Integrierte Software für eine ganzheitliche Planung und Steuerung von Zugfahrten, Personal und Fahrzeugen im Fernverkehr

DB Fernverkehr AG (Bukr 13)

Bei dem zu beschaffenden und zu implementierenden IT-System strebt der Auftraggeber eine am Markt vorhandene Standardlösung an, die bereits außerhalb des Geschäftsfeldes des Auftraggebers erfolgreich in der Praxis eingesetzt wird. Dadurch wird sichergestellt, dass eine ausgereifte und in der Praxis erprobte Software beschafft wird. Zusätzlich möchte der Auftraggeber an den Marktentwicklungen der Vergangenheit und Zukunft partizipieren. Von der Software wird erwartet, dass sie z. B. die zugrundeliegenden Prozesse mit automatisch erstellten Planungen und Optimierungsvorschlägen bestmöglich unterstützt. Zusätzlich besteht der Anspruch an die Software, dass ihre integrierte Datenhaltung zu einer Reduktion der Mehrfacherfassung von Planungs- und Dispositionsdaten führt und damit eine konsistente Datenbasis bereitstellt, die allen Planungs- und Dispositionsbereichen zur Verfügung steht.
Dies ermöglicht eine Steigerung der Leistungsfähigkeit des Produktionssystems, so dass im Zielzustand auf Basis einer integrierten Datenhaltung und eines hohen Automatisierungsgrades sowohl eine größere Stabilität und Transparenz in der Planung bei gleichzeitiger Senkung der Prozesszeit als auch eine hohe betriebliche Reaktionsfähigkeit in der Disposition erreicht wird. So wird auch in betrieblich schwierigen Situationen und mit erheblichen Ressourcenengpässen eine bestmögliche Qualität in der Leistungserbringung erreicht. Ein weiterer Nutzen liegt in der Steigerung der Effizienz von Planung und Disposition.
Die zu beschaffende Software für die integrierte Planung und Disposition (Disposition wird auch als Steuerung bezeichnet) von Fahrzeugen und Personal wird beim Auftraggeber als „Produktionsplattform Fernverkehr“ bezeichnet. Das gleichnamige Projekt, mit einer Laufzeit von 3-4 Jahren, hat zum Ziel, die Software zu beschaffen, zu installieren und konfigurieren, Auftraggeber spezifische Erweiterungen nach Abruf durch den Auftraggeber in Zusammenarbeit mit ihm (Scrum) über die Projektlaufzeit zu entwickeln, zu implementieren sowie das gesamte IT-System schrittweise in die Systemlandschaft des Fernverkehrs zu integrieren und in den Regelbetrieb zu übernehmen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-03-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-02-05.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-02-05 Auftragsbekanntmachung
2018-02-12 Ergänzende Angaben
2018-02-26 Ergänzende Angaben
2018-03-13 Ergänzende Angaben
2019-03-05 Wettbewerbsergebnisse
Auftragsbekanntmachung (2018-02-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Softwarepaket und Informationssysteme
Referenznummer: 17FEA30322
Kurze Beschreibung:
Bei dem zu beschaffenden und zu implementierenden IT-System strebt der Auftraggeber eine am Markt vorhandene Standardlösung an, die bereits außerhalb des Geschäftsfeldes des Auftraggebers erfolgreich in der Praxis eingesetzt wird. Dadurch wird sichergestellt, dass eine ausgereifte und in der Praxis erprobte Software beschafft wird. Zusätzlich möchte der Auftraggeber an den Marktentwicklungen der Vergangenheit und Zukunft partizipieren. Von der Software wird erwartet, dass sie z. B. die zugrundeliegenden Prozesse mit automatisch erstellten Planungen und Optimierungsvorschlägen bestmöglich unterstützt. Zusätzlich besteht der Anspruch an die Software, dass ihre integrierte Datenhaltung zu einer Reduktion der Mehrfacherfassung von Planungs- und Dispositionsdaten führt und damit eine konsistente Datenbasis bereitstellt, die allen Planungs- und Dispositionsbereichen zur Verfügung steht. Dies ermöglicht eine Steigerung der Leistungsfähigkeit des Produktionssystems, so dass im Zielzustand auf Basis einer integrierten Datenhaltung und eines hohen Automatisierungsgrades sowohl eine größere Stabilität und Transparenz in der Planung bei gleichzeitiger Senkung der Prozesszeit als auch eine hohe betriebliche Reaktionsfähigkeit in der Disposition erreicht wird. So wird auch in betrieblich schwierigen Situationen und mit erheblichen Ressourcenengpässen eine bestmögliche Qualität in der Leistungserbringung erreicht. Ein weiterer Nutzen liegt in der Steigerung der Effizienz von Planung und Disposition. Die zu beschaffende Software für die integrierte Planung und Disposition (Disposition wird auch als Steuerung bezeichnet) von Fahrzeugen und Personal wird beim Auftraggeber als „Produktionsplattform Fernverkehr“ bezeichnet. Das gleichnamige Projekt, mit einer Laufzeit von 3-4 Jahren, hat zum Ziel, die Software zu beschaffen, zu installieren und konfigurieren, Auftraggeber spezifische Erweiterungen nach Abruf durch den Auftraggeber in Zusammenarbeit mit ihm (Scrum) über die Projektlaufzeit zu entwickeln, zu implementieren sowie das gesamte IT-System schrittweise in die Systemlandschaft des Fernverkehrs zu integrieren und in den Regelbetrieb zu übernehmen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwarepaket und Informationssysteme 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Softwarepaket und Informationssysteme 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Fernverkehr AG (Bukr 13)
Postanschrift: Mannheimer Str. 81
Postleitzahl: 60326
Postort: Frankfurt Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
E-Mail: stephan.sp.meyer@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 6926547668 📞
Fax: +49 6926520043 📠
URL der Dokumente: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
URL der Teilnahme: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-02-05 📅
Einreichungsfrist: 2018-03-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-02-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 026-057508
ABl. S-Ausgabe: 26
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber hat im Jahr 2016 eine Marktsichtung durchgeführt. Diese Marktsichtung hatte zum Ziel sich bei anderen Eisenbahnverkehrsunternehmen und Herstellen im europäischen Raum über Standardsoftwareprodukte zu informieren. Weitere Details entnehmen Sie bitte den Bewerbungsbedingungen (Anhang A der Vergabeunterlagen), Ziffer 4.1.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bei dem zu beschaffenden und zu implementierenden IT-System strebt der Auftraggeber eine am Markt vorhandene Standardlösung an, die bereits außerhalb des Geschäftsfeldes des Auftraggebers erfolgreich in der Praxis eingesetzt wird. Dadurch wird sichergestellt, dass eine ausgereifte und in der Praxis erprobte Software beschafft wird. Zusätzlich möchte der Auftraggeber an den Marktentwicklungen der Vergangenheit und Zukunft partizipieren. Von der Software wird erwartet, dass sie z. B. die zugrundeliegenden Prozesse mit automatisch erstellten Planungen und Optimierungsvorschlägen bestmöglich unterstützt. Zusätzlich besteht der Anspruch an die Software, dass ihre integrierte Datenhaltung zu einer Reduktion der Mehrfacherfassung von Planungs- und Dispositionsdaten führt und damit eine konsistente Datenbasis bereitstellt, die allen Planungs- und Dispositionsbereichen zur Verfügung steht.
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Dies ermöglicht eine Steigerung der Leistungsfähigkeit des Produktionssystems, so dass im Zielzustand auf Basis einer integrierten Datenhaltung und eines hohen Automatisierungsgrades sowohl eine größere Stabilität und Transparenz in der Planung bei gleichzeitiger Senkung der Prozesszeit als auch eine hohe betriebliche Reaktionsfähigkeit in der Disposition erreicht wird. So wird auch in betrieblich schwierigen Situationen und mit erheblichen Ressourcenengpässen eine bestmögliche Qualität in der Leistungserbringung erreicht. Ein weiterer Nutzen liegt in der Steigerung der Effizienz von Planung und Disposition.
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Die zu beschaffende Software für die integrierte Planung und Disposition (Disposition wird auch als Steuerung bezeichnet) von Fahrzeugen und Personal wird beim Auftraggeber als „Produktionsplattform Fernverkehr“ bezeichnet. Das gleichnamige Projekt, mit einer Laufzeit von 3-4 Jahren, hat zum Ziel, die Software zu beschaffen, zu installieren und konfigurieren, Auftraggeber spezifische Erweiterungen nach Abruf durch den Auftraggeber in Zusammenarbeit mit ihm (Scrum) über die Projektlaufzeit zu entwickeln, zu implementieren sowie das gesamte IT-System schrittweise in die Systemlandschaft des Fernverkehrs zu integrieren und in den Regelbetrieb zu übernehmen.
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Es wird angestrebt, das integrierte Planungs- und Dispositionssystem in allen zentralen und dezentralen Einheiten des Auftraggebers einzusetzen und die heute eingesetzten Systeme zu ersetzen. Das integrierte Planungs- und Dispositionssystems für die Produktion soll die Fachthemen Fahrplan- und Fahrlagenmanagement, Fahrzeugeinsatzmanagement, Behandlungsmanagement, Personaleinsatzmanagement und Zugfahrtmanagement umfassen.
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Fahrplan- und Fahrlagenmanagement.
Der Bereich Fahrplan- und Fahrlagenmanagement umfasst die Tätigkeiten zum Ermöglichen eines fahrplanmäßigen Betriebes. Dazu gehören neben der Aufnahme und Abbildung von Kapazitätsanforderungen auch die Abstimmung der dafür notwendigen Trassen mit der DB Netz AG sowie ausländischen Eisenbahninfrastrukturunternehmen. Im Ergebnis werden den nachfolgenden Planungsstufen Fahrlagen in Form des Betriebsfahrplans zur Verfügung gestellt.
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Fahrzeugeinsatzmanagement.
Im Fahrzeugeinsatzmanagement werden alle Funktionen beschrieben, die im Zusammenhang mit der Verwaltung und dem Einsatz von Fahrzeugen stehen. Hierzu zählen die Basisfunktionen zur Stammdatenverwaltung, Planungsfunktionen sowie Verwendungsfunktionen.
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In den Planungsfunktionen werden logische Ketten der Fahrzeuggruppenverwendung erstellt. Im nächsten Schritt werden Leistungslaufwege zu Tagespaketen verknüpft, die den Einsatz einer Fahrzeuggruppe an einem Tag beschreiben.
Behandlungsmanagement.
Das Behandlungsmanagement umfasst alle Funktionen, die für das Management sämtlicher Infrastrukturen und Behandlungen notwendig sind. Ebenso die Abstellung von Fahrzeugen und die Umtriebe.
Beim Infrastrukturmanagement wird zwischen Bestand und Zustand differenziert. Der Bestand stellt die Stammdatenpflege aller betrieblichen Infrastrukturen, also von Gleisen, Strecken und Anlagen, dar. Hierin enthalten sind sowohl Strecken- als auch Behandlungsinfrastruktur, letztere mit speziellen Behandlungsgleisen, Maschinen und mobilen Anlagen. Im Bereich Zustand werden Störungen der Infrastruktur gemanagt, sowohl in Bezug auf ihre zeitliche Lage und Dauer, als auch auf ihre Auswirkungen bzgl. Nutzungsmöglichkeit und Ressourceneinsatz.
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Personaleinsatzmanagement.
Ein wesentlicher Aspekt bei der Planung und Steuerung der Produktionsprozesse ist der wirtschaftlich effiziente und gleichzeitig personalorientierte Einsatz sowohl des fahrenden sowie des stationären Personals (Rangierer, Zugbereitsteller oder auch Logistikpersonal an Bahnhöfen).
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Die komplexen Prozesse der Schicht- und Personaleinsatzplanung sowie -steuerung sollen mit der Planung und Steuerung anderer Ressourcen integriert betrachtet werden.
Der planerische Teil umfasst die Schicht- und Personaleinsatzplanung, der dispositive Teil die Steuerung des Personaleinsatzes. Im planerischen Teil werden aus den geplanten Tagespaketen Personalleistungsabschnitte ermittelt. Dazu werden Personalleistungsabschnitte in Schichten verplant. Die Schichten unterliegen einem gesetzlichen, tariflichen und fachlichen Regelwerk. Schichten werden unter diesen Bedingungen für fahrendes Personal für bestimmte Planungsperioden kalendertagsgenau optimiert und automatisiert erstellt.
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Zugfahrtmanagement.
Das Zugfahrtmanagement bündelt alle Funktionen, die eine oder mehrere Zugfahrten gesamthaft betreffen und somit die Schnittstelle zum Kunden bilden. Dies beinhaltet neben der gesamthaften Steuerung der Zugfahrt auch das Betriebsmanagement und die Erstellung von Kundeninformationen gemäß der aktuellen Betriebslage.
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Es wird eine integrierte Sicht auf alle Ressourcen zur Verfügung gestellt, die das Treffen von gesamthaften Entscheidungen ermöglicht und die darauffolgende, integrierte Disposition der Ressourcen anstößt. Im Störungsfall findet die Bewertung der besten Alternative aus Sicht des Kunden statt. Szenarien werden kurzfristig im Betrieb aktiviert und erleichtern somit die Arbeit der Disponenten. Sowohl in Planung als auch Disposition wird auf alle Funktionen der jeweiligen Ressourcen zugegriffen.
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Dauer: 180 Monate
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber hat im Jahr 2016 eine Marktsichtung durchgeführt. Diese Marktsichtung hatte zum Ziel sich bei anderen Eisenbahnverkehrsunternehmen und Herstellen im europäischen Raum über Standardsoftwareprodukte zu informieren.
Weitere Details entnehmen Sie bitte den Bewerbungsbedingungen (Anhang A der Vergabeunterlagen), Ziffer 4.1.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Alle Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Ein diesbezüglicher Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig und führt zum Ausschluss. Die Unterlagen sind möglichst gemäß der in der Bekanntmachung verwendeten Ordnungsnummern zu reihen und zu benennen.
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Ausschlusskriterium:
1) Eigenerklärung zum Fehlen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, § 124 GWB;
2) Eigenerklärung, ob berufliche Verfehlungen vorliegen, die im Gewerbezentralregister eingetragen sind oder ob ein Verfahren anhängig ist, das zu einer solchen Eintragung führen kann;
3) Eigenerklärung dass der Bewerber sein Gewerbe ordnungsgemäß angemeldet hat und dieses – sofern nach Maßgabe der Vorschriften des HGB eintragungspflichtig – im Handelsregister eingetragen ist. Als Nachweis ist außerdem die Kopie eines aktuellen Handelsregisterauszugs (nicht älter als 12 Monate) oder ein gleichwertiges Dokument über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister seines Heimatlandes in deutscher Sprache (ggf. beglaubigte Übersetzung) vorzulegen;
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4) Abgabe der unterzeichneten Vertraulichkeitserklärung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Abgabe des unterzeichneten Dokuments „Lieferantenselbstauskunft“.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Kriterien der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit dienen dazu, dem Auftraggeber ein aussagekräftiges Bild des Bewerbers zu geben. Zur transparenten Differenzierung der Bewerber untereinander sind für die Referenznachweise (s.u.) jeweils einzelne Bewertungskriterien definiert. Sofern mehr als 5 Teilnehmer alle zwingenden Eignungskriterien erfüllen, erfolgt die Auswahl der für die Angebotsphase zugelassenen Anbieter auf Grundlage der Auswertung der Bewertungskriterien. Das genaue Bewertungsschema kann dem dieser Bekanntmachung beigefügtem Dokument „Eignungsmatrix“ (Anhang B1) entnommen werden.
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Ausschlusskriterien.
— Der Bewerber verfügt über eine vergleichbare Standardsoftware für die integrierte und ganzheitliche Planung und Steuerung von Zugfahrten, Personal und Fahrzeugen, die in mindestens einem überregional und international tätigen Eisenbahnverkehrsunternehmen gebraucht wird (Nachweis: Eigeneklärung),
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— Der Bewerber verfügt über Ansprechpartner für vertragliche Belange, die die deutsche Sprache fließend in Wort und Schrift beherrschen (Nachweis: Eigenerklärung),
— Der Bewerber verfügt über ein Informationssicherheits-Managementsystem auf Basis ISO 27001 (Nachweis: Kopie des Zertifikats) oder ein Informations-Managementsystem, das den Anforderungen der ISO 27001 entspricht (Nachweis: Eigenerklärung mit aussagekräftiger Beschreibung seiner Prozesse),
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— Der Bewerber wird mit Vertragsbeginn über eine deutschsprachige Supporthotline verfügen (Nachweis: Eigenerklärung).
Der Bewerber stimmt mit Abgabe des Teilnahmeantrages zu, dass die Vergabestelle ergänzende Erkundigungen über die benannten Referenzen bei den Ansprechpartnern einholen kann. Die Vergabestelle behält sich vor, nach Abgabe/Vorlage der vorstehenden Erklärungen und Nachweise und deren Prüfung auf nochmaliges gesondertes Verlangen von den Bietern Bescheinigungen Dritter zum Nachweis der abgegebenen Eigenerklärungen zu verlangen.
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Zum Nachweis der Eignung hat der Bewerber ebenfalls folgende Mindestanforderungen zu erfüllen, wobei sich eine Übererfüllung der zwingenden Anforderungen positiv in der Bewertung der Eignung niederschlägt:
Bewertungskriterien.
Eignung 1 = Bewertungskriterium
Der Bewerber weist Referenzen mit einer Mindestanforderung zum Verkehrsaufkommen nach.
Eignung 2 = Bewertungskriterium
Der Bewerber weist Referenzen mit einer Mindestanforderung zur Anzahl zu beplanender Personen nach.
Eignung 3 = Bewertungskriterium
Der Bewerber weist Referenzen mit einer Mindestanforderung zur Anzahl zu beplanender Fahrzeuge nach.
Eignung 4 = Bewertungskriterium
Der Bewerber beschreibt die Modularisierbarkeit seines Systems und deren Konfigurierbarkeit.
Eignung 5 = Bewertungskriterium
Der Bewerber beschreibt seine Produktstrategie.
Eignung 6 = Bewertungskriterium
Der Bewerber beschreibt die Roadmap seiner zukünftigen Produktentwicklung.
Eignung 7 = Bewertungskriterium
Der Bewerber gibt eine Erklärung über die Anzahl der in der Wartung und Produktentwicklung eingesetzten Mitarbeiter.
Eignung 8 = Bewertungskriterium
Der Bewerber beschreibt sein agiles Vorgehen bei der Umsetzung AG-spezifischer Anforderungen.
Eignung 9 = Bewertungskriterium
Der Bewerber beschreibt sein Qualitätsmanagementsystem.
Eignung 10 = Bewertungskriterium
Der Bewerber beschreibt seine Prozesse zum IT-Servicemanagement.

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern sind der Eignungsmatrix zu entnehmen.
Begründung für die Rahmenvereinbarung:
Vergabegegenstand ist Teil einer komplexen IT-Anwendungslandschaft mit Abhängigkeiten zu zahlreichen Umsystemen. Die Nutzungsdauer ist auf eine möglichst langfristige Nutzung ausgelegt, da umfassende Leistungen von Integration, Implementierung und funktionalen Erweiterungen erforderlich sind und andernfalls eine wirtschaftliche Nutzung nicht möglich wäre.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-03-23 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Meyer, Stephan
Dokumente URL: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: GS.EA 52 - Beschaffung Software
Postanschrift: Kleyerstraße 25
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60326
Land: Deutschland 🇩🇪

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Die Vergabe läuft über das e-Vergabeportal der DB (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Dort finden Sie sämtliche Dokumente. Zur Abgabe eines Teilnahmeantrags und evtl eines Angebots ist die Registrierung unter Angabe der Vergabenummer (Hinweis auf EU –Vergabe) auf Portal notwendig.
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Für technischen oder methodischen Fragen zur e-Vergabeplattform steht die Bieterhotline (+49 8002658638) Mo.-Fr. in der Zeit von 8 bis 16 Uhr zur Verfügung;
2) Soweit der Bewerber bzgl. einzelner Bereiche, für die er ggf. im späteren Verlauf ein Angebot abgeben möchte, nicht über die dazu erforderliche Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde verfügt, kann er sich gemäß § 47 Abs. 1SektVO auf andere Unternehmen berufen. Bewerber, die sich zum Nachweis ihrer Eignung gem. § 47 Abs. 1 SektVO auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer) stützen, müssen diese Drittunternehmen im TNA verbindlich benennen und durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen im Falle der Zuschlagserteilung die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind.
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Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des Vergabeverfahrens eine Aktualisierung der Verpflichtungserklärungen zu verlangen.
Der Auftraggeber überprüft auch bei den benannten Drittunternehmen, ob Ausschlusskriterien nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und behält sich vor, die Vorlage von weiteren Eignungsnachweisen zu fordern.
Für NU, die nicht zum Eignungsnachweis nach §. 47 Abs. 1SektVO benannt wurden, gilt folgendes:
Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des Vergabeverfahrens die Vorlage von Eignungsnachweisen für diese NU zu fordern.
Im Falle eines Austauschs solcher NU behält sich der AG eine erneute Prüfung der Eignung vor;
3) Der Bewerber ist zur vertraulichen Behandlung der gesamten Vergabeunterlagen verpflichtet und hat seine MA sowie sonstige mit der Prüfung / Bearbeitung der Vergabeunterlagen betraute Dritte entsprechend zur Vertraulichkeit zu verpflichten.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per e-mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 – 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2018/S 026-057508 (2018-02-05)
Ergänzende Angaben (2018-02-12)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-02-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-02-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 031-068540
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 026-057508
ABl. S-Ausgabe: 31
Quelle: OJS 2018/S 031-068540 (2018-02-12)
Ergänzende Angaben (2018-02-26)
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-02-26 📅
Einreichungsfrist: 2018-03-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-02-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 040-088335
ABl. S-Ausgabe: 40
Quelle: OJS 2018/S 040-088335 (2018-02-26)
Ergänzende Angaben (2018-03-13)
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-03-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-03-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 052-116043
ABl. S-Ausgabe: 52
Quelle: OJS 2018/S 052-116043 (2018-03-13)
Wettbewerbsergebnisse (2019-03-05)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Wettbewerbsergebnisse
Art des Auftrags: Dienstleistungen

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Sonstiges

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postort: Frankfurt am Main

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-03-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 047-108987
ABl. S-Ausgabe: 47
Zusätzliche Informationen
1) Die Vergabe läuft über das e-Vergabeportal der DB (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Dort finden Sie sämtliche Dokumente. Zur Abgabe eines Teilnahmeantrags und evtl. eines Angebots ist die Registrierung unter Angabe der Vergabenummer (Hinweis auf EU –Vergabe) auf Portal notwendig. Für technischen oder methodischen Fragen zur e-Vergabeplattform steht die Bieterhotline (+49 8002658638) Mo.-Fr. in der Zeit von 8 bis 16 Uhr zur
Verfügung; 2) Soweit der Bewerber bzgl. einzelner Bereiche, für die er ggf. im späteren Verlauf ein Angebot abgeben möchte, nicht über die dazu erforderliche Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde verfügt, kann er sich gemäß § 47 Abs. 1SektVO auf andere Unternehmen berufen. Bewerber, die sich zum Nachweis ihrer Eignung gem. § 47 Abs. 1 SektVO auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer) stützen, müssen diese Drittunternehmen im TNA verbindlich benennen und durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen im Falle der Zuschlagserteilung die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind. Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des Vergabeverfahrens eine Aktualisierung der Verpflichtungserklärungen zu verlangen. Der Auftraggeber überprüft auch bei den benannten Drittunternehmen, ob Ausschlusskriterien nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und behält sich vor, die Vorlage von weiteren Eignungsnachweisen zu fordern. Für NU, die nicht zum Eignungsnachweis nach §. 47 Abs. 1 SektVO benannt wurden, gilt folgendes: Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des Vergabeverfahrens die Vorlage von Eignungsnachweisen für diese NU zu fordern. Im Falle eines Austauschs solcher NU behält sich der AG eine erneute Prüfung der Eignung vor; 3) Der Bewerber ist zur vertraulichen Behandlung der gesamten Vergabeunterlagen verpflichtet und hat seine MA sowie sonstige mit der Prüfung/Bearbeitung der Vergabeunterlagen betraute Dritte entsprechend zur Vertraulichkeit zu verpflichten.
Verfügung;
Für NU, die nicht zum Eignungsnachweis nach §. 47 Abs. 1 SektVO benannt wurden, gilt folgendes:
3) Der Bewerber ist zur vertraulichen Behandlung der gesamten Vergabeunterlagen verpflichtet und hat seine MA sowie sonstige mit der Prüfung/Bearbeitung der Vergabeunterlagen betraute Dritte entsprechend zur Vertraulichkeit zu verpflichten.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
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Quelle: OJS 2019/S 047-108987 (2019-03-05)