Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz beabsichtigt eine Kampagne zur Stärkung des Rechtsstaates vorbehaltlich der zur Verfügung stehenden Mittel zu vergeben. Die Kampagne soll bereits 2019 umgesetzt werden. Mit einer bundesweiten „Rechtsstaatskampagne“ soll der breiten Öffentlichkeit gezeigt werden, wo sich täglich die Vorteile eines Rechtsstaates für den Einzelnen, aber auch für eine freie demokratische Gesellschaft zeigen. Die Kampagne soll dazu beitragen, das Verständnis für den Rechtsstaat in der Bevölkerung zu steigern. Der negativen Darstellung eines zu schwachen oder sogar nicht handlungsfähigen Rechtsstaates, soll ein positives und selbstbewusstes Bild des Rechtsstaates entgegen gestellt werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-01-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-12-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-12-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Öffentlichkeitsarbeit
Referenznummer: 1270/1-1-Z4 646/2018
Kurze Beschreibung:
Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz beabsichtigt eine Kampagne zur Stärkung des Rechtsstaates vorbehaltlich der zur Verfügung stehenden Mittel zu vergeben. Die Kampagne soll bereits 2019 umgesetzt werden.
Mit einer bundesweiten „Rechtsstaatskampagne“ soll der breiten Öffentlichkeit gezeigt werden, wo sich täglich die Vorteile eines Rechtsstaates für den Einzelnen, aber auch für eine freie demokratische Gesellschaft zeigen. Die Kampagne soll dazu beitragen, das Verständnis für den Rechtsstaat in der Bevölkerung zu steigern. Der negativen Darstellung eines zu schwachen oder sogar nicht handlungsfähigen Rechtsstaates, soll ein positives und selbstbewusstes Bild des Rechtsstaates entgegen gestellt werden.
Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz beabsichtigt eine Kampagne zur Stärkung des Rechtsstaates vorbehaltlich der zur Verfügung stehenden Mittel zu vergeben. Die Kampagne soll bereits 2019 umgesetzt werden.
Mit einer bundesweiten „Rechtsstaatskampagne“ soll der breiten Öffentlichkeit gezeigt werden, wo sich täglich die Vorteile eines Rechtsstaates für den Einzelnen, aber auch für eine freie demokratische Gesellschaft zeigen. Die Kampagne soll dazu beitragen, das Verständnis für den Rechtsstaat in der Bevölkerung zu steigern. Der negativen Darstellung eines zu schwachen oder sogar nicht handlungsfähigen Rechtsstaates, soll ein positives und selbstbewusstes Bild des Rechtsstaates entgegen gestellt werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Öffentlichkeitsarbeit📦
Zusätzlicher CPV-Code: Beratung im Bereich Öffentlichkeitsarbeit📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-12-18 📅
Einreichungsfrist: 2019-01-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-12-21 📅
Datum des Beginns: 2019-05-06 📅
Datum des Endes: 2019-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 246-564779
ABl. S-Ausgabe: 246
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz beabsichtigt eine Kampagne zur Stärkung des Rechtsstaates vorbehaltlich der zur Verfügung stehenden Mittel zu vergeben. Die Kampagne soll bereits 2019 umgesetzt werden.
Mit einer bundesweiten „Rechtsstaatskampagne“ soll der breiten Öffentlichkeit gezeigt werden, wo sich täglich die Vorteile eines Rechtsstaates für den Einzelnen, aber auch für eine freie demokratische Gesellschaft zeigen. Die Kampagne soll dazu beitragen, das Verständnis für den Rechtsstaat in der Bevölkerung zu steigern. Der negativen Darstellung eines zu schwachen oder sogar nicht handlungsfähigen Rechtsstaates, soll ein positives und selbstbewusstes Bild des Rechtsstaates entgegen gestellt werden.
Mit einer bundesweiten „Rechtsstaatskampagne“ soll der breiten Öffentlichkeit gezeigt werden, wo sich täglich die Vorteile eines Rechtsstaates für den Einzelnen, aber auch für eine freie demokratische Gesellschaft zeigen. Die Kampagne soll dazu beitragen, das Verständnis für den Rechtsstaat in der Bevölkerung zu steigern. Der negativen Darstellung eines zu schwachen oder sogar nicht handlungsfähigen Rechtsstaates, soll ein positives und selbstbewusstes Bild des Rechtsstaates entgegen gestellt werden.
Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz beabsichtigt innerhalb eines Rahmenvertrages eine Agentur zur Entwicklung und Umsetzung der Kommunikationskampagne zu beauftragen.
Der Vertrag soll zunächst von voraussichtlich 6.5.2019 bis 31.12.2019 geschlossen werden mit der Verlängerungsoption von zweimal einem Jahr zu den gleichen Konditionen.
Zu den zu erbringenden Leistungen gehören insbesondere:
— Entwicklung eines Kampagnenkonzeptes, das eine kritische Bestandsaufnahme der bislang veröffentlichten Informationen über den Rechtsstaat und bislang bekannter Rechtsstaatskampagnen, die Analyse kommunikativer Potenziale sowie die geeignete Ansprache für die Zielgruppen, Kommunikationsinstrumente und einen konkreten Maßnahmenkatalog umfasst,
— Entwicklung eines Kampagnenkonzeptes, das eine kritische Bestandsaufnahme der bislang veröffentlichten Informationen über den Rechtsstaat und bislang bekannter Rechtsstaatskampagnen, die Analyse kommunikativer Potenziale sowie die geeignete Ansprache für die Zielgruppen, Kommunikationsinstrumente und einen konkreten Maßnahmenkatalog umfasst,
— Erarbeitung und Umsetzung (Kreation und Distribution) einer auf Basis des Kommunikationskonzeptes entworfenen Kampagne in enger Kooperation und Abstimmung mit BMJV, d. h,
— die Entwicklung und Erarbeitung eines kampagnenbegleitenden Kommunikationskonzepts und eines Zeitplans zur Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahme
— die Konzeption und Gestaltung von Kommunikationsmaßnahmen
— Erarbeitung eines Key Visual und Kampagnenclaims für Social Media und Plakate auf Grundlage eines abgestimmten Strategiekonzepts
— Umsetzung dieser Maßnahmen und Produktionsbegleitung inklusive Abnahme des Produktes bei Unterauftragnehmern
— Umsetzung der Begleitkommunikation (Print und Digital)
— im Bedarfsfall regelmäßige Jour Fixes zur Abstimmung mit BMJV
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Vertrag soll zunächst von 6.5.2019 bis 31.12.2019 geschlossen werden mit der Verlängerungsoption von zweimal einem Jahr zu den gleichen Konditionen.
Beschreibung der Optionen: Vertragsverlängerung von zweimal einem Jahr zu den gleichen Konditionen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber hat seine Zuverlässigkeit nachzuweisen. Hierzu sind mit dem Teilnahmeantrag ausgefüllte und unterschriebene Eigenerklärungen im Erklärungsbogen vorzulegen, die im Folgenden aufgelistet sind:
— Angaben zur Leistungserbringerkonstellation,
— Keine zwingenden Ausschlussgründe nach § 123 GWB,
— Keine fakultativen Ausschlussgründe nach § 124 GWB,
— Kein Verstoß gemäß § 19 Abs. 1 MiLoG,
— Kein Verstoß gemäß § 98c Abs. 1 AufenthG,
— Kein Verstoß gemäß § 21 Abs. 1 AEntG,
— Kein Verstoß gemäß § 21 Abs. 1 SchwarzArbG,
— Selbstreinigung und Verfristung (soweit relevant).
Fehlende Unterlagen können zum Ausschluss führen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bewerber hat seine wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit nachzuweisen.
Hierzu sind mit dem Teilnahmeantrag ausgefüllte und unterschriebene Erklärungen im Erklärungsbogen vorzulegen, die im Folgenden aufgelistet sind:
— Darstellung des Unternehmens/ der Institution (Textumfang: Max. zwei DIN A4 Seiten mit Grafik max. 3 DIN A4 Seiten),
— Gesamtnettoumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren,
— Erklärung zum Versicherungsnachweis.
Fehlende Unterlagen können zum Ausschluss führen.
Mindeststandards:
— Durchschnittliche Gesamtmitarbeiterzahl von 6 in den letzten 24 Monaten,
— Gesamtnettoumsatz des Unternehmens i.H.v. 1.000.000 Euro pro Geschäftsjahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber hat seine technische und berufliche Leistungsfähigkeit nachzuweisen.
Hierzu sind mit dem Teilnahmeantrag ausgefüllte und unterschriebene Erklärungen im Erklärungsbogen vorzulegen, die im Folgenden aufgelistet sind:
— Sprachkompetenz (deutsche Sprache in Wort und Schrift),
— Verfügung über entsprechend qualifiziertes Personal für die Auftragserfüllung,
— Angabe von mindestens einem laufenden oder bereits abgeschlossenen Referenzprojekt zu Kampagnen im gesellschaftlichen Bereich in der Zusammenarbeit mit Bundesbehörden, Landesbehörden oder sozialen Institutionen, welche gleichwertig zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand sind.
— Angabe von mindestens einem laufenden oder bereits abgeschlossenen Referenzprojekt zu Kampagnen im gesellschaftlichen Bereich in der Zusammenarbeit mit Bundesbehörden, Landesbehörden oder sozialen Institutionen, welche gleichwertig zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand sind.
Fehlende Unterlagen können zum Ausschluss führen.
Mindeststandards:
— mindestens eine Eigenerklärung zu einem laufenden oder bereits abgeschlossenen Referenzprojekt,
— zu erreichende Mindestpunktzahl bei der Bewertung des Referenzprojektes: 1 Punkt in jeder Bewertungskategorie [siehe Buchstabe o) im Erklärungsbogen].
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Falls nach der Eignungsprüfung mehr als 5 Bewerber geeignet sein sollten, findet die Auswahl der besten 5 Bewerber anhand des folgenden Bewertungskriteriums statt:
— Bewertung der Referenzen [o) im Erklärungsbogen].
Diejenigen 5 Bewerber werden zur Angebotsabgabe aufgefordert, die bezüglich der erreichten Gesamtpunktzahl (insgesamt max. 12 Bewertungspunkte) zur Eignung in der Rangfolge die Ränge 1 bis 5 belegen. Bei Punktgleichheit erfolgt die Auswahl ergänzend nach einem Auslosungsverfahren.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Diejenigen 5 Bewerber werden zur Angebotsabgabe aufgefordert, die bezüglich der erreichten Gesamtpunktzahl (insgesamt max. 12 Bewertungspunkte) zur Eignung in der Rangfolge die Ränge 1 bis 5 belegen. Bei Punktgleichheit erfolgt die Auswahl ergänzend nach einem Auslosungsverfahren.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 18:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-05-06 📅
Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, Mohrenstraße 37, 10117 gerügt werden.
Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, Mohrenstraße 37, 10117 gerügt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, Mohrenstraße 37, 10117 gerügt werden.
Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, Mohrenstraße 37, 10117 gerügt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, Mohrenstraße 37, 10117 gerügt werden.
Hilft das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden, § 160 Abs. 3 Nr.4 GWB.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hilft das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden, § 160 Abs. 3 Nr.4 GWB.
Gemäß § 135 Abs. 1 GWB ist ein öffentlicher Auftrag von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber gegen § 134 verstoßen hat oder den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 135 Abs. 1 GWB ist ein öffentlicher Auftrag von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber gegen § 134 verstoßen hat oder den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Quelle: OJS 2018/S 246-564779 (2018-12-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-05-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1478991.60 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
— Erarbeitung und Umsetzung (Kreation und Distribution) einer auf Basis des Kommunikationskonzeptes entworfenen Kampagne in enger Kooperation und Abstimmung mit BMJV, d. h.,
— die Entwicklung und Erarbeitung eines kampagnenbegleitenden Kommunikationskonzepts und eines Zeitplans zur Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahme,
— die Konzeption und Gestaltung von Kommunikationsmaßnahmen,
— Erarbeitung eines Key Visual und Kampagnenclaims für Social Media und Plakate auf Grundlage eines abgestimmten Strategiekonzepts,
— Umsetzung dieser Maßnahmen und Produktionsbegleitung inklusive Abnahme des Produktes bei Unterauftragnehmern,
— Umsetzung der Begleitkommunikation (Print und Digital),
— im Bedarfsfall regelmäßige Jour Fixes zur Abstimmung mit BMJV.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-05-06 📅
Name: BALLHAUS WEST | Agentur Kampagnen GmbH
Postanschrift: Potsdamer Straße 87
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10758
Land: Deutschland 🇩🇪
Gesamtwert des Auftrags: 1478991.60 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2019/S 097-235650 (2019-05-17)