HKW Süd: Technikgebäude, Generalunternehmer

Stadtwerke München GmbH

Generalunternehmer

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-09-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-08-21.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-08-21 Auftragsbekanntmachung
2019-04-29 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-08-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten
Referenznummer: SV-APE-180821-003
Kurze Beschreibung: Generalunternehmer
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke München GmbH
Postanschrift: Emmy-Noether-Straße 2
Postleitzahl: 80287
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.swm.de 🌏
E-Mail: scheidel.teresa@swm.de 📧
Telefon: +49 892361-4772 📞
Fax: +49 892361-704772 📠
URL der Dokumente: http://www.swm.de/privatkunden/unternehmen/einkauf-logistik/bekanntmachungen.html 🌏
URL der Teilnahme: http://www.swm.de/privatkunden/unternehmen/einkauf-logistik/bekanntmachungen.html 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-08-21 📅
Einreichungsfrist: 2018-09-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-08-23 📅
Datum des Beginns: 2019-04-02 📅
Datum des Endes: 2020-11-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 161-369073
ABl. S-Ausgabe: 161
Zusätzliche Informationen
Die Einreichung der Teilnahmeanträge sowie der späteren Angebote erfolgt elektronisch in Textform über das Lieferantenportal der SWM. Schriftliche Teilnahmeanträge und Angebote sind ausgeschlossen. Für das Vergabeverfahren werden die Vergabeunterlagen unter der in Ziffer I.3 genannten URL zum freien Download zur Verfügung gestellt. Der freie Download dient jedoch nur einer ersten Ansicht der Vergabeunterlagen. Voraussetzung für die elektronische Einreichung der Teilnahmeanträge ist eine Freischaltung der Vergabeunterlagen im Lieferantenportal. Diese ist mit Angabe der Referenznummer gemäß Ziffer II.1.1 nach einem System-Login über das Portal anzufordern. Erst nach Freischaltung werden teilnehmende Unternehmen während der Teilnahmefrist auch über etwaige Änderungen an den Vergabeunterlagen oder Antworten auf Bewerberfragen aktiv durch den Auftraggeber informiert. Für einen System-Login ist gegebenenfalls eine Erstregistrierung unter der in Ziffer I.3 genannten URL zum Erhalt eines passwortgeschützten Zugangs erforderlich. Die Auswahl der Bewerber erfolgt über eine Prüfung und Bewertung der mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben, Erklärungen und Nachweise im Bezug zu den in Ziffer III.1 angegebenen Teilnahmebedingungen. Unbeschadet der Regelungen zu den vergaberechtlichen Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB ist Voraussetzung für die Berücksichtigung eines Teilnahmeantrages dessen fristgerechte Einreichung, dessen Vollständigkeit sowie der Nachweis einer ausreichenden Fachkunde und Leistungsfähigkeit (grundsätzliche Eignung) für eine vertragsgerechte Leistungserbringung. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen des Verhandlungsverfahrens das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadtwerke München GmbH planen die Errichtung eines Gebäudes für die Einhausung der neuen Geothermie-Technik auf dem Gelände des Heizkraftwerk Süd. Das geplante Gebäude gliedert sich im Wesentlichen in drei Gebäudeteile – Thermalwasserbereich, Pumpenbereich und Elektrobereich. Die Bereiche gruppieren sich um einen gemeinsamen Treppenraum, der die einzelnen Ebenen der vorgenannten Bereiche erschließt und verbindet. Die Gebäudebereiche Thermalwasser- und Elektrotechnik sind aus Brand- und Schallschutzgründen als Massivkonstruktion geplant. Der Pumpenbereich ist als Stahlkonstruktion geplant.
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Für die Errichtung sind u. a. folgende Leistungen erforderlich: Aushubarbeiten z. T. inkl.;Altlastenentsorgung; Grundleitungen; Erdungsnetz und Erdungsring; Betonarbeiten (Bodenplatte, Wände, Decken, Pumpenfundamente etc.); Estricharbeiten; Dachdecker- u. Spenglerarbeiten;
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Stahlbauarbeiten (Gebäudeteil Pumpenbereich); Metallbauarbeiten (Fassade); Schlosserarbeiten (Türen, Gitterrostebenen, Stahlkonstruktion für TGA); Gerüstarbeiten; Doppelboden; Brandschottungen;
Malerarbeiten;
Das Gebäude ist ohne TGA herzustellen da diese bauseits installiert wird. Die Leistung beinhaltet jedoch sämtliche Aussparungen, Durchbrüche und Brandschottungen für die TGA. Mit der Ausführung der bauseitigen TGA wird begonnen sobald die entsprechenden Gebäudebereiche fertiggestellt sind und eine Leistungsfeststellung stattgefunden hat.
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Die Vergabe der Leistungen erfolgt an einen Generalunternehmer aufgrund des komplexen Koordinierungsaufwands für die Errichtung des Gebäudes mit besonders detaillierten Schnittstellen zwischen den Gewerken, mit stark eingeschränkten Lagerungs- und Zugangsmöglichkeiten und unter Berücksichtigung der Sicherheitsvorschriften auf dem Heizkraftwerk-Gelände bei laufendem Betrieb. Während dieser Baumaßnahme laufen auch andere Bau- und Abbruchtätigkeiten auf dem Grundstück.
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Zum Bezug detaillierterer Informationen wird auf die Leistungsbeschreibung verwiesen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: HKW Süd

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(1) Nachweis der Eintragung in einem Handels- oder Berufsregister mittels Kopie des Handelsregisterauszugs und der Eintragung im Berufsregister (Handwerksrolle bzw. Industrie- und Handelskammer), soweit hierzu jeweils eine Verpflichtung besteht;
(2) Erklärung des Unternehmens, dass vergaberechtliche Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 GWB nicht vorliegen;
(3) Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft: Bewerbergemeinschaftserklärung, mit Benennung sämtlicher Mitglieder, welche im Falle der Einladung zur Angebotsabgabe eine Bietergemeinschaft bilden und im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften werden sowie Benennung des bevollmächtigten Vertreters, welcher die Bewerbergemeinschaft rechtsverbindlich vertritt.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(1) Kriterium Umsatz bei vergleichbaren Leistungen: Erklärung über den Umsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Die aufgestellte Forderung stellt keine Mindestanforderung im Hinblick auf die Dauer der Geschäftstätigkeit dar.
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Mindeststandards:
Zu (1) Kriterium Umsatz bei vergleichbaren Leistungen: Nachweis eines Mindestjahresumsatz bezogen auf das Mittel der angegeben Umsätze für vergleichbare Leistungen in Höhe von: 20 000 000,00 EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(1) Kriterium Personelle Ausstattung: Erklärung über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte des Unternehmens, gegliedert nach Lohngruppen bzw. Qualifikationen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal. Die aufgestellte Forderung stellt keine Mindestanforderung im Hinblick auf die Dauer der Geschäftstätigkeit dar;
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(2) Kriterium Referenzen: Angabe von Referenzen über vergleichbare Leistungen die in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren ausgeführt und fertiggestellt (= abgenommen) wurden. Hinsichtlich der Vergleichbarkeit wird auf die Kurzbeschreibung des Auftrags nach Ziffer II.2 sowie die Vergabeunterlagen verwiesen. Die Referenzangaben beziehen sich auf folgende Aspekte:
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Vertragliche Bindung während der Ausführung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Unterauftragnehmer); Art des Bauvorhabens mit Angaben zu Art und Funktion des Gebäudes, Umfang der im eigenen Betrieb erbrachten Leistungen sowie Umfang der Leistungen die von Unterauftragnehmern oder ARGE-Partnern ausgeführt wurden; Auftragssumme getrennt nach der Auftragssumme des Bauvorhabens und der Auftragssumme der vom Bewerber ausgeführten Leistungen (einschließlich seiner Unterauftragnehmer); Ausführungszeitraum (Beginn und Fertigstellung (= Abnahme) des Bauvorhabens; Besondere Maßnahmen bzw. Leistungen während der Ausführung.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien: Das Vergabeverfahren erfolgt nach der Sektorenverordnung (SektVO).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß Vergabeunterlagen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Vergabeunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch mit bevollmächtigtem Vertreter
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch. Unternehmen können sich im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten anderer Unternehmen stützen (Eignungsleihe). Nimmt ein Unternehmen für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, so haften diese Unternehmen im Fall der Auftragsvergabe gemeinsam für die Auftragsausführung. Die Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen für die berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung ist nur möglich, wenn diese anderen Unternehmen zugleich die (Teil)-Leistungen als Unterauftrag ausführen, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
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Für die Ausführung der Stahlbauarbeiten ist der Nachweis nach DIN EN 1090-2:EXC2 zwingend erforderlich.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Mindestzahl der Bewerber: 3
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Teresa Scheidel
Dokumente URL: www.swm.de/privatkunden/unternehmen/einkauf-logistik/bekanntmachungen.html 🌏
URL der Teilnahme: www.swm.de/privatkunden/unternehmen/einkauf-logistik/bekanntmachungen.html 🌏
URL der Dokumente: www.swm.de/privatkunden/unternehmen/einkauf-logistik/bekanntmachungen.html 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Einreichung der Teilnahmeanträge sowie der späteren Angebote erfolgt elektronisch in Textform über das Lieferantenportal der SWM. Schriftliche Teilnahmeanträge und Angebote sind ausgeschlossen. Für das Vergabeverfahren werden die Vergabeunterlagen unter der in Ziffer I.3 genannten URL zum freien Download zur Verfügung gestellt. Der freie Download dient jedoch nur einer ersten Ansicht der Vergabeunterlagen. Voraussetzung für die elektronische Einreichung der Teilnahmeanträge ist eine Freischaltung der Vergabeunterlagen im Lieferantenportal. Diese ist mit Angabe der Referenznummer gemäß Ziffer II.1.1 nach einem System-Login über das Portal anzufordern. Erst nach Freischaltung werden teilnehmende Unternehmen während der Teilnahmefrist auch über etwaige Änderungen an den Vergabeunterlagen oder Antworten auf Bewerberfragen aktiv durch den Auftraggeber informiert. Für einen System-Login ist gegebenenfalls eine Erstregistrierung unter der in Ziffer I.3 genannten URL zum Erhalt eines passwortgeschützten Zugangs erforderlich.
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Die Auswahl der Bewerber erfolgt über eine Prüfung und Bewertung der mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben, Erklärungen und Nachweise im Bezug zu den in Ziffer III.1 angegebenen Teilnahmebedingungen. Unbeschadet der Regelungen zu den vergaberechtlichen Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB ist Voraussetzung für die Berücksichtigung eines Teilnahmeantrages dessen fristgerechte Einreichung, dessen Vollständigkeit sowie der Nachweis einer ausreichenden Fachkunde und Leistungsfähigkeit (grundsätzliche Eignung) für eine vertragsgerechte Leistungserbringung.
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Der Auftraggeber behält sich im Rahmen des Verhandlungsverfahrens das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 892176-2411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 892176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung (elektronisch oder per Fax) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass der Antragsteller die geltend gemachten Vergabeverstöße, soweit diese vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt wurden, innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, soweit die Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe, gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 – 3 GWB).
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: keine Angabe
Postort: keine Angabe
Quelle: OJS 2018/S 161-369073 (2018-08-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-04-29)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-04-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-05-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 085-204503
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 161-369073
ABl. S-Ausgabe: 85

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadtwerke München GmbH planen die Errichtung eines Gebäudes für die Einhausung der neuen Geothermie-Technik auf dem Gelände des Heizkraftwerks Süd. Das geplante Gebäude gliedert sich im Wesentlichen in drei Gebäudeteile – Thermalwasserbereich, Pumpenbereich und Elektrobereich. Die Bereiche gruppieren sich um einen gemeinsamen Treppenraum, der die einzelnen Ebenen der vorgenannten Bereiche erschließt und verbindet. Die Gebäudebereiche Thermalwasser- und Elektrotechnik sind aus Brand- und Schallschutzgründen als Massivkonstruktion geplant. Der Pumpenbereich ist als Stahlkonstruktion geplant.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-03-11 📅
Name: Pfeiffer Baugesellschaft m.b.H.
Postanschrift: Oberaustraße 18
Postort: Rosenheim
Postleitzahl: 83026
Land: Deutschland 🇩🇪
Rosenheim, Kreisfreie Stadt 🏙️

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung (elektronisch oder per Fax) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass der Antragsteller die geltend gemachten Vergabeverstöße, soweit diese vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt wurden, innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, soweit die Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe, gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1-3 GWB).
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Quelle: OJS 2019/S 085-204503 (2019-04-29)