Gegenstand des Verfahrens ist die Errichtung eines Forschungs- und Laborgebäudes für das Hans-Knöll-Institut (HKI) auf dem Beutenberg-Campus in Jena. Los 1037-017 VE 303 Rohbauarbeiten Grobmengen: Erdarbeiten – Feinplanum Baugrube ca. 1 700 m, baubegleitende Kampfmittelsondierung, Betonarbeiten mit WU-Wanne, Bodenplatte mit Vouten, Dicke 60 – 100 cm mit ca. 840 m, Außen- und Innenwände, Dicke 25 – 35 cm mit ca. 2 500 m, Außen- und Innenstützen in diversen Abmessungen mit ca. 380 lfm, Geschoßdecken, Dicke 25 – 35 cm mit ca. 4 800 m, Unter- und Überzüge in diversen Abmessungen mit ca. 850 lfm, Treppenläufe/-podeste aus Betonfertigteilen 22 Stück, Abdichtungsarbeiten – PMBC mit ca. 340 m Mauerarbeiten – Nichttragende Innenwände KS, Dicke 17,5 – 24 cm, mit ca. 530 m, Ausbaubegleitender Rohbau wie Schließen von Durchbrüchen etc., Vorgezogene Malerarbeiten Decken ca. 1 300 m, Entwässerungskanalarbeiten mit ca. 510 lfm, Elektrotechnikarbeiten wie Leerrohrverlegung ca. 4 800 lfm
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-11-01.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-09-17.
Auftragsbekanntmachung (2018-09-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Forschungsgebäude
Referenznummer: 1037-017 VE 303
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist die Errichtung eines Forschungs- und Laborgebäudes für das Hans-Knöll-Institut (HKI) auf dem Beutenberg-Campus in Jena.
Los 1037-017 VE 303 Rohbauarbeiten
Grobmengen:
Erdarbeiten – Feinplanum Baugrube ca. 1 700 m
Betonarbeiten mit WU-Wanne,
Bodenplatte mit Vouten, Dicke 60 – 100 cm mit ca. 840 m
Außen- und Innenwände, Dicke 25 – 35 cm mit ca. 2 500 m
Außen- und Innenstützen in diversen Abmessungen mit ca. 380 lfm,
Geschoßdecken, Dicke 25 – 35 cm mit ca. 4 800 m
Unter- und Überzüge in diversen Abmessungen mit ca. 850 lfm,
Treppenläufe/-podeste aus Betonfertigteilen 22 Stück,
Abdichtungsarbeiten – PMBC mit ca. 340 m
Mauerarbeiten – Nichttragende Innenwände KS, Dicke 17,5 – 24 cm, mit ca. 530 m
Ausbaubegleitender Rohbau wie Schließen von Durchbrüchen etc., Vorgezogene Malerarbeiten Decken ca. 1 300 m
Entwässerungskanalarbeiten mit ca. 510 lfm,
Elektrotechnikarbeiten wie Leerrohrverlegung ca. 4 800 lfm
Gegenstand des Verfahrens ist die Errichtung eines Forschungs- und Laborgebäudes für das Hans-Knöll-Institut (HKI) auf dem Beutenberg-Campus in Jena.
Los 1037-017 VE 303 Rohbauarbeiten
Grobmengen:
Erdarbeiten – Feinplanum Baugrube ca. 1 700 m
Betonarbeiten mit WU-Wanne,
Bodenplatte mit Vouten, Dicke 60 – 100 cm mit ca. 840 m
Außen- und Innenwände, Dicke 25 – 35 cm mit ca. 2 500 m
Außen- und Innenstützen in diversen Abmessungen mit ca. 380 lfm,
Geschoßdecken, Dicke 25 – 35 cm mit ca. 4 800 m
Unter- und Überzüge in diversen Abmessungen mit ca. 850 lfm,
Treppenläufe/-podeste aus Betonfertigteilen 22 Stück,
Abdichtungsarbeiten – PMBC mit ca. 340 m
Mauerarbeiten – Nichttragende Innenwände KS, Dicke 17,5 – 24 cm, mit ca. 530 m
Ausbaubegleitender Rohbau wie Schließen von Durchbrüchen etc., Vorgezogene Malerarbeiten Decken ca. 1 300 m
Entwässerungskanalarbeiten mit ca. 510 lfm,
Elektrotechnikarbeiten wie Leerrohrverlegung ca. 4 800 lfm
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Forschungsgebäude📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Jena, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-09-17 📅
Einreichungsfrist: 2018-11-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-09-19 📅
Datum des Beginns: 2018-12-19 📅
Datum des Endes: 2020-03-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 180-407333
ABl. S-Ausgabe: 180
Zusätzliche Informationen
Dem Auftraggeber ist eine Urkalkulation nach Zuschlagserteilung zu übermitteln.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YR9YJVW
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist die Errichtung eines Forschungs- und Laborgebäudes für das Hans-Knöll-Institut (HKI) auf dem Beutenberg-Campus in Jena.
Los 1037-017 VE 303 Rohbauarbeiten
Grobmengen:
Erdarbeiten – Feinplanum Baugrube ca. 1 700 m
Betonarbeiten mit WU-Wanne,
Bodenplatte mit Vouten, Dicke 60 – 100 cm mit ca. 840 m
Außen- und Innenwände, Dicke 25 – 35 cm mit ca. 2 500 m
Außen- und Innenstützen in diversen Abmessungen mit ca. 380 lfm,
Geschoßdecken, Dicke 25 – 35 cm mit ca. 4 800 m
Unter- und Überzüge in diversen Abmessungen mit ca. 850 lfm,
Treppenläufe/-podeste aus Betonfertigteilen 22 Stück,
Abdichtungsarbeiten – PMBC mit ca. 340 m
Mauerarbeiten – Nichttragende Innenwände KS, Dicke 17,5 – 24 cm, mit ca. 530 m
Ausbaubegleitender Rohbau wie Schließen von Durchbrüchen etc., Vorgezogene Malerarbeiten Decken ca. 1 300 m
Entwässerungskanalarbeiten mit ca. 510 lfm,
Elektrotechnikarbeiten wie Leerrohrverlegung ca. 4 800 lfm
Gegenstand des Verfahrens ist die Errichtung eines 3- bis 4-geschossigen Forschungsneubaus mit Laborflächen für das Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie, Hans-Knöll-Institut (HKI)auf dem Beutenberg-Campus in Jena.
Das HKI wurde 1991 als Hans-Knöll-Institut für Naturstoff-Forschung gegründet und ist heute ein hochmodernes Forschungsinstitut mit 420 Mitarbeitern. Diese widmen sich den Forschungsthemen Infektionsbiologie und neue Naturstoffe aus Mikroorganismen, die zur Bekämpfung von Infektionen genutzt werden können.
Das HKI wurde 1991 als Hans-Knöll-Institut für Naturstoff-Forschung gegründet und ist heute ein hochmodernes Forschungsinstitut mit 420 Mitarbeitern. Diese widmen sich den Forschungsthemen Infektionsbiologie und neue Naturstoffe aus Mikroorganismen, die zur Bekämpfung von Infektionen genutzt werden können.
Infolge der weiteren wissenschaftlichen Profilierung und der damit verbundenen personellen Entwicklung des HKI, reichen die vorhandenen Gebäudekapazitäten nicht mehr aus. Darüber hinaus weichen die Arbeitsbedingungen in den Laborhäusern 1 und 2 von den derzeit geltenden Standards erheblich ab und bedürfen zwingend einer Verbesserung. Das HKI plant deshalb einen Neubau am jetzigen Standort der Laborhäuser 1 und 2 mit Laboreinheiten und theoretischen Arbeitsplätzen auf einer Nutzfläche von insgesamt 2 400 m
Infolge der weiteren wissenschaftlichen Profilierung und der damit verbundenen personellen Entwicklung des HKI, reichen die vorhandenen Gebäudekapazitäten nicht mehr aus. Darüber hinaus weichen die Arbeitsbedingungen in den Laborhäusern 1 und 2 von den derzeit geltenden Standards erheblich ab und bedürfen zwingend einer Verbesserung. Das HKI plant deshalb einen Neubau am jetzigen Standort der Laborhäuser 1 und 2 mit Laboreinheiten und theoretischen Arbeitsplätzen auf einer Nutzfläche von insgesamt 2 400 m
Das Bauwerk soll sich einerseits mit seiner architektonischen Qualität in das bauliche Ensemble des HKI einfügen und andererseits mit einer hohen funktionalen Qualität den Anforderungen einer „high-tech“-Biotechnologie-Forschung gerecht werden.
Hier Los: 1037-017 VE 303 Rohbauarbeiten
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie e. V. HKI Beutenbergstraße 11 a 07745 Jena
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 „Eigenerklärungen zur Eignung“ oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Im Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ werden folgende Angaben verlangt:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 „Eigenerklärungen zur Eignung“ oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Im Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ werden folgende Angaben verlangt:
— Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes,
— Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt,
— Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft.
Das Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ steht unter dem in I.3) genannten Zugang uneingeschränkt und vollständig zur Verfügung.
Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150 a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150 a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 „Eigenerklärungen zur Eignung“ oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Im Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ werden folgende Angaben verlangt:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 „Eigenerklärungen zur Eignung“ oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Im Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ werden folgende Angaben verlangt:
— Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen in Euro.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen in Euro.
— Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation,
— Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung.
Das Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ steht unter dem in I.3) genannten Zugang uneingeschränkt und vollständig zur Verfügung.
Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
Mindeststandards: Siehe III.1.2)
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 „Eigenerklärungen zur Eignung“ oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ werden folgende Angaben verlangt:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 „Eigenerklärungen zur Eignung“ oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ werden folgende Angaben verlangt:
— Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind und in den letzten 5 Geschäftsjahren ausgeführt wurden.
Das Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ steht unter dem in I.3) genannten Zugang uneingeschränkt und vollständig zur Verfügung.
Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
Mindeststandards: Siehe III.1.3)
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Sicherheit für die Vertragserfüllung ist in Höhe von 5 % der Brutto-Auftragssumme (ohne Nachträge) zu leisten, sofern die Auftragssumme mindestens 250 000 EUR ohne Umsatzsteuer beträgt.
Für Mängelansprüche ist eine Sicherheit in Höhe von 3 % der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme), in Form von Bürgschaft bzw. Einbehalt zu leisten.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-12-19 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-11-01 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-11-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist die Errichtung eines Forschungs- und Laborgebäudes für das Hans-Knöll-Institut (HKI) auf dem Beutenberg-Campus in Jena.
Los 1037-017 VE 303 Rohbauarbeiten
Grobmengen:
Erdarbeiten – Feinplanum Baugrube ca. 1 700 m
Betonarbeiten mit WU-Wanne,
Bodenplatte mit Vouten, Dicke 60-100 cm mit ca. 840 m
Außen- und Innenwände, Dicke 25-35 cm mit ca. 2 500 m
Außen- und Innenstützen in diversen Abmessungen mit ca. 380 lfm
Geschoßdecken, Dicke 25-35 cm mit ca. 4 800 m
Unter- und Überzüge in diversen Abmessungen mit ca. 850 lfm
Treppenläufe/-podeste aus Betonfertigteilen 22 Stück
Abdichtungsarbeiten – PMBC mit ca. 340 m
Mauerarbeiten – Nichttragende Innenwände KS, Dicke 17,5 – 24 cm, mit ca. 530 m
Ausbaubegleitender Rohbau wie Schließen von Durchbrüchen etc., Vorgezogene Malerarbeiten Decken ca.1 300 m
Entwässerungskanalarbeiten mit ca. 510 lfm
Elektrotechnikarbeiten wie Leerrohrverlegung ca. 4 800 lfm
Bodenplatte mit Vouten, Dicke 60-100 cm mit ca. 840 m
Außen- und Innenwände, Dicke 25-35 cm mit ca. 2 500 m
Außen- und Innenstützen in diversen Abmessungen mit ca. 380 lfm
Geschoßdecken, Dicke 25-35 cm mit ca. 4 800 m
Unter- und Überzüge in diversen Abmessungen mit ca. 850 lfm
Treppenläufe/-podeste aus Betonfertigteilen 22 Stück
Ausbaubegleitender Rohbau wie Schließen von Durchbrüchen etc., Vorgezogene Malerarbeiten Decken ca.1 300 m
Entwässerungskanalarbeiten mit ca. 510 lfm
Gegenstand des Verfahrens ist die Errichtung eines 3- bis 4-geschossigen Forschungsneubaus mitLaborflächen für das Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie, Hans-Knöll-Institut (HKI)aufdem Beutenberg-Campus in Jena.
Das HKI wurde 1991 als Hans-Knöll-Institut für Naturstoff-Forschung gegründet und ist heute ein hochmodernes Forschungsinstitut mit 420 Mitarbeitern. Diese widmen sich den Forschungsthemen Infektionsbiologie und neueNaturstoffe aus Mikroorganismen, die zur Bekämpfung von Infektionen genutzt werden können.
Das HKI wurde 1991 als Hans-Knöll-Institut für Naturstoff-Forschung gegründet und ist heute ein hochmodernes Forschungsinstitut mit 420 Mitarbeitern. Diese widmen sich den Forschungsthemen Infektionsbiologie und neueNaturstoffe aus Mikroorganismen, die zur Bekämpfung von Infektionen genutzt werden können.
Das Bauwerk soll sich einerseits mit seiner architektonischen Qualität in das bauliche Ensemble des HKIeinfügen und andererseits mit einer hohen funktionalen Qualität den Anforderungen einer „high-tech“-Biotechnologie-Forschung gerecht werden.