Gesamtplanung und Bauüberwachung der Freigehege mit Netzanlagen u. a. für die Erweiterung der Jaguar- und Leopardenfreiflächen am Raubtierhaus im Zoologischen Garten Berlin

Zoologischer Garten Berlin AG

Die Zoologische Garten Berlin AG beabsichtigt auf der Grundlage der in den letzten Jahren neu formulierten Regelungen zur Haltung von Tieren, das Freigehege und die Freianlagen für das sich im Umbau befindende Raubtierhaus neu zu konzipieren und gestalterisch aufzuwerten. Die neu zu planenden Freianlagen mit jeweils ca. 550 qm großen Netzkonstruktionen für Jaguare und Leoparden sollen vom Raubtierhaus jeweils mittels Tierbrücken über das vorhandene Wegesystem erschlossen werden. Bei den Tier brücken sind ebenfalls entsprechende Netzkonstruktionen unter Einhaltung von Sicherheitsstandards vorzusehen. Durch die Ergänzung einer Volière an der Leopardenfreianlage soll der Eindruck eines zusammenhängenden Lebensraumes von Raubtieren und Vögeln vermittelt werden.
Es soll die Gesamtplanung beauftragt werden (Planung der Freianlagen gem. § 39, Planung Ingenieurbauwerke gem. § 43, Tragwerksplanung gem. § 51, Planung Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-08-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-07-06.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-07-06 Auftragsbekanntmachung
2018-08-02 Ergänzende Angaben
2019-07-25 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-07-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Landschaftsgestaltung
Kurze Beschreibung:
Die Zoologische Garten Berlin AG beabsichtigt auf der Grundlage der in den letzten Jahren neu formulierten Regelungen zur Haltung von Tieren, das Freigehege und die Freianlagen für das sich im Umbau befindende Raubtierhaus neu zu konzipieren und gestalterisch aufzuwerten. Die neu zu planenden Freianlagen mit jeweils ca. 550 qm großen Netzkonstruktionen für Jaguare und Leoparden sollen vom Raubtierhaus jeweils mittels Tierbrücken über das vorhandene Wegesystem erschlossen werden. Bei den Tier brücken sind ebenfalls entsprechende Netzkonstruktionen unter Einhaltung von Sicherheitsstandards vorzusehen. Durch die Ergänzung einer Volière an der Leopardenfreianlage soll der Eindruck eines zusammenhängenden Lebensraumes von Raubtieren und Vögeln vermittelt werden. Es soll die Gesamtplanung beauftragt werden (Planung der Freianlagen gem. § 39, Planung Ingenieurbauwerke gem. § 43, Tragwerksplanung gem. § 51, Planung Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Landschaftsgestaltung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zoologischer Garten Berlin AG
Postanschrift: Hardenbergplatz 8
Postleitzahl: 10787
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.zoo-berlin.de 🌏
E-Mail: vergabe@wiechers-beck.de 📧
Telefon: +49 306162299-25 📞
Fax: +49 306162299-22 📠
URL der Dokumente: https://cloud.zoo-berlin.de/index.php/s/mR7wKbT95lhlWfv 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-07-06 📅
Einreichungsfrist: 2018-08-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-07-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 130-296794
ABl. S-Ausgabe: 130
Zusätzliche Informationen
Es erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Zoologische Garten Berlin AG beabsichtigt auf der Grundlage der in den letzten Jahren neu formulierten Regelungen zur Haltung von Tieren, das Freigehege und die Freianlagen für das sich im Umbau befindende Raubtierhaus neu zu konzipieren und gestalterisch aufzuwerten. Die neu zu planenden Freianlagen mit jeweils ca. 550 qm großen Netzkonstruktionen für Jaguare und Leoparden sollen vom Raubtierhaus jeweils mittels Tierbrücken über das vorhandene Wegesystem erschlossen werden. Bei den Tier brücken sind ebenfalls entsprechende Netzkonstruktionen unter Einhaltung von Sicherheitsstandards vorzusehen. Durch die Ergänzung einer Volière an der Leopardenfreianlage soll der Eindruck eines zusammenhängenden Lebensraumes von Raubtieren und Vögeln vermittelt werden.
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Es soll die Gesamtplanung beauftragt werden (Planung der Freianlagen gem. § 39, Planung Ingenieurbauwerke gem. § 43, Tragwerksplanung gem. § 51, Planung Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI).
Auf der Grundlage eines umfassenden und langfristig angelegten Entwicklungskonzeptes soll es für den Zoologischen Garten Berlin eine Neuausrichtung auf einen zeitgemäßen und attraktiven Zoobetrieb geben. Nach neu formulierten Regelungen zur Haltung von Tieren in Zoologischen Gärten müssen die Anlagen für zahlreiche Arten sukzessive neu konzipiert werden. Insbesondere bei den Anlagen für Säugetiere sowie den Anlagen für Vögel besteht ein erhöhter Handlungsdruck, dem der Zoologische Garten parallel mit der gestalterischen Aufwertung der betroffenen Bereiche begegnen möchte.
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In diesem Zusammenhang wird derzeit das bestehende Raubtierhaus umfangreichen Umbau- und Umgestaltungsmaßnahmen unterzogen, bei denen u. a. sowohl Innen- als auch Außenanlagen der Tiere maßgeblich vergrößert werden.
Durch die bestehende Wegeführung im unmittelbaren Umfeld des Raubtierhauses ist die Erweiterung der Raubtiergehege stark eingeschränkt. Aus diesem Grund sollen die Freianlagen der Jaguare und Leoparden östlich und nördlich der Besucherwege erweitert werden. Die Verbindung zum Raubtierhaus soll durch Wege überspannende netzgesicherte Tierbrücken hergestellt werden. Filigrane Netzkonstruktionen sollen für die, den natürlichen Lebensräumen der Raubkatzen, nachempfundenen Anlagen konzipiert und so die Schauattraktivität erhöht werden.
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Darüber hinaus soll nördlich -an die zukünftige Leopardenfreianlage anschließend- der als Freianlage für Stelzvögel genutzte Bereich aufgewertet und weiterentwickelt werden. Der Tierbesatz der Anlage ergänzt dabei das thematische Leitmotiv, welches durch die Erweiterung der Leopardenfreianlage vorgegeben ist.
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Gesucht wird für den Freianlagen- / Volièrenkomplex ein gestalterisches Gesamtkonzept, das den Eindruck eines zusammenhängenden Lebensraumes von Raubtieren und Vögeln vermitteln kann. Der Schauwert zwischen der bestehenden Zebrafreianlage und den Raubtierbereichen kann dadurch erheblich erhöht werden. Im Zentrum der Besucheraufmerksamkeit sollen die Tiere stehen und sich die baulichen Anlagen eher zurücknehmen.
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Die Gesamtanlage des Zoologischen Garten Berlin steht unter Denkmalschutz, was bei dem zu erstellenden Planungskonzept zu berücksichtigen ist und mit den zuständigen Verwaltungen abgestimmt werden muss.
Im Besucherbereich ist eine barrierefreie Wegeführung zu berücksichtigen. Die Führung der Besucherströme während der Bauzeit muss durch einen gut organisierten Bauablauf sichergestellt werden. Es ist eine hohe örtliche Präsenz der Mitglieder des zu benennenden Projektteams erforderlich.
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Es sind Leistungen in den folgenden Leistungsphasen zu erbringen:
Freianlagenplanung § 39 LPh 1-9,
Planung Ingenieurbauwerke § 43 LPh 1-9
Tragwerksplanung § 51 LPh 1-6
Technische Ausrüstung § 53 Anlagengruppen 1, 4+5 und § 55 LPh 1-9.
Die Gesamtmaßnahme ist mit 3,9 Mio. EUR brutto inkl. UV (KG 200-700) geplant.
Die Fertigstellung des Vorhabens ist für das 2. Quartal 2020 vorgesehen.
Dazu wird ein kompetentes Büro für die Gesamtplanung und Bauüberwachung gesucht. Die Leistungen bestehen im Wesentlichen aus der Freianlagen- und Tragwerksplanung, dem konstruktiven Ingenieurbau sowie ergänzende Leistungen der Technischen Ausrüstung. Die Bereitschaft zur Übernahme darüber hinaus gehender besonderer und sonstiger Leistungen soweit erforderlich wird vorausgesetzt.
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Mit Zuschlag erfolgt zunächst eine Beauftragung der Leistungsphasen 1 und 2. Die weiteren optionalen Leistungsphasen 3 bis 6 bzw. 3 bis 9 und weitere Leistungsteile werden einzeln oder im Ganzen nach den Regelungen des Vertrages beauftragt (vgl. auch II.2.11 der Bekanntmachung).
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Der Auftraggeber behält sich hinsichtlich der zu vergebenden Leistungen ein Sonderkündigungsrecht vor. Dieses stellt insbesondere auf den Entfall der Geschäftsgrundlage, z. B. bei Verzögerungen des Projektes, sowie auf den Wegfall bzw. Austausch des benannten Personals ab, und wird im Rahmen der Angebotsaufforderung weiter konkretisiert werden.
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Dauer: 16 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Laufzeit des Vertrages kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht abschließend bestimmt werden. Obige Angabe ist ein unverbindlicher Richtwert, der sich je nach Projekterfordernis verändern wird und aus dem keinerlei Ansprüche abzuleiten sind.
Beschreibung der Optionen:
Siehe auch Angaben unter II.2.4).
Mit dem Abschluss des Vertrags werden lediglich die nicht optionalen Teile der Leistung beauftragt. Die weiteren Leistungen, Leistungsstufen und Leistungsteile werden einzeln oder im Ganzen, ganz oder teilweise, schriftlich beauftragt. Wesentliche Voraussetzungen für die weitere Beauftragung sind die Einhaltung der vorgegebenen Kostenobergrenzen und Termine.
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Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der optionalen Leistungen besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich explizit vor, einzelne Leistungen ganz oder in Teilen auch an Dritte zu vergeben.
Zusätzliche Informationen:
Es erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Einzureichen ist der Bewerbungsbogen sowie die untenstehend aufgeführten Nachweise und Erklärungen (siehe Anlagen zum Bewerbungsbogen). Nachweise können in Kopie eingereicht werden.
1) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der zwingenden Ausschlussgründe nach § 123 GWB (siehe Anlage 1 zum Bewerbungsbogen),
2) Eigenerklärung zu den fakultativen Ausschlussgründe nach § 124 GWB (siehe Anlage 2 zum Bewerbungsbogen),
3) Eigenerklärung über Vertretungsbefugnis im Falle einer Bewerber-/Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft durch Vorlage der Vollmachtserklärung des bevollmächtigten Vertreters, der durch alle Mitglieder der Gemeinschaft legitimiert ist, sowie unterzeichnete Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung im Falle einer solchen Gemeinschaft (soweit zutreffend; siehe Anlage 3 zum Bewerbungsbogen),
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4) Eigenerklärung zur Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben zu Mindestentgelten, zur Gewährung des gleichen Entgelts bei gleicher Arbeit für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, zur Verpflichtung eventueller Nachunternehmer zur Einhaltung ebendieser Vorgaben (siehe Anlage 4 und 4a zum Bewerbungsbogen),
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5) Eigenerklärung zu den Maßnahmen der Frauenförderung, die gemäß Frauenförderverordnung in dem Unternehmen durchgeführt werden (siehe Anlage 5und 5a zum Bewerbungsbogen),
6) Aktueller Auszug aus dem Gewerbezentralregister oder alternativ eine Eigenerklärung, dass keine Einträge im Gewerbezentralregister bestehen und dass ein entsprechender Nachweis (Aktueller Auszug aus dem Gewerbezentralregister) auf Anforderung des Auftraggebers umgehend nachgereicht wird (soweit zutreffend; siehe Anlage 6 zum Bewerbungsbogen),
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7) Nachweis der Unterschriftsbefugnis bei juristischen Personen durch einen Registerauszug (Handelsregisterauszug oder Partnerschaftsregisterauszug) bzw. bei juristischen Personen ohne geführten Registereintrag ersatzweise durch Eigenerklärung (soweit zutreffend; siehe Anlage 7 zum Bewerbungsbogen),
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8) Nachweis der Berechtigung, die Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt und/oder Architekt bzw. Ingenieur tragen zu dürfen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig werden zu dürfen (vgl. III.2.1 der Bekanntmachung) HINWEIS: Der Bewerber bzw. die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft (einschließlich eventueller Drittunternehmer) dürfen weder einen Eintrag im Gewerbezentralregister noch in den Sanktionslisten der EG- Antiterrorismusverordnungen (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Des Weiteren dürfen die Bewerber bzw. Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft nicht durch das Land Berlin wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen sein.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in EUR netto p. a. im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre; die Angaben können auf 10.000 EUR gerundet werden.
2) Eigenerklärung zum Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Freianlagenplanung gem. § 39 HOAI, Planung Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI, Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI, Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI) in EUR netto p. a. im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre; die Angaben können auf 10.000 EUR gerundet werden.
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3) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung mit einer Deckungssumme von mindestens 1.500.000,- € für Personen- und 1.000.000,- € für sonstige Schäden, wobei die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres jeweils das Zweifache dieser Deckungssummen betragen muss. Alternativ kann eine Bescheinigung eines Versicherers (nicht Makler) an den Versicherungsnehmer eingereicht werden, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen werden kann oder die Deckungssumme entsprechend erhöht werden kann.
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(zu 1. bis 2., siehe Bewerbungsbogen)
HINWEIS: Ein Bestand des Unternehmens seit drei Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen, die weniger als drei Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf den Durchschnitt der bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben.
Mindeststandards:
Zu 2.
Eigenerklärung zum Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Freianlagenplanung gem. § 39 HOAI, Planung Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI, Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI, Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI) in EUR netto p. a. im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre: in der Summe mindestens 500 000 EUR netto p. a.
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HINWEIS:
Ein Bestand des Unternehmens seit drei Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen, die weniger als drei Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf den Durchschnitt der bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Eigenerklärung zur Anzahl der festangestellten Mitarbeiter bezogen auf Vollzeitstellen im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre (siehe Bewerbungsbogen);
2) Eigenerklärung zur Anzahl der festangestellten Mitarbeiter entsprechender Qualifikation, Freianlagenplanung gem. § 39 HOAI, Planung Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI, Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI, Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, bezogen auf Vollzeitstellen im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre (siehe Bewerbungsbogen);
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3) Eigenerklärung zu den Auftragsanteilen, für die ein Auftrag an einen Nachunternehmer zu erteilen beabsichtigt wird (siehe Anlage 8 zum Bewerbungsbogen);
4) Verpflichtungserklärung Drittunternehmer (soweit dessen Eignungsnachweise zum Eignungsnachweis des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft herangezogen werden; siehe Anlage 9 zum Bewerbungsbogen; die Vorgaben für Drittunternehmer gelten im gleichen Maße für verbundene Unternehmen);
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5) Eigenerklärung zu den Fachkräften, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, hier Projektleitung, Stellvertretende Projektleitung unter anderem mit folgenden Angaben (siehe Bewerbungsbogen):
a) Name;
b) Berufliche Qualifikation;
c) Berufserfahrung (in Jahren);
d) Berufserfahrung (in Jahren) für entsprechende Dienstleistungen;
e) Berufserfahrung im Unternehmen.
6. Eigenerklärung zu vergleichbaren Referenzprojekten in den Bereichen:
— Planung von Freiflächen eines Tiergeheges mit Netzanlage für Nichtheimische Tierarten,
— Planung von Freiflächen für einen öffentlichen Auftraggeber,
— Tragwerksplanung Netzanlage für nichtheimische Tierarten,
— Planung von konstruktiven Ingenieurbauten, z.B. Fußgänger- /Tierbrücken.
Mit Angaben zu (siehe Deckblatt Referenzen in der Anlage zum Bewerbungsbogen):
a) Art des Projektes;
b) Art der Leistung und Leistungsumfang/Projektbeschreibung;
c) Leistungsstandort;
d) Leistungszeitraum;
e) Flächen;
f) verantwortete Gesamtbaukosten;
g) bearbeiteter Leistungsumfang;
h) ggf. Wettbewerbserfolg, Auszeichnung Architekturpreis;
i) Auftraggeber mit Kontaktdaten des dortigen Ansprechpartners.
Zu 6. Ein Referenzprojekt darf nur dann eingereicht werden, wenn alle folgenden Kriterien erfüllt sind:
— Das Projekt wurde planerisch innerhalb der letzten zehn Jahre (bezogen auf den Tag der Bekanntmachung) vom Bewerber fertig gestellt (min. Abschluss der Leistungsphase 5); es ist keine Voraussetzung, dass der Bewerber bereits seit zehn Jahren existiert,
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— Das Projekt wurde in der Leistungserbringung der Freianlagenplanung gem. § 39 HOAI und/oder der Planung Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI und/oder der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI bearbeitet,
— Das Projekt wurde mindestens zusammenhängend in den Leistungsphasen 2 bis 5 und/oder 5 bis 8 gem. § 39 HOAI und/oder § 43 HOAI und/oder in den Leistungsphasen 2 bis 5 gem. § 51 HOAI von dem für die Durchführung der Leistung vorgesehenen Personal (Projektleitung bzw. stellvertretende Projektleitung) mindestens in der Position der stellvertretenden Projektleitung bearbeitet,
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— Das Projekt wurde hinsichtlich Kosten, Termine und Qualitäten erfolgreich abgeschlossen,
— Es liegen keine negativen Auskünfte vor bzw. es liegen keine negativen Auskünfte durch den anzugebenden Ansprechpartner vor.
Siehe Deckblatt Referenzen in Anlage zum Bewerbungsbogen. Eine erläuternde Darstellung des Referenzprojektes ist zusätzlich auf max. einer DIN A4-Seite beizulegen.
Mindeststandards:
Anzahl der freien und festangestellten Mitarbeiter entsprechender Qualifikation, also mit mindestens 4 Jahren Berufserfahrung in der
Freianlagenplanung gem. § 39 HOAI bezogen auf Vollzeitstellen im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre: mindestens 3.
Planung Ingenieurbauwerk gem. § 43 HOAI, bezogen auf Vollzeitstellen im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre: mindestens 2.
Anzahl der festangestellten Mitarbeiter entsprechender Qualifikation, also mit mindestens 4 Jahren Berufserfahrung in der
Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI, bezogen auf Vollzeitstellen im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre: mindestens 2.
Planung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, bezogen auf Vollzeitstellen im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre: mindestens 2.
Zu 5.
Berufserfahrung (in Jahren) der Projektleitung für die Planung der Freianlagen in der entsprechenden Dienstleistung: mindestens 6.
Berufserfahrung (in Jahren) der Stellvertretenden Projektleitung für die Planung der Freianlagen in der entsprechenden Dienstleistung: mindestens 4.
Berufserfahrung (in Jahren) der Projektleitung für die Planung im Ingenieurbau in der entsprechenden Dienstleistung: mindestens 6.
Berufserfahrung (in Jahren) der Stellvertretenden Projektleitung für die Planung im Ingenieurbau in der entsprechenden Dienstleistung: mindestens 4.
Berufserfahrung (in Jahren) der Projektleitung für die Tragwerksplanung in der entsprechenden Dienstleistung: mindestens 6.
Berufserfahrung (in Jahren) der Stellvertretenden Projektleitung für die Tragwerksplanung in der entsprechenden Dienstleistung: mindestens 4.
Zu 6.
Mindestens ein Referenzprojekt:
— mit Planung Freianlagen in Zoologischen Gärten mit verantworteten Gesamtbaukosten größer gleich 1,0 Mio. EUR brutto Mindestens ein Referenzprojekt,
— mit Planung Ingenieurbauwerk mit verantworteten Gesamtbaukosten größer gleich 1,0 Mio. EUR brutto Mindestens ein Referenzprojekt,
— mit Tragwerksplanung mit verantworteten Gesamtbaukosten größer gleich 1,0 Mio. EUR brutto Mindestens ein Referenzprojekt,
— für Planung Freianlagen für einen öffentlichen Auftraggeber (alternativ: Verwendung öffentliche Fördergelder), welches mindestens in der Position stellv. Projektleiter bearbeitet wurde.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
VgV § 75 (1) in Verbindung mit § 44 (1)
Zugelassen sind:
— natürliche und juristische Personen, die nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt / Architekt (Freianlagenplanung) und Ingenieur (Tragwerksplanung, Ingenieurbau, Technische Ausrüstung) zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden,
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— juristische Personen (hierzu zählen auch Bietergemeinschaften), wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt / Architekt (Freianlagenplanung) und Ingenieur (Tragwerksplanung, Ingenieurbau, Technische Ausrüstung) zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 500 000 € für Personen- und 1 000 000 € für Sach- und Vermögensschäden, wobei die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres jeweils das Zweifache dieser Deckungssummen betragen muss, bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Die Bewertung erfolgt auf Grundlage der Angaben zu III.1.2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie III.1.3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit.
Die Matrix der objektiven Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern sowie die Bewertung und Gewichtung dieser Kriterien ist dem entsprechenden Dokument in der Anlage zum Bewerbungsbogen zu entnehmen. Dieses steht auf der Plattform zu diesem Verfahren unter folgendem Link zur Verfügung: https://cloud.zoo-berlin.de/index.php/s/4s2ldnebYgOwpP5
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In der Summe aller Kriterien werden maximal 234 Punkte vergeben. Bei Punktegleichstand entscheidet die Bewertung der Einzelkriterien in der aufgeführten Reihenfolge. Sollte auch in allen Einzelkriterien ein Punktegleichstand vorliegen, entscheidet das Los.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-08-22 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-01-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Die Zoologischer Garten Berlin AG ist eine privatrechtlich organisierte Gesellschaft.
Kontakt
Kontaktperson: Herr Magoley
Dokumente URL: https://cloud.zoo-berlin.de/index.php/s/mR7wKbT95lhlWfv 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Wiechers Beck Gesellschaft von Architekten mbH
Postanschrift: Kreuzbergstraße 30
Postleitzahl: 10965
Kontaktperson: Herr Klaus Wiechers
Land: Berlin 🏙️
Internetadresse: https://cloud.zoo-berlin.de/index.php/s/mR7wKbT95lhlWfv 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zoologischer Garten Berlin AG, Bereich Technik
Internetadresse: https://www.zoo-berlin.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Der Teilnahmeantrag besteht aus einem vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen;
2) Die Formblätter sind auf der projektbezogenen Plattform (https://cloud.zoo-berlin.de/index.php/s/GU2SZ0K2KYkDsMH) abrufbar;
3) Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein Bewerbungsbogen inklusive aller entsprechenden Nachweise und Erklärungen einzureichen; davon abweichend sind die Nachweise zur wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit lediglich insgesamt (pro Teilnahmeantrag) vollständig vorzulegen und werden kumulativ betrachtet.
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Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner bzw. ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Angaben von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine entsprechende Verpflichtungserklärung abgibt. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen;
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4) Die Teilnahmeanträge müssen in Papierform in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit der Aufschrift „Zoologischer Garten Berlin – Erweiterung Freigehege Raubtierhaus" „Nicht öffnen vor Ablauf der Teilnahmefrist." gekennzeichnet vor Ablauf der Teilnahmefrist bei der bezeichneten Stelle (Zoologischer Garten Berlin AG) eingereicht werden. Bitte beachten Sie, dass die in Papierform eingereichten Teilnahmeanträge im Original unterzeichnet sein müssen;
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5) Die Vergabestelle behält sich vor, zur Überprüfung der Angaben ggf. weitere Nachweise und Erklärungen innerhalb einer angemessenen Frist nachzufordern;
6) Auskünfte werden nur nach schriftlicher Anforderung per E-Mail an die benannte Kontaktstelle (vergabe@wiechers-beck.de) erteilt. Die Beantwortung von Rückfragen und weitere Informationen des Auftraggebers werden, soweit im Zuge der Gleichbehandlung aller Bewerber geboten, auf der projektbezogenen Plattform (https://cloud.zoo-berlin.de/index.php/s/7oCTmKpEznlkAVG) veröffentlicht;
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7) Wettbewerbsbeschränkende Absprachen führen zum Ausschluss aus dem Verfahren und berechtigen auch nach Abschluss des Vertrages zur Kündigung durch den Auftraggeber;
8) Mehrfachbewerbungen sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen Bewerbergemeinschaft;
9) Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung gewährt; dies gilt auch für den Fall, dass das Verfahren gleich zu welchem Zeitpunkt abgebrochen wird. Die eingereichten Unterlagen verbleiben zunächst bei der Vergabestelle. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt. Davon abweichend behält sich die Vergabestelle vor, von den beteiligten Büros im Rahmen der Verhandlungsgespräche Lösungsansätze in skizzenhafter Form gegen angemessene Vergütung entwickeln zu lassen;
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10) Alle Teilnehmer am Verfahren verpflichten sich, die Ihnen im Rahmen dieses Verfahrens bzw. bei Vertragsausführung bekannt werdenden Informationen vertraulich zu behandeln;
11) Die von den Teilnehmern im Rahmen dieses Verfahrens mitgeteilten personen- und unternehmensbezogenen Angaben werden im Rahmen dieses Verfahrens gespeichert und verarbeitet. Durch Abgabe eines Teilnahmeantrages erklären diese sich hiermit einverstanden.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
E-Mail: vergabekammer@senwtf.berlin.de 📧
Fax: +49 3090137613 📠
Internetadresse: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft-und-technologie/wirtschaftsrecht/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der oben genannten Vergabekammer eingeleitet werden. Voraussetzung für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags ist das Vorliegen der Anforderungen des § 160 GWB. Danach sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Antragsteller im Vergabeverfahren erkannt hat, innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis über den Vergaberechtsverstoß gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Weiterhin dürfen bis zu dem Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sein.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 130-296794 (2018-07-06)
Ergänzende Angaben (2018-08-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Zoologische Garten Berlin AG beabsichtigt auf der Grundlage der in den letzten Jahren neu formulierten Regelungen zur Haltung von Tieren, das Freigehege und die Freianlagen für das sich im Umbau befindende Raubtierhaus neu zu konzipieren und gestalterisch aufzuwerten. Die neu zu planenden Freianlagen mit jeweils ca. 550 qm großen Netzkonstruktionen für Jaguare und Leoparden sollen vom Raubtierhaus jeweils mittels Tierbrücken über das vorhandene Wegesystem erschlossen werden. Bei den Tierbrücken sind ebenfalls entsprechende Netzkonstruktionen unter Einhaltung von Sicherheitsstandards vorzusehen. Durch die Ergänzung einer Volière an der Leopardenfreianlage soll der Eindruck eines zusammenhängenden Lebensraumes von Raubtieren und Vögeln vermittelt werden. Es soll die Gesamtplanung beauftragt werden (Planung der Freianlagen gem. § 39, Planung Ingenieurbauwerke gem. § 43, Tragwerksplanung gem. § 51, Planung technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI).
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-08-02 📅
Einreichungsfrist: 2018-08-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-08-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 149-342808
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 130-296794
ABl. S-Ausgabe: 149

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Zoologische Garten Berlin AG beabsichtigt auf der Grundlage der in den letzten Jahren neu formulierten Regelungen zur Haltung von Tieren, das Freigehege und die Freianlagen für das sich im Umbau befindende Raubtierhaus neu zu konzipieren und gestalterisch aufzuwerten. Die neu zu planenden Freianlagen mit jeweils ca. 550 qm großen Netzkonstruktionen für Jaguare und Leoparden sollen vom Raubtierhaus jeweils mittels Tierbrücken über das vorhandene Wegesystem erschlossen werden. Bei den Tierbrücken sind ebenfalls entsprechende Netzkonstruktionen unter Einhaltung von Sicherheitsstandards vorzusehen. Durch die Ergänzung einer Volière an der Leopardenfreianlage soll der Eindruck eines zusammenhängenden Lebensraumes von Raubtieren und Vögeln vermittelt werden.
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Es soll die Gesamtplanung beauftragt werden (Planung der Freianlagen gem. § 39, Planung Ingenieurbauwerke gem. § 43, Tragwerksplanung gem. § 51, Planung technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI).
Quelle: OJS 2018/S 149-342808 (2018-08-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-07-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2018/S 130-296794
Kurze Beschreibung:
Die Zoologische Garten Berlin AG beabsichtigt auf der Grundlage der in den letzten Jahren neu formulierten Regelungen zur Haltung von Tieren, das Freigehege und die Freianlagen für das sich im Umbau befindende Raubtierhaus neu zu konzipieren und gestalterisch aufzuwerten. Die neu zu planenden Freianlagen mit jeweils ca. 550 qm großen Netzkonstruktionen für Jaguare und Leoparden sollen vom Raubtierhaus jeweilsmittels Tierbrücken über das vorhandene Wegesystem erschlossen werden. Bei den Tier brücken sind ebenfalls entsprechende Netzkonstruktionen unter Einhaltung von Sicherheitsstandards vorzusehen. Durch die Ergänzung einer Volière an der Leopardenfreianlage soll der Eindruck eines zusammenhängenden Lebensraumes von Raubtieren und Vögeln vermittelt werden. Es soll die Gesamtplanung beauftragt werden (Planung der Freianlagen gem. § 39, Planung Ingenieurbauwerkegem. § 43, Tragwerksplanung gem. § 51, Planung Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI).
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Gesamtwert des Auftrags: 517437.65 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Landschaftsgestaltung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-07-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 144-355455
ABl. S-Ausgabe: 144

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Zoologische Garten Berlin AG beabsichtigt auf der Grundlage der in den letzten Jahren neu formulierten Regelungen zur Haltung von Tieren, das Freigehege und die Freianlagen für das sich im Umbau befindende Raubtierhaus neu zu konzipieren und gestalterisch aufzuwerten. Die neu zu planenden Freianlagen mit jeweils ca. 550 qm großen Netzkonstruktionen für Jaguare und Leoparden sollen vom Raubtierhaus jeweilsmittels Tierbrücken über das vorhandene Wegesystem erschlossen werden. Bei den Tier brücken sind ebenfalls entsprechende Netzkonstruktionen unter Einhaltung von Sicherheitsstandards vorzusehen. Durch die Ergänzung einer Volière an der Leopardenfreianlage soll der Eindruck eines zusammenhängenden Lebensraumes von Raubtieren und Vögeln vermittelt werden.
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Es soll die Gesamtplanung beauftragt werden (Planung der Freianlagen gem. § 39, Planung Ingenieurbauwerkegem. § 43, Tragwerksplanung gem. § 51, Planung Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI).
Durch die bestehende Wegeführung im unmittelbaren Umfeld des Raubtierhauses ist die Erweiterung der Raubtiergehege stark eingeschränkt. Aus diesem Grund sollen die Freianlagen der Jaguare und Leoparden östlich und nördlich der Besucherwege erweitert werden. Die Verbindung zum Raubtierhaus soll durch Wege überspannende netzgesicherte Tierbrücken hergestellt werden. Filigrane Netzkonstruktionen sollen für die, den natürlichen Lebensräumen der Raubkatzen, nachempfundenen Anlagen konzipiert und so die Schauattraktivitäterhöht werden.
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Gesucht wird für den Freianlagen- / Volièrenkomplex ein gestalterisches Gesamtkonzept, das den Eindruckeines zusammenhängenden Lebensraumes von Raubtieren und Vögeln vermitteln kann. Der Schauwert zwischen der bestehenden Zebrafreianlage und den Raubtierbereichen kann dadurch erheblich erhöht werden. Im Zentrum der Besucheraufmerksamkeit sollen die Tiere stehen und sich die baulichen Anlagen eher zurücknehmen.
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Dazu wird ein kompetentes Büro für die Gesamtplanung und Bauüberwachung gesucht. Die Leistungenbestehen im Wesentlichen aus der Freianlagen- und Tragwerksplanung, dem konstruktiven Ingenieurbau sowie ergänzende Leistungen der Technischen Ausrüstung. Die Bereitschaft zur Übernahme darüber hinaus gehender besonderer und sonstiger Leistungen soweit erforderlich wird vorausgesetzt.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Auftragsbezogene Herangehensweise
Konzeptioneller Entwurfsansatz und Entwurfsprozess
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Kostenkriterium (Name): Preis
Kostenkriterium (Gewichtung): 40

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-07-24 📅
Name: schlaich bergermann partner - sbp gmbh
Postanschrift: Brunnenstraße 110c
Postort: Berlin
Postleitzahl: 13355
Land: Deutschland 🇩🇪
Berlin 🏙️
Internetadresse: https://www.sbp.de/standorte/berlin/ 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 517437.65 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Referenz
Zusätzliche Informationen
4) Die Teilnahmeanträge müssen in Papierform in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit der Aufschrift „Zoologischer Garten Berlin – Erweiterung Freigehege Raubtierhaus" „nicht öffnen vor Ablauf der Teilnahmefrist“. gekennzeichnet vor Ablauf der Teilnahmefrist bei der bezeichneten Stelle (Zoologischer Garten Berlin AG) eingereicht werden. Bitte beachten Sie, dass die in Papierform eingereichten Teilnahmeanträge im Original unterzeichnet sein müssen;
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5) Die Vergabestelle behält sich vor, zur Überprüfung der Angaben ggf. weitere Nachweise und Erklärungeninnerhalb einer angemessenen Frist nachzufordern;

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der oben genannten Vergabekammer eingeleitet werden. Voraussetzung für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags ist das Vorliegen der Anforderungen des § 160 GWB. Danach sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Antragsteller im Vergabeverfahren erkannt hat, innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis über den Vergaberechtsverstoß gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Weiterhin dürfen bis zudem Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sein.
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Quelle: OJS 2019/S 144-355455 (2019-07-25)