Holzernte (Holzeinschlag und Holzbringung) in 7 Forstrevieren des Bundesforstbetriebes Havel-Oder-Spree der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (VOEK 165-18)
Holzernte (Holzeinschlag und Holzbringung) in 7 Forstrevieren des Bundesforstbetriebes Havel-Oder-Spree der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Los 1: Holzernte (Holzeinschlag und Holzbringung) in dem Forstrevier Picheberge Los 2: Holzernte (Holzeinschlag und Holzbringung) in den Forstrevieren Oranienburg und Teufelsfenn Los 3: Holzernte (Holzeinschlag und Holzbringung) im Forstrevier Fuchsberge/Marienwerder Los 4: Holzernte (Holzeinschlag und Holzbringung) im Forstrevier Neubrück Los 5: Holzbringung im Forstrevier Ihlandsee Los 6: Holzbringung im Forstrevier Krummeluch
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-09-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-07-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-07-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Forstwirtschaft
Referenznummer: VOEK 165-18
Kurze Beschreibung:
Holzernte (Holzeinschlag und Holzbringung) in 7 Forstrevieren des Bundesforstbetriebes Havel-Oder-Spree der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Los 1: Holzernte (Holzeinschlag und Holzbringung) in dem Forstrevier Picheberge
Los 2: Holzernte (Holzeinschlag und Holzbringung) in den Forstrevieren Oranienburg und Teufelsfenn
Los 3: Holzernte (Holzeinschlag und Holzbringung) im Forstrevier Fuchsberge/Marienwerder
Los 4: Holzernte (Holzeinschlag und Holzbringung) im Forstrevier Neubrück
Los 5: Holzbringung im Forstrevier Ihlandsee
Los 6: Holzbringung im Forstrevier Krummeluch
Holzernte (Holzeinschlag und Holzbringung) in 7 Forstrevieren des Bundesforstbetriebes Havel-Oder-Spree der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Los 1: Holzernte (Holzeinschlag und Holzbringung) in dem Forstrevier Picheberge
Los 2: Holzernte (Holzeinschlag und Holzbringung) in den Forstrevieren Oranienburg und Teufelsfenn
Los 3: Holzernte (Holzeinschlag und Holzbringung) im Forstrevier Fuchsberge/Marienwerder
Los 4: Holzernte (Holzeinschlag und Holzbringung) im Forstrevier Neubrück
Los 5: Holzbringung im Forstrevier Ihlandsee
Los 6: Holzbringung im Forstrevier Krummeluch
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Forstwirtschaft📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen in der Forstwirtschaft📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Brandenburg
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-07-19 📅
Einreichungsfrist: 2018-09-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-07-24 📅
Datum des Beginns: 2018-11-01 📅
Datum des Endes: 2019-10-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 140-320618
ABl. S-Ausgabe: 140
Zusätzliche Informationen
Angebote können für ein oder mehrere Teillose (Los 1 bis Los 6) abgegeben werden. Zur Verteilung des Risikos der Konzentration der Kapazitäten auf wenige Auftragnehmer, wird eine Zuschlagslimitierung für die Holzernte (Holzeinschlag und Holzbringung) auf 5 000 Fm festgelegt. Ein Bieter kann für max. 2 Lose bezuschlagt werden, jedoch nicht mehr als max. 5 000 Fm insgesamt.
Angebote können für ein oder mehrere Teillose (Los 1 bis Los 6) abgegeben werden. Zur Verteilung des Risikos der Konzentration der Kapazitäten auf wenige Auftragnehmer, wird eine Zuschlagslimitierung für die Holzernte (Holzeinschlag und Holzbringung) auf 5 000 Fm festgelegt. Ein Bieter kann für max. 2 Lose bezuschlagt werden, jedoch nicht mehr als max. 5 000 Fm insgesamt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Holzernte (Holzeinschlag und Holzbringung) in 7 Forstrevieren des Bundesforstbetriebes Havel-Oder-Spree der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Los 1: Holzernte (Holzeinschlag und Holzbringung) in dem Forstrevier Picheberge
Los 2: Holzernte (Holzeinschlag und Holzbringung) in den Forstrevieren Oranienburg und Teufelsfenn
Los 3: Holzernte (Holzeinschlag und Holzbringung) im Forstrevier Fuchsberge/Marienwerder
Los 4: Holzernte (Holzeinschlag und Holzbringung) im Forstrevier Neubrück
Los 5: Holzbringung im Forstrevier Ihlandsee
Los 6: Holzbringung im Forstrevier Krummeluch
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 2
Bezeichnung des Loses: Holzernte (Holzeinschlag und Holzbringung) in dem Forstrevier Picheberge
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Holzernte (Holzeinschlag und Holzbringung) in dem Forstrevier Picheberge
Geplante Jahresmenge: 1 769 Fm
Zusätzliche Informationen:
Angebote können für ein oder mehrere Teillose (Los 1 bis Los 6) abgegeben werden. Zur Verteilung des Risikos der Konzentration der Kapazitäten auf wenige Auftragnehmer, wird eine Zuschlagslimitierung für die Holzernte (Holzeinschlag und Holzbringung) auf 5 000 Fm festgelegt. Ein Bieter kann für max. 2 Lose bezuschlagt werden, jedoch nicht mehr als max. 5 000 Fm insgesamt.
Angebote können für ein oder mehrere Teillose (Los 1 bis Los 6) abgegeben werden. Zur Verteilung des Risikos der Konzentration der Kapazitäten auf wenige Auftragnehmer, wird eine Zuschlagslimitierung für die Holzernte (Holzeinschlag und Holzbringung) auf 5 000 Fm festgelegt. Ein Bieter kann für max. 2 Lose bezuschlagt werden, jedoch nicht mehr als max. 5 000 Fm insgesamt.
Bezeichnung des Loses: Holzernte (Holzeinschlag und Holzbringung) in den Forstrevieren Oranienburg und Teufelsfenn
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Holzernte (Holzeinschlag und Holzbringung) in den Forstrevieren Oranienburg und Teufelsfenn
Geplante Jahresmenge: 3 274 Fm
Bezeichnung des Loses: Holzernte (Holzeinschlag und Holzbringung) im Forstrevier Fuchsberge/Marienwerder
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Holzernte (Holzeinschlag und Holzbringung) im Forstrevier Fuchsberge/Marienwerder
Geplante Jahresmenge: 770 Fm
Bezeichnung des Loses: Holzernte (Holzeinschlag und Holzbringung) im Forstrevier Neubrück
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Holzernte (Holzeinschlag und Holzbringung) im Forstrevier Neubrück
Geplante Jahresmenge: 1 695 Fm
Zusätzliche Informationen:
Angebote können für ein oder mehrere Teillose (Los 1 bis Los 6) abgegeben werden. Zur Verteilung des Risikos der Konzentration der Kapazitäten auf wenige Auftragnehmer, wird eine Zuschlagslimitierung für die Holzernte (Holzeinschlag und Holzbringung) auf 5 000 Fm festge-legt. Ein Bieter kann für max. 2 Lose bezuschlagt werden, jedoch nicht mehr als max. 5 000 Fm insgesamt.
Angebote können für ein oder mehrere Teillose (Los 1 bis Los 6) abgegeben werden. Zur Verteilung des Risikos der Konzentration der Kapazitäten auf wenige Auftragnehmer, wird eine Zuschlagslimitierung für die Holzernte (Holzeinschlag und Holzbringung) auf 5 000 Fm festge-legt. Ein Bieter kann für max. 2 Lose bezuschlagt werden, jedoch nicht mehr als max. 5 000 Fm insgesamt.
Bezeichnung des Loses: Holzbringung im Forstrevier Ihlandsee
Losnummer: 5
Kurze Beschreibung:
Holzbringung im Forstrevier Ihlandsee
Geplante Jahresmenge: 2 580 Fm
Bezeichnung des Loses: Holzbringung im Forstrevier Krummeluch
Losnummer: 6
Kurze Beschreibung:
Holzbringung im Forstrevier Krummeluch
Geplante Jahresmenge: 2 049 Fm
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Forstrevier Picheberge
Forstrevieren Oranienburg und Teufelsfenn
Forstrevier Fuchsberge/Marienwerder
Forstrevier Neubrück
Forstrevier Ihlandsee
Forstrevier Krummeluch
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1.1 Eigenerklärung mit Angaben zum Unternehmen (Anlage: Bieterauskunft):
Name, Sitz, Rechtsform, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register oder Geschäftsnummer der Genehmigungsbehörde, Registergericht oder
Angaben, sofern das Unternehmen ein Einzelunternehmen oder ein Freiberufler ist (Angaben zur Inhaberin/zum Inhaber bzw. zu dem nach Satzung oder Gesetz
Vertretungsberechtigten): Vorname, Name, Geburtsdatum, Geburtsort; (andere Staatsangehörigkeit als Deutsche/Deutscher)
1.2 Eigenerklärung zu § 124 Abs. 1 Nr. 2 und Nr. 3 GWB (Anlage: Bieterauskunft), dass über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein
Vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde, dass sich das Unternehmen nicht in der Liquidation befindet und dass Mitglieder der Geschäftsleitung keine schweren Verfehlungen begangen haben, die nach § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB die Zuverlässigkeit des Bewerbers in Frage stellen. Die AG behält sich die Anforderung eines aktuellen Auszugs aus dem Gewerbezentralregister des sich bewerbenden Unternehmensgemäß § 150 a der Gewerbeordnung vor (nicht älter als 6 Monate).
Vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde, dass sich das Unternehmen nicht in der Liquidation befindet und dass Mitglieder der Geschäftsleitung keine schweren Verfehlungen begangen haben, die nach § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB die Zuverlässigkeit des Bewerbers in Frage stellen. Die AG behält sich die Anforderung eines aktuellen Auszugs aus dem Gewerbezentralregister des sich bewerbenden Unternehmensgemäß § 150 a der Gewerbeordnung vor (nicht älter als 6 Monate).
1.3 Eigenerklärung gem. § 123 Abs. 4 Nr. 1 GWB über die ordnungsgemäße Zahlung von Steuern und Abgaben und von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung) für die Arbeitnehmer an die zuständigen Krankenkassen bzw. für geringfügig beschäftigte an die Bundesknappschaft (Anlage: Bieterauskunft).
1.3 Eigenerklärung gem. § 123 Abs. 4 Nr. 1 GWB über die ordnungsgemäße Zahlung von Steuern und Abgaben und von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung) für die Arbeitnehmer an die zuständigen Krankenkassen bzw. für geringfügig beschäftigte an die Bundesknappschaft (Anlage: Bieterauskunft).
1.4 Eigenerklärung gem. § 123 Abs. 4 Nr. 1 GWB über die ordnungsgemäße Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung, d. h. in der Bundesrepublik Deutschland an die zuständige Berufsgenossenschaft (Anlage: Bieterauskunft).
1.5 Eigenerklärung zu Unterauftragnehmerleistungen (Anlage: Bieterauskunft):
Beschreibung der Teilleistungen mit Umfang, für die der Einsatz von Unterauftragnehmern geplant ist. Der Bieter ist verpflichtet, die zur Auftragsdurchführung vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen und Verpflichtungserklärungen der Unterauftragnehmer vorzulegen (Anlage: Verpflichtungserklärung für Unterauftragnehmer). Auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin hat der Bieter die Eigenerklärungen (Bieterauskunft – gemäß § 47 Abs. 2VgV Eignungsleihe i. V. m. § 36 Abs. 1 Satz 3 und Abs. 5 VgV Unteraufträge) und Nachweise für jeden der zubeauftragenden Unterauftragnehmer vorzulegen.
Beschreibung der Teilleistungen mit Umfang, für die der Einsatz von Unterauftragnehmern geplant ist. Der Bieter ist verpflichtet, die zur Auftragsdurchführung vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen und Verpflichtungserklärungen der Unterauftragnehmer vorzulegen (Anlage: Verpflichtungserklärung für Unterauftragnehmer). Auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin hat der Bieter die Eigenerklärungen (Bieterauskunft – gemäß § 47 Abs. 2VgV Eignungsleihe i. V. m. § 36 Abs. 1 Satz 3 und Abs. 5 VgV Unteraufträge) und Nachweise für jeden der zubeauftragenden Unterauftragnehmer vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
2.1 Eigenerklärung zur bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung: Die Betriebshaftpflichtversicherunghat mindestens folgende Deckungssummen pro Schadensfall aufzuweisen: Personenschäden 3,0 Mio.€, Sachschäden 3,0 Mio. € und Vermögensschäden 0,3 Mio. €. Sollte die Betriebshaftpflichtversicherung die vorgenannten Deckungssummen derzeit nicht erreichen, so ist der Bieter verpflichtet, im Falle der Zuschlagserteilung die Deckungssummen entsprechend zu erhöhen. Gemäß § 45 Abs. 4 VgV ist eine Kopie der bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung den Angebotsunterlagen beizufügen. (Anlage: Bieterauskunft).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2.1 Eigenerklärung zur bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung: Die Betriebshaftpflichtversicherunghat mindestens folgende Deckungssummen pro Schadensfall aufzuweisen: Personenschäden 3,0 Mio.€, Sachschäden 3,0 Mio. € und Vermögensschäden 0,3 Mio. €. Sollte die Betriebshaftpflichtversicherung die vorgenannten Deckungssummen derzeit nicht erreichen, so ist der Bieter verpflichtet, im Falle der Zuschlagserteilung die Deckungssummen entsprechend zu erhöhen. Gemäß § 45 Abs. 4 VgV ist eine Kopie der bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung den Angebotsunterlagen beizufügen. (Anlage: Bieterauskunft).
2.2 Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens sowie zum Umsatz bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsart, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Anlage: Bieterauskunft).
Mindeststandards: Siehe oben
Technische und berufliche Fähigkeiten:
3.1 Eigenerklärung zu mindestens 3 vergleichbaren Referenzen für die Holzernte (Holzeinschlag und Holzbringung) aus dem Zeitraum der letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahre (Anlage: Bieterauskunft) mit Angabe von: Art des Referenzobjektes, Ausführungsort (Forstbetrieb) des Referenzobjektes, jährlicher Leistungsumfang in Fm, Leistungszeitraum, Leistungsart (Holzeinschlag und Holzbringung; Sortimentsvielfalt – z. B. Langholz, Kurzholz), Name des Auftraggebers und Ansprechpartner mit Telefonnummer.
Geschäftsjahre (Anlage: Bieterauskunft) mit Angabe von: Art des Referenzobjektes, Ausführungsort (Forstbetrieb) des Referenzobjektes, jährlicher Leistungsumfang in Fm, Leistungszeitraum, Leistungsart (Holzeinschlag und Holzbringung; Sortimentsvielfalt – z. B. Langholz, Kurzholz), Name des Auftraggebers und Ansprechpartner mit Telefonnummer.
3.2 Eigenerklärung zur Zertifizierung des Unternehmens (Bieterauskunft Pkt. 2.2), das Unternehmen muss eine Zertifizierung besitzen, die vom PEFC bzw. FSC
Anerkannt wurde (eine Kopie der jeweiligen Zertifizierung ist beizulegen). Eine nichtvorhandene Zertifizierung führt zum Ausschluss aus dem Verfahren.
3.3 Eigenerklärung über die Leistungserbringung (Anlage: Bieterauskunft Pkt. 10), Erklärung, dass das Unternehmen ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt und dem Unternehmen auch die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen ausführen zu können.
3.3 Eigenerklärung über die Leistungserbringung (Anlage: Bieterauskunft Pkt. 10), Erklärung, dass das Unternehmen ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt und dem Unternehmen auch die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen ausführen zu können.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-10-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-09-28 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 00:00
Ort des Eröffnungstermins: Berlin
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind entweder über die e-Vergabe-Plattform des Bundes oder schriftlich an die oben genannte Kontakstelle zu richten. Fragen zu den Vergabeunterlagen werden nur beantwortet, wenn sie spätestens bis zum 17.9.2018, 12.00 bei dem vorbenannten Ansprechpartner der Auftraggeberin eingehen. Die Beantwortung der Fragen erfolgt über die e-Vergabe-Plattform des Bundes www.evergabe-online.de oder schriftlich (per Post, Telefax oder E-Mail) in Abhängigkeit der vom Bieter hinterlegten Daten.
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind entweder über die e-Vergabe-Plattform des Bundes oder schriftlich an die oben genannte Kontakstelle zu richten. Fragen zu den Vergabeunterlagen werden nur beantwortet, wenn sie spätestens bis zum 17.9.2018, 12.00 bei dem vorbenannten Ansprechpartner der Auftraggeberin eingehen. Die Beantwortung der Fragen erfolgt über die e-Vergabe-Plattform des Bundes www.evergabe-online.de oder schriftlich (per Post, Telefax oder E-Mail) in Abhängigkeit der vom Bieter hinterlegten Daten.
— telefonische Auskünfte werden nicht erteilt!
— die Bewerber haben sich zudem selbstständig und regelmäßig über Änderungen der Vergabeunterlagen sowie die Beantwortung von Fragen durch die Vergabestelle zu informieren und diese im Rahmen ihrer Angebotserstellung zu berücksichtigen. Eine Nichtberücksichtigung kann ggf. zum Ausschluss des Angebotes führen.
— die Bewerber haben sich zudem selbstständig und regelmäßig über Änderungen der Vergabeunterlagen sowie die Beantwortung von Fragen durch die Vergabestelle zu informieren und diese im Rahmen ihrer Angebotserstellung zu berücksichtigen. Eine Nichtberücksichtigung kann ggf. zum Ausschluss des Angebotes führen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990📞
E-Mail: info@bundeskartellamt.de📧
Fax: +49 228-9499163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstößegegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gemäß Ziffer IV.2.2) gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstößegegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gemäß Ziffer IV.2.2) gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Postanschrift: Ellerstraße 56
Postleitzahl: 53119
Internetadresse: http://www.bundesimmobilien.de🌏
Quelle: OJS 2018/S 140-320618 (2018-07-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-11-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-11-05 📅
Name: Lightfoot Harvesting GmbH
Postort: Grimmen
Land: Deutschland 🇩🇪 Mecklenburg-Vorpommern
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Referenz Zusätzliche Informationen
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind entweder über die e-Vergabe-Plattform des Bundes oder schriftlich an die oben genannte Kontakstelle zu richten. Fragen zu den Vergabeunterlagen werden nur beantwortet, wenn sie spätestens bis zum 17.9.2018, 12.00 Uhr bei dem vorbenannten Ansprechpartner der Auftraggeberin eingehen. Die Beantwortung der Fragen erfolgt über die e-Vergabe-Plattform des Bundes www.evergabe-online.de oder schriftlich (per Post, Telefax oder E-Mail) in Abhängigkeit der vom Bieter hinterlegten Daten.
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind entweder über die e-Vergabe-Plattform des Bundes oder schriftlich an die oben genannte Kontakstelle zu richten. Fragen zu den Vergabeunterlagen werden nur beantwortet, wenn sie spätestens bis zum 17.9.2018, 12.00 Uhr bei dem vorbenannten Ansprechpartner der Auftraggeberin eingehen. Die Beantwortung der Fragen erfolgt über die e-Vergabe-Plattform des Bundes www.evergabe-online.de oder schriftlich (per Post, Telefax oder E-Mail) in Abhängigkeit der vom Bieter hinterlegten Daten.
Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt!
Die Bewerber haben sich zudem selbstständig und regelmäßig über Änderungen der Vergabeunterlagen sowie die Beantwortung von Fragen durch die Vergabestelle zu informieren und diese im Rahmen ihrer Angebotserstellung zu berücksichtigen. Eine Nichtberücksichtigung kann ggf. zum Ausschluss des Angebotes führen.
Die Bewerber haben sich zudem selbstständig und regelmäßig über Änderungen der Vergabeunterlagen sowie die Beantwortung von Fragen durch die Vergabestelle zu informieren und diese im Rahmen ihrer Angebotserstellung zu berücksichtigen. Eine Nichtberücksichtigung kann ggf. zum Ausschluss des Angebotes führen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gemäß Ziffer IV.2.2) gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gemäß Ziffer IV.2.2) gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).