Ing.-Leistungen HKLS

Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe

Auf dem Gelände der I. Hessischen Bereitschaftspolizeiabteilung (I. HBPA) in Mainz Kastel plant das Land Hessen, vertreten durch das Hessische Ministerium der Finanzen (HMdF), vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH, Niederlassung West), derzeit den Neubau eines Einsatztrainingszentrums für die Region.
Ziel des Verhandlungsverfahrens nach § 17 Abs. VgV ist die Vergabe der Planungsleistungen der technischen Ausrüstung Anlagengruppen 1-3 & 8 (GWA, Wärme, Lüftungstechnische Anlagen, Gebäudeautomation) gemäß § 53-58 HOAI (2013) ab Leistungsphase 3.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-01-03. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-11-22.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-11-22 Auftragsbekanntmachung
2021-04-15 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-11-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: VG-0455-2018-1587
Kurze Beschreibung:
Auf dem Gelände der I. Hessischen Bereitschaftspolizeiabteilung (I. HBPA) in Mainz Kastel plant das Land Hessen, vertreten durch das Hessische Ministerium der Finanzen (HMdF), vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH, Niederlassung West), derzeit den Neubau eines Einsatztrainingszentrums für die Region. Ziel des Verhandlungsverfahrens nach § 17 Abs. VgV ist die Vergabe der Planungsleistungen der technischen Ausrüstung Anlagengruppen 1-3 & 8 (GWA, Wärme, Lüftungstechnische Anlagen, Gebäudeautomation) gemäß § 53-58 HOAI (2013) ab Leistungsphase 3.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Wiesbaden, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
Postanschrift: Dieselstraße 1-7
Postleitzahl: 61231
Postort: Bad Nauheim
Kontakt
Internetadresse: https://vergabe.hessen.de 🌏
E-Mail: info.fbt@lbih.hessen.de 📧
Fax: +49 6031-167-126 📠
URL der Dokumente: https://vergabe.hessen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16514dfbe90-6b22243e37a9a227 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabe.hessen.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-11-22 📅
Einreichungsfrist: 2019-01-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-11-27 📅
Datum des Beginns: 2019-02-01 📅
Datum des Endes: 2022-12-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 228-521716
ABl. S-Ausgabe: 228
Zusätzliche Informationen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen: 1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattformdes Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt; 2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben; 3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen“ inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734); 4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740); 5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742); 6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18.4.2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können. Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht! Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden. Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte Teilnehmen wollen, registrierensich bitte auf der Vergabeplattform Hessen. Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen. Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auf dem Gelände der I. Hessischen Bereitschaftspolizeiabteilung (I. HBPA) in Mainz Kastel plant das Land Hessen, vertreten durch das Hessische Ministerium der Finanzen (HMdF), vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH, Niederlassung West), derzeit den Neubau eines Einsatztrainingszentrums für die Region.
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Ziel des Verhandlungsverfahrens nach § 17 Abs. VgV ist die Vergabe der Planungsleistungen der technischen Ausrüstung Anlagengruppen 1-3 & 8 (GWA, Wärme, Lüftungstechnische Anlagen, Gebäudeautomation) gemäß § 53-58 HOAI (2013) ab Leistungsphase 3.
Geschätzter Gesamtwert: 341397.86 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Auf dem Gelände der I. Hessischen Bereitschaftspolizeiabteilung (I. HBPA) in Mainz Kastel plant das Land Hessen, vertreten durch das Hessische Ministerium der Finanzen (HMdF), vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH, Niederlassung West), derzeit den Neubau eines Einsatztrainingszentrums für die Region West.
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Der Neubau des Einsatztrainingszentrums Region West der Mudra Kaserne in Mainz-Kastel soll an das Gebäude südwestlich der vorhandenen Sporthalle im südwestlichen Bereich des Grundstücks des Hessisches Bereitschaftspolizeipräsidiums errichtet werden. Voruntersuchungen haben diese Lage auf dem Gelände als geeignet eingestuft, da das Gebäude zu Übungszwecken an der größten verbleibenden Freifläche und entfernt von Wohnbebauungen liegt.
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Der Neubau des Einsatztrainingszentrums West beinhaltet neben Trainings-, Seminar-, Büro-, Sozial- und Lagerräumen folgende wesentliche Funktionen:
— 2 Raumschießanlagen à 25 m,
— eine 180
— eine Kfz- und Höheninterventions-Trainingshalle.
Zudem ist ein Technikgeschoss für Lüftungstechnik, Heizung, Kühlung und Elektroinstallation vorgesehen.
Die geplante Nutzungsfläche umfasst rund 3 406 m
Das Gebäude ist nicht unterkellert und überbaut in einem Teilbereich eine bestehende unterirdische 100 m-Schießanlage.
Der Hauptbaukörper ist ca. 78,30 m lang, 19,70 m breit und 16.70 m hoch. Die L-förmig angesetzte Raumschießanlage ist 29,90 m lang, 20,60 m breit und 8,20 m hoch.
Die Fertigstellung der EW-Bau muss bis Ende Mai 2019 erfolgen. Geplanter Baubeginn ist im III. Quartal 2020.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 341397.86 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Mit Abschluss des Vertrages wird die Leistungsphase 3 beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 und die Besonderen Leistungen sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Mainz-Kastel
Wiesbadener Straße 99-103

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
1) Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist;
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2) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19. Dezember 2014, GVBl. S.354 (HE 736);
3) Erklärung zum Nichtvorliegen von Vergabesperren;
4) sofern die Gesellschaftsform dies erfordert:
Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister;
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
1) Verbindliche Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV;
2) Verbindliche Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten 3 Jahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV;
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Mindeststandards:
Zu 1) Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 2 000 000,00 EUR, für sonstige Schäden 2 000 000,00 EUR, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
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Zu 2) Mindestanforderung an den Umsatz für entsprechende Leistungen im Bereich der Fachplanung technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-3 & 8 (gem. § 53 und § 55 HOAI): mind. 200 000,00 EUR (brutto)/Jahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Dipl.-Ingenieuren, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten 3 Geschäftsjahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3 VgV;
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2) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte, der vorgesehenen Projektleitung sowie der für die örtliche Bauüberwachung vorgesehenen Person durch die Berechtigung die Berufsbezeichnung Dipl.-Ing./Master/Bachelor führen zu dürfen gem. § 46 Abs. 3 (8) VgV;
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3) Darstellung von 2 Referenzen (1 und 2) nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV für vergleichbare Leistungen mit Kurzbeschreibung der Referenz und folgenden Angaben:
— Art der Maßnahme (Neubau oder technisch anspruchsvoller Umbau),
— Art der Nutzung,
— Benennung des Projektleiters und des Stellvertreters (aus dem Bewerberbüro),
— Art des Auftraggebers (privater AG/öffentlicher AG),
— Projektgröße, durch Angabe der Baukosten,
— Angabe der BGF,
— Projektzeit,
— Alter der Referenz,
— Leistungsumfang des Bewerbers (Angabe der beauftragten Anlagengruppen, Angabe der beauftragen und erbrachten Leistungsphasen nach HOAI),
— Leistungsstand der Referenz,
— Benennung des Auftraggebers (Bezeichnung, Anschrift, Kontaktdaten) mit Referenzperson des Auftraggebers.
Das Projektdatenblatt ist jeweils vollständig auszufüllen. Geforderte Anlagen sind beizulegen.
Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf max. vier DIN A4 Blätter zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren).
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Für alle Referenzen der öffentlichen Hand/nach öffentlichen Vergabevorschriften sollten Bescheinigungen des Auftraggebers vorliegen, aus denen der Leistungsumfang ersichtlich ist. Bei privaten oder öffentlichen Auftraggebern, von denen für Referenzprojekte keine Bescheinigung erhältlich sein sollte, kann eine Eigenerklärung abgegeben werden.
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Referenzen, die als verantwortliche/r Projektleiter/in in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine entsprechende schriftliche Bestätigung des Auftraggebers oder des ehemaligen Arbeitgebers vorliegt.
Zusatzinformation bezüglich der Referenzen:
Sofern Bewerber bereits für das Land Hessen tätig waren, haben sie dies – bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre – unter Angabe laufender und abgeschlossener Baumaßnahmen, des konkreten Leistungsumfangs sowie eines Ansprechpartners, vollständig mitzuteilen.
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Mindeststandards:
Zu 1) Mindestanforderung an beschäftigte Mitarbeiter:
Mindestens 3 mit vergleichbaren Leistungen (TA ALG 1-3 & 8) betraute Ingenieure.
Zu 3)
Es werden insgesamt 2 Referenzen (1 und 2) gewertet.
Folgende Mindestanforderungen müssen durch die Gesamtheit der eingereichten Referenzen (1 und 2) mindestens 1 mal abgedeckt werden. Es handelt sich hierbei um K.O.-Kriterien, die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss der Bewerbung am weiteren Verfahren.
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— mindestens eine der beiden Referenzen muss
eine Referenz nach öffentlichen Vergabevorschriften bzw. für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB ausgeführt worden sein,
einer vergleichbaren Maßnahmen-Art (Neubau oder technisch anspruchsvoller Umbau (Honorarzone II oder höher)) entsprechen,
— bei mindestens einer Referenz muss die Leistungsphase 8 bereits abgeschlossen sein.
Die folgenden Mindestanforderungen werden an beide Referenzen (1 und 2) gestellt: die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss der jeweiligen Referenz:
— Nachweis der Referenz liegt vor (Auftraggeberbescheinigung/Eigenerklärung),
— Mindestgröße ≥ 3 000 m
— Referenz mind. in Leistungsphase 3 oder Fertigstellung nicht vor 1.7.2013,
— Formlose Projektdarstellung liegt vor,
— Baukosten (brutto) KG 410-430 und 480 ≥ 2 Mio. EUR,
— Beauftragtes Leistungsbild gem. §53 HOAI 2013 mind. 2 ALG.
Die Bewertung der Referenzen erfolgt bei Erfüllung der Mindestkriterien anhand folgender Wertungskriterien:
— Fläche ≥ 5 000 m
— Leistungsumfang HOAI (LPH 2-8),
— Projektdurchführung nach öffentlichen Vergabevorschriften,
— Vergleichbarer Schwierigkeitsgrad (Honorarzone II),
— Referenz fertiggestellt,
— 3D-Planung mindestens in LPH 3-5,
— Baukosten (brutto) 410-430 und 480 ≥ 4 Mio.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen.
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Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufszeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderung als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikation (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
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Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an die natürliche Person gestellt werden.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bewerbergemeinschaften (z. B. Arbeitsgemeinschaften) natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen.
Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen.
Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit:
Siehe Punkt III.1.1), III.1.2); III.1.3), sowie ergänzend in den anzufordernden Bewerbungsunterlagen.
Gewichtung gem. Wertungsmatrix:
Durchschnittlicher Umsatz mit vergleichbaren Leistungen (brutto) der letzten 3 Jahre: 20 %;
Durchschnittliche Anzahl der festangestellten mit entsprechenden Leistungen betraute Dipl.-Ingenieure, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten 3 Jahren: 20 %;
Referenzen: gemäß den unter III.1.3) benannten Auswahlkriterien (Referenzen 1 und 2 mit jeweils 30 %): 60 %;
Ggfs. Losentscheid bei gleichermaßen geeigneten Bewerbern.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganissation allgemein
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Quallitätssicherung beim konkreten Projekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15,00
Kostenkriterium (Name): Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 20,00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Fachbereich Vergabe Freiberufliche Leistungen
Dokumente URL: https://vergabe.hessen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16514dfbe90-6b22243e37a9a227 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattformdes Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt;
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2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben;
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen“ inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734);
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4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740);
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742);
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6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18.4.2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können.
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Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht!
Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte Teilnehmen wollen, registrierensich bitte auf der Vergabeplattform Hessen.
Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen.
Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Fristenbriefkasten, Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151-12-0 📞
Fax: +49 6151-12-6347 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
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Quelle: OJS 2018/S 228-521716 (2018-11-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-04-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 357823.45 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-04-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-04-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 076-195087
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 228-521716
ABl. S-Ausgabe: 76
Zusätzliche Informationen
Korrektur von V.2.1) Tag des Vertragsabschlusses: Der Tag des Vertragsabschlusses ist nicht der 5.2.2021, sondern der 17.12.2020.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auf dem Gelände der I. Hessischen Bereitschaftspolizeiabteilung (I. HBPA) in Mainz Kastel plant das Land Hessen, vertreten durch das Hessische Ministerium der Finanzen (HMdF), vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH, Niederlassung West), derzeit den Neubau eines Einsatztrainingszentrums für die Region West. Der Neubau des Einsatztrainingszentrums Region West der Mudra Kaserne in Mainz-Kastel soll an das Gebäude südwestlich der vorhandenen Sporthalle im südwestlichen Bereich des Grundstücks des Hessisches Bereitschaftspolizeipräsidiums errichtet werden. Voruntersuchungen haben diese Lage auf dem Gelände als geeignet eingestuft, da das Gebäude zu Übungszwecken an der größten verbleibenden Freifläche und entfernt von Wohnbebauungen liegt. Der Neubau des Einsatztrainingszentrums West beinhaltet neben Trainings-, Seminar-, Büro-, Sozial- und Lagerräumen folgende wesentliche Funktionen:
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— zwei Raumschießanlagen à 25 m,
Zudem ist ein Technikgeschoss für Lüftungstechnik, Heizung, Kühlung und Elektroinstallation vorgesehen. Die geplante Nutzungsfläche umfasst rund 3 406 m² (NUF 1-6). Das Gebäude ist nicht unterkellert und überbaut in einem Teilbereich eine bestehende unterirdische 100 m-Schießanlage. Der Hauptbaukörper ist ca. 78,30 m lang, 19,70 m breit und 16.70 m hoch. Die L-förmig angesetzte Raumschießanlage ist 29,90 m lang, 20,60 m breit und 8,20 m hoch. Ziel des Verhandlungsverfahrens nach § 17 Abs. VgV ist die Vergabe der Planungsleistungen der technischen Ausrüstung Anlagengruppen 1-3 & 8 (GWA, Wärme, Lüftungstechnische Anlagen, Gebäudeautomation) gemäß § 53-58 HOAI (2013) ab Leistungsphase 3. Die Fertigstellung der EW-Bau muss bis Ende Mai 2019 erfolgen. Geplanter Baubeginn ist im III. Quartal 2020.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Mainz-Kastel, Wiesbadener Straße 99-103

Verfahren
Vergabekriterien
Kostenkriterium (Name): Grundleistungen incl. Nebenkosten und Bes. Leistungen
Kostenkriterium (Gewichtung): 15,00
Kostenkriterium (Name): Stundensätze
Kostenkriterium (Gewichtung): 5,00

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-02-05 📅
Name: Obermeyer Planen + Beraten GmbH
Postanschrift: Leisewitzstr. 37a
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30175
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 51185070 📞
E-Mail: hannover@opb.de 📧
Land: Hannover 🏙️
Internetadresse: www.opb.de 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 357823.45 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Referenz
Zusätzliche Informationen
Korrektur von V.2.1) Tag des Vertragsabschlusses:
Der Tag des Vertragsabschlusses ist nicht der 5.2.2021, sondern der 17.12.2020.
Quelle: OJS 2021/S 076-195087 (2021-04-15)