Öffentlicher Auftraggeber Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag umfasst die gemeinsame Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel:
“Imland Klinik Rendsburg – Neubau eines Zentral-OPs und Zentralsterilisation (ZSVA) inkl. Umbau EG und UG im Bestand”
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Kurze Beschreibung:
“Generalplanungsleistungen mit folgenden Leistungsbildern gem. HOAI, stufenweise Beauftragung:
— Objektplanung gem. HOAI Teil 3, Abschnitt 1, § 34 Gebäude...”
Kurze Beschreibung
Generalplanungsleistungen mit folgenden Leistungsbildern gem. HOAI, stufenweise Beauftragung:
— Objektplanung gem. HOAI Teil 3, Abschnitt 1, § 34 Gebäude und Innenräume, LPH 5-9,
— Objektplanung gem. HOAI Teil 3, Abschnitt 2, § 39 Freianlagen, LPH 5-9,
— Objektplanung gem. HOAI Teil 3, Abschnitt 3, § 43 Ingenieurbauwerke, LPH 5-9,
— Fachplanung gem. HOAI Teil 4, Abschnitt 1, § 51 Tragwerksplanung, LPH 5+6,
— Fachplanung gem. HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 55 der Technischen Ausrüstung für die Anl.Gr. 1 bis 8, LPH 5-9,
— Beratungsleistungen gem. HOAI Anlage 1.2, Bauphysik, Wärmeschutz und Energiebilanzierung und Bauakustik (Schallschutz) LPH 5-9.
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Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): EUR 4 348 739 💰
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Ort der Leistung: Rendsburg-Eckernförde🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Rendsburg
Beschreibung der Beschaffung:
“Umbau zur funktionalen Verbesserung des OP-Bereiches im Erdgeschoss der imland Klinik in Rendsburg.
Der medizinische Fortschritt, steigende Patientenzahlen...”
Beschreibung der Beschaffung
Umbau zur funktionalen Verbesserung des OP-Bereiches im Erdgeschoss der imland Klinik in Rendsburg.
Der medizinische Fortschritt, steigende Patientenzahlen und sich verändernde Krankheitsbilder erfordern es, dass Krankenhäuser ihre Gebäudestrukturen und Betriebsorganisationen von Zeit zu Zeit den neuen Anforderungen anpassen. Nur so können sie langfristig wettbewerbsfähig bleiben. Für Sanierungen, Neu-, Um- und Erweiterungsbauten stehen jedoch nur sehr begrenzt Investitionsmittel zur Verfügung, die zudem meist über einen längeren Zeitraum verteilt werden. Um diese Mittel so effizient wie möglich einzusetzen, bedarf es einer weit vorausschauenden Planung.
Ausgehend von der Unternehmensstrategie eines Krankenhauses bildet die Gesamtplanung den Rahmen für eine langfristige und integrierte Entwicklung der Betriebsorganisation und Gebäudestruktur. Er gibt die einzelnen Wege, Mittel und Etappen vor, mit denen die Vision vom Krankenhaus der Zukunft erreicht werden kann. Dadurch wird verhindert, dass Einzelmaßnahmen unkoordiniert und ohne Prioritätensetzung angestoßen werden und sich womöglich noch gegenseitig behindern. Der Gesamtplanung stellt sicher, dass die einzelnen Projekte wie Mosaiksteine letztlich zum gewünschten Gesamtbild führen.
Aufgabenstellung und Zielsetzung
Das Klinikum befindet sich seit Jahren in einem stetigen räumlich-funktionalen Veränderungsprozess. Die räumlichen und funktionalen Veränderungsprozesse stellen eine besondere Herausforderung an die bauliche und betriebsorganisatorische Planung und den laufenden Betrieb dar.
Ln mehreren Gesprächen im Ministerium wurde die Gesamtplanung vorgestellt, u. a. fand zum Antrag vom 26.3.2013 das Planungsgespräch am 21.1.2013 beim MASG in Kiel statt. Anfang 2006 ist im Einvernehmen mit den Beteiligten die abgestimmte Umbauplanung im OP- und ITS-Bereich grundsätzlich befürwortet worden.
Der zu bearbeitende ITS-Bereich im 2. OG ist im Jahre 2011 noch ergänzt worden durch die IMC-Abteilung und den Stroke Unit Bereich. Die Bauabwicklung mit Fertigstellung zum Dezember 2013 mit Vorlage des Verwendungsnachweises ist abgeschlossen. Aufgrund der Entwicklungszahlen und der gestiegenen Anforderungen ist am 15.10.2015 ein bearbeitetes OP-Konzept für 10 OP-Säle als 1. Vorentwurf M 1 :200 vorgestellt und nach intensiver Abstimmung als KHG-Maßnahme aufgenommen worden.
Gemäß Abstimmung wird mit der neuen KHU-Bau-Vorlage vom 2.8.2016
Zum ZOP I Zentral OP, ZSVA I Zentralsterilisation und OP-Umkleiden der
Finanzierungsantrag ausgetauscht.
Weitere Informationen siehe Anlagen Auszug KHU-Bau Informationen Neubau Zentral OP
Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter http://www.e-vergabe-sh.de/vergabeplattform/bekanntmachungen/ eingestellt
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung):
“ZK 2 Qualität der zu erwartenden Leistung im Hinblick auf den hier ausgeschriebenen Auftragsgegebenstand”
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung):
“ZK 3 Gewährleistung von Kosten- und Terminsicherheit in der Planung und in der Baudurchführung”
Qualitätskriterium (Bezeichnung):
“ZK 4 Kommunikationsfähigkeit, Kooperationsbereitschaft und Verfügbarkeit der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen”
Qualitätskriterium (Bezeichnung): ZK 5 mündliche Darstellung der Antworten auf die Fragen zu ZK 2 bis 4
Kostenkriterium (Name): ZK 1 Gesamthonorar im Rahmen der Mindest- und Höchstsätze der HOAI
Kostenkriterium (Gewichtung): 4
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen: Stufenbeauftragung
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2018/S 008-013832
Auftragsvergabe
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Vertragsnummer: FG 2884 18 19
Titel:
“Imland Klinik Rendsburg – Neubau eines Zentral-OPs und Zentralsterilisation (ZSVA) inkl. Umbau EG und UG im Bestand”
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-04-18 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Planungsring Mumm + Partner GbR
Postanschrift: Krim 2
Postort: Treia
Postleitzahl: 24896
Land: Deutschland 🇩🇪
Region: Schleswig-Flensburg🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU ✅ Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Geschätzter Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 4 348 739 💰
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 2556899.19 💰
“Der ausgefüllte Teilnahmeantrag mit Anlagen ist in Textform mithilfe elektronischer Mittel über die E-Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de einzureichen....”
Der ausgefüllte Teilnahmeantrag mit Anlagen ist in Textform mithilfe elektronischer Mittel über die E-Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de einzureichen. Hierzu ist eine einmalige Registrierung erforderlich. Auf der E-Vergabeplattform befindet sich zur jeweiligen Vergabenummer für den Teilnahmeantrag einschließlich aller Anlagen ein einziger Platzhalter. Über diesen ist der Teilnahmeantrag einschließlich aller Anlagen entweder als eine Gesamtdatei im PDF-Format oder als ZIP-Datei mit Ordnerstruktur hochzuladen. Bewerbergemeinschaften haben für ihre Bewerbung den Teilnahmeantrag des bevollmächtigten Mitglieds der Bewerbergemeinschaft einschließlich seiner Anlagen hochzuladen. Diesem sind die Teilnahmeanträge aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft als Anlagen beizufügen. Entsprechendes gilt im Fall der Eignungsleihe für die anderen Unternehmen.
Allgemeine Verfahrenshinweise für die unter III.1.1) bis III.1.3) sowie III.2.1) bis III.2.2) genannten Bedingungen:
— die unter III.1.1) bis III.1.3) sowie III.2.1) bis III.2.2) genannten Angaben, Erklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen sind unter Verwendung des Formblattes Teilnahmeantrag II-1 bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist bei der Vergabestelle einzureichen und müssen aktuell (nicht älter als 12 Monate, außer Diplom-Urkunden und Kammereintragungen) und noch gültig sein,
— soweit in den Vergabeunterlagen auf Formblätter verwiesen wird, sind diese zu verwenden,
— die geforderten Angaben, Erklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen sind für alle Leistungsbilder vorzulegen,
— ausländische Bewerber können an Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Eignungsnachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn sie nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderer als deutscher Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen,
— geforderte Angaben, Erklärungen, Nachweise und sonstige Unterlagen sind dem Teilnahmeantrag als Anlage beizufügen, sofern diese im Formblatt Teilnahmeantrag II-1 nicht bereits enthalten sind. Zu jeder Anlage ist die Anlagennummer einzutragen. Am Ende des Teilnahmeantrags sind die Anlagen in der Reihenfolge aufzuführen, in der sie auf den vorherigen Seiten angegeben wurden,
— die Qualität des Teilnahmeantrages einschließlich seiner Anlagen bezüglich der Einhaltung und Umsetzung der Formalitäten hat bei Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, Einfluss auf die Auswahl der Bewerber,
— gem. § 50 Abs. 3 VgV müssen Bewerber oder Bieter u. a. dann keine Eignungsnachweise beibringen, soweit die Zuschlag erteilende Stelle bereits im Besitz dieser Nachweise ist. Dies kann dann der Fall sein, wenn Bewerber oder Bieter diese Nachweise bereits in einem früheren Vergabeverfahren eingereicht haben. Wollen sich Bewerber oder Bieter in einem laufenden Vergabeverfahren auf diese Verfahrenserleichterung berufen, so haben sie die Vergabenummer desjenigen Vergabeverfahrens anzugeben, in dem sie diese Nachweise eingereicht haben. Ohne Angabe der vorgenannten Vergabenummer kann auftraggeberseits nicht nachvollzogen werden, ob und welche Nachweise von den Bewerbern oder Bietern in früheren Vergabeverfahren vorgelegt wurden. Zu beachten ist, dass die Nachweise, auf deren Vorliegen sich Bewerber oder Bieter berufen, für das jeweilige Vergabeverfahren aktuell sein müssen.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name:
“Vergabekammer im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie des Landes Schleswig-Holstein”
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 431-988-4640📞
Fax: +49 431-988-4702 📠
URL: http://vergabekammerwimi.landsh.de🌏 Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: kein Eintrag
Postort: kein Eintrag
Land: Deutschland 🇩🇪 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Ist der Zuschlag bereits erteilt, kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nach § 135 Abs. 2
GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Mehr anzeigen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Postanschrift: Gartenstraße 6
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24103
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 431-599-2300📞
E-Mail: e-vergabe-fbdl@gmsh.de📧
Fax: +49 431-599-1510 📠
URL: http://www.gmsh.de🌏
Quelle: OJS 2018/S 214-490718 (2018-11-05)