Hochwasserschutzmaßnahmen M1.10 an der Zwönitz in Burkhardtsdorf - Neubau HWS-Anlagen M1.10/1-M1.10/4 und M1.10/7-M1.10/10

Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen

Hochwasserschutzmaßnahmen M1.10 an der Zwönitz in Burkhardtsdorf - Neubau HWS-Anlagen M1.10/1-M1.10/4 und M1.10/7-M1.10/10

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-06-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-05-16.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-05-16 Auftragsbekanntmachung
2018-08-31 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2022-12-16 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
2022-12-16 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
2022-12-16 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
2022-12-16 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
2022-12-16 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
2022-12-16 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Auftragsbekanntmachung (2018-05-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Flussufermauern
Referenznummer: FMZ-2018-42
Kurze Beschreibung:
Hochwasserschutzmaßnahmen M1.10 an der Zwönitz in Burkhardtsdorf - Neubau HWS-Anlagen M1.10/1-M1.10/4 und M1.10/7-M1.10/10
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Flussufermauern 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bau von Flussufermauern 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Erzgebirgskreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen
Postanschrift: Rauenstein 6A
Postleitzahl: 09514
Postort: Pockau-Lengefeld
Kontakt
Internetadresse: http://www.sachsen.de 🌏
E-Mail: betrieb.fmz@ltv.sachsen.de 📧
Telefon: +49 373673100 📞
Fax: +49 37367310130 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-05-16 📅
Einreichungsfrist: 2018-06-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-05-17 📅
Datum des Beginns: 2018-09-03 📅
Datum des Endes: 2019-09-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 093-210278
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 066-146039
ABl. S-Ausgabe: 93
Zusätzliche Informationen
Vergabe-Nr.: FMZ-2018-42

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: 3 183 m
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)
Zusätzliche Informationen: Vergabe-Nr.: FMZ-2018-42
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Burkhardtsdorf, DE

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Nachweis gemäß VOB/A § 6a EU Nr. 1. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung mit dem Angebot:
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— Entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise,
— Oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Nachweise siehe Vergabeunterlagen
Mindeststandards: Entfällt
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise siehe Vergabeunterlagen; Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen sind – zusätzlich zu den Teilnahmebedingungen EU genannt – auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:
– 2 Referenzen zur Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der vergebenen Leistung vergleichbar sind (Stahlbetonwände in Sichtbetonklasse SB 2 an Gewässern mit mindestens 4 m Höhe, Tiefgründung bzw. rückwärtige Verankerungen in unmittelbarer Nähe zur Bebauung).
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— Entsorgungskonzept (Anlage A25) – Grobablaufplan
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Vergabeunterlagen.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-08-20 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-06-21 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00
Ort des Eröffnungstermins: Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen
Betrieb Freiberger Mulde / Zschopau
Rauenstein 6A
09514 Pockau-Lengefeld
Zusätzliche Informationen:
Es sind keine Bieter oder deren Bevollmächtigte zum Öffnungsverfahren zugelassen.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Betrieb Freiberger Mulde/Zschopau
Internetadresse: www.sachsen.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: www.ltv.sachsen.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Leipzig
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040 📞
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de 📧
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: www.lds.sachsen.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verfahren vor der Vergabekammer (§160 GWB), Einleitung, Antrag:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
a) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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b) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
c) Verstöße gegen Vergabevorschriften die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
d) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Quelle: OJS 2018/S 093-210278 (2018-05-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-08-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: 3183 m³ Bodenaushub Baugruben BKL 3-5; 1 467 m
Gesamtwert des Auftrags: 2002004.04 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde/Zschopau
Kontakt
Internetadresse: http://www.talsperren-sachsen.de 🌏
E-Mail: betrieb.fmz@ltv.sachsen.de 📧
Telefon: +49 37367-3100 📞
Fax: +49 37367-310130 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-08-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-09-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 169-383969
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 093-210278
ABl. S-Ausgabe: 169

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau von Hochwasserschutzanlagen M 1.10/1; M 1.10/4 und M 1.10/7 – M 1.10/10 3 183 m
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: EFRE Förderperiode 2014 bis 2020, FV-Reg.Nr.102951052
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 09235 Burkhardtsdorf

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-08-21 📅
Name: BMB BAU GmbH
Postanschrift: Straße der Einheit 55
Postort: Schwarzenberg
Postleitzahl: 08340
Land: Deutschland 🇩🇪
Erzgebirgskreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 2002004.04 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.talsperren-sachsen.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
: http://www.lds.sachsen.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Leipzig
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040 📞
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de 📧
Fax: +49 3419771049 📠
Quelle: OJS 2018/S 169-383969 (2018-08-31)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2022-12-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 5.232.7171.010
Gesamtwert des Auftrags: 2002004.04 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit

Verfahren
Vergabekriterien
Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Am Roten Turm 1
Postleitzahl: 09496
Postort: Marienberg

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-12-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-12-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 246-710186
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 169-383969
ABl. S-Ausgabe: 246

Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Neubau Hochwasserschutzanlagen M 1.10
Kurze Beschreibung:
Neubau von Hochwasserschutzanlagen M 1.10/1, M 1.10/4 und M 1.10/7 bis M 1.10/10:
3183 m³ Bodenaushub BKL 3-5, 1467 m³ Hinterfüllmaterial einbauen, 109 m³ Frostschutzschicht, 105 m² Asphaltbefestigung aufnehmen, 105 m² Asphaltarbeiten, 1050 m³ Abbruch Mauerwerk/Beton, 350 m³ Steinschüttung ausbauen, 1125 t Steinschüttung, 370 m² Spritzbetonbau bis 4,00 m (rückwärts verankert), 408 m Bohren im Fels, 1095 m Mikropfähle, 30 m³ unbewehrten Beton herstellen, 1173 m³ bewehrten Beton herstellen, 544 m² Strukturschalung, 221 m Stahlgeländer, 226 m Zaun abbrechen, 88 m Zaun herstellen, 60 m Betonbordsteine setzen, 26 m Naturbordsteine setzen, 75 m² Pflaster, 5 St. Muldeneinlaufschächte, 2 St. Hochwasserschutztüren, 1 St. Dammbalkensystem, 390 m Baustraße im Gewässer, 390 m Fangedamm, 1945 m² Oberflächensondierung Kampfmittelerkundung, 208 St. Tiefensondierung Kampfmittelsondierung, 330 m³ Oberboden abtragen, 1355 m² Oberboden andecken, 76 m² Sockelputz herstellen, 50 m² Außenwandputz herstellen
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Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: EFRE Förderperiode 2014 bis 2020, FV-Reg. Nr.: 102951052

Auftragsvergabe
Name: BMB Bau GmbH
Telefon: +49 377451200 📞
E-Mail: inf0@bmbbau.de 📧

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verfahren vor der Vergabekammer (§160 GWB), Einleitung, Antrag: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Quelle: OJS 2022/S 246-710186 (2022-12-16)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2022-12-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 2002004.04 EUR 💰

Referenz
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 246-710399
Quelle: OJS 2022/S 246-710399 (2022-12-16)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2022-12-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 2002004.04 EUR 💰

Referenz
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 246-710655
Quelle: OJS 2022/S 246-710655 (2022-12-16)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2022-12-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 2002004.04 EUR 💰

Referenz
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 246-711796
Quelle: OJS 2022/S 246-711796 (2022-12-16)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2022-12-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 2002004.04 EUR 💰

Referenz
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 246-712520
Quelle: OJS 2022/S 246-712520 (2022-12-16)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2022-12-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 2002004.04 EUR 💰

Referenz
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 246-712591
Quelle: OJS 2022/S 246-712591 (2022-12-16)