Gymnasium Oesede / G9-Schulerweiterung und Umbaumaßnahmen – Generalplanungsleistungen
Landkreis Osnabrück - FD 1 Zentrale Vergabestelle
Generalplanungsleistungen für die G9-Schulerweiterung sowie Umbaumaßnahmen am Gymnasium Oesede in der Stadt Georgsmarienhütte
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2018-08-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-07-23.
Wer? Wie?- • Architekturentwurf › Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
- • Dienstleistungen von Architekturbüros › Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2018-07-23 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2018-07-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: LKOS 2018 - 152
Kurze Beschreibung:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Osnabrück, Landkreis 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Osnabrück - FD 1 Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Am Schölerberg 1
Postleitzahl: 49082
Postort: Osnabrück
Kontakt
Internetadresse: http://www.landkreis-osnabrueck.de 🌏
E-Mail: vergabe@lkos.de 📧
Fax: +49 541 / 501-62998 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXTBYYDYYED 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXTBYYDYYED 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-07-23 📅
Einreichungsfrist: 2018-08-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-07-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 141-323056
ABl. S-Ausgabe: 141
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Dauer: 22 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 VgV
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-09-05 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.landkreis-osnabrueck.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXTBYYDYYED 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2018/S 141-323056 (2018-07-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: LKOS 2018 - 152
Kurze Beschreibung:
Generalplanungsleistungen für die G9-Schulerweiterung sowie Umbaumaßnahmen am Gymnasium Oesede in der Stadt Georgsmarienhütte
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Osnabrück, Landkreis 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Osnabrück - FD 1 Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Am Schölerberg 1
Postleitzahl: 49082
Postort: Osnabrück
Kontakt
Internetadresse: http://www.landkreis-osnabrueck.de 🌏
E-Mail: vergabe@lkos.de 📧
Fax: +49 541 / 501-62998 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXTBYYDYYED 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXTBYYDYYED 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-07-23 📅
Einreichungsfrist: 2018-08-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-07-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 141-323056
ABl. S-Ausgabe: 141
Zusätzliche Informationen
Enthalten die Teilnahme- / Vergabeunterlagen nach Auffassung der Bewerber / Bieter Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so haben diese unverzüglich die Vergabestelle vor Angebotsabgabe in Textform darauf hinzuweisen.
Die Kommunikation erfolgt gem. § 9 VgV grundsätzlich über elektronische Mittel. Eine mündliche Kommunikation u.a. über die Vergabeunterlagen ist nicht gestattet.
Bewerber- / Bieterfragen sind bis spätestens 15.8.2018 ausschließlich an die Zentrale Vergabestelle über die Vergabeplattform „vergabe.Niedersachsen“ (http://www.dtvp.de/Center) oder per E-Mail (vergabe@lkos.de) zu richten.
Die Abgabe eines Teilnahmeantrages / Angebotes per E-Mail ist nicht zulässig!
Auf dem Postweg oder direkt eingereichte Teilnahmeanträge / Angebote werden nach Öffnung von der Vergabestelle eingescannt. Daher nehmen Sie bitte davon Abstand, Ihre Unterlagen zu heften.
Für die Erstellung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden Kosten gem. § 77 VgV nicht erstattet.
Information über die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten nach Art. 13 Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO):
Sofern Sie in diesem Vergabeverfahren personenbezogene Daten wie beispielsweise Namen, Vornamen oder Kontaktdaten Ihrer Mitarbeiterinnen angeben, werden diese durch die Zentrale Vergabestelle des Landkreises Osnabrück erhoben, verarbeitet und gespeichert.
Die Erhebung der personenbezogenen Daten dient ausschließlich dem Zweck der Durchführung des Vergabeverfahrens. Es erfolgt keine Weitergabe der Daten an Dritte.
Weitere Informationen zur Datenverarbeitung und Datensicherheit erhalten Sie auf der Homepage des Landkreises Osnabrück unter www.landkreis-osnabrueck.de/information-dsgvo.
Bekanntmachungs-ID: CXTBYYDYYED
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Hauptgebäude des Gymnasium Oesede in der Stadt Georgsmarienhütte stammt aus den 1970er Jahren und hat eine Gesamt-BGF
Von ca. 14 600 qm. Im Jahr 2007/8 wurde an der Sporthalle die Mensa als Erweiterungsbau mit einer BGF von ca. 350 qm sowie an das Hauptgebäude A das Gebäude B mit rund 1 450 qm angebaut.
Auf Grund der Umstellung des niedersächsischen Bildungssystems von G8 auf G9 wurde der Raumbedarf am Gymnasium Oesede überprüft und zusätzliche Raumbedarfe festgestellt.
Um diesen zusätzlichen Raumbedarf zu realisieren, ist vorgesehen, einen eigenständigen Baukörper in
Anlehnung an das Gebäude B, im Bereich des z. Zt. befindlichen Fahrradständers zu errichten.
Der Neubau des Gymnasiums soll als ein zweigeschossiger Baukörper mit einer BGF von ca. 1 050 qm entstehen und folgenden Raumbedarf decken:
— 8 Allgemeine Unterrichtsräume je ca.70 qm,
— 1 Musikraum,
— 1 Lehrerraum.
Zusätzlich soll im Hauptgebäude ein interner Um- und Anbau im / am Gebäude durchgeführt werden.
Im Zuge der Erweiterung muss der überdachte Fahrradstand und die Parkplätze in den Bereich der Erweiterungsflächen verlegt werden.
Es ist zu prüfen ob die technische Gebäudeausstattung des Gebäudes an die Bestandsgebäude der bestehenden Schule angeschlossen werden kann oder eigenständig versorgt werden muss.
Gegenstand des Verfahrens sind Generalplanerleistungen für das oben beschriebene Bauvorhaben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Gymnasium Oesede Carl-Stahmer-Weg 19
49124 Georgsmarienhütte
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Nichtbestehen von Ausschlussgründen gem. § 123 Abs. 1 - 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB);
2) Nichtbestehen von Ausschlussgründen gem. § 123 Abs. 4 und § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB.
Einzureichende Unterlagen:
— Nachweis der Berechtigung zum Führen der angegebenen Berufsbezeichnung (mit dem Teilnahmeantrag mittels Dritterklärung vorzulegen)
Einzureichende Unterlagen:
— Versicherungsnachweis (mit dem Teilnahmeantrag mittels Dritterklärung vorzulegen)
Einzureichende Unterlagen:
— Referenzen (mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen): Die Teilnahmeunterlagen enthalten im Ordner „Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente“ die Vordrucke „Referenzblatt Objektplanung“ und „Referenzblatt Technische Gebäudeausrüstung“.
Es sind 2 Referenzobjekte je Leistungsbereich aufzuführen, deren Auswahl sich zur Beurteilung der fachlichen Eignung insbesondere der Fachkunde und Erfahrung an der Vergleichbarkeit zur gestellten Bauaufgabe (Neubau eines Schulgebäudes) eignen sollte.
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Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 VgV
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt anhand einer objektiven Bewertung der Eignungskriterien, vgl. die Tabelle „01 – Teilnahmewettbewerb – Bewertung der Teilnahmeanträge“ in den Teilnahmeunterlagen --> Ordner „Sonstiges“.
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-09-05 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.landkreis-osnabrueck.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXTBYYDYYED 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Enthalten die Teilnahme- / Vergabeunterlagen nach Auffassung der Bewerber / Bieter Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so haben diese unverzüglich die Vergabestelle vor Angebotsabgabe in Textform darauf hinzuweisen.
Die Kommunikation erfolgt gem. § 9 VgV grundsätzlich über elektronische Mittel. Eine mündliche Kommunikation u.a. über die Vergabeunterlagen ist nicht gestattet.
Bewerber- / Bieterfragen sind bis spätestens 15.8.2018 ausschließlich an die Zentrale Vergabestelle über die Vergabeplattform „vergabe.Niedersachsen“ (http://www.dtvp.de/Center) oder per E-Mail (vergabe@lkos.de) zu richten.
Die Abgabe eines Teilnahmeantrages / Angebotes per E-Mail ist nicht zulässig!
Auf dem Postweg oder direkt eingereichte Teilnahmeanträge / Angebote werden nach Öffnung von der Vergabestelle eingescannt. Daher nehmen Sie bitte davon Abstand, Ihre Unterlagen zu heften.
Für die Erstellung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden Kosten gem. § 77 VgV nicht erstattet.
Information über die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten nach Art. 13 Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO):
Sofern Sie in diesem Vergabeverfahren personenbezogene Daten wie beispielsweise Namen, Vornamen oder Kontaktdaten Ihrer Mitarbeiterinnen angeben, werden diese durch die Zentrale Vergabestelle des Landkreises Osnabrück erhoben, verarbeitet und gespeichert.
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Die Erhebung der personenbezogenen Daten dient ausschließlich dem Zweck der Durchführung des Vergabeverfahrens. Es erfolgt keine Weitergabe der Daten an Dritte.
Weitere Informationen zur Datenverarbeitung und Datensicherheit erhalten Sie auf der Homepage des Landkreises Osnabrück unter www.landkreis-osnabrueck.de/information-dsgvo.
Bekanntmachungs-ID: CXTBYYDYYED
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 26.6.2013 (BGBl. I S. 1750, 3245), zuletzt geändert durch Art. 10 des Gesetzes vom 12.7.2018 (BGBl. I S. 1151), hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.
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§ 160 Abs. 3 GWB lautet:
Der Antrag [auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens] ist unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach§ 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Die Vergabestelle weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrensgemäß § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB unzulässig ist, wenn nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen (Nichtabhilfeentscheidung), mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
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Die Vergabestelle wird gemäß § 134 GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 134 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information auf elektronischem Weg oder per Telefax erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 134 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber, § 134 GWB.
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