Generalübernehmerleistung für den Ersatzneubau des Krematoriums am Ostfriedhof; Vergabe-Nr. H30163318
Landeshauptstadt München, Baureferat
Generalübernehmerleistungen für den Ersatzneubau Krematorium mit Anbindung an die bestehende Trauerhalle am Standort Ostfriedhof in München-Giesing nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen einschließlich Anlagen.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2018-06-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-05-11.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Bauarbeiten für Gebäude im Gesundheits- und Sozialwesen, für Krematorien und öffentliche Toiletten › Bauarbeiten für Krematorien
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2018-05-11 | Auftragsbekanntmachung |
| 2018-06-05 | Ergänzende Angaben |
| 2020-03-12 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2018-05-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Krematorien
Referenznummer: H30163318
Kurze Beschreibung:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Krematorien 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, Baureferat
Postanschrift: Friedenstraße 40
Postleitzahl: 81671
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de 🌏
E-Mail: bekanntmachungen.vz2.bau@muenchen.de 📧
URL der Dokumente: https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/baureferat/ausschreibungen/ovkrema.html 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-05-11 📅
Einreichungsfrist: 2018-06-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-05-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 090-201369
ABl. S-Ausgabe: 90
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Dauer: 28 Monate
Beschreibung der Optionen:
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 6 Monate
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Verwaltung und Recht, Submissionsbüro
Internetadresse: www.muenchen.de 🌏
Dokumente URL: https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/baureferat/ausschreibungen/ovkrema.html 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer (§ 156 GWB): Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 89 / 2176-2411 📞
Fax: +49 89 / 2176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe VI.4.1)
Postanschrift: Siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2018/S 090-201369 (2018-05-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Krematorien
Referenznummer: H30163318
Kurze Beschreibung:
Generalübernehmerleistungen für den Ersatzneubau Krematorium mit Anbindung an die bestehende Trauerhalle am Standort Ostfriedhof in München-Giesing nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen einschließlich Anlagen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Krematorien 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, Baureferat
Postanschrift: Friedenstraße 40
Postleitzahl: 81671
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de 🌏
E-Mail: bekanntmachungen.vz2.bau@muenchen.de 📧
URL der Dokumente: https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/baureferat/ausschreibungen/ovkrema.html 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-05-11 📅
Einreichungsfrist: 2018-06-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-05-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 090-201369
ABl. S-Ausgabe: 90
Zusätzliche Informationen
Die unter Ziffer II.2.7 genannte voraussichtliche Laufzeit ist zu verstehen bis Übergabe an den Nutzer/Inbetriebnahme. Auch danach hat der AN noch nachlaufende Leistungen zu erbringen, z. B. Mängelbeseitigung.
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags ist die Neuerrichtung des Krematoriums mit 4 Einäscherungslinien mit Anbindung an die bestehende Trauerhalle am Standort Ostfriedhof in München-Giesing. Der Auftrag umfasst die vollständige Planung und schlüsselfertige, betriebsbereite Herstellung des neuen Krematoriums mit Anbindung an die denkmalgeschützte Außegnungshalle in unmittelbarer räumlicher Angrenzung an das Bestandskrematorium, das während der gesamten Baumaßnahme in Betrieb bleibt, sowie Sanierungs- und Umbaumaßnahmen in der ehemaligen Hausmeisterwohnung im Südflügel der denkmalgeschützten Aussegnungshalle. Die vorgesehene Kapazität des neuen Krematoriums beträgt zunächst ca. 11 300 Einäscherungen pro Jahr. Der Ersatzneubau des Krematoriums ist durch den AN in das denkmalgeschützte Ensemble von Trauerhalle mit ehemaligem Wohnhaus und Urnenhalle mit den vorhandenen Erschließungs-, Blickachsen und Raumkanten innerhalb des Ostfriedhofs sensibel zu integrieren. Der Betrieb des bestehenden Krematoriums muss während der gesamten Bauarbeiten uneingeschränkt aufrechterhalten bleiben. Der AN hat jederzeit sicherzustellen, dass dies uneingeschränkt möglich bleibt.
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Beschreibung der Optionen:
Der AG behält sich vor, die Wartung des Objekts für bis zu 5 Jahre an den AN zu vergeben. Nähere Regelungen sind in den Vergabeunterlagen enthalten.
Zusätzliche Informationen:
Die unter Ziffer II.2.7 genannte voraussichtliche Laufzeit ist zu verstehen bis Übergabe an den Nutzer/Inbetriebnahme. Auch danach hat der AN noch nachlaufende Leistungen zu erbringen, z. B. Mängelbeseitigung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Ostfriehof München,
St.-Martins-Platz 1, 81541 München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vorlage mit dem Teilnahmeantrag:
(1) Eigenerklärung (gem. § 123 Abs. 1-3 GWB), dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen des Bewerbers zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt, oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist, jeweils wegen einer Straftat nach:
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— § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
— § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen,
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— § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
— § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
— § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
— § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr),
— § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern),
— den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete),
— Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder,
— den §§ 232 und 233 des Strafgesetzbuchs (Menschenhandel) oder § 233a des Strafgesetzbuchs (Förderung des Menschenhandels).
Der Auftraggeber wird für die Bewerber der engeren Wahl einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.
(2) Eigenerklärung, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung nachgekommen ist (§ 123 Abs. 4 GWB).
(3) Eigenerklärung (gemäß § 124 GWB), dass:
— weder das Unternehmen des Bewerbers noch eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, bei der Ausführung öffentlicher Aufträge gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat,
— das Unternehmen des Bewerbers nicht zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse nicht abgelehnt worden ist, und sich das Unternehmen nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat,
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— weder das Unternehmen noch eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist,…
… im Rahmen der beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird,
… eine Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken.
Das Unternehmen nicht eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder
Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat.
Vorlage mit dem Teilnahmeantrag:
Eigenerklärungen:
(1) Eigenerklärung über den Umsatz für vergleichbare Leistungen (vergleichbar sind Umsätze aus Aufträgen des Bewerbers, die sowohl die Planung (mindestens die Ausführungsplanung) als auch die schlüsselfertige Errichtung eines Hochbauvorhabens durch ihn als Generalübernehmer zum Gegenstand hatte), im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2015-2017), jeweils in EUR brutto.
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Mindestanforderung ist ein Jahresumsatz des Bewerbers für vergleichbare Leistungen (im vorgenannten Sinn) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2015-2017) von jeweils mindestens 10 Mio. EUR brutto.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die jeweiligen Gesamtumsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Gesamtumsatz anzugeben. Entsprechendes gilt für die jeweiligen Umsätze für vergleichbare Leistungen (im vorgenannten Sinn). Letztere Summe ist bei Bewerbergemeinschaften maßgeblich für die Einhaltung der vorgenannten Mindestanforderung.
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Nachweise:
(2) Nachweis (Versicherungsbestätigung oder -schein) über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung des Bewerbers
a) mit einer Deckungssumme von mindestens 10 000 000 EUR für Personenschäden und von mindestens 5 000 000 EUR für Sachschäden und von mindestens 2 000 000 EUR für Vermögensschäden,
b) wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Kalenderjahr betragen muss,
Bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens.
Im Falle von geringeren Versicherungssummen oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung als vorstehend unter a)-b) genannt, ist zusätzlich eine Bestätigung der Versicherungsgesellschaft einzureichen, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Versicherung an vorstehenden Anforderungen unter a)-b) angepasst werden wird.
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Bei Bewerbergemeinschaften sind ein entsprechender Nachweis und eine entsprechende Versicherungsbestätigung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Die vorstehenden Anforderungen nach (2) a)-b) sind Mindestanforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung.
Vorlage mit dem Teilnahmeantrag:
1) Eigenerklärungen und Nachweise (gem. den in Ziffer 5.2.2 des Verfahrensbriefs näher beschriebenen Anforderungen) über nachfolgend näher bezeichnete Referenzprojekte. Mindestanforderungen für die Referenzprojekte:
a) Mindestens 1, höchstens 4 vergleichbare Referenzprojekte von Generalübernehmerleistungen des Bewerbers aus dem Zeitraum 1.1.2013 bis zum Fristablauf zur Abgabe der Teilnahmeanträge.
Mindestanforderung an ein vergleichbares Referenzprojekt in diesem Sinn ist, dass es sich um einen Generalübernehmerauftrag handelt, der neben der schlüsselfertigen Errichtung eines Gebäudes auch mindestens die Ausführungsplanung der Objektplanung Gebäude, der Planung der Technischen Ausrüstung und der Tragwerksplanung für dieses Gebäude zum Gegenstand hatte.
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Sollte der Bewerber unzulässigerweise mehr als 4 Referenzprojekte einreichen, werden nur die ersten 4 Referenzprojekte berücksichtigt.
b) Mindestens 1, höchstens 4 vergleichbare persönliche Referenzprojekte des für den Auftrag verbindlich festzulegenden Projektleiters der Objektplanung Gebäude aus dem Zeitraum 1.1.2008 bis zum Fristablauf zur Abgabe der Teilnahmeanträge.
Mindestanforderung an ein vergleichbares Referenzprojekt in diesem Sinn ist, dass es sich um einen Architektenauftrag handelt, der mindestens die Leistungsphase 3 gem. HOAI der Objektplanung Gebäude eines Neu- oder Erweiterungsbaus mit mindestens 2 000 m
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Ein Austausch des festgelegten Projektleiters ist nur mit Zustimmung des AG zulässig, die dieser nur bei Vorliegen eines wichtigen sachlichen Grundes und nur im Falle des Austausches gegen einen mindestens in gleicher Weise geeigneten Projektleiter erteilen muss.
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c) Mindestens 1, höchstens 3 vergleichbare Referenzprojekte über die vollständige Errichtung der Kremierungstechnik von Humankremationsanlagen des Bewerbers aus dem Zeitraum 1.1.2008 bis zum Fristablauf zur Abgabe der Teilnahmeanträge.
Mindestanforderung an ein vergleichbares Referenzprojekt in diesem Sinn ist, dass es sich um einen Auftrag über die Errichtung einer kompletten Humankremationsanlage beginnend mit dem Ofen und endend mit dem Rauchgaseintritt in den Kamin unter Verwendung des Flugstromverfahrens als Rauchgasreinigung handelt, die folgende Emissionsgrenzwerte einhält (vgl. 27. BImSchV):
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— Kohlenmonoxid (Stundenmittelwert): 50 mg/m
— Gesamtstaub (Stundenmittelwert) 10 mg/m
— Organische Stoffe, angegeben als Gesamt-Kohlenstoff (Stundenmittelwert): 20 mg/m
— Dioxine und Furane (Summenwert): 0,1 ng/m3 Abgas.
Die Emissionsgrenzwerte sind bezogen auf das Abgasvolumen im Normzustand (273 K, 1013 hPa) nach Abzug des Feuchtegehaltes an Wasserdampf; sie beziehen sich auf einen Volumengehalt an Sauerstoff im Abgas von 11 vom Hundert. Die Temperatur nach der letzten Verbrennungsluftzuführung muss mindestens 850
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Als Nachweis der vorgenannten Grenzwerte und Bezugsgrößen muss vom Bewerber auf Anforderung des AG die Abnahmemessung durch ein unabhängiges Messinstitut vorgelegt werden.
Für alle vorgenannten Referenzprojekte gem. a)-c) gilt weiter:
— Das Referenzprojekt muss in dem jeweils genannten Referenzzeitraum fertig gestellt worden sein,
— Bei jedem Referenzprojekt darf es sich nur um einen Auftrag gehandelt haben. Es dürfen nicht mehrere Aufträge zu einem Referenzprojekt kombiniert werden (mit Ausnahme von Folgebeauftragungen im selben Referenzprojekt).
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Nicht verhandelbare Mindestanforderungen an alle Angebote sind:
(1) Einhaltung der verbindlichen Kostenobergrenze von 18 450 000 EUR brutto / EUR 15.504.201 netto (bezogen auf die Ziffer 1 des Formblatts „Aufgliederung des Angebotspreises“, KG 200-700).
(2) Denkmalpflegerische Genehmigungsfähigkeit unter Beachtung der Vorgaben aus Ziffer 0.2.2.7 der funktionalen Leistungsbeschreibung.
(3) Einhaltung des vorgegeben Baufelds und der Vorgaben zur Baustellenlogistik (Baustellenzufahrt, Aufrechterhaltung der betriebsnotwendigen Erschließungsfunktionen) gemäß Anlage 2 zur der funktionalen Leistungsbeschreibung („Lageplan mit wesentlichen Rahmenbedingungen“).
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(4) Einhaltung der gemäß Ziffer 5.6.2.11.1 der der funktionalen Leistungsbeschreibung geforderten Leistungsdaten für die Anzahl der Einäscherungen (18 Einäscherungen je Linie und Tag im Dreischichtbetrieb).
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Anhand der unter Ziffer 5.2.2 i. V. m. Anlage 2 des Verfahrensbriefs (Bestandteil der Vergabeunterlagen) genannten Punkteverteilung wird der Auftraggeber 3-5 Bewerber auswählen, die er für das Verhandlungsverfahren auf Basis der Vergabeunterlagen zur Abgabe von Erstangeboten auffordert.
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Die 3-5 (je nach Festlegung des AG) Bewerber, die alle Mindestanforderungen Ziffer 5.2.2 des Verfahrensbriefs erfüllen und die die 3-5 (je nach Festlegung des AG) höchsten Gesamtpunktzahlen nach der in Ziffer 5.2.2 (6) und (7) b) i. V. m. Anlage 2 des Verfahrensbriefs genannten Punkteverteilung erreichen, werden zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert: Ergeben sich auf Basis dieser Punkteverteilung keine 3-5 (je nach Festlegung des AG) Bewerber, die mehr Punkte haben als die anderen Bewerber (z. B. weil es – im Falle der Festlegung auf 5 Bewerber – auf Platz 5 zwei Bewerber mit gleicher Punktzahl gibt, es also keinen 6. Platz gibt), erfolgt die Auswahl der Bewerber aus dieser mit gleicher Punktzahl bepunkteten Gruppe durch Losentscheid (Beispiel: der AG will 5 Teilnehmer auswählen, 3 Teilnehmer ab Platz 5 haben gleiche Punktzahl, es gibt also dreimal Platz 5 und dann erst wieder Platz 8: der Platz 5 wird dann zwischen diesen 3 punktgleichen Bewerbern ausgelost). Die Festlegung, ob bei entsprechender Anzahl geeigneter Bewerber 3, 4 oder 5 Teilnehmer zur Erstangebotsabgabe aufgefordert werden, trifft der AG nach sachgerechten Gründen. Ein sachgerechter Grund für eine Festlegung auf 3 Bewerber könnte es z. B. sein (ohne dass sich der AG hierauf festlegt), wenn es einen größeren (Punkt-) Unterschied zwischen zwei Bewerbern auf den Plätzen 3 und 4 gibt.
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Liegen weniger als 3 geeignete Bewerber vor, behält sich der Auftraggeber vor, das Verhandlungsverfahren mit den geeigneten Teilnehmern durchzuführen.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 6 Monate
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Verwaltung und Recht, Submissionsbüro
Internetadresse: www.muenchen.de 🌏
Dokumente URL: https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/baureferat/ausschreibungen/ovkrema.html 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen
Siehe Ziffer 5.1.4 des Verfahrensbriefs (Bestandteil der Vergabeunterlagen).
2) Informationspflicht des Bewerbers
Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis zum Ablauf der Teilnahmeantragsfrist auf der oben genannten Internetseite zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen der Vergabeunterlagen ergeben haben. Sämtliche veröffentlichte Erläuterungen, Konkretisierungen und Änderungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Mehr anzeigen
Falls sich die veröffentlichten Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen auf den Teilnahmeantrag auswirken können, gilt Folgendes:
Sollte der Teilnahmeantrag bereits versandt worden sein, hat der Bewerber dem Auftraggeber unverzüglich, bis spätestens zum Ende der Teilnahmefrist, per E-Mail an bekanntmachungen.vz2.bau@muenchen.de mitzuteilen, sofern.
— der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und…
… kein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird,
… ein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird. In diesem Fall muss dem Auftraggeber der neue Teilnahmeantrag bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist gem. Ziffer 5.2.1 des Verfahrensbriefs vorliegen,
— der alte Teilnahmeantrag -ergänzt um ein Konkretisierungs- bzw. Änderungsschreiben- aufrechterhalten werden soll. Auf die Möglichkeit, diese, vom Einzelfall abhängige Variante wählen zu können, wird in den entsprechenden Konkretisierungs- bzw. Änderungsschreiben explizit hingewiesen. In diesem Fall muss dem Auftraggeber das unterzeichnete Konkretisierungs- bzw. Änderungsschreiben gem. Ziffer 5.2.1 des Verfahrensbriefs in gleicher Form und Frist vorliegen,
Mehr anzeigen
— der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechterhalten werden soll. Der Bewerber wird darauf hingewiesen, dass ein gegebenenfalls schon eingereichter Teilnahmeantrag nicht mehr den Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen der Vergabeunterlagen entspricht und unter Umständen ausgeschlossen werden muss.
Mehr anzeigen
Sofern keine gesonderte Mitteilung eingeht, wird davon ausgegangen, dass der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechterhalten werden soll.
3) Abgabe der Teilnahmeanträge
s. Ziffer 5.2.1 des Verfahrensbriefs (Bestandteil der Vergabeunterlagen)
4) Hinweis für Bewerbergemeinschaften:
Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für das Vergabeverfahren und die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft aus allen Mitgliedern im Auftragsfall er-klärt ist, und
dass alle Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft und (im Auftragsfall) der Arbeitsgemeinschaft als Gesamtschuldner haften.
Die rechtlichen Anforderungen an die Bildung von Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften sind einzuhalten.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer (§ 156 GWB): Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 89 / 2176-2411 📞
Fax: +49 89 / 2176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, oder
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, oder
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, oder
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Name: Siehe VI.4.1)
Postanschrift: Siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2018/S 090-201369 (2018-05-11)
Ergänzende Angaben (2018-06-05)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-06-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-06-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 107-243323
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 090-201369
ABl. S-Ausgabe: 107
Quelle: OJS 2018/S 107-243323 (2018-06-05)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-06-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-06-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 107-243323
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 090-201369
ABl. S-Ausgabe: 107
Quelle: OJS 2018/S 107-243323 (2018-06-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-03-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-03-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-03-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 053-125284
ABl. S-Ausgabe: 53
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-03-06 📅
Name: Georg Reisch GmbH & Co. KG
Postanschrift: Schwarzachstraße 21
Postort: Bad Saulgau
Postleitzahl: 88348
Land: Deutschland 🇩🇪
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Quelle: OJS 2020/S 053-125284 (2020-03-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-03-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-03-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 053-125284
ABl. S-Ausgabe: 53
Zusätzliche Informationen
Die Eintragung „0,01 EUR“ in den Ziffern II.1.7) „Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.)“ und V.2.4) „Angaben zum Wert des Auftrags/ Loses (ohne MwSt.)“ entspricht nicht dem tatsächlichen Wert des vergebenen Auftrags. Sie dient lediglich als Platzhalter, da dieses Feld derzeit auf Grund einer technischen Voreinstellung als Pflichtfeld für die Weiterbearbeitung des Online-Formulars generiert ist.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags ist die Neuerrichtung des Krematoriums mit 4 Einäscherungslinien mit Anbindung an die bestehende Trauerhalle am Standort Ostfriedhof in München-Giesing. Der Auftrag umfasst die vollständige Planung und schlüsselfertige, betriebsbereite Herstellung des neuen Krematoriums mit Anbindung an die denkmalgeschützte Aussegnungshalle in unmittelbarer räumlicher Angrenzung an das Bestandskrematorium, das während der gesamten Baumaßnahme in Betrieb bleibt, sowie Sanierungs- und Umbaumaßnahmen in der ehemaligen Hausmeisterwohnung im Südflügel der denkmalgeschützten Aussegnungshalle. Die vorgesehene Kapazität des neuen Krematoriums beträgt zunächst ca. 11 300 Einäscherungen pro Jahr. Der Ersatzneubau des Krematoriums ist durch den AN in das denkmalgeschützte Ensemble von Trauerhalle mit ehemaligem Wohnhaus und Urnenhalle mit den vorhandenen Erschließungs-, Blickachsen und Raumkanten innerhalb des Ostfriedhofs sensibel zu integrieren. Der Betrieb des bestehenden Krematoriums muss während der gesamten Bauarbeiten uneingeschränkt aufrechterhalten bleiben. Der AN hat jederzeit sicherzustellen, dass dies uneingeschränkt möglich bleibt.
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Hauptstandort oder Erfüllungsort:
St.-Martins-Platz 1
81541 München
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-03-06 📅
Name: Georg Reisch GmbH & Co. KG
Postanschrift: Schwarzachstraße 21
Postort: Bad Saulgau
Postleitzahl: 88348
Land: Deutschland 🇩🇪
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Quelle: OJS 2020/S 053-125284 (2020-03-12)
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