Grundsanierung des Hauptgebäudes der Landespolizeidirektion in der landeseigenen Liegenschaft Andreasstraße 38 in 99084 Erfurt, Planung der Technischen Ausrüstung – Elektro, IT u FM, Förderanlagen
Das Hauptgebäude der Thüringer Landespolizeidirektion in der landeseigenen Liegenschaft Andreasstraße 38 in 99084 Erfurt sowie die dazugehörigen Außenanlagen sollen umfassend und denkmalgerecht saniert werden. Instandsetzungsbedürftige Bauteile, Bauteiloberflächen sowie die haustechnischen Anlagen sollen erneuert werden. Weiterhin sind in diesem Zusammenhang sämtliche Schadstoffbelastungen im Gebäude zu beseitigen. Der Flächenumfang der Sanierung des Hauptgebäudes beträgt 8 900 m Netto-Raumfläche (NRF) gemäß DIN 277. Die Beschaffung umfasst die Vergabe und Beauftragung von Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung – Elektro, Anlagengruppen (Anl-gr.) 4 – Starkstromanlagen, Anl-gr. 5 – Iinformationstechnische und Fernmeldeanlagen und Anl-gr. 6 – Förderanlagen. Weiter Erläuterungen siehe II.2.4).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-09-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-07-30.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-07-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Referenznummer: 1168/18-F-EV-21
Kurze Beschreibung:
Das Hauptgebäude der Thüringer Landespolizeidirektion in der landeseigenen Liegenschaft Andreasstraße 38 in 99084 Erfurt sowie die dazugehörigen Außenanlagen sollen umfassend und denkmalgerecht saniert werden. Instandsetzungsbedürftige Bauteile, Bauteiloberflächen sowie die haustechnischen Anlagen sollen erneuert werden. Weiterhin sind in diesem Zusammenhang sämtliche Schadstoffbelastungen im Gebäude zu beseitigen. Der Flächenumfang der Sanierung des Hauptgebäudes beträgt 8 900 m
Weiter Erläuterungen siehe II.2.4).
Das Hauptgebäude der Thüringer Landespolizeidirektion in der landeseigenen Liegenschaft Andreasstraße 38 in 99084 Erfurt sowie die dazugehörigen Außenanlagen sollen umfassend und denkmalgerecht saniert werden. Instandsetzungsbedürftige Bauteile, Bauteiloberflächen sowie die haustechnischen Anlagen sollen erneuert werden. Weiterhin sind in diesem Zusammenhang sämtliche Schadstoffbelastungen im Gebäude zu beseitigen. Der Flächenumfang der Sanierung des Hauptgebäudes beträgt 8 900 m
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-07-30 📅
Einreichungsfrist: 2018-09-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-08-02 📅
Datum des Beginns: 2019-01-04 📅
Datum des Endes: 2025-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 147-336597
ABl. S-Ausgabe: 147
Zusätzliche Informationen
Fortsetzung der Beschreibung der vergleichbaren Leistungen von Abschnitt III.1.3) der Bekanntmachung A3) Referenz 3 – Förderanlagen
Definitionen für erbrachte vergleichbare Leistungen:
Die vergleichbaren Leistungen der Referenz 3 sind für den Zeitraum vom 1.1.2010 bis 31.7.2018 anzugeben.
— Definition 1:
Eine Fachplanung für eine Förderanlage mit den Leistungen Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung (entspr. LP 3 und 5 bis 8 HOAI) für den Neubau von Anlagen mit folgenden Spezifikationen (entspr. KGr 460 DIN 276):
— Personenaufzugsanlage
— behindertengerecht
— für mindestens 6 Haltestellen
— Durchladefunktion
— mit Brandfallsteuerung
— inkl. Aufzugsschacht
— Einbau in vorhandenes Gebäude
Oder
— Definition 2:
Wie Definition 1 (Ref. 3) jedoch mit folgenden Spezifikationen (entsprechend der Kostengruppe 460 DIN 276):
— Personenaufzugsanlage
— behindertengerecht
— für mindestens 4 Haltestellen
— mit Brandfallsteuerung
— Einbau in vorhandenes Gebäude
Oder
— Definition 3:
Wie Definition 1 (Ref. 3) jedoch mit folgenden Spezifikationen (entspr. KGr 460 DIN 276):
— Personenaufzugsanlage
— behindertengerecht
— für mindestens 3 Haltestellen
— mit Brandfallsteuerung.
Die Mindestdefinitionen sind unter Abschnitt III.1.3) beschrieben.
b) Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder von Bietergemeinschaften an mehreren Bietergemeinschaften bzw. Mehrfachbeteiligungen einzelner Planer sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bietergemeinschaften bzw. aller betroffenen Bieter.
c) Die geforderten Angaben gem. III.1.1) bis III.1.3) sind in einem Bewerbungsformular (Bewerbungsbogen) zusammengefasst, der unter den Teilnahmeunterlagen veröffentlicht ist.
d) Diese Bewerbungsunterlagen sind unter dem Zugang, der unter I.3) „Kommunikation“ benannt ist, vom Bewerber abzurufen. Die Bereitstellung in Papierform oder per Fax oder E-Mail erfolgt nicht. Es ist nur die elektronische Abgabe der Bewerbungsunterlagen über den unter I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang zugelassen. Werden die Bewerbungsunterlagen auf einem anderen Weg als unter den unter I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang eingereicht, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers vom Vergabeverfahren.
e) Das Bewerbungsformular (Bewerbungsbogen) ist vollständig ausgefüllt und mit mindestens einer Unterzeichnung in Textform, aus der der Name des Unterzeichnenden und das bewerbende Büro hervorgehen, zu versehen. Die Unterzeichnung in Textform hat unter der im Bewerbungsbogen vorgesehenen Stelle auf Seite 11 zu erfolgen. Wird der Bewerbungsbogen nicht oder nicht an der vorgesehenen Stelle auf Seite 11 des Bewerbungsbogens unterzeichnet, wird der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft vom Verfahren ausgeschlossen. Änderungen des Bewerbers an den Bewerbungs- und Vergabeunterlagen, die nicht für das Vergabeverfahren vorgegeben sind, sind gemäß § 53 (7) VgV unzulässig und führen zum Ausschluss des Bewerbers.
f) Der Bewerbungsbogen ist vollständig ausgefüllt und mit den geforderten und den ggf. erläuternden Anlagen elektronisch zurückzusenden. Fehlende geforderte Angaben, Erklärungen und Nachweise werden nicht nachgefordert! Unvollständige Bewerbungen oder Bewerbungen mit fehlerhaften geforderten Erklärungen und Nachweisen werden vom Verfahren ausgeschlossen. Die Punkte 0.4.1 (Eignungserklärung des Bewerbers zum Umgang mit Verschlusssachen – VS-Erklärung) und 0.4.2 (Eignungserklärung des Bewerbers zur Überprüfung im polizeilichen Datenbestand) sind zu beachten
g) Alle Nachweise, Referenzen, Erklärungen, Unterlagen sind in deutscher Sprache bzw. in deutschsprachiger beglaubigter Übersetzung einzureichen.
h) Alle Bezeichnungen im Text der Bekanntmachung gelten gleichermaßen für die weibliche, diverse und männliche Form der Geschlechtsbezeichnung.
Fortsetzung der Beschreibung der vergleichbaren Leistungen von Abschnitt III.1.3) der Bekanntmachung A3) Referenz 3 – Förderanlagen
Definitionen für erbrachte vergleichbare Leistungen:
Die vergleichbaren Leistungen der Referenz 3 sind für den Zeitraum vom 1.1.2010 bis 31.7.2018 anzugeben.
— Definition 1:
Eine Fachplanung für eine Förderanlage mit den Leistungen Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung (entspr. LP 3 und 5 bis 8 HOAI) für den Neubau von Anlagen mit folgenden Spezifikationen (entspr. KGr 460 DIN 276):
— Personenaufzugsanlage
— behindertengerecht
— für mindestens 6 Haltestellen
— Durchladefunktion
— mit Brandfallsteuerung
— inkl. Aufzugsschacht
— Einbau in vorhandenes Gebäude
Oder
— Definition 2:
Wie Definition 1 (Ref. 3) jedoch mit folgenden Spezifikationen (entsprechend der Kostengruppe 460 DIN 276):
— Personenaufzugsanlage
— behindertengerecht
— für mindestens 4 Haltestellen
— mit Brandfallsteuerung
— Einbau in vorhandenes Gebäude
Oder
— Definition 3:
Wie Definition 1 (Ref. 3) jedoch mit folgenden Spezifikationen (entspr. KGr 460 DIN 276):
— Personenaufzugsanlage
— behindertengerecht
— für mindestens 3 Haltestellen
— mit Brandfallsteuerung.
Die Mindestdefinitionen sind unter Abschnitt III.1.3) beschrieben.
b) Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder von Bietergemeinschaften an mehreren Bietergemeinschaften bzw. Mehrfachbeteiligungen einzelner Planer sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bietergemeinschaften bzw. aller betroffenen Bieter.
c) Die geforderten Angaben gem. III.1.1) bis III.1.3) sind in einem Bewerbungsformular (Bewerbungsbogen) zusammengefasst, der unter den Teilnahmeunterlagen veröffentlicht ist.
d) Diese Bewerbungsunterlagen sind unter dem Zugang, der unter I.3) „Kommunikation“ benannt ist, vom Bewerber abzurufen. Die Bereitstellung in Papierform oder per Fax oder E-Mail erfolgt nicht. Es ist nur die elektronische Abgabe der Bewerbungsunterlagen über den unter I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang zugelassen. Werden die Bewerbungsunterlagen auf einem anderen Weg als unter den unter I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang eingereicht, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers vom Vergabeverfahren.
e) Das Bewerbungsformular (Bewerbungsbogen) ist vollständig ausgefüllt und mit mindestens einer Unterzeichnung in Textform, aus der der Name des Unterzeichnenden und das bewerbende Büro hervorgehen, zu versehen. Die Unterzeichnung in Textform hat unter der im Bewerbungsbogen vorgesehenen Stelle auf Seite 11 zu erfolgen. Wird der Bewerbungsbogen nicht oder nicht an der vorgesehenen Stelle auf Seite 11 des Bewerbungsbogens unterzeichnet, wird der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft vom Verfahren ausgeschlossen. Änderungen des Bewerbers an den Bewerbungs- und Vergabeunterlagen, die nicht für das Vergabeverfahren vorgegeben sind, sind gemäß § 53 (7) VgV unzulässig und führen zum Ausschluss des Bewerbers.
f) Der Bewerbungsbogen ist vollständig ausgefüllt und mit den geforderten und den ggf. erläuternden Anlagen elektronisch zurückzusenden. Fehlende geforderte Angaben, Erklärungen und Nachweise werden nicht nachgefordert! Unvollständige Bewerbungen oder Bewerbungen mit fehlerhaften geforderten Erklärungen und Nachweisen werden vom Verfahren ausgeschlossen. Die Punkte 0.4.1 (Eignungserklärung des Bewerbers zum Umgang mit Verschlusssachen – VS-Erklärung) und 0.4.2 (Eignungserklärung des Bewerbers zur Überprüfung im polizeilichen Datenbestand) sind zu beachten
g) Alle Nachweise, Referenzen, Erklärungen, Unterlagen sind in deutscher Sprache bzw. in deutschsprachiger beglaubigter Übersetzung einzureichen.
h) Alle Bezeichnungen im Text der Bekanntmachung gelten gleichermaßen für die weibliche, diverse und männliche Form der Geschlechtsbezeichnung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Hauptgebäude der Thüringer Landespolizeidirektion in der landeseigenen Liegenschaft Andreasstraße 38 in 99084 Erfurt sowie die dazugehörigen Außenanlagen sollen umfassend und denkmalgerecht saniert werden. Instandsetzungsbedürftige Bauteile, Bauteiloberflächen sowie die haustechnischen Anlagen sollen erneuert werden. Weiterhin sind in diesem Zusammenhang sämtliche Schadstoffbelastungen im Gebäude zu beseitigen. Der Flächenumfang der Sanierung des Hauptgebäudes beträgt 8 900 m
Das Hauptgebäude der Thüringer Landespolizeidirektion in der landeseigenen Liegenschaft Andreasstraße 38 in 99084 Erfurt sowie die dazugehörigen Außenanlagen sollen umfassend und denkmalgerecht saniert werden. Instandsetzungsbedürftige Bauteile, Bauteiloberflächen sowie die haustechnischen Anlagen sollen erneuert werden. Weiterhin sind in diesem Zusammenhang sämtliche Schadstoffbelastungen im Gebäude zu beseitigen. Der Flächenumfang der Sanierung des Hauptgebäudes beträgt 8 900 m
Weiter Erläuterungen siehe II.2.4).
Die Beschaffung umfasst die Ausschreibung, Vergabe und Beauftragung von Planungsleistungen für die technische Ausrüstung, Anlagengruppe 4 – Starkstromanlagen, Anlagengruppe 5 – Informationstechnische- und Fernmeldeanlagen und Anlagengruppe 6 – Förderanlagen (nach § 53, Teil 4, Abschnitt 2 HOAI). Die zu beschaffenden Planungsleistungen: Vorplanung und Entwurfsplanung (Leistungsstufe 1, entspr. den Grundleistungen der Leistungsphasen (LP) 2 und 3 der HOAI) sowie die besonderen Leistungen in der Leistungsstufe 1 mit: 1) Umsetzung der Anforderungen des „VS-NfD Merkblattes Anlage 7, VSA Thüringen“ und 2) technische Zuarbeiten zu einem Raumbuch. Die optionalen Planungsleistungen sind die Ausführungsplanung, die Vorbereitung der Vergabe, die Mitwirkung bei der Vergabe und die Objektüberwachung (Leistungsstufen 2; 3 und 4 – entsprechend den Grundleistungen der LP 5 bis 8 nach HOAI) sowie die besonderen Leistungen mit:
Die Beschaffung umfasst die Ausschreibung, Vergabe und Beauftragung von Planungsleistungen für die technische Ausrüstung, Anlagengruppe 4 – Starkstromanlagen, Anlagengruppe 5 – Informationstechnische- und Fernmeldeanlagen und Anlagengruppe 6 – Förderanlagen (nach § 53, Teil 4, Abschnitt 2 HOAI). Die zu beschaffenden Planungsleistungen: Vorplanung und Entwurfsplanung (Leistungsstufe 1, entspr. den Grundleistungen der Leistungsphasen (LP) 2 und 3 der HOAI) sowie die besonderen Leistungen in der Leistungsstufe 1 mit: 1) Umsetzung der Anforderungen des „VS-NfD Merkblattes Anlage 7, VSA Thüringen“ und 2) technische Zuarbeiten zu einem Raumbuch. Die optionalen Planungsleistungen sind die Ausführungsplanung, die Vorbereitung der Vergabe, die Mitwirkung bei der Vergabe und die Objektüberwachung (Leistungsstufen 2; 3 und 4 – entsprechend den Grundleistungen der LP 5 bis 8 nach HOAI) sowie die besonderen Leistungen mit:
1) Umsetzung der Anforderungen aus dem „VS-NfD Merkblatt Anlage 7, VSA Thüringen“ in den Leistungsstufen 2 bis 4 (LP 5 bis 8 HOAI) und
2) die Fortschreibung des technischen Teils des Raumbuchs in den Leistungsstufen 2 und 4 (LP 5 und 8 HOAI).
Lage der Liegenschaft: die landeseigene Liegenschaft in der Andreasstraße 38, Erfurt liegt am Rand des historischen Stadtkerns. Die Entfernung zum Domplatz, als dem bedeutendsten Platz der Stadt, beträgt ca. 200 m.
Nutzung der Liegenschaft:
In der Liegenschaft sind derzeit sieben Organisationseinheiten der Landespolizeidirektion untergebracht. Die Nutzung ist auf zwei Gebäude aufgeteilt, wobei sich die Sanierungsmaßnahme auf das Hauptgebäude direkt an der Andreasstraße bezieht.
Zweck der Maßnahme:
Mit der Grundsanierung sollen instandsetzungsbedürftige Bauteile, Bauteiloberflächen sowie die haustechnischen Anlagen erneuert und die Schadstoffbelastungen beseitigt werden. Weiterhin ist ein baurechtskonformer sowie energieeffizienter Gebäudezustand unter Beachtung der denkmalpflegerischen Zielstellung herzustellen.
Mit der Grundsanierung sollen instandsetzungsbedürftige Bauteile, Bauteiloberflächen sowie die haustechnischen Anlagen erneuert und die Schadstoffbelastungen beseitigt werden. Weiterhin ist ein baurechtskonformer sowie energieeffizienter Gebäudezustand unter Beachtung der denkmalpflegerischen Zielstellung herzustellen.
Umfang der Maßnahme:
Umfang ist die funktionale Neuorganisation und Sanierung aller Innenbereiche des Hauptgebäudes in Verbindung mit der Neugestaltung der unmittelbar angrenzenden Außenanlagen. Die zu beplanenden Flächen betragen 8 900 m
Nutzungsspezifische Anforderungen an die Planung:
In dem Gebäude sollen nach der Sanierung mehrere Organisationseinheiten der Landespolizeidirektion untergebracht werden. Den größten Flächenanteil nimmt die Büronutzung in Anspruch. Die neue elektro- und datentechnische Infrastruktur ist so untergliedern, dass spätere Sanierung in noch festzulegenden Bereichen (z.B. Viertelflure) aufwandsarm und mit geringer Beeinflussung von Nachbarbereichen saniert werden können. Der Nutzer verfügt über eigene Richtlinien in Bezug auf Infrastruktur, Datentechnik und Sicherheitskonzepte. Im Rahmen der Planung sind diese umzusetzen. Das Erfordernis der Einhaltung der anerkannten Regeln der Technik bleibt davon unberührt.
In dem Gebäude sollen nach der Sanierung mehrere Organisationseinheiten der Landespolizeidirektion untergebracht werden. Den größten Flächenanteil nimmt die Büronutzung in Anspruch. Die neue elektro- und datentechnische Infrastruktur ist so untergliedern, dass spätere Sanierung in noch festzulegenden Bereichen (z.B. Viertelflure) aufwandsarm und mit geringer Beeinflussung von Nachbarbereichen saniert werden können. Der Nutzer verfügt über eigene Richtlinien in Bezug auf Infrastruktur, Datentechnik und Sicherheitskonzepte. Im Rahmen der Planung sind diese umzusetzen. Das Erfordernis der Einhaltung der anerkannten Regeln der Technik bleibt davon unberührt.
Für einzelne Kostengruppen können Variantenvergleiche gefordert werden. (z.B. für die tertiäre Datenverkabelung).
Rahmenbedingungen für die Ausführung:
Das Gebäude wurde 1950 errichtet. Die vorhandene elektrotechnische Anlage beinhaltet Bauteile von 1950 bis 2018. Eine vollständige Anlagendokumentation der Bestandsanlage ist nicht vorhanden. Es existieren lediglich Dokumentationen zu einzelnen neueren Teilbereichen, diese sind vor Ort zu prüfen. Während des Bauvorhabens wird ein Gebäudeteil saniert (1. Bauabschnitt – BA) während der Andere in Funktion gehalten werden muss (2. BA). Anschließend wird der 1. BA durch den Nutzer bezogen und der 2. BA saniert.
Das Gebäude wurde 1950 errichtet. Die vorhandene elektrotechnische Anlage beinhaltet Bauteile von 1950 bis 2018. Eine vollständige Anlagendokumentation der Bestandsanlage ist nicht vorhanden. Es existieren lediglich Dokumentationen zu einzelnen neueren Teilbereichen, diese sind vor Ort zu prüfen. Während des Bauvorhabens wird ein Gebäudeteil saniert (1. Bauabschnitt – BA) während der Andere in Funktion gehalten werden muss (2. BA). Anschließend wird der 1. BA durch den Nutzer bezogen und der 2. BA saniert.
Beschreibung der Optionen:
Es ist vorgesehen zunächst die Planungsleistungen der ersten Leistungsstufe 1 mit der Vor- und der Entwurfsplanung (entsprechend den LP 2 und 3 HOAI) sowie die besonderen Leistungen in der Leistungsstufe 1 (siehe II.2.4) „Beschreibung der Beschaffung“) zu beauftragen.
Es ist vorgesehen zunächst die Planungsleistungen der ersten Leistungsstufe 1 mit der Vor- und der Entwurfsplanung (entsprechend den LP 2 und 3 HOAI) sowie die besonderen Leistungen in der Leistungsstufe 1 (siehe II.2.4) „Beschreibung der Beschaffung“) zu beauftragen.
Die Übertragung weiterer Planungsleistungen ab der Leistungsstufe 2 (Grundleistungen für die Ausführungsplanung – LP 5 HOAI), weiter die Leistungsstufen 3 und 4 (Grundleistungen für die Vorbereitung der Vergabe und die Mitwirkung bei der Vergabe – LP 6 und 7 HOAI und die Grundleistungen für die Objektüberwachung/Bauüberwachung – LP 8 HOAI) sowie die besonderen Leistungen in den Leistungsstufen 2 bis 4 (siehe II.2.4) „Beschreibung der Beschaffung“) ist beabsichtigt. Die weitere stufenweise Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit von der haushaltsmäßigen Genehmigung der Haushaltsunterlage Bau. Ein Rechtsanspruch auf die Weiterbeauftragung besteht nicht.
Die Übertragung weiterer Planungsleistungen ab der Leistungsstufe 2 (Grundleistungen für die Ausführungsplanung – LP 5 HOAI), weiter die Leistungsstufen 3 und 4 (Grundleistungen für die Vorbereitung der Vergabe und die Mitwirkung bei der Vergabe – LP 6 und 7 HOAI und die Grundleistungen für die Objektüberwachung/Bauüberwachung – LP 8 HOAI) sowie die besonderen Leistungen in den Leistungsstufen 2 bis 4 (siehe II.2.4) „Beschreibung der Beschaffung“) ist beabsichtigt. Die weitere stufenweise Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit von der haushaltsmäßigen Genehmigung der Haushaltsunterlage Bau. Ein Rechtsanspruch auf die Weiterbeauftragung besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 99084 Erfurt, Andreasstraße 38, innerstädtische Lage
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
b) Erklärung nach § 123 und § 124 GWB – Vorliegen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen;
c) Erklärung zur Selbstreinigung nach § 125 GWB bei Vorliegen von Ausschlussgründen;
d) Erklärung zur beabsichtigten Weitervergabe von Auftragsanteilen nach § 46 Abs. 3 Nr.10 VgV;
e) Bietergemeinschaften werden zugelassen. Mit den Bewerbungsunterlagen ist eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnete Erklärung abzugeben mit folgendem Inhalt:
— die Bildung einer AG nach §§ 705 ff BGB,
— die Nennung eines für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigten Vertreters, der die Mitglieder der AG gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— Erklärung, dass im Falle der Beauftragung die AG bis zur Abwicklung des Auftrages aufrechterhalten bleibt,
— gesamtschuldnerisch haftend, mit bevollmächtigtem Vertreter, auch über die Bietergemeinschaft hinaus.
f) Bestätigung des Bewerbers über den Erhalt und die Anerkennung der Bestimmungen der „Anlage 7 zur VSA – Merkblatt zur Behandlung von Verschlusssachen (VS) des Geheimhaltungsgrades VS – nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD-Merkblatt)“, siehe Punkt 0.4.1 im Bewerbungsbogen.
f) Bestätigung des Bewerbers über den Erhalt und die Anerkennung der Bestimmungen der „Anlage 7 zur VSA – Merkblatt zur Behandlung von Verschlusssachen (VS) des Geheimhaltungsgrades VS – nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD-Merkblatt)“, siehe Punkt 0.4.1 im Bewerbungsbogen.
g) Bestätigung des Bewerbers über den Erhalt und die Anerkennung der Bestimmungen des „Informationsblattes zur Überprüfung im polizeilichen Datenbestand – Anlage P“, siehe Punkt 0.4.2 im Bewerbungsbogen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung: Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung eines in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherers mit den Mindestdeckungssummen von 1.500.000 EUR für Personenschäden und eine Mindestdeckungssumme von 300.000 EUR für sonstige Schäden von dem unter 0.1 genannten Bewerber/der Bietergemeinschaft nachzuweisen und als Anlage beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung: Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung eines in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherers mit den Mindestdeckungssummen von 1.500.000 EUR für Personenschäden und eine Mindestdeckungssumme von 300.000 EUR für sonstige Schäden von dem unter 0.1 genannten Bewerber/der Bietergemeinschaft nachzuweisen und als Anlage beizufügen.
Alternativ:
Vorlage einer verbindlichen und unbedingten Erklärung des Versicherers zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung, worin der Versicherer sich bereit erklärt, bei Auftragserteilung die Haftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen abzuschließen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Vorlage einer verbindlichen und unbedingten Erklärung des Versicherers zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung, worin der Versicherer sich bereit erklärt, bei Auftragserteilung die Haftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen abzuschließen
b) Angaben zum Gesamtumsatz des unter 0.1 genannten Bewerbers/der Bietergemeinschaft der letzten drei Geschäftsjahre gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV. Es wird ein Mindestumsatz von 900 000 EUR brutto über drei Jahre erwartet (Summe der letzten drei Geschäftsjahre) erwartet.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
b) Angaben zum Gesamtumsatz des unter 0.1 genannten Bewerbers/der Bietergemeinschaft der letzten drei Geschäftsjahre gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV. Es wird ein Mindestumsatz von 900 000 EUR brutto über drei Jahre erwartet (Summe der letzten drei Geschäftsjahre) erwartet.
Mindeststandards:
a) Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung: es ist eine Berufshaftpflichtversicherung eines in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherers mit den Mindestdeckungssummen von 1 500 000 EUR für Personenschäden und eine Mindestdeckungssumme von 300 000 EUR für sonstige Schäden von dem unter 0.1 genannten Bewerber/der Bietergemeinschaft nachzuweisen und als Anlage beizufügen.
a) Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung: es ist eine Berufshaftpflichtversicherung eines in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherers mit den Mindestdeckungssummen von 1 500 000 EUR für Personenschäden und eine Mindestdeckungssumme von 300 000 EUR für sonstige Schäden von dem unter 0.1 genannten Bewerber/der Bietergemeinschaft nachzuweisen und als Anlage beizufügen.
Alternativ:
Vorlage einer verbindlichen und unbedingten Erklärung des Versicherers zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung, worin der Versicherer sich bereit erklärt, bei Auftragserteilung die Haftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen abzuschließen
Vorlage einer verbindlichen und unbedingten Erklärung des Versicherers zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung, worin der Versicherer sich bereit erklärt, bei Auftragserteilung die Haftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen abzuschließen
b) Angaben zum Gesamtumsatz des unter 0.1 genannten Bewerbers/der Bietergemeinschaft der letzten drei Geschäftsjahre gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV. Es wird ein Mindestumsatz von 900 000 EUR brutto über drei Jahre erwartet (Summe der letzten drei Geschäftsjahre) erwartet.
b) Angaben zum Gesamtumsatz des unter 0.1 genannten Bewerbers/der Bietergemeinschaft der letzten drei Geschäftsjahre gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV. Es wird ein Mindestumsatz von 900 000 EUR brutto über drei Jahre erwartet (Summe der letzten drei Geschäftsjahre) erwartet.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Angaben zu erbrachten vergleichbaren Leistungen
A1) Referenz 1 – Starkstromanlagen:
Definitionen für die erbrachte vergleichbare Leistung:
Die Leistungen unter den Definitionen 1 bis 3 sind im Zeitraum vom 1.1.2010 bis 31.7.2018 nachzuweisen.
— Definition 1 (Ref. 1):
Eine Fachplanung für Starkstromanlagen mit den Leistungen Entwurfs- und Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung (entsprechend den Leistungsphasen (LP) 3 und 5 bis 8 HOAI) für den Umbau und die Modernisierung eines mehrgeschossigen Gebäudes mit mind. 350 Arbeitsplätzen, Umsetzung von Brandschutzauflagen (bezogen auf den anlagentechnischen Brandschutz) und Außenanlagen
Eine Fachplanung für Starkstromanlagen mit den Leistungen Entwurfs- und Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung (entsprechend den Leistungsphasen (LP) 3 und 5 bis 8 HOAI) für den Umbau und die Modernisierung eines mehrgeschossigen Gebäudes mit mind. 350 Arbeitsplätzen, Umsetzung von Brandschutzauflagen (bezogen auf den anlagentechnischen Brandschutz) und Außenanlagen
Für Anlagen mit folgenden Spezifikationen (entsprechend der Kostengruppe 440 DIN 276):
— Eigenstromversorgungsanlagen (in Form von Dieselnetzersatz in Verbindung mit USV Anlagen und mit Sicherheitsstromversorgung)
— Niederspannungsschaltanlagen mit mind. 2 Verteilungsebenen
— Allgemeinbeleuchtung und Sicherheitsbeleuchtung
— Kabel- und Leitungsanlagen mit Funktionserhalt
— Niederspannungsinstallationen mit Bussystemen
— Außenbeleuchtungsanlagen mit entsprechenden Licht-Berechnungen
— innere und äußere Blitzschutzanlagen einschl. Risikoanalysen nach DIN EN 62305
Oder
— Definition 2: wie Definition 1 (Ref. 1) jedoch für 275 Arbeitsplätze
— Definition 3: wie Definition 1 (Ref. 1) jedoch für 150 Arbeitsplätze und ohne Risikoanalyse nach DIN EN 62305 (für Blitzschutzanlagen).
A2) Referenz 2 – Informationstechnische- und Fernmeldeanlagen
— Definition 1: eine Fachplanung für Fernmelde- und informationstechnische Anlagen mit den Leistungen Entwurfs- und Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung (entspr. LP 3 und 5 bis 8 HOAI) für den Umbau und die Modernisierung eines mehrgeschossigen Gebäudes von mind. 350 Arbeitsplätzen, mit Umsetzung von Brandschutzauflagen (bezogen auf den anlagentechnischen Brandschutz) und Außenanlagen.
— Definition 1: eine Fachplanung für Fernmelde- und informationstechnische Anlagen mit den Leistungen Entwurfs- und Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung (entspr. LP 3 und 5 bis 8 HOAI) für den Umbau und die Modernisierung eines mehrgeschossigen Gebäudes von mind. 350 Arbeitsplätzen, mit Umsetzung von Brandschutzauflagen (bezogen auf den anlagentechnischen Brandschutz) und Außenanlagen.
Mit folgenden Spezifikationen (entspr. KGr 450 DIN 276):
— Telekommunikationsanlagen,
— Such- und Signalanlagen,
— Zeitdienstanlagen,
— Zutrittskontrollsysteme,
— elektroakustische Anlagen,
— Fernseh- und Antennenanlagen,
— Gefahrenmelde- und Alarmanlagen,
— dienstneutrale Datenübertragungsnetze.
— Definition 2: wie Definition 1 (Ref. 2) jedoch mit 275 Arbeitsplätzen
— Definition 3: wie Definition 1 (Ref. 2) jedoch mit 150 Arbeitsplätzen und ohne Zeitdienstanlagen.
A3) Referenz 3 – Förderanlagen
Die vergleichbaren Leistungen für Referenz 3 - siehe VI.3) der Bekanntmachung
b) Angaben zur durchschnittlichen Anzahl der Beschäftigten und Führungskräfte pro Jahr über die letzten drei Jahre (Angaben gem. § 46 Abs. 3 Nr.8 VgV). Erwartet wird eine Mindestanzahl von 3 (drei) Beschäftigten.
c) Angaben zu Namen und Berufsqualifikation von mindestens zwei Fachkräften der Fachrichtung, welche die Dienstleistung – Elektro-, IT- und FM- und Förderanlagen – tatsächlich erbringen werden (Angaben gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV in Verbindung mit § 75 Abs. 2 VgV).
c) Angaben zu Namen und Berufsqualifikation von mindestens zwei Fachkräften der Fachrichtung, welche die Dienstleistung – Elektro-, IT- und FM- und Förderanlagen – tatsächlich erbringen werden (Angaben gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV in Verbindung mit § 75 Abs. 2 VgV).
d) Angaben zu Namen und Berufserfahrung der vorgesehenen Führungskraft (des Projektleiters-/der Projektleiterin) in der Fachrichtung – Elektrotechnik – mit Nachweis der Qualifikation und der Berufserfahrung von mindestens 8 (acht) Jahren. (Angaben gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV i.V.m. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV i.V.m. § 75 Abs. 2 VgV).
d) Angaben zu Namen und Berufserfahrung der vorgesehenen Führungskraft (des Projektleiters-/der Projektleiterin) in der Fachrichtung – Elektrotechnik – mit Nachweis der Qualifikation und der Berufserfahrung von mindestens 8 (acht) Jahren. (Angaben gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV i.V.m. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV i.V.m. § 75 Abs. 2 VgV).
e) Angaben zu Namen und Berufserfahrung der vorgesehenen stellvertretenden Führungskraft (des stellv. Projektleiters-/der stellv. Projektleiterin) in der Fachrichtung – Elektrotechnik – mit Nachweis der Qualifikation und der Berufserfahrung von mind. 4 (vier) Jahren. (Angaben gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV i.V.m. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV i.V.m. § 75 Abs. 2 VgV).
e) Angaben zu Namen und Berufserfahrung der vorgesehenen stellvertretenden Führungskraft (des stellv. Projektleiters-/der stellv. Projektleiterin) in der Fachrichtung – Elektrotechnik – mit Nachweis der Qualifikation und der Berufserfahrung von mind. 4 (vier) Jahren. (Angaben gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV i.V.m. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV i.V.m. § 75 Abs. 2 VgV).
f) Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität, gemäß Ziffer 2.3.1 des Bewerbungsbogens.
Mindeststandards:
a) Angaben zu erbrachten vergleichbaren Leistungen
A1) Referenz 1 – Starkstromanlagen:
Mindestdefinition für die erbrachte vergleichbare Leistung:
Definition 3 (Ref. 1)
Die Leistung der Definition 3 ist im Zeitraum vom 1.1.2010 bis 31.7.2018 nachzuweisen.
Eine Fachplanung für Starkstromanlagen mit den Leistungen Entwurfs- und Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung (entsprechend den LP 3 und 5 bis 8 HOAI) für den Umbau und die Modernisierung eines mehrgeschossigen Gebäudes von mind. 150 Arbeitsplätzen und Umsetzung von Brandschutzauflagen (bezogen auf den anlagentechnischen Brandschutz).
Eine Fachplanung für Starkstromanlagen mit den Leistungen Entwurfs- und Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung (entsprechend den LP 3 und 5 bis 8 HOAI) für den Umbau und die Modernisierung eines mehrgeschossigen Gebäudes von mind. 150 Arbeitsplätzen und Umsetzung von Brandschutzauflagen (bezogen auf den anlagentechnischen Brandschutz).
Für Anlagen mit folgenden Spezifikationen (entspr. KGr 440 DIN 276):
— Eigenstromversorgungsanlagen (in Form von Dieselnetzersatz in Verbindung mit USV-Anlagen und Sicherheitsstromversorgung);
— Niederspannungsschaltanlagen mit mind. 2 Verteilungsebenen;
— Allgemeinbeleuchtung und Sicherheitsbeleuchtung;
— Kabel- und Leitungsanlagen mit Funktionserhalt;
— Niederspannungsinstallationen mit Bussystemen;
— Außenbeleuchtungsanlagen mit entsprechenden Licht-Berechnungen;
— innere und äußere Blitzschutzanlagen.
A2) Referenz 2 – Informationstechnische und Fernmeldeanlagen
Definition 3 (Ref. 2)
Eine Fachplanung für die Leistungen Vor-, Entwurfs- und Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung für den Umbau und die Modernisierung eines mehrgeschossigen Gebäudes von mind. 150 Arbeitsplätzen, mit Umsetzung von Brandschutzauflagen (bezogen auf den anlagentechnischen Brandschutz).
Eine Fachplanung für die Leistungen Vor-, Entwurfs- und Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung für den Umbau und die Modernisierung eines mehrgeschossigen Gebäudes von mind. 150 Arbeitsplätzen, mit Umsetzung von Brandschutzauflagen (bezogen auf den anlagentechnischen Brandschutz).
Für Anlagen mit folgenden Spezifikationen (entspr. KGr 450 DIN 276):
— Telekommunikationsanlagen
— Such- und Signalanlagen
— Zutrittskontrollsysteme
— Elektroakustische Anlagen
— Fernseh- und Antennenanlagen
— Gefahrenmelde- und Alarmanlagen
— dienstneutrale Datenübertragungsnetze
A3) Referenz 3 – Förderanlagen
Definition 3 (Ref. 3)
Eine Fachplanung für eine Förderanlage mit den Leistungen Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung (entspr. LP 3 und 5 bis 8 HOAI) für den Neubau von Anlagen mit folgenden Spezifikationen (entsprechend der Kostengruppe 460 DIN 276):
Eine Fachplanung für eine Förderanlage mit den Leistungen Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung (entspr. LP 3 und 5 bis 8 HOAI) für den Neubau von Anlagen mit folgenden Spezifikationen (entsprechend der Kostengruppe 460 DIN 276):
— Personenaufzugsanlage
— behindertengerecht
— für mindestens 3 Haltestellen
— mit Brandfallsteuerung.
b) Angaben zur durchschnittlichen Anzahl der Beschäftigten und Führungskräfte pro Jahr über die letzten drei Jahre (Angaben gem. § 46 Abs. 3 Nr.8 VgV). Erwartet wird eine Mindestanzahl von 3 (drei) Beschäftigten.
c) Angaben zu Namen und Berufsqualifikation von mindestens zwei Fachkräften der Fachrichtung, welche die Dienstleistung – Elektro-, IT- und FM- und Förderanlagen - tatsächlich erbringen werden (Angaben gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV in Verbindung mit § 75 Abs. 2 VgV).
c) Angaben zu Namen und Berufsqualifikation von mindestens zwei Fachkräften der Fachrichtung, welche die Dienstleistung – Elektro-, IT- und FM- und Förderanlagen - tatsächlich erbringen werden (Angaben gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV in Verbindung mit § 75 Abs. 2 VgV).
d) Angaben zu Namen und Berufserfahrung der vorgesehenen Führungskraft (des Projektleiters-/der Projektleiterin) in der Fachrichtung – Elektrotechnik – mit Nachweis der Qualifikation und der Berufserfahrung von mind. 8 (acht) Jahren. (Angaben gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV i.V.m. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV i.V.m. § 75 Abs. 2 VgV).
d) Angaben zu Namen und Berufserfahrung der vorgesehenen Führungskraft (des Projektleiters-/der Projektleiterin) in der Fachrichtung – Elektrotechnik – mit Nachweis der Qualifikation und der Berufserfahrung von mind. 8 (acht) Jahren. (Angaben gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV i.V.m. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV i.V.m. § 75 Abs. 2 VgV).
e) Angaben zu Namen und Berufserfahrung der vorgesehenen stellvertretenden Führungskraft (des stellv. Projektleiters-/der stellv. Projektleiterin) in der Fachrichtung – Elektrotechnik – mit Nachweis der Qualifikation und der Berufserfahrung von mindestens 4 (vier) Jahren. (Angaben gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV i.V.m. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV i.V.m. § 75 Abs. 2 VgV).
e) Angaben zu Namen und Berufserfahrung der vorgesehenen stellvertretenden Führungskraft (des stellv. Projektleiters-/der stellv. Projektleiterin) in der Fachrichtung – Elektrotechnik – mit Nachweis der Qualifikation und der Berufserfahrung von mindestens 4 (vier) Jahren. (Angaben gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV i.V.m. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV i.V.m. § 75 Abs. 2 VgV).
f) Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität, gemäß Ziffer 2.3.1 des Bewerbungsbogens.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Berufsstand Ingenieur oder vergleichbarer Berufsabschluss in der Fachrichtung Elektrotechnik oder vergleichbarer Fachrichtung gemäß § 75 Abs. 2 VgV.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Unteraufträge bzw. beabsichtigte Weitergabe von Auftragsanteilen für die unter II.2.4 und II.2.11 genannten Leistungen sind zugelassen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— Befähigung zur Berufsausübung nach III.1.1)
— wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit nach III.1.2)
— technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach III.1.3)
— zusätzliche Angaben nach VI.3)
Die Reihenfolge stellt keine Gewichtung dar.
Wird die Höchstzahl der Wettbewerbsteilnehmer durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, wird unter diesen das Losverfahren gemäß § 75 Abs. 6 VgV angewendet, um die Höchstzahl auf 5 zu reduzieren.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-10-22 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-02-01 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1.1 Projektorganisation und Projektstruktur
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1.2 Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1.3 Herangehensweise bezogen auf den Auftragsgegenstand
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1.4 Beantwortung von Fragen aus der Jury
Preis (Gewichtung): 25
Fortsetzung der Beschreibung der vergleichbaren Leistungen von Abschnitt III.1.3) der Bekanntmachung A3) Referenz 3 – Förderanlagen
Definitionen für erbrachte vergleichbare Leistungen:
Die vergleichbaren Leistungen der Referenz 3 sind für den Zeitraum vom 1.1.2010 bis 31.7.2018 anzugeben.
— Definition 1:
Eine Fachplanung für eine Förderanlage mit den Leistungen Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung (entspr. LP 3 und 5 bis 8 HOAI) für den Neubau von Anlagen mit folgenden Spezifikationen (entspr. KGr 460 DIN 276):
Eine Fachplanung für eine Förderanlage mit den Leistungen Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung (entspr. LP 3 und 5 bis 8 HOAI) für den Neubau von Anlagen mit folgenden Spezifikationen (entspr. KGr 460 DIN 276):
— Personenaufzugsanlage
— behindertengerecht
— für mindestens 6 Haltestellen
— Durchladefunktion
— mit Brandfallsteuerung
— inkl. Aufzugsschacht
— Einbau in vorhandenes Gebäude
Oder
— Definition 2:
Wie Definition 1 (Ref. 3) jedoch mit folgenden Spezifikationen (entsprechend der Kostengruppe 460 DIN 276):
— für mindestens 4 Haltestellen
— Definition 3:
Wie Definition 1 (Ref. 3) jedoch mit folgenden Spezifikationen (entspr. KGr 460 DIN 276):
— für mindestens 3 Haltestellen
— mit Brandfallsteuerung.
Die Mindestdefinitionen sind unter Abschnitt III.1.3) beschrieben.
b) Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder von Bietergemeinschaften an mehreren Bietergemeinschaften bzw. Mehrfachbeteiligungen einzelner Planer sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bietergemeinschaften bzw. aller betroffenen Bieter.
b) Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder von Bietergemeinschaften an mehreren Bietergemeinschaften bzw. Mehrfachbeteiligungen einzelner Planer sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bietergemeinschaften bzw. aller betroffenen Bieter.
c) Die geforderten Angaben gem. III.1.1) bis III.1.3) sind in einem Bewerbungsformular (Bewerbungsbogen) zusammengefasst, der unter den Teilnahmeunterlagen veröffentlicht ist.
d) Diese Bewerbungsunterlagen sind unter dem Zugang, der unter I.3) „Kommunikation“ benannt ist, vom Bewerber abzurufen. Die Bereitstellung in Papierform oder per Fax oder E-Mail erfolgt nicht. Es ist nur die elektronische Abgabe der Bewerbungsunterlagen über den unter I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang zugelassen. Werden die Bewerbungsunterlagen auf einem anderen Weg als unter den unter I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang eingereicht, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers vom Vergabeverfahren.
d) Diese Bewerbungsunterlagen sind unter dem Zugang, der unter I.3) „Kommunikation“ benannt ist, vom Bewerber abzurufen. Die Bereitstellung in Papierform oder per Fax oder E-Mail erfolgt nicht. Es ist nur die elektronische Abgabe der Bewerbungsunterlagen über den unter I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang zugelassen. Werden die Bewerbungsunterlagen auf einem anderen Weg als unter den unter I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang eingereicht, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers vom Vergabeverfahren.
e) Das Bewerbungsformular (Bewerbungsbogen) ist vollständig ausgefüllt und mit mindestens einer Unterzeichnung in Textform, aus der der Name des Unterzeichnenden und das bewerbende Büro hervorgehen, zu versehen. Die Unterzeichnung in Textform hat unter der im Bewerbungsbogen vorgesehenen Stelle auf Seite 11 zu erfolgen. Wird der Bewerbungsbogen nicht oder nicht an der vorgesehenen Stelle auf Seite 11 des Bewerbungsbogens unterzeichnet, wird der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft vom Verfahren ausgeschlossen. Änderungen des Bewerbers an den Bewerbungs- und Vergabeunterlagen, die nicht für das Vergabeverfahren vorgegeben sind, sind gemäß § 53 (7) VgV unzulässig und führen zum Ausschluss des Bewerbers.
e) Das Bewerbungsformular (Bewerbungsbogen) ist vollständig ausgefüllt und mit mindestens einer Unterzeichnung in Textform, aus der der Name des Unterzeichnenden und das bewerbende Büro hervorgehen, zu versehen. Die Unterzeichnung in Textform hat unter der im Bewerbungsbogen vorgesehenen Stelle auf Seite 11 zu erfolgen. Wird der Bewerbungsbogen nicht oder nicht an der vorgesehenen Stelle auf Seite 11 des Bewerbungsbogens unterzeichnet, wird der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft vom Verfahren ausgeschlossen. Änderungen des Bewerbers an den Bewerbungs- und Vergabeunterlagen, die nicht für das Vergabeverfahren vorgegeben sind, sind gemäß § 53 (7) VgV unzulässig und führen zum Ausschluss des Bewerbers.
f) Der Bewerbungsbogen ist vollständig ausgefüllt und mit den geforderten und den ggf. erläuternden Anlagen elektronisch zurückzusenden. Fehlende geforderte Angaben, Erklärungen und Nachweise werden nicht nachgefordert! Unvollständige Bewerbungen oder Bewerbungen mit fehlerhaften geforderten Erklärungen und Nachweisen werden vom Verfahren ausgeschlossen. Die Punkte 0.4.1 (Eignungserklärung des Bewerbers zum Umgang mit Verschlusssachen – VS-Erklärung) und 0.4.2 (Eignungserklärung des Bewerbers zur Überprüfung im polizeilichen Datenbestand) sind zu beachten
f) Der Bewerbungsbogen ist vollständig ausgefüllt und mit den geforderten und den ggf. erläuternden Anlagen elektronisch zurückzusenden. Fehlende geforderte Angaben, Erklärungen und Nachweise werden nicht nachgefordert! Unvollständige Bewerbungen oder Bewerbungen mit fehlerhaften geforderten Erklärungen und Nachweisen werden vom Verfahren ausgeschlossen. Die Punkte 0.4.1 (Eignungserklärung des Bewerbers zum Umgang mit Verschlusssachen – VS-Erklärung) und 0.4.2 (Eignungserklärung des Bewerbers zur Überprüfung im polizeilichen Datenbestand) sind zu beachten
g) Alle Nachweise, Referenzen, Erklärungen, Unterlagen sind in deutscher Sprache bzw. in deutschsprachiger beglaubigter Übersetzung einzureichen.
h) Alle Bezeichnungen im Text der Bekanntmachung gelten gleichermaßen für die weibliche, diverse und männliche Form der Geschlechtsbezeichnung.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Thüringer Landesverwaltungsamt
Postanschrift: Jorge-Semprún-Platz 4
Postort: Weimar
Postleitzahl: 99423
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@tlvwa.thueringen.de📧
Fax: +49 361-573321059 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für den Fall der Nichtabhilfe einer Rüge kann innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der entsprechenden Mitteilung der ausschreibenden Stelle beantragt werden, ein Nachprüfungsverfahren einzuleiten. Der Antrag ist zu richten an die Vergabekammer beim Thüringer Landesverwaltungsamt, Jorge-Semprún-Platz 4, 99423 Weimar.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Für den Fall der Nichtabhilfe einer Rüge kann innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der entsprechenden Mitteilung der ausschreibenden Stelle beantragt werden, ein Nachprüfungsverfahren einzuleiten. Der Antrag ist zu richten an die Vergabekammer beim Thüringer Landesverwaltungsamt, Jorge-Semprún-Platz 4, 99423 Weimar.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr, Dezernat 16 – Zentrale Vergabe
Postanschrift: Europaplatz 3
Postort: Erfurt
Postleitzahl: 99091
E-Mail: zentrale.vergabe@tlbv.thueringen.de📧
Fax: +49 361-574156570 📠
Quelle: OJS 2018/S 147-336597 (2018-07-30)
Ergänzende Angaben (2019-01-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Hauptgebäude der Thüringer Landespolizeidirektion in der landeseigenen Liegenschaft Andreasstraße 38 in 99084 Erfurt sowie die dazugehörigen Außenanlagen sollen umfassend und denkmal gerecht saniert werden. Instandsetzungsbedürftige Bauteile, Bauteiloberflächen sowie die haus technischen Anlagen sollen erneuert werden. Weiterhin sind in diesem Zusammenhang sämtliche Schadstoffbelastungen im Gebäude zu beseitigen. Der Flächenumfang der Sanierung des Hauptgebäudes beträgt 8.900 m
Weiter Erläuterungen siehe II.2.4).
Das Hauptgebäude der Thüringer Landespolizeidirektion in der landeseigenen Liegenschaft Andreasstraße 38 in 99084 Erfurt sowie die dazugehörigen Außenanlagen sollen umfassend und denkmal gerecht saniert werden. Instandsetzungsbedürftige Bauteile, Bauteiloberflächen sowie die haus technischen Anlagen sollen erneuert werden. Weiterhin sind in diesem Zusammenhang sämtliche Schadstoffbelastungen im Gebäude zu beseitigen. Der Flächenumfang der Sanierung des Hauptgebäudes beträgt 8.900 m
Das Hauptgebäude der Thüringer Landespolizeidirektion in der landeseigenen Liegenschaft Andreasstraße 38 in 99084 Erfurt sowie die dazugehörigen Außenanlagen sollen umfassend und denkmal gerecht saniert werden. Instandsetzungsbedürftige Bauteile, Bauteiloberflächen sowie die haus technischen Anlagen sollen erneuert werden. Weiterhin sind in diesem Zusammenhang sämtliche Schadstoffbelastungen im Gebäude zu beseitigen. Der Flächenumfang der Sanierung des Hauptgebäudes beträgt 8.900 m
Das Hauptgebäude der Thüringer Landespolizeidirektion in der landeseigenen Liegenschaft Andreasstraße 38 in 99084 Erfurt sowie die dazugehörigen Außenanlagen sollen umfassend und denkmal gerecht saniert werden. Instandsetzungsbedürftige Bauteile, Bauteiloberflächen sowie die haus technischen Anlagen sollen erneuert werden. Weiterhin sind in diesem Zusammenhang sämtliche Schadstoffbelastungen im Gebäude zu beseitigen. Der Flächenumfang der Sanierung des Hauptgebäudes beträgt 8.900 m
Quelle: OJS 2019/S 006-010246 (2019-01-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-03-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Hauptgebäude derThüringer Landespolizeidirektion in der landeseigenen Liegenschaft Andreasstraße 38 in 99084 Erfurt sowie die dazugehörigen Außenanlagen sollen umfassend und denkmalgerecht saniert werden. Instandsetzungsbedürftige Bauteile, Bauteiloberflächen sowie die haustechnischen Anlagen sollen erneuert werden. Weiterhin sind in diesem Zusammenhang sämtliche Schadstoffbelastungen im Gebäude zu beseitigen. Der Flächenumfang der Sanierung des Hauptgebäudes beträgt 8 900 m
Weiter Erläuterungen siehe II.2.4).
Das Hauptgebäude derThüringer Landespolizeidirektion in der landeseigenen Liegenschaft Andreasstraße 38 in 99084 Erfurt sowie die dazugehörigen Außenanlagen sollen umfassend und denkmalgerecht saniert werden. Instandsetzungsbedürftige Bauteile, Bauteiloberflächen sowie die haustechnischen Anlagen sollen erneuert werden. Weiterhin sind in diesem Zusammenhang sämtliche Schadstoffbelastungen im Gebäude zu beseitigen. Der Flächenumfang der Sanierung des Hauptgebäudes beträgt 8 900 m
Weiter Erläuterungen siehe II.2.4).
Gesamtwert des Auftrags: 551550.42 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Fortsetzung der Beschreibung der vergleichbaren Leistungen von Abschnitt III.1.3) der Bekanntmachung a3) Referenz 3 – Förderanlagen
Definitionen für erbrachte vergleichbare Leistungen:
Die vergleichbaren Leistungen der Referenz 3 sind für den Zeitraum vom 1.1.2010 bis 31.7.2018 anzugeben.
— Definition 1:
Eine Fachplanung für eine Förderanlage mit den Leistungen Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung (entspr. LP 3 und 5 bis 8 HOAI) für den Neubau von Anlagen mit folgenden Spezifikationen (entspr. KGr 460 DIN 276):
— Personenaufzugsanlage,
— behindertengerecht,
— für mindestens 6 Haltestellen,
— Durchladefunktion,
— mit Brandfallsteuerung,
— inkl. Aufzugsschacht,
— Einbau in vorhandenes Gebäude.
oder
— Definition 2:
Wie Definition 1 (Ref. 3) jedoch mit folgenden Spezifikationen (entsprechend der Kostengruppe 460 DIN 276):
— Personenaufzugsanlage,
— behindertengerecht,
— für mindestens 4 Haltestellen,
— mit Brandfallsteuerung,
— Einbau in vorhandenes Gebäude.
oder
— Definition 3:
Wie Definition 1 (Ref. 3) jedoch mit folgenden Spezifikationen (entspr. KGr 460 DIN 276):
— Personenaufzugsanlage,
— behindertengerecht,
— für mindestens 3 Haltestellen,
— mit Brandfallsteuerung.
Die Mindestdefinitionen sind unter Abschnitt III.1.3) beschrieben.
b) Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder von Bietergemeinschaften an mehreren Bietergemeinschaften bzw. Mehrfachbeteiligungen einzelner Planer sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bietergemeinschaften bzw. aller betroffenen Bieter;
c) Die geforderten Angaben gem. III.1.1) bis III.1.3) sind in einem Bewerbungsformular (Bewerbungsbogen) zusammengefasst, der unter den Teilnahmeunterlagen veröffentlicht ist;
d) Diese Bewerbungsunterlagen sind unter dem Zugang, der unter I.3) „Kommunikation“ benannt ist, vom Bewerber abzurufen. Die Bereitstellung in Papierform oder per Fax oder E-Mail erfolgt nicht. Es ist nur die elektronische Abgabe der Bewerbungsunterlagen über den unter I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang zugelassen. Werden die Bewerbungsunterlagen auf einem anderen Weg als unter den unter I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang eingereicht, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers vom Vergabeverfahren;
e) Das Bewerbungsformular (Bewerbungsbogen) ist vollständig ausgefüllt und mit mindestens einer Unterzeichnung in Textform, aus der der Name des Unterzeichnenden und das bewerbende Büro hervorgehen, zu versehen. Die Unterzeichnung in Textform hat unter der im Bewerbungsbogen vorgesehenen Stelle auf Seite 11 zu erfolgen. Wird der Bewerbungsbogen nicht oder nicht an der vorgesehenen Stelle auf Seite 11 des Bewerbungsbogens unterzeichnet, wird der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft vom Verfahren ausgeschlossen. Änderungen des Bewerbers an den Bewerbungs- und Vergabeunterlagen, die nicht für das Vergabeverfahren vorgegeben sind, sind gemäß § 53 (7) VgV unzulässig und führen zum Ausschluss des Bewerbers;
f) Der Bewerbungsbogen ist vollständig ausgefüllt und mit den geforderten und den ggf. erläuternden Anlagen elektronisch zurückzusenden. Fehlende geforderte Angaben, Erklärungen und Nachweise werden nicht nachgefordert! Unvollständige Bewerbungen oder Bewerbungen mit fehlerhaften geforderten Erklärungen und Nachweisen werden vom Verfahren ausgeschlossen. Die Punkte 0.4.1 (Eignungserklärung des Bewerbers zum Umgang mit Verschlusssachen – VS-Erklärung) und 0.4.2 (Eignungserklärung des Bewerbers zur Überprüfung im polizeilichen Datenbestand) sind zu beachten;
g) Alle Nachweise, Referenzen, Erklärungen, Unterlagen sind in deutscher Sprache bzw. in deutschsprachiger beglaubigter Übersetzung einzureichen;
h) Alle Bezeichnungen im Text der Bekanntmachung gelten gleichermaßen für die weibliche, diverse und männliche Form der Geschlechtsbezeichnung.
Fortsetzung der Beschreibung der vergleichbaren Leistungen von Abschnitt III.1.3) der Bekanntmachung a3) Referenz 3 – Förderanlagen
Definitionen für erbrachte vergleichbare Leistungen:
Die vergleichbaren Leistungen der Referenz 3 sind für den Zeitraum vom 1.1.2010 bis 31.7.2018 anzugeben.
— Definition 1:
Eine Fachplanung für eine Förderanlage mit den Leistungen Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung (entspr. LP 3 und 5 bis 8 HOAI) für den Neubau von Anlagen mit folgenden Spezifikationen (entspr. KGr 460 DIN 276):
— Personenaufzugsanlage,
— behindertengerecht,
— für mindestens 6 Haltestellen,
— Durchladefunktion,
— mit Brandfallsteuerung,
— inkl. Aufzugsschacht,
— Einbau in vorhandenes Gebäude.
oder
— Definition 2:
Wie Definition 1 (Ref. 3) jedoch mit folgenden Spezifikationen (entsprechend der Kostengruppe 460 DIN 276):
— Personenaufzugsanlage,
— behindertengerecht,
— für mindestens 4 Haltestellen,
— mit Brandfallsteuerung,
— Einbau in vorhandenes Gebäude.
oder
— Definition 3:
Wie Definition 1 (Ref. 3) jedoch mit folgenden Spezifikationen (entspr. KGr 460 DIN 276):
— Personenaufzugsanlage,
— behindertengerecht,
— für mindestens 3 Haltestellen,
— mit Brandfallsteuerung.
Die Mindestdefinitionen sind unter Abschnitt III.1.3) beschrieben.
b) Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder von Bietergemeinschaften an mehreren Bietergemeinschaften bzw. Mehrfachbeteiligungen einzelner Planer sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bietergemeinschaften bzw. aller betroffenen Bieter;
c) Die geforderten Angaben gem. III.1.1) bis III.1.3) sind in einem Bewerbungsformular (Bewerbungsbogen) zusammengefasst, der unter den Teilnahmeunterlagen veröffentlicht ist;
d) Diese Bewerbungsunterlagen sind unter dem Zugang, der unter I.3) „Kommunikation“ benannt ist, vom Bewerber abzurufen. Die Bereitstellung in Papierform oder per Fax oder E-Mail erfolgt nicht. Es ist nur die elektronische Abgabe der Bewerbungsunterlagen über den unter I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang zugelassen. Werden die Bewerbungsunterlagen auf einem anderen Weg als unter den unter I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang eingereicht, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers vom Vergabeverfahren;
e) Das Bewerbungsformular (Bewerbungsbogen) ist vollständig ausgefüllt und mit mindestens einer Unterzeichnung in Textform, aus der der Name des Unterzeichnenden und das bewerbende Büro hervorgehen, zu versehen. Die Unterzeichnung in Textform hat unter der im Bewerbungsbogen vorgesehenen Stelle auf Seite 11 zu erfolgen. Wird der Bewerbungsbogen nicht oder nicht an der vorgesehenen Stelle auf Seite 11 des Bewerbungsbogens unterzeichnet, wird der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft vom Verfahren ausgeschlossen. Änderungen des Bewerbers an den Bewerbungs- und Vergabeunterlagen, die nicht für das Vergabeverfahren vorgegeben sind, sind gemäß § 53 (7) VgV unzulässig und führen zum Ausschluss des Bewerbers;
f) Der Bewerbungsbogen ist vollständig ausgefüllt und mit den geforderten und den ggf. erläuternden Anlagen elektronisch zurückzusenden. Fehlende geforderte Angaben, Erklärungen und Nachweise werden nicht nachgefordert! Unvollständige Bewerbungen oder Bewerbungen mit fehlerhaften geforderten Erklärungen und Nachweisen werden vom Verfahren ausgeschlossen. Die Punkte 0.4.1 (Eignungserklärung des Bewerbers zum Umgang mit Verschlusssachen – VS-Erklärung) und 0.4.2 (Eignungserklärung des Bewerbers zur Überprüfung im polizeilichen Datenbestand) sind zu beachten;
g) Alle Nachweise, Referenzen, Erklärungen, Unterlagen sind in deutscher Sprache bzw. in deutschsprachiger beglaubigter Übersetzung einzureichen;
h) Alle Bezeichnungen im Text der Bekanntmachung gelten gleichermaßen für die weibliche, diverse und männliche Form der Geschlechtsbezeichnung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Hauptgebäude derThüringer Landespolizeidirektion in der landeseigenen Liegenschaft Andreasstraße 38 in 99084 Erfurt sowie die dazugehörigen Außenanlagen sollen umfassend und denkmalgerecht saniert werden. Instandsetzungsbedürftige Bauteile, Bauteiloberflächen sowie die haustechnischen Anlagen sollen erneuert werden. Weiterhin sind in diesem Zusammenhang sämtliche Schadstoffbelastungen im Gebäude zu beseitigen. Der Flächenumfang der Sanierung des Hauptgebäudes beträgt 8 900 m
Das Hauptgebäude derThüringer Landespolizeidirektion in der landeseigenen Liegenschaft Andreasstraße 38 in 99084 Erfurt sowie die dazugehörigen Außenanlagen sollen umfassend und denkmalgerecht saniert werden. Instandsetzungsbedürftige Bauteile, Bauteiloberflächen sowie die haustechnischen Anlagen sollen erneuert werden. Weiterhin sind in diesem Zusammenhang sämtliche Schadstoffbelastungen im Gebäude zu beseitigen. Der Flächenumfang der Sanierung des Hauptgebäudes beträgt 8 900 m
Die Beschaffung umfasst die Ausschreibung, Vergabe und Beauftragung von Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 4 – Starkstromanlagen, Anlagengruppe 5 – Informationstechnische- und Fernmeldeanlagen und Anlagengruppe 6 – Förderanlagen (nach § 53, Teil 4, Abschnitt 2 HOAI). Die zu beschaffenden Planungsleistungen: Vorplanung und Entwurfsplanung (Leistungsstufe 1, entspr. den Grundleistungen der Leistungsphasen (LP) 2 und 3 der HOAI) sowie die Besonderen Leistungen in der Leistungsstufe 1 mit:
Die Beschaffung umfasst die Ausschreibung, Vergabe und Beauftragung von Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 4 – Starkstromanlagen, Anlagengruppe 5 – Informationstechnische- und Fernmeldeanlagen und Anlagengruppe 6 – Förderanlagen (nach § 53, Teil 4, Abschnitt 2 HOAI). Die zu beschaffenden Planungsleistungen: Vorplanung und Entwurfsplanung (Leistungsstufe 1, entspr. den Grundleistungen der Leistungsphasen (LP) 2 und 3 der HOAI) sowie die Besonderen Leistungen in der Leistungsstufe 1 mit:
1) Umsetzung der Anforderungen des „VS-NfD Merkblattes Anlage 7, VSA Thüringen" und
2) technische Zuarbeiten zu einem Raumbuch.
Die optionalen Planungsleistungen sind die Ausführungsplanung, die Vorbereitung der Vergabe, die Mitwirkung bei der Vergabe und die Objektüberwachung (Leistungsstufen 2; 3 und 4 – entsprechend den Grundleistungen der LP 5 bis 8 nach HOAI) sowie die Besonderen Leistungen mit:
Die optionalen Planungsleistungen sind die Ausführungsplanung, die Vorbereitung der Vergabe, die Mitwirkung bei der Vergabe und die Objektüberwachung (Leistungsstufen 2; 3 und 4 – entsprechend den Grundleistungen der LP 5 bis 8 nach HOAI) sowie die Besonderen Leistungen mit:
1) Umsetzung der Anforderungen aus dem „VS-NfD Merkblatt Anlage 7, VSA Thüringen" in den Leistungsstufen 2 bis 4 (LP 5 bis 8 HOAI) und
Lage der Liegenschaft: Die landeseigene Liegenschaft in der Andreasstraße 38, Erfurt liegt am Rand des historischen Stadtkerns. Die Entfernung zum Domplatz, als dem bedeutendsten Platz der Stadt, beträgt ca. 200 m.
In der Liegenschaft sind derzeit sieben Organisationseinheiten der Landespolizeidirektion untergebracht. Die Nutzung ist auf 2 Gebäude aufgeteilt, wobei sich die Sanierungsmaßnahme auf das Hauptgebäude direkt an der Andreasstraße bezieht.
In dem Gebäude sollen nach der Sanierung mehrere Organisationseinheiten der Landespolizeidirektion untergebracht werden. Den größten Flächenanteil nimmt die Büronutzung in Anspruch. Die neue elektro- und datentechnische Infrastruktur ist so untergliedern, dass spätere Sanierung in noch festzulegenden Bereichen (z. B. Viertelflure) aufwandsarm und mit geringer Beeinflussung von Nachbarbereichen saniert werden können. Der Nutzer verfügt über eigene Richtlinien in Bezug auf Infrastruktur, Datentechnik und Sicherheitskonzepte. Im Rahmen der Planung sind diese umzusetzen. Das Erfordernis der Einhaltung der anerkannten Regeln der Technik bleibt davon unberührt.
In dem Gebäude sollen nach der Sanierung mehrere Organisationseinheiten der Landespolizeidirektion untergebracht werden. Den größten Flächenanteil nimmt die Büronutzung in Anspruch. Die neue elektro- und datentechnische Infrastruktur ist so untergliedern, dass spätere Sanierung in noch festzulegenden Bereichen (z. B. Viertelflure) aufwandsarm und mit geringer Beeinflussung von Nachbarbereichen saniert werden können. Der Nutzer verfügt über eigene Richtlinien in Bezug auf Infrastruktur, Datentechnik und Sicherheitskonzepte. Im Rahmen der Planung sind diese umzusetzen. Das Erfordernis der Einhaltung der anerkannten Regeln der Technik bleibt davon unberührt.
Für einzelne Kostengruppen können Variantenvergleiche gefordert werden. (z. B. für die tertiäre Datenverkabelung).
Beschreibung der Optionen:
Es ist vorgesehen zunächst die Planungsleistungen der ersten Leistungsstufe 1 mit der Vor- und der Entwurfsplanung (entsprechend den LP 2 und 3 HOAI) sowie die Besonderen Leistungen in der Leistungsstufe 1 (siehe II.2.4) „Beschreibung der Beschaffung“) zu beauftragen.
Es ist vorgesehen zunächst die Planungsleistungen der ersten Leistungsstufe 1 mit der Vor- und der Entwurfsplanung (entsprechend den LP 2 und 3 HOAI) sowie die Besonderen Leistungen in der Leistungsstufe 1 (siehe II.2.4) „Beschreibung der Beschaffung“) zu beauftragen.
Die Übertragung weiterer Planungsleistungen ab der Leistungsstufe 2 (Grundleistungen für die Ausführungsplanung – LP 5 HOAI), weiter die Leistungsstufen 3 und 4 (Grundleistungen für die Vorbereitung der Vergabe und die Mitwirkung bei der Vergabe – LP 6 und 7 HOAI und die Grundleistungen für die Objektüberwachung/Bauüberwachung – LP 8 HOAI) sowie die Besonderen Leistungen in den Leistungsstufen 2 bis 4 (siehe II.2.4) „Beschreibung der Beschaffung“) ist beabsichtigt. Die weitere stufenweise Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit von der haushaltsmäßigen Genehmigung der Haushaltsunterlage Bau. Ein Rechtsanspruch auf die Weiterbeauftragung besteht nicht.
Die Übertragung weiterer Planungsleistungen ab der Leistungsstufe 2 (Grundleistungen für die Ausführungsplanung – LP 5 HOAI), weiter die Leistungsstufen 3 und 4 (Grundleistungen für die Vorbereitung der Vergabe und die Mitwirkung bei der Vergabe – LP 6 und 7 HOAI und die Grundleistungen für die Objektüberwachung/Bauüberwachung – LP 8 HOAI) sowie die Besonderen Leistungen in den Leistungsstufen 2 bis 4 (siehe II.2.4) „Beschreibung der Beschaffung“) ist beabsichtigt. Die weitere stufenweise Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit von der haushaltsmäßigen Genehmigung der Haushaltsunterlage Bau. Ein Rechtsanspruch auf die Weiterbeauftragung besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
99084 Erfurt
Andreasstraße 38
innerstädtische Lage
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-03-04 📅
Name: Ingenieurbüro Hanusch
Postanschrift: Wilhelm-Heine-Straße 22
Postort: Oschersleben
Postleitzahl: 39387
Land: Deutschland 🇩🇪 Börde
🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Referenz Zusätzliche Informationen
Fortsetzung der Beschreibung der vergleichbaren Leistungen von Abschnitt III.1.3) der Bekanntmachung a3) Referenz 3 – Förderanlagen
— Personenaufzugsanlage,
— behindertengerecht,
— für mindestens 6 Haltestellen,
— Durchladefunktion,
— mit Brandfallsteuerung,
— inkl. Aufzugsschacht,
— Einbau in vorhandenes Gebäude.
oder
— für mindestens 4 Haltestellen,
— für mindestens 3 Haltestellen,
b) Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder von Bietergemeinschaften an mehreren Bietergemeinschaften bzw. Mehrfachbeteiligungen einzelner Planer sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bietergemeinschaften bzw. aller betroffenen Bieter;
b) Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder von Bietergemeinschaften an mehreren Bietergemeinschaften bzw. Mehrfachbeteiligungen einzelner Planer sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bietergemeinschaften bzw. aller betroffenen Bieter;
c) Die geforderten Angaben gem. III.1.1) bis III.1.3) sind in einem Bewerbungsformular (Bewerbungsbogen) zusammengefasst, der unter den Teilnahmeunterlagen veröffentlicht ist;
d) Diese Bewerbungsunterlagen sind unter dem Zugang, der unter I.3) „Kommunikation“ benannt ist, vom Bewerber abzurufen. Die Bereitstellung in Papierform oder per Fax oder E-Mail erfolgt nicht. Es ist nur die elektronische Abgabe der Bewerbungsunterlagen über den unter I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang zugelassen. Werden die Bewerbungsunterlagen auf einem anderen Weg als unter den unter I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang eingereicht, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers vom Vergabeverfahren;
d) Diese Bewerbungsunterlagen sind unter dem Zugang, der unter I.3) „Kommunikation“ benannt ist, vom Bewerber abzurufen. Die Bereitstellung in Papierform oder per Fax oder E-Mail erfolgt nicht. Es ist nur die elektronische Abgabe der Bewerbungsunterlagen über den unter I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang zugelassen. Werden die Bewerbungsunterlagen auf einem anderen Weg als unter den unter I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang eingereicht, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers vom Vergabeverfahren;
e) Das Bewerbungsformular (Bewerbungsbogen) ist vollständig ausgefüllt und mit mindestens einer Unterzeichnung in Textform, aus der der Name des Unterzeichnenden und das bewerbende Büro hervorgehen, zu versehen. Die Unterzeichnung in Textform hat unter der im Bewerbungsbogen vorgesehenen Stelle auf Seite 11 zu erfolgen. Wird der Bewerbungsbogen nicht oder nicht an der vorgesehenen Stelle auf Seite 11 des Bewerbungsbogens unterzeichnet, wird der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft vom Verfahren ausgeschlossen. Änderungen des Bewerbers an den Bewerbungs- und Vergabeunterlagen, die nicht für das Vergabeverfahren vorgegeben sind, sind gemäß § 53 (7) VgV unzulässig und führen zum Ausschluss des Bewerbers;
e) Das Bewerbungsformular (Bewerbungsbogen) ist vollständig ausgefüllt und mit mindestens einer Unterzeichnung in Textform, aus der der Name des Unterzeichnenden und das bewerbende Büro hervorgehen, zu versehen. Die Unterzeichnung in Textform hat unter der im Bewerbungsbogen vorgesehenen Stelle auf Seite 11 zu erfolgen. Wird der Bewerbungsbogen nicht oder nicht an der vorgesehenen Stelle auf Seite 11 des Bewerbungsbogens unterzeichnet, wird der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft vom Verfahren ausgeschlossen. Änderungen des Bewerbers an den Bewerbungs- und Vergabeunterlagen, die nicht für das Vergabeverfahren vorgegeben sind, sind gemäß § 53 (7) VgV unzulässig und führen zum Ausschluss des Bewerbers;
f) Der Bewerbungsbogen ist vollständig ausgefüllt und mit den geforderten und den ggf. erläuternden Anlagen elektronisch zurückzusenden. Fehlende geforderte Angaben, Erklärungen und Nachweise werden nicht nachgefordert! Unvollständige Bewerbungen oder Bewerbungen mit fehlerhaften geforderten Erklärungen und Nachweisen werden vom Verfahren ausgeschlossen. Die Punkte 0.4.1 (Eignungserklärung des Bewerbers zum Umgang mit Verschlusssachen – VS-Erklärung) und 0.4.2 (Eignungserklärung des Bewerbers zur Überprüfung im polizeilichen Datenbestand) sind zu beachten;
f) Der Bewerbungsbogen ist vollständig ausgefüllt und mit den geforderten und den ggf. erläuternden Anlagen elektronisch zurückzusenden. Fehlende geforderte Angaben, Erklärungen und Nachweise werden nicht nachgefordert! Unvollständige Bewerbungen oder Bewerbungen mit fehlerhaften geforderten Erklärungen und Nachweisen werden vom Verfahren ausgeschlossen. Die Punkte 0.4.1 (Eignungserklärung des Bewerbers zum Umgang mit Verschlusssachen – VS-Erklärung) und 0.4.2 (Eignungserklärung des Bewerbers zur Überprüfung im polizeilichen Datenbestand) sind zu beachten;
g) Alle Nachweise, Referenzen, Erklärungen, Unterlagen sind in deutscher Sprache bzw. in deutschsprachiger beglaubigter Übersetzung einzureichen;