Das Sportzentrum »Am Göldner« befindet sich am südlichen Stadtrand von Sondershausen (Gesamtfläche ca. 62 000 m2). In den 1970er Jahren wurde der Bau begonnen. In den Folgejahren entstanden das Funktionsgebäude und der Hauptplatz (1981), ein Hartplatz, Nebenanlagen, die Zuschauertribüne (1989) sowie 1996 eine Leichtathletikanlage, Typ B mit Kunstrasenspielfeld. Trotz Unterhaltungsarbeiten führte die intensive Nutzung zu einem erheblichen Sanierungsstau. Das Kunstrasenspielfeld hat seine Nutzungsdauer von maximal 15 Jahren überschritten. Die Zuschauertribüne weist Korrosionsschäden auf, Wege- und Treppenanlagen haben verkehrsgefährdende Schäden und die Ver- und Entsorgungsleitungen werden als mangelhaft eingeschätzt. Das Funktionsgebäude weist erhebliche bauliche und energetische Mängel auf und entspricht nicht mehr den Nutzungsansprüchen. Das Ziel ist die grundlegende Modernisierung des Sportzentrums für eine langfristige und nachhaltige Nutzung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-02-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-01-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-01-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Kurze Beschreibung:
Das Sportzentrum »Am Göldner« befindet sich am südlichen Stadtrand von Sondershausen (Gesamtfläche ca. 62 000 m2). In den 1970er Jahren wurde der Bau begonnen. In den Folgejahren entstanden das Funktionsgebäude und der Hauptplatz (1981), ein Hartplatz, Nebenanlagen, die Zuschauertribüne (1989) sowie 1996 eine Leichtathletikanlage, Typ B mit Kunstrasenspielfeld.
Trotz Unterhaltungsarbeiten führte die intensive Nutzung zu einem erheblichen Sanierungsstau. Das Kunstrasenspielfeld hat seine Nutzungsdauer von maximal 15 Jahren überschritten. Die Zuschauertribüne weist Korrosionsschäden auf, Wege- und Treppenanlagen haben verkehrsgefährdende Schäden und die Ver- und Entsorgungsleitungen werden als mangelhaft eingeschätzt. Das Funktionsgebäude weist erhebliche bauliche und energetische Mängel auf und entspricht nicht mehr den Nutzungsansprüchen.
Das Ziel ist die grundlegende Modernisierung des Sportzentrums für eine langfristige und nachhaltige Nutzung.
Das Sportzentrum »Am Göldner« befindet sich am südlichen Stadtrand von Sondershausen (Gesamtfläche ca. 62 000 m2). In den 1970er Jahren wurde der Bau begonnen. In den Folgejahren entstanden das Funktionsgebäude und der Hauptplatz (1981), ein Hartplatz, Nebenanlagen, die Zuschauertribüne (1989) sowie 1996 eine Leichtathletikanlage, Typ B mit Kunstrasenspielfeld.
Trotz Unterhaltungsarbeiten führte die intensive Nutzung zu einem erheblichen Sanierungsstau. Das Kunstrasenspielfeld hat seine Nutzungsdauer von maximal 15 Jahren überschritten. Die Zuschauertribüne weist Korrosionsschäden auf, Wege- und Treppenanlagen haben verkehrsgefährdende Schäden und die Ver- und Entsorgungsleitungen werden als mangelhaft eingeschätzt. Das Funktionsgebäude weist erhebliche bauliche und energetische Mängel auf und entspricht nicht mehr den Nutzungsansprüchen.
Das Ziel ist die grundlegende Modernisierung des Sportzentrums für eine langfristige und nachhaltige Nutzung.
Als Teilnahmeantrag ist zwingend das Bewerbungsformular zu verwenden. Das Bewerbungsformular und ergänzende Unterlagen können ab dem 10.1.2018 im Downloadbereich unter http://www.pad-weimar.eu herunter geladen werden. Gewertet werden nur vollständig ausgefüllte und im Original unterzeichnete Bewerbungsformulare und die geforderten Anlagen. Bei Bietergemeinschaften ist für jedes selbständige Büro ein separates Bewerbungsformular zu verwenden und der bevollmächtigte Vertreter zu benennen.
Die Bewerbungen sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung »VgV-Verfahren Sportzentrum Am Göldner in Sondershausen, Leistungen Generalplanung« bei der angeführten Kontaktstelle fristgemäß und vollständig einzureichen. Es werden durch den Auftraggeber keine Unterlagen nachgefordert (§ 56 Satz 2 VgV).
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbliebenen Bewerbern durch Los getroffen werden (§ 75 Satz 6 VgV).
Die Bewerbungsunterlagen werden nach Abschluss des Verfahrens nicht zurückgesandt.
Als Teilnahmeantrag ist zwingend das Bewerbungsformular zu verwenden. Das Bewerbungsformular und ergänzende Unterlagen können ab dem 10.1.2018 im Downloadbereich unter http://www.pad-weimar.eu herunter geladen werden. Gewertet werden nur vollständig ausgefüllte und im Original unterzeichnete Bewerbungsformulare und die geforderten Anlagen. Bei Bietergemeinschaften ist für jedes selbständige Büro ein separates Bewerbungsformular zu verwenden und der bevollmächtigte Vertreter zu benennen.
Die Bewerbungen sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung »VgV-Verfahren Sportzentrum Am Göldner in Sondershausen, Leistungen Generalplanung« bei der angeführten Kontaktstelle fristgemäß und vollständig einzureichen. Es werden durch den Auftraggeber keine Unterlagen nachgefordert (§ 56 Satz 2 VgV).
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbliebenen Bewerbern durch Los getroffen werden (§ 75 Satz 6 VgV).
Die Bewerbungsunterlagen werden nach Abschluss des Verfahrens nicht zurückgesandt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Sportzentrum »Am Göldner« befindet sich am südlichen Stadtrand von Sondershausen (Gesamtfläche ca. 62 000 m2). In den 1970er Jahren wurde der Bau begonnen. In den Folgejahren entstanden das Funktionsgebäude und der Hauptplatz (1981), ein Hartplatz, Nebenanlagen, die Zuschauertribüne (1989) sowie 1996 eine Leichtathletikanlage, Typ B mit Kunstrasenspielfeld.
Das Sportzentrum »Am Göldner« befindet sich am südlichen Stadtrand von Sondershausen (Gesamtfläche ca. 62 000 m2). In den 1970er Jahren wurde der Bau begonnen. In den Folgejahren entstanden das Funktionsgebäude und der Hauptplatz (1981), ein Hartplatz, Nebenanlagen, die Zuschauertribüne (1989) sowie 1996 eine Leichtathletikanlage, Typ B mit Kunstrasenspielfeld.
Trotz Unterhaltungsarbeiten führte die intensive Nutzung zu einem erheblichen Sanierungsstau. Das Kunstrasenspielfeld hat seine Nutzungsdauer von maximal 15 Jahren überschritten. Die Zuschauertribüne weist Korrosionsschäden auf, Wege- und Treppenanlagen haben verkehrsgefährdende Schäden und die Ver- und Entsorgungsleitungen werden als mangelhaft eingeschätzt. Das Funktionsgebäude weist erhebliche bauliche und energetische Mängel auf und entspricht nicht mehr den Nutzungsansprüchen.
Trotz Unterhaltungsarbeiten führte die intensive Nutzung zu einem erheblichen Sanierungsstau. Das Kunstrasenspielfeld hat seine Nutzungsdauer von maximal 15 Jahren überschritten. Die Zuschauertribüne weist Korrosionsschäden auf, Wege- und Treppenanlagen haben verkehrsgefährdende Schäden und die Ver- und Entsorgungsleitungen werden als mangelhaft eingeschätzt. Das Funktionsgebäude weist erhebliche bauliche und energetische Mängel auf und entspricht nicht mehr den Nutzungsansprüchen.
Das Ziel ist die grundlegende Modernisierung des Sportzentrums für eine langfristige und nachhaltige Nutzung.
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Generalplanungsleistungen für die Modernisierung des Sportzentrums »Am Göldner« in Sondershausen. Die Bewerbungen sind für folgende im Zusammenhang mit dem Bauvorhaben anfallenden Architekten- und Ingenieurleistungen einzureichen:
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Generalplanungsleistungen für die Modernisierung des Sportzentrums »Am Göldner« in Sondershausen. Die Bewerbungen sind für folgende im Zusammenhang mit dem Bauvorhaben anfallenden Architekten- und Ingenieurleistungen einzureichen:
Leistungen aus den Leistungsbildern der HOAI: Teil 3 Objektplanung Abschnitt 1 Gebäude und Innenräume §§ 33 bis 37 und Anlage 10; Abschnitt 2 Freianlagen §§ 38 bis 40 und Anlage 11; Abschnitt 4 Verkehrsanlagen §§ 45 bis 48 und Anlage 13; Teil 4 Fachplanungen Abschnitt 1 Tragwerksplanung §§ 49 bis 52 und Anlage 14; Abschnitt 2 Technische Ausrüstung §§ 53 bis 56 (Anlagengruppen 1 bis 5) und Anlage 15 sowie Besondere Leistungen (z. B. Brandschutzkonzept, Energiebilanzierung nach EnEV) nach § 3 und Anlage 1, 10.
Leistungen aus den Leistungsbildern der HOAI: Teil 3 Objektplanung Abschnitt 1 Gebäude und Innenräume §§ 33 bis 37 und Anlage 10; Abschnitt 2 Freianlagen §§ 38 bis 40 und Anlage 11; Abschnitt 4 Verkehrsanlagen §§ 45 bis 48 und Anlage 13; Teil 4 Fachplanungen Abschnitt 1 Tragwerksplanung §§ 49 bis 52 und Anlage 14; Abschnitt 2 Technische Ausrüstung §§ 53 bis 56 (Anlagengruppen 1 bis 5) und Anlage 15 sowie Besondere Leistungen (z. B. Brandschutzkonzept, Energiebilanzierung nach EnEV) nach § 3 und Anlage 1, 10.
Für die Gesamtmaßnahme ist ein Brutto-Kostenrahmen von 3,71 Mio € eingeplant (Kostengruppen 300, 400, 500) An die Planung werden hohe Ansprüche hinsichtlich Gestaltung, Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und Energieeffizienz gestellt.
Neben der Sanierung und Modernisierung der Sportanlagen besitzt aus Sicht des Auftraggebers die Planung und Gestalung des Funktionsgebäudes eine besondere Bedeutung innerhalb des gesamten Auftrags. Aus diesem Grund werden die ausgewählten Bewerber zur Erarbeitung eines Stegreifentwurfs für die Sanierung und Erweiterung des Bestands bzw. für die Einordnung und Gestaltung eines Neubaus für das Funktionsgebäude gemäß § 76 VgV aufgefordert. Dazu werden Teilleistungen der Leistungsphase 2 nach § 34 HOAI abverlangt:
Neben der Sanierung und Modernisierung der Sportanlagen besitzt aus Sicht des Auftraggebers die Planung und Gestalung des Funktionsgebäudes eine besondere Bedeutung innerhalb des gesamten Auftrags. Aus diesem Grund werden die ausgewählten Bewerber zur Erarbeitung eines Stegreifentwurfs für die Sanierung und Erweiterung des Bestands bzw. für die Einordnung und Gestaltung eines Neubaus für das Funktionsgebäude gemäß § 76 VgV aufgefordert. Dazu werden Teilleistungen der Leistungsphase 2 nach § 34 HOAI abverlangt:
Erarbeitung eines skizzenhaften Planungskonzeptes mit zeichnerischen Darstellungen und schriftlichen Erläuterungen. Die jeweiligen Ergebnisse sind auf einem Blatt DIN A0 anonym einzureichen und werden vom Auftraggeber unter Wahrung der Anonymität bewertet.
Erarbeitung eines skizzenhaften Planungskonzeptes mit zeichnerischen Darstellungen und schriftlichen Erläuterungen. Die jeweiligen Ergebnisse sind auf einem Blatt DIN A0 anonym einzureichen und werden vom Auftraggeber unter Wahrung der Anonymität bewertet.
Diese Teilleistung wird gem. § 77 VgV und §§ 34, 35 HOAI und Anlage 10.2 (Honorarzone III, Mindestsatz) mit 4 500 EUR zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer vergütet. Weitere Kosten werden nicht erstattet. Bei einer Beauftragung werden dem ausgewählten Bewerber diese Teilleistungen der Leistungsphase 2 bis zur Höhe der Vergütung Stegreifentwurf nicht erneut vergütet, wenn der Stegreifentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.
Diese Teilleistung wird gem. § 77 VgV und §§ 34, 35 HOAI und Anlage 10.2 (Honorarzone III, Mindestsatz) mit 4 500 EUR zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer vergütet. Weitere Kosten werden nicht erstattet. Bei einer Beauftragung werden dem ausgewählten Bewerber diese Teilleistungen der Leistungsphase 2 bis zur Höhe der Vergütung Stegreifentwurf nicht erneut vergütet, wenn der Stegreifentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.
Nach der Bewertung der Stegreifentwürfe werden die ausgewählten Bewerber zu Verhandlungsgesprächen eingeladen.
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt in einem ersten Schritt für Leistungsphase 1 (Grundlagenermittlung) bis Leistungsphase 3 (Entwurf) nach §§ 34, 39, 47, 51, 55 HOAI mit dem Ziel einer Kostenberechnung nach DIN 276, um daraus unter Berücksichtigung der Kostendeckung die Leistungsschwerpunkte festlegen zu können. Die Beauftragung der folgenden Leistungsphasen und Bauabschnitte ist beabsichtigt.
Die Beauftragung erfolgt in einem ersten Schritt für Leistungsphase 1 (Grundlagenermittlung) bis Leistungsphase 3 (Entwurf) nach §§ 34, 39, 47, 51, 55 HOAI mit dem Ziel einer Kostenberechnung nach DIN 276, um daraus unter Berücksichtigung der Kostendeckung die Leistungsschwerpunkte festlegen zu können. Die Beauftragung der folgenden Leistungsphasen und Bauabschnitte ist beabsichtigt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Am Göldner 1, D-99706 Sondershausen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Erklärung des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen nach § 42 VgV i.V. mit § 123 GWB durch Eigenerklärung.
b) Erklärung des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen nach § 42 VgV i.V. mit § 124 GWB durch Eigenerklärung.
Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers und der Führungskräfte des Unternehmens, Angabe der Namen und der beruflichen Qualifikation der Personen, die im Auftragsfall die Leistung erbringen sollen, Benennung des Projektleiters, Nachweis der beruflichen Qualifikation jeweils durch Nachweis der Berufszulassung; handelt es sich bei dem Bewerber um eine juristische Person, ist eine Kopie des Handelsregisterauszuges einzureichen.
Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers und der Führungskräfte des Unternehmens, Angabe der Namen und der beruflichen Qualifikation der Personen, die im Auftragsfall die Leistung erbringen sollen, Benennung des Projektleiters, Nachweis der beruflichen Qualifikation jeweils durch Nachweis der Berufszulassung; handelt es sich bei dem Bewerber um eine juristische Person, ist eine Kopie des Handelsregisterauszuges einzureichen.
d) Erklärung zur beabsichtigten Weitervergabe von Auftragsanteilen nach § 46 (3) Nr. 10 VgV.
e) Bietergemeinschaften werden zugelassen. Rechtsform: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Nachweise gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV (Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung durch Einreichung einer Kopie des Versicherungsscheins; Alternativ: Vorlage verbindlicher und unbedingter Erklärungen des Bewerbersund des Versicherers zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung, worin der Bewerber und der Versicherer sich bereit erklären, bei Auftragserteilung die Haftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen abzuschließen)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Nachweise gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV (Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung durch Einreichung einer Kopie des Versicherungsscheins; Alternativ: Vorlage verbindlicher und unbedingter Erklärungen des Bewerbersund des Versicherers zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung, worin der Bewerber und der Versicherer sich bereit erklären, bei Auftragserteilung die Haftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen abzuschließen)
b) Nachweise gemäß § 45 (1) Nr. 1 VgV (Eigenerklärung über den jährlichen Gesamtumsatz - das jährlicheGesamthonorar - für entsprechende Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren)
Mindeststandards:
Berufshaftpflichtversicherung bzw. Projektversicherung mit den Deckungssummen von 1,50 Mio € für Personenschäden sowie 1,00 Mio € für sonstige Schäden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Angaben nach § 46 (3) Nr. 1 VgV (Eigenerklärungen) – konkret auf die Bewerbung abgestellte Referenzen (vergleichbare Leistungen, in den letzten zehn Jahren): Bezeichnung der Baumaßnahme, Angabe des Bauausführungszeitraums (von-bis), Baukosten Kostengruppen 300 und 400 bzw. 500 gemäß DIN 276 (netto), der erbrachten Leistungsphasen, der Projektgröße (BGF), des Projektleiters sowie des Auftraggebers (Anschrift,Ansprechpartner, Telefonnummer). Die Referenzprojekte sollen Fachkunde und Erfahrungen des Bewerbers im Bereich Sanierung und Modernisierung von Sport- und Freianlagen und den Bau von Gebäuden dokumentieren. Der Nachweis von Planungen zur Modernisierung bzw. Neubau von Sportanlagen ist von Vorteil. Die fachliche Eignung ist anhand von ausgewählten Referenzprojekten nachzuweisen (grafische und textliche Darstellung von max. 4 Referenzprojekten auf max. 4 Seiten DIN A3, einseitig bedruckt).
a) Angaben nach § 46 (3) Nr. 1 VgV (Eigenerklärungen) – konkret auf die Bewerbung abgestellte Referenzen (vergleichbare Leistungen, in den letzten zehn Jahren): Bezeichnung der Baumaßnahme, Angabe des Bauausführungszeitraums (von-bis), Baukosten Kostengruppen 300 und 400 bzw. 500 gemäß DIN 276 (netto), der erbrachten Leistungsphasen, der Projektgröße (BGF), des Projektleiters sowie des Auftraggebers (Anschrift,Ansprechpartner, Telefonnummer). Die Referenzprojekte sollen Fachkunde und Erfahrungen des Bewerbers im Bereich Sanierung und Modernisierung von Sport- und Freianlagen und den Bau von Gebäuden dokumentieren. Der Nachweis von Planungen zur Modernisierung bzw. Neubau von Sportanlagen ist von Vorteil. Die fachliche Eignung ist anhand von ausgewählten Referenzprojekten nachzuweisen (grafische und textliche Darstellung von max. 4 Referenzprojekten auf max. 4 Seiten DIN A3, einseitig bedruckt).
b) Auskunft nach § 46 (3) Nr. 2 VgV (Eigenerklärung) – Name, berufliche Qualifikation, Art der Berufserfahrung und Berufserfahrung in Jahren der Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen
c) Angaben nach § 46 (3) Nr. 3 VgV (Eigenerklärungen) – Maßnahmen zur Qualitätssicherung und der Untersuchungs- und Forschungsmöglichkeiten des Bewerbers einschließlich IT und Software des Bewerbers (Angaben zur CAD-Ausrüstung sowie Gewährleistung GAEB-Schnittstellen)
c) Angaben nach § 46 (3) Nr. 3 VgV (Eigenerklärungen) – Maßnahmen zur Qualitätssicherung und der Untersuchungs- und Forschungsmöglichkeiten des Bewerbers einschließlich IT und Software des Bewerbers (Angaben zur CAD-Ausrüstung sowie Gewährleistung GAEB-Schnittstellen)
d) Angaben nach § 46 (3) Nr. 6 VgV (Eigenerklärungen) – Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung für die Inhaberin/den Inhaber oder die Führungskräfte des Unternehmens
e) Angaben nach § 46 (3) Nr. 8 VgV (Eigenerklärungen) – jährliche Anzahl und Zusammensetzung der Beschäftigten der letzten drei Jahre
f) Angaben nach § 46 (3) Nr. 9 VgV (Eigenerklärungen) – Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung
g) Angaben nach § 46 (3) Nr. 10 VgV (Eigenerklärungen) – Auftragsanteil/Leistungen, für den/die der Bewerber Unteraufträge zu erteilen beabsichtigt; Benennung der hierfür vorgesehenen Büros
Mindeststandards:
Die vorgelegten Referenzprojekte müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen:
— Abschluss / Fertigstellung innerhalb der letzten 10 Jahre (1.1.2008 bis 31.12.2017),
— Leistungsphasen 2-8 nach §§ 34, 39, 47, 51, 55 HOAI sind vollständig erbracht,
— Referenzprojekte wurden vom Bewerber bzw. von der bewerbenden Niederlassung bearbeitet,
— Referenz ist auf einer DIN A 3 Seite grafisch dargestellt.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
— Architekten, Landschaftsarchitekten und Ingenieure;
— Zur Bewerbung zugelassen sind in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraume ansässige »Architekten (Hochbau)« und »Landschaftsarchitekten« gemäß § 75 (1) VgV sowie »Ingenieure« gemäß § 75 (2) VgV, die bauvorlageberechtigt sind und/oder die in den Fachgebieten Tragwerksplanung, Straßenbau/Tiefbau, technische Ausrüstung tätig sind.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
— Zur Bewerbung zugelassen sind in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraume ansässige »Architekten (Hochbau)« und »Landschaftsarchitekten« gemäß § 75 (1) VgV sowie »Ingenieure« gemäß § 75 (2) VgV, die bauvorlageberechtigt sind und/oder die in den Fachgebieten Tragwerksplanung, Straßenbau/Tiefbau, technische Ausrüstung tätig sind.
— Juristische Personen, sofern die Anforderungen nach § 75 (3) VgV erfüllt werden.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Es gelten die HOAI i.d.g.F und dem damit verbundenen Wirkungsbereich, das Haushaltsrecht öffentlicher Körperschaften / Einrichtungen / Institutionen nach BHO und LHO. Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den allgemeinen Vertragsbestimmungen der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des FreistaatesThüringen und der Richtlinie zur Förderung von Zuwendungsbauten des Bundes.
Es gelten die HOAI i.d.g.F und dem damit verbundenen Wirkungsbereich, das Haushaltsrecht öffentlicher Körperschaften / Einrichtungen / Institutionen nach BHO und LHO. Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den allgemeinen Vertragsbestimmungen der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des FreistaatesThüringen und der Richtlinie zur Förderung von Zuwendungsbauten des Bundes.
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Unteraufträge bzw. beabsichtigte Weitervergabe von Auftragsanteilen für die unter II.2.4 und II.2.11 genannten Leistungen sind zugelassen.
Der AG erwirbt das uneingeschränkte Nutzungsrecht für die vergütete Planungsleistung. Sämtliche Planungsleistungen sind in deutscher Sprache anzufertigen.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— Befähigung zur Berufsausübung gem. III.1.1),
— Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit gem. III.1.2),
— Technische und berufliche Leistungsfähigkeit gem. III.1.3).
Der Bewertung der Teilnahmeanträge wird folgende Gewichtung zugrunde gelegt:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit – 10 %,
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit – 90 %, davon
— Fachkunde/Erfahrungen bei vergleichbaren Leistungen – 60 %,
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-02-22 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-06-30 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bewertung Stegreifentwurf (Programmerfüllung, Funktionalität Gesamtkonzept, arch.-gestalterische Qualität, Funktionalität Grundriss, Einhaltung baurechtlicher Vorschriften, Wirtschaftlichkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 65
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation, Koordination, Terminmanagement, Kostenmanagement
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Örtliche Präsenz, Verfügbarkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Kostenkriterium: Vergütung (Honorarsatz, Umbauzuschlag, Besondere Leistungen, Stundensätze, Nebenkosten)
Gewichtung der Kosten: 10
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: PAD Baum Freytag Leesch, Graben 1, D-99423 Weimar
Dokumente URL: http://pad-weimar.eu/crbst_1.html🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Als Teilnahmeantrag ist zwingend das Bewerbungsformular zu verwenden. Das Bewerbungsformular und ergänzende Unterlagen können ab dem 10.1.2018 im Downloadbereich unter http://www.pad-weimar.eu herunter geladen werden. Gewertet werden nur vollständig ausgefüllte und im Original unterzeichnete Bewerbungsformulare und die geforderten Anlagen. Bei Bietergemeinschaften ist für jedes selbständige Büro ein separates Bewerbungsformular zu verwenden und der bevollmächtigte Vertreter zu benennen.
Als Teilnahmeantrag ist zwingend das Bewerbungsformular zu verwenden. Das Bewerbungsformular und ergänzende Unterlagen können ab dem 10.1.2018 im Downloadbereich unter http://www.pad-weimar.eu herunter geladen werden. Gewertet werden nur vollständig ausgefüllte und im Original unterzeichnete Bewerbungsformulare und die geforderten Anlagen. Bei Bietergemeinschaften ist für jedes selbständige Büro ein separates Bewerbungsformular zu verwenden und der bevollmächtigte Vertreter zu benennen.
Die Bewerbungen sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung »VgV-Verfahren Sportzentrum Am Göldner in Sondershausen, Leistungen Generalplanung« bei der angeführten Kontaktstelle fristgemäß und vollständig einzureichen. Es werden durch den Auftraggeber keine Unterlagen nachgefordert (§ 56 Satz 2 VgV).
Die Bewerbungen sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung »VgV-Verfahren Sportzentrum Am Göldner in Sondershausen, Leistungen Generalplanung« bei der angeführten Kontaktstelle fristgemäß und vollständig einzureichen. Es werden durch den Auftraggeber keine Unterlagen nachgefordert (§ 56 Satz 2 VgV).
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbliebenen Bewerbern durch Los getroffen werden (§ 75 Satz 6 VgV).
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbliebenen Bewerbern durch Los getroffen werden (§ 75 Satz 6 VgV).
Die Bewerbungsunterlagen werden nach Abschluss des Verfahrens nicht zurückgesandt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Thüringen
Postanschrift: Weimarplatz 4
Postort: Weimar
Postleitzahl: 99423
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 36137737276📞
E-Mail: nachpruefungsstelle@tlvwa.thueringen.de📧
Fax: +49 36137739354 📠
Internetadresse: http://www.thueringen.de/de/tlvwa/🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Vergabenachprüfungsverfahren gem. § 160 Abs.1 GWB nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet wird.
Die dazu maßgeblichen Fristen gem. § 160 Abs. 3 GWB regelt das Gesetz wie folgt: Der Antrag ist unzulässig,soweit.
1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Quelle: OJS 2018/S 006-009384 (2018-01-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-06-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Sportzentrum „Am Göldner“ befindet sich am südlichen Stadtrand von Sondershausen (Gesamtfläche ca. 62 000 m
Trotz Unterhaltungsarbeiten führte die intensive Nutzung zu einem erheblichen Sanierungsstau. Das Kunstrasenspielfeld hat seine Nutzungsdauer von maximal 15 Jahren überschritten. Die Zuschauertribüne weist Korrosionsschäden auf, Wege- und Treppenanlagen haben verkehrsgefährdende Schäden und die Ver- und Entsorgungsleitungen werden als mangelhaft eingeschätzt. Das Funktionsgebäude weist erhebliche bauliche und energetische Mängel auf und entspricht nicht mehr den Nutzungsansprüchen.
Das Ziel ist die grundlegende Modernisierung des Sportzentrums für eine langfristige und nachhaltige Nutzung.
Das Sportzentrum „Am Göldner“ befindet sich am südlichen Stadtrand von Sondershausen (Gesamtfläche ca. 62 000 m
Trotz Unterhaltungsarbeiten führte die intensive Nutzung zu einem erheblichen Sanierungsstau. Das Kunstrasenspielfeld hat seine Nutzungsdauer von maximal 15 Jahren überschritten. Die Zuschauertribüne weist Korrosionsschäden auf, Wege- und Treppenanlagen haben verkehrsgefährdende Schäden und die Ver- und Entsorgungsleitungen werden als mangelhaft eingeschätzt. Das Funktionsgebäude weist erhebliche bauliche und energetische Mängel auf und entspricht nicht mehr den Nutzungsansprüchen.
Das Ziel ist die grundlegende Modernisierung des Sportzentrums für eine langfristige und nachhaltige Nutzung.
Gesamtwert des Auftrags: 640 732 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Als Teilnahmeantrag ist zwingend das Bewerbungsformular zu verwenden. Das Bewerbungsformular und ergänzende Unterlagen können ab dem 10.1.2018 im Downloadbereich unter http://www.pad-weimar.eu herunter geladen werden. Gewertet werden nur vollständig ausgefüllte und im Original unterzeichnete Bewerbungsformulare und die geforderten Anlagen. Bei Bietergemeinschaften ist für jedes selbständige Büro ein separates Bewerbungsformular zu verwenden und der bevollmächtigte Vertreter zu benennen.
Die Bewerbungen sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung „VgV-Verfahren Sportzentrum Am Göldner in Sondershausen, Leistungen Generalplanung“ bei der angeführten Kontaktstelle fristgemäß und vollständig einzureichen. Es werden durch den Auftraggeber keine Unterlagen nachgefordert (§ 56 Satz 2 VgV).
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbliebenen Bewerbern durch Los getroffen werden (§ 75 Satz 6 VgV).
Die Bewerbungsunterlagen werden nach Abschluss des Verfahrens nicht zurückgesandt.
Als Teilnahmeantrag ist zwingend das Bewerbungsformular zu verwenden. Das Bewerbungsformular und ergänzende Unterlagen können ab dem 10.1.2018 im Downloadbereich unter http://www.pad-weimar.eu herunter geladen werden. Gewertet werden nur vollständig ausgefüllte und im Original unterzeichnete Bewerbungsformulare und die geforderten Anlagen. Bei Bietergemeinschaften ist für jedes selbständige Büro ein separates Bewerbungsformular zu verwenden und der bevollmächtigte Vertreter zu benennen.
Die Bewerbungen sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung „VgV-Verfahren Sportzentrum Am Göldner in Sondershausen, Leistungen Generalplanung“ bei der angeführten Kontaktstelle fristgemäß und vollständig einzureichen. Es werden durch den Auftraggeber keine Unterlagen nachgefordert (§ 56 Satz 2 VgV).
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbliebenen Bewerbern durch Los getroffen werden (§ 75 Satz 6 VgV).
Die Bewerbungsunterlagen werden nach Abschluss des Verfahrens nicht zurückgesandt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Sportzentrum „Am Göldner“ befindet sich am südlichen Stadtrand von Sondershausen (Gesamtfläche ca. 62 000 m
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Generalplanungsleistungen für die Modernisierung des Sportzentrums „Am Göldner“ in Sondershausen. Die Bewerbungen sind für folgende im Zusammenhang mit dem Bauvorhaben anfallenden Architekten- und Ingenieurleistungen einzureichen:
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Generalplanungsleistungen für die Modernisierung des Sportzentrums „Am Göldner“ in Sondershausen. Die Bewerbungen sind für folgende im Zusammenhang mit dem Bauvorhaben anfallenden Architekten- und Ingenieurleistungen einzureichen:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Am Göldner 1
-99706 Sondershausen
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-06-25 📅
Referenz Zusätzliche Informationen
Die Bewerbungen sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung „VgV-Verfahren Sportzentrum Am Göldner in Sondershausen, Leistungen Generalplanung“ bei der angeführten Kontaktstelle fristgemäß und vollständig einzureichen. Es werden durch den Auftraggeber keine Unterlagen nachgefordert (§ 56 Satz 2 VgV).
Die Bewerbungen sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung „VgV-Verfahren Sportzentrum Am Göldner in Sondershausen, Leistungen Generalplanung“ bei der angeführten Kontaktstelle fristgemäß und vollständig einzureichen. Es werden durch den Auftraggeber keine Unterlagen nachgefordert (§ 56 Satz 2 VgV).
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die dazu maßgeblichen Fristen gem. § 160 Abs. 3 GWB regelt das Gesetz wie folgt: Der Antrag ist unzulässig,soweit
1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.