Der Zweckverband Gewerbepark Hohenlohe führt derzeit eine Erweiterung des bestehenden Gewerbeparks nördlich der A6 durch (Gewerbepark Nord BA I/II). Im Zuge der Erweiterung soll ein dritter Bauabschnitt erschlossen werden.
Hierzu werden zunächst Anlagen der Oberflächenentwässerung benötigt. Deren Realisierung setzt eine Umlegung und Renaturierung des Epbachs voraus. Die hierfür benötigten Bauwerke (Regenrückhaltebecken, Regenüberlaufklärbecken einschließlich Zulaufkanal sowie Umverlegung/Renaturierung Epbach) sind bereits im Generalentwässerungsplan 2015 (teilweise in der Schärfe eines Vorentwurfs) enthalten.
Die Baukosten belaufen sich nach einer ersten Einschätzung auf ca. 3,75 Mio. EUR netto (KG 300+400).
Die hierfür erforderlichen Ingenieurleistungen werden in einem zweistufigen Verhandlungsverfahren ausgeschrieben:
— Stufe 1: Präqualifikationsverfahren mit Auswahl 3-5 Teilnehmer für die Teilnahme an der Stufe 2
— Stufe 2: Verhandlungsverfahren
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-08-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-07-06.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Gewerbepark Hohenlohe – Neubau RRB/RÜKB und Umlegung/Renaturierung Epbach
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Kurze Beschreibung:
“Der Zweckverband Gewerbepark Hohenlohe führt derzeit eine Erweiterung des bestehenden Gewerbeparks nördlich der A6 durch (Gewerbepark Nord BA I/II). Im Zuge...”
Kurze Beschreibung
Der Zweckverband Gewerbepark Hohenlohe führt derzeit eine Erweiterung des bestehenden Gewerbeparks nördlich der A6 durch (Gewerbepark Nord BA I/II). Im Zuge der Erweiterung soll ein dritter Bauabschnitt erschlossen werden.
Hierzu werden zunächst Anlagen der Oberflächenentwässerung benötigt. Deren Realisierung setzt eine Umlegung und Renaturierung des Epbachs voraus. Die hierfür benötigten Bauwerke (Regenrückhaltebecken, Regenüberlaufklärbecken einschließlich Zulaufkanal sowie Umverlegung/Renaturierung Epbach) sind bereits im Generalentwässerungsplan 2015 (teilweise in der Schärfe eines Vorentwurfs) enthalten.
Die Baukosten belaufen sich nach einer ersten Einschätzung auf ca. 3,75 Mio. EUR netto (KG 300+400).
Die hierfür erforderlichen Ingenieurleistungen werden in einem zweistufigen Verhandlungsverfahren ausgeschrieben:
— Stufe 1: Präqualifikationsverfahren mit Auswahl 3-5 Teilnehmer für die Teilnahme an der Stufe 2
— Stufe 2: Verhandlungsverfahren
1️⃣
Ort der Leistung: Hohenlohekreis🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Künzelsau
Beschreibung der Beschaffung:
“Der Auftrag umfasst die nachfolgenden Ingenieurleistungen:
i) Objektplanung Ingenieurbauwerke, Leistungsbild gemäß HOAI § 43, LPH 1 – 9 einschließlich...”
Beschreibung der Beschaffung
Der Auftrag umfasst die nachfolgenden Ingenieurleistungen:
i) Objektplanung Ingenieurbauwerke, Leistungsbild gemäß HOAI § 43, LPH 1 – 9 einschließlich Örtliche Bauüberwachung
ii) Tragwerksplanung, Leistungsbild gemäß HOAI § 51, LPH 1 – 6
iii) Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 7, Leistungsbild gemäß HOAI § 55, LPH 1 – 9
iv) Koordinierung von Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen gemäß BaustellV (SiGeKo)
Die zu erbringende Leistungen sollen nach aktuellem Stand stufenweise beauftragt werden:
─ Stufe 1: Leistungen i) - iii) HOAI LPH 1 – 4
─ Stufe 2: Leistungen i) - iii) HOAI LPH 5 – 7 und Leistungen SiGeKo während der Planungsphase
─ Stufe 3: Leistungen i) - iii) HOAI LPH 8 – 9 und Leistungen SiGeKo während der Bauphase
Die Stufen-Aufteilung kann sich gegebenenfalls noch ändern.
Es wird darauf hingewiesen, dass kein Anspruch auf Realisierung/Projektumsetzung besteht. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, die Bauleitung/örtliche Bauüberwachung regional einzufordern.
Für die Leistungserbringung sind nach aktuellem Stand die nachfolgenden Termine vorgesehen:
─ Prüfung/Überarbeitung Vorplanung durch das zu beauftragende Planungsbüro: Bis Ende November 2018
─ Fertigstellung Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung, Antrag auf wasserrechtliche Genehmigung: Bis Ende März 2019
─ Erteilung des wasserrechtlichen Genehmigungsbescheids: Bis Ende Mai 2019
─ Beginn Bauausführung: Ende August 2019 nach Vergabe der Leistungen
─ Inbetriebnahme Ingenieurbauwerke: Bis März 2020
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Berufliche Qualifikation des Projektteams
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erfahrung des Projektteams (anhand abgewickelten Bauvorhaben)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Preis (Gewichtung): 40
Dauer
Datum des Beginns: 2018-10-31 📅
Datum des Endes: 2020-04-30 📅
Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Vorgesehene Mindestanzahl: 3
Maximale Anzahl: 5
Beschreibung
Zusätzliche Informationen:
“Im Rahmen der Generalentwässerungsplanung 2015 wurde eine Vorplanung für die zu beplanenden Bauwerke erstellt. Die Unterlagen sind unter der in I.3)...”
Zusätzliche Informationen
Im Rahmen der Generalentwässerungsplanung 2015 wurde eine Vorplanung für die zu beplanenden Bauwerke erstellt. Die Unterlagen sind unter der in I.3) aufgeführten Internetadresse zur Verfügung gestellt.
Die Vorplanung ist im Auftragsfall vom beauftragten Büro zu prüfen und ggf. zu überarbeiten.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“— Eigenerklärung gem. § 44 Abs. 1 VgV, dass Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister vorhanden ist (Ausschlusskriterium)
— Eigenerklärung gem. §75,...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
— Eigenerklärung gem. § 44 Abs. 1 VgV, dass Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister vorhanden ist (Ausschlusskriterium)
— Eigenerklärung gem. §75, Abs. 1 VgV, dass als Berufsqualifikation der Beruf des (Beratenden) Ingenieurs vorliegt (Ausschlusskriterium)
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“— Gesamtjahresumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 4 VgV: Mindestpunktzahl ab 300.000 Euro, Höchstpunktzahl ab 700.000 Euro (Wichtung 10 %)”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
— Gesamtjahresumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 4 VgV: Mindestpunktzahl ab 300.000 Euro, Höchstpunktzahl ab 700.000 Euro (Wichtung 10 %)
“— Eigenerklärung § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV, dass im Auftragsfall eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (auftragsübergreifend oder auftragsbezogen)...”
— Eigenerklärung § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV, dass im Auftragsfall eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (auftragsübergreifend oder auftragsbezogen) abgeschlossen wird: Personenschäden mind. 2 Mio. EUR, sonstige Schäden mind. 1 Mio. EUR (Ausschlusskriterium).
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“— Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen (Angabe Name, Berufsbezeichnung, voraussichtliche Projektposition) (Wichtung 10 %)
—...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
— Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen (Angabe Name, Berufsbezeichnung, voraussichtliche Projektposition) (Wichtung 10 %)
— Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren gem. 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV: Mindestpunktzahl ab 4 Beschäftigten, Höchstpunktzahl ab 8 Beschäftigten (Wichtung 10 %)
— Referenzliste (die maximale Punktzahl kann mit 3 Referenzen erreicht werden) gem. §§ 46 Abs. 3 Nr. 1, 75 Abs. 5 VgV (Wichtung 70 %):
Jeweils 1 geeignete Referenz über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in den Bereichen
A: Objektplanung Ingenieurbauwerke
B: Tragwerksplanung
C: Fachplanung Technische Ausrüstung AG 7 in Form einer Liste. Geeignete Referenzen sind Referenzen, die vergleichbar sind. Vergleichbar sind Referenzen, wenn Sie die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen und die Leistungserbringung erfolgreich war.
Mindestanforderungen Referenzen
Es können nur Punkte für eine Referenz erzielt werden, die die Mindestanforderungen erfüllt. Erfüllt eine Referenz die Mindestanforderungen, wird für die Referenz die Hälfte der erreichbaren Punktzahl vergeben.
Mindestanforderungen Referenzprojekte:
— Leistungen gemäß HOAI und Leistungsphasen erbracht für die Bereiche A – C:
A: Objektplanung Ingenieurbauwerke – LPH 2 – 8
B: Tragwerksplanung – LPH 2 – 6
C: Fachplanung Technische Ausrüstung AG 7 – LPH 2 – 8
— Mindesthonorarzone nach HOAI für die Bereiche A – C:
A: Objektplanung Ingenieurbauwerke – Honorarzone II oder höher
B: Tragwerksplanung – Honorarzone II oder höher
C: Fachplanung Technische Ausrüstung AG 7 Honorarzone I oder höher
— Angabe Auftraggeber, Name und Telefonnummer
Zusatzpunkte Referenzen
Sofern eine Referenz die Mindestanforderungen erfüllt, können folgende Zusatzpunkte erzielt werden:
— Höhe der anrechenbare Herstellkosten
A: Mindestpunktzahl ab 0,8 Mio. EUR netto, Höchstpunktzahl ab 1,2 Mio. EUR netto (KG 300 + 400)
B: Mindestpunktzahl ab 0,6 Mio. EUR netto, Höchstpunktzahl ab 1,0 Mio. EUR netto (KG 300 + 400)
C: Mindestpunktzahl ab 0,11 Mio. EUR netto, Höchstpunktzahl ab 0,15 Mio. EUR netto (KG 400)
Bewerbergemeinschaft:
— Im Falle einer Bewerbergemeinschaft dürfen die eingereichten Referenzprojekte beliebig von den verschiedenen Bewerbergemeinschaftsmitgliedern eingereicht werden. Dabei muss erkennbar sein, durch
Welches Bewerbergemeinschaftsmitglied das Referenzprojekt erbracht wurde.
Mehr anzeigen Bedingungen für die Teilnahme
Bedingungen für die Teilnahme (technische und berufliche Fähigkeiten):
“— Bewerbungen, mit denen nicht für alle Bereiche (A – C) jeweils mindestens eine geeignete Referenz vorgelegt wird, werden vom weiteren Verfahren...”
Bedingungen für die Teilnahme (technische und berufliche Fähigkeiten)
— Bewerbungen, mit denen nicht für alle Bereiche (A – C) jeweils mindestens eine geeignete Referenz vorgelegt wird, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Ausschlusskriterium).
Mehr anzeigen Informationen über einen bestimmten Beruf
Reserviert für einen bestimmten Beruf
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
“Zugelassen sind alle Bewerber, die nach § 75 VgV berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „(Beratender) Ingenieur“ zu tragen oder in der Bundesrepublik...”
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift
Zugelassen sind alle Bewerber, die nach § 75 VgV berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „(Beratender) Ingenieur“ zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2018-08-06
12:00 📅
Voraussichtliches Datum der Versendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2018-08-10 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Der nachstehende Zeitrahmen ist in Monaten ausgedrückt.
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 2
“1) Beauftragung und Realisierung:
Es besteht kein Anspruch auf Realisierung. Des Weiteren behält sich die Vergabestelle vor, die ausgeschriebenen Leistungen...”
1) Beauftragung und Realisierung:
Es besteht kein Anspruch auf Realisierung. Des Weiteren behält sich die Vergabestelle vor, die ausgeschriebenen Leistungen nicht vollumfänglich zu beauftragen.
2) Bewerbungsformular und Bieterplattform:
Zur Angabe der notwendigen Nachweise wird empfohlen, das Bewerbungsformular zu verwenden, welches auf der Drees & Sommer Ausschreibungsplattform "PKM" heruntergeladen werden kann (Link siehe I.3 der Bekanntmachung). Der Teilnahmeantrag ist elektronisch über den angegebenen Link einzureichen (Link siehe I.3 der Bekanntmachung).
Die Registrierung auf der Bieterplattform PKM wird empfohlen. Nach erfolgreicher Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit den eigenen Zugangsdaten zur Bieterplattform und werden über Änderungen oder beantwortete Rückfragen per E-Mail informiert.
Zur Abgabe des Teilnahmeantrages nutzen Sie bitte die Ausschreibungsplattform über UPLOAD --> Teilnahmeantrag.
Für den Einsatz von "PKM" benötigen Sie einen aktuellen Browser (z.B. Internet Explorer ab Version 7) mit aktivierten Cookies und Java-Script. Weiterhin muss ggf. das Up- und Downloaden von Dateien über das https-Protokoll von der Firewall gestattet sein.
3) Formale Ausschlusskriterien:
— Fristgerechter Eingang des Teilnahmeantrags (Frist siehe IV.2.2 der Bekanntmachung) gem. § 57 Abs. 1 Nr. 1 VgV
— Vollständigkeit des Teilnahmeantrages
4) Rechtliche Ausschlusskriterien:
— Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1, 2, 3 GWB vorliegen (Gründe im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung), bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 GWB
— Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 4 GWB (Gründe im Zusammenhang mit Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben), bzw. Nachweis nach § 123 Abs. 4 S. 2 GWB
— Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB (Gründe im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenskonflikten oder beruflichem Fehlverhalten), bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach §125 GWB
— Eigenerklärung, dass keine für den Auftrag relevante Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen vorliegt gem. § 73 Abs. 3 VgV
5) Weitere Ausschlusskriterien:
Weitere Ausschlusskriterien siehe unter Punkt III.1 der Bekanntmachung unter „geforderte Mindeststandards“ (Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit bzw. technische und berufliche Leistungsfähigkeit)
6) Bietergemeinschaften/ Eignungsleihe/ Unterauftragsvergabe:
— Bietergemeinschaften geben eine gemeinsame Bewerbung ab. Geforderte Eigenerklärungen und/oder Nachweise sind für jedes Bietergemeinschaftsmitglied gesondert zu erklären und vorzulegen. Dazu sind die entsprechenden Seiten zu kopieren und kenntlich zu machen, von welchem Bietergemeinschaftsmitglied die/der Erklärung/Nachweis stammt. Ferner ist eine Bietergemeinschaftserklärung (Anlage 1 der Bewerbungsunterlagen) abzugeben, in der auch der Vertreter der Bietergemeinschaft mit postalischer und elektronischer Adresse zu benennen ist,
— Im Fall der Eignungsleihe oder beabsichtigter Unterauftragsvergabe sind geforderte Eigenerklärungen und/ oder Nachweise von dem Eignungsverleiher/Unterauftragnehmer vorzulegen. Der AG behält sich vor, einen Nachweis der Verfügbarkeit im Auftragsfall vor Auftragserteilung zu fordern. Auf §§ 43, 47 VgV wird verwiesen.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Kapellenstr. 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76131
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721926-0📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Fax: +49 7219263985 📠
URL: http://www.rp.baden-wuerttemberg.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. –...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB).
Die anfängliche Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrages gem. § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsabschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung
Der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. (§ 135 Abs. 2 GWB)
Mehr anzeigen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Kapellenstr. 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76131
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721926-0📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Fax: +49 7219263985 📠
URL: http://www.rp.baden-wuerttemberg.de🌏
Quelle: OJS 2018/S 130-296855 (2018-07-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-12-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
“Der Zweckverband Gewerbepark Hohenlohe führt derzeit eine Erweiterung des bestehenden Gewerbeparks nördlich der A6 durch (Gewerbepark Nord BA I/II). Im Zuge...”
Kurze Beschreibung
Der Zweckverband Gewerbepark Hohenlohe führt derzeit eine Erweiterung des bestehenden Gewerbeparks nördlich der A6 durch (Gewerbepark Nord BA I/II). Im Zuge der Erweiterung soll ein dritter Bauabschnitt erschlossen werden.
Hierzu werden zunächst Anlagen der Oberflächenentwässerung benötigt. Deren Realisierung setzt eine Umlegung und Renaturierung des Epbachs voraus. Die hierfür benötigten Bauwerke (Regenrückhaltebecken, Regenüberlaufklärbecken einschließlich Zulaufkanal sowie Umverlegung/Renaturierung Epbach) sind bereits im Generalentwässerungsplan 2015 (teilweise in der Schärfe eines Vorentwurfs) enthalten.
Die Baukosten belaufen sich nach einer ersten Einschätzung auf ca. 3,75 Mio. EUR netto (KG 300 + 400).
Mehr anzeigen
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): EUR 354078.02 💰
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Der Auftrag umfasst die nachfolgenden Ingenieurleistungen:
i) Objektplanung Ingenieurbauwerke, Leistungsbild gemäß HOAI § 43, LPH 1-9 einschließlich...”
Beschreibung der Beschaffung
Der Auftrag umfasst die nachfolgenden Ingenieurleistungen:
i) Objektplanung Ingenieurbauwerke, Leistungsbild gemäß HOAI § 43, LPH 1-9 einschließlich Örtliche Bauüberwachung;
ii) Tragwerksplanung, Leistungsbild gemäß HOAI § 51, LPH 1-6;
iii) Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 7, Leistungsbild gemäß HOAI § 55, LPH 1-9;
iv) Koordinierung von Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen gemäß BaustellV (SiGeKo).
Verfahren Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2018/S 130-296855
Auftragsvergabe
1️⃣
Titel: Gewerbepark Hohenlohe – Neubau RRB/RÜKB und Umlegung/Renaturierung Epbach
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-11-06 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Schöll Consult
Postanschrift: Edmund-Kohler-Straße 49
Postort: Aalen
Postleitzahl: 73433
Land: Deutschland 🇩🇪
Region: Hohenlohekreis🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 354078.02 💰
Ergänzende Informationen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. –...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB).
Die anfängliche Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrages gem. § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsabschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. (§ 135 Abs. 2 GWB)
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2018/S 236-539593 (2018-12-04)