Auf dem Gelände der I. Hessischen Bereitschaftspolizeiabteilung (I. HBPA) in Mainz Kastel plant das Land Hessen, vertreten durch das Hessische Ministerium der Finanzen (HMdF), vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH, Niederlassung West), derzeit den Neubau eines Einsatztrainingszentrums für die Region. Ziel des Verhandlungsverfahrens nach § 17 Abs. 1 VgV ist die Vergabe der Planungsleistungen der technischen Ausrüstung Anlagengruppen 4-7 (Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Förderanlagen und nutzungsspezifische Anlagen - Raumschießtechnik) gemäß § 53-58 HOAI (2013) ab Leistungsphase 3.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-01-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-11-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-11-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: VG-0455-2018-1599
Kurze Beschreibung:
Auf dem Gelände der I. Hessischen Bereitschaftspolizeiabteilung (I. HBPA) in Mainz Kastel plant das Land Hessen, vertreten durch das Hessische Ministerium der Finanzen (HMdF), vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH, Niederlassung West), derzeit den Neubau eines Einsatztrainingszentrums für die Region.
Ziel des Verhandlungsverfahrens nach § 17 Abs. 1 VgV ist die Vergabe der Planungsleistungen der technischen Ausrüstung Anlagengruppen 4-7 (Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Förderanlagen und nutzungsspezifische Anlagen - Raumschießtechnik) gemäß § 53-58 HOAI (2013) ab Leistungsphase 3.
Auf dem Gelände der I. Hessischen Bereitschaftspolizeiabteilung (I. HBPA) in Mainz Kastel plant das Land Hessen, vertreten durch das Hessische Ministerium der Finanzen (HMdF), vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH, Niederlassung West), derzeit den Neubau eines Einsatztrainingszentrums für die Region.
Ziel des Verhandlungsverfahrens nach § 17 Abs. 1 VgV ist die Vergabe der Planungsleistungen der technischen Ausrüstung Anlagengruppen 4-7 (Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Förderanlagen und nutzungsspezifische Anlagen - Raumschießtechnik) gemäß § 53-58 HOAI (2013) ab Leistungsphase 3.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Wiesbaden, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-11-23 📅
Einreichungsfrist: 2019-01-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-11-28 📅
Datum des Beginns: 2019-02-01 📅
Datum des Endes: 2022-12-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 229-524044
ABl. S-Ausgabe: 229
Zusätzliche Informationen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt;
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben;
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen“ inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734);
4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740);
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742);
6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet.
Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können.
Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht!
Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte Teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen.
Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen.
Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt;
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben;
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen“ inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734);
4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740);
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742);
6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet.
Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können.
Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht!
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Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auf dem Gelände der I. Hessischen Bereitschaftspolizeiabteilung (I. HBPA) in Mainz Kastel plant das Land Hessen, vertreten durch das Hessische Ministerium der Finanzen (HMdF), vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH, Niederlassung West), derzeit den Neubau eines Einsatztrainingszentrums für die Region.
Auf dem Gelände der I. Hessischen Bereitschaftspolizeiabteilung (I. HBPA) in Mainz Kastel plant das Land Hessen, vertreten durch das Hessische Ministerium der Finanzen (HMdF), vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH, Niederlassung West), derzeit den Neubau eines Einsatztrainingszentrums für die Region.
Ziel des Verhandlungsverfahrens nach § 17 Abs. 1 VgV ist die Vergabe der Planungsleistungen der technischen Ausrüstung Anlagengruppen 4-7 (Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Förderanlagen und nutzungsspezifische Anlagen - Raumschießtechnik) gemäß § 53-58 HOAI (2013) ab Leistungsphase 3.
Ziel des Verhandlungsverfahrens nach § 17 Abs. 1 VgV ist die Vergabe der Planungsleistungen der technischen Ausrüstung Anlagengruppen 4-7 (Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Förderanlagen und nutzungsspezifische Anlagen - Raumschießtechnik) gemäß § 53-58 HOAI (2013) ab Leistungsphase 3.
Auf dem Gelände der I. Hessischen Bereitschaftspolizeiabteilung (I. HBPA) in Mainz Kastel plant das Land Hessen, vertreten durch das Hessische Ministerium der Finanzen (HMdF), vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH, Niederlassung West), derzeit den Neubau eines Einsatztrainingszentrums für die Region West.
Auf dem Gelände der I. Hessischen Bereitschaftspolizeiabteilung (I. HBPA) in Mainz Kastel plant das Land Hessen, vertreten durch das Hessische Ministerium der Finanzen (HMdF), vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH, Niederlassung West), derzeit den Neubau eines Einsatztrainingszentrums für die Region West.
Der Neubau des Einsatztrainingszentrums Region West der Mudra Kaserne in Mainz-Kastel soll an das Gebäude südwestlich der vorhandenen Sporthalle im südwestlichen Bereich des Grundstücks des Hessisches Bereitschaftspolizeipräsidiums errichtet werden. Voruntersuchungen haben diese Lage auf dem Gelände als geeignet eingestuft, da das Gebäude zu Übungszwecken an der größten verbleibenden Freifläche und entfernt von Wohnbebauungen liegt.
Der Neubau des Einsatztrainingszentrums Region West der Mudra Kaserne in Mainz-Kastel soll an das Gebäude südwestlich der vorhandenen Sporthalle im südwestlichen Bereich des Grundstücks des Hessisches Bereitschaftspolizeipräsidiums errichtet werden. Voruntersuchungen haben diese Lage auf dem Gelände als geeignet eingestuft, da das Gebäude zu Übungszwecken an der größten verbleibenden Freifläche und entfernt von Wohnbebauungen liegt.
Der Neubau des Einsatztrainingszentrums West beinhaltet neben Trainings-, Seminar-, Büro-, Sozial- und Lagerräumen folgende wesentliche Funktionen:
— 2 Raumschießanlagen à 25 m,
— eine 180
— eine Kfz- und Höheninterventions-Trainingshalle.
Zudem ist ein Technikgeschoss für Lüftungstechnik, Heizung, Kühlung und Elektroinstallation vorgesehen.
Die geplante Nutzungsfläche umfasst rund 3 406 m
Das Gebäude ist nicht unterkellert und überbaut in einem Teilbereich eine bestehende unterirdische 100 m-Schießanlage.
Der Hauptbaukörper ist ca. 78,30 m lang, 19,70 m breit und 16.70 m hoch. Die L-förmig angesetzte Raumschießanlage ist 29,90 m lang, 20,60 m breit und 8,20 m hoch.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 415 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Mit Abschluss des Vertrages wird die Leistungsphase 3 beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 und die Besonderen Leistungen sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Mit Abschluss des Vertrages wird die Leistungsphase 3 beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 und die Besonderen Leistungen sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Mainz-Kastel
Wiesbadener Straße 99-103
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
1) Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist;
1) Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist;
2) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19.12.2014, GVBl. S.354 (HE 736);
3) Erklärung zum Nichtvorliegen von Vergabesperren;
4) sofern die Gesellschaftsform dies erfordert:
Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister;
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
2) Verbindliche Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten 3 Jahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV;
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mindeststandards:
Zu 1) Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 2 000 000,00 EUR, für sonstige Schäden 2 000 000,00 EUR, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
Zu 1) Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 2 000 000,00 EUR, für sonstige Schäden 2 000 000,00 EUR, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
Zu 2) Mindestanforderung an den Umsatz für entsprechende Leistungen im Bereich der Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4-6 (gem. § 53 und § 55 HOAI): mind. 500.000,00 € (brutto)/Jahr.
Mindestanforderung an den Umsatz für entsprechende Leistungen im Bereich der Fachplanung Technische Ausrüstung für Sportstätten mit elektr. Steuerung, Anlagengruppen 7 (gem. § 53 und § 55 HOAI): mind. 70.000,00 € (brutto)/Jahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Dipl.-Ingenieuren, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten drei Geschäftsjahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3 VgV;
1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Dipl.-Ingenieuren, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten drei Geschäftsjahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3 VgV;
2) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte, der vorgesehenen Projektleitung sowie der für die örtliche Bauüberwachung vorgesehenen Person durch die Berechtigung die Berufsbezeichnung Dipl.-Ing./Master/Bachelor führen zu dürfen gem. § 46 Abs. 3 (8) VgV;
2) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte, der vorgesehenen Projektleitung sowie der für die örtliche Bauüberwachung vorgesehenen Person durch die Berechtigung die Berufsbezeichnung Dipl.-Ing./Master/Bachelor führen zu dürfen gem. § 46 Abs. 3 (8) VgV;
3) Darstellung von mindestens 2 Referenzen nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV für vergleichbare Leistungen mit Kurzbeschreibung der Referenz und folgenden Angaben, es gehen drei Referenzen in die Wertung ein:
— Art der Maßnahme (Sanierung/Umbau, Neubau),
— Art der Nutzung,
— Benennung des Projektleiters und des Stellvertreters (aus dem Bewerberbüro),
— Art des Auftraggebers (privater AG/öffentlicher AG),
— Projektgröße, durch Angabe der Baukosten,
— Angabe der BGF,
— Angabe der Nutzfläche NUF,
— Projektzeit,
— Alter der Referenz,
— Leistungsumfang des Bewerbers (Angabe der beauftragten Anlagengruppen, Angabe der beauftragen und erbrachten Leistungsphasen nach HOAI),
— Leistungsstand der Referenz,
— Benennung des Auftraggebers (Bezeichnung, Anschrift, Kontaktdaten) mit Referenzperson des Auftraggebers.
Das Projektdatenblatt ist jeweils vollständig auszufüllen. Geforderte Anlagen sind beizulegen.
Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf max. vier DIN A4 Blätter zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren).
Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf max. vier DIN A4 Blätter zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren).
Für alle Referenzen der öffentlichen Hand/nach öffentlichen Vergabevorschriften sollten Bescheinigungen des Auftraggebers vorliegen, aus denen der Leistungsumfang ersichtlich ist. Bei privaten und öffentlichen Auftraggebern, von denen für Referenzprojekte keine Bescheinigung erhältlich sein sollte, kann eine Eigenerklärung abgegeben werden.
Für alle Referenzen der öffentlichen Hand/nach öffentlichen Vergabevorschriften sollten Bescheinigungen des Auftraggebers vorliegen, aus denen der Leistungsumfang ersichtlich ist. Bei privaten und öffentlichen Auftraggebern, von denen für Referenzprojekte keine Bescheinigung erhältlich sein sollte, kann eine Eigenerklärung abgegeben werden.
Referenzen, die als verantwortliche/r Projektleiter/in in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine entsprechende schriftliche Bestätigung des Auftraggebers oder des ehemaligen Arbeitgebers vorliegt.
Zusatzinformation bezüglich der Referenzen:
Sofern Bewerber bereits für das Land Hessen tätig waren, haben sie dies – bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre – unter Angabe laufender und abgeschlossener Baumaßnahmen, des konkreten Leistungsumfangs sowie eines Ansprechpartners, vollständig mitzuteilen.
Sofern Bewerber bereits für das Land Hessen tätig waren, haben sie dies – bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre – unter Angabe laufender und abgeschlossener Baumaßnahmen, des konkreten Leistungsumfangs sowie eines Ansprechpartners, vollständig mitzuteilen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mindeststandards:
Zu 1) Mindestanforderung an beschäftigte Mitarbeiter:
Mindestens 4 mit vergleichbaren Leistungen (TA ALG 4-6) betraute Ingenieure.
Mindestens 2 mit vergleichbaren Leistungen (TA ALG 7 – Sportstätte mit elektr. Steuerung) betraute Ingenieure.
Zu 3) Es werden insgesamt 3 Referenzen (1-3) gewertet.
Die folgenden Mindestanforderungen werden an die Referenzen aus dem Bereich TA ALG 4-6 gestellt: Die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss der jeweiligen Referenz:
— Nachweis der Referenz liegt vor (Auftraggeberbescheinigung / Eigenerklärung)
— Mindestgröße ≥ 3 000 m
— Referenz mind. in Leistungsphase 3 oder Fertigstellung nicht vor 1.7.2013,
Die folgenden Mindestanforderungen werden an eine weitere Referenz aus dem Bereich TA ALG 7 gestellt: Die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss der jeweiligen Referenz:
— Nachweis der Referenz liegt vor (Auftraggeberbescheinigung/Eigenerklärung),
— Mindestgröße ≥ 250 m
— Projekt: Sportstätte mit elektronischer Steuerung,
— Baukosten (brutto) KG 470 ≥ 0,8 Mio. EUR.
Folgende Mindestanforderungen müssen durch die Gesamtheit der eingereichten Referenzen (1-3) mindestens einmal abgedeckt werden. Es handelt sich hierbei um K.O.-Kriterien, die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss der Bewerbung am weiteren Verfahren.
— Mindestens eine der drei Referenzen muss…
… eine Referenz nach öffentlichen Vergabevorschriften bzw. für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB ausgeführt worden sein
… einer vergleichbaren Maßnahmen-Art (Neubau oder technisch anspruchsvoller Umbau (Honorarzone II oder höher)) entsprechen
— Bei mindestens einer Referenz muss die Leistungsphase 8 bereits abgeschlossen sein
Die Bewertung der Referenzen aus dem Bereich TA ALG 4-6 erfolgt bei Erfüllung der Mindestkriterien anhand folgender Wertungskriterien:
— Fläche ≥ 5 000 m
— Leistungsumfang HOAI (LPH 2-8),
— Projektdurchführung nach öffentlichen Vergabevorschriften,
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen.
Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufszeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderung als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikation (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufszeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderung als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikation (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an die natürliche Person gestellt werden.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an die natürliche Person gestellt werden.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bewerbergemeinschaften (z. B. Arbeitsgemeinschaften) natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen.
Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen.
Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit:
Siehe Punkt III.1.1), III.1.2); III.1.3), sowie ergänzend in den anzufordernden Bewerbungsunterlagen.
Gewichtung gem. Wertungsmatrix:
Durchschnittlicher Umsatz mit vergleichbaren Leistungen (brutto) der letzten 3 Jahre: 20 %;
Durchschnittliche Anzahl der festangestellten mit entsprechenden Leistungen betraute Dipl.-Ingenieure, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten 3 Jahren: 20 %;
Referenzen: gemäß den unter III.1.3) benannten Auswahlkriterien (Referenzen 1, 2 und 3 mit jeweils 20 %): 60 %;
Ggfs. Losentscheid bei gleichermaßen geeigneten Bewerbern.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätssicherung beim konkreten Projekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15,00
Kostenkriterium (Name): Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 20,00
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt;
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt;
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben;
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen“ inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734);
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen“ inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734);
4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740);
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742);
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742);
6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet.
Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können.
Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht!
Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte Teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen.
Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen.
Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Fristenbriefkasten, Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151-12-0📞
Fax: +49 6151-12-6347 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Quelle: OJS 2018/S 229-524044 (2018-11-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-02-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auf dem Gelände der I. Hessischen Bereitschaftspolizeiabteilung (I. HBPA) in Mainz Kastel plant das Land Hessen, vertreten durch das Hessische Ministerium der Finanzen (HMdF), vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH, Niederlassung West), derzeit den Neubau eines Einsatztrainingszentrums für die Region.
Ziel des Verhandlungsverfahrens nach § 17 Abs. 1 VgV ist die Vergabe der Planungsleistungen der technischen Ausrüstung Anlagengruppen 4-7 (Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Förderanlagen und nutzungsspezifische Anlagen – Raumschießtechnik) gemäß § 53-58 HOAI (2013) ab Leistungsphase 3.
Auf dem Gelände der I. Hessischen Bereitschaftspolizeiabteilung (I. HBPA) in Mainz Kastel plant das Land Hessen, vertreten durch das Hessische Ministerium der Finanzen (HMdF), vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH, Niederlassung West), derzeit den Neubau eines Einsatztrainingszentrums für die Region.
Ziel des Verhandlungsverfahrens nach § 17 Abs. 1 VgV ist die Vergabe der Planungsleistungen der technischen Ausrüstung Anlagengruppen 4-7 (Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Förderanlagen und nutzungsspezifische Anlagen – Raumschießtechnik) gemäß § 53-58 HOAI (2013) ab Leistungsphase 3.
Gesamtwert des Auftrags: 398350.03 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
Ziel des Verhandlungsverfahrens nach § 17 Abs. 1 VgV ist die Vergabe der Planungsleistungen der technischen Ausrüstung Anlagengruppen 4-7 (Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Förderanlagen und nutzungsspezifische Anlagen – Raumschießtechnik) gemäß § 53-58 HOAI (2013) ab Leistungsphase 3.
Ziel des Verhandlungsverfahrens nach § 17 Abs. 1 VgV ist die Vergabe der Planungsleistungen der technischen Ausrüstung Anlagengruppen 4-7 (Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Förderanlagen und nutzungsspezifische Anlagen – Raumschießtechnik) gemäß § 53-58 HOAI (2013) ab Leistungsphase 3.
Auf dem Gelände der I. Hessischen Bereitschaftspolizeiabteilung (I. HBPA) in Mainz Kastel plant das Land Hessen, vertreten durch das Hessische Ministerium der Finanzen (HMdF), vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH, Niederlassung West), derzeit den Neubau eines Einsatztrainingszentrums für die Region West. Der Neubau des Einsatztrainingszentrums Region West der Mudra Kaserne in Mainz-Kastel soll an das Gebäude südwestlich der vorhandenen Sporthalle im südwestlichen Bereich des Grundstücks des Hessisches Bereitschaftspolizeipräsidiums errichtet werden. Voruntersuchungen haben diese Lage auf dem Gelände als geeignet eingestuft, da das Gebäude zu Übungszwecken an der größten verbleibenden Freifläche und entfernt von Wohnbebauungen liegt. Der Neubau des Einsatztrainingszentrums West beinhaltet neben Trainings-, Seminar-, Büro-, Sozial- und Lagerräumen folgende wesentliche Funktionen:
Auf dem Gelände der I. Hessischen Bereitschaftspolizeiabteilung (I. HBPA) in Mainz Kastel plant das Land Hessen, vertreten durch das Hessische Ministerium der Finanzen (HMdF), vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH, Niederlassung West), derzeit den Neubau eines Einsatztrainingszentrums für die Region West. Der Neubau des Einsatztrainingszentrums Region West der Mudra Kaserne in Mainz-Kastel soll an das Gebäude südwestlich der vorhandenen Sporthalle im südwestlichen Bereich des Grundstücks des Hessisches Bereitschaftspolizeipräsidiums errichtet werden. Voruntersuchungen haben diese Lage auf dem Gelände als geeignet eingestuft, da das Gebäude zu Übungszwecken an der größten verbleibenden Freifläche und entfernt von Wohnbebauungen liegt. Der Neubau des Einsatztrainingszentrums West beinhaltet neben Trainings-, Seminar-, Büro-, Sozial- und Lagerräumen folgende wesentliche Funktionen:
— 2 Raumschießanlagen à 25 m,
Zudem ist ein Technikgeschoss für Lüftungstechnik, Heizung, Kühlung und Elektroinstallation vorgesehen. Die geplante Nutzungsfläche umfasst rund 3 406 m² (NUF 1-6). Das Gebäude ist nicht unterkellert und überbaut in einem Teilbereich eine bestehende unterirdische 100 m-Schießanlage. Der Hauptbaukörper ist ca. 78,30 m lang, 19,70 m breit und 16.70 m hoch. Die L-förmig angesetzte Raumschießanlage ist 29,90 m lang, 20,60 m breit und 8,20 m hoch. Ziel des Verhandlungsverfahrens nach § 17 Abs. 1 VgV ist die Vergabe der Planungsleistungen der technischen Ausrüstung Anlagengruppen 4-7 (Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Förderanlagen und nutzungsspezifische Anlagen – Raumschießtechnik) gemäß § 53-58 HOAI (2013) ab Leistungsphase 3.
Zudem ist ein Technikgeschoss für Lüftungstechnik, Heizung, Kühlung und Elektroinstallation vorgesehen. Die geplante Nutzungsfläche umfasst rund 3 406 m² (NUF 1-6). Das Gebäude ist nicht unterkellert und überbaut in einem Teilbereich eine bestehende unterirdische 100 m-Schießanlage. Der Hauptbaukörper ist ca. 78,30 m lang, 19,70 m breit und 16.70 m hoch. Die L-förmig angesetzte Raumschießanlage ist 29,90 m lang, 20,60 m breit und 8,20 m hoch. Ziel des Verhandlungsverfahrens nach § 17 Abs. 1 VgV ist die Vergabe der Planungsleistungen der technischen Ausrüstung Anlagengruppen 4-7 (Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Förderanlagen und nutzungsspezifische Anlagen – Raumschießtechnik) gemäß § 53-58 HOAI (2013) ab Leistungsphase 3.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-11-09 📅
Name: ITG Ing-Team für techn. Gebäudeausstattung
Postanschrift: Am Daubhaus 2
Postort: Hochheim
Postleitzahl: 65239
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6146835590📞
E-Mail: weirauch@itg-hochheim.de📧
Land: Main-Taunus-Kreis
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 398350.03 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-06-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Ing.-Leistungen ELT
Referenznummer: VG-0455-2018-1599
Kurze Beschreibung: Ing.-Leistungen Fachbereich Elektro;
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0000
Beschreibung der Beschaffung:
Auf dem Gelände der I. Hessischen Bereitschaftspolizeiabteilung (I. HBPA) in Mainz Kastel plant das Land Hessen, vertreten durch das Hessische Ministerium der Finanzen (HMdF), vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH, Niederlassung West), derzeit den Neubau eines Einsatztrainingszentrums für die Region West. Der Neubau des Einsatztrainingszentrums Region West der Mudra Kaserne in Mainz-Kastel soll an das Gebäude südwestlich der vorhandenen Sporthalle im südwestlichen Bereich des Grundstücks des Hessisches Bereitschaftspolizeipräsidiums errichtet werden. Voruntersuchungen haben diese Lage auf dem Gelände als geeignet eingestuft, da das Gebäude zu Übungszwecken an der größten verbleibenden Freifläche und entfernt von Wohnbebauungen liegt. Der Neubau des Einsatztrainingszentrums West beinhaltet neben Trainings-, Seminar-, Büro-, Sozial- und Lagerräumen folgende wesentliche Funktionen: - zwei Raumschießanlagen à 25 m - eine 180°-Raumschießanlage kombiniert mit einer RSA-25 m - eine Kfz- und Höheninterventions-Trainingshalle Zudem ist ein Technikgeschoss für Lüftungstechnik, Heizung, Kühlung und Elektroinstallation vorgesehen. Die geplante Nutzungsfläche umfasst rund 3.406 m² (NUF 1-6). Das Gebäude ist nicht unterkellert und überbaut in einem Teilbereich eine bestehende unterirdische 100 m-Schießanlage. Der Hauptbaukörper ist ca. 78,30 m lang, 19,70 m breit und 16.70 m hoch. Die L-förmig angesetzte Raumschießanlage ist 29,90m lang, 20,60m breit und 8,20m hoch. Ziel des Verhandlungsverfahrens nach § 17 Abs. 1 VgV ist die Vergabe der Planungsleistungen der technischen Ausrüstung Anlagengruppen 4-7 (Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Förderanlagen und nutzungsspezifische Anlagen - Raumschießtechnik) gemäß § 53-58 HOAI (2013) ab Leistungsphase 3.
Auf dem Gelände der I. Hessischen Bereitschaftspolizeiabteilung (I. HBPA) in Mainz Kastel plant das Land Hessen, vertreten durch das Hessische Ministerium der Finanzen (HMdF), vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH, Niederlassung West), derzeit den Neubau eines Einsatztrainingszentrums für die Region West. Der Neubau des Einsatztrainingszentrums Region West der Mudra Kaserne in Mainz-Kastel soll an das Gebäude südwestlich der vorhandenen Sporthalle im südwestlichen Bereich des Grundstücks des Hessisches Bereitschaftspolizeipräsidiums errichtet werden. Voruntersuchungen haben diese Lage auf dem Gelände als geeignet eingestuft, da das Gebäude zu Übungszwecken an der größten verbleibenden Freifläche und entfernt von Wohnbebauungen liegt. Der Neubau des Einsatztrainingszentrums West beinhaltet neben Trainings-, Seminar-, Büro-, Sozial- und Lagerräumen folgende wesentliche Funktionen: - zwei Raumschießanlagen à 25 m - eine 180°-Raumschießanlage kombiniert mit einer RSA-25 m - eine Kfz- und Höheninterventions-Trainingshalle Zudem ist ein Technikgeschoss für Lüftungstechnik, Heizung, Kühlung und Elektroinstallation vorgesehen. Die geplante Nutzungsfläche umfasst rund 3.406 m² (NUF 1-6). Das Gebäude ist nicht unterkellert und überbaut in einem Teilbereich eine bestehende unterirdische 100 m-Schießanlage. Der Hauptbaukörper ist ca. 78,30 m lang, 19,70 m breit und 16.70 m hoch. Die L-förmig angesetzte Raumschießanlage ist 29,90m lang, 20,60m breit und 8,20m hoch. Ziel des Verhandlungsverfahrens nach § 17 Abs. 1 VgV ist die Vergabe der Planungsleistungen der technischen Ausrüstung Anlagengruppen 4-7 (Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Förderanlagen und nutzungsspezifische Anlagen - Raumschießtechnik) gemäß § 53-58 HOAI (2013) ab Leistungsphase 3.
Postanschrift: Ginsheimer Straße 1a
Postleitzahl: 65462
Stadt: Ginsheim Gustavsburg
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Wiesbaden, Kreisfreie Stadt
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2019-04-01 📅
Datum des Endes: 2022-12-30 📅
Beschreibung
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Mit Abschluss des Vertrages wird die Leistungsphase 3 beauftragt. Die Leistungsphasen 4 - 9 und die Besonderen Leistungen sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Mit Abschluss des Vertrages wird die Leistungsphase 3 beauftragt. Die Leistungsphasen 4 - 9 und die Besonderen Leistungen sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Durch Veränderung der Rahmenbedingungen (z.B. Genehmigungsverfahren) können sich ggfs. Bauverzögerungen ergeben.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000 Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 398350.03 EUR 💰
Kennung des Angebots: TEN-0001
Leiter der anbietenden Partei ✅
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: ITG Ing-Team für techn. Gebäudeausstattung
Nationale Registrierungsnummer: DE 257 702 966
Postanschrift: Am Daubhaus 2
Postleitzahl: 65239
Postort: Hochheim
Region: Main-Taunus-Kreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: weirauch@itg-hochheim.de📧
Telefon: +49 6146835590📞
Fax: +49 6146835590 📠
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bewerbergemeinschaften (z.B. Arbeitsgemeinschaften) natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen.
Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen.
Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen.
Bewerbergemeinschaften (z.B. Arbeitsgemeinschaften) natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen.
Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen.
Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
Nationale Registrierungsnummer: 06-25930435-74
Postanschrift: Dieselstraße 1-7
Postleitzahl: 61231
Postort: Bad Nauheim
Region: Groß-Gerau
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Fachbereich Freiberufliche Leistungen
E-Mail: info.fbt@lbih.hessen.de📧
Telefon: 0000📞
Fax: +49 6032-8862-111 📠
URL: https://vergabe.hessen.de🌏
Federführendes Mitglied ✅ Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben ✅
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen
Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter "Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise
von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734).
4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740).
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742).
6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet.
Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen
Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können.
Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht!
Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte
teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen.
Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen
Bereich herunterladen.
Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen
Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter "Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise
von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734).
4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740).
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742).
6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet.
Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen
Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können.
Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht!
Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte
teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen.
Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen
Bereich herunterladen.
Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
Körper überprüfen
Region: Groß-Gerau
🏙️
E-Mail: info.vergabe@lbih.hessen.de📧 Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-06-10+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Technische und wirtschaftliche Gründe
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text: Zusätzliche Dienstleistung Leerrohrplanung
Quelle: OJS 2024/S 112-342699 (2024-06-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-09-11) Auftragsvergabe
Vertragsnummer: CON-0001
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-12-10 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 398350.03 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Region: Groß-Gerau
🏙️
Fax: +49 6032-8862-111 📠
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Telefon: +49 6032 8862-0📞
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-09-11+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Technische und wirtschaftliche Gründe
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text: Erstellung einer Brandfallsteuermatrix
Quelle: OJS 2024/S 178-547921 (2024-09-11)