Gesamtsanierung Schulgebäude_Brandschutzsanierung_Tragwerksplanung_gemäß Teil 4 Abschnitt 1 HOAI

Kreisverwaltung Kaiserslautern

Der Landkreis Kaiserslautern beabsichtigt als Träger des Sickingen-Gymnasiums in der Gemarkung Landstuhl die Gesamtsanierung des Schulgebäudes. Zunächst soll eine Bestandsaufnahme durchgeführt werden. Hauptbestandteil der Sanierung ist die Beseitigung der Mängel, die aus dem Brandschutzkonzept sowie der Bestandsaufnahme resultieren sowie die Erneuerung einiger Fachräume, einiger Toiletten und der Einbau einer neuen Schließanlage.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-05-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-04-05.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-04-05 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2018-04-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Kaiserslautern beabsichtigt als Träger des Sickingen-Gymnasiums in der Gemarkung Landstuhl die Gesamtsanierung des Schulgebäudes. Zunächst soll eine Bestandsaufnahme durchgeführt werden. Hauptbestandteil der Sanierung ist die Beseitigung der Mängel, die aus dem Brandschutzkonzept sowie der Bestandsaufnahme resultieren sowie die Erneuerung einiger Fachräume, einiger Toiletten und der Einbau einer neuen Schließanlage.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Kaiserslautern, Landkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreisverwaltung Kaiserslautern
Postanschrift: Burgstraße 11
Postleitzahl: 67659
Postort: Kaiserslautern
Kontakt
Internetadresse: http://www.kaiserslautern-kreis.de 🌏
E-Mail: vof@kaiserslautern-kreis.de 📧
Telefon: +49 6317105314 📞
Fax: +49 6317105292 📠
URL der Dokumente: https://www.kaiserslautern-kreis.de/der-landkreis/53/submissionen.html 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-04-05 📅
Einreichungsfrist: 2018-05-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-04-06 📅
Datum des Beginns: 2018-06-01 📅
Datum des Endes: 2022-07-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 067-149082
ABl. S-Ausgabe: 67

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Kaiserslautern beabsichtigt als Träger des Sickingen-Gymnasiums in der Gemarkung Landstuhl die Gesamtsanierung des Schulgebäudes.
Das Grundstück befindet sich innerhalb bebautem Gebiet der Stadt Landstuhl, Rheinland-Pfalz, Deutschland. Der gesamte Gebäudekomplex ist freistehend errichtet. Der gesamte Gebäudekomplex besitzt Abmessungen von maximal 123 m x 73 m. Das Hauptgebäude ist fünfgeschossig, das Nordgebäude ist einschließlich Kellergeschoss zweigeschossig, Das Südgebäude ist dreigeschossig, der Anbau ist viergeschossig und das Nebengebäude ist ebenfalls dreigeschossig. Der gesamte Gebäudekomplex wird als Schulgebäude genutzt. Im Südgebäude befindet sich eine Aula mit Kleinbühne, in welcher Aufführungen stattfinden. Im Nordgebäudebefindet sich eine Schwimmhalle, die schulintern sowie von Vereinen zum Schwimmunterricht genutzt wird. Die Schwimmhalle befindet sich jedoch im Bereich der Sporthalle und wurde hinsichtlich der Anlagentechnik bereits überarbeitet.
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Der Gebäudekomplex ist in folgende Bereiche unterteilt:
Hauptgebäude 950 m
Nordgebäude 550 m
Südgebäude 500 m
Anbau 600 m
Nebengebäude 400 m
Sporthalle (nicht betrachtet) 1100 m
Gesamtfläche inkl. Sporthalle 4100 m
Die grob geschätzten Nettobaukosten KG 300 betragen: 4 100 000 EUR
Die grob geschätzten Nettobaukosten KG 400 betragen: 1 500 000 EUR
Die Sanierung umfasst das Schulgebäude inkl. der Nebengebäude. Ausgenommen hiervon ist der überwiegende Teil der Sporthalle, da diese Bereits im Bereich des baulichen Brandschutzes saniert wurde.
Zunächst soll eine umfangreiche Bestandsaufnahme des Gebäudes inkl. der Anlagentechnik durchgeführt werden um den Sanierungsbedarf zu bestimmen. Hauptbestandteil der Sanierung ist dann die Umsetzung der Mängel, die aus dem Brandschutzkonzept (das Konzept liegt bereits vor) und der Bestandsaufnahme resultieren sowie die Erneuerung einiger Fachräume, einiger Toiletten und der Einbau einer neuen Schließanlage.
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Der Auftrag umfasst die Leistungsphasen 1-6 für Tragwerksplanung gem. HOAI §§ 49 ff. i.V.m. Anlage 14. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst die LPH 1-3 inkl. der hierzu ggf. benötigten besonderen Leistungen beauftragt. Der Abschluss der LPH 8 für alle Bauabschnitte muss spätestens am 31.7.2022 erfolgen. Es handelt sich um ein gefördertes Projekt, für das 2 verschiedene Förderanträge gestellt werden. Das Bauende ist an die gesetzlichen Förderbestimmungen gebunden, die Kosten sind auf die 2 unterschiedlichen Förderbereiche aufzuteilen.
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Vorgesehene Termine sind:
Zuschlagserteilung: 2. Quartal 2018
Bauende: spätestens ende 2. Quartal 2022
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
66849 Landstuhl
Phillip-Fauth-Str. 3

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung.
„Ingenieur“ und/oder „M.Sc of Sience“ berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht.
Geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen.
Befähigungsnachweisen verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist.
Bauvorlageberechtigung oder Ersatzqualifikation und -verfahren gem. § 64 Landesbauordnung Rheinland-Pfalz.
Ist erforderlich.
Dies gilt für den Projektleiter und den Bauleiter. § 44 Abs. 1 VgV.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Ein Nachweis der entsprechenden Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung:
Berufshaftpflichtversicherungsdeckung (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV) für Personenschäden: 3 000 000 EUR.
Für sonstige: 3 000 000 EUR.
Angaben zum Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre.
Angaben zum Umsatz für vergleichbare Dienstleitungen in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Der Gesamtumsatz und der Umsatz für vergleichbare Dienstleistungen der Mitglieder einer Bietergemeinschaft bzw. der benannten.
Nachunternehmer, welche die Leistung tatsächlich Erbringen, wird aufaddiert.
Im Durchschnitt muss der Gesamtumsatz mindestens das Doppelte (650 000 EUR netto) des hier angegebenen Auftragsvolumens erreichen. (Mindestkriterium, Ansonsten keine weitere Bewertung des Bewerbers.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der fachlichen Eignung hat der Bewerber/das Unternehmen Nachweise gem. § 46 Abs. 3VgV, wie nachfolgend genauer beschrieben, einzureichen.
Entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Die nachfolgend im Einzelnen aufgeführten Mitglieder des Projektteams sind gem. § 46 (3) VgV namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Sie müssen eine abgeschlossene Hochschulausbildung der Fachrichtung Ingenieurwesen (Dipl.- Ing. TU/TH/FH, bzw. Master), oder eine vergleichbare Berufszulassung nachweisen (§ 44 VgV):der Projektleiter (PL). Auch bei Bewerbergemeinschaften ist nur ein PL zu benennen.Der PL muss eine Berufserfahrung von min. 5 Jahren in seiner Fachrichtung nachweisen. Sowohl für den Bewerber/das Unternehmen als auch dessen PL sind aussagekräftige, projektbezogene Referenzunterlageneinzureichen.Diese müssen folgende Anforderungen erfüllen:
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1. Bewerber/das Unternehmen,
1.1: 3 Referenzen (max. können 6 Ref. eingereicht werden,wovon nur max. 3 Ref. gewertet werden) (Kriteriumfür Max.punktzahl)
Aus den letzten 10 Geschäftsjahren (Lph 1 ab 1.1.8) (Mind.kriterium, ansonsten keine weitere Bewertung dereingereichten Ref.),über die Planung u. Bauausführung von.
a) Sanierungsobjekten aus dem Bereich Schulbau
b) Sanierungsobjekten aus dem Bereich Brandschutzsanierung
c) Sanierungsobjekten aus dem Bereich technische Gebäudeausrüstung. Mit den Referenzen müssen dieKriterien a) bis c) alle erfüllt sein, wobei die Kriterien auch jeweils einzeln von den unterschiedlichen Referenzenerfüllt werden können (Basiskriterium,ansonsten keine weitere Bewertung des Bewerbers).Es können bis zu 6Ref. eingereicht werden, aus denen 3 zur Wertung ausgewählt werden.
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Referenzobjekte die keinem der vorgenannte.
1.2 vergleichb. Größenordnung hinsichtlich Baukosten (KGR 300+400 > 5 Mio. EUR netto) (Kriterium für Max.punktzahl),
1.3 Lph 3-6 (gem. § 34 HOAI) erbracht (Kriterium für Max.punktzahl)
1.4 derzeitiger Projektstand: Lph 6 begonnen oder abgeschlossen (Mind.kriterium,ansonsten keineweitere Bewertung der eingereichten Referenz),
1.5 Referenzschreiben des Auftraggebers (Erfahrung mit öffentl. u./oder privaten Auftraggebern der/die mit öffentl. Geldern bezuschusst wird/werden) (Kriterium für Max.punktzahl)
2. Projektleiter (PL)
2.1: 3 Referenzen (max. können 6 Ref. eingereicht werden, wovon nur max. 3 Ref. gewertet werden)(Kriterium für Max.punktzahl)
Aus den letzten 10 Geschäftsjahren (Lph 3 ab 1.1.2008) (Mind. kriterium, ansonsten keine weitere Bewertung des eingereichten Referenzobjektes), über die Planung u. Bauausführung von
c) Sanierungsobjekten aus dem Bereich techn. Gebäudeausrüstung.
Mit den Referenzen müssen die Kriterien a) bis c) alle erfüllt sein. mindestens einfach erfüllen;wobei die Kriterien auch jeweils einzeln von den unterschiedlichen Referenzen erfüllt werden können (Basiskriterium, ansonsten keine weitere Bewertung des Projektleiters).
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Es können bis zu 6 Referenzen eingereicht werden, aus denen 3 zur Wertung ausgewählt werden.
2.2 Die Referenzen des PL müssen von der benannten Person mind. in der Funktion des stv. PL erbracht worden sein (Mind.kriterium, sonst keine weitere Wertung der Ref.)
2.3 vergl. Größenordnung hinsichtlich Baukosten (KG 300 + 400 > 5 Mio. EUR brutto) (Kriterium für Max.Punktz.)
2.4 Lph 3-6 (gem. § 51 HOAI) erbracht (Kriterium f. Max.Punktz.)
2.5 derzeitiger Projektstand:Lph 6 begonnen o. abgeschl. (Abnahme)(Mind.kriterium,sonst keine weitereWertung der R.)
2.6 Referenzschreiben des Auftraggebers (Kriterien siehe oben unter Punkt 1.5)
Mindeststandards:
3. Für die Darstellung der Referenzen gilt allgemein:
Die Referenzen des Unternehmers/Bewerbers (Büro) können unterschiedliche Referenzen oder eine Doppelung der Referenzen des Projektleiters (PL) sein unter der Maßgabe, dass der PL das/diese Projekte/e für den Unternehmer/Bewerber (Büro) erbracht hat.
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag und der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft separat auszufüllen. Die Referenz-Bögen müssen jedoch nur einfach ausgefüllt werden und können Referenzen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft enthalten.
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Der Nachweis ist über ein vom AG vorgegebenes Projektdatenblatt zu führen, welches nachfolgende Angaben enthält:
3.1) BGF/BRI;
3.2) Baukosten / Rechnungswert (Honorar);
3.3) Leistungszeit getrennt nach Planungszeit (ab Lph3) u. Bauzeit;
3.4) Ort der Ausführung;
3.5) Art der Maßnahme (Sanierungsobjekte aus den vorgenannten Bereichen a)-c) und
Textliche Kurzbeschreibung;
3.6) Angabe der erbrachten Leistungsphasen;
3.7) Benennung des Auftraggebers der Dienstleistung mit Angabe des verfügbaren Ansprechpartners und der Telefon-Nr. (eine mögliche Anfrage, innerhalb des Wertungszeitraums, ist dem Ansprechpartner anzukündigen).
3.8) Zusätzlich zu den in den Referenz-Anlagen einzutragenden Daten kann für die dort angegebenen Referenzen jeweils eine freie Projektdarstellung im Format DIN A4 (1 Seite, einseitig bedruckt, nicht gefaltet), mit Angabe eines Lageplans, Fotos, Visualisierungen, verkleinerter Grundriss, 1x Ansicht, eingereicht werden. Somit ergeben sich in Summe pro Referenz maximal 2 DIN A4 Seiten.
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Der Bewerber/das Unternehmen hat ein Organigramm des geplanten Projektteams mit Angabe der technischen Leitung (§ 46 VgV) einzureichen.
Der Bewerber hat des Weiteren eine Liste beizufügen, aus der die Zahlen der vom Bewerber insgesamt Beschäftigten, der Beschäftigten der Fachrichtung Ingenieurwesen, sowie seiner Führungskräfte (jeweils im Mittel der letzten 3 Jahre) ersichtlich sind. (§ 46 VgV).
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Der Bewerber hat eine Erklärung beizufügen, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welches Gerät und welche technische Ausstattung er für die Dienstleistung verfügt. Die Erklärung muss darüber hinaus mindestens Angaben über EDV-Schnittstellen zum Datenaustausch von CAD-Zeichnungen (min. DWG u. DXF) und Leistungsverzeichnissen (min. GAEB 1990) enthalten.
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Der Bewerber hat darüber hinaus die Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität zu beschreiben (§ 46 VgV) und anzugeben, welche Teile des Auftrages er unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-07-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Gentek
Adresse des Käuferprofils: https://www.kaiserslautern-kreis.de/der-landkreis/53/submissionen.html 🌏
Dokumente URL: https://www.kaiserslautern-kreis.de/der-landkreis/53/submissionen.html 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131-162234 📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de 📧
Fax: +49 6131-162113 📠
Internetadresse: http://mwvlw.rlp.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 160 Abs. 3 GWB:
Der Antrag ist unzulässig, soweit.
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegen über dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zurAngebotsabgabegegenüberdemAuftraggebergerügtwerden, 4. mehrals 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht
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Abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach§ 135Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Kreisverwaltung Kaiserslautern
Postanschrift: Burgstraße 11
Postort: Kaiserslautern
Postleitzahl: 67659
Telefon: +49 6317105314 📞
E-Mail: vob@kaiserslautern-kreis.de 📧
Fax: +49 6317105292 📠
Internetadresse: www.kaiserslautern-kreis.de 🌏
Quelle: OJS 2018/S 067-149082 (2018-04-05)