Gewerbepark Hohenlohe – Neubau RRB/RÜKB und Umlegung/Renaturierung Epbach

Zweckverband Gewerbepark Hohenlohe

Der Zweckverband Gewerbepark Hohenlohe führt derzeit eine Erweiterung des bestehenden Gewerbeparks nördlich der A6 durch (Gewerbepark Nord BA I/II). Im Zuge der Erweiterung soll ein dritter Bauabschnitt erschlossen werden.
Hierzu werden zunächst Anlagen der Oberflächenentwässerung benötigt. Deren Realisierung setzt eine Umlegung und Renaturierung des Epbachs voraus. Die hierfür benötigten Bauwerke (Regenrückhaltebecken, Regenüberlaufklärbecken einschließlich Zulaufkanal sowie Umverlegung/Renaturierung Epbach) sind bereits im Generalentwässerungsplan 2015 (teilweise in der Schärfe eines Vorentwurfs) enthalten.
Die Baukosten belaufen sich nach einer ersten Einschätzung auf ca. 3,75 Mio. EUR netto (KG 300+400).
Die hierfür erforderlichen Ingenieurleistungen werden in einem zweistufigen Verhandlungsverfahren ausgeschrieben:
— Stufe 1: Präqualifikationsverfahren mit Auswahl 3-5 Teilnehmer für die Teilnahme an der Stufe 2
— Stufe 2: Verhandlungsverfahren

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-08-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-07-06.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-07-06 Auftragsbekanntmachung
2018-12-04 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-07-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Der Zweckverband Gewerbepark Hohenlohe führt derzeit eine Erweiterung des bestehenden Gewerbeparks nördlich der A6 durch (Gewerbepark Nord BA I/II). Im Zuge der Erweiterung soll ein dritter Bauabschnitt erschlossen werden. Hierzu werden zunächst Anlagen der Oberflächenentwässerung benötigt. Deren Realisierung setzt eine Umlegung und Renaturierung des Epbachs voraus. Die hierfür benötigten Bauwerke (Regenrückhaltebecken, Regenüberlaufklärbecken einschließlich Zulaufkanal sowie Umverlegung/Renaturierung Epbach) sind bereits im Generalentwässerungsplan 2015 (teilweise in der Schärfe eines Vorentwurfs) enthalten. Die Baukosten belaufen sich nach einer ersten Einschätzung auf ca. 3,75 Mio. EUR netto (KG 300+400). Die hierfür erforderlichen Ingenieurleistungen werden in einem zweistufigen Verhandlungsverfahren ausgeschrieben: — Stufe 1: Präqualifikationsverfahren mit Auswahl 3-5 Teilnehmer für die Teilnahme an der Stufe 2 — Stufe 2: Verhandlungsverfahren
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hohenlohekreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zweckverband Gewerbepark Hohenlohe
Postanschrift: Stuttgarter Straße 7
Postleitzahl: 74653
Postort: Künzelsau
Kontakt
Internetadresse: http://www.gewerbepark-hohenlohe.de 🌏
E-Mail: sabine.weigel@gewerbepark-hohenlohe.de 📧
Telefon: +49 7940129161 📞
URL der Dokumente: https://pkm.conclude.com/gwp-hohenlohe 🌏
URL der Teilnahme: https://pkm.conclude.com/gwp-hohenlohe 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-07-06 📅
Einreichungsfrist: 2018-08-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-07-10 📅
Datum des Beginns: 2018-10-31 📅
Datum des Endes: 2020-04-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 130-296855
ABl. S-Ausgabe: 130
Zusätzliche Informationen
Im Rahmen der Generalentwässerungsplanung 2015 wurde eine Vorplanung für die zu beplanenden Bauwerke erstellt. Die Unterlagen sind unter der in I.3) aufgeführten Internetadresse zur Verfügung gestellt. Die Vorplanung ist im Auftragsfall vom beauftragten Büro zu prüfen und ggf. zu überarbeiten.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Zweckverband Gewerbepark Hohenlohe führt derzeit eine Erweiterung des bestehenden Gewerbeparks nördlich der A6 durch (Gewerbepark Nord BA I/II). Im Zuge der Erweiterung soll ein dritter Bauabschnitt erschlossen werden.
Hierzu werden zunächst Anlagen der Oberflächenentwässerung benötigt. Deren Realisierung setzt eine Umlegung und Renaturierung des Epbachs voraus. Die hierfür benötigten Bauwerke (Regenrückhaltebecken, Regenüberlaufklärbecken einschließlich Zulaufkanal sowie Umverlegung/Renaturierung Epbach) sind bereits im Generalentwässerungsplan 2015 (teilweise in der Schärfe eines Vorentwurfs) enthalten.
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Die Baukosten belaufen sich nach einer ersten Einschätzung auf ca. 3,75 Mio. EUR netto (KG 300+400).
Die hierfür erforderlichen Ingenieurleistungen werden in einem zweistufigen Verhandlungsverfahren ausgeschrieben:
— Stufe 1: Präqualifikationsverfahren mit Auswahl 3-5 Teilnehmer für die Teilnahme an der Stufe 2
— Stufe 2: Verhandlungsverfahren
Der Auftrag umfasst die nachfolgenden Ingenieurleistungen:
i) Objektplanung Ingenieurbauwerke, Leistungsbild gemäß HOAI § 43, LPH 1 – 9 einschließlich Örtliche Bauüberwachung
ii) Tragwerksplanung, Leistungsbild gemäß HOAI § 51, LPH 1 – 6
iii) Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 7, Leistungsbild gemäß HOAI § 55, LPH 1 – 9
iv) Koordinierung von Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen gemäß BaustellV (SiGeKo)
Die zu erbringende Leistungen sollen nach aktuellem Stand stufenweise beauftragt werden:
─ Stufe 1: Leistungen i) - iii) HOAI LPH 1 – 4
─ Stufe 2: Leistungen i) - iii) HOAI LPH 5 – 7 und Leistungen SiGeKo während der Planungsphase
─ Stufe 3: Leistungen i) - iii) HOAI LPH 8 – 9 und Leistungen SiGeKo während der Bauphase
Die Stufen-Aufteilung kann sich gegebenenfalls noch ändern.
Es wird darauf hingewiesen, dass kein Anspruch auf Realisierung/Projektumsetzung besteht. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, die Bauleitung/örtliche Bauüberwachung regional einzufordern.
Für die Leistungserbringung sind nach aktuellem Stand die nachfolgenden Termine vorgesehen:
─ Prüfung/Überarbeitung Vorplanung durch das zu beauftragende Planungsbüro: Bis Ende November 2018
─ Fertigstellung Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung, Antrag auf wasserrechtliche Genehmigung: Bis Ende März 2019
─ Erteilung des wasserrechtlichen Genehmigungsbescheids: Bis Ende Mai 2019
─ Beginn Bauausführung: Ende August 2019 nach Vergabe der Leistungen
─ Inbetriebnahme Ingenieurbauwerke: Bis März 2020
Zusätzliche Informationen:
Im Rahmen der Generalentwässerungsplanung 2015 wurde eine Vorplanung für die zu beplanenden Bauwerke erstellt. Die Unterlagen sind unter der in I.3) aufgeführten Internetadresse zur Verfügung gestellt.
Die Vorplanung ist im Auftragsfall vom beauftragten Büro zu prüfen und ggf. zu überarbeiten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Künzelsau

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Eigenerklärung gem. § 44 Abs. 1 VgV, dass Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister vorhanden ist (Ausschlusskriterium)
— Eigenerklärung gem. §75, Abs. 1 VgV, dass als Berufsqualifikation der Beruf des (Beratenden) Ingenieurs vorliegt (Ausschlusskriterium)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Gesamtjahresumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 4 VgV: Mindestpunktzahl ab 300.000 Euro, Höchstpunktzahl ab 700.000 Euro (Wichtung 10 %)
Mindeststandards:
— Eigenerklärung § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV, dass im Auftragsfall eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (auftragsübergreifend oder auftragsbezogen) abgeschlossen wird: Personenschäden mind. 2 Mio. EUR, sonstige Schäden mind. 1 Mio. EUR (Ausschlusskriterium).
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen (Angabe Name, Berufsbezeichnung, voraussichtliche Projektposition) (Wichtung 10 %)
— Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren gem. 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV: Mindestpunktzahl ab 4 Beschäftigten, Höchstpunktzahl ab 8 Beschäftigten (Wichtung 10 %)
— Referenzliste (die maximale Punktzahl kann mit 3 Referenzen erreicht werden) gem. §§ 46 Abs. 3 Nr. 1, 75 Abs. 5 VgV (Wichtung 70 %):
Jeweils 1 geeignete Referenz über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in den Bereichen
A: Objektplanung Ingenieurbauwerke
B: Tragwerksplanung
C: Fachplanung Technische Ausrüstung AG 7 in Form einer Liste. Geeignete Referenzen sind Referenzen, die vergleichbar sind. Vergleichbar sind Referenzen, wenn Sie die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen und die Leistungserbringung erfolgreich war.
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Mindestanforderungen Referenzen
Es können nur Punkte für eine Referenz erzielt werden, die die Mindestanforderungen erfüllt. Erfüllt eine Referenz die Mindestanforderungen, wird für die Referenz die Hälfte der erreichbaren Punktzahl vergeben.
Mindestanforderungen Referenzprojekte:
— Leistungen gemäß HOAI und Leistungsphasen erbracht für die Bereiche A – C:
A: Objektplanung Ingenieurbauwerke – LPH 2 – 8
B: Tragwerksplanung – LPH 2 – 6
C: Fachplanung Technische Ausrüstung AG 7 – LPH 2 – 8
— Mindesthonorarzone nach HOAI für die Bereiche A – C:
A: Objektplanung Ingenieurbauwerke – Honorarzone II oder höher
B: Tragwerksplanung – Honorarzone II oder höher
C: Fachplanung Technische Ausrüstung AG 7 Honorarzone I oder höher
— Angabe Auftraggeber, Name und Telefonnummer
Zusatzpunkte Referenzen
Sofern eine Referenz die Mindestanforderungen erfüllt, können folgende Zusatzpunkte erzielt werden:
— Höhe der anrechenbare Herstellkosten
A: Mindestpunktzahl ab 0,8 Mio. EUR netto, Höchstpunktzahl ab 1,2 Mio. EUR netto (KG 300 + 400)
B: Mindestpunktzahl ab 0,6 Mio. EUR netto, Höchstpunktzahl ab 1,0 Mio. EUR netto (KG 300 + 400)
C: Mindestpunktzahl ab 0,11 Mio. EUR netto, Höchstpunktzahl ab 0,15 Mio. EUR netto (KG 400)
Bewerbergemeinschaft:
— Im Falle einer Bewerbergemeinschaft dürfen die eingereichten Referenzprojekte beliebig von den verschiedenen Bewerbergemeinschaftsmitgliedern eingereicht werden. Dabei muss erkennbar sein, durch
Welches Bewerbergemeinschaftsmitglied das Referenzprojekt erbracht wurde.
Mindeststandards:
— Bewerbungen, mit denen nicht für alle Bereiche (A – C) jeweils mindestens eine geeignete Referenz vorgelegt wird, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Ausschlusskriterium).
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen sind alle Bewerber, die nach § 75 VgV berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „(Beratender) Ingenieur“ zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-08-10 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Berufliche Qualifikation des Projektteams
Erfahrung des Projektteams (anhand abgewickelten Bauvorhaben)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Preis (Gewichtung): 40

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Sabine Weigel
Dokumente URL: https://pkm.conclude.com/gwp-hohenlohe 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Drees & Sommer Infra Consult & Entwicklungsmanagement GmbH
Postanschrift: Untere Waldplätze 37
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70569
Kontaktperson: Herr Jaroslav Kauz
Telefon: +49 711222933-4267 📞
E-Mail: jaroslav.kauz@dreso.com 📧
Fax: +49 711222933-404267 📠
Land: Stuttgart, Stadtkreis 🏙️
Internetadresse: www.dreso.com 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Beauftragung und Realisierung:
Es besteht kein Anspruch auf Realisierung. Des Weiteren behält sich die Vergabestelle vor, die ausgeschriebenen Leistungen nicht vollumfänglich zu beauftragen.
2) Bewerbungsformular und Bieterplattform:
Zur Angabe der notwendigen Nachweise wird empfohlen, das Bewerbungsformular zu verwenden, welches auf der Drees & Sommer Ausschreibungsplattform "PKM" heruntergeladen werden kann (Link siehe I.3 der Bekanntmachung). Der Teilnahmeantrag ist elektronisch über den angegebenen Link einzureichen (Link siehe I.3 der Bekanntmachung).
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Die Registrierung auf der Bieterplattform PKM wird empfohlen. Nach erfolgreicher Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit den eigenen Zugangsdaten zur Bieterplattform und werden über Änderungen oder beantwortete Rückfragen per E-Mail informiert.
Zur Abgabe des Teilnahmeantrages nutzen Sie bitte die Ausschreibungsplattform über UPLOAD --> Teilnahmeantrag.
Für den Einsatz von "PKM" benötigen Sie einen aktuellen Browser (z.B. Internet Explorer ab Version 7) mit aktivierten Cookies und Java-Script. Weiterhin muss ggf. das Up- und Downloaden von Dateien über das https-Protokoll von der Firewall gestattet sein.
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3) Formale Ausschlusskriterien:
— Fristgerechter Eingang des Teilnahmeantrags (Frist siehe IV.2.2 der Bekanntmachung) gem. § 57 Abs. 1 Nr. 1 VgV
— Vollständigkeit des Teilnahmeantrages
4) Rechtliche Ausschlusskriterien:
— Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §
123 Abs. 1, 2, 3 GWB vorliegen (Gründe im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung), bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 GWB
123 Abs. 4 GWB (Gründe im Zusammenhang mit Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben), bzw. Nachweis nach § 123 Abs. 4 S. 2 GWB
124 GWB (Gründe im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenskonflikten oder beruflichem Fehlverhalten), bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach §125 GWB
— Eigenerklärung, dass keine für den Auftrag relevante Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen vorliegt gem. § 73 Abs. 3 VgV
5) Weitere Ausschlusskriterien:
Weitere Ausschlusskriterien siehe unter Punkt III.1 der Bekanntmachung unter „geforderte Mindeststandards“ (Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit bzw. technische und berufliche Leistungsfähigkeit)
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6) Bietergemeinschaften/ Eignungsleihe/ Unterauftragsvergabe:
— Bietergemeinschaften geben eine gemeinsame Bewerbung ab. Geforderte Eigenerklärungen und/oder Nachweise sind für jedes Bietergemeinschaftsmitglied gesondert zu erklären und vorzulegen. Dazu sind die entsprechenden Seiten zu kopieren und kenntlich zu machen, von welchem Bietergemeinschaftsmitglied die/der Erklärung/Nachweis stammt. Ferner ist eine Bietergemeinschaftserklärung (Anlage 1 der Bewerbungsunterlagen) abzugeben, in der auch der Vertreter der Bietergemeinschaft mit postalischer und elektronischer Adresse zu benennen ist,
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— Im Fall der Eignungsleihe oder beabsichtigter Unterauftragsvergabe sind geforderte Eigenerklärungen und/ oder Nachweise von dem Eignungsverleiher/Unterauftragnehmer vorzulegen. Der AG behält sich vor, einen Nachweis der Verfügbarkeit im Auftragsfall vor Auftragserteilung zu fordern. Auf §§ 43, 47 VgV wird verwiesen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Kapellenstr. 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76131
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721926-0 📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 7219263985 📠
Internetadresse: http://www.rp.baden-wuerttemberg.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB).
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Die anfängliche Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrages gem. § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsabschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung
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Der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. (§ 135 Abs. 2 GWB)
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 130-296855 (2018-07-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-12-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Zweckverband Gewerbepark Hohenlohe führt derzeit eine Erweiterung des bestehenden Gewerbeparks nördlich der A6 durch (Gewerbepark Nord BA I/II). Im Zuge der Erweiterung soll ein dritter Bauabschnitt erschlossen werden. Hierzu werden zunächst Anlagen der Oberflächenentwässerung benötigt. Deren Realisierung setzt eine Umlegung und Renaturierung des Epbachs voraus. Die hierfür benötigten Bauwerke (Regenrückhaltebecken, Regenüberlaufklärbecken einschließlich Zulaufkanal sowie Umverlegung/Renaturierung Epbach) sind bereits im Generalentwässerungsplan 2015 (teilweise in der Schärfe eines Vorentwurfs) enthalten. Die Baukosten belaufen sich nach einer ersten Einschätzung auf ca. 3,75 Mio. EUR netto (KG 300 + 400).
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Gesamtwert des Auftrags: 354078.02 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-12-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-12-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 236-539593
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 130-296855
ABl. S-Ausgabe: 236

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Baukosten belaufen sich nach einer ersten Einschätzung auf ca. 3,75 Mio. EUR netto (KG 300 + 400).
i) Objektplanung Ingenieurbauwerke, Leistungsbild gemäß HOAI § 43, LPH 1-9 einschließlich Örtliche Bauüberwachung;
ii) Tragwerksplanung, Leistungsbild gemäß HOAI § 51, LPH 1-6;
iii) Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 7, Leistungsbild gemäß HOAI § 55, LPH 1-9;
iv) Koordinierung von Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen gemäß BaustellV (SiGeKo).

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-11-06 📅
Name: Schöll Consult
Postanschrift: Edmund-Kohler-Straße 49
Postort: Aalen
Postleitzahl: 73433
Land: Deutschland 🇩🇪
Hohenlohekreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 354078.02 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die anfängliche Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrages gem. § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsabschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. (§ 135 Abs. 2 GWB)
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Quelle: OJS 2018/S 236-539593 (2018-12-04)