Gleichrichterunterwerk Kiebitzmark

Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH, Bereich Einkauf und Logistik

Los 2: Technische Ausrüstung

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-11-14. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-10-08.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-10-08 Auftragsbekanntmachung
2018-12-20 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-10-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Transformatoren
Referenznummer: LVB-2018-014-AR
Kurze Beschreibung: Los 2: Technische Ausrüstung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Transformatoren 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Mittelspannungsanlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH, Bereich Einkauf und Logistik
Postanschrift: Teslastraße 2
Postleitzahl: 04347
Postort: Leipzig
Kontakt
Internetadresse: http://www.L.de 🌏
E-Mail: alexander.rollauer@l.de 📧
Telefon: +49 341492-1284 📞
Fax: +49 341492-371284 📠
URL der Dokumente: http://www.evergabe.de/unterlagen 🌏
URL der Teilnahme: http://www.evergabe.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-10-08 📅
Einreichungsfrist: 2018-11-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-10-09 📅
Datum des Beginns: 2019-01-02 📅
Datum des Endes: 2019-06-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 194-440078
ABl. S-Ausgabe: 194
Zusätzliche Informationen
Entfällt

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die LVB beabsichtigen das Unterwerk Kiebitzmark (GUW KIE) im Rahmen des 750-V-Programms für die Umstellung des Bahnstromnetzesf 7 au50 V zu ertüchtigen. Die vorhandenen beiden GR-Transformatoren sind nicht für 750-V-Fahrspannung geeignet und müssen diesbezüglich ersetzt werden. Das Gesamtvorhaben setzt sich aus 3 Losen zusammen (Los 1: Aufstellung tGUW flex/ Los 2: Technische Ausrüstung/ Los 3: Zusatzleistungen LVB)
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Leistungsumfang Los 2:
— Baustelleneinrichtung und -sicherung, einschließlich Erstellung Gesamt-Bauablaufplan,
— Lieferung, Montage und Inbetriebsetzung technischer Ausrüstung: MS-Schaltanlage (gasisoliert, SF6); 2 Gießharztransformatoren mit 1 860 kVA; Schutz- und Steuertechnik der MS-Schaltanlage (Simatic S7); ZSPS; Steuerung der GS-Schaltanlage; Umbau des Fernbedienungsterminals (RTU); Batterieanlage (Batterie und Ladegleichrichter),
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— Demontage und Entsorgung vorhandener Anlagen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH
Georgiring 3
04103 Leipzig

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Eigenerklärung hinsichtlich der Ausschlussgründe nach Artikel 57 Absatz 1 der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates:
— Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung,
— Korruption,
— Betrug,
— Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten,
— Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung,
— Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels.
b) Eigenerklärung hinsichtlich der Ausschlussgründe nach Artikel 58 Absatz 2 der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates:
— Eintragung in einem einschlägigen Berufsregister,
— Eintragung in einem Handelsregister.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Eigenerklärung hinsichtlich der Kriterien nach Artikel 57 Absatz 2 der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates:
— Entrichtung von Steuern,
— Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen.
b) Eigenerklärung hinsichtlich der Ausschlussgründe nach Artikel 57 Absatz 4 der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates:
— Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen,
— Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen,
— Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen,
— Zahlungsunfähigkeit,
— Insolvenz,
— Vergleichsverfahren,
— Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften,
— Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter,
— Einstellung der gewerblichen Tätigkeit,
— Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit,
— Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs,
— Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren,
— Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens,
— Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen,
— Schuldig der Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage verlangter Unterlagenund Erhalt vertraulicher Informationen zu dem Verfahren.
c) Eigenerklärung hinsichtlich der Kriterien nach Artikel 58 Absatz 3 der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates:
— allgemeiner Jahresumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre,
— spezifische Jahresumsatz des Wirtschaftsteilnehmers in dem vom Auftrag abgedeckten Geschäftsbereich der letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahre,
— Betriebshaftpflichtversicherung i. H. v. min. 3 000 000 EUR pro Personen- oder Sachschaden pro Jahr zweifach maximiert
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Eigenerklärung hinsichtlich der Kriterien nach Artikel 58 Absatz 4 der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates:
— Ausführung von Lieferungen der genannten Art,
— Unterauftrag vergebener Anteils.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Für die Angaben nach Pkt. III.1.1. bis III.1.3. liegt den Vergabeunterlagen eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung bei. Beabsichtigt ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft sich bei der Erfüllung des Auftrages eines Dritten zu bedienen, sind sämtliche genannten Nachweise auch für dasjenige Unternehmen, an das die Weitergabe beabsichtigt ist, auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der benannten Frist vorzulegen.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
— Vertragserfüllungsbürgschaft i. H. v. 5,0 % der Auftragssumme (netto, ohne Nachträge),
— Sicherheit für Mängelansprüche i. H. v. 5,0 der Auftragssumme (netto, einschließlich erteilter Nachträge),
— Wird Sicherheit durch Bürgschaft geleistet, ist dafür ausschließlich das jeweilige Formblatt (421-423) des Vergabe- und Vertragshandbuchs für die Baumaßnahmen des Bundes (VHB) zu verwenden.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
1) Vorauszahlung
Der Auftraggeber leistet eine Anzahlung i. H. v. 60 % der Auftragssumme (brutto, ohne Nachträge). Durch den Auftragnehmer ist diesbezüglich unmittelbar nach Zuschlagserteilung eine entsprechende Vorauszahlungsrechnung sowie Vorauszahlungsbürgschaft (entsprechend FB 423 VHB) einzureichen;
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2) Zahlungsbedingungen
Es gelten die Zahlungsbedingungen entsprechend Pkt. 8.4 der Allgemeinen Einkaufsbedingungen der Leipziger Gruppe (Leipziger AEB 2017), Modul A – Allgemeines.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-12-21 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-11-14 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Zusätzliche Informationen: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Bereich Einkauf und Logistik
Internetadresse: www.L.de 🌏
Dokumente URL: www.evergabe.de/unterlagen 🌏
URL der Teilnahme: www.evergabe.de 🌏
URL der Dokumente: www.evergabe.de/unterlagen 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, DS Leipzig
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis oder soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. a. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Für die Feststellung der Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB, gelten die in § 135 Abs. 2 genannten Fristen.
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Quelle: OJS 2018/S 194-440078 (2018-10-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-12-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 483593.47 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH Bereich Einkauf und Logistik

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-12-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-12-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 247-571289
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 194-440078
ABl. S-Ausgabe: 247

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die LVB beabsichtigen das Unterwerk Kiebitzmark (GUW KIE) im Rahmen des 750-V-Programms für die Umstellung des Bahnstromnetzes auf 750 V zu ertüchtigen. Die vorhandenen beiden GR-Transformatoren sind nicht für 750-V-Fahrspannung geeignet und müssen diesbezüglich ersetzt werden. Das Gesamtvorhaben setzt sich aus 3 Losen zusammen (Los 1: Aufstellung tGUW flex/ Los 2: Technische Ausrüstung/ Los 3: Zusatzleistungen LVB) Leistungsumfang Los 2:
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— Lieferung, Montage und Inbetriebsetzung technischer Ausrüstung: MS-Schaltanlage (gasisoliert, SF6); 2 Gießharztransformatoren mit 1860 kVA; Schutz- und Steuertechnik der MS-Schaltanlage (Simatic S7); ZSPS; Steuerung der GS-Schaltanlage; Umbau des Fernbedienungsterminals (RTU); Batterieanlage (Batterie und Ladegleichrichter),
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-12-17 📅
Name: Siemens Mobility GmbH
Postanschrift: Nonnendammallee, Raum D3126 101
Postort: Berlin
Postleitzahl: 13629
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3038651284 📞
E-Mail: dietmar.rehse@siemens.com 📧
Land: Berlin 🏙️
Internetadresse: www.siemens.com/mobility 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 483593.47 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2018/S 247-571289 (2018-12-20)