Die Schächte Breitscheid I und III sind Hinterlassenschaften des ehemaligen Steinkohlenbergbaus im Lugau-Oelsnitzer Revier und mangels eines Rechtsnachfolgers dem Altbergbau zuzuordnen. Die Steinkohlen-AG Bockwa-Hohndorf-Vereinigtfeld erschloss ab dem Jahre 1872 den Standort der Vereinigtfeld-Schächte. Zunächst teufte sie im Jahr 1872 den Vereinigtfeld-Schacht I (heute Flurstück 320/28 der Gemarkung Hohndorf, Gemeinde Hohndorf), zuletzt im Jahr 1897 den Vereinigtfeld-Schacht III (heute Flurstück 320/35, Gemarkung Hohndorf, Gemeinde Hohndorf). Später benannten die Bergbautreibenden die Vereinigtfeld-Schächte I und III in die Breitscheid-Schächte I und III um. Die beiden Schächte liegen etwa 350 m Luftlinie voneinander entfernt. Durch den Grundwasserwiederanstieg kann die Verfüllsäule in beiden Schächten nachsacken. Vorhandene Hölzer in der Schachtwandung können nachgeben. Gegenwärtig stellen die Schächte ein Risiko dar, da die dauerhaft standischere Verwahrung nicht nachgewiesen ist.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-05-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-03-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-09-18) Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Sächsisches Oberbergamt
Postanschrift: Kirchgasse 11
Postort: Freiberg
Postleitzahl: 09599
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@oba.sachsen.de📧
Region: Mittelsachsen🏙️
URL: www.oba.sachsen.de🌏
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel:
“Ingenieurleistungen Standort Breitscheid-Schächte Hohndorf, Teil D – Erkundung Breitscheid-Schächte I und III
2018/23”
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen im Bereich Geotechnik📦
Kurze Beschreibung:
“Der Auftraggeber verfolgt zu den beiden Schächten das Ziel, entweder die standsicheren Schachtverfüllsäulen bzw./oder den weiteren Sanierungsbedarf bei...”
Kurze Beschreibung
Der Auftraggeber verfolgt zu den beiden Schächten das Ziel, entweder die standsicheren Schachtverfüllsäulen bzw./oder den weiteren Sanierungsbedarf bei nicht standsicheren Schachtverfüllsäulen nachzuweisen. Dazu gehören folgende Aufgaben:
— Erkunden mittels Bohrungen, inwieweit die in den Schächten vorhandenen Verfüllmassen vorhanden und standsicher sind,
— Erkundungsbohrungen im Umfeld des Schachtes und der Schachtverfüllsäulen sowie Schrägbohrungen zur Untersuchung der Schachtwandung,
— Die Bohreinrichtung ist aufgrund des nicht vorhandenen Wissens zum Zustand der Schachtverfüllsäulen in geeigneter Form abzusichern;
— Analyse der erbohrten Materialien gemäß LAGA TR Boden und DepV,
— Berechnungen zur Standsicherheit und eine Gefährdungsabschätzung zur Standsicherheit der Schachtverfüllsäulen,
— weitere Planungen zur Schachtsanierung, sollten die Erkundungen nicht standsichere Schachtverfüllsäulen belegen.
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Währungscode: EUR 💰
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) (niedrigstes Angebot): 400809.05
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) (höchstes Angebot): 414251.80
1️⃣
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen im Bereich Geotechnik📦
Ort der Leistung: Erzgebirgskreis🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hohndorf, DE
Beschreibung der Beschaffung:
“Grundleistungen nach § 43 HOAI unter Ansatz der Honorarzone III mit anrechenbaren Kosten nach Kostenschätzung (3 000 000 EUR) zu den Leistungsphasen 1 bis 5...”
Beschreibung der Beschaffung
Grundleistungen nach § 43 HOAI unter Ansatz der Honorarzone III mit anrechenbaren Kosten nach Kostenschätzung (3 000 000 EUR) zu den Leistungsphasen 1 bis 5 HOAI; Grundleistungen zur Leistungsphase 3 sind teilweise zu erbringen (im Einzelnen, s. Entwurf Ingenieurvertrag). Mögliche Zuschläge zu den Leistungsphasen aufgrund von Planungsanforderungen hat der Auftragnehmer mit dem Angebot sichtbar zu kennzeichnen und zur jeweiligen Leistungsposition aufzuführen.
Der Auftraggeber macht bei Annahme der grundsätzlich ganzheitlichen Erbringung von Grundleistungen einer Leistungsphase im Rahmen seines Leistungsbestimmungsrechtes nach § 8 Abs. 2 HOAI davon Gebrauch, dem künftigen Auftragnehmer nicht alle Leistungen der Leistungsphase 3 HOAI zu übertragen. Bieter können die in der Anlage Entwurf Ingenieurvertrag vorgesehenen Honorarsätze mit ihrem Angebot ändern. Die wirksame Minderung der angegebenen Honorarsätze ist nur unter den durch höchstrichterliche Rechtsprechung zu § 7 Abs. 3 HOAI bestätigten Bedingungen möglich. Das schließt insbesondere bedingungslose Preisnachlässe aus, die zur nach § 7 Abs. 1 HOAI nicht zulässigen Unterschreitung des Mindestsatzes führen. Den Bietern steht es bei Unsicherheit der rechtlichen Einordnung frei, geänderte Honorarsätze auch mit Nebenangebot abzugeben.
Bewerber mit Sitz in anderen Mitgliedstaaten:
Leistungen im Umfang der Grundleistungen nach § 43 HOAI zu den Leistungsphasen 1 bis 5 HOAI; Grundleistungen nach Leistungsphase 3 sind nur teilweise zu erbringen (im Einzelnen, s. Entwurf Ingenieurvertrag, Anlage 1).
Alle Bewerber:
Besondere Leistungen nach/im Sinne Anlage 12.1 der HOAI
Als Besondere Leistungen sind für die Leistungsphasen 1 und 2, getrennt für jeden Schacht, anzubieten:
— zur Vermessung,
— begleitende Arbeiten,
— Baustelleneinrichtung,
— Bohrleistungen,
— Laborleistungen,
— weitere vom Bieter als notwendig erachteten Ingenieurleistungen.
Die Leistungen zu den 2 Schächten sind entsprechend der Anlage zur Leistungsbeschreibung bei Bedarf anzugeben, den der Bieter für notwendig hält. Insoweit sind die freiberuflichen Leistungen nicht abschließend beschrieben. Der Auftraggeber geht nach seinen Überlegungen bisher von den in der Anlage zur Leistungsbeschreibung ausgewiesenen Leistungen aus.
Das Ergebnis der Erkundungen ist ausschlaggebend für eine weitere Beauftragung. Sollten die Erkundungen standsichere Schachtverfüllsäulen belegen, endet die Leistung mit der abschließenden Bearbeitung der Leistungsphase 2 HOAI einschließlich zugeordneter Besonderer Leistungen. Ist die Standsicherheit der Schachtverfüllsäulen nicht gegeben, erweitert der Auftraggeber den Auftrag um die Leistungsphasen 3 bis 5 HOAI.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung Projektmanagement bezogen auf die zu vergebende Leistung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Plausibilität des methodischen Ansatzes zur Umsetzung der Aufgabenstellung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Plausibilität Zeit- und Ablaufplan für die Bearbeitung der Ingenieurleistungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Plausibilität der Kostenaufschlüsselung auf die einzelnen Leistungspositionen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Preis (Gewichtung): 30
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen: Abweichende Ansätze für das Grundhonorar zu den Grundleistungen HOAI
Umfang der Beschaffung
Informationen über die Fonds der Europäischen Union:
“Operationelles Programm des Freistaates Sachsen zum EFRE, Förderperiode 2014 bis 2020, Prioritätsachse D, Vorhaben "Prävention von Risiken des Altbergbaus"”
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2018/S 060-132601
Auftragsvergabe
1️⃣
Vertragsnummer: 2018/23
Titel:
“Ingenieurleistungen Standort Breitscheid-Schächte Hohndorf, Teil D – Erkundung Breitscheid-Schächte I und III”
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-09-18 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 0
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: DMT Leipzig – Zweigniederlassung der DMT GmbH & Co. KG
Postanschrift: Geschwister-Scholl-Straße 21
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04205
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@dmt-leipzig.de📧
Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 414251.80 💰
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Erste Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de📧
Quelle: OJS 2018/S 180-408648 (2018-09-18)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2019-05-09) Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
E-Mail: peter.horler@oba.sachsen.de📧
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel:
“Nachtrag 1, zusätzlliche Leistungen „Ingenieurleistungen Standort Breitscheid-Schächte Hohndorf, Teil D — Erkundung Breitscheid-Schächte I und III“”
Titel:
“Vergabeverfahren 2018/23 „Ingenieurleistungen Standort Breitscheid-Schächte Hohndorf, Teil D – Erkundung Breitscheid-Schächte I und III“” Beschreibung
Ort der Leistung: Mittelsachsen🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Gemeinde Hohndorf
Beschreibung der Beschaffung:
“Die Maßnahme ist eine Sanierungsmaßnahme innerhalb des EFRE-Vorhabens „Prävention von Risiken des Altbergbaues“ im laufenden Operationellen Programm des...”
Beschreibung der Beschaffung
Die Maßnahme ist eine Sanierungsmaßnahme innerhalb des EFRE-Vorhabens „Prävention von Risiken des Altbergbaues“ im laufenden Operationellen Programm des Freistaates Sachsen zum EFRE.
Aufgabenstellung
Der Auftraggeber verfolgt zu den beiden Schächten das Ziel, entweder die standsicheren Schachtverfüllsäulen bzw./oder den weiteren Sanierungsbedarf bei nicht standsicheren Schachtverfüllsäulen nachzuweisen. Dazu gehören folgende Aufgaben:
— Erkunden mittels Bohrungen, inwieweit die in den Schächten vorhandenen Verfüllmassen vorhanden und standsicher sind,
— Erkundungsbohrungen im Umfeld des Schachtes und der Schachtverfüllsäulen sowie Schrägbohrungen zur Untersuchung der Schachtwandung,
— Die Bohreinrichtung ist aufgrund des nicht vorhandenen Wissens zum Zustand der Schachtverfüllsäulen in geeigneter Form abzusichern,
— Analyse der erbohrten Materialien gemäß LAGA TR Boden und DepV,
— Berechnungen zur Standsicherheit und eine Gefährdungsabschätzung zur Standsicherheit der Schachtverfüllsäulen,
— weitere Planungen zur Schachtsanierung, sollten die Erkundungen nicht standsichere Schachtverfüllsäulen belegen.
Bedingungen für späteres Angebot und die vertragliche Umsetzung
Bewerber mit Sitz im Mitgliedstaat Deutschland:
Grundleistungen nach § 43 HOAI unter Ansatz der Honorarzone III mit anrechenbaren Kosten nach Kostenschätzung (3 000 000 EUR) zu den Leistungsphasen 1 bis 5 HOAI; Grundleistungen zur Leistungsphase 3 sind teilweise zu erbringen (im Einzelnen, s. Entwurf Ingenieurvertrag). Mögliche Zuschläge zu den Leistungsphasen aufgrund von Planungsanforderungen hat der Auftragnehmer mit dem Angebot sichtbar zu kennzeichnen und zur jeweiligen Leistungsposition aufzuführen.
Bewerber mit Sitz in anderen Mitgliedstaaten:
Leistungen im Umfang der Grundleistungen nach § 43 HOAI zu den Leistungsphasen 1 bis 5 HOAI; Grundleistungen nach Leistungsphase 3 sind nur teilweise zu erbringen (im Einzelnen, s. Entwurf Ingenieurvertrag, Anlage 1).
Alle Bewerber:
Als Besondere Leistungen sind für die Leistungsphasen 1 und 2, getrennt für jeden Schacht, anzubieten:
— zur Vermessung,
— begleitende Arbeiten,
— Baustelleneinrichtung,
— Bohrleistungen,
— Laborleistungen,
— weitere vom Bieter als notwendig erachteten Ingenieurleistungen.
Die Leistungen zu den zwei Schächten sind entsprechend der Anlage zur Leistungsbeschreibung bei Bedarf anzugeben, den der Bieter für notwendig hält. Insoweit sind die freiberuflichen Leistungen nicht abschließend beschrieben. Der Auftraggeber geht nach seinen Überlegungen bisher von den in der Anlage zur Leistungsbeschreibung ausgewiesenen Leistungen aus.
Das Ergebnis der Erkundungen ist ausschlaggebend für eine weitere Beauftragung. Sollten die Erkundungen standsichere Schachtverfüllsäulen belegen, endet die Leistung mit der abschließenden Bearbeitung der Leistungsphase 2 HOAI einschließlich zugeordneter Besonderer Leistungen. Ist die Standsicherheit der Schachtverfüllsäulen nicht gegeben, erweitert der Auftraggeber den Auftrag um die Leistungsphasen 3 bis 5 HOAI.
Mehr anzeigen Dauer
Datum des Beginns: 2019-01-01 📅
Datum des Endes: 2020-06-30 📅
Umfang der Beschaffung
Informationen über die Fonds der Europäischen Union: Förderperiode 2014 bis 2020 (OP Sachsen EFRE 2014-2020)
Verfahren Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2018/S 180-408648
Auftragsvergabe Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: DMT-Leipzig, Zweigniederlassung der DMT GmbH & Co. KG
Region: Leipzig🏙️
URL: www.dmt-leipzig.de🌏 Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 414251.80 💰
Ergänzende Informationen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)
§ 160 Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2)...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)
§ 160 Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Bei der Frist nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB handelt es sich um eine Rechtsbehelfsfrist.
Mehr anzeigen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Sächsisches Oberbergamt
Postanschrift: Kirchgasse 11
Postort: Freiberg
Postleitzahl: 09599
Land: Deutschland 🇩🇪
URL: www.oba.sachsen.de🌏
Quelle: OJS 2019/S 092-223381 (2019-05-09)