Vergabegegenstand ist die Generalplanung bestehend aus der Objektplanung Gebäude und der Objektplanung Freianlagen gem. §§ 34 und 39 HOAI, der Planung von Ingenieurbauwerken gem. §§ 43, der Tragwerksplanung gem. §§ 51, der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI, der Bauphysik gem. Anlage 1, 1.2 HOAI (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik, Raumakustik), der Beratungsleistungen Brandschutz für den Neubau eines Labor- und Bürogebäudes auf dem Campus West der WWU Münster (Correnstraße 46, Münster). Geplant werden soll ein Labor- und Bürogebäude für das Institut für Energie- und Klimaforschung (IEK-12) mit ca. 5.000 m BGF und ca. 2 450 m Nutzfläche (NF 1-7).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-08-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-07-04.
Auftragsbekanntmachung (2018-07-04) Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Forschungszentrum Jülich GmbH -Team Bau-
Postanschrift: Wilhelm-Johnen-Str.
Postort: Jülich
Postleitzahl: 52425
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Nicole Kleusch
Telefon: +49 2461/613038📞
E-Mail: n.kleusch@fz-juelich.de📧
Region: Düren🏙️
URL: http://www.fz-juelich.de🌏
Adresse des Käuferprofils: http://www.fz-juelich.de🌏 Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E92698376🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere Art: Einrichtung des privaten Rechts
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Ingenieurleistungen Technische Ausrüstung Kapazitätserweiterung Seecasino
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Kurze Beschreibung:
“Vergabegegenstand ist die Generalplanung bestehend aus der Objektplanung Gebäude und der Objektplanung Freianlagen gem. §§ 34 und 39 HOAI, der Planung von...”
Kurze Beschreibung
Vergabegegenstand ist die Generalplanung bestehend aus der Objektplanung Gebäude und der Objektplanung Freianlagen gem. §§ 34 und 39 HOAI, der Planung von Ingenieurbauwerken gem. §§ 43, der Tragwerksplanung gem. §§ 51, der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI, der Bauphysik gem. Anlage 1, 1.2 HOAI (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik, Raumakustik), der Beratungsleistungen Brandschutz für den Neubau eines Labor- und Bürogebäudes auf dem Campus West der WWU Münster (Correnstraße 46, Münster). Geplant werden soll ein Labor- und Bürogebäude für das Institut für Energie- und Klimaforschung (IEK-12) mit ca. 5.000 m BGF und ca. 2 450 m Nutzfläche (NF 1-7).
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Geschätzter Wert ohne MwSt: EUR 0.01 💰
Das Forschungszentrum Jülich ist ein internationales und interdisziplinäres Kompetenzzentrum in der Helmholtz-Gesellschaft Deutscher Forschungszentren und arbeitet im Rahmen der Forschungsbereiche:
1) Energie und Umwelt;
2) Information und Gehirn ;
3) Schlüsseltechnologien für Morgen Gesellschafter des Forschungszentrums Jülich GmbH sind die Bundesrepublik Deutschland (90 %) und das Land Nordrhein-Westfalen (10 %). Die wissenschaftlichen und technischen Arbeiten des Forschungszentrums werden in Instituten und wissenschaftlich-technischen Gemeinschaftseinrichtungen durchgeführt.
Das Institut:
Das Helmholtz-Institut Münster (HI MS, IEK-12, „Ionics in Energy Storage“) wurde im Sommer 2014 mit dem Ziel gegründet elektrochemische Speicherkonzepte weiter zu entwickeln. Im Mittelpunkt steht dabei der Elektrolyt, dem zentralen Bestandteil einer jeden Batterie, der die chemischen Prozesse in ihrem Innern bestimmt. Das Institut wird als Außenstelle des Forschungszentrums Jülich in Münster betrieben, und bündelt die Kompetenzen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen und des Forschungszentrums Jülich in der Batterieforschung.
Die Bauaufgabe:
Für das Institut IEK-12 soll in unmittelbarer Nähe des Bestandsgebäudes dem Batterieforschungszentrum MEET der Westfälischen Wilhelms-Universität ein Neubau errichtet werden. Der Neubau soll die Bestandssituation sinnvoll ergänzen und verdichten. Auf die städtebauliche Qualität wird besonderen Wert gelegt. Der Baukörper soll parallel zur Corrensstraße liegen und mit dem Bestandsgebäude einen innenliegenden Hof als Grün- und Aufenthaltsbereich bilden, und dem neuen Institut eine eigene Adresse geben.
Mit Blick auf steigenden Gerätebedarf und Personalzuwachs des Instituts soll das Gebäude erweiterbar geplant werden. Das betrifft sowohl die Labore, die Technikums- als auch die Büroflächen.
Das Gebäude ist nach den Vorgaben des Bundes nachhaltig zu planen und der Standard Silber (BNB) ist zu gewährleisten.
Flächenbedarf Neubau: BGF ca. 5.000 m, NF (1-7) ca. 2450 qm, BRI(a) ca. 20.000 m³ Das Raumprogramm besteht im Wesentlichen aus 4 Teilen:
1) Das Institut soll über 18 Chemie- und Physiklabore unterschiedlicher Raumgrößen und Qualitäten verfügen können. Ein Teilbereich im Erdgeschoss ist für ein SEM Mikroskop mit erhöhten Anforderungen an den Erschütterungs- und Schallschutz inkl. der dafür notwendigen Technikbereiche vorzusehen.
2) Ein zusätzliches Labor (Trockenraum) wird in unmittelbarer Nähe zu den Technikbereichen errichtet werden. Die zum Trockenraum dazu gehörende Technik wird aus einem bestehenden Institut der Universität umgezogen und wieder in Betrieb gesetzt. Die Technik ist einem gesonderten Container (Drytrain/Container Außengerät) untergebracht.
3) Neben den Laboren wird das Institut über einen Büro- und Verwaltungsbereich verfügen in dem ca. 70 Arbeitsplätze eingerichtet werden. Zusätzlich wird ein Besprechungs- und Seminarbereich mit einem Hörsaal für bis zu 100 Personen errichtet werden.
4) Die allgemeinen Bereiche werden unter andern die Lager und Sozialbereiche aufnehmen.
Raumprogramm:
Ca. 2 412 qm NF – 819 qm Chemie- und Physiklabore
— 734 qm Büro und Verwaltung,
— 232 qm Besprechungen Seminarbereiche mit Hörsaal,
— 627 qm Allgemeine Bereiche/ div.
Standort:
Das Grundstück liegt an der Corrensstraße 46, 48149 Münster vor dem bestehenden Batterieforschungsinstitut MEET der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Die Umgebungsbebauung ist sehr heterogen und besteht aus hohen Universitätsgebäuden, durchmischt mit niedrigeren Gebäuderiegeln mit unterschiedlichen Nutzungen der WWU Münster.
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Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60
Preis (Gewichtung): 40
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert ohne MwSt: EUR 0.01 💰
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Der nachstehende Zeitrahmen ist in Monaten ausgedrückt.
Beschreibung
Dauer: 42
Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Vorgesehene Mindestanzahl: 3
Maximale Anzahl: 10
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
“Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/ -anforderungen erfüllen, sind für die Wertung...”
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/ -anforderungen erfüllen, sind für die Wertung zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl erfolgt anhand der für den Leistungsbereich der Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI 2013, für den Leistungsbereich der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI 2013 und für den Leistungsbereich der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2013 eingereichten Projekte aus der Leistungsübersicht.
Insgesamt sind maximal 50 Punkte zu erzielen. Die Bewerber mit den höchsten Punktzahlen qualifizieren sich als Teilnehmer für das Verhandlungsverfahren. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, gem. § 75 (6) VgV unter den verbliebenen Bewerbern zu losen. Für den Fall, dass ausgewählte Bieter ihre Teilnahme am Verhandlungsverfahren vor dem Versand der Aufgabenstellung absagen, behält sich die Vergabestelle vor, Nachrücker zu benennen.
Hinweis: Die Mindest- und Auswahlkriterien im Teilnahmewettbewerb einschließlich deren Bewertung sind im auszufüllenden Bewerbungsbogen genannt. Dieser steht uneingeschränkt und kostenfrei elektronisch unter http://www.fz-juelich.de/portal/DE/Service/Beschaffungen/Ausschreibungen/_node.html zur Verfügung. Hinweis: Es werden weder inhaltlich fehlende Angaben in Referenzschreiben noch fehlende Referenzschreiben nachgefordert.
Mehr anzeigen Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen: Der Auftraggeber beauftragt stufenweise.
Beschreibung
Zusätzliche Informationen:
“Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind der von der Vergabestelle vorgegebene Bewerbungsbogen und das Formular für die Einheitliche Europäische...”
Zusätzliche Informationen
Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind der von der Vergabestelle vorgegebene Bewerbungsbogen und das Formular für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) zu verwenden und ausgefüllt abzugeben. Die Unterlagen sind bei der im Pkt. I.3) Kommunikation genannten Stelle erhältlich.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“Geforderte Berufsqualifikation gem. § 75 Abs. 1 bis 3 VgV: Als Berufsqualifikation wird der Beruf Architekt/in für die Leistungen gem. § 34 HOAI 2013,...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
Geforderte Berufsqualifikation gem. § 75 Abs. 1 bis 3 VgV: Als Berufsqualifikation wird der Beruf Architekt/in für die Leistungen gem. § 34 HOAI 2013, Landschaftsarchitekt/in für die Leistungen gem. § 39 HOAI 2013, Ingenieur/in für die Leistungen gem. § 43 HOAI 2013, Bauingenieur/in für die Leistungen gem. §51 HOAI 2013, Ingenieur/in für die Leistungen gem. § 55 HOAI 2013 und Ingenieur/in für die Leistungen Bauphysik gem. Anlage 1, 1.2 HOAI 2013 (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik, Raumakustik) gefordert.
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung (mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden, mind. 3 000 000...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung (mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden, mind. 3 000 000 EUR für sonstige Schäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Besteht eine Berufshaftpflichtversicherung mit niedrigeren als den o. a. Deckungssummen, ist die Vorlage einer schriftlichen Bestätigung der Versicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben erforderlich. Die Auftraggeber behält sich vor, die Höhe der oben geforderten Mindestdeckungssummen im weiteren Verfahren zum Gegenstand der Verhandlungen zu erklären. In diesem Zusammenhang erklärt/erklären der/die Bewerber/innen insofern ihre bzw. seine Bereitschaft sowohl zur Anpassung auf die oben geforderten Mindestdeckungssummen als auch im Bedarfsfall zur Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssummen. Der Nachweis muss gültig sein und nicht älter als 12 Monate (Stichtag ist der Tag der Submissionsfrist für Teilnahmeanträge). Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden.
“Geforderte Mindeststandards:
Der jährliche Gesamtumsatz für Leistungen gem. § 34 HOAI Objektplanung Gebäude muss mind. 2.500.000 EUR (netto) im Durchschnitt...”
Geforderte Mindeststandards:
Der jährliche Gesamtumsatz für Leistungen gem. § 34 HOAI Objektplanung Gebäude muss mind. 2.500.000 EUR (netto) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2015/2016/2017) erreichen, für Leistungen gem. § 39 HOAI Objektplanung Freianlagen muss mind. 125.000 EUR (netto) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2015/2016/2017) erreichen, für Leistungen gem. § 51 HOAI Tragwerksplanung mind. 500.000 EUR (netto) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2015/2016/2017), für Leistungen gem. § 55 HOAI Technische Ausrüstung mind. 2.000 000 EUR (netto) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2015/2016/2017).
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer in den jeweiligen Leistungsbereichen zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“(A) Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung:
— Architekt/-in gem. § 75 (2) VgV für die Leistungen Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
(A) Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung:
— Architekt/-in gem. § 75 (2) VgV für die Leistungen Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI 2013,
— Landschaftsarchitekt/in gem. § 75 (2) VgV für die Leistungen Objektplanung Freianlagen gem. § 39 HOAI 2013,
— Bauingenieur/-in gem. § 75 (2) VgV für die Leistungen Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI,
— Bauingenieur/-in gem. § 75 (2) VgV für die Leistungen Tragwerkplanung gem. § 51 HOAI,
— Ingenieur/-in gem. § 75 (2) VgV für die Leistungen Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI (HLS),
— Ingenieur/-in gem. § 75 (2) VgV für die Leistungen Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI (ELT),
— Ingenieur/-in gem. § 75 (2) VgV für die Leistungen Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI Labor, techn. Gase,
— Ingenieur/-in gem. § 75 (2) VgV für die Leistungen staatl. Anerkannter Sachverständiger für Schall- und Wärmeschutz,
— Ingenieur/-in gem. § 75 (2) VgV für die Leistungen staatl. Anerkannter Sachverständiger für die Prüfung des Brandschutz.
Mehr anzeigen Bedingungen für die Teilnahme
Bedingungen für die Teilnahme (technische und berufliche Fähigkeiten):
“Geforderte Mindeststandards:
(B): Erklärung der Beschäftigtenzahl in den letzten 3 Jahren (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV).
Für die Leistungen gem. § 34 HOAI 2013...”
Bedingungen für die Teilnahme (technische und berufliche Fähigkeiten)
Geforderte Mindeststandards:
(B): Erklärung der Beschäftigtenzahl in den letzten 3 Jahren (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV).
Für die Leistungen gem. § 34 HOAI 2013 Objektplanung Gebäude sind mind. 12 Personen (Inhaber/Mitarbeiter) mit berufsqualifizieren dem Hochschulabschluss im Bereich Architektur im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2015, 2016, 2017) nachzuweisen, für die Leistungen gem. § 39 HOAI 2013 Freianlagen sind mind. 3 Personen (Inhaber/Mitarbeiter) mit berufsqualifizieren dem Hochschulabschluss im Bereich Landschaftsarchitektur im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2015, 2016, 2017) nachzuweisen, für die Leistungen gem. § 51 HOAI 2013 Tragwerksplanung sind mind. 5 Personen (Inhaber/Mitarbeiter) mit berufsqualifizieren dem Hochschulabschluss im Bereich Bauingenieur im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2015, 2016, 2017) nachzuweisen, für die Leistungen gem. § 55 HOAI 2013 Technische Ausrüstung sind mind. 10 Personen (Inhaber/Mitarbeiter) mit berufsqualifizieren dem Hochschulabschluss im Bereich Ingenieur im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2015, 2016, 2017) nachzuweisen und für die Leistungen Bauphysik gem. Anlage 1, 1.2 HOAI (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik, Raumakustik) ist mind. 2 Person (Inhaber/Mitarbeiter) mit berufsqualifizieren dem Hochschulabschluss im Bereich Ingenieur im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2015, 2016, 2017) nachzuweisen. Bewerbergemeinschaften können diese Anforderung gemeinsam erfüllen.
(C) Liste der wesentlichen in den letzten 10 Jahren (Stichtag: 1.1.2008) erbrachten Leistungen (§ 46 (3) 1. VgV). (vgl. Bewerberbogen) Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen 10 Jahre (Stichtag 1.1.2008), wobei die Leistungsphase 8 begonnen haben muss. Aus den eingereichten Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden.
Geforderte Mindeststandards:
Für die Leistungen gem. § 34 HOAI 2013 Objektplanung Gebäude sind mit den Referenzen der Leistungsübersicht zwingend
1) mind. ein Projekt von min. 2.000 m NUF aus dem Bereich Labor- und Bürogebäude (Neubau/ Erweiterungsbau) in der Honorarzone IV und durchgängiger Bearbeitung der Leistungsphasen 2-8;
2) mind. ein Projekt von min. 1.500 m NUF aus dem Bereich Labor- und Bürogebäude (Neubau/ Erweiterungsbau) in der Honorarzone IV und durchgängiger Bearbeitung der Leistungsphasen 2-5;
3) mind. ein Projekt (Neubau/Erweiterungsbau) in der Honorarzone IV und durchgängiger Bearbeitung der Leistungsphasen 6-8 (Lph 8 muss abgeschlossen sein);
4) mind. eine Referenz für einen öffentlichen Bauherren nachzuweisen. (Besserwertung bei Gesamtprojektkosten größer oder gleich 12,5 Mio. EUR);
Für die Leistungen gem. § 51 HOAI 2013 Tragwerksplanung sind mit den Referenzen der Leistungsübersicht zwingend 5. mind. ein Projekt mit Baukosten von mind. 4.000.000 EUR (KG 300/400 netto) in der Honorarzone III und durchgängiger Bearbeitung der Leistungsphasen 2-6;
6) mind. eine Referenz für einen öffentlichen Bauherren nachzuweisen.
Für die Leistungen gem. § 55 HOAI 2013 Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-3,4-6,7,8) sind mit den Referenzen der Leistungsübersicht zwingend 7. mind. 2 Projekte mit Baukosten von mind. 4.000.000 EUR (KG 400 netto) und durchgängiger Bearbeitung der Leistungsphasen 2-8 (Lph 8 muss abgeschlossen sein) der Anlagengruppen 1-6,8,
8) mind. ein Projekt mit Baukosten von mind. 750.000 EUR (KG 400 Anlagegruppe 7) und durchgängiger Bearbeitung der Leistungsphasen 2-8 (Lph 8 muss abgeschlossen sein) der Anlagengruppen 7;
9) mind. eine Referenz für einen öffentlichen Bauherren nachzuweisen.
Hinweise: Die Mindestanforderungen 1-9 können sowohl mit einem oder mehreren Projekten erfüllt werden. Eine Referenz kann in mehreren Mindest- und/oder Auswahlkriterien gewertet werden. Eine Mehrfachnennung in der Leistungsübersicht ist dafür nicht erforderlich.
Entsprechende Referenzen sind in der Leistungsübersicht (C) unter Angabe der dort aufgeführten Eckdaten einzutragen.
Mehr anzeigen Informationen über einen bestimmten Beruf
Reserviert für einen bestimmten Beruf
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
“Geforderte Berufsqualifikation gem. § 75 Abs. 1 bis 3 VgV:
— Als Berufsqualifikation wird der Beruf Architekt/in für die Leistungen gem. §34 HOAI 2013...”
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift
Geforderte Berufsqualifikation gem. § 75 Abs. 1 bis 3 VgV:
— Als Berufsqualifikation wird der Beruf Architekt/in für die Leistungen gem. §34 HOAI 2013 gefordert,
— Als Berufsqualifikation wird der Beruf Landschaftsarchitekt/in für die Leistungen gem. §39 HOAI 2013 gefordert,
— Als Berufsqualifikation wird der Beruf Bauingenieur für die Leistungen gem. § 43 HOAI 2013 gefordert,
— Als Berufsqualifikation wird der Beruf Bauingenieur/in für die Leistungen gem. § 51 HOAI 2013 gefordert,
— Als Berufsqualifikation wird der Beruf Ingenieur/in HLS für die Leistungen gem. § 55 HOAI 2013 (Anlagengruppe 1-3,8) gefordert,
— Als Berufsqualifikation wird der Beruf Ingenieur/in ELT für die Leistungen gem. § 55 HOAI 2013 (Anlagengruppe 4-6) gefordert,
— Als Berufsqualifikation wird der Beruf Ingenieur/in für die Leistungen gem. § 55 HOAI 2013 (Anlagengruppe 7) gefordert,
— Als Berufsqualifikation wird der Beruf Ingenieur/in (staatl. anerkannten Sachverständigen für die Prüfung des Brandschutz) für die Leistungen des Brandschutz gefordert.
Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
Mehr anzeigen Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: U. a. HOAI in der zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültigen Fassung
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2018-08-06
16:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Der nachstehende Zeitrahmen ist in Monaten ausgedrückt.
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 3
“Stichtag für den Eingang der vollständigen Bewerbung ist das Datum unter IV.3.4. Später eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.” Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes, Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990📞
Fax: +49 2289499400 📠
URL: www.bundeskartellamt.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Es wird auf § 160 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen:
1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
2)...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Es wird auf § 160 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen:
1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen(GWB) durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
a) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschrift vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
b) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
c) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
d) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen vergangen ist;
e) Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden soll. werden vor Zuschlag gemäß § 134 GWB informiert.
Mehr anzeigen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Bundes, Bundeskartellamt Bonn
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990📞
Fax: +49 2289499400 📠
URL: www.bundeskartellamt.de🌏
Quelle: OJS 2018/S 129-294228 (2018-07-04)