Ingenieurleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 der HOAI für Teil 3.3 (Objektplanung Ingenieurbauwerke), T4.1 (Tragwerksplanung) und T4.2 (Technische Ausrüstung).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-05-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-04-05.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Kanalneubaumaßnahme Rheindüker in Köln – Niehl-Stammheim
Produkte/Dienstleistungen: Planungsleistungen im Bauwesen📦
Kurze Beschreibung:
“Ingenieurleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 der HOAI für Teil 3.3 (Objektplanung Ingenieurbauwerke), T4.1 (Tragwerksplanung) und T4.2 (Technische Ausrüstung).”
Kurze Beschreibung
Ingenieurleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 der HOAI für Teil 3.3 (Objektplanung Ingenieurbauwerke), T4.1 (Tragwerksplanung) und T4.2 (Technische Ausrüstung).
Ergänzende Informationen Referenz der ursprünglichen Mitteilung
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2018/S 068-151069
Änderungen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: II.2.4
Ort des zu ändernden Textes: Beschreibung der Beschaffung
Alter Wert
Text:
“Ingenieurleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 der HOAI für Teil 3.3 (Objektplanung Ingenieurbauwerke), T4.1(Tragwerksplanung) und T4.2 (Technische...”
Text
Ingenieurleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 der HOAI für Teil 3.3 (Objektplanung Ingenieurbauwerke), T4.1(Tragwerksplanung) und T4.2 (Technische Ausrüstung).
Der Anschluss des linksrheinischen Einzugsgebiets des Großklärwerks Köln-Stammheim erfolgt über einen im Jahr 1928 fertiggestellten Rheindüker. Das Bauwerk entspricht nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik. Es ist geplant den Düker mittels Rohrvortrieb parallel zur alten Dükertrasse neu herzustellen. Die Trasse befindet sich zwischen Köln-Stammheim und dem dicht besiedelten Stadtteil Köln-Niehl. Die reinen Herstellungskostenbelaufen sich auf ca. 46 Mio. EUR.
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Text:
“Ingenieurleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 der HOAI für Teil 3.3 (Objektplanung Ingenieurbauwerke), T4.1(Tragwerksplanung) und T4.2 (Technische...”
Text
Ingenieurleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 der HOAI für Teil 3.3 (Objektplanung Ingenieurbauwerke), T4.1(Tragwerksplanung) und T4.2 (Technische Ausrüstung).
Der Anschluss des linksrheinischen Einzugsgebiets des Großklärwerks Köln-Stammheim erfolgt über einen im Jahr 1928 fertiggestellten Rheindüker. Das Bauwerk entspricht nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik. Es ist geplant den Düker mittels Rohrvortrieb parallel zur alten Dükertrasse neu herzustellen. Die Trasse befindet sich zwischen Köln-Stammheim und dem dicht besiedelten Stadtteil Köln-Niehl. Die reinen Herstellungskostenbelaufen sich auf ca. 46 Mio. EUR.
Ingenieurleistungen HOAI T3.3, T4.1 und T4.2 gem. Ziffer II.1.5
1) Leistungen für die Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. HOAI, Teil 3, Abs. 3, Leistungsphasen 3-9 inkl. Ergänzende Besondere Leistungen (BL);
2) Leistungen für die Tragwerksplanung gem. HOAI, Teil 4, Abs. 1, Leistungsphasen 2-6/8 inkl. ergänzende Besondere Leistungen (BL);
3) Leistungen für die Technische Ausrüstung gem. HOAI, Teil 4, Abs. 2, Leistungsphasen 3-9 inkl. ergänzende Besondere Leistungen (BL).
Der Auftraggeber behält es sich vor, die optionalen Leistungen nur teilweise bzw. separat zu beauftragen.
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Quelle: OJS 2018/S 086-193994 (2018-05-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-10-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): EUR 2358915.07 💰
Ingenieurleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 der HOAI für Teil 3.3 (Objektplanung Ingenieurbauwerke), T4.1 (Tragwerksplanung) und T4.2 (Technische Ausrüstung).
Der Anschluss des linksrheinischen Einzugsgebiets des Großklärwerks Köln-Stammheim erfolgt über einen im Jahr 1928 fertiggestellten Rheindüker. Das Bauwerk entspricht nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik. Es ist geplant den Düker mittels Rohrvortrieb parallel zur alten Dükertrasse neu herzustellen. Die Trasse befindet sich zwischen Köln-Stammheim und dem dicht besiedelten Stadtteil Köln-Niehl. Die reinen Herstellungskosten belaufen sich auf ca. EUR 46 Mio.
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Preis
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“Ingenieurleistungen HOAI T3.3, T4.1 und T4.2 gem. Ziffer II.1.5 1) Leistungen für die Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. HOAI, Teil 3, Abs. 3,...”
Beschreibung der Optionen
Ingenieurleistungen HOAI T3.3, T4.1 und T4.2 gem. Ziffer II.1.5 1) Leistungen für die Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. HOAI, Teil 3, Abs. 3, Leistungsphasen 5-9 inkl.
Ergänzende Besondere Leistungen (BL) / 2) Leistungen für die Tragwerksplanung gem. HOAI, Teil 4, Abs. 1, Leistungsphasen 4-6/8 inkl. ergänzende Besondere Leistungen (BL) / 3) Leistungen für die Technische Ausrüstung gem. HOAI, Teil 4, Abs. 2, Leistungsphasen 5-9 inkl. ergänzende Besondere Leistungen (BL) / Der Auftraggeber behält es sich vor, die optionalen Leistungen nur teilweise bzw. separat zu beauftragen.
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2018/S 068-151069
Auftragsvergabe
1️⃣
Vertragsnummer: 1
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-09-27 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Arbeitsgemeinschaft Rheindüker Köln Niehl-Stammheim de la Motte & Partner GmbH
Postanschrift: Birkenweg 11
Postort: Reinbek
Postleitzahl: 21465
Land: Deutschland 🇩🇪
Region: Hamburg🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 2358915.07 💰
“Bedingungen für den Auftrag:
— Geforderte Kautionen und Sicherheiten: (falls zutreffend)
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von...”
Bedingungen für den Auftrag:
— Geforderte Kautionen und Sicherheiten: (falls zutreffend)
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von Personenschäden 2 500 000 EUR Sonstige Schäden 2 500 000 EUR oder eine Erklärung der Versicherung, dass die Höhe der Haftpflicht bei Auftragserteilung angepasst wird.
— Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: (falls zutreffend)
Wird der Auftrag einer Bietergemeinschaft erteilt, so ist diese in die Rechtsform einer gesamt schuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter zu überführen
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Name: Vergabekammer Rheinland – Spruchkörper Köln
Postort: Köln
Postleitzahl: D-50606
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221147-3116📞
E-Mail: vergabekammer@brk.nrw.de📧
Fax: +49 221147-2889 📠
URL: http://www.bezreg-koeln.nrw.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten die Fristenregelungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Die Vergabestelle weist insbesondere...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten die Fristenregelungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Die Vergabestelle weist insbesondere und ausdrücklich auf die in den §§ 134, 135 und 160 GWB nominierten Fristen hin.
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Quelle: OJS 2018/S 189-427939 (2018-10-01)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2022-05-16) Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Kanalneubaumaßnahme Rheindüker in Köln – Niehl-Stammheim
Nationale Registrierungsnummer: 2018000105
Objekt Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Ingenieurleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 der HOAI für Teil 3.3 (Objektplanung Ingenieurbauwerke), T4.1(Tragwerksplanung) und T4.2 (Technische...”
Beschreibung der Beschaffung
Ingenieurleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 der HOAI für Teil 3.3 (Objektplanung Ingenieurbauwerke), T4.1(Tragwerksplanung) und T4.2 (Technische Ausrüstung).
Der Anschluss des linksrheinischen Einzugsgebiets des Großklärwerks Köln-Stammheim erfolgt über einen imJahr 1928 fertiggestellten Rheindüker. Das Bauwerk entspricht nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik. Esist geplant den Düker mittels Rohrvortrieb parallel zur alten Dükertrasse neu herzustellen. Die Trasse befindet sich zwischen Köln-Stammheim und dem dicht besiedelten Stadtteil Köln-Niehl. Die reinen Herstellungskostenbelaufen sich auf ca. EUR 46 Mio.
Mehr anzeigen Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Der nachstehende Zeitrahmen ist in Monaten ausgedrückt.
Beschreibung
Dauer: 42
Verfahren Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2018/S 189-427939
Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 2358915.07 💰
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postleitzahl: 50606
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten die Fristenregelungen des Gesetzes gegen...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten die Fristenregelungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Die Vergabestelle weist insbesondere und ausdrücklich auf die in den §§134, 135 und 160 GWB nominierten Fristen hin.
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Quelle: OJS 2022/S 098-271864 (2022-05-16)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2022-12-09) Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR, (StEB Köln)
URL: http://www.steb-koeln.de/🌏
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Kanalbaumaßnahme Rheindüker in Köln - Niehl - Stammheim
2018000105
Titel: Kanalbaumaßnahme Rheindüker in Köln - Niehl - Stammheim
Beschreibung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Köln
Beschreibung der Beschaffung:
“Ingenieurleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 der HOAI für Teil 3.3 (Objektplanung Ingenieurbauwerke), T4.1(Tragwerksplanung) und T4.2 (Technische...”
Beschreibung der Beschaffung
Ingenieurleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 der HOAI für Teil 3.3 (Objektplanung Ingenieurbauwerke), T4.1(Tragwerksplanung) und T4.2 (Technische Ausrüstung). Der Anschluss des linksrheinischen Einzugsgebiets des Großklärwerks Köln-Stammheim erfolgt über einen im Jahr 1928 fertiggestellten Rheindüker. Das Bauwerk entspricht nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik. Es ist geplant den Düker mittels Rohrvortrieb parallel zur alten Dükertrasse neu herzustellen. Die Trasse befindet sich zwischen Köln-Stammheim und dem dicht besiedelten Stadtteil Köln-Niehl. Die reinen Herstellungskosten belaufen sich auf ca. € 46 Mio.
Auftragsvergabe
Vertragsnummer: 2018000105
Titel: Kanalbaumaßnahme Rheindüker in Köln - Niehl - Stammheim
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 2358915.07 💰
Ergänzende Informationen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten die Fristenregelungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Die Vergabestelle weist insbesondere...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten die Fristenregelungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Die Vergabestelle weist insbesondere und ausdrücklich auf die in den
§§134, 135 und 160 GWB nominierten Fristen hin.
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Quelle: OJS 2022/S 241-694537 (2022-12-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-10-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Reference number: 2018000058
Kurze Beschreibung:
“Die Arge RHEINDÜKER mit dem Ingenieurbüro de la Motte & Partner GmbH als Projektleiter wurde nach einem europaweiten VgV-Verfahren mit den...”
Kurze Beschreibung
Die Arge RHEINDÜKER mit dem Ingenieurbüro de la Motte & Partner GmbH als Projektleiter wurde nach einem europaweiten VgV-Verfahren mit den Planungsleistungen der Leistungsphasen 3 und 4 der Objektplanung des Rheindükers beauftragt. Die Beauftragung der LPH 5 bis 9 war optional und wurde im April 2020 abgerufen.
Zusätzliche Leistungen
Nachtrag 3: Erhöhung der Grundvergütung der örtlichen Bauüberwachung und der Monatspauschalen
Zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe bestand das Konzept des Rheindükers aus dem Dükeroberhaupt mit Anschluss an den Bestand, den Dükerröhren und dem Dükerunterhaupt mit Anschluss an den GKW-Zulauf. Zusätzlich wurde eine einfache Revisionsöffnung für Inspektionen vorgesehen. Dem entsprechend einfach war die technische Ausrüstung konzipiert. Die Baumaßnahme war zeitlich für 2 Jahre geplant und sollte von einem Unternehmer ausgeführt werden.
Im Rahmen der Ausschreibung der Planungsleistung wurde der Mindestsatz für die Vergütung der örtlichen Bauüberwachung (öBÜ) in Höhe von 2,1% für eine Bauzeit von 2 Jahren vereinbart. Die Vergütung der öBÜ für die Bauzeit, die über die 2 Jahre hinausgeht, erfolgt mit einer Monatspauschalen in Höhe von 8.591 Euro. Die Monatspauschale wurde mittels einer von den StEB Köln in der ZTV Honorar vorgegebenen Formel berechnet.
Während der Planungsphase ist die Komplexität dieses Projektes durch zusätzlich zu planende Bauwerke, einen deutlich komplexeren Inspektionsschacht mit erforderlicher Technischer Ausrüstung sowie weiteren Rahmenparametern (Dimensionsvergrößerungen etc.) deutlich gestiegen. Diese Änderungen sind im Wesentlichen die Folge von anspruchsvollen betrieblichen Anforderung, die erst in späteren Leistungsphasen definiert werden konnten, mit denen die gesamte Anlage aber auf lange Sicht zukunftsfähig gemacht werden konnte. Diese Anforderungen waren zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe nicht definiert und auch nicht vorhersehbar. Somit haben sich die Rahmenparameter insbesondere für die Leistungsphase 8 (Bauoberleitung und örtliche Bauüberwachung) geändert.
Des Weiteren wurden die Planungsarbeiten in mehrere Lose aufgeteilt und auch die Vergabe und Ausführung soll dementsprechend in den geplanten Losen durchgeführt werden (Los 1: Umlegung Leitungsbestand Niehler Damm; Los 2: Erstellung Doppeldüker inkl. Baugruben; Los 3: Ausbau der Baugruben, links- und rechtsrheinischer Anschluss an den Bestand; Los 4: Technische Ausrüstung). Dies war zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe ebenfalls nicht vorhersehbar. Die Aufteilung in 4 Baulose hat den Vorteil, dass die unerwartet anspruchsvolle Genehmigungsphase auf die Bauteile reduziert werden konnte, für die eine wasserrechtliche Genehmigung erforderlich war. Außerdem können überlappende Ausschreibungen durchgeführt und zeitliche Einsparungen erzielt werden. Zudem kann die Aufteilung in Baulose zu einer Erhöhung der Wettbewerbsteilnehmer im Vergabeverfahren führen.
Die genannten Gründe führen für die Leistungsphase 8 im Gegensatz zu den Annahmen aus der Angebotsphase zu einer deutlich erhöhten Aufwendung. Aufgrund der Trennung in verschiedene Lose kommt es in der Leistungsphase 8 zu Mehraufwendungen, die sich einerseits aus einer deutlich längeren Bauzeit (komplexer Inspektionsschacht, Dimensionsvergrößerung, etc.) und andererseits aus dem Mehraufwand für die Koordination zwischen den einzelnen Baulosen ergeben (Schnittstellen, Bauabläufe, Termine, etc.).
Die Änderung wird aufgrund von Umständen erforderlich, die von den StEB Köln nicht vorhergesehen werden konnten. Der Gesamtcharakter des Auftrags ändert sich durch die Auftragsänderung nicht.
Mehr anzeigen Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Die Arge RHEINDÜKER mit dem Ingenieurbüro de la Motte & Partner GmbH als Projektleiter wurde nach einem europaweiten VgV-Verfahren mit den...”
Beschreibung der Beschaffung
Die Arge RHEINDÜKER mit dem Ingenieurbüro de la Motte & Partner GmbH als Projektleiter wurde nach einem europaweiten VgV-Verfahren mit den Planungsleistungen der Leistungsphasen 3 und 4 der Objektplanung des Rheindükers beauftragt. Die Beauftragung der LPH 5 bis 9 war optional und wurde im April 2020 abgerufen.
Zusätzliche Leistungen
Nachtrag 3: Erhöhung der Grundvergütung der örtlichen Bauüberwachung und der Monatspauschalen
Zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe bestand das Konzept des Rheindükers aus dem Dükeroberhaupt mit Anschluss an den Bestand, den Dükerröhren und dem Dükerunterhaupt mit Anschluss an den GKW-Zulauf. Zusätzlich wurde eine einfache Revisionsöffnung für Inspektionen vorgesehen. Dem entsprechend einfach war die technische Ausrüstung konzipiert. Die Baumaßnahme war zeitlich für 2 Jahre geplant und sollte von einem Unternehmer ausgeführt werden.
Im Rahmen der Ausschreibung der Planungsleistung wurde der Mindestsatz für die Vergütung der örtlichen Bauüberwachung (öBÜ) in Höhe von 2,1% für eine Bauzeit von 2 Jahren vereinbart. Die Vergütung der öBÜ für die Bauzeit, die über die 2 Jahre hinausgeht, erfolgt mit einer Monatspauschalen in Höhe von 8.591 Euro. Die Monatspauschale wurde mittels einer von den StEB Köln in der ZTV Honorar vorgegebenen Formel berechnet.
Während der Planungsphase ist die Komplexität dieses Projektes durch zusätzlich zu planende Bauwerke, einen deutlich komplexeren Inspektionsschacht mit erforderlicher Technischer Ausrüstung sowie weiteren Rahmenparametern (Dimensionsvergrößerungen etc.) deutlich gestiegen. Diese Änderungen sind im Wesentlichen die Folge von anspruchsvollen betrieblichen Anforderung, die erst in späteren Leistungsphasen definiert werden konnten, mit denen die gesamte Anlage aber auf lange Sicht zukunftsfähig gemacht werden konnte. Diese Anforderungen waren zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe nicht definiert und auch nicht vorhersehbar. Somit haben sich die Rahmenparameter insbesondere für die Leistungsphase 8 (Bauoberleitung und örtliche Bauüberwachung) geändert.
Des Weiteren wurden die Planungsarbeiten in mehrere Lose aufgeteilt und auch die Vergabe und Ausführung soll dementsprechend in den geplanten Losen durchgeführt werden (Los 1: Umlegung Leitungsbestand Niehler Damm; Los 2: Erstellung Doppeldüker inkl. Baugruben; Los 3: Ausbau der Baugruben, links- und rechtsrheinischer Anschluss an den Bestand; Los 4: Technische Ausrüstung). Dies war zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe ebenfalls nicht vorhersehbar. Die Aufteilung in 4 Baulose hat den Vorteil, dass die unerwartet anspruchsvolle Genehmigungsphase auf die Bauteile reduziert werden konnte, für die eine wasserrechtliche Genehmigung erforderlich war. Außerdem können überlappende Ausschreibungen durchgeführt und zeitliche Einsparungen erzielt werden. Zudem kann die Aufteilung in Baulose zu einer Erhöhung der Wettbewerbsteilnehmer im Vergabeverfahren führen.
Die genannten Gründe führen für die Leistungsphase 8 im Gegensatz zu den Annahmen aus der Angebotsphase zu einer deutlich erhöhten Aufwendung. Aufgrund der Trennung in verschiedene Lose kommt es in der Leistungsphase 8 zu Mehraufwendungen, die sich einerseits aus einer deutlich längeren Bauzeit (komplexer Inspektionsschacht, Dimensionsvergrößerung, etc.) und andererseits aus dem Mehraufwand für die Koordination zwischen den einzelnen Baulosen ergeben (Schnittstellen, Bauabläufe, Termine, etc.).
Die Änderung wird aufgrund von Umständen erforderlich, die von den StEB Köln nicht vorhergesehen werden konnten. Der Gesamtcharakter des Auftrags ändert sich durch die Auftragsänderung nicht.
Mehr anzeigen Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren ohne vorherigen Aufruf zum Wettbewerb ✅ Vergabe eines Auftrags ohne vorherige Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb im Amtsblatt der Europäischen Union in den nachstehend aufgeführten Fällen
Additional deliveries by the original supplier ✅ Art des Verfahrens
Vergabe eines Auftrags ohne vorherige Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb im Amtsblatt der Europäischen Union (Erläuterung):
“Die Arge RHEINDÜKER mit dem Ingenieurbüro de la Motte & Partner GmbH als Projektleiter wurde nach einem europaweiten VgV-Verfahren mit den...”
Vergabe eines Auftrags ohne vorherige Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb im Amtsblatt der Europäischen Union (Erläuterung)
Die Arge RHEINDÜKER mit dem Ingenieurbüro de la Motte & Partner GmbH als Projektleiter wurde nach einem europaweiten VgV-Verfahren mit den Planungsleistungen der Leistungsphasen 3 und 4 der Objektplanung des Rheindükers beauftragt. Die Beauftragung der LPH 5 bis 9 war optional und wurde im April 2020 abgerufen.
Zusätzliche Leistungen
Nachtrag 3: Erhöhung der Grundvergütung der örtlichen Bauüberwachung und der Monatspauschalen
Zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe bestand das Konzept des Rheindükers aus dem Dükeroberhaupt mit Anschluss an den Bestand, den Dükerröhren und dem Dükerunterhaupt mit Anschluss an den GKW-Zulauf. Zusätzlich wurde eine einfache Revisionsöffnung für Inspektionen vorgesehen. Dem entsprechend einfach war die technische Ausrüstung konzipiert. Die Baumaßnahme war zeitlich für 2 Jahre geplant und sollte von einem Unternehmer ausgeführt werden.
Im Rahmen der Ausschreibung der Planungsleistung wurde der Mindestsatz für die Vergütung der örtlichen Bauüberwachung (öBÜ) in Höhe von 2,1% für eine Bauzeit von 2 Jahren vereinbart. Die Vergütung der öBÜ für die Bauzeit, die über die 2 Jahre hinausgeht, erfolgt mit einer Monatspauschalen in Höhe von 8.591 Euro. Die Monatspauschale wurde mittels einer von den StEB Köln in der ZTV Honorar vorgegebenen Formel berechnet.
Während der Planungsphase ist die Komplexität dieses Projektes durch zusätzlich zu planende Bauwerke, einen deutlich komplexeren Inspektionsschacht mit erforderlicher Technischer Ausrüstung sowie weiteren Rahmenparametern (Dimensionsvergrößerungen etc.) deutlich gestiegen. Diese Änderungen sind im Wesentlichen die Folge von anspruchsvollen betrieblichen Anforderung, die erst in späteren Leistungsphasen definiert werden konnten, mit denen die gesamte Anlage aber auf lange Sicht zukunftsfähig gemacht werden konnte. Diese Anforderungen waren zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe nicht definiert und auch nicht vorhersehbar. Somit haben sich die Rahmenparameter insbesondere für die Leistungsphase 8 (Bauoberleitung und örtliche Bauüberwachung) geändert.
Des Weiteren wurden die Planungsarbeiten in mehrere Lose aufgeteilt und auch die Vergabe und Ausführung soll dementsprechend in den geplanten Losen durchgeführt werden (Los 1: Umlegung Leitungsbestand Niehler Damm; Los 2: Erstellung Doppeldüker inkl. Baugruben; Los 3: Ausbau der Baugruben, links- und rechtsrheinischer Anschluss an den Bestand; Los 4: Technische Ausrüstung). Dies war zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe ebenfalls nicht vorhersehbar. Die Aufteilung in 4 Baulose hat den Vorteil, dass die unerwartet anspruchsvolle Genehmigungsphase auf die Bauteile reduziert werden konnte, für die eine wasserrechtliche Genehmigung erforderlich war. Außerdem können überlappende Ausschreibungen durchgeführt und zeitliche Einsparungen erzielt werden. Zudem kann die Aufteilung in Baulose zu einer Erhöhung der Wettbewerbsteilnehmer im Vergabeverfahren führen.
Die genannten Gründe führen für die Leistungsphase 8 im Gegensatz zu den Annahmen aus der Angebotsphase zu einer deutlich erhöhten Aufwendung. Aufgrund der Trennung in verschiedene Lose kommt es in der Leistungsphase 8 zu Mehraufwendungen, die sich einerseits aus einer deutlich längeren Bauzeit (komplexer Inspektionsschacht, Dimensionsvergrößerung, etc.) und andererseits aus dem Mehraufwand für die Koordination zwischen den einzelnen Baulosen ergeben (Schnittstellen, Bauabläufe, Termine, etc.).
Die Änderung wird aufgrund von Umständen erforderlich, die von den StEB Köln nicht vorhergesehen werden konnten. Der Gesamtcharakter des Auftrags ändert sich durch die Auftragsänderung nicht.
Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: Vertrag ARGE Rheindüker
Informationen über Ausschreibungen
Der Auftrag wurde an eine Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern vergeben ✅ Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: de la Motte & Partner GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE179590894
Region: Stormarn🏙️
E-Mail: mail@delamotte-partner.de📧
Telefon: 040 21116590📞
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR
Nationale Registrierungsnummer: DE224970939
Telefon: +49221221-22955📞
Fax: +492212216622955 📠 Art des öffentlichen Auftraggebers
Body governed by public law
Haupttätigkeit
Environment
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland - Spruchkörper Köln c/o Bezirksregierung Köln
Nationale Registrierungsnummer: 05315-03002-81
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postleitzahl: 50667
Region: Köln, Kreisfreie Stadt🏙️
E-Mail: vkrheinland@bezreg-koeln.nrw.de📧
Telefon: +49 221147-3045📞
URL: https://www.bezreg-koeln.nrw.de/themen/wirtschaft/vergabekammer-rheinland🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Rheinland - Spruchkörper Köln c/o Bezirksregierung Köln
Nationale Registrierungsnummer: 05315-03002-81
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postleitzahl: 50667
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vkrheinland@bezreg-koeln.nrw.de📧
Telefon: +49 221147-3045📞
Fax: +49 221147-2889 📠
URL: https://www.bezreg-koeln.nrw.de/themen/wirtschaft/vergabekammer-rheinland🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Für die Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf die Fristenregelungen der § 135 Abs. 2, Abs. 3 und des §160 Abs. 3 des Gesetzes gegen...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf die Fristenregelungen der § 135 Abs. 2, Abs. 3 und des §160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) hingewiesen. Insbesondere wird auf die verkürzte Frist des § 135 Abs. 3 S. 1 GWB hingewiesen. Demnach darf der Auftrag nach Ablauf einer Frist von 10 Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach dieser Bekanntmachung, abgeschlossen werden. Wird der Auftrag nach dieser Frist abgeschlossen hat dies grundsätzlich zur Folge, dass eine Feststellung der Unwirksamkeit des öffentlichen Auftrags gemäß § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB nicht erfolgt. (siehe § 135 Abs. 3 S. 1 GWB).
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Quelle: OJS 2024/S 196-603903 (2024-10-07)