Auftragsbekanntmachung (2018-06-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 1810/1 EWP
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung sind Generalplanungsleistungen für eine Energieerzeugungsanlage im Entwicklungsbereich Krampnitz der Landeshauptstadt Potsdam für:
— Gebäudeplanung/Planung Innenräume gemäß Teil 3, Abschnitt 1 HOAI (§§ 33 ff HOAI) – nutzerspezifischer Gebäudeausbau,
— Tragwerksplanung gemäß Teil 4, Abschnitt 1 HOAI (§§ 49 ff) – Tragwerksplanung im Zusammenhang mit dem nutzerspezifischen Gebäudeausbau,
— Planung der Technischen Ausrüstung gemäß Teil 4, Abschnitt 2 HOAI (§§ 49 ff) – technische Anlagen im Zusammenhang mit dem nutzerspezifischen Gebäudeausbau,
— Planung der Technischen Ausrüstung gemäß Teil 4, Abschnitt 2 HOAI (§§ 49 ff) für folgende Energieerzeugungsanlagen:
—— Blockheizkraftwerke (BHKW) 1 – 3,
—— Spitzlastheizkessel 1 – 3,
—— Wärmespeicher,
—— Geothermieanlage einschließlich Bohrung und Wärmepumpen,
—— Flächensolarthermieanlage,
—— Abwasserwärmerückgewinnungsanlage,
—— Elektrodenheizkessel (Power-to-Heat).
Gegenstand der Ausschreibung sind Generalplanungsleistungen für eine Energieerzeugungsanlage im Entwicklungsbereich Krampnitz der Landeshauptstadt Potsdam für:
— Tragwerksplanung gemäß Teil 4, Abschnitt 1 HOAI (§§ 49 ff) – Tragwerksplanung im Zusammenhang mit dem nutzerspezifischen Gebäudeausbau,
— Planung der Technischen Ausrüstung gemäß Teil 4, Abschnitt 2 HOAI (§§ 49 ff) – technische Anlagen im Zusammenhang mit dem nutzerspezifischen Gebäudeausbau,
— Planung der Technischen Ausrüstung gemäß Teil 4, Abschnitt 2 HOAI (§§ 49 ff) für folgende Energieerzeugungsanlagen:
—— Blockheizkraftwerke (BHKW) 1 – 3,
—— Spitzlastheizkessel 1 – 3,
—— Wärmespeicher,
—— Geothermieanlage einschließlich Bohrung und Wärmepumpen,
—— Flächensolarthermieanlage,
—— Abwasserwärmerückgewinnungsanlage,
—— Elektrodenheizkessel (Power-to-Heat).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Potsdam, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
(1) Der Teilnahmeantrag ist zu rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Nicht unterzeichnete Teilnahmeanträge gelten als nicht abgegeben. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen;
(2) Der Teilnahmeantrag ist in zweifacher Ausfertigung (ein Original, eine Kopie) in einem verschlossenen und mit dem bereitgestellten Kennzettel versehenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle einzureichen. Bitte beachten Sie die eingeschränkten Zeiten zur persönlichen Abgabe der Teilnahmeanträge bzw. zur Zugänglichkeit des Briefkastens. Eine persönliche Abgabe ist montags bis donnerstags von 9.00 bis 17.00 und freitags bis 15.00 möglich. Außerhalb dieser Zeiten können Angebote nicht persönlich abgegeben werden. Bitte beachten Sie, dass aufgrund einer zeitlich beschränkten Zugänglichkeit des Bürogebäudes der unter I.1) benannten Kontaktstelle ein Posteinwurf nur montags bis freitags von 6.30 bis 21.00 möglich ist;
(3) Bewerbungen sind in Papierform, möglichst als lose Blätter nicht gebunden und nicht spiral geheftet einzureichen. Bewerbungen per E-mail werden nicht berücksichtigt;
(4) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben;
(5) Seitens des Auftraggebers werden ein vorgefertiger Teilnahmeantrag sowie weitere Unterlagen zur Verfügung gestellt. Diese und alle weiteren Unterlagen (Bewertungsmatrix, Projektkurzbeschreibung, Rahmenterminplan usw.) stehen unter folgendem Link zum kostenfreien Download zur Verfügung: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/notice/CXP9YAADHB0;
(6) Formlose Bewerbungen und nicht rechtskräftig unterschriebene Formblätter sowie fehlende Nachweise führen zum Ausschluss der Bewerbung;
(7) Bei ausländischen Bewerbern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Bei Dokumenten in anderer Sprache sind beglaubigte Übersetzungen ins Deutsche beizufügen;
(8) Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt. Darüber hinaus gehende Unterlagen sind nicht erwünscht;
(9) Bewerber-/Bietergemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich. Bewerber-/Bietergemeinschaften haben eine Erklärung aller Mitglieder abzugeben, dass sie eine Bewerber-/Bietergemeinschaft bilden wollen und im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften;
(10) Die geforderten Nachweise, Angaben und Erklärungen sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzureichen;
(11) Wenn der Bewerber von der Möglichkeit Gebrauch macht, Nachunternehmer vorzusehen, so ist der Nachunternehmeranteil mit dem Teilnahmeantrag zu bezeichnen. Der Drittunternehmer, auf den der Bewerber für den Nachweis seiner Eignung zurückgreift, hat mit dem Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung abzugeben;
(12) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten:
— Bescheinigungen öffentlicher und privater Auftraggeber über Ausführung der angegebenen Referenzprojekte,
— Bescheinigungen öffentlicher und privater Auftraggeber über Einhaltung von Kosten und Terminen bei ausgeführten Referenzprojekten.
(13) Die Bieterkommunikation hat ausschließlich über den Vergabemarktplatz Brandenburg zu erfolgen. Bieterfragen können bis sechs Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist gestellt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, Bieterfragen, die nach Ablauf dieser Frist gestellt werden, nicht mehr zu beantworten;
(14) Der Auftraggeber wird für die Bewertung ein gewichtetes Punktesystem anwenden. Für einzelne Kriterien werden 0 bzw. 1 bis 5 Punkte vergeben. Die Gesamtpunktzahl errechnet sich aus den erreichten Punkten multipliziert mit der festgesetzten Gewichtung. Insgesamt sind 60 Punkte erreichbar;
(15) Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag bereits auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben (vgl. §15 (11) VgV).
Bekanntmachungs-ID: CXP9YAADHB0
(1) Der Teilnahmeantrag ist zu rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Nicht unterzeichnete Teilnahmeanträge gelten als nicht abgegeben. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen;
(2) Der Teilnahmeantrag ist in zweifacher Ausfertigung (ein Original, eine Kopie) in einem verschlossenen und mit dem bereitgestellten Kennzettel versehenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle einzureichen. Bitte beachten Sie die eingeschränkten Zeiten zur persönlichen Abgabe der Teilnahmeanträge bzw. zur Zugänglichkeit des Briefkastens. Eine persönliche Abgabe ist montags bis donnerstags von 9.00 bis 17.00 und freitags bis 15.00 möglich. Außerhalb dieser Zeiten können Angebote nicht persönlich abgegeben werden. Bitte beachten Sie, dass aufgrund einer zeitlich beschränkten Zugänglichkeit des Bürogebäudes der unter I.1) benannten Kontaktstelle ein Posteinwurf nur montags bis freitags von 6.30 bis 21.00 möglich ist;
(3) Bewerbungen sind in Papierform, möglichst als lose Blätter nicht gebunden und nicht spiral geheftet einzureichen. Bewerbungen per E-mail werden nicht berücksichtigt;
(4) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben;
(5) Seitens des Auftraggebers werden ein vorgefertiger Teilnahmeantrag sowie weitere Unterlagen zur Verfügung gestellt. Diese und alle weiteren Unterlagen (Bewertungsmatrix, Projektkurzbeschreibung, Rahmenterminplan usw.) stehen unter folgendem Link zum kostenfreien Download zur Verfügung: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/notice/CXP9YAADHB0;
(6) Formlose Bewerbungen und nicht rechtskräftig unterschriebene Formblätter sowie fehlende Nachweise führen zum Ausschluss der Bewerbung;
(7) Bei ausländischen Bewerbern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Bei Dokumenten in anderer Sprache sind beglaubigte Übersetzungen ins Deutsche beizufügen;
(8) Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt. Darüber hinaus gehende Unterlagen sind nicht erwünscht;
(9) Bewerber-/Bietergemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich. Bewerber-/Bietergemeinschaften haben eine Erklärung aller Mitglieder abzugeben, dass sie eine Bewerber-/Bietergemeinschaft bilden wollen und im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften;
(10) Die geforderten Nachweise, Angaben und Erklärungen sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzureichen;
(11) Wenn der Bewerber von der Möglichkeit Gebrauch macht, Nachunternehmer vorzusehen, so ist der Nachunternehmeranteil mit dem Teilnahmeantrag zu bezeichnen. Der Drittunternehmer, auf den der Bewerber für den Nachweis seiner Eignung zurückgreift, hat mit dem Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung abzugeben;
(12) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten:
— Bescheinigungen öffentlicher und privater Auftraggeber über Ausführung der angegebenen Referenzprojekte,
— Bescheinigungen öffentlicher und privater Auftraggeber über Einhaltung von Kosten und Terminen bei ausgeführten Referenzprojekten.
(13) Die Bieterkommunikation hat ausschließlich über den Vergabemarktplatz Brandenburg zu erfolgen. Bieterfragen können bis sechs Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist gestellt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, Bieterfragen, die nach Ablauf dieser Frist gestellt werden, nicht mehr zu beantworten;
(14) Der Auftraggeber wird für die Bewertung ein gewichtetes Punktesystem anwenden. Für einzelne Kriterien werden 0 bzw. 1 bis 5 Punkte vergeben. Die Gesamtpunktzahl errechnet sich aus den erreichten Punkten multipliziert mit der festgesetzten Gewichtung. Insgesamt sind 60 Punkte erreichbar;
(15) Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag bereits auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben (vgl. §15 (11) VgV).
Bekanntmachungs-ID: CXP9YAADHB0
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung sind Generalplanungsleistungen für eine Energieerzeugungsanlage im Entwicklungsbereich Krampnitz der Landeshauptstadt Potsdam für:
In den nächsten 10 – 15 Jahren soll auf dem ehemaligen Kasernengelände Krampnitz ein neues attraktives Stadtquartier im Rahmen einer städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme gem. § 165 BauGB entstehen. Das Wohngebiet soll aus teilweise denkmalgeschützten Bestandsgebäuden und Neubauten bestehen, die durch die Geschossbauweise bis zu 7 000 Einwohnern Platz bieten. Auf lange Sicht wird das Potenzial für eine weitere Erhöhung auf 10 000 Einwohner gesehen.
In den nächsten 10 – 15 Jahren soll auf dem ehemaligen Kasernengelände Krampnitz ein neues attraktives Stadtquartier im Rahmen einer städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme gem. § 165 BauGB entstehen. Das Wohngebiet soll aus teilweise denkmalgeschützten Bestandsgebäuden und Neubauten bestehen, die durch die Geschossbauweise bis zu 7 000 Einwohnern Platz bieten. Auf lange Sicht wird das Potenzial für eine weitere Erhöhung auf 10 000 Einwohner gesehen.
Ziel ist die Schaffung eines CO2-neutralen Quartiers ohne den Einsatz von fossilen Energieträgern. Zentrales Element im strategischen Energiekonzept ist ein Nahwärmenetz, das als Niedertemperaturnetz auf 50
Übersicht zum Anteil der Wärmeerzeugung.
Wärmeerzeuger/Arbeit/Anteil:
— BHKW/15,5 GWh/62%,
— Kessel/6,6 GWh/26%,
— Geothermie/2,4 GWh/10%,
— Solarthermie/0,5 GWh/2%,
— Wärmeerzeugung gesamt/25,0 GWh/100%.
Die BHKW, die Großwärmepumpen, der Spitzenlastkessel und die betrieblichen Nebenanlagen sollen im ehemaligen Heizhaus des Entwicklungsgebietes untergebracht werden. Für die Aufstellung der genannten Maschinen und Nebenanlagen und die Einrichtung der Energiezentrale im alten Heizhaus ist ein nutzerspezifischer Ausbau erforderlich, der alle Anforderungen an eine moderne Energiezentrale erfüllt. Die Sanierung der Gebäudehülle ist kein Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung. Diese erfolgt durch den Entwicklungsträger. Die nutzerspezifische Sanierung erfordert also eine enge Abstimmung mit der Planung der technischen Anlagen. Ausgehend vom beschriebenen Energiekonzept und den vorhandenen Grundlagenermittlungen sollen die technischen Anlagen zur Strom- und Wärmeerzeugung für das Quartier geplant werden. Die Planung beschränkt sich dabei nicht nur auf die technische Gebäudeausrüstung im alten Heizhaus, sondern umfasst ebenfalls die technischen Anlagen außerhalb des Gebäudes (Wärmespeicher, Abgasanlagen, Geothermie, Solarthermie, Abwasserwärmerückgewinnung). Die Erzeugungsanlagen sind so zu planen, dass sich aus ökonomischer, ökologischer und betriebstechnischer Sicht ein Optimum einstellt. Die Gesamtanlage soll zukunftsfähig sein, sodass bei Änderung von wichtigen Rahmenbedingungen (Gesetzesänderungen, Änderungen am Energiemarkt usw.) die Vorrangschaltung (Master-Slave) leicht geändert werden kann (erfordert mindestens übergeordnete SPS) oder z. B. bestehende Erdgasbrennwertkessel ohne größeren Aufwand durch Elektrodenkessel (Power-to-heat) ersetzt werden können. Über die Steuerung der Gesamtanlage sollen externe Erzeugungsanlagen (z. B. Freiflächen-Solarthermieanlage oder dezentrale Photovoltaikanlagen auf den Gebäuden) sowie die Haustechnik mit vernetzt werden. Die Planung erfolgt in 2 Stufen, wobei die Vergabe der zweiten Planungsstufe nur optional vorgesehen ist.
Die BHKW, die Großwärmepumpen, der Spitzenlastkessel und die betrieblichen Nebenanlagen sollen im ehemaligen Heizhaus des Entwicklungsgebietes untergebracht werden. Für die Aufstellung der genannten Maschinen und Nebenanlagen und die Einrichtung der Energiezentrale im alten Heizhaus ist ein nutzerspezifischer Ausbau erforderlich, der alle Anforderungen an eine moderne Energiezentrale erfüllt. Die Sanierung der Gebäudehülle ist kein Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung. Diese erfolgt durch den Entwicklungsträger. Die nutzerspezifische Sanierung erfordert also eine enge Abstimmung mit der Planung der technischen Anlagen. Ausgehend vom beschriebenen Energiekonzept und den vorhandenen Grundlagenermittlungen sollen die technischen Anlagen zur Strom- und Wärmeerzeugung für das Quartier geplant werden. Die Planung beschränkt sich dabei nicht nur auf die technische Gebäudeausrüstung im alten Heizhaus, sondern umfasst ebenfalls die technischen Anlagen außerhalb des Gebäudes (Wärmespeicher, Abgasanlagen, Geothermie, Solarthermie, Abwasserwärmerückgewinnung). Die Erzeugungsanlagen sind so zu planen, dass sich aus ökonomischer, ökologischer und betriebstechnischer Sicht ein Optimum einstellt. Die Gesamtanlage soll zukunftsfähig sein, sodass bei Änderung von wichtigen Rahmenbedingungen (Gesetzesänderungen, Änderungen am Energiemarkt usw.) die Vorrangschaltung (Master-Slave) leicht geändert werden kann (erfordert mindestens übergeordnete SPS) oder z. B. bestehende Erdgasbrennwertkessel ohne größeren Aufwand durch Elektrodenkessel (Power-to-heat) ersetzt werden können. Über die Steuerung der Gesamtanlage sollen externe Erzeugungsanlagen (z. B. Freiflächen-Solarthermieanlage oder dezentrale Photovoltaikanlagen auf den Gebäuden) sowie die Haustechnik mit vernetzt werden. Die Planung erfolgt in 2 Stufen, wobei die Vergabe der zweiten Planungsstufe nur optional vorgesehen ist.
Dauer: 128 Monate
Beschreibung der Optionen:
Die Generalplanung der Energieerzeugungsanlagen erfolgt in 2 Stufen. Die Planungsleistungen der 2. Planungsstufe sollen nur optional vergeben werden. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der 2. Planungsstufe oder von Teilleistungen der 2. Planungsstufe ist nicht gegeben. In der 2. Planungsstufe ist zu beachten, dass auch nur die Beauftragung von einzelnen Energieerzeugungsanlagen oder von Teilen der aufgeführten Leistungsbilder beauftragt werden kann.
Die Generalplanung der Energieerzeugungsanlagen erfolgt in 2 Stufen. Die Planungsleistungen der 2. Planungsstufe sollen nur optional vergeben werden. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der 2. Planungsstufe oder von Teilleistungen der 2. Planungsstufe ist nicht gegeben. In der 2. Planungsstufe ist zu beachten, dass auch nur die Beauftragung von einzelnen Energieerzeugungsanlagen oder von Teilen der aufgeführten Leistungsbilder beauftragt werden kann.
Die Generalplanungsstufen beinhalten nachfolgende Leistungen:
— Inbetriebnahme einschl. Optimierung nach Inbetriebnahme und Schulung des Bedienpersonals,
— Erstellung Bedienhandbuch mit Anlagen- und Funktionsbeschreibung,
— Erarbeitung Wartungsplanung.
2) Planungsstufe:
Die Planung jeder Anlage oder von einzelnen Leistungsphasen/Besonderen Leistungen der Planungen kann gesondert optional und ohne Rechtsanspruch beauftragt werden.
Abwasserwärmerückgewinnung:
— Fachplanungen Techn. Ausrüstungen nach § 53 ff. HOAI: LPh 3 und 5 – 9.
(3) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123/124 GWB;
(4) Eigenerklärung gemäß § 6 VgV;
(5) Nachweis über die aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister mit Angabe der Vertretungsbefugnisse nicht älter als 12 Monate, sowie nach den Bestimmungen des jeweiligen Mitgliedsstaates am Sitz oder am Wohnsitz des Bewerbers entsprechendes verpflichtend vorgesehen ist;
(5) Nachweis über die aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister mit Angabe der Vertretungsbefugnisse nicht älter als 12 Monate, sowie nach den Bestimmungen des jeweiligen Mitgliedsstaates am Sitz oder am Wohnsitz des Bewerbers entsprechendes verpflichtend vorgesehen ist;
(6) Nachweis zur Berechtigung der Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ oder „Beratender Ingenieur“ für den bevollmächtigten Vertreter und für die Planverfasser gemäß § 17 VgV. Für die Objektplanung der nutzerspezifischen Ausbauten des Gebäudes der Energiezentrale wird eine Bauvorlageberechtigung erwartet;
(6) Nachweis zur Berechtigung der Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ oder „Beratender Ingenieur“ für den bevollmächtigten Vertreter und für die Planverfasser gemäß § 17 VgV. Für die Objektplanung der nutzerspezifischen Ausbauten des Gebäudes der Energiezentrale wird eine Bauvorlageberechtigung erwartet;
(7) Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem brandenburgischen Vergabegesetz;
(8) Vereinbarung zwischen dem Bieter/Auftragnehmer/Nachunternehmer/Verleiher von Arbeitskräften und (ggf. weiteren) Nachunternehmer oder Verleiher zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem brandenburgischen Vergabegesetz.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(1) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung gemäß den folgenden Anforderungen:
Mindestvoraussetzung: Mit dem Teilnahmeantrag ist eine gültige Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssume von 3 000 000 EUR für Personenschäden und mindestens 1 500 000 EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) je Schadensereignis durch Vorlage einer entsprechenden Kopie des Versicherungsscheines beizubringen. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle ein Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Ausreichend ist auch die Vorlage einer unwiderruflichen Erklärung eines Versicherungsgebers (Versicherung oder Versicherungsvermittler), dass im Auftragsfall mit dem Bewerber eine Berufshaftpflichtversicherung mit den genannten Mindestsummen geschlossen wird. Nach Erteilung des Auftrages muss eine Kopie des gültigen Versicherungsscheines nachgereicht werden. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den vorgenannten Bedingungen nachzuweisen bzw. eine unwiderrufliche Absichtserklärung eines Versicherungsgebers beizubringen;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mindestvoraussetzung: Mit dem Teilnahmeantrag ist eine gültige Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssume von 3 000 000 EUR für Personenschäden und mindestens 1 500 000 EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) je Schadensereignis durch Vorlage einer entsprechenden Kopie des Versicherungsscheines beizubringen. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle ein Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Ausreichend ist auch die Vorlage einer unwiderruflichen Erklärung eines Versicherungsgebers (Versicherung oder Versicherungsvermittler), dass im Auftragsfall mit dem Bewerber eine Berufshaftpflichtversicherung mit den genannten Mindestsummen geschlossen wird. Nach Erteilung des Auftrages muss eine Kopie des gültigen Versicherungsscheines nachgereicht werden. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den vorgenannten Bedingungen nachzuweisen bzw. eine unwiderrufliche Absichtserklärung eines Versicherungsgebers beizubringen;
(2) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz (netto) bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (2014, 2015, 2016);
(3) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz (netto) bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (2014, 2015, 2016) für vergleichbare Planungen technischer Ausrüstungen
Soweit eine Beteiligung als Bietergemeinschaft vorgesehen ist, sind für jedes Mitglied die Umsatzerklärungen der letzten 3 Geschäftsjahre (Gesamt und über vergleichbare Leistungen) vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/die Bietergemeinschaft sich zum Nachweis der Eignung und zur Leistungserbringung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen, sind auch von diesen zu benennenden Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen die vorgenannten Umsatzerklärungen vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Soweit eine Beteiligung als Bietergemeinschaft vorgesehen ist, sind für jedes Mitglied die Umsatzerklärungen der letzten 3 Geschäftsjahre (Gesamt und über vergleichbare Leistungen) vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/die Bietergemeinschaft sich zum Nachweis der Eignung und zur Leistungserbringung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen, sind auch von diesen zu benennenden Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen die vorgenannten Umsatzerklärungen vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(1) Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (2015, 2016, 2017);
(2) Anzahl der Fachplaner des Bewerbers bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (2015, 2016, 2017) für Energieversorgungsanlagen, Anlagenbau und Kraftwerkstechnik, Elektrotechnik inkl. EMSR;
(3) Organigramm der vorgesehenen Mitarbeiter des Projektteams unter Benennung der vorgesehenen Funktion im Projekt.
Angaben zu den vorgesehenen, im Organigramm benannten Mitarbeitern unter Angabe der/des:
— Namens,
— fachlicher Lebenslauf,
— Berufsausbildung,
— Qualifikationen/Abschlüsse,
— Berufsjahre nach Abschluss,
— Berufserfahrungen in der vorgesehenen Funktion,
— Dauer der Unternehmenszugehörigkeit.
(für 3a – 3e) Angabe von persönlichen Referenzen der Mitarbeiter des Projektteams:
Zu den jeweiligen Referenzen sind folgende Angaben zu machen:
— Auftraggeber (mit Ansprechpartner und aktueller Telefonnummer),
— Ort und Projektbezeichnung,
— Bei öffentlicher Förderung der Maßnahme: Benennung Förderprogramm und Höhe des Fördermitteleinsatzes,
— Herstellungskosten nach DIN 276, KG 400,
— Erbrachte Leistungsphasen nach HOAI,
— Auftrags-/Honorarvolumen,
— Leistungszeitraum (Planungsbeginn und Fertigstellung).
Es werden maximal 4 Referenzen gewertet.
(3a) Projektleiter
Angabe der persönlichen Referenzen des Projektleiters für die Planung von Energieerzeugungsanlagen von mind. 4 000 000 EUR (DIN 276, KG 400), die in den letzten 10 Jahren (seit 2008) begonnen und mit der LPh 8 gemäß § 55 HOAI 2013 in den letzten 3 Jahren (2015-2017) abgeschlossen worden sind und mindestens 2 verschiedene Energieerzeugungsanlagen entsprechend der Anlagegruppen nach § 53 (2) HOAI enthält. Mindestkriterium: mind. 2 Referenzen.
Angabe der persönlichen Referenzen des Projektleiters für die Planung von Energieerzeugungsanlagen von mind. 4 000 000 EUR (DIN 276, KG 400), die in den letzten 10 Jahren (seit 2008) begonnen und mit der LPh 8 gemäß § 55 HOAI 2013 in den letzten 3 Jahren (2015-2017) abgeschlossen worden sind und mindestens 2 verschiedene Energieerzeugungsanlagen entsprechend der Anlagegruppen nach § 53 (2) HOAI enthält. Mindestkriterium: mind. 2 Referenzen.
(3b) Stellvertretender Projektleiter
Angabe der persönlichen Referenzen des stellv. Projektleiters für die Planung von Energieerzeugungsanlagen von mind. 2 000 000 EUR (DIN 276, KG 400), die in den letzten 10 Jahren (seit 2008) begonnen und mit der LPh 8 gemäß § 55 HOAI 2013 in den letzten 3 Jahren (2015-2017) abgeschlossen worden ist und mindestens eine Energieerzeugungsanlagen entsprechend der Anlagegruppen nach § 53 (2) HOAI enthält. Mindestkriterium: mind. 1 Referenz;
Angabe der persönlichen Referenzen des stellv. Projektleiters für die Planung von Energieerzeugungsanlagen von mind. 2 000 000 EUR (DIN 276, KG 400), die in den letzten 10 Jahren (seit 2008) begonnen und mit der LPh 8 gemäß § 55 HOAI 2013 in den letzten 3 Jahren (2015-2017) abgeschlossen worden ist und mindestens eine Energieerzeugungsanlagen entsprechend der Anlagegruppen nach § 53 (2) HOAI enthält. Mindestkriterium: mind. 1 Referenz;
(3c) Fachplaner Energieversorgungsanlagen;
(3d) Fachplaner Anlagenbau und Kraftwerkstechnik;
(3e) Fachplaner für Elektrotechnik inklusive EMSR
(für 3c – 3e) Angabe der persönlichen Referenzen Fachplaner Energieversorgungsanlagen von mind. 2 000 000 EUR (DIN 276, KG 400), die in den letzten 10 Jahren (seit 2008) begonnen und mit der LPh 8 gemäß §55 HOAI 2013 in den letzten 5 Jahren (2013-2017) abgeschlossen worden ist und mindestens eine Energieerzeugungsanlagen entsprechend der Anlagegruppen nach § 53 (2) HOAI enthält. Mindestkriterium: mind. 1 Referenz;
(für 3c – 3e) Angabe der persönlichen Referenzen Fachplaner Energieversorgungsanlagen von mind. 2 000 000 EUR (DIN 276, KG 400), die in den letzten 10 Jahren (seit 2008) begonnen und mit der LPh 8 gemäß §55 HOAI 2013 in den letzten 5 Jahren (2013-2017) abgeschlossen worden ist und mindestens eine Energieerzeugungsanlagen entsprechend der Anlagegruppen nach § 53 (2) HOAI enthält. Mindestkriterium: mind. 1 Referenz;
(4) Referenzprojekte des Bewerbers/der Firma
Angabe der Firmenreferenzen für die Planung von Energieerzeugungsanlagen von mind. 4 000 000 EUR (DIN 276, KG 400), die in den letzten 5 Jahren (seit 2013) mit LPh 3 – 8 gemäß § 55 HOAI 2013 abgeschlossen wurde. Es werden maximal 4 Referenzen gewertet. – Wertung: Anzahl der Referenzen; Mindestkriterium: mind. 1 Referenz.
Angabe der Firmenreferenzen für die Planung von Energieerzeugungsanlagen von mind. 4 000 000 EUR (DIN 276, KG 400), die in den letzten 5 Jahren (seit 2013) mit LPh 3 – 8 gemäß § 55 HOAI 2013 abgeschlossen wurde. Es werden maximal 4 Referenzen gewertet. – Wertung: Anzahl der Referenzen; Mindestkriterium: mind. 1 Referenz.
(5) Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Qualitätssicherung.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Berufsqualifikation eines "Ingenieurs" oder "Beratenden Ingenieurs" gemäß § 75 (2) VgV.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 5
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern: Begrenzung der Anzahl der Bewerber gemäß § 51 (2) VgV.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-07-27 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
(1) Der Teilnahmeantrag ist zu rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Nicht unterzeichnete Teilnahmeanträge gelten als nicht abgegeben. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen;
(1) Der Teilnahmeantrag ist zu rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Nicht unterzeichnete Teilnahmeanträge gelten als nicht abgegeben. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen;
(2) Der Teilnahmeantrag ist in zweifacher Ausfertigung (ein Original, eine Kopie) in einem verschlossenen und mit dem bereitgestellten Kennzettel versehenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle einzureichen. Bitte beachten Sie die eingeschränkten Zeiten zur persönlichen Abgabe der Teilnahmeanträge bzw. zur Zugänglichkeit des Briefkastens. Eine persönliche Abgabe ist montags bis donnerstags von 9.00 bis 17.00 und freitags bis 15.00 möglich. Außerhalb dieser Zeiten können Angebote nicht persönlich abgegeben werden. Bitte beachten Sie, dass aufgrund einer zeitlich beschränkten Zugänglichkeit des Bürogebäudes der unter I.1) benannten Kontaktstelle ein Posteinwurf nur montags bis freitags von 6.30 bis 21.00 möglich ist;
(2) Der Teilnahmeantrag ist in zweifacher Ausfertigung (ein Original, eine Kopie) in einem verschlossenen und mit dem bereitgestellten Kennzettel versehenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle einzureichen. Bitte beachten Sie die eingeschränkten Zeiten zur persönlichen Abgabe der Teilnahmeanträge bzw. zur Zugänglichkeit des Briefkastens. Eine persönliche Abgabe ist montags bis donnerstags von 9.00 bis 17.00 und freitags bis 15.00 möglich. Außerhalb dieser Zeiten können Angebote nicht persönlich abgegeben werden. Bitte beachten Sie, dass aufgrund einer zeitlich beschränkten Zugänglichkeit des Bürogebäudes der unter I.1) benannten Kontaktstelle ein Posteinwurf nur montags bis freitags von 6.30 bis 21.00 möglich ist;
(3) Bewerbungen sind in Papierform, möglichst als lose Blätter nicht gebunden und nicht spiral geheftet einzureichen. Bewerbungen per E-mail werden nicht berücksichtigt;
(4) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben;
(5) Seitens des Auftraggebers werden ein vorgefertiger Teilnahmeantrag sowie weitere Unterlagen zur Verfügung gestellt. Diese und alle weiteren Unterlagen (Bewertungsmatrix, Projektkurzbeschreibung, Rahmenterminplan usw.) stehen unter folgendem Link zum kostenfreien Download zur Verfügung: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/notice/CXP9YAADHB0;
(5) Seitens des Auftraggebers werden ein vorgefertiger Teilnahmeantrag sowie weitere Unterlagen zur Verfügung gestellt. Diese und alle weiteren Unterlagen (Bewertungsmatrix, Projektkurzbeschreibung, Rahmenterminplan usw.) stehen unter folgendem Link zum kostenfreien Download zur Verfügung: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/notice/CXP9YAADHB0;
(6) Formlose Bewerbungen und nicht rechtskräftig unterschriebene Formblätter sowie fehlende Nachweise führen zum Ausschluss der Bewerbung;
(7) Bei ausländischen Bewerbern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Bei Dokumenten in anderer Sprache sind beglaubigte Übersetzungen ins Deutsche beizufügen;
(8) Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt. Darüber hinaus gehende Unterlagen sind nicht erwünscht;
(9) Bewerber-/Bietergemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich. Bewerber-/Bietergemeinschaften haben eine Erklärung aller Mitglieder abzugeben, dass sie eine Bewerber-/Bietergemeinschaft bilden wollen und im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften;
(9) Bewerber-/Bietergemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich. Bewerber-/Bietergemeinschaften haben eine Erklärung aller Mitglieder abzugeben, dass sie eine Bewerber-/Bietergemeinschaft bilden wollen und im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften;
(10) Die geforderten Nachweise, Angaben und Erklärungen sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzureichen;
(11) Wenn der Bewerber von der Möglichkeit Gebrauch macht, Nachunternehmer vorzusehen, so ist der Nachunternehmeranteil mit dem Teilnahmeantrag zu bezeichnen. Der Drittunternehmer, auf den der Bewerber für den Nachweis seiner Eignung zurückgreift, hat mit dem Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung abzugeben;
(11) Wenn der Bewerber von der Möglichkeit Gebrauch macht, Nachunternehmer vorzusehen, so ist der Nachunternehmeranteil mit dem Teilnahmeantrag zu bezeichnen. Der Drittunternehmer, auf den der Bewerber für den Nachweis seiner Eignung zurückgreift, hat mit dem Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung abzugeben;
(12) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten:
— Bescheinigungen öffentlicher und privater Auftraggeber über…
… Ausführung der angegebenen Referenzprojekte,
… Einhaltung von Kosten und Terminen bei ausgeführten Referenzprojekten.
(13) Die Bieterkommunikation hat ausschließlich über den Vergabemarktplatz Brandenburg zu erfolgen. Bieterfragen können bis sechs Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist gestellt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, Bieterfragen, die nach Ablauf dieser Frist gestellt werden, nicht mehr zu beantworten;
(13) Die Bieterkommunikation hat ausschließlich über den Vergabemarktplatz Brandenburg zu erfolgen. Bieterfragen können bis sechs Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist gestellt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, Bieterfragen, die nach Ablauf dieser Frist gestellt werden, nicht mehr zu beantworten;
(14) Der Auftraggeber wird für die Bewertung ein gewichtetes Punktesystem anwenden. Für einzelne Kriterien werden 0 bzw. 1 bis 5 Punkte vergeben. Die Gesamtpunktzahl errechnet sich aus den erreichten Punkten multipliziert mit der festgesetzten Gewichtung. Insgesamt sind 60 Punkte erreichbar;
(14) Der Auftraggeber wird für die Bewertung ein gewichtetes Punktesystem anwenden. Für einzelne Kriterien werden 0 bzw. 1 bis 5 Punkte vergeben. Die Gesamtpunktzahl errechnet sich aus den erreichten Punkten multipliziert mit der festgesetzten Gewichtung. Insgesamt sind 60 Punkte erreichbar;
(15) Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag bereits auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben (vgl. §15 (11) VgV).
Bekanntmachungs-ID: CXP9YAADHB0
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 331866-1610📞
Fax: +49 331866-1652 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff GWB. Insbesondere ist § 160 (3) GWB zu beachten. Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen bis zum Ablauf der Frist für die Abgabe der Teilnaheanträge gemäß Ziffer IV.2.2) gerügt werden (vgl. § 160 (3) Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen bis zum Ablauf der in den Vergabeunterlagen genannten Angebotsfrist gerügt werden (vgl. § 160 (3) Satz 1 Nr. 3 GWB). Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfverfahrens muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 (3) Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff GWB. Insbesondere ist § 160 (3) GWB zu beachten. Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen bis zum Ablauf der Frist für die Abgabe der Teilnaheanträge gemäß Ziffer IV.2.2) gerügt werden (vgl. § 160 (3) Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen bis zum Ablauf der in den Vergabeunterlagen genannten Angebotsfrist gerügt werden (vgl. § 160 (3) Satz 1 Nr. 3 GWB). Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfverfahrens muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 (3) Satz 1 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2018/S 115-261731 (2018-06-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-01-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 1815/1 EWP
Kurze Beschreibung:
Generalplanungsleistungen für eine Energieerzeugungsanlage im Entwicklungsbereich Krampnitz der landeshauptstadt Potsdam für:
— Gebäudeplanung/Planung Innenräume, Tragwerksplanung und Planung der technischen Ausrüstungen für einen nutzungsspezifischen Gebäudeausbau (Energiezentrale).
— Planung der technischen Ausrüstungen für folgende Energieerzeugungsanlagen:
—— Blockheizkraftwerke (BHKW) 1-3,
—— Spitzenlastheizkessel 1-3,
—— Wärmespeicher,
—— Geothermieanlage einschließlich Bohrung und Wärmepumpen,
—— Flächensolarthermieanlage,
—— Abwasserwärmerückgewinnung,
—— Elektrodenheizkessel (Power-to-Heat).
Generalplanungsleistungen für eine Energieerzeugungsanlage im Entwicklungsbereich Krampnitz der landeshauptstadt Potsdam für:
— Gebäudeplanung/Planung Innenräume, Tragwerksplanung und Planung der technischen Ausrüstungen für einen nutzungsspezifischen Gebäudeausbau (Energiezentrale).
— Planung der technischen Ausrüstungen für folgende Energieerzeugungsanlagen:
—— Blockheizkraftwerke (BHKW) 1-3,
—— Spitzenlastheizkessel 1-3,
—— Wärmespeicher,
—— Geothermieanlage einschließlich Bohrung und Wärmepumpen,
Der Gesamtwert der Beschaffung wird nicht angegeben. Es handelt sich hierbei um sensible Daten.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YAADCNV
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Generalplanungsleistungen für eine Energieerzeugungsanlage im Entwicklungsbereich Krampnitz der landeshauptstadt Potsdam für:
— Gebäudeplanung/Planung Innenräume, Tragwerksplanung und Planung der technischen Ausrüstungen für einen nutzungsspezifischen Gebäudeausbau (Energiezentrale).
— Planung der technischen Ausrüstungen für folgende Energieerzeugungsanlagen:
—— Blockheizkraftwerke (BHKW) 1-3,
—— Spitzenlastheizkessel 1-3,
—— Abwasserwärmerückgewinnung,
Die ehemalige Kaserne Krampnitz liegt im Norden der Landeshauptstadt Potsdam im Ortsteil Fahrland zwischen der östlich verlaufenden Bundesstraße 2 (Potsdamer Chaussee) und der westlich verlaufenden Landesstraße 92 (öffentlich zugänglicher Abschnitt der Ketziner Straße). In den nächsten 10-15 Jahren soll auf dem ehemaligen Kasernengelände Krampnitz ein neues attraktives Stadtquartier entstehen. Die Stadtverordnetenversammlung der Landeshauptstadt Potsdam (SVV) hat für das Kasernengelände Krampnitz eine Entwicklungssatzung gem. §165 BauGB beschlossen. Das Wohngebiet soll aus teilweise denkmalgeschützten Bestandsgebäuden und Neubauten bestehen, die durch die Geschossbauweise bis zu 7 000 Einwohnern Platz bieten. Auf lange Sicht wird das Potenzial für eine weitere Erhöhung auf 10 000 Einwohner gesehen.
Die ehemalige Kaserne Krampnitz liegt im Norden der Landeshauptstadt Potsdam im Ortsteil Fahrland zwischen der östlich verlaufenden Bundesstraße 2 (Potsdamer Chaussee) und der westlich verlaufenden Landesstraße 92 (öffentlich zugänglicher Abschnitt der Ketziner Straße). In den nächsten 10-15 Jahren soll auf dem ehemaligen Kasernengelände Krampnitz ein neues attraktives Stadtquartier entstehen. Die Stadtverordnetenversammlung der Landeshauptstadt Potsdam (SVV) hat für das Kasernengelände Krampnitz eine Entwicklungssatzung gem. §165 BauGB beschlossen. Das Wohngebiet soll aus teilweise denkmalgeschützten Bestandsgebäuden und Neubauten bestehen, die durch die Geschossbauweise bis zu 7 000 Einwohnern Platz bieten. Auf lange Sicht wird das Potenzial für eine weitere Erhöhung auf 10 000 Einwohner gesehen.
Ziel ist die Schaffung eines CO2-neutralen Quartiers ohne den Einsatz von fossilen Energieträgern.
Zentrales Element im strategischen Energiekonzept ist ein Nahwärmenetz, das als Niedertemperaturnetz auf 50
Anfangs werden motorische Blockheizkraftwerke (BHKW) den größten Anteil an der Wärmeerzeugung erbringen. Durch Kraft-Wärme-Kopplung werden gleichzeitig Wärme und ein Großteil des im Quartier benötigten Stroms erzeugt. Betrieben werden die BHKW mit Biomethan aus dem Erdgasnetz. Zur Optimierung der Fahrweise ist außerdem ein Wärmespeicher vorgesehen. Die BHKWs werden für die Deckung des Spitzenbedarfs um gasbefeuerte Heizkessel ergänzt. Die Erzeugungsanlagen sollen in Abhängigkeit von der Genehmigungsfähigkeit schrittweise um Wärmequellen ergänzt werden, die den Einsatz von Gas verringern helfen. Insgesamt wird das Ziel verfolgt, dass der Anteil an erneuerbarer Energieerzeugung ohne den Anteil aus der Verbrennung von Biomethan ca. 50 % beträgt.
Anfangs werden motorische Blockheizkraftwerke (BHKW) den größten Anteil an der Wärmeerzeugung erbringen. Durch Kraft-Wärme-Kopplung werden gleichzeitig Wärme und ein Großteil des im Quartier benötigten Stroms erzeugt. Betrieben werden die BHKW mit Biomethan aus dem Erdgasnetz. Zur Optimierung der Fahrweise ist außerdem ein Wärmespeicher vorgesehen. Die BHKWs werden für die Deckung des Spitzenbedarfs um gasbefeuerte Heizkessel ergänzt. Die Erzeugungsanlagen sollen in Abhängigkeit von der Genehmigungsfähigkeit schrittweise um Wärmequellen ergänzt werden, die den Einsatz von Gas verringern helfen. Insgesamt wird das Ziel verfolgt, dass der Anteil an erneuerbarer Energieerzeugung ohne den Anteil aus der Verbrennung von Biomethan ca. 50 % beträgt.
Dies soll erreicht werden durch:
— Einsatz von Wärmepumpen für z. B. oberflächennahe Geothermie oder Grundwasserwärmenutzung. Die gewonnene Wärme wird über einen Wärmetauscher direkt dem Niedrigtemperatur-Wärmenetz zugeführt,
— Abwasserwärmenutzung unter der Voraussetzung, dass genug Abwasser an zentraler Stelle im großen Sammelkanal permanent zur Verfügung steht,
— Freiflächensolarthermieanlage (ca. 1 000 m
— Dezentrale Photovoltaikanlagen an und auf den zu errichtenden Gebäuden ergänzen die Stromerzeugung, der z. B. für den Mieterstrom,
— Elektroden-Heizkessel (Power-to-Heat).
Ausgehend vom zuvor beschriebenen Energiekonzept und den vorhandenen Grundlagenermittlungen sollen die technischen Anlagen zur Strom- und Wärmeerzeugung für das Quartier geplant werden. Die Planung beschränkt sich dabei nicht nur auf die technische Gebäudeausrüstung im alten Heizhaus, sondern umfasst ebenfalls die technischen Anlagen außerhalb des Gebäudes (Wärmespeicher, Abgasanlagen, Geothermie, Solarthermie usw.)
Ausgehend vom zuvor beschriebenen Energiekonzept und den vorhandenen Grundlagenermittlungen sollen die technischen Anlagen zur Strom- und Wärmeerzeugung für das Quartier geplant werden. Die Planung beschränkt sich dabei nicht nur auf die technische Gebäudeausrüstung im alten Heizhaus, sondern umfasst ebenfalls die technischen Anlagen außerhalb des Gebäudes (Wärmespeicher, Abgasanlagen, Geothermie, Solarthermie usw.)
Beschreibung der Optionen:
Die Erbringung der Generalplanungsleistungen erfolgt in 2 Stufen:
1. Stufe (zur Beauftragung vorgesehen) und 2. Stufe (optionale Beauftragung vorgesehen). Die Planungsleistungen der 2. Stufe werden deshalb nur optional vergeben werden. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der 2. Stufe oder von Teilleistungen der 2. Stufe ist nicht gegeben.
1. Stufe (zur Beauftragung vorgesehen) und 2. Stufe (optionale Beauftragung vorgesehen). Die Planungsleistungen der 2. Stufe werden deshalb nur optional vergeben werden. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der 2. Stufe oder von Teilleistungen der 2. Stufe ist nicht gegeben.
In der 2. Stufe ist zu beachten, dass auch nur die Beauftragung von einzelnen Energieerzeugungsanlagen oder von Teilen der aufgeführten Leistungsbilder beauftragt werden kann.
Die Planungsstufen der Generalplanung beinhalten nachfolgende Leistungen:
1. Stufe
a) Energiezentrale im ehem. Heizhaus
— Objektplanung Gebäude-Innenräume nach § 33 ff. HOAI, LPh 1-9,
— Fachplanung Tragwerksplanung nach § 49 ff. HOAI, LPh 1-6,
— Fachplanung Techn. Ausrüstungen Heizung, Lüftung und Sanitär nach.
§ 53 ff. HOAI, LPh 1-9
— Fachplanung Techn. Ausrüstungen Elektrik nach § 53 ff. HOAI, LPh 1-9
— Besondere Leistungen:
—— Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination nach BaustellV,
—— Prüfung und Wertung von Nebenangeboten,
—— Prüfung von Nachträgen.
b) Gesamtheit aller technischen Anlagen zur Energieerzeugung (BHKW 1-3, Kessel 1-3, Abwasserwärmerückgewinnung, Wärmespeicher, Elektro-denheizkessel, Geothermie, Solarthermie)
— Fachplanung Techn. Ausrüstungen nach § 53 ff. HOAI, LPh 1 und 2
c) Gesamtheit aller technischen Anlagen zur Energieerzeugung ohne Ab-wasserwärmerückgewinnung (BHKW 1-3, Kessel 1-3, Wärmespeicher, Elektrodenheizkessel, Geothermie, Solarthermie):
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-12-19 📅
Name: ARCUS Planen + Beraten Bauplanungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Vetschauer Straße 13
Postort: Cottbus
Postleitzahl: 03048
Land: Deutschland 🇩🇪 Cottbus, Kreisfreie Stadt
🏙️
Name: VPC GmbH
Postanschrift: Kraftwerkstraße 22
Postort: Vetschau/Spreewald
Postleitzahl: 03226
Land: Oberspreewald-Lausitz
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Energie und Wasser Potsdam mbH
Referenz Zusätzliche Informationen
Der Gesamtwert der Beschaffung wird nicht angegeben. Es handelt sich hierbei um sensible Daten.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YAADCNV
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg bei Ministerium für Wirtschaft und Energie
Postanschrift: Heinrich-Mann-Alle 107
Quelle: OJS 2019/S 013-026816 (2019-01-15)