Ingenieurleistungen Technische Ausrüstung Kapazitätserweiterung Seecasino

Forschungszentrum Jülich GmbH – Team Bau

Vergabegegenstand ist die Objektplanung gem. §34 HOAI Leistungsphasen 1 – 8 für die Kapazitätserweiterung des Seecasinos auf dem Campus der Forschungszentrum Jülich GmbH.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-06-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-05-15.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-05-15 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2018-05-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Architekturentwurf
Kurze Beschreibung:
Vergabegegenstand ist die Objektplanung gem. §34 HOAI Leistungsphasen 1 – 8 für die Kapazitätserweiterung des Seecasinos auf dem Campus der Forschungszentrum Jülich GmbH. Übersicht der Flächen: Umbau vorhandener Flächen = ca. 261 m Ersatzflächen gem. RBBau = ca. 145 m Neue Flächen gem. RBBau = ca. 114 m Gesamtfläche = ca. 520 m
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Architekturentwurf 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Düren 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Forschungszentrum Jülich GmbH – Team Bau
Postanschrift: Wilhelm-Johnen-Str.
Postleitzahl: 52425
Postort: Jülich
Kontakt
Internetadresse: http://www.fz-juelich.de 🌏
E-Mail: n.kleusch@fz-juelich.de 📧
Telefon: +49 2461/613038 📞
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E91614882 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-05-15 📅
Einreichungsfrist: 2018-06-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-05-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 093-211238
ABl. S-Ausgabe: 93
Zusätzliche Informationen
Stichtag für den Eingang der vollständigen Bewerbung ist das Datum unter IV.3.4. Später eingehendeBewerbungen werden nicht berücksichtigt.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vergabegegenstand ist die Objektplanung gem. §34 HOAI Leistungsphasen 1 – 8 für die Kapazitätserweiterung des Seecasinos auf dem Campus der Forschungszentrum Jülich GmbH.
Übersicht der Flächen:
Umbau vorhandener Flächen = ca. 261 m
Ersatzflächen gem. RBBau = ca. 145 m
Neue Flächen gem. RBBau = ca. 114 m
Gesamtfläche = ca. 520 m
Geschätzter Gesamtwert: 298 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Das Seecasino wurde 1961 als Ergebnis eines Architekturwettbewerbs gebaut. Im Zuge der Zusammenlegung zweier Standorte zur Verpflegung der Mitarbeiter des Forschungszentrums Jülich wurde das Seecasino mit einer Maximallast von 1 800 Mittag-essen/Tag geplant und 2006 erweitert/umgebaut. Dabei wurde die Gebäudegröße mehr als verdoppelt. Die Hauptnutzungsbereiche wie Küche, Ausgabe und Speiseräume befinden sich im Erdgeschoss. Außerdem sind hier weitere Nutzungen wie Anlieferung, Sanitärräume, SB-Shop, Kaffee-Bar und Sondergastronomie untergebracht. Das Gebäude ist Teilunterkellert, hier sind Technik- und Lagerflächen untergebracht. Im Obergeschoss befinden sich weitere Räume für Sondergastronomie, Mitarbeiterumkleiden und Duschräume, sowie eine kleine Pantryküche und die Lüftungszentralen.
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Durch stetig wachsende Mitarbeiterzahlen im Forschungszentrum Jülich ist die Auslastung des Seecasinos auf über 2 000 Mittagessen/Tag dauerhaft gestiegen. Um die Machbarkeit einer weiteren Vergrößerung des Gebäudes zu überprüfen, wurde eine Konzeptstudie erarbeitet. Aus dieser Studie wurden konkrete Maßnahmen beschlossen, die mit diesem Verhandlungsverfahren angefragt werden. Umgebaut werden die Bereiche der Spülküche und die Kassen (Modul 1 der Konzeptstudie), die Lagerbereiche inklusive eines Neubaus für Verwaltung und Logistik (Modul 2) und der Sozialräume (Mo-dul 10). Diese Machbarkeitsstudie wird zur Beauftragung an den Bieter übergeben Die Aufgabe stellt hohe Anforderungen an die planerische Qualität und setzt fundierte Kenntnisse im Umgang mit Großküchen und deren Abläufen voraus. Der Auftraggeber erwartet planerische Lösungen für eine wirtschaftliche Erstellung, um die finanzierungsseitige Verpflichtung zur Gesamtfertigstellung und –Abrechnung bis Dezember 2020 sicherstellen zu können.
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Die Baumaßnahme wird als Zuwendungsbaumaßnahme mit Mitteln des Bundes (BMBF) und Landesmitteln (NRW) finanziert. Die Realisierung des Bauvorhabens steht unter dem Finanzierungsvorbehalt des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen. Der Auftrag umfasst ebenfalls die Erstellung der Antrags- und Bauunterlagen nach RZBau-Verfahren.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 2 980 000 EUR 💰
Dauer: 26 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Forschungszentrum Jülich GmbH Gebäude 04.1u Seecasino.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind der von der Vergabestelle vorgegebene Bewerbungsbogen und das Formular für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) zu verwenden und ausgefüllt abzugeben. Die Unterlagen sind bei der im Pkt. I.3) Kommunikation genannten Stelle erhältlich.
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1. Ausgefüllter Bewerberbogen
— Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit
— Liste der wesentlichen in den letzten 10 Jahren erbrachten Leistungen
— Referenzschreiben mit positiver Würdigung
— Unterschrift zum Bewerberbogen
2. ausgefüllte Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)
— Teil II Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer
— Teil II A: Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer
— Teil II B: Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers
— Teil II C: Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen
— Teil II D: Angaben zu Unterauftragnehmern, deren Kapazitäten der Wirtschaftsteilnehmer nicht in Anspruch nimmt
— Teil III Ausschlussgründe
— Teil III A: Gründe im Zusammenhang mit einer Strafrechtlichen Verurteilung
— Teil III B: Gründe im Zusammenhang mit der Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen
— Teil III C: Gründe im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem fehlverhalten
— Teil III D: Sonstige Ausschlussgründe, die in den öffentlichen Auftraggeber oder Sektorenauftraggeber maßgeblichen innerstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehen sein können
— Teil IV Eignungskriterien
— Teil IV A: Befähigung zur Berufsausübung
— Teil IV B: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Teil IV C: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
— Teil IV D: Qualitätssicherung und Umweltmanagement
— Teil V Verringerung der Zahl geeigneter Bewerber
— Teil VI Abschlusserklärung Das Ausfüllen des Globalvermerkes zur Erfüllung aller Eignungskriterien im EEE Teil IV a ist nicht zulässig.
Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben.
Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen.
Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn sie nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, indem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen.
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Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem Bewerbungsbogen sowie der EEE und den daringeforderten Angaben einzureichen. Der Bewerberbogen und die EEE sind an den gekennzeichneten Stellen im Original zu unterschreiben und an folgende Adresse postalisch einzureichen:
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Forschungszentrum Jülich GmbH 52425 Jülich Einkauf und Materialwirtschaft Gebäude 15.3 – Raum 2047 Hinweis für postalischen Versand: Nur Teilnahmeanträge, die vor Ablauf der Frist (s. IV 2.2) eingereicht werden gelten als fristgerecht eingereicht.
Adresse für die elektronische Abgabe: es erfolgt keine elektronische Angebotsannahme.
Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern. Die Vergabestelle behält sich vor die jeweils geforderten bzw. von den Eigenerklärungen erfassten Unterlagen und Nachweise jederzeit nachzufordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die nachfolgenden Angaben sind erforderlich, um die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit zu belegen.
Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung (mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden, mind. 3 000 000 EUR für sonstige Schäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Besteht eine Berufshaftpflichtversicherung mit niedrigeren als den o. a. Deckungssummen, ist die Vorlage einer schriftlichen Bestätigung der Versicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben erforderlich. Die Auftraggeber behält sich vor, die Höhe der oben geforderten Mindestdeckungssummen im weiteren Verfahren zum Gegenstand der Verhandlungen zu erklären. In diesem Zusammenhang erklärt/erklären der/die Bewerber/innen mit der Bewerbung insofern ihre bzw. seine Bereitschaft sowohl zur Anpassung auf die oben geforderten Mindestdeckungssummen als auch im Bedarfsfall zur Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssummen. Der Nachweis muss gültig sein und nicht älter als 12 Monate (Stichtag ist der Tag der Submissionsfrist für Teilnahmeanträge). Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden.
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Der jährliche Gesamtumsatz für Leistungen gem. § 34 HOAI Objektplanung Gebäude muss mind. 300 000 EUR (netto) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2014/2015/2016) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer in den jeweiligen Leistungsbereichen zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
(A) Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung:
— Architekt/-in gem. § 75 (2) VgV für die Leistungen Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI 2013.
(B): Erklärung der Beschäftigtenzahl in den letzten 3 Jahren (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV).
Geforderte Mindeststandards:
Für die Leistungen gem. § 34 HOAI 2013 Objektplanung Gebäude sind mind. 4 Personen (Inhaber/Mitarbeiter) mit berufsqualifizierendem Hochschulabschluss im Bereich Architektur im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2014, 2015, 2016) nachzuweisen. Bewerbergemeinschaften können diese Anforderung gemeinsam erfüllen.
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Der Nachweis der Eignungskriterien gem. 5.1 und 5.2 A und B ist über die Ein-heitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) zu erbringen. Die Anleitung zum Ausfüllen der EEE findet sich unter Punkt 3 des Bewerbungsbogens.
(C) Liste der wesentlichen in den letzten 10 Jahren (Stichtag: 1.1.2007) erbrachten Leistungen (§ 46 (3) 1. VgV). (vgl. Bewerbungsbogen) Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen 10 Jahre (Stichtag 1.1.2007), be-arbeitet worden sein, wobei die Leistungsphase 8 begonnen haben muss. Aus den eingereichten Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden.
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Mindeststandards:
Für die Leistungen gem. § 34 HOAI 2013 Objektplanung Gebäude sind mit den Referenzen der Leistungsübersicht zwingend nachzuweisen:
1) mind. zwei Projekte aus dem Bereich Sanierung / Bauen im Bestand mit mindestens 300 m
2) mind. ein Projekt aus dem Bereich Großküchen mit mindestens 200 m
3) mind. ein Projekt (Neubau/Erweiterungsbau) gemäß den Kriterien der Honorarzone IV oder höher und durchgängiger Bearbeitung der Leistungsphasen 5-6,
4) mind. eine Referenz für einen öffentlichen Bauherren (Besserwertung bei Gesamtprojektkosten größer oder gleich 1 Mio. EUR).
Hinweise: Die Mindestanforderungen können sowohl mit einem oder mehreren Projekten erfüllt werden. Eine Referenz kann in mehreren Mindest- und/oder Auswahlkriterien gewertet werden. Eine Mehrfachnennung in der Leistungsübersicht ist dafür nicht erforderlich.
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Entsprechende Referenzen sind unter Angabe der Projektbeschreibung, Angabe des Projekttyps, Angabe der Bauaufgabe, Angabe der Honorarzone, des Leistungszeitraums von Leistungsphase 2 bis Leistungsphase 8, Angabe der bearbeiteten Nutzungsfläche für Referenzen gem. § 34 HOAI 2013 (NUF gem. DIN 277), Angaben zu den anrechenbaren Baukosten, Angabe der beauftragten Leistungsphasen, Angaben zu Anlagengruppen, Angaben zu Referenzschreiben, An-gaben zu Würdigung von durchgeführten Projekten in Fachpublikationen, Angaben zu gemeinsam erbrachten Leistungen Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner (inkl. Telefonnummer) sind in den Bewerbungsbogen (Anlage) einzutragen. Zu den Referenzen gem. Nr. 1-4 (Objektplanung) kann jeweils ein aussagekräftiges Bild mit-gesendet werden (aussagekräftige Außen- und eine Innenansicht).
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Geforderte Berufsqualifikation gem. §75 Abs. 1 bis 3 VgV:
— Objektplanung: Geforderte Berufsqualifikation Archikekt gem. § 75 (1) VgV.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: u. a. HOAI in der zum Zeitpunkt des Vertragsabsschlusses güliten Fassung

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der zugesandten Bewerbungsunterlagen unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl erfolgt anhand der eingereichten Projekte aus dem Bewerbungsbogen gemäß den bekannt-gemachten Kriterien entsprechend vorgesehener Wichtung. Bei Punktegleichheit entscheidet das Los.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 16:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des privaten Rechts
Kontakt
Kontaktperson: Nicole Kleusch
Adresse des Käuferprofils: http://www.fz-juelich.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E91614882 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes, Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
Fax: +49 2289499400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Es wird auf § 160 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen:
1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
2) Antrags befugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzessionhat.
Und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen(GWB) durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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3) Der Antrag ist unzulässig, soweit a. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschrift vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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b. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
c. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
d. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen vergangen ist.
e. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden soll. werden vor Zuschlag gemäß § 134 GWB informiert.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Bundes, Bundeskartellamt Bonn
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de/ 🌏
Quelle: OJS 2018/S 093-211238 (2018-05-15)