Gesamtsanierung Schulgebäude_Brandschutzsanierung_Technische Ausrüstung Los 1 HLS, Los 2 ELT

Kreisverwaltung Kaiserslautern

Der Landkreis Kaiserslautern beabsichtigt als Träger des Sickingen-Gymnasiums in der Gemarkung Landstuhl die Gesamtsanierung des Schulgebäudes. Zunächst soll eine Bestandsaufnahme durchgeführt werden. Die Gesamtsanierung umfasst die Ertüchtigung des Gebäudes auf Grundlage der Feststellungen im Brandschutzkonzept sowie der Erkenntnisse aus der zu erbringenden Bestandsaufnahme. Darüber hinaus werden verschiedene Fachräume und Toilettenanlagen auf den neuesten Stand gebracht sowie eine komplette Schließanlage konzipiert.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-05-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-04-04.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-04-04 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2018-04-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Kaiserslautern beabsichtigt als Träger des Sickingen-Gymnasiums in der Gemarkung Landstuhl die Gesamtsanierung des Schulgebäudes. Zunächst soll eine Bestandsaufnahme durchgeführt werden. Die Gesamtsanierung umfasst die Ertüchtigung des Gebäudes auf Grundlage der Feststellungen im Brandschutzkonzept sowie der Erkenntnisse aus der zu erbringenden Bestandsaufnahme. Darüber hinaus werden verschiedene Fachräume und Toilettenanlagen auf den neuesten Stand gebracht sowie eine komplette Schließanlage konzipiert.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Kaiserslautern, Landkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreisverwaltung Kaiserslautern
Postanschrift: Burgstraße 11
Postleitzahl: 67659
Postort: Kaiserslautern
Kontakt
Internetadresse: http://www.kaiserslautern-kreis.de 🌏
E-Mail: vof@kaiserslautern-kreis.de 📧
Telefon: +49 6317105314 📞
Fax: +49 6317105292 📠
URL der Dokumente: https://www.kaiserslautern-kreis.de/der-landkreis/53/submissionen.html 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-04-04 📅
Einreichungsfrist: 2018-05-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-04-05 📅
Datum des Beginns: 2018-06-01 📅
Datum des Endes: 2022-07-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 066-147204
ABl. S-Ausgabe: 66
Zusätzliche Informationen
Die unter II.2.7) angegebene Laufzeit ist geschätzt für die Grundleistungen der HOAI Leistungsphasen 1 – 8 ab Beauftragung und ist abhängig von der Späteren tatsächlichen Leistungserbringung und baulichen Umsetzung.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 2
Bezeichnung des Loses: Los 1 HLS nach § 53, Anlagengruppen 1, 2, 3, und 8
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Fachplanung Technische Ausrüstung nach HOAI 2013 Teil 4, Abschnitt 2, § 53 ff; Stufenweise Beauftragung der Grundleistungen nach § 55 HOAI LPH 1-9.
Vorerst nur Stufe 1 mit den LPH 1-3 inkl. der dazugehörigen besonderen Leistungen.
Aufteilung nach § 53 HOAI in Los 1, ALG 1, 2, 3 + 8.
Die Bauausführung soll in einem Zuge mit zeitlich aufeinanderfolgenden Bauabschnitten erfolgen.
Besondere Leistungen:
— Mitwirken bei Förderverfahren und Verwendungsnachweis,
— Bestandsaufnahme,
— Einbeziehung der vorhandenen Gebäudeautomation,
— Ggf. Wirtschaftlichkeitsberechnung,
— Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist.
Die Beauftragung mit weiteren Leistungen (ab LPH 4) ist abhängig von der Förderzusage u. der Bereitstellung der Finanzmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht. Es wurden noch keine Planungsleistungen nach HOAI erbracht.
Der Landkreis Kaiserslautern beabsichtigt als Träger des Sickingen-Gymnasiums in der Gemarkung Landstuhl die Gesamtsanierung des Schulgebäudes.
Das Grundstück befindet sich innerhalb bebautem Gebiet der Stadt Landstuhl, Rheinland-Pfalz, Deutschland. Der gesamte Gebäudekomplex ist freistehend errichtet. Der gesamte Gebäudekomplex besitzt Abmessungen von maximal 123 m x 73 m. Das Hauptgebäude ist einschließlich begehbarem Dachboden fünfgeschossig, das Nordgebäude ist einschließlich Kellergeschoss und Untergeschoss/Technik dreigeschossig, das Süd-Gebäude ist zweigeschossig, der Anbau ist einschl. begehbarem Dachboden fünfgeschossig und das Nebengebäude ist zweigeschossig. Der gesamte Gebäudekomplex wird als Schulgebäude genutzt. Im Süd-Gebäude befindet sich eine Aula mit Kleinbühne, in welcher Aufführungen stattfinden. Im Nordgebäude befindet sich eine Schwimmhalle, die schulintern sowie von Vereinen zum Schwimmunterricht genutzt wird. Die Schwimmhalle befindet sich jedoch im Bereich der Sporthalle und wurde hinsichtlich der Anlagentechnik bereits überarbeitet.
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Der Gebäudekomplex ist in folgende Bereiche unterteilt:
Hauptgebäude 1 300 m
Nordgebäude 400 m
Südgebäude 540 m
Anbau 600 m
Nebengebäude 400 m
Sporthalle (nicht betrachtet) 1 100 m
Gesamtfläche inkl. Sporthalle 4 300 m
Die grob geschätzten Nettobaukosten KG 300 betragen: 4 100 000 EUR;
Die grob geschätzten Nettobaukosten KG 400 betragen: 1 500 000 EUR.
Die Sanierung umfasst das Schulgebäude inkl. der o. g. Nebengebäude. Ausgenommen hiervon ist der überwiegende Teil der Sporthalle, da diese bereits im Bereich des baulichen Brandschutzes saniert wurde.
Zunächst soll eine umfangreiche Bestandsaufnahme des Gebäudes inkl. der Anlagentechnik durchgeführt werden um den tatsächlichen Sanierungsbedarf zu bestimmen. Außerdem ist nach Abschluss der Entwurfsplanung als besondere Leistung eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung „Sanierung versus Neubau“ in Anlehnung an den Leitfaden Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen (WU) bei der Vorbereitung von Hochbaumaßnahmen des Bundes durchzuführen. Hauptbestandteil der Sanierung bildet die Ertüchtigung des Gesamtgebäudes auf Grundlage der Feststellungen im Brandschutzkonzept sowie der Erkenntnisse aus der zu erbringenden Bestandsaufnahme. Darüber hinaus werden verschiedene Fachräume und Toilettenanlagen auf den neuesten Stand gebracht sowie eine komplette Schließanlage konzipiert. Es handelt sich um ein gefördertes Projekt, das auf 2 verschiedene Förderverfahren aufgeteilt wird. Das Bauende ist an die gesetzlichen Förderbestimmungengebunden, die Kosten sind auf die zwei unterschiedlichen Förderbereiche aufzuteilen. Die Kostenobergrenze wird durch die Kostenberechnung der Leistungsphase 3 bestimmt. Die Kostenberechnung ist in der 3. Ebene anzufertigen. Die Richtlinie für die Durchführung von Zuwendungsbaumaßnahmen des Bundes ist bei der Planung zu beachten, da es sich um ein gefördertes Projekt aus Bundesmitteln handelt.
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Vorgesehene Termine sind:
Zuschlagserteilung: 2. Quartal 2018.
Bauende: spätestens Ende 2. Quartal 2022.
Zusätzliche Informationen:
Die unter II.2.7) angegebene Laufzeit ist geschätzt für die Grundleistungen der HOAI Leistungsphasen 1 – 8 ab Beauftragung und ist abhängig von der Späteren tatsächlichen Leistungserbringung und baulichen Umsetzung.
Bezeichnung des Loses: Los 2 ELT nach § 53, Anlagengruppen 4, 5, und 6
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Fachplanung Technische Ausrüstung nach HOAI 2013 Teil 4, Abschnitt 2, § 53 ff;
Stufenweise Beauftragung der Grundleistungen nach § 55 HOAI LPH 1-9.
Vorerst nur Stufe 1 mit den Leistungsphasen LPH 1 – 2.
Aufteilung nach § 53 HOAI in Los 2, ALG 4, 5, (6).
— Einbeziehung der vorhandenen Photovoltaikanlage,
Die Beauftragung mit weiteren Leistungen (ab LPH 4) ist abhängig von der Förderzusage und der Bereitstellung der Finanzmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht. Es wurden noch keine Planungsleistungen nach HOAI erbracht.
Das Grundstück befindet sich innerhalb bebautem Gebiet der Stadt Landstuhl, Rheinland-Pfalz, Deutschland.Der gesamte Gebäudekomplex ist freistehend errichtet. Der gesamte Gebäudekomplex besitzt Abmessungen von maximal 123 m x 73 m. Das Hauptgebäude ist einschließlich begehbarem Dachboden fünfgeschossig, das Nordgebäude ist einschließlich Kellergeschoss und Untergeschoss/Technik dreigeschossig, das Süd-Gebäude ist zweigeschossig, der Anbau ist einschl. begehbarem Dachboden fünfgeschossig und das Nebengebäude ist zweigeschossig. Der gesamte Gebäudekomplex wird als Schulgebäude genutzt. Im Süd-Gebäude befindet sich eine Aula mit Kleinbühne, in welcher Aufführungen stattfinden. Im Nordgebäude befindet sich eine Schwimmhalle, die schulintern sowie von Vereinen zum Schwimmunterricht genutzt wird. Die Schwimmhalle befindet sich jedoch im Bereich der Sporthalle und wurde hinsichtlich der Anlagentechnik bereits überarbeitet.
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Sporthalle (nicht betrachtet) 1100 m
Gesamtfläche inkl. Sporthalle 4300 m
Zuschlagserteilung: 2. Quartal 2018,
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Philipp-Fauth-Str. 3
66894 Landstuhl
66849 Landstuhl

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht Geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweisen verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist.
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Bauvorlageberechtigung oder Ersatzqualifikation und -verfahren gem. § 64 Landesbauordnung Rheinland-Pfalz ist erforderlich.
Dies gilt für den Projektleiter und den Bauleiter, siehe § 44 Abs. 1 VgV.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Ein Nachweis der entsprechenden Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung:
Berufshaftpflichtversicherungsdeckung (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV) für Personenschäden: 3 000 000 EUR für sonstige: 3 000 000 EUR.
Angaben zum Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre.
Angaben zum Umsatz für vergleichbare.
Dienstleitungen in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Der Gesamtumsatz und der Umsatz für vergleichbare Dienstleistungen der Mitglieder einer Bietergemeinschaft bzw. der benannten.
Nachunternehmer, welche die Leistung tatsächlich erbringen, wird aufaddiert.
Im Durchschnitt muss der Gesamtumsatz mindestens das Doppelte (600 000 EUR netto) des hier angegebenen Auftragsvolumens erreichen. (Mindestkriterium, ansonsten keine weitere Bewertung des Bewerbers).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der fachlichen Eignung hat der Bewerber/das Unternehmen Nachweise gem. § 46 Abs. 3 VgV, wie nachfolgend genauer beschrieben, einzureichen.
Entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Die nachfolgend im Einzelnen aufgeführten Mitglieder des Projektteams sind gem. § 46 (3) VgV namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Sie müssen eine abgeschlossene Hochschulausbildung der Fachrichtung Ingenieurwesen (Dipl. -Ing. TU/TH/FH, bzw. Master), oder eine vergleichbare Berufszulassung nachweisen (§ 44 VgV): der Projektleiter (PL). Auch bei Bewerbergemeinschaften ist nur ein PL zu benennen. Der PL muss eine Berufserfahrung von min. 5 Jahren in seiner Fachrichtung nachweisen. Sowohl für den Bewerber/das Unternehmen als auch dessen PL sind aussagekräftige, projektbezogene Referenzunterlagen einzureichen. Diese müssen folgende Anforderungen erfüllen:
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1. Bewerber/das Unternehmen,
1.1: 3 Referenzen (max. können 6 Ref. eingereicht werden, wovon nur max. 3 Ref. gewertet werden) (Kriterium für Max. punktzahl)
Aus den letzten 10 Geschäftsjahren (Lph 1 ab 1.1.08) (Mind. kriterium, ansonsten keine weitere Bewertung der eingereichten Ref.), über die Planung u. Bauausführung von:
a) Sanierungsobjekten aus dem Bereich Schulbau;
b) Sanierungsobjekten aus dem Bereich Brandschutzsanierung;
c) Sanierungsobjekten aus dem Bereich technische Gebäudeausrüstung. Mit den Referenzen müssen die Kriterien a) bis c) alle erfüllt sein, wobei die Kriterien auch jeweils einzeln von den unterschiedlichen Referenzen erfüllt werden können (Basiskriterium, ansonsten keine weitere Bewertung des Bewerbers). Es können bis zu 6 Ref. eingereicht werden, aus denen 3 zur Wertung ausgewählt werden.
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Referenzobjekte die keinem der vorgenannte.
1.2 vergleichb. Größenordnung hinsichtlich Baukosten (KGR 400 > 1 Mio. EUR netto) (Kriterium für Max. punktzahl),
1.3 Lph 3-8 (gem. § 34 HOAI) erbracht (Kriterium für Max. punktzahl),
1.4 derzeitiger Projektstand: Lph 8 begonnen oder abgeschlossen (Abnahme) (Mind. kriterium, ansonsten keine weitere Bewertung der eingereichten Referenz),
1.5 Referenzschreiben des Auftraggebers (Erfahrung mit öffentl. u./oder privaten Auftraggebern der/die mit öffentl. Geldern bezuschusst wird/werden) mit Bestätigung der Termin + Kosteneinhaltung (Kriterium für Max. punktzahl),
2. Projektleiter (PL),
2.1: 3 Referenzen (max. können 6 Ref. eingereicht werden, wovon nur max. 3 Ref. gewertet werden) (Kriteriumfür Max. punktzahl)
Aus den letzten 10 Geschäftsjahren (Lph 3 ab 1.1.2008) (Mind. kriterium, ansonsten keine weitere Bewertung des eingereichten Referenzobjektes), über.
Die Planung u. Bauausführung von:
c) Sanierungsobjekten aus dem Bereich techn. Gebäudeausrüstung.
Mit den Referenzen müssen die Kriterien a) bis c) alle erfüllt sein. mindestens einfach erfüllen; wobei die Kriterien auch jeweils einzeln von den unterschiedlichen Referenzen erfüllt werden können (Basiskriterium, ansonsten keine weitere Bewertung des Projektleiters).
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Es können bis zu 6 Referenzen eingereicht werden, aus denen 3 zur Wertung ausgewählt werden.
2.2 Die Referenzen des PL müssen von der benannten Person mind. in der Funktion des stv. PL erbracht worden sein (Mind. kriterium, sonst keine weitere Wertung der Ref.),
2.3 vergl. Größenordnung hinsichtlich Baukosten (KG 400 > 1 Mio. EUR brutto) (Kriterium für Max. Punktz.),
2.4 Lph 3-8 (gem. § 51 HOAI) erbracht (Kriterium f. Max. Punktz.),
2.5 derzeitiger Projektstand: Lph 8 begonnen o. abgeschl. (Abnahme) (Mind. kriterium, sonst keine weitere Wertung der R.),
2.6 Referenzschreiben des Auftraggebers (Kriterien siehe oben unter Punkt 1.5).
Mindeststandards:
3) Für die Darstellung der Referenzen gilt allgemein:
Die Referenzen des Unternehmers/Bewerbers (Büro) können unterschiedliche Referenzen oder eine Doppelung der Referenzen des Projektleiters (PL) sein unter der Maßgabe, dass der PL das/diese Projekte/e für den Unternehmer/Bewerber (Büro) erbracht hat.
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag und der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft separat auszufüllen. Die Referenz-Bögen müssen jedoch nur einfach ausgefüllt werden und können Referenzen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft enthalten.
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Der Nachweis ist über ein vom AG vorgegebenes Projektdatenblatt zu führen, welches nachfolgende Angaben enthält:
3.1) BGF/BRI;
3.2) Baukosten / Rechnungswert (Honorar);
3.3) Leistungszeit getrennt nach Planungszeit (ab Lph3) u. Bauzeit;
3.4) Ort der Ausführung;
3.5) Art der Maßnahme (Sanierungsobjekte aus den vorgenannten Bereichen a)-c) und textliche Kurzbeschreibung;
3.6) Angabe der erbrachten Leistungsphasen;
3.7) Benennung des Auftraggebers der Dienstleistung mit Angabe des verfügbaren Ansprechpartners und der Telefon-Nr. (eine mögliche Anfrage, innerhalb des Wertungszeitraums, ist dem Ansprechpartner Anzukündigen);
3.8) Zusätzlich zu den in den Referenz-Anlagen einzutragenden Daten kann für die dort angegebenen Referenzen jeweils eine freie Projektdarstellung im Format DIN A4 (1 Seite, einseitig bedruckt, nicht gefaltet), mit Angabe eines Lageplans, Fotos, Visualisierungen, verkleinerter Grundriss, 1 x Ansicht, eingereicht werden. Somit ergeben sich in Summe pro Referenz maximal 2 DIN A4 Seiten.
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Der Bewerber/das Unternehmen hat ein Organigramm des geplanten Projektteams mit Angabe der Technischen Leitung (§ 46 VgV) einzureichen.
Der Bewerber hat des Weiteren eine Liste beizufügen, aus der die Zahlen der vom Bewerber insgesamt Beschäftigten, der Beschäftigten der Fachrichtung Ingenieurwesen, sowie seiner Führungskräfte (jeweils im Mittel der letzten 3 Jahre) ersichtlich sind. (§ 46 VgV).
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Der Bewerber hat eine Erklärung beizufügen, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welches Gerät und welche technische Ausstattung er für die Dienstleistung verfügt. Die Erklärung muss darüber hinaus mindestens Angaben über EDV-Schnittstellen zum Datenaustausch.
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Von CAD-Zeichnungen (min. DWG u. DXF) und Leistungsverzeichnissen (min. GAEB 1990) enthalten.
Der Bewerber hat darüber hinaus die Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität zu beschreiben (§ 46 VgV) und anzugeben, welche Teile des Auftrages er unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt nach formaler Prüfung der Vollständigkeit der vorzulegenden Nachweise, auf der Grundlage einer einheitlichen Bewertungsmatrix, welche in den Vergabeunterlagen aufgeführt und näher erläutert ist. Die Bewerber mit der höchsten Bewertung werden zur Verhandlung aufgefordert. Bei Punktgleichheit von mehr als 5 Bewerbern entscheidet das Los über die Teilnahme am weiteren Verhandlungsverfahren.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-07-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Gentek
Adresse des Käuferprofils: https://www.kaiserslautern-kreis.de/der-landkreis/53/submissionen.html 🌏
Dokumente URL: https://www.kaiserslautern-kreis.de/der-landkreis/53/submissionen.html 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Die benannte Vertragslaufzeit betrifft die LPH 1-8. Hinzu kommt für die LPH 9 die Gewährleistungszeit der Baufirmen für längstens 5 Jahre.
2. Mehrfachbewerbungen:
Mehrfachbewerbungen führen in der Regel zum Ausschluss im weiteren Verfahren.
3. Zu Bewerbungs-/Bietergemeinschaften:
3.1 Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden Nicht zugelassen. Kleinere Büroorganisationen werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungs-/Bietergemeinschaften hingewiesen,
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3.2 Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Arbeitsgemeinschaft ist darzustellen. Die Funktionen, Abläufe und Zuständigkeiten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sind in einem Organigramm, welches dem Teilnahmeantrag beizufügen ist, nachvollziehbar darzustellen,
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3.3 Für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft ist ein eigener Bewerbungsbogen zu erstellen.
4. Zu Unteraufträgen:
Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung eines Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmer zu Bedienen, muss er die dafür vorgesehenen Teilleistungen in seiner Bewerbung bezeichnen. Zum Nachweis, dass ihm die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er die Unternehmen zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
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5. Zu Vergabeunterlagen/Teilnahmeantrag:
Die Vergabeunterlagen können unter der E-Mail-Adresse vof@kaiserslautern-kreis.de kostenlos ab sofort, bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge bzw. zum Eröffnungstermin angefordert werden oder auf der Homepage unter dem Link: https://www.kaiserslautern-kreis.de/der-landkreis/53/submissionen.html
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6. Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber übersandten Vordrucke zu verwenden; der Teilnahmeantrag ist an den dafür vorgesehenen Stellen durch rechtmäßige Originalunterschrift (keine Scans u. keine Kopien) einer vertretungsberechtigten Person zu unterzeichnen. Der Teilnahmeantrag muss die in den
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Vergabeunterlagen geforderten Erklärungen und Angaben enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zumachen.
Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131-162234 📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de 📧
Fax: +49 6131-162113 📠
Internetadresse: http://mwvlw.rlp.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 160 Abs. 3 GWB:
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegen über dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegen über dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach§ 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Kreisverwaltung Kaiserslautern
Postanschrift: Burgstraße 11
Postort: Kaiserslautern
Postleitzahl: 67659
Telefon: +49 6317105314 📞
E-Mail: vob@kaiserslautern-kreis.de 📧
Fax: +49 6317105292 📠
Internetadresse: www.kaiserslautern-kreis.de 🌏
Quelle: OJS 2018/S 066-147204 (2018-04-04)