68163 Mannheim, Paul-Wittsack-Straße 10, Hochschule Mannheim, Sanierung Institutsgebäude B, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI Austausch und Erneuerung der kompletten TGA in dem genannten Gebäude mit der Demontage der Altanlagen. Dies betrifft die Gewerke Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär-, Starkstrom- und Fernmeldetechnik sowie die Gebäudeautomation, HOAI Leistungsphasen 2 bis 9 sowie besondere Leistungen. Das viergeschossige Haus wurde Anfang des 20. Jahrhunderts in Massivbauweise als Grund- und Hauptschule errichtet und nach der Beseitigung der Kriegsschäden Anfang der 50er Jahre der damaligen Städtischen Ingenieurschule Mannheim als neues Domizil zur Verfügung gestellt. 1962 vom Land übernommen, entwickelte sich aus ihr die heutige Hochschule. Ziel des Auftrags ist die Planung für die Sanierung des Gebäudes. Die Ausführung soll konventionell erfolgen. Erforderlich ist eine Sanierung der Gebäudesubstanz einschließlich der Technischen Gebäudeausrüstung unter Berücksichtigung von Denkmalschutz, Brandschutz und zeitgemäßer Hochschulnutzung. Die geschätzten Gesamtbaukosten betragen ca. 14,5 Mio. EUR (inkl. Umsatzsteuer); die anteiligen Technikkosten belaufen sich auf 3 846 000 EUR (inkl. Umsatzsteuer). Zur Etatisierung der Maßnahme ist ein zügiger Planungsbeginn unmittelbar nach Auftragserteilung erforderlich. Baubeginn ist für September 2020 vorgesehen. Die Arbeitsmittel Dokumentation Pläne und Daten sind zu beachten. Sie stehen unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.vermoegenundbau-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Service/Richtlinien.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-05-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-04-05.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-04-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 18-02631
Kurze Beschreibung:
68163 Mannheim, Paul-Wittsack-Straße 10, Hochschule Mannheim, Sanierung Institutsgebäude B, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI
Austausch und Erneuerung der kompletten TGA in dem genannten Gebäude mit der Demontage der Altanlagen. Dies betrifft die Gewerke Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär-, Starkstrom- und Fernmeldetechnik sowie die Gebäudeautomation, HOAI Leistungsphasen 2 bis 9 sowie besondere Leistungen.
Das viergeschossige Haus wurde Anfang des 20. Jahrhunderts in Massivbauweise als Grund- und Hauptschule errichtet und nach der Beseitigung der Kriegsschäden Anfang der 50er Jahre der damaligen Städtischen Ingenieurschule Mannheim als neues Domizil zur Verfügung gestellt. 1962 vom Land übernommen, entwickelte sich aus ihr die heutige Hochschule.
Ziel des Auftrags ist die Planung für die Sanierung des Gebäudes. Die Ausführung soll konventionell erfolgen.
Erforderlich ist eine Sanierung der Gebäudesubstanz einschließlich der Technischen Gebäudeausrüstung unter Berücksichtigung von Denkmalschutz, Brandschutz und zeitgemäßer Hochschulnutzung. Die geschätzten Gesamtbaukosten betragen ca. 14,5 Mio. EUR (inkl. Umsatzsteuer); die anteiligen Technikkosten belaufen sich auf 3 846 000 EUR (inkl. Umsatzsteuer).
Zur Etatisierung der Maßnahme ist ein zügiger Planungsbeginn unmittelbar nach Auftragserteilung erforderlich. Baubeginn ist für September 2020 vorgesehen.
Die Arbeitsmittel Dokumentation Pläne und Daten sind zu beachten. Sie stehen unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.vermoegenundbau-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Service/Richtlinien.
68163 Mannheim, Paul-Wittsack-Straße 10, Hochschule Mannheim, Sanierung Institutsgebäude B, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI
Austausch und Erneuerung der kompletten TGA in dem genannten Gebäude mit der Demontage der Altanlagen. Dies betrifft die Gewerke Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär-, Starkstrom- und Fernmeldetechnik sowie die Gebäudeautomation, HOAI Leistungsphasen 2 bis 9 sowie besondere Leistungen.
Das viergeschossige Haus wurde Anfang des 20. Jahrhunderts in Massivbauweise als Grund- und Hauptschule errichtet und nach der Beseitigung der Kriegsschäden Anfang der 50er Jahre der damaligen Städtischen Ingenieurschule Mannheim als neues Domizil zur Verfügung gestellt. 1962 vom Land übernommen, entwickelte sich aus ihr die heutige Hochschule.
Ziel des Auftrags ist die Planung für die Sanierung des Gebäudes. Die Ausführung soll konventionell erfolgen.
Erforderlich ist eine Sanierung der Gebäudesubstanz einschließlich der Technischen Gebäudeausrüstung unter Berücksichtigung von Denkmalschutz, Brandschutz und zeitgemäßer Hochschulnutzung. Die geschätzten Gesamtbaukosten betragen ca. 14,5 Mio. EUR (inkl. Umsatzsteuer); die anteiligen Technikkosten belaufen sich auf 3 846 000 EUR (inkl. Umsatzsteuer).
Zur Etatisierung der Maßnahme ist ein zügiger Planungsbeginn unmittelbar nach Auftragserteilung erforderlich. Baubeginn ist für September 2020 vorgesehen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Mannheim, Stadtkreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-04-05 📅
Einreichungsfrist: 2018-05-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-04-07 📅
Datum des Beginns: 2018-07-02 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 068-151035
ABl. S-Ausgabe: 68
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist entweder in Textform über die Vergabe-Plattform oder in Papierform, handschriftlich unterzeichnet, in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Anschrift einzureichen.
Bei schriftlicher Übermittlung ist der Umschlag wie folgt zu kennzeichnen:
Bewerbung Verhandlungsverfahren (18-02631).
Projekt: Hochschule Mannheim, Sanierung Institutsgebäude B.
Leistung: Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI.
Bewerbungen per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist entweder in Textform über die Vergabe-Plattform oder in Papierform, handschriftlich unterzeichnet, in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Anschrift einzureichen.
Bei schriftlicher Übermittlung ist der Umschlag wie folgt zu kennzeichnen:
Bewerbung Verhandlungsverfahren (18-02631).
Projekt: Hochschule Mannheim, Sanierung Institutsgebäude B.
Leistung: Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI.
Bewerbungen per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
68163 Mannheim, Paul-Wittsack-Straße 10, Hochschule Mannheim, Sanierung Institutsgebäude B, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI
Austausch und Erneuerung der kompletten TGA in dem genannten Gebäude mit der Demontage der Altanlagen. Dies betrifft die Gewerke Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär-, Starkstrom- und Fernmeldetechnik sowie die Gebäudeautomation, HOAI Leistungsphasen 2 bis 9 sowie besondere Leistungen.
Austausch und Erneuerung der kompletten TGA in dem genannten Gebäude mit der Demontage der Altanlagen. Dies betrifft die Gewerke Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär-, Starkstrom- und Fernmeldetechnik sowie die Gebäudeautomation, HOAI Leistungsphasen 2 bis 9 sowie besondere Leistungen.
Das viergeschossige Haus wurde Anfang des 20. Jahrhunderts in Massivbauweise als Grund- und Hauptschule errichtet und nach der Beseitigung der Kriegsschäden Anfang der 50er Jahre der damaligen Städtischen Ingenieurschule Mannheim als neues Domizil zur Verfügung gestellt. 1962 vom Land übernommen, entwickelte sich aus ihr die heutige Hochschule.
Das viergeschossige Haus wurde Anfang des 20. Jahrhunderts in Massivbauweise als Grund- und Hauptschule errichtet und nach der Beseitigung der Kriegsschäden Anfang der 50er Jahre der damaligen Städtischen Ingenieurschule Mannheim als neues Domizil zur Verfügung gestellt. 1962 vom Land übernommen, entwickelte sich aus ihr die heutige Hochschule.
Ziel des Auftrags ist die Planung für die Sanierung des Gebäudes. Die Ausführung soll konventionell erfolgen.
Erforderlich ist eine Sanierung der Gebäudesubstanz einschließlich der Technischen Gebäudeausrüstung unter Berücksichtigung von Denkmalschutz, Brandschutz und zeitgemäßer Hochschulnutzung. Die geschätzten Gesamtbaukosten betragen ca. 14,5 Mio. EUR (inkl. Umsatzsteuer); die anteiligen Technikkosten belaufen sich auf 3 846 000 EUR (inkl. Umsatzsteuer).
Erforderlich ist eine Sanierung der Gebäudesubstanz einschließlich der Technischen Gebäudeausrüstung unter Berücksichtigung von Denkmalschutz, Brandschutz und zeitgemäßer Hochschulnutzung. Die geschätzten Gesamtbaukosten betragen ca. 14,5 Mio. EUR (inkl. Umsatzsteuer); die anteiligen Technikkosten belaufen sich auf 3 846 000 EUR (inkl. Umsatzsteuer).
Zur Etatisierung der Maßnahme ist ein zügiger Planungsbeginn unmittelbar nach Auftragserteilung erforderlich. Baubeginn ist für September 2020 vorgesehen.
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 3
Bezeichnung des Loses: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen (KG 410, 420, 430)
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, Leistungsphasen 2 bis 9 nach § 55 HOAI sowie besondere Leistungen der Leistungsphasen 8 und 9.
Austausch und Erneuerung der kompletten TGA im gesamten Gebäude im Rahmen einer Gesamtsanierung mit Demontage der Altanlagen. Dies betrifft die folgenden Gewerke:
Los 1:
Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen;
Wärmeversorgungsanlagen;
Lufttechnische Anlagen;
Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt zu erfolgen. Das Formblatt ist unter der in der EU-Bekanntmachung unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse herunterladbar;
Dieses Verfahren wird unter der Vergabe-Nr. 18-02631 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 199 200 EUR 💰
Beschreibung der Optionen: Die Leistungen werden stufenweise beauftragt.
Bezeichnung des Loses: Starkstromanlagen, Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen (KG 440, 450)
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Los 2:
Starkstromanlagen;
Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen;
Geschätzter Wert ohne MwSt: 343 000 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Gebäudeautomation (KG 480)
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Los 3:
Gebäudeautomation;
Geschätzter Wert ohne MwSt: 104 200 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
68163 Mannheim, Paul-Wittsack-Straße 10, Hochschule Mannheim, Sanierung Institutsgebäude B
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Name der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehenen Projektleiters.
Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters.
Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.
Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen.
Hinweis: Maßnahmen der Bewerberin oder des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit der Bewerbung einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit den gemäß Bewerbungsformblatt geforderten Deckungssummen vorliegt beziehungsweise vor Vertragsschluss besteht.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die fachliche Leistungsfähigkeit für den zu vergebenden Auftrag wird insbesondere anhand folgender Nachweise geprüft:
Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten in den letzten drei Geschäftsjahren.
Angabe des Auftragsanteils, für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden.
Liste der wesentlichen, in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Gesamtbaukosten, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen.
Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Bewerbungsformblatt.
Präsentation von zwei realisierten Referenzobjekten, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistung vergleichbar sind.
Hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzobjekte sowie der Eignung im Hinblick auf die beschriebenen spezifischen Anforderungen werden die in der bereitgestellten Matrix aufgeführten Kriterien zur Wertung herangezogen.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll einschließlich genauer Beschreibung, Fotos und Planverkleinerung, Angabe von anteiligen Gesamtbaukosten, Angabe von Auftraggebern, Leistungszeit und der bearbeiteten Leistungsphasen, auf max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll einschließlich genauer Beschreibung, Fotos und Planverkleinerung, Angabe von anteiligen Gesamtbaukosten, Angabe von Auftraggebern, Leistungszeit und der bearbeiteten Leistungsphasen, auf max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen.
Hinweis:
Bei Arbeitsgemeinschaften genügt für jedes Mitglied die Vorlage der geforderten Referenzen für die jeweils ihn betreffende Leistung. Die Arbeitsaufteilung zwischen den Mitgliedern ist schlüssig darzustellen.
Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Eine Mehrfachbewerbung bzw. -teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. –teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Eine Mehrfachbewerbung bzw. -teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. –teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Werden Unteraufträge erteilt, sind für die von der Unterauftragnehmerin oder vom Unterauftragnehmer zu erbringenden Leistungen Referenzen dieser Unterauftragnehmer nachzuweisen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Persönliche Eignung sowie wirtschaftliche, finanzielle und technische Leistungsfähigkeit in Bezug auf vergleichbare…
… Maßnahmen.
… Maßnahmen
… Maßnahmen;
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-05-16 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist entweder in Textform über die Vergabe-Plattform oder in Papierform, handschriftlich unterzeichnet, in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Anschrift einzureichen.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist entweder in Textform über die Vergabe-Plattform oder in Papierform, handschriftlich unterzeichnet, in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Anschrift einzureichen.
Bei schriftlicher Übermittlung ist der Umschlag wie folgt zu kennzeichnen:
Bewerbung Verhandlungsverfahren (18-02631).
Projekt: Hochschule Mannheim, Sanierung Institutsgebäude B.
Leistung: Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI.
Bewerbungen per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Mannheim und Heidelberg – Dienstsitz Heidelberg
Postanschrift: Im Neuenheimer Feld 100
Postort: Heidelberg
Postleitzahl: 69120
Telefon: +49 6221-54-6945📞
E-Mail: poststelle.amtmahd@vbv.bwl.de📧
Fax: +49 6221-544399 📠
Internetadresse: www.vba-mannheim-und-heidelberg.de🌏
Quelle: OJS 2018/S 068-151035 (2018-04-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-06-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI.
Gesamtwert des Auftrags: 658566.37 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, Leistungsphasen 2 bis 9 nach § 55 HOAI sowie besondere Leistungen der Leistungsphasen 8 und 9. Austausch und Erneuerung der kompletten TGA im gesamten Gebäude im Rahmen einer Gesamtsanierung mit Demontage der Altanlagen. Dies betrifft die folgenden Gewerke: Los…
… 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen Wärmeversorgungsanlagen Lufttechnische Anlagen Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt zu erfolgen. Das Formblatt ist unter der in der EU-Bekanntmachung unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse herunterladbar. Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer habe mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx, abzugeben. Dieses Verfahren wird unter der Vergabe-Nr. 18-02631 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben).
… 2: Starkstromanlagen Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt zu erfolgen. Das Formblatt ist unter der in der EU-Bekanntmachung unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse herunterladbar. Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer habe mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx, abzugeben. Dieses Verfahren wird unter der Vergabe-Nr. 18-02631 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben).
… 3: Gebäudeautomation Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt zu erfolgen. Das Formblatt ist unter der in der EU-Bekanntmachung unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse herunterladbar. Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer habe mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx, abzugeben. Dieses Verfahren wird unter der Vergabe-Nr. 18-02631 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben).
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals.
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektabwicklung
Leistungszeitpunkt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15,00
Preis (Gewichtung): 25,00
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-09-07 📅
Name: Ingplan
Postanschrift: Georg-Elser-Straße 11
Postort: Marburg
Postleitzahl: 35037
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6421169680📞
E-Mail: info@ingplan.de📧
Land: Marburg-Biedenkopf
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 213656.53 EUR 💰
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-05-10 📅
Name: IGB Katzschmann
Postanschrift: Am Oberen Luisenpark 7
Postort: Mannheim
Postleitzahl: 68165
Telefon: +49 62141073310📞
E-Mail: igb@katzschmann.de📧
Land: Mannheim, Stadtkreis
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 327785.73 EUR 💰
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-08-28 📅
Name: Baumgartner GmbH
Postanschrift: Herrenweg 1
Postort: Kippenheim
Postleitzahl: 77971
Telefon: +49 7825877530📞
E-Mail: siegfried.baumgartner@baumgartner-gmbh.de📧
Land: Ortenaukreis
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 117124.11 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2019/S 115-283096 (2019-06-14)