Generalübernehmer Parkhaus PH4

Flughafen Nürnberg GmbH

Der Auftraggeber plant die Errichtung eines Parkhauses durch einen Generalunternehmer/Generalübernehmer. Das Parkhaus wird in drei gleich große Gebäudeteile mit dazwischenliegenden Höfen unterteilt, die die Einzelabmessungen ca. 49,5 m x ca. 76,2 m aufweisen. Verbunden werden die einzelnen Gebäudeteile mit Brücken. Es sind 8 Parkebenen mit insgesamt ca. 3 600 Stellplätzen geplant.
Die zur vertikalen Erschließung notwendigen Spindeln werden an der Nordfassade vom eigentlichen Parkhaus abgerückt positioniert. Die Treppenräume werden in die Gebäudeteile integriert. Die Fassade ist vertikal in 3 Bereiche untergliedert: Parkebene 0 mit einer umlaufenden Stützwand zum Gelände, Parkebene 0 und 1 mit einer Rohrfassade und die Parkebenen 2 bis 7 mit einer Lochfassade. Die oberste Parkebene (PE7) wird nicht überdacht.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-07-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-05-28.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-05-28 Auftragsbekanntmachung
2018-06-12 Ergänzende Angaben
2019-03-22 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-05-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Parkhäusern
Referenznummer: 117101
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber plant die Errichtung eines Parkhauses durch einen Generalunternehmer/Generalübernehmer. Das Parkhaus wird in drei gleich große Gebäudeteile mit dazwischenliegenden Höfen unterteilt, die die Einzelabmessungen ca. 49,5 m x ca. 76,2 m aufweisen. Verbunden werden die einzelnen Gebäudeteile mit Brücken. Es sind 8 Parkebenen mit insgesamt ca. 3 600 Stellplätzen geplant. Die zur vertikalen Erschließung notwendigen Spindeln werden an der Nordfassade vom eigentlichen Parkhaus abgerückt positioniert. Die Treppenräume werden in die Gebäudeteile integriert. Die Fassade ist vertikal in 3 Bereiche untergliedert: Parkebene 0 mit einer umlaufenden Stützwand zum Gelände, Parkebene 0 und 1 mit einer Rohrfassade und die Parkebenen 2 bis 7 mit einer Lochfassade. Die oberste Parkebene (PE7) wird nicht überdacht.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Parkhäusern 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Nürnberg, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Flughafen Nürnberg GmbH
Postanschrift: Flughafenstraße 100
Postleitzahl: D-90411
Postort: Nürnberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.airport-nuernberg.de 🌏
E-Mail: may-wolfgang@airport-nuernberg.de 📧
Telefon: +49 911/937/1209 📞
Fax: +49 911/937/102628 📠
URL der Dokumente: https://nue.sharefile.eu/d-s27bf5ba5f014ef3b 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-05-28 📅
Einreichungsfrist: 2018-07-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-05-30 📅
Datum des Beginns: 2018-12-21 📅
Datum des Endes: 2020-12-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 101-231658
ABl. S-Ausgabe: 101
Zusätzliche Informationen
a) Der Auftraggeber ist ausschließlich Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 2 GWB. b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren: Die unter Ziffer III.1.1) bis Ziffer III.1.3) benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft in einem gesonderten Bewerbungsbogen vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen (z. B. durch Subunternehmer) zu berufen, so sind die unter Ziffer III.1.2) bis III.1.3) benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit in einem gesonderten Bewerbungsbogen vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zusätzlich hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird. Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet. Beabsichtigt der Bewerber, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden. c) Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung. d) Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge einen Bewerbungsbogen erstellt. Dieser ist für die Einreichung der Teilnahmeanträge zu verwenden. Der Bewerbungsbogen ist bei der Kontaktstelle nach Ziffer I.1) in Textform anzufordern. Die Teilnahmeanträge müssen in Schriftform (eigenhändig unterschrieben und im Original) bis zum Schlusstermin für deren Eingang nach Ziffer IV.2.2) im verschlossenen Umschlag unter Angabe der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1) eingehen. Der Umschlag ist mit dem Hinweis „Teilnahmewettbewerb für Vergabeverfahren „Generalübernehmer Parkhaus PH4 – Nicht öffnen“ zu versehen. e) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens: Aa) Der Auftraggeber behält sich vor, die nach Ziffer I.3 veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung zur Verfügung zu stellen. Bb) Der Auftraggeber behält sich nach § 15 Abs. 4 SektVO vor, den Auftrag auf der Grundlage der verbindlichen Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. f) Die in Ziffer II.2.7) und in Ziffer IV.2.3) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. g) Anfragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 21.06.2018 in schriftlicher Form bei der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1) vorliegen. h) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von drei wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Bei einer losweisen Vergabe gelten die voranstehenden Vorbehalte für jedes Los.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber plant die Errichtung eines Parkhauses durch einen Generalunternehmer/Generalübernehmer. Das Parkhaus wird in drei gleich große Gebäudeteile mit dazwischenliegenden Höfen unterteilt, die die Einzelabmessungen ca. 49,5 m x ca. 76,2 m aufweisen. Verbunden werden die einzelnen Gebäudeteile mit Brücken. Es sind 8 Parkebenen mit insgesamt ca. 3 600 Stellplätzen geplant.
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Die zur vertikalen Erschließung notwendigen Spindeln werden an der Nordfassade vom eigentlichen Parkhaus abgerückt positioniert. Die Treppenräume werden in die Gebäudeteile integriert. Die Fassade ist vertikal in 3 Bereiche untergliedert: Parkebene 0 mit einer umlaufenden Stützwand zum Gelände, Parkebene 0 und 1 mit einer Rohrfassade und die Parkebenen 2 bis 7 mit einer Lochfassade. Die oberste Parkebene (PE7) wird nicht überdacht.
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Der Bebauungsplan 4300 gibt dem Baufeld 18, auf dem der Parkhausneubau errichtet werden soll, Art und Maß vor. Es ist Ziel ein offenes, oberirdisches Parkhaus zu errichten.
Die Ausschreibung der Maßnahme erfolgt als Funktionale Leistungsbeschreibung und soll die Beauftragung eines Generalübernehmers zur Folge haben, der die Vervollständigung der Planung sowie die Ausführung übertragen bekommen wird.
Geplant ist die Errichtung eines Parkhauses mit ca. 3 600 Stellplätzen und den Gesamtabmessungen von ca. 160,6 m Länge x 89,6 m Breite x ca. 24,0 m Höhe. Das Parkhaus wird in drei gleich große Gebäudeteile mit dazwischenliegenden Höfen unterteilt – Einzelabmessungen der Gebäudeteile ca. 49,5 m x ca. 76,2 m, Breite der Zwischenhöfe ca. 6,2 m. Verbunden werden die einzelnen Gebäudeteile über Brücken. Es sind 8 Parkebenen geplant, Geschosshöhe ca. 2,75 m.
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Die vertikale Erschließung erfolgt über zwei linksdrehende Spindeln, die vor dem eigentlichen Parkhaus angeordnet sind – Durchmesser je Spindel ca. 19,0 m. Neben zwei Haupt-/Flucht-Treppenhäusern sind in die Kubatur des Parkhauses vier Neben-/ Flucht-Treppenhäuser integriert.
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Die horizontale Erschließung auf den Parkebenen geht von der nördlichen Haupterschließungsachse mit den beiden Spindeln (sowie der Ein-/Ausfahrt auf Parkebene 0) aus, erschließt über orthogonale Parkgassen die Stellplätze in 90
Die Fassade ist vertikal in 3 Bereiche untergliedert: Parkebene 0 erhält eine umlaufende Stützwand je Gebäudeteil und steht ca. 1,25 m ins Gelände ein, darüber werden die Parkebenen 0 und 1 mit einer ca. 3,7 m hohen Stahlrohrfassade und die Parkebenen 2 bis 7 mit einer ca. 16,1 m hohen Lochfassade aus Aluminium bekleidet.
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Als Gründungsempfehlung aus dem Baugrundgutachten erfolgt die Gründung über Bohrpfähle. Hinweis: Die unterste Parkebene erhält einen Pflasterbelag. Die oberste Parkebene (PE7) wird nicht überdacht.
Als Vorrichtungen sind vorgesehen:
Vorrichtung PV-Anlage, Vorrichtung der Stellplätze für Ladestationen (16 Stellplätze auf Parkebene 0 werden mit Ladestationen ausgerüstet), Vorrichtung von je 2 Ein- und Ausfahrt-Schranken, Vorrichtung von 2 Schranken zur Ein- und Ausfahrt zu jeder Parkebene des östlichen Gebäudeteils, Vorrichtung von 2 Kassenautomaten – Aufzählung offen.
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Als technische Einbauten sind vorgesehen:
Parkleitsystem mit Einzelplatzerfassung, 2 Aufzüge im Haupt-Treppenhaus NW, 1 Aufzug im Haupt-Treppenhaus NO, Ladestationen auf 16 Stellplätzen der Parkebene 0, Brandmeldeanlage – Aufzählung offen.
Beschreibung der Optionen:
Verlängerung der Instandhaltung über die Verjährungsfrist von Mängelansprüchen von 5 Jahren um weitere 5 Jahre. Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Flughafen Nürnberg

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Eigenerklärung,
Aa) dass der Bewerber in den letzten 2 Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften (z. B. § 23 AEntG, § 21 MiLoG oder Vorschriften wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften), die zu einer Eintragung im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist.
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Bb) dass der Bewerber nicht zahlungsunfähig ist, dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, dass die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse nicht abgelehnt worden ist, sich der Bewerber nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB.
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cc) dass der Bewerber im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Bewerbers in Frage gestellt wird, § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB; das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung, § 123 Abs. 3 GWB entsprechend.
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Der Auftraggeber behält sich vor, beteiligte Unternehmen nach § 124 GWB auszuschließen, wenn einer der dort genannten fakultativen Ausschlussgründe vorliegt. Die Nennung der vorliegend unter Ziffer III.1.1) a) der Bekanntmachung benannten Ausschlussgründe ist daher nicht abschließend.
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Dd) dass für den Bewerber kein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB vorliegt.
b) Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem Handelsregister oder eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform des Bewerbers eine Eintragung vorgesehen ist (nicht älter als 6 Monate, maßgeblich ist der vorliegend benannte Termin für die Einreichung der Teilnahmeanträge, Kopie ausreichend, bei fremdsprachigen Dokumenten mit deutscher Übersetzung).
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Bei Vorliegen von Ausschlussgründen wird der Auftraggeber Angaben der Bieter zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sowie den zulässigen Zeitraum für Ausschlüsse nach § 126 GWB berücksichtigen.
Für die Verwendung eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens wird auf Ziffer VI.3 d) verwiesen.
Für die Prüfung der Teilnahmeanträge wird auf Ziffer III.1.4, für eine ggf. erforderliche Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden (Bewertung) wird auf Ziffer II.2.9 verwiesen. Zusätzlich zu den voranstehend aufgeführten Eigenerklärungen des Bewerbers nach voranstehender Ziffer III.2.1 a) sind keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen (Originale oder Kopien) vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Erfüllung der vorgenannten Vorgaben Bescheinigungen oder Erklärungen im vorgenannten Sinn zu fordern.
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Ein Hinweis auf eine Präqualifizierung des Bewerbers kann die Einreichung der unter Ziffer III.1.1) bis III.1.3) der vorliegenden Bekanntmachung aufgeführten Nachweise und Eigenerklärungen nicht ersetzen, da die für die Präqualifizierung geforderten Angaben und Eigenerklärungen nicht mit den vorliegend vorgegebenen Erklärungen und Nachweisen inhaltlich nicht übereinstimmen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Eigenerklärung zum Umsatz des Bewerbers (EUR, netto), der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, aufgeteilt für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre; als vergleichbar angesehen werden Bau- und Planungsleistungen im Hochbau, insbesondere als Generalunternehmer, Generalübernehmer oder Totalunternehmer;
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b) Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Bewerbers (EUR, netto), aufgeteilt für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre;
Für die Verwendung eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens wird auf Ziffer VI.3 d) verwiesen.
Für die Prüfung der Teilnahmeanträge wird auf Ziffer III.1.4, für eine ggf. erforderliche Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden (Bewertung) wird auf Ziffer II.2.9 verwiesen.
Mindeststandards:
Zu Ziffer III.1.2 a):
Der angegebene jährliche Umsatz für vergleichbare Leistungen darf im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nicht unter 25 000 000,00 € p.a. (ohne Umsatzsteuer) liegen.
Für die Einhaltung der vorgenannten Mindestbedingungen werden bei allen Kooperationsformen nach Ziffer VI.3 b) die Angaben der benannten Unternehmen addiert.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Benennung der Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beim Bewerber beschäftigten Arbeitskräfte (für jedes Geschäftsjahr getrennt), gegliedert nach Berufsgruppen sowie nach Anzahl, welche im Geschäftsbereich tätig sind, in den die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen fällt;
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b) Darstellung der Geschäftsbereiche des Unternehmens des Bewerbers, insbesondere für die Zuständigkeiten, in die die hier ausgeschriebenen Leistungen fallen, z. B. durch Vorlage eines Organigramms (Gliederungsplans) des Unternehmens;
c) Angaben zu realisierten oder in der Realisierung weit fortgeschrittenen Referenzprojekten des Bewerbers aus den vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 60 Monaten, bei denen in Art und Umfang mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung (vgl. Vergabeunterlagen) vergleichbare Leistungen durchgeführt wurden. Erwartet werden folgende Angaben für jedes Referenzprojekt:
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— Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse,
— Bezeichnung und Standort des Referenzobjekts,
— Kurzbeschreibung der Art der erbrachten Leistungen, insbesondere mit Benennung der besonderen Umstände der Leistungserbringung wie etwa Leistungserbringung unter laufendem Betrieb, Leistungserbringung im Bestand, sowie Art der Beauftragung (Gemeinsame Beauftragung von Planungs- und Bauleistungen, Beschreibung der Planungsleistungen, Beschreibung des Objekts, Art der Konstruktion),
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— Kurzbeschreibung des Umfangs der erbrachten Leistungen mit Angaben zum Gesamtauftragswert (EUR, netto), Anzahl der Stellplätze bei Parkhaus oder Tiefgarage, Angaben zur Objektgröße (Anzahl der Etagen, Bruttorauminhalt, Bruttogeschossfläche),
— Zeitraum der Leistungserbringung,
— Angabe, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden, sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden.
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Für die Verwendung eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens wird auf Ziffer VI.3 d) verwiesen.
Für die Prüfung der Teilnahmeanträge wird auf Ziffer III.1.4, für eine ggf. erforderliche Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden (Bewertung) wird auf Ziffer II.2.9 verwiesen.
Mindeststandards:
Gefordert wird mindestens 1 Referenz aus dem Parkhausbau mit Baukosten (KGR 300+400) > 30 000 000 €, netto, Stellplatzanzahl mind. 3 000. Mindestens 1 Referenz muss als Generalunternehmer, Generalübernehmer oder Totalunternehmer ausgeführt worden sein, wobei die vorgenannte Funktion als Generalunternehmer, Generalübernehmer oder Totalunternehmer nicht zwingend mit der Referenz für den Parkhausbau zusammenfallen muss.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der Auftraggeber behält sich nach § 51 Abs. 2 SektVO unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung vor, die Bewerber aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen oder sonstige Nachweise nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren.
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Der Auftraggeber wird anschließend die vollständigen Teilnahmeanträge inhaltlich prüfen. Die Prüfung bezieht sich auf die Einhaltung etwaiger in Ziffer III.1.1) bis III.1.3) genannter Mindestanforderungen.
Unbeschadet etwaiger Mindestanforderungen wird der Auftraggeber inhaltlich prüfen, ob die grundsätzliche Eignung des Bewerbers nach den in Ziffer III.1.1) bis III.1.3) genannten Unterlagen vorliegt. Kann im Ergebnis die grundsätzliche Eignung nicht bejaht werden, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt.
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Eine ggf. erforderliche Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt gemäß Ziffer II.2.9).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Künftige Bietergemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss – zusätzlich zum Bewerbungsbogen nach Ziffer VI.3 d) – eine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die vorbeschriebene Bewer-bergemeinschaftserklärung muss von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet sein. Die Aufteilung der Leistungsbereiche bzw. Aufgaben auf die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall ist darzustellen.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr Bewerber grundsätzlich geeignet sind, als zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden sollen, so wird der Auftraggeber die Bewerber auswählen, welche die nachfolgend aufgeführten Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die nachfolgend beschriebene Bewertung vornehmen. Der Auftraggeber wird eine Bewertungsmatrix verwenden, bei der ein Bewerber maximal 1 000 Punkte erreichen kann. Von diesen 1 000 Punkten entfallen:
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— maximal 900 Punkte auf die Unterlagen gemäß Ziffer III.1.3).
Wobei hiervon maximal 50 Punkte auf die Unterlagen nach Ziffer III.1.3 a), 50 Punkte auf die Unterlagen nach Ziffer III.1.3 b) und 800 Punkte auf die Unterlagen nach Ziffer III.1.3 c) entfallen,
— maximal 100 Punkte entfallen auf die Unterlagen gemäß Ziffer III.1.2).
Wobei hiervon maximal 50 Punkte auf die Unterlagen nach Ziffer III.1.2 a) und 50 Punkte auf die Unterlagen nach Ziffer III.1.2 b) entfallen.
Bei der Bewertung der Referenzangaben werden bewertet:
— Vergleichbarkeit der Art der Leistungen (max. 400 Punkte), einschließlich etwaiger besonderer Umstände der Leistungserbringung,
— Vergleichbarkeit des Umfangs der erbrachten Leistungen (max. 300 Punkte),
— Umfang der vom Bewerber selbst erbrachten Leistungen (max. 100 Punkte).
Im Rahmen der vorgenannten Gewichtung werden die vorgenannten Unterlagen bewertet. Die Bewertung der benannten Unterlagen wird anhand des nachfolgenden Bewertungsmaßstabes erfolgen:
5 Punkte: Der Bewerber erfüllt das jeweilige Merkmal vollständig und uneingeschränkt;
4 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal vereinzelt bzw. geringfügige Defizite und Schwächen aufweisen;
3 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal mehrere bzw. nicht lediglich geringe Defizite und Schwächen aufweisen;
2 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal weiterreichende bzw. gewichtige Defizite und Schwächen aufweisen oder: Die Erklärungen und Angaben des Bewerbers enthalten zum jeweiligen Merkmal nur wenige wertungsfähige Aussagen;
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1 Punkt: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite und Schwächen aufweisen;
0 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend sind, oder: Die Erklärungen und Angaben des Bewerbers enthalten zum jeweiligen Merkmal keine wertungsfähigen Angaben.
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Der Auftraggeber wird Teilnahmeanträge unberücksichtigt lassen, die die bei einer Bewertung weniger als 600 Punkte erreichen.
Die Ermittlung des Punkteergebnisses für jede Unterlage erfolgt durch die Verwendung eines Gewichtungsfaktors, mit dem bei einer Bewertung mit 5 Punkten die jeweilige maximale Punktezahl entsprechend der prozentualen Gewichtung erzielt werden kann.
Sollte sich aufgrund der Bewertung ergeben, dass durch eine mehrfache Belegung einer Rangstelle die vorgenannte Höchstzahl der zur Angebotsabgabe zuzulassenden Bewerber überschritten wird, wird der Auftraggeber alle Bewerber mit einer erfolgreichen Rangstelle berücksichtigen.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-07-31 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Flughafen Nürnberg GmbH, Abt. TGP/wom, Flughafenstraße 100, 90411 Nürnberg
Internetadresse: www.airport-nuernberg.de 🌏
Dokumente URL: https://nue.sharefile.eu/d-s27bf5ba5f014ef3b 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
a) Der Auftraggeber ist ausschließlich Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 2 GWB.
b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren:
Die unter Ziffer III.1.1) bis Ziffer III.1.3) benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft in einem gesonderten Bewerbungsbogen vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen (z. B. durch Subunternehmer) zu berufen, so sind die unter Ziffer III.1.2) bis III.1.3) benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit in einem gesonderten Bewerbungsbogen vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zusätzlich hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird.
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Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet.
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Beabsichtigt der Bewerber, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
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c) Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung.
d) Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge einen Bewerbungsbogen erstellt. Dieser ist für die Einreichung der Teilnahmeanträge zu verwenden. Der Bewerbungsbogen ist bei der Kontaktstelle nach Ziffer I.1) in Textform anzufordern.
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Die Teilnahmeanträge müssen in Schriftform (eigenhändig unterschrieben und im Original) bis zum Schlusstermin für deren Eingang nach Ziffer IV.2.2) im verschlossenen Umschlag unter Angabe der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1) eingehen. Der Umschlag ist mit dem Hinweis „Teilnahmewettbewerb für Vergabeverfahren „Generalübernehmer Parkhaus PH4 – Nicht öffnen“ zu versehen.
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e) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens:
Aa) Der Auftraggeber behält sich vor, die nach Ziffer I.3 veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung zur Verfügung zu stellen.
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Bb) Der Auftraggeber behält sich nach § 15 Abs. 4 SektVO vor, den Auftrag auf der Grundlage der verbindlichen Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
f) Die in Ziffer II.2.7) und in Ziffer IV.2.3) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
g) Anfragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 21.06.2018 in schriftlicher Form bei der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1) vorliegen.
h) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von drei wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Bei einer losweisen Vergabe gelten die voranstehenden Vorbehalte für jedes Los.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Postfach 606
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981531277 📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügeobliegenheiten nach § 160 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken, siehe Ziffer VI.4.1)
Quelle: OJS 2018/S 101-231658 (2018-05-28)
Ergänzende Angaben (2018-06-12)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postleitzahl: 90411

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-06-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-06-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 112-255829
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 101-231658
ABl. S-Ausgabe: 112
Quelle: OJS 2018/S 112-255829 (2018-06-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-03-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Errichtung eines Parkhauses durch einen Generalunternehmer/Generalübernehmer. Das Parkhaus wird in 3 gleich große Gebäudeteile mit dazwischenliegenden Höfen unterteilt, die die Einzelabmessungen ca. 49,5 m x ca. 76,2 m aufweisen. Verbunden werden die einzelnen Gebäudeteile mit Brücken. Es sind 8 Parkebenen mit insgesamt ca. 3 600 Stellplätzen geplant. Die zur vertikalen Erschließung notwendigen Spindeln werden an der Nordfassade vom eigentlichen Parkhaus abgerückt positioniert. Die Treppenräume werden in die Gebäudeteile integriert. Die Fassade ist vertikal in 3 Bereiche untergliedert: Parkebene 0 mit einer umlaufenden Stützwand zum Gelände, Parkebene 0 und 1 mit einer Rohrfassade und die Parkebenen 2 bis 7 mit einer Lochfassade. Die oberste Parkebene (PE7) wird nicht überdacht.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-03-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 060-140168
ABl. S-Ausgabe: 60
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber ist ausschließlich Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 2 GWB.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Errichtung eines Parkhauses durch einen Generalunternehmer/Generalübernehmer. Das Parkhaus wird in 3 gleich große Gebäudeteile mit dazwischenliegenden Höfen unterteilt, die die Einzelabmessungen ca. 49,5 m x ca. 76,2 m aufweisen. Verbunden werden die einzelnen Gebäudeteile mit Brücken. Es sind 8 Parkebenen mit insgesamt ca. 3 600 Stellplätzen geplant.
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Geplant ist die Errichtung eines Parkhauses mit ca. 3 600 Stellplätzen und den Gesamtabmessungen von ca. 160,6 m Länge x 89,6 m Breite x ca. 24,0 m Höhe. Das Parkhaus wird in 3 gleich große Gebäudeteile mit dazwischenliegenden Höfen unterteilt - Einzelabmessungen der Gebäudeteile ca. 49,5 m x ca. 76,2 m, Breite der Zwischenhöfe ca. 6,2 m. Verbunden werden die einzelnen Gebäudeteile über Brücken. Es sind 8 Parkebenen geplant, Geschosshöhe ca. 2,75 m.
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Die vertikale Erschließung erfolgt über 2 linksdrehende Spindeln, die vor dem eigentlichen Parkhaus angeordnet sind – Durchmesser je Spindel ca. 19,0 m. Neben 2 Haupt-/Flucht-Treppenhäusern sind in die Kubatur des Parkhauses 4 Neben-/ Flucht-Treppenhäuser integriert.
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Vorrichtung PV-Anlage, Vorrichtung der Stellplätze für Ladestationen (16 Stellplätze auf Parkebene 0 werden mit Ladestationen ausgerüstet), Vorrichtung von je 2 Ein- und Ausfahrt-Schranken, Vorrichtung von 2 Schranken zur Ein- und Ausfahrt zu jeder Parkebene des östlichen Gebäudeteils, Vorrichtung von 2 Kassenautomaten - Aufzählung offen.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-02-22 📅
Name: Goldbeck Ost GmbH, Niederlassung Nürnberg
Postanschrift: Frauenweiherstraße 15
Postort: Erlangen
Postleitzahl: 91058
Land: Deutschland 🇩🇪
Erlangen, Kreisfreie Stadt 🏙️

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Unwirksamkeit eines Vertrages nach § 135 Abs. 1 GWB kann nach § 135 Abs. 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Veröffentlichung der vorliegenden Bekanntmachung im Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer gemäß Ziff. VI.3.1 der vorliegenden Bekanntmachung geltend gemacht wird.
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Quelle: OJS 2019/S 060-140168 (2019-03-22)