Generalplanung Messehalle 12: Umbau zu einem modernen Büro- und Laborkomplex (Stadtverwaltung und Gewerbezentrum)

LGH Leipziger Gewerbehof GmbH & Co. KG und Leipziger Entwicklungs- und Vermarktungsgesellschaft mbH & Co. Grundstücks-KG

Auf dem Gelände der Alten Messe Leipzig wird bereits ein Teil der ehemaligen Messehalle 12 zum Stadtarchiv umgebaut. Der verbleibende Baukörper soll unter Beachtung von Auflagen des Denkmalschutzes teilweise zurückgebaut werden und ein hochwertiger Büro- und Laborkomplex zur Unterbringung städtischer Ämter sowie als Gewerbe- und Gründerzentrum für technologieaffine Unternehmen (u. a. Labore mit S2/S3-Anforderungen) mit etwa 40 000 m BGF entstehen. Hierzu wurde bereits eine Machbarkeitsstudie erstellt. Ende 2018 soll die Entwurfsplanung vorliegen, Baubeginn ist für das 2. Quartal 2019 vorgesehen, die Inbetriebnahme für das 3. Quartal 2021. Da teilweise Fördermittel zum Einsatz kommen, sollen Bauleistungen nach VOB/A ausgeschrieben werden. Das Budget KG 200-500 beträgt 60 Mio. € brutto.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-06-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-05-04.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-05-04 Auftragsbekanntmachung
2018-12-10 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-05-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: MH_12_GP
Kurze Beschreibung:
Auf dem Gelände der Alten Messe Leipzig wird bereits ein Teil der ehemaligen Messehalle 12 zum Stadtarchiv umgebaut. Der verbleibende Baukörper soll unter Beachtung von Auflagen des Denkmalschutzes teilweise zurückgebaut werden und ein hochwertiger Büro- und Laborkomplex zur Unterbringung städtischer Ämter sowie als Gewerbe- und Gründerzentrum für technologieaffine Unternehmen (u. a. Labore mit S2/S3-Anforderungen) mit etwa 40 000 m
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: LGH Leipziger Gewerbehof GmbH & Co. KG und Leipziger Entwicklungs- und Vermarktungsgesellschaft mbH & Co. Grundstücks-KG
Postanschrift: Deutscher Platz 4
Postleitzahl: 04103
Postort: Leipzig
Kontakt
Internetadresse: http://www.alte-messe-leipzig.de 🌏
E-Mail: hallezwoelf@alte-messe-leipzig.de 📧
Telefon: +49 49341226000 📞
Fax: +49 493412260023 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-05-04 📅
Einreichungsfrist: 2018-06-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-05-08 📅
Datum des Beginns: 2018-08-01 📅
Datum des Endes: 2026-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 088-197683
ABl. S-Ausgabe: 88
Zusätzliche Informationen
Teilnahmeanträge sind ausschließlich schriftlich (nicht per Fax) an die Vergabestelle des Auftraggebers einzureichen. Termine: Versand an EU-Amtsblatt: 4.5.2018; Ende Bewerbungsfrist 4.6.2018 14.00 Uhr; Versand der Einladung an die 5 qualifizierten Bewerber 12.6.2018; Vergabeverhandlung 3.7.2018; Information über beabsichtigte Vergabe 9.7.2018.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 50 000 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Ausschreibung ist eine Generalplanung mit den Leistungen.
— Objektplanung Gebäude HOAI § 34 und Freianlagen HOAI § 39, LP 1-9,
— Tragwerksplanung HOAI § 51, LP 1-6,
— Planung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1-6, 7 (Feuerlöschtechnik, Laborausrüstung) und 8, HOAI § 55, LP 1-9,
— Thermische Bauphysik,
— Schallschutz und Raumakustik,
— brandschutztechnische Planung und Beratung.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 50 000 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Der mögliche Gesamtumfang beläuft sich auf die Grundleistungen der LP 1-9 bzw. 1-6 (TWP). Es erfolgt zunächst nur die Beauftragung für die Leistungsphasen 1-2 HOAI Vorplanung mit Kostenschätzung. Die weitere Beauftragung erfolgt optional stufenweise und ggfs. bauabschnittsweise. Ein Rechtsanspruch zur Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Leipzig, DE

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber muss den Nachweis führen, dass er selbst und sein Personal über die notwendige berufliche Qualifikation verfügt. Für den Nachweis genügt beispielsweise die Kopie der Diplomurkunde oder einer anderen Urkunde des Studienabschlusses oder der Nachweis der Mitgliedschaft in einer Architekten- oder Ingenieurkammer durch Kopie des Mitgliedsnachweises mit der Mitgliedsnummer.
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Der Nachweis ist für folgende Personen zu führen:
a) Der/die Gesamtprojektleiter(in) muss über die Qualifikation „Architekt“ oder „Ingenieur mit Bauvorlageberechtigung“ und eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung nach dem Studienabschluss verfügen. Er/sie muss mindestens ein im vorgegebenen Kosten- und Terminrahmen fertiggestelltes Referenzprojekt mit einer Investitionssumme > 10 Mio. € brutto KG 200-700 nachweisen, bei dem er/sie Projektleiter war. Das Referenzprojekt kann auch im Angestelltenverhältnis bei einem anderen als dem bewerbenden Büro erbracht worden sein.
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b) Der/die Oberbauleiter(in) Objektplanung Gebäude muss über die Qualifikation „Architekt“ oder „Ingenieur“ und eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung nach dem Studienabschluss mit Tätigkeit in der Bauleitung verfügen.
c) Der/die Projektleiter(in) Fachplanung TWP, HLS und ELT muss über die Qualifikation „Ingenieur“ und eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung nach dem Studienabschluss verfügen.
d) Der/die Fachbauleiter(in) HLS und ELT müssen über die Qualifikation „Ingenieur“, „Techniker“ oder „Meister“ mit mindestens fünfjähriger Berufserfahrung nach dem Studienabschluss in der Bauleitung verfügen.
Der Bewerber muss eine Eigenerklärung vorlegen, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen. Bei Bewerbergemeinschaften kann die Eigenerklärung vom bevollmächtigten Vertreter für die gesamte Bewerbergemeinschaft abgegeben werden. Der Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verlauf des Verfahrens einen Auszug aus dem Bundeszentralregister und/oder weitere amtlich bestätigte Auskünfte zu verlangen.
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Für Nachunternehmer sind keine Eigenerklärungen erforderlich.
Bewerbergemeinschaften müssen eine Bewerbergemeinschaftserklärung mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters vorlegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Nachweis Berufshaftpflicht und Eigenerklärung zur objektbezogenen Versicherung: Der Bewerber muss den Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von je 5 Mio. € für Personen-, Sach- und Vermögensschäden führen (z. B. durch Vorlage der Kopie der Versicherungsurkunde). Bei Bewerbergemeinschaften ist das für jedes Mitglied erforderlich. Für Nachunternehmer ist kein Versicherungsnachweis erforderlich.
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Besteht momentan eine Versicherung mit einer geringeren Deckung, ist eine Erklärung beizufügen, dass im Auftragsfall die Deckungssummen auf die geforderte Höhe angepasst werden;
b) Eigenerklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung: Eigenerklärung, ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist. Es sind Angaben zur Gesellschaftsstruktur und zu gesellschaftlichen Verflechtungen und Beteiligungen zu machen. Das gilt bei Bewerbergemeinschaften nur für den bevollmächtigten Vertreter. Für Nachunternehmer ist kein Nachweis erforderlich. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Vergabeverhandlung entsprechende Erklärungen nachzufordern;
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c) Umsatz netto der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre getrennt nach Objektplanung Gebäude, Tragwerksplanung und TGA-Planung;
d) Anzahl des fest angestellten Personals in den Jahren 2015 bis 2017; Architekt/Ingenieur für Objektplanung Gebäude, Ingenieure für Tragwerksplanung, Ingenieur/Techniker/Meister für TGA AG 1-3 (HLS) und AG 4+5 (ELT)
Mindeststandards:
Anzahl des fest angestellten Personals (incl. Büroinhaber) in allen Jahren 2015 bis 2017 jeweils mindestens.
Objektplanung Gebäude: mindestens 6 Architekten/Ingenieure.
Tragwerksplanung: mindestens 4 Ingenieure.
Planung TGA AG 1-3 (HLS) mindestens 6 Ingenieure/Techniker/Meister.
Planung TGA AG 4+5 (ELT) mindestens 5 Ingenieure/Techniker/Meister.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber soll über Kenntnisse und Erfahrungen in vergleichbaren Bauvorhaben verfügen. Es sollen insgesamt drei Referenzprojekte für die Objektplanung Gebäude benannt werden. Weiteres siehe Bewerbungsunterlagen.
Mindeststandards:
Nachweis eines Referenzprojektes des bewerbenden Büros für den Leistungsbereich „Objektplanung Gebäude“, das folgende Mindestanforderungen erfüllt:
— in Betrieb genommen (komplett oder auch abschnittsweise) zwischen dem 1.1.2011 bis 31.12.2017, es muss sich um einen Neubau oder Umbau mit einem Investitionsvolumen > 15 Mio. € brutto (KG 200-700 gemäß DIN 276) handeln;
— Planungsleistung Objektplanung Gebäude mindestens LP 2-5 erbracht.
— Im Projekt müssen mindestens 3 000 m
— Im Projekt müssen die Termine und Kosten eingehalten worden sein. Das ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, aus dem diese Angaben hervorgehen, nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich. Hierzu muss ein Ansprechpartner auf Bauherrenseite benannt werden (Name, Telefon und E-Mail), der die Angaben bestätigt.
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— Zusätzlich sind Erfahrungen bei einem Bauvorhaben, das gewerkeweise nach VOB/A ausgeschrieben wurde und in dem mindestens 50 % der Investitionssumme KG 200-700 aus Fördermitteln der EU, des Bundes oder eines Bundeslandes finanziert wurden, nachzuweisen. Hierzu kann auch ein anderes als das vorgenannte Referenzprojekt angegeben werden. Es muss sich um einen Neubau oder einen Umbau mit einem Investitionsvolumen von mindestens 5 Mio. € brutto KG 200-700 handeln. Das Vorhaben kann vor dem 1.1.2011 (aber nach dem 1.1.2008) fertiggestellt worden sein.
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— Zusätzlich sind Erfahrungen mit GU-Projekten mit Investitionskosten von mindestens 5 Mio. € brutto KG 200-700 nachzuweisen, bei denen der Bewerber eine Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm erstellt hat und daraufhin ein Generalunternehmer das Bauvorhaben schlüsselfertig erstellte.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Siehe III.1.1
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften müssen zwar keine spezielle Rechtsform aufweisen. Eine Bewerbergemeinschaft besteht im Fall einer Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort. Sie muss sich jedoch im Fall einer Zuschlagserteilung als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter organisieren.
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Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die unter „III.1.1+2)“ geforderten Nachweise und Erklärungen müssen vorliegen, sonst erfolgt der Ausschluss vom Verfahren.
Die unter „III.1.3) Möglicherweise geforderte Mindeststandards“ genannten Bedingungen sind Mindestbedingungen, bei deren Nichterfüllung ein Ausschluss vom Verfahren erfolgt.
Bewerber dürfen sich nicht mehrfach bewerben. Das gilt auch für Bewerbungen in Bewerbergemeinschaften sowie für Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn sie wirtschaftlich unabhängig sind. Ein Verstoß gegen diese Vorgabe führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.
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Diese Einschränkung gilt nicht für Unterauftragnehmer, soweit sichergestellt ist, dass sie den Angebotsinhalt nicht kennen.
Sollten nach der formalen Wertung noch mehr als 3 Bewerber im Verfahren sein, erfolgt die Auswahl für die Einladung zum Verhandlungsverfahren unter Berücksichtigung der Teilnahmebedingungen III 1.2 und III 1.3. wie folgt:
— wirtschaftliche Leistungsfähigkeit III 1.2 (Umsatz und Personal) mit max. 63 Punkten,
— technische Leistungsfähigkeit III 1.3 mit max. 63 Punkten.
Dazu wertet der Auftraggeber nach einem Punktesystem, das der Bewerber mit dem Bewerbungsformblatt abrufen kann.
Der Auftraggeber will mit 3 Bewerbern verhandeln. Bei Punktgleichheit entscheidet der höhere Wert der Technischen Leistungsfähigkeit. Besteht dann immer noch Punktgleichheit, behält sich der Auftraggeber vor, die Zahl der Bewerber auf bis zu 5 zu erhöhen. Ansonsten entscheidet das Los.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-06-12 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-09-04 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: GmbH & Co. Grundstücks-KG; GmbH & Co. KG
Kontakt
Internetadresse: www.alte-messe-leipzig.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Ingenieurbüro Prof. Fellmann
Postanschrift: Engelsdorfer Straße 30
Postort: Taucha
Postleitzahl: 04425
Telefon: +49 491629435624 📞
E-Mail: vof@pm-fellmann.de 📧
Land: Nordsachsen 🏙️
Internetadresse: WWW.pm-fellmann.de 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Leipziger Entwicklungs- und Vermarktungsgesellschaft mbH & Co. Grundstücks-KG
Land: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
Teilnahmeanträge sind ausschließlich schriftlich (nicht per Fax) an die Vergabestelle des Auftraggebers einzureichen.
Termine:
Versand an EU-Amtsblatt: 4.5.2018;
Ende Bewerbungsfrist 4.6.2018 14.00 Uhr;
Versand der Einladung an die 5 qualifizierten Bewerber 12.6.2018;
Vergabeverhandlung 3.7.2018;
Information über beabsichtigte Vergabe 9.7.2018.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 493419773202 📞
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de 📧
Fax: +49 493419771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber verweist auf § 160 GWB:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
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Quelle: OJS 2018/S 088-197683 (2018-05-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-12-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 60 000 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Leipzig 🏙️

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: LGH Leipziger Gewerbehof GmbH & Co. KG, Geschäftsführer Herr Thalmann und Leipziger Entwicklungs- und Vermarktungsgesellschaft mbH & Co. Grundstücks-KG
Kontakt
Telefon: +49 341226000 📞
Fax: +49 3412260023 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-12-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-12-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 239-546372
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 088-197683
ABl. S-Ausgabe: 239

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Ausschreibung ist eine Generalplanung mit den Leistungen
— Objektplanung Gebäude HOAI § 34 und Freianlagen HOAI § 39, LP 1-9
Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst nur bis einschließlich Leistungsphase 2 HOAI Vorplanung mit Kostenschätzung. Eine Teilung des Auftrages in Bauabschnitte ist wahrscheinlich.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Leipzig

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Arbeitsweise des Büros
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation und Erfahrung des vorgesehenen PErsonals, Präsentation
Preis (Gewichtung): 20

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-11-30 📅
Name: S&P Sahlmann Planungsgesellschaft für Bauwesen mbH Leipzig
Postort: Leipzig
Land: Deutschland 🇩🇪
Leipzig 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 7 799 869 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 17

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: GmbH & Co. KG

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: PF 101364
Telefon: +49 341977-3202 📞
Fax: +49 341977-1049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2018/S 239-546372 (2018-12-10)