Auf dem Gelände der Alten Messe Leipzig wird bereits ein Teil der ehemaligen Messehalle 12 zum Stadtarchiv umgebaut. Der verbleibende Baukörper soll unter Beachtung von Auflagen des Denkmalschutzes teilweise zurückgebaut werden und ein hochwertiger Büro- und Laborkomplex zur Unterbringung städtischer Ämter sowie als Gewerbe- und Gründerzentrum für technologieaffine Unternehmen (u. a. Labore mit S2/S3-Anforderungen) mit etwa 40 000 m BGF entstehen. Hierzu wurde bereits eine Machbarkeitsstudie erstellt. Ende 2018 soll die Entwurfsplanung vorliegen, Baubeginn ist für das 2. Quartal 2019 vorgesehen, die Inbetriebnahme für das 3. Quartal 2021. Da teilweise Fördermittel zum Einsatz kommen, sollen Bauleistungen nach VOB/A ausgeschrieben werden. Das Budget KG 200-500 beträgt 60 Mio. € brutto.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-06-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-05-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-12-10) Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name:
“LGH Leipziger Gewerbehof GmbH & Co. KG, Geschäftsführer Herr Thalmann und Leipziger Entwicklungs- und Vermarktungsgesellschaft mbH & Co. Grundstücks-KG”
Postanschrift: Deutscher Platz 4
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04103
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 341226000📞
E-Mail: hallezwoelf@alte-messe-leipzig.de📧
Fax: +49 3412260023 📠
Region: Chemnitz, Kreisfreie Stadt🏙️
URL: www.alte-messe-leipzig.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere Art: GmbH & Co. KG
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel:
“Generalplanung Messehalle 12: Umbau zu einem modernen Büro- und Laborkomplex (Stadtverwaltung und Gewerbezentrum)”
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Kurze Beschreibung:
“Auf dem Gelände der Alten Messe Leipzig wird bereits ein Teil der ehemaligen Messehalle 12 zum Stadtarchiv umgebaut. Der verbleibende Baukörper soll unter...”
Kurze Beschreibung
Auf dem Gelände der Alten Messe Leipzig wird bereits ein Teil der ehemaligen Messehalle 12 zum Stadtarchiv umgebaut. Der verbleibende Baukörper soll unter Beachtung von Auflagen des Denkmalschutzes teilweise zurückgebaut werden und ein hochwertiger Büro- und Laborkomplex zur Unterbringung städtischer Ämter sowie als Gewerbe- und Gründerzentrum für technologieaffine Unternehmen (u. a. Labore mit S2/S3-Anforderungen) mit etwa 40 000 m BGF entstehen. Hierzu wurde bereits eine Machbarkeitsstudie erstellt. Ende 2018 soll die Entwurfsplanung vorliegen, Baubeginn ist für das 2. Quartal 2019 vorgesehen, die Inbetriebnahme für das 3. Quartal 2021. Da teilweise Fördermittel zum Einsatz kommen, sollen Bauleistungen nach VOB/A ausgeschrieben werden. Das Budget KG 200-500 beträgt 60 Mio. EUR brutto.
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Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): EUR 60 000 000 💰
1️⃣
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Ort der Leistung: Leipzig🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Leipzig
Beschreibung der Beschaffung:
“Gegenstand dieser Ausschreibung ist eine Generalplanung mit den Leistungen
— Objektplanung Gebäude HOAI § 34 und Freianlagen HOAI § 39, LP 1-9
—...”
Beschreibung der Beschaffung
Gegenstand dieser Ausschreibung ist eine Generalplanung mit den Leistungen
— Objektplanung Gebäude HOAI § 34 und Freianlagen HOAI § 39, LP 1-9
— Tragwerksplanung HOAI § 51, LP 1-6,
— Planung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1-6, 7 (Feuerlöschtechnik, Laborausrüstung) und 8, HOAI § 55, LP 1-9,
— Thermische Bauphysik,
— Schallschutz und Raumakustik,
— brandschutztechnische Planung und Beratung.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst nur bis einschließlich Leistungsphase 2 HOAI Vorplanung mit Kostenschätzung. Eine Teilung des Auftrages in Bauabschnitte ist wahrscheinlich.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Arbeitsweise des Büros
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation und Erfahrung des vorgesehenen PErsonals, Präsentation
Preis (Gewichtung): 20
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2018/S 088-197683
Auftragsvergabe
1️⃣
Titel:
“Generalplanung Messehalle 12: Umbau zu einem modernen Büro- und Laborkomplex (Stadtverwaltung und Gewerbezentrum)”
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-11-30 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 17
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 17
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: S&P Sahlmann Planungsgesellschaft für Bauwesen mbH Leipzig
Postort: Leipzig
Land: Deutschland 🇩🇪
Region: Leipzig🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU ✅ Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 7 799 869 💰
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 341977-3202📞
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de📧
Fax: +49 341977-1049 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Der Auftraggeber verweist auf § 160 GWB:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen,...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Auftraggeber verweist auf § 160 GWB:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
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Quelle: OJS 2018/S 239-546372 (2018-12-10)