Generalsanierung, Ersatzneubau und geringfügige Erweiterung der Kindertagesstätte St. Albertus Magnus in Ottobrunn bei München – HLS-Planung, Anlagengruppen 1-3, 8 LPH 1-3+5-9 gemäß §§ 53, 55 HOAI
Erzbischöfliches Ordinariat München – Abteilung 7.2.2 – Vergabestelle Bau
Generalsanierung, Ersatzneubau und geringfügige Erweiterung der Kindertagesstätte St. Albertus Magnus in Ottobrunn bei München – HLS-Planung, Anlagengruppen 1-3, 8 LPH 1-3+5-9 gemäß §§ 53, 55 HOAI
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2018-07-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-06-22.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen › Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2018-06-22 | Auftragsbekanntmachung |
| 2018-11-20 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2018-06-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Landkreis 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Erzbischöfliches Ordinariat München – Abteilung 7.2.2 – Vergabestelle Bau
Postanschrift: Schrammerstr. 3
Postleitzahl: 80333
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.eomuc.de 🌏
E-Mail: vst@eomuc.de 📧
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E34242242 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-06-22 📅
Einreichungsfrist: 2018-07-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-06-26 📅
Datum des Beginns: 2018-09-01 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 120-273668
ABl. S-Ausgabe: 120
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beschreibung der Verlängerungen: Bei Verlängerung der Bauzeit
Beschreibung der Optionen:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ottobrunn bei München
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern: Siehe Vergabeunterlagen
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:15
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Erzbischöfliches Ordinariat München – Abteilung 7.2.2 – Vergabestelle Bau
Internetadresse: www.eomuc.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E34242242 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Siehe VI.4.1)
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2018/S 120-273668 (2018-06-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Generalsanierung, Ersatzneubau und geringfügige Erweiterung der Kindertagesstätte St. Albertus Magnus in Ottobrunn bei München – HLS-Planung, Anlagengruppen 1-3, 8 LPH 1-3+5-9 gemäß §§ 53, 55 HOAI
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Landkreis 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Erzbischöfliches Ordinariat München – Abteilung 7.2.2 – Vergabestelle Bau
Postanschrift: Schrammerstr. 3
Postleitzahl: 80333
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.eomuc.de 🌏
E-Mail: vst@eomuc.de 📧
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E34242242 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-06-22 📅
Einreichungsfrist: 2018-07-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-06-26 📅
Datum des Beginns: 2018-09-01 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 120-273668
ABl. S-Ausgabe: 120
Zusätzliche Informationen
1) Es werden nur Teilnahmeanträge berücksichtigt, die bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle eingegangen sind. Die Bewerbungsunterlagen sind im verschlossenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Anschrift als Papiere abzugeben. Der Umschlag ist mit einem roten Aufkleber im Format DIN A5, der in den Vergabeunterlagen enthalten ist, zu versehen;
2) Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail;
3) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht an die Bewerber zurückgesandt;
4) weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt;
5) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte;
6) Sofern mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl erhalten, behält sich der Auftraggeber vor, ein Losverfahren gem § 75 abs. 6 VgV durchzuführen;
7) Sofern im Zuge des Bewerbungsverfahrens Fragen von Bewerbern eingehen, deren Beantwortung über die in den Vergabeunterlagen hinausgehende Information enthält, werden die Fragen und Antworten auf der Internetseite, auf der die sonstigen Vergabeunterlagen zu finden sind, als Fragen- und Antwortliste veröffentlicht.
Das Erzbischöfliches Ordinariat München – Abteilung 7.2.2 – Vergabestelle Bau führt seine Ausschreibungen mit subreport ELViS – dem Elektronischen Vergabeinformations-System – durch.
Wir freuen uns über Ihre Registrierung vor dem Download der Vergabeunterlagen kostenfrei auf der Vergabeplattform subreport ELViS. So nehmen Sie automatisch an der elektronischen Bieterkommunikation teil.
Registrieren Sie sich dafür kostenlos bei subreport ELViS unter: https://www.subreport-elvis.de/anmeldung.html
Bitte beachten Sie, dass Sie ausschließlich über die Vergabeplattform Ihre Fragen an den Auftraggeber richten.
Sollten Sie Hilfe bei der Registrierung benötigen, unterstützt Sie Herr Schipper vom subreport unter 02 21/9 85 78-0 gerne.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Erzbistum München und Freising beabsichtigt die Generalsanierung, Ersatzneubau und geringfügige Erweiterung der Kindertagesstätte St. Albertus Magnus in Ottobrunn bei München.
Ziel der geplanten Erweiterung des Kindergartens St. Albertus Magnus in Ottobrunn ist es, diesen um einen Gruppenraum zu vergrößern und die erforderlichen Nebenräume harmonisch in das bestehende Gebäudeensemble einzufügen. Insgesamt soll demnach künftig eine Nutzung für drei Kindergarten-, eine Kita und eine Hortgruppe möglich sein.
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Die baulichen Maßnahmen für das geplante Projekt lassen sich in 3 versch. Bereiche einkategorisieren.
— die Bestandsflächen des bisherigen, zweigeschossigen Riegelbauwerkes an der Ostfassade sollen grundsätzlich generalsaniert werden (ca. 250 m
— die eingeschossigen Bereiche des Bestandsgebäudes (Süd-Westseite) sollen durch einen Ersatzneubau (ca. 750 m
Um den Entwurfsgedanken des Wettbewerbs von 1971 „alle Funktionen des Pfarrzentrums unter einem Dach“ beizubehalten, wird das Gebäudeprofil nicht verändert.
Da die frei bewitterten Stützen im Westen jedoch z. T. schadhaft sind und im Schrägdachbereich das Raumprofil dem neuen Grundriss angepasst werden muss, ist dies zu überarbeiten. Durch die Übernahme des Konstruktionsrasters ist es möglich die bestehenden Fundamente zu verwenden und damit Gründungskosten einzusparen. Der Ersatz der Bodenplatte aus technischen (neue Grundleitungen) und energetischen Gründen (unterseitige Dämmung ohne Verringerung der Raumhöhe) ist nach bisherigen Überlegungen erforderlich. Bei den Eingriffen in den Bestand im zweigeschossigen Bereich erscheint es möglich, die Fassadenkonstruktion durch energetisches Aufrüsten mittels Dreifachverglasung zu erhalten.
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Die Elektroinstallation muss im Zuge der Baumaßnahme komplett erneuert werden. Die sonstigen Teilgebiete der technischen Gebäudeausrüstung sind an einem heutigen Stand anzupassen, ggf. kann hier die bestehende Technik aufgegriffen werden.
Die Freianlagengestaltung ist für eine Spielnutzung der Kinder im Krippen- bis Grundschulalter auszulegen und mit Spielgeräten zu versehen. Die Parkplatzflächen östlich neben dem Gebäude sind neu zu gestalten.
Die Planung des Architekten liegen bis Einschließlich LPH 3 bereits vor. Die Umbaumaßnahme soll im Juli 2020 fertiggestellt werden. es ist davon auszugehen, dass für das Gebäude ein Urheberrecht zu wahren ist.
Die Maßnahme ist eine Fördermaßnahme des Freistaates Bayern.
Beschreibung der Optionen:
— Stufenweise Beauftragung in Auftragsstufen,
— Verlängerung der Leistungs- und Vertragslaufzeit,
— ggf. Beauftragung Besonderer Leistungen.
Ein Anspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ottobrunn bei München
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Angaben der Bewerbung sind zwingend in den Teilnahmeantrag einzutragen, der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt wird. Der Teilnahmeantrag ist mittels Eigendownload erhältlich unter https://www.subreport.de/E76663449. Die in dieser Ankündigung und im Teilnahmeantrag genannten Nachweise sind der Bewerbung als Anlage beizufügen. Formlose oder unvollständige Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Gefordert werden:
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1) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123 und 124 GWB und § 48 VgV;
2) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 Mindeslohngesetz (MiLoG) § 21 Abs. 1 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG), § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz (AentG);
3) Angaben zur wirtschaftlichen und/oder rechtlichen Verknüpfung zu anderen Unternehmen nach § 36 Abs. 1 VgV, soweit gegeben;
4) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese sowie den Umfang zu benennen. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen;
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5) Erklärung der Bereitschaft zur Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz;
6) Nachweise der geforderten Qualifikation;
7) bei juristischen Personen Auszug aus dem Handelsregister, aus dem der Unternehmenszweck zu ersehen ist. Bei Partnergesellschaften und Partnergesellschaften mit beschränkter Berufshaftung: Nachweis der Eintragung ins Partnerschaftsregister nach PartG.
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Siehe Teilnahmeantrag (Punkt 5.0). Es werden Angaben gefordert zu:
1) Erklärung über den durchschnittlichen HLS-Jahresumsatz brutto des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren;
2) Beabsichtigt der Bewerber Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben, so hat er die vorgesehenen Unterauftragnehmer sowie den Umfang zu benennen. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen;
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3) Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so hat er diese zu benennen. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Nimmt der Bewerber im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.
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Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung über mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden bzw. eine schriftliche Erklärung, des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens die zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate sein und muss der Bewerbung beiligen.
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Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/ den Vertrag/ Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt.
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Siehe Teilnahmeantrag (Punkt 5.0). Es werden Angaben gefordert zu:
1) Erklärung über Anzahl der Beschäftigten einschließlich Büroinhaber und deren Berufsgruppen;
2) Darstellung der zur Verfügung stehenden technischen Ausstattung;
3) Darstellung der zur Verfügung stehenden elektronischen Kommunikationsmittel;
4) Darstellung von vergleichbaren Referenzprojekten mit Angaben zu:
— Auftraggeber, öffentlich oder privat,
— Ansprechpartner des Auftraggebers mit aktueller Telefonnummer,
— vom Bauherrn namentlich beauftragter Auftragnehmer,
— Nennung der event. Mitbeauftragte und deren Leistungsanteile vom Bewerber erbracht wurden,
— Monat und Jahr Leistungsbeginn beim Bewerber,
— Monat und Jahr Baubeginn,
— Monat und Jahr der erfolgten oder vorgesehenen Inbetriebnahme,
— Beauftragte Anlagengruppen – Umfang und Zeitraum der Leistungserbringung – Kosten KG 410-420 gem. DIN 276, EUR brutto,
— Beschreibung eingesetzter regenerativer Energien.
Die Referenzen sind so anschaulich zu präsentieren, dass eine Bewertung ermöglicht wird.
Die detaillierte Bewertung ergibt sich aus der Auswahlmatrix, die mit dem Bewerbungsbogen abrufbar ist (siehe Punkt 5.0 im Teilnahmeantrag).
Die Mindestbedingung für die grundsätzliche Wertung einer Referenz (Vorhaben mit Umfang beplanter Anlagengruppe 1-3 und 8 im Projekt, baulich fertiggestellte Bauvorhaben, mit mind. geleisteter LPH 3 § 55 HOAI) sind im Teilnahmeantrag dargelegt. Wenn die Mindestbedingungen nicht erfüllt sind, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden.
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Wurde ein Referenzprojekt durch eine ARGE geleistet, kann nur der tatsächlich erbrachte Leistungsanteil des Bewerbers gewertet werden. Hierzu muss der genaue Leistungsanteil in den Bewerbungsunterlagen angegeben werden.
Die Angaben sind zwingend in den Teilnahmeantrag einzutragen. Zusätzliche Angaben zu den Referenzen können auf bis zu 2 DIN A4 Anlagenblätter pro Projekt angegeben werden.
Der verantwortliche Leistungserbringer muss über die Qualifikation „Ingenieur oder vergleichbar der Fachrichtung Versorgungtechnik oder Maschinenbau verfügen:
— natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist im jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung grundsätzlich nicht geregelt, so sind die fachlichen Voraussetzungen erfüllt, wenn die Berichtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet,
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— juristische Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Die bei einer juristischen Person für die Ausführung der betreffenden Dienstleistungen verantwortlichen Personen müssen die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein. Gleiches gilt für andere Unternehmer, deren Kapazität sich der Bewerber bedient.
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Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Leistungsbeginn des Auftragnehmers ist schnellstmöglich nach Auftragsunterzeichnung.
Es sollen die Vertragsmuster des Auftraggebers verwendet werden.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern: Siehe Vergabeunterlagen
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:15
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Erzbischöfliches Ordinariat München – Abteilung 7.2.2 – Vergabestelle Bau
Internetadresse: www.eomuc.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E34242242 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Es werden nur Teilnahmeanträge berücksichtigt, die bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle eingegangen sind. Die Bewerbungsunterlagen sind im verschlossenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Anschrift als Papiere abzugeben. Der Umschlag ist mit einem roten Aufkleber im Format DIN A5, der in den Vergabeunterlagen enthalten ist, zu versehen;
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2) Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail;
3) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht an die Bewerber zurückgesandt;
4) weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt;
5) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte;
6) Sofern mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl erhalten, behält sich der Auftraggeber vor, ein Losverfahren gem § 75 abs. 6 VgV durchzuführen;
7) Sofern im Zuge des Bewerbungsverfahrens Fragen von Bewerbern eingehen, deren Beantwortung über die in den Vergabeunterlagen hinausgehende Information enthält, werden die Fragen und Antworten auf der Internetseite, auf der die sonstigen Vergabeunterlagen zu finden sind, als Fragen- und Antwortliste veröffentlicht.
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Das Erzbischöfliches Ordinariat München – Abteilung 7.2.2 – Vergabestelle Bau führt seine Ausschreibungen mit subreport ELViS – dem Elektronischen Vergabeinformations-System – durch.
Wir freuen uns über Ihre Registrierung vor dem Download der Vergabeunterlagen kostenfrei auf der Vergabeplattform subreport ELViS. So nehmen Sie automatisch an der elektronischen Bieterkommunikation teil.
Registrieren Sie sich dafür kostenlos bei subreport ELViS unter: https://www.subreport-elvis.de/anmeldung.html
Bitte beachten Sie, dass Sie ausschließlich über die Vergabeplattform Ihre Fragen an den Auftraggeber richten.
Sollten Sie Hilfe bei der Registrierung benötigen, unterstützt Sie Herr Schipper vom subreport unter 02 21/9 85 78-0 gerne.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB).
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Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
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Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Name: Siehe VI.4.1)
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2018/S 120-273668 (2018-06-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-11-20)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-11-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-11-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 226-517680
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 120-273668
ABl. S-Ausgabe: 226
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): a) Kapazität und Personaleinsatz
Qualitätskriterium (Gewichtung): Gewichtung 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): b) Qualifikation und Berufserfahrung des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): Gewichtung 25 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): c) Arbeitsweisen im Projektablauf
d) Projekteinschätzung
Kostenkriterium (Name): e) Höhe des Honorars
Kostenkriterium (Gewichtung): Gewichtung 30 %
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-11-09 📅
Name: ZREU GmbH
Postort: Regensburg
Land: Deutschland 🇩🇪
Regensburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Internetadresse: http://regierung.oberbayern.bayern.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2018/S 226-517680 (2018-11-20)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-11-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-11-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 226-517680
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 120-273668
ABl. S-Ausgabe: 226
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Erzbistum München und Freising beabsichtigt die Generalsanierung, Ersatzneubau und geringfügige Erweiterung der Kindertagesstätte St. Albertus Magnus in Ottobrunn bei München. Ziel der geplanten Erweiterung des Kindergartens St. Albertus Magnus in Ottobrunn ist es, diesen um einen Gruppenraum zu vergrößern und die erforderlichen Nebenräume harmonisch in das bestehende Gebäudeensemble einzufügen. Insgesamt soll demnach künftig eine Nutzung für drei Kindergarten-, eine Kita und eine Hortgruppe möglich sein. Die baulichen Maßnahmen für das geplante Projekt lassen sich in 3 versch. Bereiche einkategorisieren.
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Da die frei bewitterten Stützen im Westen jedoch z. T. schadhaft sind und im Schrägdachbereich das Raumprofil dem neuen Grundriss angepasst werden muss, ist dies zu überarbeiten. Durch die Übernahme des Konstruktionsrasters ist es möglich die bestehenden Fundamente zu verwenden und damit Gründungskosten einzusparen. Der Ersatz der Bodenplatte aus technischen (neue Grundleitungen) und energetischen Gründen (unterseitige Dämmung ohne Verringerung der Raumhöhe) ist nach bisherigen Überlegungen erforderlich. Bei den Eingriffen in den Bestand im 2-geschossigen Bereich erscheint es möglich, die Fassadenkonstruktion durch energetisches Aufrüsten mittels Dreifachverglasung zu erhalten.
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Die Freianlagengestaltung ist für eine Spielnutzung der Kinder im Krippen- bis Grundschulalter auszulegen und mit Spielgeräten zu versehen. Die Parkplatzflächen östlich neben dem Gebäude sind neu zu gestalten. Die Planung des Architekten liegen bis Einschließlich LPH 3 bereits vor. Die Umbaumaßnahme soll im Juli 2020 fertiggestellt werden. es ist davon auszugehen, dass für das Gebäude ein Urheberrecht zu wahren ist. Die Maßnahme ist eine Fördermaßnahme des Freistaates Bayern.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): a) Kapazität und Personaleinsatz
Qualitätskriterium (Gewichtung): Gewichtung 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): b) Qualifikation und Berufserfahrung des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): Gewichtung 25 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): c) Arbeitsweisen im Projektablauf
d) Projekteinschätzung
Kostenkriterium (Name): e) Höhe des Honorars
Kostenkriterium (Gewichtung): Gewichtung 30 %
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-11-09 📅
Name: ZREU GmbH
Postort: Regensburg
Land: Deutschland 🇩🇪
Regensburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Internetadresse: http://regierung.oberbayern.bayern.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
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