Der Markt Goldbach, Landkreis Aschaffenburg, plant die Sanierung der Grund- und Mittelschule in Goldbach. Die südlichen Gebäudeteile der Grund- und Mittelschule aus den 1950er bzw. 1960er Jahren sollen generalsaniert, die aus den 1990er Jahren stammenden nördlichen Gebäudeteile nur teilsaniert werden. In den Gebäuden sollen nur partiell Reparaturen und Ausbesserungen durchgeführt werden. Die Offene Ganztagsschule ist das Bindeglied zwischen Grund- und Mittelschule. Die Baumaßnahmen sollen kurzfristig begonnen werden. Die dafür erforderlichen Planungsleistungen müssen unmittelbar nach Beauftragung beginnen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-03-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-02-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-02-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Der Markt Goldbach, Landkreis Aschaffenburg, plant die Sanierung der Grund- und Mittelschule in Goldbach.
Die südlichen Gebäudeteile der Grund- und Mittelschule aus den 1950er bzw. 1960er Jahren sollen generalsaniert, die aus den 1990er Jahren stammenden nördlichen Gebäudeteile nur teilsaniert werden.
In den Gebäuden sollen nur partiell Reparaturen und Ausbesserungen durchgeführt werden. Die Offene Ganztagsschule ist das Bindeglied zwischen Grund- und Mittelschule.
Die Baumaßnahmen sollen kurzfristig begonnen werden. Die dafür erforderlichen Planungsleistungen müssen unmittelbar nach Beauftragung beginnen.
Der Markt Goldbach, Landkreis Aschaffenburg, plant die Sanierung der Grund- und Mittelschule in Goldbach.
Die südlichen Gebäudeteile der Grund- und Mittelschule aus den 1950er bzw. 1960er Jahren sollen generalsaniert, die aus den 1990er Jahren stammenden nördlichen Gebäudeteile nur teilsaniert werden.
In den Gebäuden sollen nur partiell Reparaturen und Ausbesserungen durchgeführt werden. Die Offene Ganztagsschule ist das Bindeglied zwischen Grund- und Mittelschule.
Die Baumaßnahmen sollen kurzfristig begonnen werden. Die dafür erforderlichen Planungsleistungen müssen unmittelbar nach Beauftragung beginnen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Aschaffenburg, Landkreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot ausschließlich für ein Los
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Markt Goldbach, vertreten durch den 1. Bürgermeister, Herrn Thomas Krimm
Postanschrift: Sachsenhausen 19
Postleitzahl: 63773
Postort: Markt Goldbach
Kontakt
Internetadresse: http://www.markt-goldbach.de🌏
E-Mail: sabine.hofmann@markt-goldbach.de📧
Telefon: +49 6021-5006-42📞
Fax: +49 6021-5006-49 📠
URL der Dokumente: http://markt-goldbach.de/Aktuelles/Ausschreibungen/🌏
Die unter II.2.7) angegebene Laufzeit ist geschätzt für die Grundleistungen der HOAI Leistungsphasen 1 – 8 ab Beauftragung und ist abhängig von der späteren tatsächlichen Leistungserbringung und baulichen Umsetzung.
Die Laufzeit beinhaltet nicht die Dauer für den Anspruch auf Mängelbeseitigung nach § 13 VOB/B.
Die unter II.2.7) angegebene Laufzeit ist geschätzt für die Grundleistungen der HOAI Leistungsphasen 1 – 8 ab Beauftragung und ist abhängig von der späteren tatsächlichen Leistungserbringung und baulichen Umsetzung.
Die Laufzeit beinhaltet nicht die Dauer für den Anspruch auf Mängelbeseitigung nach § 13 VOB/B.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Markt Goldbach, Landkreis Aschaffenburg, plant die Sanierung der Grund- und Mittelschule in Goldbach.
Die südlichen Gebäudeteile der Grund- und Mittelschule aus den 1950er bzw. 1960er Jahren sollen generalsaniert, die aus den 1990er Jahren stammenden nördlichen Gebäudeteile nur teilsaniert werden.
In den Gebäuden sollen nur partiell Reparaturen und Ausbesserungen durchgeführt werden. Die Offene Ganztagsschule ist das Bindeglied zwischen Grund- und Mittelschule.
Die Baumaßnahmen sollen kurzfristig begonnen werden. Die dafür erforderlichen Planungsleistungen müssen unmittelbar nach Beauftragung beginnen.
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 2
Informationen über Lose:
— Los 1 nach § 53, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8,
— Los 2 nach § 53, Anlagengruppen 4, 5 und 6.
Ein Bewerber kann sich für 1 oder für beide Lose bewerben. Die Bewerbung muss für jedes Los gesondert erfolgen.
Bezeichnung des Loses: Los 1 HLS nach § 53, Anlagengruppen 1, 2, 3, und 8
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Fachplanung Technische Ausrüstung nach HOAI 2013 Teil 4, Abschnitt 2, § 53 ff;
Stufenweise Beauftragung der Grundleistungen nach § 55 HOAI LPH 1-9.
Vorerst nur Stufe 1 mit den LPH 1-2.
Aufteilung nach § 53 HOAI in Los 1, ALG 1, 2, 3 + 8.
Die Bauausführung soll in einem Zuge mit zeitlich aufeinanderfolgenden Bauabschnitten erfolgen.
Besondere Leistungen:
— Mitwirken bei Förderverfahren und Verwendungsnachweis,
— Bestandsaufnahme,
— Einbeziehung der vorhandenen Gebäudeautomation,
— Ggf. Wirtschaftlichkeitsberechnung,
— Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist.
Die Beauftragung mit weiteren Leistungen (Stufe 2 mit LPH 3+4; Stufe 3 mit LPH 5-9) ist abhängig von der Förderzusage u. der Bereitstellung der Finanzmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht. Es wurden noch keine Planungsleistungen nach HOAI erbracht.
Die Beauftragung mit weiteren Leistungen (Stufe 2 mit LPH 3+4; Stufe 3 mit LPH 5-9) ist abhängig von der Förderzusage u. der Bereitstellung der Finanzmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht. Es wurden noch keine Planungsleistungen nach HOAI erbracht.
Die Grundschule (GS) wird 3-zügig betrieben. Durch die gestiegene Kinderzahl ist eine Aufstockung auf vier Züge erforderlich. Der Pausenhof für die GS soll vom Sportbereich getrennt u. in den Süden verlegt werden. Das im Gebäudeteil der GS befindl. Hallenbad wurde 2012 inkl. Schwimmbadtechnik u. Umkleiden saniert.
Die Grundschule (GS) wird 3-zügig betrieben. Durch die gestiegene Kinderzahl ist eine Aufstockung auf vier Züge erforderlich. Der Pausenhof für die GS soll vom Sportbereich getrennt u. in den Süden verlegt werden. Das im Gebäudeteil der GS befindl. Hallenbad wurde 2012 inkl. Schwimmbadtechnik u. Umkleiden saniert.
In der Mittelschule (MS) werden in Zukunft 10 Klassen unterrichtet.
Der Pausenhof nördlich der MS bleibt erhalten. Die Offene Ganztagsschule (OGS) ist in der Grund- und Mittelschule eingerichtet. Es wird angestrebt, einen eigenen Bereich für die OGS für beide Schulen gemeinsam zu schaffen. Derzeit werden hier 109 Kinder betreut. In Zukunft werden dies schätzungsweise 150 - 165 Kinder sein. Die OGS ist das Bindeglied zwischen GS und MS. Es ist wichtig, dass die Kinder nach dem Unterricht einen sep. nichtschulischen Bereich betreten. Gewünscht ist eine wettergeschützte Verbindung u. räumliche Nähe zum Haupttrakt der GS wegen der Nutzung der schulischen Räumlichkeiten.
Der Pausenhof nördlich der MS bleibt erhalten. Die Offene Ganztagsschule (OGS) ist in der Grund- und Mittelschule eingerichtet. Es wird angestrebt, einen eigenen Bereich für die OGS für beide Schulen gemeinsam zu schaffen. Derzeit werden hier 109 Kinder betreut. In Zukunft werden dies schätzungsweise 150 - 165 Kinder sein. Die OGS ist das Bindeglied zwischen GS und MS. Es ist wichtig, dass die Kinder nach dem Unterricht einen sep. nichtschulischen Bereich betreten. Gewünscht ist eine wettergeschützte Verbindung u. räumliche Nähe zum Haupttrakt der GS wegen der Nutzung der schulischen Räumlichkeiten.
Hier soll auch die Mensa untergebracht werden, in der die Kinder in mindestens 2 Schichten zu Mittag essen. Nach dem Mittagessen gehen sie dann in ihre Gruppenräume in der OGS, nutzen aber zeitgleich auch schulische Räumlichkeiten wie zum Beispiel Werkraum, Turnhalle, Theaterraum und Ruheraum. In einem verbindenden Bereich soll auf einer Art Marktplatz eine Gemeinschaftsfläche entstehen, auf der gemeinsame Aktivitäten der Kinder verschiedener Jahrgangsstufen stattfinden können.
Hier soll auch die Mensa untergebracht werden, in der die Kinder in mindestens 2 Schichten zu Mittag essen. Nach dem Mittagessen gehen sie dann in ihre Gruppenräume in der OGS, nutzen aber zeitgleich auch schulische Räumlichkeiten wie zum Beispiel Werkraum, Turnhalle, Theaterraum und Ruheraum. In einem verbindenden Bereich soll auf einer Art Marktplatz eine Gemeinschaftsfläche entstehen, auf der gemeinsame Aktivitäten der Kinder verschiedener Jahrgangsstufen stattfinden können.
Es wird angestrebt, zur Verpflegung die naheliegende Küche der Sporthallengaststätte zu nutzen, sodass lediglich ein Cateringbereich eingeplant werden muss. Im Fall, dass dies nicht möglich wäre, müsste eine eigene Küche in der Schule für die Zubereitung von ca. 150 Mahlzeiten vorgesehen werden.
Es wird angestrebt, zur Verpflegung die naheliegende Küche der Sporthallengaststätte zu nutzen, sodass lediglich ein Cateringbereich eingeplant werden muss. Im Fall, dass dies nicht möglich wäre, müsste eine eigene Küche in der Schule für die Zubereitung von ca. 150 Mahlzeiten vorgesehen werden.
Zusammenfassung aus den pädagogischen Konzepten:
GS:
— Lernlandschaften mit Marktplatz-Konzept,
— Jede Klasse erhält ein Klassenzimmer. Keine Doppelnutzung,
— Jeder Jahrgangsstufe ist ein Jahrgangsstufenzimmer JSZ zuzuordnen.
Mehrfachnutzung auch für Hausaufgabenbetreuung.
— Flurnutzung, Lerninseln vor Klassenzimmern.
Ausstattung:
— Medientechnik und Anschlüsse nach zukunftsfähigem Stand,
— Schienensysteme mit auswechselbaren Tafeln in den Unterrichtsräumen,
— Einbau-, Spind-und Fachsysteme.
MS:
— Jeder Klasse ein Klassenzimmer. Keine Doppelnutzung,
— Jeder Jahrgangsstufe ist ein Jahrgangsstufenzimmer (JSZ) zuzuordnen.
— wie Grundschule (GS).
OGS:
— Halboffenes Raumkonzept,
— Eig. Gebäude, Anbau oder Aufstockung für GS und MS,
— Mit Mensa für GS und MS gemeinsam mit Cateringbereich od. Küche,
— Gemeinsame Nutzung v. beiden Schulen mit direktem Zugang zum Außenbereich der Schule,
— Kleiner eigener Außenbereich,
— Ermöglichung der Umsetzung v. Gemeinschaftsprojekten der GS und MS (Marktplatz).
Terminvorausschau:
— Beginn der Planungsleistungen: sofort nach Beendigung des VgV-Verfahrens,
— Beginn Baumaßnahme: I. Quartal 2019,
— geplante Fertigstellung Baumaßnahme: 2024,
— Abschluss Verwendungsnachweis: 2025.
Grobkostenannahme des Bauherrn (KG 200-700) brutto:
GS: 7 000 000 €.
MS: 5 000 000 €.
OGS: 2 000 000 €.
Dauer: 90 Monate
Beschreibung der Optionen:
Beauftragung der weiteren Leistungsphasen der Grundleistungen nach HOAI sowie ausgewählter Besonderer Leistungen nach II.2.4).
Zusätzliche Informationen:
Die unter II.2.7) angegebene Laufzeit ist geschätzt für die Grundleistungen der HOAI Leistungsphasen 1 – 8 ab Beauftragung und ist abhängig von der späteren tatsächlichen Leistungserbringung und baulichen Umsetzung.
Die Laufzeit beinhaltet nicht die Dauer für den Anspruch auf Mängelbeseitigung nach § 13 VOB/B.
Bezeichnung des Loses: Los 2 Elt nach § 53, Anlagengruppen 4, 5, und 6
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Vorerst nur Stufe 1 mit den Leistungsphasen LPH 1 - 2.
Aufteilung nach § 53 HOAI in Los 2, ALG 4, 5, (6).
— Einbeziehung der vorhandenen Photovoltaikanlage,
Die Beauftragung mit weiteren Leistungen (Stufe 2 mit LPH 3+4; Stufe 3 mit LPH 5-9) ist abhängig von der Förderzusage und der Bereitstellung der Finanzmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht. Es wurden noch keine Planungsleistungen nach HOAI erbracht.
Die Beauftragung mit weiteren Leistungen (Stufe 2 mit LPH 3+4; Stufe 3 mit LPH 5-9) ist abhängig von der Förderzusage und der Bereitstellung der Finanzmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht. Es wurden noch keine Planungsleistungen nach HOAI erbracht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Markt Goldbach, Landkreis Aschaffenburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für beide Lose gleichermaßen:
a) fristgerechter Eingang der Bewerbung beim Auftraggeber § 53 VgV? (Ausschlusskriterium);
b) Wurde die Bewerbung rechtskräftig unterschrieben VgV § 53? (Ausschlusskriterium);
c) Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB nicht vorliegen, oder Einheitliche europäische Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV (Ausschlusskriterium),
d) Nachweis der Berufszulassung des Bewerbers nach § 44 VgV und § 75 VgV, (1 Ingenieur);
e) Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen nach § 43 VgV;
f) Erklärung, dass kein Interessenkonflikt nach § 6 VgV besteht;
g) Abgabe eines Firmen- oder Büroprofils mit Angabe zur Gründung, Gesellschaftsform, Eigentümer und evtl. Tochtergesellschaften und Standorten, Handelsregisterauszug;
h) Will sich ein Bewerber (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) auf die Leistungsfähigkeit Dritter (Nachunternehmer oder Freier Mitarbeiter) berufen § 36/46 VgV, so ist jeweils gesondert durch diese nachzuweisen:
h.1) Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe § 47 VgV;
h.2) Angabe welche Teile des Auftrags als Unterauftrag bearbeitet werden VgV § 46 (3) Nr. 10;
h.3) Erklärung zu / Erbringung der Nachweise der Unterpunkten c) bis h);
h.4) Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit nach III.1.2)
i) Bei Bieter- oder Bewerbergemeinschaften nach § 43/53 VgV) sind je Mitglied anzugeben:
i.1) Namen der Partner mit Firmen- oder Büroprofil;
i.2) Erklärung zur Rechtsform;
i.3) Angabe der vollständigen Unternehmensbezeichnung durch jedes Mitglied;
i.4) Benennung eines bevollmächtigten Vertreters;
i.5) Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung durch jedes Mitglied;
i.6) Organigramm zur Leistungserbringung;
i.7) Erklärung zu / Erbringung der Nachweise der Unterpunkte c) bis h) durch jedes Mitglied;
i.8) Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit nach III.1.2) durch jedes Mitglied.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Für beide Lose gleichermaßen:
Der Bewerber muss zum Zeitpunkt der Bewerbung eine Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer nachweisen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 3 000 000 EUR für sonstige und Sachschäden mindestens
3 000 000 EUR beträgt.
Es sind mind. 2 Schadensfälle je Jahr abzudecken (2-fache Maximierung im Versicherungsjahr).
Eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall kann akzeptiert werden, eine Bestätigung ist schriftlich vorzulegen / zu erklären.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Erklärung über den jährlichen Umsatz in € brutto für die ausgeschriebene Dienstleistung (hier: Fachplanung technische Gebäudeausrüstung) der letzten 3 Geschäftsjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Für beide Lose gleichermaßen:
III.1.3.a):
Angabe der Zahl der Beschäftigten im jährl. Mittel der letzten 3 Jahre für ausgeschr. Dienstleistung:
— Führungskräfte (einschl. Projektleiter/innen),
— sonst. fest angestellte Beschäftigte (ohne Führungskräfte, ohne Azubis).
Angabe Name, Qualifikation, Berufserfahrung, Mitarbeit bei bis zu 2 vergl. Beispielprojekten der Personen (in gleicher Pos.), die die geforderten Leistungen tatsächl. erbringen sollen, insbesondere:
— des Projektleiters, (mind. Dipl.-Ing. od. vergl.) - mit Schwerpkt. HLS, Los 1/Elt, Los 2,
— dessen Stellvertreter/in, bzw. ein weiterer Projektmitarbeiter/in mit Schwerpkt. HLS, Los1/Elt, Los 2.
Für den Projektleiter ist anzugeben ob er bei den 2 Ref. aus III.1.3.b als Projektleiter tätig war.
Die Vergleichbarkt. von pers. Ref.projekten hinsichtl. Schwierigkeit, Größe/Umfang ist vom Bewerber zu belegen (Textbeschrieb/Bilder). Die bloße Benennung einer Projektbezeichnung ohne nähere Aussage ist nicht ausreichend.
III.1.3.b):
Angabe u. Beschreibung der selbst erbrachten Leistungen bei bis zu 2 Ref.objekten, die mit den Planungsanforderungen der Bauaufgabe vergleichbar sind.
Je Ref. sind anzugeben:
— Projektname/kurze Projektbeschreibung in Wort/Bild,
— Erläuterung über Vergleichbarkeit der Planungsanforderungen der Ref. mit der Bauaufgabe der Aufgabenstellung,
— Vertragsverhältnis zum Bauherrn (AG), z. B. direkter Vertragspartner, Mitglied einer ARGE, oder Nachunternehmer, etc,
— Projektleiter des Bewerbers,
— Angabe der bearbeiteten Anlagengruppen (ALG) nach § 53 HOAI,
— Angaben der Gesamtprojektkosten n. DIN 276 und der Einzelkosten in der 1. Ebene für die KGR 400 in Euro brutto je bearbeiteter ALG,
— Vergleich der Kostenfeststellung mit der Kostenberechnung n. DIN 276 in Euro brutto je ALG mit Erläuterung bei Abweichungen,
— Angaben zum Honorar in € brutto u. wesentl. Honorarparametern (Zone, Satz, Zuschläge) für selbst erbrachte Leistungen,
— Terminangaben getrennt nach Planungs-/Bauzeit, Angabe der Inbetriebnahme,
— Angabe projektbezogener Kennzahlen (Fläche/Bezug auf Referenzgröße/Anzahl Plätze),
— Angabe der selbst erbrachten Leistungen (Leistungsphasen nach HOAI) insbesondere bei noch nicht fertig gestellten Bauvorhaben Angabe des akt. Leistungsstandes entspr. den Leistungsphasen der HOAI, bei Projekten in Arbeitsgemeinschaften oder mit/als Nachunternehmerleistungen. Angabe der selbst erbrachten Teilleistungen entspr. den LPH´s nach HOAI,
— Angabe der selbst erbrachten Leistungen (Leistungsphasen nach HOAI) insbesondere bei noch nicht fertig gestellten Bauvorhaben Angabe des akt. Leistungsstandes entspr. den Leistungsphasen der HOAI, bei Projekten in Arbeitsgemeinschaften oder mit/als Nachunternehmerleistungen. Angabe der selbst erbrachten Teilleistungen entspr. den LPH´s nach HOAI,
— aktuelles Ref.schreiben oder Bestätigungsschreiben des jeweiligen AG´s zum Leistungsstand.
III.1.3c):
Nachweis Besonderer Qualifikationen/Erfahrung bei jeweils max. 2 vergl. Referenzen über:
— Planung und Bauausführung für Bildungseinrichtungen,
— energetisch eff. Bauvorhaben,
— Planung und Ausführung von BHKW´s (nur Los 1 HLS),
— Erfahrung in der Planung von Medientechnik nach zukunftsfähigem Stand (nur Los 2 Elt),
— nachhaltige ökonomische Qualität der Gebäudetechnik,
— Kenntnisse im anlagentechnischen Brandschutz,
— Kenntnisse in der Baudurchführung im laufenden Betrieb,
— besondere Kenntnisse und Erfahrungen in Förderverfahren, Verwaltungsvorschriften und sonst. Regelwerken (auf Landes- Bundes- EU- Ebene) bei vergleichb. öffentlichen BV´s,
— Erfahrung in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern.
Gewertet werden Ref.objekte, deren Inbetriebnahme ab dem 1.1.2012 erfolgte. Laufende BV´s werden für die Leistungsphasen nach HOAI gewertet, die bereits vollständig abgeschlossen wurden. Bauabschnitte einer Gesamtmaßnahme werden als Einzelmaßnahme gewertet, wenn sie gesondert abgerechnet wurden. Die o.g. Angaben dürfen dann nur diesen Bauabschnitt erfassen.
Gewertet werden Ref.objekte, deren Inbetriebnahme ab dem 1.1.2012 erfolgte. Laufende BV´s werden für die Leistungsphasen nach HOAI gewertet, die bereits vollständig abgeschlossen wurden. Bauabschnitte einer Gesamtmaßnahme werden als Einzelmaßnahme gewertet, wenn sie gesondert abgerechnet wurden. Die o.g. Angaben dürfen dann nur diesen Bauabschnitt erfassen.
Ein Ref.projekt kann ein od. auch mehrere der geforderten Ref.kriterien erfüllen, die o.g. Angaben sind dann gesondert für das jeweils zutreffende Kriterium anzugeben.
III.1.3d):
Erklärung zur techn. Leistungsfähigkeit durch Angabe der Anzahl und Ausstattung, Geräte, fachtechnische Ausrüstung (insbes. Hard-/Software, Rechnerart etc).
Mindeststandards:
Für beide Lose gleichermaßen:
Qualifikation des Projektleiters mind. Studium mit Abschluss Dipl.-Ing. oder vergleichbar.
Es werden nur Mitarbeiter je Los 1 HLS / Los 2 Elt gewertet die eine Ausbildung und Projekterfahrung in einer der Fachrichtungen der ALG nach § 53 HOAI je Los vorweisen können.
Die beiden Hauptreferenzprojekte müssen einmal eine Sanierung Bestandsbau (Ref. 1) und einmal ein Neubau oder eine Sanierung Bestandsbau (Ref. 2) sein.
Inbetriebnahme / Nutzungsaufnahme aller Referenzprojekte (Mitarbeiter / Büro) nach dem 1.1.2012.
Die vollen Punkte je Referenzprojekt (100 %) je Los können nur erreicht werden, wenn alle je Los geforderten Anlagengruppen (ALG) nach Definition § 53 HOAI nachweislich erbracht wurden.
Wurden nur einzelne Anlagengruppen nachweislich erbracht, erfolgt eine Wichtung gemäß.
Los 2 Elt mit ALG 4: 60 %; ALG 5: 35 %; ALG 6: 5 % = 100 %.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Gesetzliche Grundlagen bilden die Verordnung über die Honorare für Leistungen der Architekten und Ingenieure (HOAI) und die Bestimmungen über den Werkvertrag nach BGB.
Die Beauftragung und Realisierung der geplanten Planungs- und Baumaßnahme sind in Zeit und Umfang von der finanziellen Absicherung abhängig.
Der Vertrag wird auf Basis des HAV-KOM Vertragsmusters Ingenieurvertrag technische Ausrüstung einschl. Anlagen geschlossen, welches zu diesem Zeitpunkt aktuell ist.
Das derzeit gültige Vertragsmuster kann den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— Formale Ausschlussgründe / Mindestkriterien nach III.1.1),
— Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nach III.1.2) (max. Punktezahl: 10 Punkte),
— Berufliche Leistungsfähigkeit nach III.1.3a) (max. Punktezahl: 34 Punkte),
— Technische Leistungsfähigkeit nach III.1.3b) (max. Punktezahl: 58 Punkte),
— Besondere Technische Leistungsfähigkeit nach III.1.3c) (max. Punktezahl: 42 Punkte),
— Technische Ausstattung nach III.1.3d) (max. Punktzahl: 5 Punkte).
Die maximal zu erreichende Gesamt-Punktzahl ergibt sich aus der Summe der o. g. Kriterien zu insgesamt: 149 Punkten. Ein Muster der detaillierten Bewertungsmatrix mit der Gewichtung dieser Auswahl- und der Unterkriterien ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Im Übrigen gelten die Auswahl- und Ausschlusskriterien aus dieser Bekanntmachung.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die maximal zu erreichende Gesamt-Punktzahl ergibt sich aus der Summe der o. g. Kriterien zu insgesamt: 149 Punkten. Ein Muster der detaillierten Bewertungsmatrix mit der Gewichtung dieser Auswahl- und der Unterkriterien ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Im Übrigen gelten die Auswahl- und Ausschlusskriterien aus dieser Bekanntmachung.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-04-17 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 4 Monate Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fachkunde und Qualifikation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 55
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektabwicklung, Organisation, Qualitätssicherung, Dokumentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Methoden der Kosten- und Terminsteuerung
Verfügbarkeit, Kapazitäten, Präsenz
Gesamteindruck Präsentation / Eindruck verantwortl. Personen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Gewichtung des Preises: 30
b) Die Bewerbungsunterlagen sind nach der in der Bewerbungsmatrix vorgegebenen Reihenfolge und Nummerierung zu gliedern. Zur Bewertung ist eine schriftl. Aussage zu jedem Unterpunkt notwendig;
c) Gesonderte Formulare (z.B. Teilnahmeanträge) werden nicht ausgegeben bzw. sind nicht erforderlich;
d) Digitale Bewerbungsunterlagen sind nicht zugelassen;
e) Die Bewerbung ist in Papierform einfach in einem verschlossenen, von außen gekennzeichneten Umschlag beim Auftraggeber (Markt Goldbach) einzureichen (VgV § 53);
f) Es werden ausschließlich nur Bewerbungen berücksichtigt, die fristgerecht beim Auftraggeber eingereicht wurden. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben;
g) Die Unterlagen sind vollständig in dem in dieser Bekanntmachung veröffentlichten Umfang einzureichen. Der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass er von der Vergabestelle aufgefordert wird, fehlende Unterlagen nachzureichen;
h) Werden mehr Referenzen als gefordert eingereicht, erfolgt eine beliebige Auswahl durch die Vergabestelle. Die Bewerber werden hiermit ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Auswahl nicht danach erfolgt, dass eine höchstmögliche Punktzahl erzielt wird;
h) Werden mehr Referenzen als gefordert eingereicht, erfolgt eine beliebige Auswahl durch die Vergabestelle. Die Bewerber werden hiermit ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Auswahl nicht danach erfolgt, dass eine höchstmögliche Punktzahl erzielt wird;
i) Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen, und ist nach einer objektiven Auswahl, entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien, die Anzahl der Bewerber die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
i) Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen, und ist nach einer objektiven Auswahl, entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien, die Anzahl der Bewerber die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern, Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Regierung von Mittelfranken, Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981530📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de📧
Fax: +49 98153206 📠
Internetadresse: http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist nach GWB § 160 (3) unzulässig, sofern:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 039-085370 (2018-02-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-07-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 591372.12 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Fachplanung Technische Ausrüstung nach HOAI 2013 Teil 4, Abschnitt 2, § 53 ff; stufenweise Beauftragung der Grundleistungen nach § 55 HOAI LPH 1-9 vorerst nur Stufe 1 mit den LPH 1-2
Aufteilung nach § 53 HOAI in Los 1, ALG 1, 2, 3 + 8
Die Bauausführung soll in einem Zuge mit zeitlich aufeinanderfolgenden Bauabschnitten erfolgen
Der Pausenhof nördlich der MS bleibt erhalten. Die Offene Ganztagsschule (OGS) ist in der Grund- und Mittelschule eingerichtet. Es wird angestrebt, einen eigenen Bereich für die OGS für beide Schulen gemeinsam zu schaffen. Derzeit werden hier 109 Kinder betreut. In Zukunft werden dies schätzungsweise 150 - 165 Kinder sein. Die OGS ist das Bindeglied zwischen GS und MS. Es ist wichtig, dass die Kinder nach dem Unterricht einen sep. nicht schulischen Bereich betreten. Gewünscht ist eine wettergeschützte Verbindung u. räumliche Nähe zum Haupttrakt der GS wegen der Nutzung der schulischen Räumlichkeiten.
Der Pausenhof nördlich der MS bleibt erhalten. Die Offene Ganztagsschule (OGS) ist in der Grund- und Mittelschule eingerichtet. Es wird angestrebt, einen eigenen Bereich für die OGS für beide Schulen gemeinsam zu schaffen. Derzeit werden hier 109 Kinder betreut. In Zukunft werden dies schätzungsweise 150 - 165 Kinder sein. Die OGS ist das Bindeglied zwischen GS und MS. Es ist wichtig, dass die Kinder nach dem Unterricht einen sep. nicht schulischen Bereich betreten. Gewünscht ist eine wettergeschützte Verbindung u. räumliche Nähe zum Haupttrakt der GS wegen der Nutzung der schulischen Räumlichkeiten.
— Jeder Jahrgangsstufe ist ein Jahrgansstufenzimmer JSZ zuzuordnen.
Mehrfachnutzung auch für Hausaufgabenbetreuung:
— Jeder Jahrgangsstufe ist ein Jahrgansstufenzimmer (JSZ) zuzuordnen.
GS: 7 000 000,00 €
MS: 5 000 000,00 €
OGS: 2 000 000,00 €
Beschreibung der Optionen:
Beauftragung der weiteren Leistungsphasen der Grundleistungen nach HOAI sowie ausgewählter Besonderer Leistungen nach II.2.4)
Kurze Beschreibung:
Fachplanung Technische Ausrüstung nach HOAI 2013 Teil 4, Abschnitt 2, § 53 ff; stufenweise Beauftragung der Grundleistungen nach § 55 HOAI LPH 1-9 vorerst nur Stufe 1 mit den Leistungsphasen LPH 1-2
Aufteilung nach § 53 HOAI in Los 2, ALG 4, 5, (6)
Der Pausenhof nördlich der MS bleibt erhalten. Die Offene Ganztagsschule (OGS) ist in der Grund- und Mittelschule eingerichtet. Es wird angestrebt, einen eigenen Bereich für die OGS für beide Schulen gemeinsam zu schaffen. Derzeit werden hier 109 Kinder betreut. In Zukunft werden dies schätzungsweise 150 – 165 Kinder sein. Die OGS ist das Bindeglied zwischen GS und MS. Es ist wichtig, dass die Kinder nach dem Unterricht einen sep. nicht schulischen Bereich betreten. Gewünscht ist eine wettergeschützte Verbindung u. räumliche Nähe zum Haupttrakt der GS wegen der Nutzung der schulischen Räumlichkeiten.
Der Pausenhof nördlich der MS bleibt erhalten. Die Offene Ganztagsschule (OGS) ist in der Grund- und Mittelschule eingerichtet. Es wird angestrebt, einen eigenen Bereich für die OGS für beide Schulen gemeinsam zu schaffen. Derzeit werden hier 109 Kinder betreut. In Zukunft werden dies schätzungsweise 150 – 165 Kinder sein. Die OGS ist das Bindeglied zwischen GS und MS. Es ist wichtig, dass die Kinder nach dem Unterricht einen sep. nicht schulischen Bereich betreten. Gewünscht ist eine wettergeschützte Verbindung u. räumliche Nähe zum Haupttrakt der GS wegen der Nutzung der schulischen Räumlichkeiten.
— Lernlandschaften mit Marktplatz-Konzept
— wie Grundschule (GS)
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Markt Goldbach, Landkreis Aschaffenburg
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.