Generalplanung Sanierung und Umbau der Zentralsterilisation sowie der 4-Bett Zimmer des Städtischen Klinikums Lüneburg

Städtisches Klinikum Lüneburg gemeinnützige GmbH

Das Städtische Klinikum Lüneburg gGmbH ist ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung mit derzeit 510 Planbetten.
Die zu bearbeitenden Bettenhäuser stammen aus den 80er und 90er Jahren und sind in Form eines „Y“ angeordnet. Die beiden Schenkel tragen die Bezeichnungen „C“ und „D“. Der untere (vordere) Abschnitt der beiden Schenkel beherbergt über alle Etagen fast ausschließlich 4-Bett-Zimmer ohne eigene Nasszelle. Diese müssen zu 3-Bett-Zimmern mit eigener Nasszelle umgebaut werden, was die Verlegung von neuen Versorgungssträngen durch alle Ebenen des Gebäudes voraussetzt.
Weiteres siehe II. 2.4

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-12-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-11-16.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-11-16 Auftragsbekanntmachung
2019-10-10 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-11-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 2687.10 PL
Kurze Beschreibung:
Das Städtische Klinikum Lüneburg gGmbH ist ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung mit derzeit 510 Planbetten. Die zu bearbeitenden Bettenhäuser stammen aus den 80er und 90er Jahren und sind in Form eines „Y“ angeordnet. Die beiden Schenkel tragen die Bezeichnungen „C“ und „D“. Der untere (vordere) Abschnitt der beiden Schenkel beherbergt über alle Etagen fast ausschließlich 4-Bett-Zimmer ohne eigene Nasszelle. Diese müssen zu 3-Bett-Zimmern mit eigener Nasszelle umgebaut werden, was die Verlegung von neuen Versorgungssträngen durch alle Ebenen des Gebäudes voraussetzt. Weiteres siehe II. 2.4
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Lüneburg, Landkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Städtisches Klinikum Lüneburg gemeinnützige GmbH
Postanschrift: Bögelstraße 1
Postleitzahl: 21339
Postort: Lüneburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.klinikum-lueneburg.de 🌏
E-Mail: jan-hendrik.kramer@gesundheitsholding-lueneburg.de 📧
Fax: +49 41316010080 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9VY3FA/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9VY3FA 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-11-16 📅
Einreichungsfrist: 2018-12-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-11-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 223-510613
ABl. S-Ausgabe: 223
Zusätzliche Informationen
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Städtische Klinikum Lüneburg gGmbH ist ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung mit derzeit 510 Planbetten.
Die zu bearbeitenden Bettenhäuser stammen aus den 80er und 90er Jahren und sind in Form eines „Y“ angeordnet. Die beiden Schenkel tragen die Bezeichnungen „C“ und „D“. Der untere (vordere) Abschnitt der beiden Schenkel beherbergt über alle Etagen fast ausschließlich 4-Bett-Zimmer ohne eigene Nasszelle. Diese müssen zu 3-Bett-Zimmern mit eigener Nasszelle umgebaut werden, was die Verlegung von neuen Versorgungssträngen durch alle Ebenen des Gebäudes voraussetzt.
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Weiteres siehe II. 2.4
Geschätzter Gesamtwert: 1 559 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Mit der Sanierung der 4-Bett-Zimmer wird die Modernisierung des Städtischen Klinikums Lüneburg, welche mit der derzeitig durchgeführten Baumaßnahme zur Schaffung einer Interdisziplinären Notaufnahme, einer Intermediate-Care-Station und der Zentralisierung der Radiologie begonnen wurde, weiter vorangeführt. 4-Bett-Zimmer mit ausschließlich vom Flur aus zugänglichen Gemeinschaftsnasszellen entsprechen gerade bei einem Akutkrankenhaus nicht mehr den hygienischen Notwendigkeiten. Mit der derzeitigen Errichtung und der Inbetriebnahme des Erweiterungsbaus sind die Voraussetzungen geschaffen, Interimsmaßnahmen auf den ehemaligen Intensivstationen zu schaffen, welche die Sperrung und nachfolgend den Umbau der 4-Bett-Zimmer zulässt.
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Logistisch ist diese Sanierung so zu gestalten, dass immer nur ein Teil der 5-geschossigen Gebäude für die Sanierung gesperrt wird, so dass im übrigen Gebäudeteil der Krankenhausbetrieb aufrechterhalten werden kann.
Die Zentralsterilisation in Gebäudeteil „A“ muss aufgrund ihres Alters und des deutlich gestiegenen Sterilisationsbedarfes saniert und vergrößert werden. Für die gestiegenen Sterilisationszahlen sowie für die gestiegenen Hygieneanforderungen sind die Räumlichkeiten und die Ausstattung der derzeit betrieben ZSVA nicht mehr zeitgemäß. Eine Zertifizierung nach DIN EN 13485 ist unter den gegebenen räumlichen Bedingungen nicht möglich.
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Im laufenden Betrieb müssen zunächst die ZSVA um angrenzende Räumlichkeiten erweitert werden, die mit der Inbetriebnahme des derzeit in der Erstellung befindlichen Baukörpers zur Verfügung stehen. Gefordert ist eine Vergrößerung der Fläche mit ausreichenden Schleusenmöglichkeiten und einer klaren Trennung der unreinen von der reinen Seite.
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Die Planung der medizintechnischen Ausstattung für den Bereich der ZSVA ist bereits erfolgt, so dass die KG 474 – medizintechnische Anlagen nicht Bestandteil der Ausschreibung ist.
Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens sollen die ausgewählten Bieter gem. § 76 (2) VgV einen Lösungsvorschlag erstellen. Die geforderten Leistungen im Verfahren bestehen aus der Darstellung von Leitideen zum Umbau der vorhandenen 4-Bett-Zimmer in 3-Bett-Zimmer mit Nasszellen unter dem Aspekt der flexiblen Nutzbarkeit, bspw. auch für die Sonderpflege als 2-Bett oder 1-Bett-Zimmer. Zusätzlich ist eine Plausibilisierung der vorgegebenen Organisation der ZSVA durch den Bieter zu erstellen.
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Das Projektbudget beträgt EUR 8,2 Mio. (netto, KG 300-700). Der Start- und Fertigstellungstermin ist abhängig von der Erteilung des Förderbescheides, jedoch sollte die Fertigstellung Mitte 2021 sein.
Das zu vergebende Leistungsbild besteht aus:
— Leistungsphase 1-4 Objektplanung gem. § 34 HOAI,
— Leistungsphase 1-4 Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI,
— Leistungsphase 1-4 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI ALG 1-8 für das Bettenhaus und ALG 1-6 + 8 für die ZSVA,
— Erstellung eines Brandschutzkonzepts zur Vorlage im Genehmigungsverfahren.
Optionale Leistungen:
— Leistungsphasen 5-9 Objektplanung gem. § 34 HOAI (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen),
— Leistungsphasen 5-6 Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen),
— Leistungsphasen 5-9 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI ALG 1-8 für das Bettenhaus (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen) und ALG 1-6 + 8 für die ZSVA (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen),
— Brandschutztechnische Beratung im Rahmen der Ausführungsplanung (LPH 5),
— Brandschutztechnische Bauüberwachung (LPH 8),
— besondere Leistungen in allen Leistungsphasen der oben genannten Gewerke (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Dauer: 30 Monate
Beschreibung der Optionen:
— Leistungsphasen 5-9 Objektplanung gem. § 34 HOAI (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen),
— Leistungsphasen 5-6 Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen),
— Leistungsphasen 5-9 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI ALG 1-8 für das Bettenhaus (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen) und ALG 1-6 + 8 für die ZSVA (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen),
— Brandschutztechnische Beratung im Rahmen der Ausführungsplanung (LPH 5),
— Brandschutztechnische Bauüberwachung (LPH 8),
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen der oben genannten Gewerke (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Zusätzliche Informationen:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Städtisches Klinikum Lüneburg gemeinnützige GmbH
Bögelstraße 1
21339 Lüneburg

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Abgabe einer Einheitlichen Europäischen Erklärung (EEE) wird mit den nachfolgend spezifizierten Erklärungsinhalten akzeptiert. Die Vergabestelle behält sich vor die jeweils geforderten bzw. von den Eigenerklärungen erfassten Unterlagen und Nachweise jederzeit nachzufordern.
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Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
— ausgefüllter Bewerberbogen,
— Anlage 1A: Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen (Vordruck),
— Anlage 1B: Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Antrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (Vordruck),
— Anlage 1C: Erklärung zur Gesetzestreue, insbesondere Einhaltung des Mindestlohngesetzes (MiLoG) (Vordruck),
— Anlage 1D: Eigenerklärung über die geleisteten Steuerzahlungen und Sozialabgaben (Vordruck); die Nachweise in Kopie werden mit dem Honorarangebot abgefordert,
— Anlage 1E: Bevollmächtigung des Vertreters bei Bietergemeinschaften (Vordruck),
— Anlage 1F: Angaben zu Auftragsteilen in einer Bietergemeinschaft (Vordruck),
— Anlage 1G: Erklärung über eine gesonderte Versicherung für Bietergemeinschaften (Vordruck),
— Anlage 1H: Erklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragsnehmern (Vordruck),
— Anlage 2A: Eigenerklärung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.2 genannten Deckungssummen (Kopie), bei Bietergemeinschaften siehe Ziffer III.1.2,
— Anlage 3A1-3A3: Nachweis der beruflichen Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung (in Kopie) für die Leistungen der Objektplanung gem. § 34 HOAI, der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI, der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI,
— Anlage 3B1-3B3: Nachweis der beruflichen Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung (Kopie) für die Leistungen der Objektplanung gem. § 34 HOAI, der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI, der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI,
— Anlage 3C1/3C2/3C3: Darstellung von 2 vergleichbaren Referenzprojekten für Leistungen der Generalplanung (3C1/3C2) mit Referenzschreiben sowie ein vergleichbares Referenzprojekt (3C3) für die Leistungen der Technischen Ausrüstung (siehe II.2.9 sowie III.1.3).
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Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und Referenzschreiben) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen.
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Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen.
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Das Format der Unterlagen darf DIN A3 nicht überschreiten. Die einzureichenden Unterlagen bitte deutlich sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der im Bewerbungsbogen vorgegebenen Reihenfolge kennzeichnen.
Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie der Bewerbungsbogen auszufüllen. Diese Unterlagen werden digital bereitgestellt (siehe 1.3).
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerberbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden weder in Teilnahme- noch in Angebotsphase zugelassen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden).
Es ist in der Eigenerklärung zu bestätigen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h., dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
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Mit den Bewerbungsunterlagen ist eine Erklärung von Bietergemeinschaften einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. Die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen.
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Mindeststandards:
Objektplanung: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren (je Jahr; 2015, 2016; 2017). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 700 000 EUR (netto) erreichen.
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Technische Ausrüstung: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI ALG
1-3 HLS in den letzten 3 Geschäftsjahren (je Jahr; 2015, 2016; 2017). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 300 000 EUR (netto) erreichen.
4-5 ELT in den letzten 3 Geschäftsjahren (je Jahr; 2015, 2016; 2017). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 300 000 EUR (netto) erreichen.
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert je Leistungsbereich erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
(A) Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung:
— Architekt/-in gem. § 75 (1) VgV für die Leistungen Objektplanung gem. § 34 HOAI,
— Ingenieur/-in gem. § 75 (2) VgV für die Leistungen
Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI,
Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI.
(B) Nachweis der erbrachten Leistungen für 2 Projekte für den Leistungsbereich Generalplanung und ein Projekt für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung:
Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen 6 Jahre (Stichtag 1.1.2012) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und einer Übergabe an die Nutzer realisiert worden sein.
Die Erfahrung aus vergleichbaren Projekten zeigt, dass aufgrund der aktuell verstärkten Bautätigkeit der Bewerberkreis für die ausgeschriebene Leistung zur Zeit sehr eingeschränkt ist. Um einen größeren Teilnehmerkreis ansprechen zu können und damit einen ausreichenden Wettbewerb zu gewährleisten, wird der in § 46 Abs. 3 VgV vorgegebene Zeitraum von höchstens 3 Jahren auf einen Betrachtungszeitraum von 6 Jahren erhöht.
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Die Referenzen der Generalplanung sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsphasen, ggf. Anlagengruppen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 300+400 gem. DIN 276), Angabe von BGF gem. DIN 277, der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ARGE-Partner, der Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung des Bauherren einzureichen.
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Die Referenzen der Technischen Ausrüstung ist unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsphasen und Anlagengruppen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 400 gem. DIN 276), Angabe von BGF gem. DIN 277, der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ARGE-Partner, der Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung des Bauherren einzureichen.
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Die 2 vergleichbaren Referenzprojekte der Generalplanung sowie das vergleichbare Projekt der Technischen Ausrüstung sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 detailliert vorzustellen.
Aus den eingereichten Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden.
Mindeststandards:
C) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter (inklusive Führungskräfte) mit der entsprechenden fachlichen Qualifikation der letzten 3 Jahre (je Jahr 2015, 2016, 2017).
Für die Leistungen Objektplanung gem. § 34 HOAI sind mind. 7 festangestellte Architekten bzw. Absolventen der Fachrichtung Architektur (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen.
Für die Leistungen Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI mind. 2 festangestellte Ingenieure/-innen bzw. Absolventen der Fachrichtung Bauingenieurwesen (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen.
Für die Leistungen Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI (Bereich
HLS) sind mind. 3 festangestellte Ingenieure bzw. Absolventen der Fachrichtung (mind. FH) Technische Ausrüstung HLS inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen.
ELT) sind mind. 3 festangestellte Ingenieure bzw. Absolventen der Fachrichtung (mind. FH) Technische Ausrüstung ELT inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen.
D) Mit den Referenzen ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern oder öffentlich geförderten Maßnahmen nachzuweisen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Objektplanung: geforderte Berufsqualifikation Architekt gem. § 75 (1) VgV
Tragwerksplanung: geforderte Berufsqualifikation Ingenieur gem. § 75 (2) VgV
Technische Ausrüstung: Geforderte Berufsqualifikation Ingenieur gem. § 75 (2) VgV
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Durchführung der Leistungen soll analog § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen.
Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert.
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Die Auswahl erfolgt anhand eingereichten 2 besten Referenzprojekte der Generalplanung und des besten Referenzprojekts der Technischen Ausrüstung. Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen 6 Jahre (Stichtag 1.1.2012) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und einer Übergabe an die Nutzer realisiert worden sein. Gewertet werden nur die Projekte, die in diesem vorgegebenen Zeitraum bearbeitet wurden.
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Die Auswahl erfolgt für die Projekte der Generalplanung jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-5 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-4 Punkte), vergleichbare angestrebte Qualität (0-2 Punkte) sowie der Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung vom Bauherren (0-1 Punkt). Insgesamt können mit den 2 besten Generalplanungsreferenzen zusammen maximal 28 Punkte erreicht werden.
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Die Auswahl für das Projekt der Technischen Ausrüstung erfolgt in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-5 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte) sowie der Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung vom Bauherren (0-1 Punkt). Insgesamt kann mit der besten Referenz für die Technische Ausrüstung maximal 10 Punkte erreicht werden.
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Insgesamt können mit den 2 besten Referenzen der Generalplanung und der besten Referenz der Technischen Ausrüstung 38 Punkte erreicht werden.
In dem Bewertungskriterium „vergleichbares Leistungsbild“ werden für die eingereichte Referenz der Generalplanung nur die erbrachten Leistungen von Unternehmen mit Punkten bewertet, die auch Teil der Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren sind.
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Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens.
Der bei der Auswahl verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird zusammen mit dem Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl analog § 75 (6) VgV unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fachlicher Wert
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kommunikation und Verfügbarkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Ausführungszeitraum
Preis (Gewichtung): 20

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinnützige GmbH
Kontakt
Kontaktperson: Strategische Unternehmensentwicklung
Internetadresse: www.klinikum-lueneburg.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9VY3FA/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: D&K drost consult GmbH
Postanschrift: Kajen 10
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20459
Kontaktperson: Bereich Vergabe
Telefon: +49 40360984-18 📞
E-Mail: p.loida@drost-consult.de 📧
Fax: +49 40360984-11 📠
Land: Hamburg 🏙️
Internetadresse: www.drost-consult.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail. Teilnahmeanträge und Angebote können ausschließlich elektronisch abgegeben werden.
Elektronische Teilnahmeanträge/Angebote werden bei Unterzeichnung in Textform als unterzeichnet anerkannt. Für alle weiteren, ggf. erforderlichen Unterzeichnungen (z. B. bei Bietergemeinschaften oder bei Unterauftragnehmern)werden gescannte Unterschriften als gültig anerkennt.
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Unterlagen sowie Nachrichten, die über den Kommunikationsbereich an alle Bewerber versendet werden (insb. Nachsendungen) können von den Unternehmen bzw. Bewerbern anonym (d. h. ohne Registrierung und Login) eingesehen werden. Um am Verfahren teilnehmen zu können (und z. B. eigene Nachrichten an die Vergabestelle zu senden, Angebote bzw. Teilnahmeanträge abzugeben oder über Änderungen automatisch per E-Mail informiert zu werden) sind ein Login und eine vorherige Registrierung erforderlich, soweit das Unternehmen nicht bereits registriert ist.
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Die Aufforderung zur Angebotsabgabe sowie zur finalen Angebotsabgabe gem. § 17 VgV erfolgt ausschließlich über die vorgenannte Plattform.
Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens:
Versendung der Angebotsaufforderung in der 04. KW 2019; Einreichung der Honorarangebote in der 08. KW 2019, Verhandlungsgespräche in der 09. KW 2019.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9VY3FA

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de 📧
Fax: +49 4131152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2018/S 223-510613 (2018-11-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-10-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Städtische Klinikum Lüneburg gGmbH ist ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung mit derzeit 510 Planbetten. Die zu bearbeitenden Bettenhäuser stammen aus den 80er und 90er Jahren und sind in Form eines „Y" angeordnet. Die beiden Schenkel tragen die Bezeichnungen „C" und „D". Der untere (vordere) Abschnitt der beiden Schenkel beherbergt über alle Etagen fast ausschließlich 4-Bett-Zimmer ohne eigene Nasszelle. Diese müssen zu 3-Bett-Zimmern mit eigener Nasszelle umgebaut werden, was die Verlegung von neuen Versorgungssträngen durch alle Ebenen des Gebäudes voraussetzt. Weiteres siehe II. 2.4
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Gesamtwert des Auftrags: 1 683 905 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-10-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-10-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 198-481896
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 223-510613
ABl. S-Ausgabe: 198

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die zu bearbeitenden Bettenhäuser stammen aus den 80er und 90er Jahren und sind in Form eines „Y" angeordnet. Die beiden Schenkel tragen die Bezeichnungen „C" und „D". Der untere (vordere) Abschnitt der beiden Schenkel beherbergt über alle Etagen fast ausschließlich 4-Bett-Zimmer ohne eigene Nasszelle. Diese müssen zu 3-Bett-Zimmern mit eigener Nasszelle umgebaut werden, was die Verlegung von neuen Versorgungssträngen durch alle Ebenen des Gebäudes voraussetzt.
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Die Zentralsterilisation in Gebäudeteil „A" muss aufgrund ihres Alters und des deutlich gestiegenen Sterilisationsbedarfes saniert und vergrößert werden. Für die gestiegenen Sterilisationszahlen sowie für die gestiegenen Hygieneanforderungen sind die Räumlichkeiten und die Ausstattung der derzeit betrieben ZSVA nicht mehr zeitgemäß. Eine Zertifizierung nach DIN EN 13485 ist unter den gegebenen räumlichen Bedingungen nicht möglich.
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— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen der oben genannten Gewerke (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-06-14 📅
Name: Planungsgesellschaft Masur & Partner mbH
Postort: Hamburg
Land: Deutschland 🇩🇪
Hamburg 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 683 905 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Referenz
Zusätzliche Informationen
Unterlagen sowie Nachrichten, die über den Kommunikationsbereich an alle Bewerber versendet werden (insb. Nachsendungen) können von den Unternehmen bzw. Bewerbern anonym (d.h. ohne Registrierung und Login) eingesehen werden. Um am Verfahren teilnehmen zu können (und z.B. eigene Nachrichten an die Vergabestelle zu senden, Angebote bzw. Teilnahmeanträge abzugeben oder über Änderungen automatisch per E-Mail informiert zu werden) sind ein Login und eine vorherige Registrierung erforderlich, soweit das Unternehmen nicht bereits registriert ist.
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Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9VY1E3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB unzulässig, soweit:
Quelle: OJS 2019/S 198-481896 (2019-10-10)