragt und hat die maßgeblichen Grundlagen, Vorleistungen sowie die ursprünglichen Nachrechnungen selbst erbracht. Die Einbindung eines weiteren Ingenieurbüros für die zusätzlichen Planungsleistungen würde erhebliche technische und wirtschaftliche Nachteile mit sich bringen, insbesondere durch zusätzliche Schnittstellen, erhöhte Koordinations- und Einarbeitungsaufwände sowie unklare Haftungs- und Gewährleistungsabgrenzungen. Ein Auftragnehmerwechsel wäre daher mit unverhältnismäßigen Zusatzkosten und terminlichen Risiken verbunden und ist aus technischer wie wirtschaftlicher Sicht nicht zweckmäßig.
176 - Die zusätzlichen Leistungen stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit den bereits durch den Auftragnehmer erstellten Leistungsverzeichnissen und Bodenverwertungskonzepten. Der Auftragnehmer verfügt über die vollständigen Grundlagen, Mengengerüste und projektspezifischen Besonderheiten des Vorhabens. Die Einbindung eines anderen Auftragnehmers würde erhebliche Einarbeitungs- und Koordinationsaufwände sowie Schnittstellen- und Haftungsrisiken verursachen und wäre mit unverhältnismäßigen Zusatzkosten verbunden.
215 - Der Auftragnehmer ist mit der Generalplanung des Vorhabens ABS Hanau—Gelnhausen umfassend beauftragt und hat die maßgeblichen Grundlagen, Vorleistungen sowie die ursprünglichen Nachrechnungen selbst erbracht. Die Einbindung eines weiteren Ingenieurbüros für die zusätzlichen Planungsleistungen würde erhebliche technische und wirtschaftliche Nachteile mit sich bringen, insbesondere durch zusätzliche Schnittstellen, erhöhte Koordinations- und Einarbeitungsaufwände sowie unklare Haftungs- und Gewährleistungsabgrenzungen. Ein Auftragnehmerwechsel wäre daher mit unverhältnismäßigen Zusatzkosten und terminlichen Risiken verbunden und ist aus technischer wie wirtschaftlicher Sicht nicht zweckmäßig.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
176 - Zum 01.08.2023 trat die Mantelverordnung zur Einführung der Ersatzbaustoffverordnung (EBV) in Kraft. Infolge dieser gesetzlichen Änderung verlieren die bislang für die Ausschreibung herangezogenen Klassifizierungen nach LAGA M20 (ZO, Zl , Z2) ihre Gültigkeit. Für die Ausschreibung der Bauleistungen im PFA 5.16 ist daher eine vollständige inhaltliche Uberarbeitung der bereits erstellten Leistungsverzeichnisse erforderlich. Die zusätzlichen Leistungen umfassen insbesondere: die Anpassung der LV-Texte an die Systematik der Ersatzbaustoffverordnung, die Umstellung der Entsorgungs- und Recyclingpositionen auf die neuen Materialklassen (BM, BG, RC etc.), die Überarbeitung der Mengenansätze auf Basis der aktualisierten BoVEK-Feinkonzepte, die Integration der neu veröffentlichten DB-Muster-Leistungsverzeichnisse zur Entsorgung. Die Leistungen betreffen die Objekt- und Tragwerksplanung in der Leistungsphase 6 und sind für die rechtssichere Durchführung der Ausschreibung zwingend erforderlich.
215 - Im Zuge des Planungsfortschritts für die Eisenbahnüberführung Rad- und Fußweg bei Strecke 3600 km 44,361 (IB 42) ergab sich aufgrund einer geänderten Gleislage eine Unterschreitung des nach RiL 804.1101 einzuhaltenden Mindestabstandes zwischen Gleisachse und Bauwerkslängsfuge. Zur Bewertung der daraus resultierenden Auswirkungen waren zusätzliche, ursprünglich nicht beauftragte Planungsleistungen erforderlich. Diese umfassen insbesondere: eine erneute statische Nachrechnung des Bestandsbauwerks unter Berücksichtigung der geänderten Gleislage gemäß RiL , fachliche Abstimmungen mit den zuständigen RiL-Fachautoren, die fachliche Vorbereitung sowie die Erstellung der Unterlagen zur Beantragung einer Unterschreitung im Gleisabstand (UiG-Antrag) einschließlich Zuarbeit für die Prüfingenieurleistung. Die zusätzlichen Leistungen dienen der Sicherstellung der regelkonformen und genehmigungsfähigen Fortführung der Planung und sind für die Umsetzung des ursprünglich beauftragten Projekts zwingend erforderlich.
176 - Zum 01.08.2023 trat die Mantelverordnung zur Einführung der Ersatzbaustoffverordnung (EBV) in Kraft. Infolge dieser gesetzlichen Änderung verlieren die bislang für die Ausschreibung herangezogenen Klassifizierungen nach LAGA M20 (ZO, Zl , Z2) ihre Gültigkeit. Für die Ausschreibung der Bauleistungen im PFA 5.16 ist daher eine vollständige inhaltliche Uberarbeitung der bereits erstellten Leistungsverzeichnisse erforderlich. Die zusätzlichen Leistungen umfassen insbesondere: die Anpassung der LV-Texte an die Systematik der Ersatzbaustoffverordnung, die Umstellung der Entsorgungs- und Recyclingpositionen auf die neuen Materialklassen (BM, BG, RC etc.), die Überarbeitung der Mengenansätze auf Basis der aktualisierten BoVEK-Feinkonzepte, die Integration der neu veröffentlichten DB-Muster-Leistungsverzeichnisse zur Entsorgung. Die Leistungen betreffen die Objekt- und Tragwerksplanung in der Leistungsphase 6 und sind für die rechtssichere Durchführung der Ausschreibung zwingend erforderlich.
215 - Im Zuge des Planungsfortschritts für die Eisenbahnüberführung Rad- und Fußweg bei Strecke 3600 km 44,361 (IB 42) ergab sich aufgrund einer geänderten Gleislage eine Unterschreitung des nach RiL 804.1101 einzuhaltenden Mindestabstandes zwischen Gleisachse und Bauwerkslängsfuge. Zur Bewertung der daraus resultierenden Auswirkungen waren zusätzliche, ursprünglich nicht beauftragte Planungsleistungen erforderlich. Diese umfassen insbesondere: eine erneute statische Nachrechnung des Bestandsbauwerks unter Berücksichtigung der geänderten Gleislage gemäß RiL , fachliche Abstimmungen mit den zuständigen RiL-Fachautoren, die fachliche Vorbereitung sowie die Erstellung der Unterlagen zur Beantragung einer Unterschreitung im Gleisabstand (UiG-Antrag) einschließlich Zuarbeit für die Prüfingenieurleistung. Die zusätzlichen Leistungen dienen der Sicherstellung der regelkonformen und genehmigungsfähigen Fortführung der Planung und sind für die Umsetzung des ursprünglich beauftragten Projekts zwingend erforderlich.
Quelle: OJS 2026/S 042-141544 (2026-02-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-05-05) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-05-05+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
15: Der AN ist mit der Umweltplanung im gesamten Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen beauftragt. Dem AN liegen umfassende Grundlagen zur Beurteilung der Gesamtmaßnahme vor, wodurch eine fachgerechte Bewertung möglich ist. Die Einbinung eines weiteren AN erzeugt eine Schnittstelle, die zu Kompatibilitätsproblemen und unklaren Gewährleistungsverhältnissen führt. Ein Auftragnähmerwechsel würde zu Zeitaufwänden führen, die eine nicht fristgerechte Fertigstellung der Planung zur Folge hätte und somit den Baubeginn gefährdet.//
15: Der AN ist mit der Umweltplanung im gesamten Bereich der ABS Hanau-Gelnhausen beauftragt. Dem AN liegen umfassende Grundlagen zur Beurteilung der Gesamtmaßnahme vor, wodurch eine fachgerechte Bewertung möglich ist. Die Einbinung eines weiteren AN erzeugt eine Schnittstelle, die zu Kompatibilitätsproblemen und unklaren Gewährleistungsverhältnissen führt. Ein Auftragnähmerwechsel würde zu Zeitaufwänden führen, die eine nicht fristgerechte Fertigstellung der Planung zur Folge hätte und somit den Baubeginn gefährdet.//
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
15:Gemäß Hauptvertrag S5 Ziffer 5.1.2 war das Ende der Leistungen für den 31.12.2025 vorgesehen. Gemäß dem aktuellen Terminplan werden über diesen Zeitpunkt hinaus auch im vollständigen Jahr 2026 Leistungen erforderlich. Dies stellt eine Projektlaufzeitverlängerung gegenüber dem Hauptvertrag dar. Die unter Pos. la) des vorliegenden Nachtrags beschriebenen Tätigkeiten der Projektleitung für diese Projektlaufverlängerung sind nicht vertragsgegenständlich und auch nicht durch den AN verschuldet. Sie stellen somit zusätzliche Leistungen gegenüber dem Hauptvertrag dar.//
15:Gemäß Hauptvertrag S5 Ziffer 5.1.2 war das Ende der Leistungen für den 31.12.2025 vorgesehen. Gemäß dem aktuellen Terminplan werden über diesen Zeitpunkt hinaus auch im vollständigen Jahr 2026 Leistungen erforderlich. Dies stellt eine Projektlaufzeitverlängerung gegenüber dem Hauptvertrag dar. Die unter Pos. la) des vorliegenden Nachtrags beschriebenen Tätigkeiten der Projektleitung für diese Projektlaufverlängerung sind nicht vertragsgegenständlich und auch nicht durch den AN verschuldet. Sie stellen somit zusätzliche Leistungen gegenüber dem Hauptvertrag dar.//