Gegenstand des Auftrages sind Ingenieurleistungen zur Technischen Gebäudeausrüstung (ELT), Vergabe, Objektüberwachung und Objektbetreuung zur Erweiterung der Klinik Immenstadt, Im Stillen 2, 87509 Immenstadt nach dem Leistungsbild des § 55 HOAI (Leistungsphasen 3 bis 9, Grundleistungen für Technische Gebäudeausrüstung gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure, Teil 4, Abschnitt 2). Im Klinikverbund Kempten - Oberallgäu gGmbH besteht am Standort Klinik Immenstadt ein zusätzlicher Raumbedarf für die Radiologie. Der laufende Krankenhausbetrieb ist während der Bauphase zwingend aufrecht zu erhalten. Für den Kostenrahmen (KG 200-700 gemäß DIN 276) sind ca. € 3,6 Mio. brutto vorgesehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-02-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-02-09.
Auftragsbekanntmachung (2018-02-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrages sind Ingenieurleistungen zur Technischen Gebäudeausrüstung (ELT), Vergabe, Objektüberwachung und Objektbetreuung zur Erweiterung der Klinik Immenstadt, Im Stillen 2, 87509 Immenstadt nach dem Leistungsbild des § 55 HOAI (Leistungsphasen 3 bis 9, Grundleistungen für Technische Gebäudeausrüstung gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure, Teil 4, Abschnitt 2).
Im Klinikverbund Kempten - Oberallgäu gGmbH besteht am Standort Klinik Immenstadt ein zusätzlicher Raumbedarf für die Radiologie. Der laufende Krankenhausbetrieb ist während der Bauphase zwingend aufrecht zu erhalten.
Für den Kostenrahmen (KG 200-700 gemäß DIN 276) sind ca. € 3,6 Mio. brutto vorgesehen.
Gegenstand des Auftrages sind Ingenieurleistungen zur Technischen Gebäudeausrüstung (ELT), Vergabe, Objektüberwachung und Objektbetreuung zur Erweiterung der Klinik Immenstadt, Im Stillen 2, 87509 Immenstadt nach dem Leistungsbild des § 55 HOAI (Leistungsphasen 3 bis 9, Grundleistungen für Technische Gebäudeausrüstung gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure, Teil 4, Abschnitt 2).
Im Klinikverbund Kempten - Oberallgäu gGmbH besteht am Standort Klinik Immenstadt ein zusätzlicher Raumbedarf für die Radiologie. Der laufende Krankenhausbetrieb ist während der Bauphase zwingend aufrecht zu erhalten.
Für den Kostenrahmen (KG 200-700 gemäß DIN 276) sind ca. € 3,6 Mio. brutto vorgesehen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Oberallgäu
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikverbund Kempten - Oberallgäu gGmbH
Postanschrift: Im Stillen 2
Postleitzahl: 87509
Postort: Immenstadt
Kontakt
Internetadresse: http://www.kv-keoa.de🌏
E-Mail: tl-oa@kliniken-oa.de📧
Telefon: +49 8323910236📞
Fax: +49 8323910237 📠
URL der Dokumente: https://pkm.conclude.com/kis-ba6🌏
Informationspflicht des Bewerbers: Die Teilnehmer/Bewerber verpflichten sich, eigenverantwortlich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefirst auf der zuvor genannten Internetseite zu informieren, ob weitere Erläuterungen, Änderungen oder Ergänzungen der Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Es wird darauf hingewiesen, dass alle veröffentlichten Erläuterungen, Änderungen oder Ergänzungen Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Anfragen an die Vergabestelle sind ausschließlich schriftlich an die unter Ziffer I.3) angegebene Kontaktadresse bis spätestens 8 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten.
Informationspflicht des Bewerbers: Die Teilnehmer/Bewerber verpflichten sich, eigenverantwortlich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefirst auf der zuvor genannten Internetseite zu informieren, ob weitere Erläuterungen, Änderungen oder Ergänzungen der Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Es wird darauf hingewiesen, dass alle veröffentlichten Erläuterungen, Änderungen oder Ergänzungen Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Anfragen an die Vergabestelle sind ausschließlich schriftlich an die unter Ziffer I.3) angegebene Kontaktadresse bis spätestens 8 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrages sind Ingenieurleistungen zur Technischen Gebäudeausrüstung (ELT), Vergabe, Objektüberwachung und Objektbetreuung zur Erweiterung der Klinik Immenstadt, Im Stillen 2, 87509 Immenstadt nach dem Leistungsbild des § 55 HOAI (Leistungsphasen 3 bis 9, Grundleistungen für Technische Gebäudeausrüstung gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure, Teil 4, Abschnitt 2).
Gegenstand des Auftrages sind Ingenieurleistungen zur Technischen Gebäudeausrüstung (ELT), Vergabe, Objektüberwachung und Objektbetreuung zur Erweiterung der Klinik Immenstadt, Im Stillen 2, 87509 Immenstadt nach dem Leistungsbild des § 55 HOAI (Leistungsphasen 3 bis 9, Grundleistungen für Technische Gebäudeausrüstung gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure, Teil 4, Abschnitt 2).
Im Klinikverbund Kempten - Oberallgäu gGmbH besteht am Standort Klinik Immenstadt ein zusätzlicher Raumbedarf für die Radiologie. Der laufende Krankenhausbetrieb ist während der Bauphase zwingend aufrecht zu erhalten.
Für den Kostenrahmen (KG 200-700 gemäß DIN 276) sind ca. € 3,6 Mio. brutto vorgesehen.
Das Ingenieurbüro Gutmann Elektroplanung GmbH, Schelldorfer Str. 4, 87437 Kempten wurde, aufgrund der Notwendigkeit zur Erlangung entsprechender Fördermittel im Oktober 2017 mit den Planungsleistungen zur Technischen Gebäudeausrüstung (ELT) zur Grundlagenermittlung und Vorplanung (§ 55 HOAI, Lph 1 und Lph 2) für das vorliegende Bauprojekt beauftragt. Relevante Unterlagen stehen für jeden Bewerber kostenlos unter folgendem Link zur Verfügung: (https://pkm.conclude.com/kis-ba6).
Das Ingenieurbüro Gutmann Elektroplanung GmbH, Schelldorfer Str. 4, 87437 Kempten wurde, aufgrund der Notwendigkeit zur Erlangung entsprechender Fördermittel im Oktober 2017 mit den Planungsleistungen zur Technischen Gebäudeausrüstung (ELT) zur Grundlagenermittlung und Vorplanung (§ 55 HOAI, Lph 1 und Lph 2) für das vorliegende Bauprojekt beauftragt. Relevante Unterlagen stehen für jeden Bewerber kostenlos unter folgendem Link zur Verfügung: (https://pkm.conclude.com/kis-ba6).
— Stufe 2: Leistungsphase 5 - 7 gemäß § 55 HOAI (Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe).
— Stufe 3: Leistungsphasen 8 - 9 gemäß § 55 HOAI (Bauüberwachung sowie Objektbetreuung und Dokumentation).
Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung über die Stufe 1 hinaus besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Im Stillen 2, 87509 Immenstadt.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Formalien
1. Fristgerechter Eingang der Bewerbung
2. Nachweis der Berufszulassung: Die geforderte berufliche Befähigung „Ingenieur“ ist mit geeigneten Nachweisen zu belegen. Auf § 75 Abs. 2 VgV wird verwiesen. Falls im jeweiligen Herkunftsstaat des Bewerbers (Sitz des Bewerbers) die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ nicht gesetzlich geregelt sein sollte, sind vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist.
2. Nachweis der Berufszulassung: Die geforderte berufliche Befähigung „Ingenieur“ ist mit geeigneten Nachweisen zu belegen. Auf § 75 Abs. 2 VgV wird verwiesen. Falls im jeweiligen Herkunftsstaat des Bewerbers (Sitz des Bewerbers) die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ nicht gesetzlich geregelt sein sollte, sind vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist.
Eigenerklärung zur Rechtslage:
1. Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen gem. § 75 Abs. 3 VgV
2. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gem. §§ 123 Abs. 1, 2, 3 GWB vorliegen bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung gem. § 125 GWB
3. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gem. § 123 Abs. 4 GWB vorliegen, bzw. Nachweis gem. § 123 Abs. 4 S. 2 GWB
4. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gem. § 124 GWB vorliegen, bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung gem. § 125 GWB
5. Eigenerklärung, dass keine für den Auftrag relevante Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen vorliegt gem. § 73 Abs. 3 VgV4 / 7
6. Erklärung, ob sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient und dass ihm dann die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen gem. § 47 VgV
a) Fehlende, unvollständige und/oder unrichtige Auskünfte können zum Ausschluss des Bewerbers führen. Bewerbungsunterlagen zum Teilnahmewettbewerb müssen zum genannten Schlusstermin in einem verschlossenen Umschlag vorliegen. Der Bewerber hat für die Bewerbung den vom Auslober vorbereiteten Bewerbungsbogen (Download unter https://pkm.conclude.com/kis-ba6) zu verwenden. Die Bewerbungsunterlagen sind termingerecht entweder auf dem Postweg oder persönlich bei Drees & Sommer GmbH, Geisenhausenerstr. 17, 81379 München einzureichen und mit dem Hinweis „Klinik Immenstadt, BA 6 Erweiterung Radiologie - VgV-Verfahren ELT-Planung - bitte nicht vor Abgabetermin öffnen" zu versehen.
a) Fehlende, unvollständige und/oder unrichtige Auskünfte können zum Ausschluss des Bewerbers führen. Bewerbungsunterlagen zum Teilnahmewettbewerb müssen zum genannten Schlusstermin in einem verschlossenen Umschlag vorliegen. Der Bewerber hat für die Bewerbung den vom Auslober vorbereiteten Bewerbungsbogen (Download unter https://pkm.conclude.com/kis-ba6) zu verwenden. Die Bewerbungsunterlagen sind termingerecht entweder auf dem Postweg oder persönlich bei Drees & Sommer GmbH, Geisenhausenerstr. 17, 81379 München einzureichen und mit dem Hinweis „Klinik Immenstadt, BA 6 Erweiterung Radiologie - VgV-Verfahren ELT-Planung - bitte nicht vor Abgabetermin öffnen" zu versehen.
b) Nicht unterschriebene und nicht fristgerecht eingereichte Bewerbungsunterlagen (= Teilnahmeanträge) bzw. formlose Unterlagen können im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt werden. Die eingereichten Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
b) Nicht unterschriebene und nicht fristgerecht eingereichte Bewerbungsunterlagen (= Teilnahmeanträge) bzw. formlose Unterlagen können im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt werden. Die eingereichten Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
c) Das Ingenieurbüro Gutmann Elektroplanung GmbH, Schelldorfer Str. 4, 87437 Kempten wurde, aufgrund der Notwendigkeit zur Erlangung entsprechender Fördermittel im Oktober 2017 mit den Planungsleistungen zur Technischen Gebäudeausrüstung (ELT) zur Grundlagenermittlung und Vorplanung (§ 55 HOAI, Lph 1 und Lph 2) für das vorliegende Bauprojekt beauftragt. Relevante Unterlagen stehen für jeden Bewerber kostenlos unter folgendem Link zur Verfügung: (https://pkm.conclude.com/kis-ba6)
c) Das Ingenieurbüro Gutmann Elektroplanung GmbH, Schelldorfer Str. 4, 87437 Kempten wurde, aufgrund der Notwendigkeit zur Erlangung entsprechender Fördermittel im Oktober 2017 mit den Planungsleistungen zur Technischen Gebäudeausrüstung (ELT) zur Grundlagenermittlung und Vorplanung (§ 55 HOAI, Lph 1 und Lph 2) für das vorliegende Bauprojekt beauftragt. Relevante Unterlagen stehen für jeden Bewerber kostenlos unter folgendem Link zur Verfügung: (https://pkm.conclude.com/kis-ba6)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
A) Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit:
1) Durchschnittlicher Gesamtumsatz (volle Punktzahl ab 1 Mio. € brutto) aus den letzten 3 Jahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV, Gewichtung 5 %.
2) Organigramm, Büroperspektive (Nachfolge, Stillegung, geplante Partnerschaften), Nennung von Projekten die derzeit im Büro bearbeitet werden, Gewichtung 5 %.
B) Büroorganisation:
1) Erläuterung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten (Mitarbeiterzahl, volle Punktzahl ab 15 Mitarbeitern), aus der die Anzahl der Führungskräfte und die Aufteilung in Berufsgruppen (Führung, Ingenieur, Techniker etc.) hervorgeht gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV, Gewichtung 10 %.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1) Erläuterung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten (Mitarbeiterzahl, volle Punktzahl ab 15 Mitarbeitern), aus der die Anzahl der Führungskräfte und die Aufteilung in Berufsgruppen (Führung, Ingenieur, Techniker etc.) hervorgeht gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV, Gewichtung 10 %.
2) Tabellarische Liste in der die für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich benannt werden, und deren Position, Qualifikation und Berufserfahrung genannt werden gem. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV, Gewichtung 10 %.
3) Erläuterung zur technischen Büroausstattung des Bewerbers gem. § 46 Abs.3 Nr. 3 VgV, Gewichtung 5 %.
4) Beschreibung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität des Büros gem. § 46 Abs 3 Nr. 3 VgV, Gewichtung 5 %.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
C) Fachliche Eignung (Referenzen):
Beschreibung von Referenzobjekten gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, für die Bewerber Planungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung (ELT) gem. § 55 HOAI erbracht hat.
Insgesamt 3 Referenzen mit einer Gewichtung von 20 % je Referenz:
Referenz 1+2: Neubau, Erweiterungsbau oder Umbau im Klinikbau mit mind. 0,8 Mio. € netto (KG 400) mit vergleichbarer Aufgabenstellung und Schwierigkeit wie unter Ziffer II.1.4. beschrieben oder vergleichbare Objekte im Sinne des § 75 Abs. 5 Satz 2 VgV.
Referenz 1+2: Neubau, Erweiterungsbau oder Umbau im Klinikbau mit mind. 0,8 Mio. € netto (KG 400) mit vergleichbarer Aufgabenstellung und Schwierigkeit wie unter Ziffer II.1.4. beschrieben oder vergleichbare Objekte im Sinne des § 75 Abs. 5 Satz 2 VgV.
Referenz 3: Neubau, Erweiterungsbau oder Umbau im Klinikbau mit mind. 0,5 Mio. netto (KG 400) mit vergleichbarer Aufgabenstellung und Schwierigkeit wie unter Ziffer II.1.4. beschrieben oder vergleichbare Objekte im Sinne des § 75 Abs. 5 Satz 2 VgV.
Bei den Projekten wird im Einzelnen gefordert: Auftraggeber, Nennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit aktueller Telefonnummer, selbst erbrachte Leistungsphasen 3-9 nach HOAI, Gesamtkosten (KG 400, EUR netto gem. DIN 276), Durchführung der Maßnahme im laufenden Betrieb, Baubeschreibung mit Bildnachweis, Einsatz von freien Mitarbeitern, Subunternehmern, Dritten im Vergleich zur Eigenleistung.
Bei den Projekten wird im Einzelnen gefordert: Auftraggeber, Nennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit aktueller Telefonnummer, selbst erbrachte Leistungsphasen 3-9 nach HOAI, Gesamtkosten (KG 400, EUR netto gem. DIN 276), Durchführung der Maßnahme im laufenden Betrieb, Baubeschreibung mit Bildnachweis, Einsatz von freien Mitarbeitern, Subunternehmern, Dritten im Vergleich zur Eigenleistung.
Die Baufertigstellung der beschriebenen Referenzobjekte darf nicht mehr als 5 Jahre zurückliegen. Ein Referenzprojekt dessen Baufertigstellung länger als 5 Jahre zurückliegt (Stichtag 09.02.2013) und / oder mit dem in der unter Ziff. II.1.4 und II.2.4 beschriebenem Auftrag nicht übereinstimmt, insbesondere in Bezug auf Leistungsumfang, Aufgabenstellung / Projektumfang, Projektinhalt wird nicht gewertet. Referenzobjekte bei denen der Bau noch nicht fertiggestellt ist, werden ebenfalls nicht gewertet (Stichtag 9.2.2018).
Die Baufertigstellung der beschriebenen Referenzobjekte darf nicht mehr als 5 Jahre zurückliegen. Ein Referenzprojekt dessen Baufertigstellung länger als 5 Jahre zurückliegt (Stichtag 09.02.2013) und / oder mit dem in der unter Ziff. II.1.4 und II.2.4 beschriebenem Auftrag nicht übereinstimmt, insbesondere in Bezug auf Leistungsumfang, Aufgabenstellung / Projektumfang, Projektinhalt wird nicht gewertet. Referenzobjekte bei denen der Bau noch nicht fertiggestellt ist, werden ebenfalls nicht gewertet (Stichtag 9.2.2018).
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die geforderten beruflichen Befähigungen sind dem Bewerbungsformular zu entnehmen. Soweit dort die Berufsqualifikation „Ingenieur“ Erwähnung findet, ist auf § 75 Abs. 2 VgV zu verweisen.
Falls im jeweiligen Herkunftsstaat des Bewerbers (Sitz des Bewerbers) die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ nicht gesetzlich geregelt sein sollte, sind vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Falls im jeweiligen Herkunftsstaat des Bewerbers (Sitz des Bewerbers) die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ nicht gesetzlich geregelt sein sollte, sind vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die nach III.1.1) bis III.1.3) vorzulegenden Erklärungen sind in schriftlicher Form fristgerecht bei Drees & Sommer GmbH, Geisenhausenerstraße 17, 81379 München vorzulegen. Soweit unter III.1.1) bis III.1.3) lediglich Angaben/Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen gültig sein. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen. Die Aufteilung der Leistungsbereiche ist anzugeben. Will ein Bewerber (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen (z.B. Nachunternehmer, Gesellschafter), so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht. Nachweise sind unaufgefordert vorzulegen.
Die nach III.1.1) bis III.1.3) vorzulegenden Erklärungen sind in schriftlicher Form fristgerecht bei Drees & Sommer GmbH, Geisenhausenerstraße 17, 81379 München vorzulegen. Soweit unter III.1.1) bis III.1.3) lediglich Angaben/Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen gültig sein. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen. Die Aufteilung der Leistungsbereiche ist anzugeben. Will ein Bewerber (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen (z.B. Nachunternehmer, Gesellschafter), so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht. Nachweise sind unaufgefordert vorzulegen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
A) Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähikeit gem. III.1.2.): 10 %
B) Büroorganisation gem. III.1.2.): 30 %
C) Fachliche Eignung (Referenzen) gem. III.1.3.): 60 %
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los getroffen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los getroffen.
Beschleunigtes Verfahren:
Die Entwurfsplanung muss schnellstmöglich starten aufgrund einer Abhängigkeit zu einer bereits in das Jahreskrankenhausprogramm 2018 aufgenommene Baumaßnahme.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-03-16 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern / Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Fax: +49 8921762847 📠
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der vorliegenden Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftragsgebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 160 Abs. 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der vorliegenden Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftragsgebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 160 Abs. 3 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 030-065416 (2018-02-09)