Generalsanierung der Johann-Puppert-Grund- und Mittelschule, Planungsleistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 4 bis einschl. 9 gem. § 34 Abs. 3 HOAI

Gemeinde Michelau i. OFr.

Der Auftraggeber ist Schulträger bzw. Dienstanbieter im Sinne des TDG/MDStV der Johann-Puppert-Grund- und Mittelschule, Bachstraße 28, 96247 Michelau i.OFr. Der Auftraggeber beabsichtigt die Durchführung einer Generalsanierung auf Basis der bereits vorliegenden Ergebnisse der Grundlagenermittlung (Leistungsphase 1), der Vorplanung (Leistungsphase 2) und der Entwurfsplanung (Leistungsphase 3). Nach Kostenberechnung betragen die Baukosten einschl. Technische Ausrüstung und Baunebenkosten insgesamt 6 627 054,00 EUR netto. Der Maßnahme liegt die Honorarzone III gem. § 35 Abs. 1 HOAI zugrunde.
Die Gemeinde erhält öffentliche Fördermittel des Freistaats Bayern für das Sanierungsprojekt aus dem Kommunalinvestitionsprogramm zur Verbesserung der Schulinfrastruktur finanzschwacher Kommunen in Bayern (KIP-S) und nach Art. 10 BayFAG. Dem vorzeitigen Maßnahmenbeginn wurde zugestimmt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-11-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-10-01.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-10-01 Auftragsbekanntmachung
2019-04-16 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-10-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 81019-2018
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber ist Schulträger bzw. Dienstanbieter im Sinne des TDG/MDStV der Johann-Puppert-Grund- und Mittelschule, Bachstraße 28, 96247 Michelau i.OFr. Der Auftraggeber beabsichtigt die Durchführung einer Generalsanierung auf Basis der bereits vorliegenden Ergebnisse der Grundlagenermittlung (Leistungsphase 1), der Vorplanung (Leistungsphase 2) und der Entwurfsplanung (Leistungsphase 3). Nach Kostenberechnung betragen die Baukosten einschl. Technische Ausrüstung und Baunebenkosten insgesamt 6 627 054,00 EUR netto. Der Maßnahme liegt die Honorarzone III gem. § 35 Abs. 1 HOAI zugrunde. Die Gemeinde erhält öffentliche Fördermittel des Freistaats Bayern für das Sanierungsprojekt aus dem Kommunalinvestitionsprogramm zur Verbesserung der Schulinfrastruktur finanzschwacher Kommunen in Bayern (KIP-S) und nach Art. 10 BayFAG. Dem vorzeitigen Maßnahmenbeginn wurde zugestimmt.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Lichtenfels 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Michelau i. OFr.
Postanschrift: Rathausplatz 1
Postleitzahl: 96247
Postort: Michelau in Oberfranken
Kontakt
Internetadresse: https://www.gemeinde-michelau.de 🌏
E-Mail: rathaus@gemeinde-michelau.de 📧
URL der Dokumente: https://www.aumass.de 🌏
URL der Teilnahme: https://plattform.aumass.de:443/Veroeffentlichung/av0d00de-eu-96247-michelau-i-ofr-kopie-von-generalsanierung-der-johann-puppert-grund-und-mittelschul 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-10-01 📅
Einreichungsfrist: 2018-11-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-10-04 📅
Datum des Beginns: 2019-01-02 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 191-432067
ABl. S-Ausgabe: 191
Zusätzliche Informationen
Bei diesem Wettbewerb handelt es um ein zweistufiges Vergabeverfahren, bestehend aus einem Teilnahmewettbewerb (1. Stufe) sowie der Abgabe eines Angebotes mit Verhandlung (2. Stufe). Für die erste Stufe dieses Vergabeverfahrens – den Teilnahmewettbewerb (oder auch „die Bewerbung“) – gilt Folgendes: Für den Teilnahmeantrag soll der dafür vorgesehene Bewerbungsbogen verwendet werden. Die Abgabe des Teilnahmeantrages ist ausschließlich unter dieser Internet-Adresse in elektronischer Form möglich. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung des Teilnahmeantrages sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Die Abgabe des Teilnahmeantrages per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen. Die gemäß Bekanntmachung und Bewerbungsformular geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen sind formlos und in Ergänzung zum Bewerbungsbogen beizufügen, im Vergabeassistent der Deutschen e-Vergabe hochzuladen und an den Auftraggeber elektronisch zu übermitteln. Für die Teilnahme wird keine Vergütung gewährt. Sollten sich aus Sicht der Bewerber Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich über die Plattform und den oben genannten Link zu richten. Eingegangene Fragen und Antworten zum laufenden Verfahren stehen stets aktuell unter oben genannten Link allen Bewerbern zur Einsicht zur Verfügung. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig und eigenverantwortlich bis unmittelbar vor Teilnahmeschluss über den jeweils aktuellen Stand auf der oben genannten Website zu informieren und die dort zur Verfügung gestellten Informationen bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der auf der zuvor genannten Website eingestellten Informationen entstehen, gehen zu Lasten der Bewerber. Für die zweite Stufe dieses Vergabeverfahrens – die Angebotsabgabe mit Verhandlung – gilt Folgendes: Mit Veröffentlichung der Bekanntmachung sind ebenfalls unter o. g. Link die für die Angebotsabgabe zu verwendenden Vergabeunterlagen abrufbar. Eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Es ist sichergestellt, dass die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung des Angebots durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung gewährleistet sind. Die Abgabe des Angebotes per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen. Für die Angebotsabgabe sowie die Teilnahme an Verhandlungsgesprächen wird keine Vergütung gewährt. Es wird darauf hingewiesen, dass über Regelungen des Architektenvertrages samt seiner Anlagen im Verhandlungsgespräch nur dann verhandelt werden kann, wenn der Bieter konkrete Fragen oder Änderungsvorschläge zu einzelnen Regelungen im Vorfeld unter o. g. Link spätestens bis zum Termin für die Angebotsabgabe einreicht. Nicht fristgerecht übermittelte Fragen oder Änderungsvorschläge werden im Verhandlungsgespräch nicht berücksichtigt. Sollten sich aus Sicht der ausgewählten Teilnehmer am Verhandlungsverfahren (2. Stufe) Nachfragen ergeben, gilt die gleiche Verfahrensweise wie zur 1. Stufe (Teilnahmewettbewerb). Bietergemeinschaften sind zugelassen und müssen mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, (1) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist; (2) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist; (3) dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt; (4) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber ist Schulträger bzw. Dienstanbieter im Sinne des TDG/MDStV der Johann-Puppert-Grund- und Mittelschule, Bachstraße 28, 96247 Michelau i.OFr. Der Auftraggeber beabsichtigt die Durchführung einer Generalsanierung auf Basis der bereits vorliegenden Ergebnisse der Grundlagenermittlung (Leistungsphase 1), der Vorplanung (Leistungsphase 2) und der Entwurfsplanung (Leistungsphase 3). Nach Kostenberechnung betragen die Baukosten einschl. Technische Ausrüstung und Baunebenkosten insgesamt 6 627 054,00 EUR netto. Der Maßnahme liegt die Honorarzone III gem. § 35 Abs. 1 HOAI zugrunde.
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Die Gemeinde erhält öffentliche Fördermittel des Freistaats Bayern für das Sanierungsprojekt aus dem Kommunalinvestitionsprogramm zur Verbesserung der Schulinfrastruktur finanzschwacher Kommunen in Bayern (KIP-S) und nach Art. 10 BayFAG. Dem vorzeitigen Maßnahmenbeginn wurde zugestimmt.
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Geschätzter Gesamtwert: 400 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Die Johann-Puppert-Grund- und Mittelschule wurde 1972/73 in Stahlbetonskelettbauweise mit vorgefertigten Stützen- und Wandelemente sowie vorgefertigten Rippendeckenelementen errichtet. Das Gebäude ist zum Teil zweigeschossig und teil unterkellert ausgeführt. Im Kellergeschoss sind Technik- und Lagerräume untergebracht. Im Erdgeschoss ist eine großzügige Aula mit angrenzendem Mehrzweckraum und einem offenem Treppenhaus für das Obergeschoss vorhanden. Des Weiteren sind in diesem Geschoss 8 Klassenzimmer mit je 72 m
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Der Auftraggeber beabsichtigt die Durchführung energetischer Maßnahmen und Sanierungsmaßnahmen, insbesondere:
— Energetische Verbesserung der umhüllenden Außenbauteile gemäß Anforderung EnEV 2016: Sanierung Flachdach, Einbau neuer Fenster/Türen, Anbringen eines Wärmedämmverbundsystems,
— Brandschutztechnische Verbesserung des Gebäudes durch Bildung von Rauchabschnitten im EG und OG mit dazugehörigen, direkten Rettungsweg ins Freie. Das „offene“ Kellergeschoss zum Erdgeschoss/Aula wird mit T-30-Elemente abgetrennt. Einbau einer Brandmeldeanlage als Hausalarm und einer Sicherheitsbeleuchtung. Schließen von Dachöffnungen (Lichtkuppeln) die innerhalb des 5-m-Bereiches zum Obergeschoss liegen,
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— Barrierefreiheit EG: Einbau einer behindertengerechten WC-Anlage. Bei Notwendigkeit: Einbau eines ½-Treppenlifters zu den Verwaltungsräumen,
— Haustechnik: Vollständige Erneuerung der Elektro- und Sanitärinstallationen, Änderung des Heizsystems von Elektrospeicheröfen zu pelletsbetriebenem und wassergeführtem Heizbetrieb, Wärmeverteilung über Heizkörper. Die Heizzentrale soll außerhalb des Gebäudes erstellt und über Erdleitungen mit dem Gebäude verbunden werden. Einbau von dezentralen Lüftungsanlagen in allen Unterrichtsräumen,
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— Allgemeine Sanierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen im Innenbereich: Erneuerung der Sanitärbereiche auf Grund Neuinstallation und Abnutzung. Maßnahmen gegen aufsteigende Feuchtigkeit in Teilbereichen der Natursteinbeläge. Auswechseln von Deckenplatten bzw. Erneuerung der Klassenzimmerdecken als Akustikdecken mit integrierter Beleuchtung auf Grund von Erneuerung der Haustechnik und Zustand der Decken (Beschädigungen, Durchfeuchtungen). Erneuerung der Innentürblätter und Einbauschränke wegen Abnutzung.
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Folgende Besondere Leistungen sollen erbracht werden:
— Fortschreiben des Raumbuchs (Leistungsphase 5),
— Mitwirken bei der Prüfung von bauwirtschaftlich begründeten Nachtragsangeboten (Leistungsphase 7),
— Mitwirken bei der Erstellung des Verwendungsnachweises (Leistungsphase 8),
— Überwachen der Mangelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist (Leistungsphase 9).
Die Gemeinde hat die Objektplanung der Leistungsphasen 1 bis einschl. 3 bereits an ein Büro beauftragt. Die Leistungen der Phase 3 werden zur Beauftragung – mindestens nahezu – abgeschlossen sein. Alle Bewerber und Bieter erhalten bis zu den vorgesehenen Terminen für die Verhandlungsgespräche Gelegenheit zur umfangreichen Einsicht in die Projektunterlagen der Leistungsphasen 1 bis einschl. 3.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 400 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Es ist folgende stufenweise Beauftragung vorgesehen:
1) Stufe: Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4 gem. § 34 Abs. 3 HOAI);
2) Stufe: Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe (Leistungsphasen 5 bis einschl. 7 gem. § 34 Abs. 3 HOAI);
3) Stufe: Objektüberwachung und Objektbetreuung (Leistungsphasen 8 und 9 gem. § 34 Abs. 3 HOAI).
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungen der ersten Stufe. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Michelau i.OFr.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(1) Erklärung, dass die verfahrensgegenständlichen Dienstleistungen gemäß § 73 Abs. 3 VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erbracht werden;
(2) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen;
(3) Vorlage eines Auszugs aus dem Berufs- oder Handelsregister (nicht älter als 6 Monate, Kopie ausreichend) oder gleichwertig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(1) Erklärung über den Umsatz (netto) in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Objektplanung) gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV in den Geschäftsjahren 2015, 2016 und 2017;
(2) Nachweis über den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3, Abs. 4 Nr. 2 VgV bei einem in der Europäischen Union zugelassenen Versicherer für Personenschäden und für Sach- und Vermögensschäden (nicht älter als 10 Monate) mit den Deckungssummen je Schadensfall:
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— Personenschäden: 2 000 000 EUR,
— Sach- und Vermögensschäden: 2 000 000 EUR.
Falls die Höhe der vorhandenen Deckungssummen nicht ausreicht, ist eine Bestätigung des Haftpflichtversicherers, dass im Falle einer Beauftragung die Deckungssummen auf die vorgegebenen Beträge erhöht werden können, sowie eine Verpflichtungserklärung des Bieters, dass im Falle der Beauftragung von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht wird, beizufügen.
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Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist, z.B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o. ä. abgeschlossen sein.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bietergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer ARGE, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
(1) Angaben gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren (2015, 2016, 2017) ersichtlich ist;
(2) Angabe über die beabsichtige Vergabe von Unteraufträgen gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV;
(3) Angaben gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV zu den für die technische Leitung vorgesehenen Personen (Projektleiter sowie stellvertretender Projektleiter) einschließlich Nachweis gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV über deren fachlicher Qualifikation durch Vorlage der Berufszulassung; zudem sind folgende Angaben erforderlich, nämlich:
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(a) die jeweils branchenspezifische Berufserfahrung in Jahren im Zusammenhang mit den zu vergebenden oder vergleichbaren Leistungen (Objektplanung);
(b) jeweils maximal drei Referenzen gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV über in den letzten fünf Jahren (2013 bis 2018) begonnene und abgeschlossene Maßnahmen, die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind. Eine Maßnahme wird als Referenz gewertet, wenn in dem vorgenannten Zeitrahmen mit den Leistungen der Leistungsphase 4 begonnen und die Leistungsphase 8 abgeschlossen wurde. Es können auch solche Referenzprojekte angegeben werden, bei deren Bearbeitung sowohl der Projektleiter als auch der stellvertretende Projektleiter gemeinsam tätig waren. Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als drei Referenzen an der entsprechenden Stelle im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen optimal erweise entsprechen. Die Referenzen werden anhand folgender Kriterien bewertet:
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— Durchführung einer Umbau-, Sanierungs- oder Erweiterungsmaßnahme, mind. Leistungsphase 4 bis einschl. 8,
— im Bereich Schule,
— im laufenden Betrieb,
— für einen öffentlichen Auftraggeber,
— unter Verwendung staatlicher Zuwendungen (Bund oder Land).
(4) Angabe von maximal drei Referenzen des Büros / der Bietergemeinschaft nach Maßgabe von § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV über in den letzten fünf Jahren (2013 bis 2018) begonnene und abgeschlossene Maßnahmen, die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind. Eine Maßnahme wird als Referenz gewertet, wenn in dem vorgenannten Zeitrahmen mit den Leistungen der Leistungsphase 4 begonnen und die Leistungsphase 8 abgeschlossen wurde. Es können auch solche Referenzprojekte angegeben werden, die als persönliche Referenzen des Projektleiters und / oder stellvertretenden Projektleiters benannt wurden, sofern diese im Büro des Bewerbers erbracht wurden. Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als drei Referenzen an der entsprechenden Stelle im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen optimal erweise entsprechen. Die Referenzen werden anhand folgender Kriterien bewertet:
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften Ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristischen Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 10
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Aufgrund der Zeichenanzahlbegrenzung in diesem Formular steht nicht der Volltext zur Verfügung. Dieser ist unter dem angegebenen Link mit dem Dokument „Verfahrensbedingungen“ unentgeltlich mit uneingeschränktem und vollständigem direkten Zugang abrufbar. Unter den Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen und nicht aus formalen Gründen auszuschließen sind (siehe Ziff. III.1.) erfolgt die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe und zur Teilnahme an Verhandlungsgesprächen aufgefordert werden, ausgehend von der insgesamt höchsten Punktzahl in absteigender Reihenfolge nach folgenden Kriterien, wobei sich die Wertung und Gewichtung im Einzelnen auch aus den „Verfahrensbedingungen“ ergibt:
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(1) Umsatz (netto) im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Objektplanung) in den letzten drei Jahren (2015, 2016, 2017) (5 %);
(2) Anzahl der durchschnittlich in den letzten drei Jahren (2015, 2016 und 2017) im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Objektplanung) beschäftigten Mitarbeiter inkl. Führungskräfte (5 %);
(3) Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters (10 %) und des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters (5 %), jeweils als Architekt und in Jahren;
(4) maximal jeweils drei Referenzen des vorgesehenen Projektleiters (30 %), des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters (20 %) und des Büros / der Bietergemeinschaft (25 %) über in den letzten fünf Jahren (2013 bis 2018) begonnene und abgeschlossene Maßnahmen, die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind. Eine Maßnahme wird als Referenz gewertet, wenn in dem vorgenannten Zeitrahmen mit den Leistungen der Leistungsphase 4 begonnen und die Leistungsphase 8 abgeschlossen wurde. Es können auch solche Referenzprojekte angegeben werden, bei deren Bearbeitung sowohl der Projektleiter als auch der stellvertretende Projektleiter gemeinsam tätig waren. Als Referenzen des Büros / der Bietergemeinschaft können auch die Maßnahmen angegeben werden, die als persönliche Referenzen des Projektleiters und / oder stellvertretenden Projektleiters benannt wurden, sofern diese im Büro des Bewerbers erbracht wurden. Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als drei Referenzen an der entsprechenden Stelle im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen optimal erweise entsprechen. Die Referenzen werden anhand folgender Kriterien bewertet:
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— Durchführung einer Umbau-, Sanierungs- oder Erweiterungsmaßnahme, mind. Leistungsphase 4 bis einschl. 8,
— im Bereich Schule,
— im laufenden Betrieb,
— für einen öffentlichen Auftraggeber,
— unter Verwendung staatlicher Zuwendungen (Bund oder Land).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-02-28 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Bauamtsleiter Herr René Biesenecker
Dokumente URL: https://www.aumass.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bei diesem Wettbewerb handelt es um ein zweistufiges Vergabeverfahren, bestehend aus einem Teilnahmewettbewerb (1. Stufe) sowie der Abgabe eines Angebotes mit Verhandlung (2. Stufe).
Für die erste Stufe dieses Vergabeverfahrens – den Teilnahmewettbewerb (oder auch „die Bewerbung“) – gilt Folgendes:
Für den Teilnahmeantrag soll der dafür vorgesehene Bewerbungsbogen verwendet werden. Die Abgabe des Teilnahmeantrages ist ausschließlich unter dieser Internet-Adresse in elektronischer Form möglich. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung des Teilnahmeantrages sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Die Abgabe des Teilnahmeantrages per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen. Die gemäß Bekanntmachung und Bewerbungsformular geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen sind formlos und in Ergänzung zum Bewerbungsbogen beizufügen, im Vergabeassistent der Deutschen e-Vergabe hochzuladen und an den Auftraggeber elektronisch zu übermitteln. Für die Teilnahme wird keine Vergütung gewährt. Sollten sich aus Sicht der Bewerber Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich über die Plattform und den oben genannten Link zu richten. Eingegangene Fragen und Antworten zum laufenden Verfahren stehen stets aktuell unter oben genannten Link allen Bewerbern zur Einsicht zur Verfügung. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig und eigenverantwortlich bis unmittelbar vor Teilnahmeschluss über den jeweils aktuellen Stand auf der oben genannten Website zu informieren und die dort zur Verfügung gestellten Informationen bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der auf der zuvor genannten Website eingestellten Informationen entstehen, gehen zu Lasten der Bewerber.
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Für die zweite Stufe dieses Vergabeverfahrens – die Angebotsabgabe mit Verhandlung – gilt Folgendes:
Mit Veröffentlichung der Bekanntmachung sind ebenfalls unter o. g. Link die für die Angebotsabgabe zu verwendenden Vergabeunterlagen abrufbar. Eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Es ist sichergestellt, dass die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung des Angebots durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung gewährleistet sind. Die Abgabe des Angebotes per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen. Für die Angebotsabgabe sowie die Teilnahme an Verhandlungsgesprächen wird keine Vergütung gewährt. Es wird darauf hingewiesen, dass über Regelungen des Architektenvertrages samt seiner Anlagen im Verhandlungsgespräch nur dann verhandelt werden kann, wenn der Bieter konkrete Fragen oder Änderungsvorschläge zu einzelnen Regelungen im Vorfeld unter o. g. Link spätestens bis zum Termin für die Angebotsabgabe einreicht. Nicht fristgerecht übermittelte Fragen oder Änderungsvorschläge werden im Verhandlungsgespräch nicht berücksichtigt. Sollten sich aus Sicht der ausgewählten Teilnehmer am Verhandlungsverfahren (2. Stufe) Nachfragen ergeben, gilt die gleiche Verfahrensweise wie zur 1. Stufe (Teilnahmewettbewerb).
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Bietergemeinschaften sind zugelassen und müssen mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
(1) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist;
(2) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist;
(3) dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
(4) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Postfach 606
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981531277 📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf Antrag kann bei der unter Ziffer VI.4.1) genannten Stelle ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden. Der Antrag ist gem. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 191-432067 (2018-10-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-04-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 801019-2018
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber ist Schulträger bzw. Dienstanbieter im Sinne des TDG/MDStV der Johann-Puppert-Grund- und Mittelschule, Bachstraße 28, 96247 Michelau i.OFr. Der Auftraggeber beabsichtigt die Durchführung einer Generalsanierung auf Basis der bereits vorliegenden Ergebnisse der Grundlagenermittlung (Leistungsphase 1), der Vorplanung (Leistungsphase 2) und der Entwurfsplanung (Leistungsphase 3). Nach Kostenberechnung betragen die Baukosten einschl. Technische Ausrüstung und Baunebenkosten insgesamt 6 627 054,00 EUR netto. Der Maßnahme liegt die Honorarzone III gem. § 35 Abs. 1 HOAI zugrunde. Die Gemeinde erhält öffentliche Fördermittel des Freistaats Bayern für das Sanierungsprojekt aus dem Kommunalinvestitionsprogramm zur Verbesserung der Schulinfrastruktur finanzschwacher Kommunen in Bayern (KIP-S) und nach Art. 10 BayFAG. Dem vorzeitigen Maßnahmenbeginn wurde zugestimmt.
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Gesamtwert des Auftrags: 400 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Michelau in Oberfranken

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-04-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-04-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 078-187614
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 191-432067
ABl. S-Ausgabe: 78

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber ist Schulträger bzw. Dienstanbieter im Sinne des TDG/MDStV der Johann-Puppert-Grund- und Mittelschule, Bachstraße 28, 96247 Michelau i.OFr.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Durchführung einer Generalsanierung auf Basis der bereits vorliegenden Ergebnisse der Grundlagenermittlung (Leistungsphase 1), der Vorplanung (Leistungsphase 2) und der Entwurfsplanung (Leistungsphase 3).
Nach Kostenberechnung betragen die Baukosten einschl. Technische Ausrüstung und Baunebenkosten insgesamt 6 627 054,00 EUR netto. Der Maßnahme liegt die Honorarzone III gem. § 35 Abs. 1 HOAI zugrunde.
Die Johann-Puppert-Grund- und Mittelschule wurde 1972/73 in Stahlbetonskelettbauweise mit vorgefertigten Stützen- und Wandelemente sowie vorgefertigten Rippendeckenelementen errichtet. Das Gebäude ist zum Teil zweigeschossig und teilunterkellert ausgeführt. Im Kellergeschoss sind Technik- und Lagerräume untergebracht. Im Erdgeschoss ist eine großzügige Aula mit angrenzendem Mehrzweckraum und einem offenem Treppenhaus für das Obergeschoss vorhanden. Des Weiteren sind in diesem Geschoss 8 Klassenzimmer mit je 72 m
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Der Auftraggeber beabsichtigt die Durchführung energetischer Maßnahmen und Sanierungsmaßnahmen, insbesondere
Folgende besondere Leistungen sollen erbracht werden:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 96247 Michelau in Oberfranken

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Einschätzung und Analyse zu Besonderheiten und Herausforderungen der ausgeschriebenen Planungsleistungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Einschätzung und Analyse zur Herangehensweise und Organisation der ausgeschriebenen Planungsleistungen
Qualitätssicherung der Planung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Koordination der Planung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Terminplanung und -einhaltung
Kostensteuerung und -verfolgung
Erreichbarkeit und Anwesenheit während der Leistungsphase 8 (Objektüberwachung)
Kostenkriterium (Name): Honorar für Grundleistungen inkl. Umbauzuschlag
Kostenkriterium (Gewichtung): 10 %
Kostenkriterium (Name): Honorar für das Fortschreiben des Raumbuches
Kostenkriterium (Gewichtung): 5 %
Kostenkriterium (Name): Honorar für das Mitwirken bei der Prüfung von bauwirtschaftlich begründeten Nachtragsangeboten (Leistungsphase 7)
Honorar für die Erstellung des Verwendungsnachweises nach der Leistungsphase 8
Honorar für das Überwachen der Mangelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist (Leistungsphase 9)
Nebenkosten gem. § 14 HOAI
Kostenkriterium (Gewichtung): 4 %
Kostenkriterium (Name): Stundensatz Büroinhaber
Kostenkriterium (Gewichtung): 2 %
Kostenkriterium (Name): Stundensatz Mitarbeiter
Stundensatz Technischer Zeichner

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-12-12 📅
Name: Eis Architekten GmbH
Postanschrift: Wunderburg 2
Postort: Bamberg
Land: Deutschland 🇩🇪
Bamberg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 324 515 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Quelle: OJS 2019/S 078-187614 (2019-04-16)