Kompetenzzentrum für die Arbeitsmarktintegration von Müttern mit Migrationshintergrund

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) beabsichtigt die Beauftragung eines Kompetenzzentrums. Das Kompetenzzentrum soll das BMFSFJ bei dem Vorhaben, die Arbeitsmarktintegration von Müttern mit Migrationshintergrund zu verbessern, strategisch beraten und unterstützen.
Politisches Ziel ist es, Mütter mit Migrationshintergrund als Zielgruppe von Arbeitsmarktpolitik bei den relevanten Akteuren zu platzieren und nachhaltige Strukturen zu schaffen, die ihnen die Arbeitsmarktintegration erleichtern.
Vor diesem Hintergrund übernimmt das Kompetenzzentrum in enger Abstimmung mit dem BMFSFJ 3 wesentliche strategische Aufgaben:
— Kooperationen unter relevanten Akteuren vertiefen,
— Programminhalte durch Fachexpertise schärfen,
— Nachhaltigkeit der Programminhalte sicherstellen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-12-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-11-15.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-11-15 Auftragsbekanntmachung
2019-04-24 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-11-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste
Referenznummer: BMFSFJ_2018_012
Kurze Beschreibung:
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) beabsichtigt die Beauftragung eines Kompetenzzentrums. Das Kompetenzzentrum soll das BMFSFJ bei dem Vorhaben, die Arbeitsmarktintegration von Müttern mit Migrationshintergrund zu verbessern, strategisch beraten und unterstützen. Politisches Ziel ist es, Mütter mit Migrationshintergrund als Zielgruppe von Arbeitsmarktpolitik bei den relevanten Akteuren zu platzieren und nachhaltige Strukturen zu schaffen, die ihnen die Arbeitsmarktintegration erleichtern. Vor diesem Hintergrund übernimmt das Kompetenzzentrum in enger Abstimmung mit dem BMFSFJ 3 wesentliche strategische Aufgaben: — Kooperationen unter relevanten Akteuren vertiefen, — Programminhalte durch Fachexpertise schärfen, — Nachhaltigkeit der Programminhalte sicherstellen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Postanschrift: Glinkastr. 24
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmfsfj.de 🌏
E-Mail: zentrale-beschaffung@bafza.bund.de 📧
Telefon: +49 221-36734259 📞
Fax: +49 221-36734664 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=225854 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=225854 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-11-15 📅
Einreichungsfrist: 2018-12-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-11-17 📅
Datum des Beginns: 2019-04-01 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 222-508109
ABl. S-Ausgabe: 222
Zusätzliche Informationen
— Dieses Vergabeverfahren wird ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes durchgeführt, — Kosten für die Bewerbung, Angebotserstellung, eventuelle Präsentation und Verhandlungsrunden werden nicht erstattet, — der Auftraggeber behält sich die Durchführung einer Verhandlungsrunde vor. Das erste Angebot ist verbindlich, — es wird darauf hingewiesen, dass zunächst ein Teilnahmeantrag (Anlage der zur Verfügung gestellten Unterlagen) unter Beifügung der unter den Punkten III.1.1 – III.1.3 der Bekanntmachung geforderten Nachweise und Erklärungen zu stellen ist, — Ergänzende Unterlagen können unter der in Punkt I.3 genannten URL heruntergeladen werden, — Fragen sind bis zum 10.12.2018 12.00 Uhr ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) einzureichen. Die Fragen und Antworten werden allen Bewerbern/Bewerberinnen in anonymisierter Form auf der e-Vergabeplattform zur Verfügung gestellt, — Eventuelle weitere Informationen, z. B. Änderungen/Ergänzungen an den Vergabeunterlagen, Bieterfragen und Antworten, werden schnellstmöglich, spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge auf der e-Vergabeplattform eingestellt, — die Bewerber/Bewerberinnen sind verpflichtet, sich regelmäßig zu informieren, ob die Vergabeunterlagen aktualisiert worden sind, — Teilnahmeanträge können ausschließlich auf der e-Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de) abgegeben werden, — Teilnahmeanträge, die auf dem Post- bzw. Botenweg, per E-Mail oder Fax eingehen, müssen ausgeschlossen werden, — die Geltendmachung eigener Allgemeiner Geschäftsbedingungen durch den Bewerber/die Bewerberin bzw. den Bieter/die Bieterin führen zum Ausschluss, — mit Abgabe des Teilnahmeantrages unterliegen nicht berücksichtigte Bewerber/Bewerberinnen den Bestimmungen des § 62 VgV.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) beabsichtigt die Beauftragung eines Kompetenzzentrums. Das Kompetenzzentrum soll das BMFSFJ bei dem Vorhaben, die Arbeitsmarktintegration von Müttern mit Migrationshintergrund zu verbessern, strategisch beraten und unterstützen.
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Politisches Ziel ist es, Mütter mit Migrationshintergrund als Zielgruppe von Arbeitsmarktpolitik bei den relevanten Akteuren zu platzieren und nachhaltige Strukturen zu schaffen, die ihnen die Arbeitsmarktintegration erleichtern.
Vor diesem Hintergrund übernimmt das Kompetenzzentrum in enger Abstimmung mit dem BMFSFJ 3 wesentliche strategische Aufgaben:
— Kooperationen unter relevanten Akteuren vertiefen,
— Programminhalte durch Fachexpertise schärfen,
— Nachhaltigkeit der Programminhalte sicherstellen.
Leistungen des Kompetenzzentrums im Rahmen der Projektumsetzung:
Strategische Beratung bei der Ausrichtung des Gesamtprogramms
— Strategische Beratung für die Ausrichtung des Gesamtprogramms und Unterstützung bei der Steuerung aller für das Programm relevanten Akteure (Arbeitsverwaltung, Wirtschaft, Migrantenselbstorganisationen, Personalentwickler etc.) auf operativer Ebene,
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— Weiterentwicklung von Vernetzungsstrukturen mit strategischen Partnern mit dem Ziel, bei relevanten Akteuren des Arbeitsmarktes verstärkt auf das Potential der Zielgruppe Mütter mit Migrationshintergrund hinzuweisen,
— Weiterentwicklung eines Beirats, bestehend aus relevanten Arbeitsmarktakteuren und Akteuren im Themenfeld Migration und Integration. Der Beirat tagt mindestens einmal jährlich und begleitet das ESF-Bundesprogramm in strategischen Fragen,
— Unterstützung bei der Schaffung von Synergien zu bestehenden Initiativen im Bereich Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Migrationshintergrund,
— Ausloten von Kooperationsmöglichkeiten mit anderen Aktivitäten der Bundesregierung fachliche Unterstützung des BMFSFJ,
— Aufarbeitung von Informationen aus dem wissenschaftlichen Raum und die Erstellung von Praxishilfen für die Beratung von Arbeitsmarktakteuren und Projektstellen,
— Aufarbeitung von statistischen Daten insbesondere zur Bildung, wirtschaftlicher Lage und Erwerbsintegration von Familien sowie von Müttern mit Migrationshintergrund und zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Einwandererfamilien,
— Bereitstellen von wissenschaftlichem Sachverstand, ggf. durch die externe Beauftragung von Expertisen, beispielsweise zu Zuwanderergruppen (EU-Zuwanderern, Familiennachzug von Drittstaatsangehörigen) und zu Fachkräftebedarfsanalysen Veranstaltungen,
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— Konzeption und Umsetzung von thematischen Veranstaltungen und Workshops mit hochrangigen Arbeitsmarktakteuren mit dem Ziel der Sensibilisierung für die Arbeitsmarktpotentiale der Mütter mit Migrationshintergrund,
— Konzeption eines Transferkongresses, um Erkenntnisse aus dem Bundesprogramm in Regelstrukturen oder -angebote zu transferieren und zu verstetigen
Die Auftragnehmerin/der Auftragnehmer ist zur umfassenden Zusammenarbeit mit anderen Stellen verpflichtet, die das BMFSFJ mit Leistungen zur fachlich-inhaltlichen Begleitung des ESF-Programms sowie zur Öffentlichkeitsarbeit beauftragt.
Beschreibung der Verlängerungen: Es besteht die Option zur Verlängerung um 2 weitere Jahre.
Beschreibung der Optionen: Es besteht die Option zur Verlängerung um 2 weitere Jahre.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: ESF-Sozialfonds
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber/Die Bewerberin hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Unterlagen walten zu lassen. Hinweis für Bewerbergemeinschaften: Die geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Sofern sich ein Bewerber/eine Bewerberin zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten eines Unterauftragnehmers beruft, hat er/sie die geforderten Nachweise auch für das betreffende Unternehmen vorzulegen.
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Die vorgegebene Reihenfolge soll eingehalten werden.
Fehlende Unterlagen können zum Ausschluss führen.
a) Darstellung der Eigentümerstruktur (oder vergleichbare Angaben bzw. Unterlagen);
b) Nennung der für das Unternehmen/die Institution verantwortlichen Personen;
c) Kurze Darstellung des Unternehmens/Institution;
d) Eigenerklärungen zu §§ 123, 124 GWB. Der Bieter/Die Bieterin hat seine/ihre Zuverlässigkeit nachzuweisen. Hierzu ist mit dem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärungen zu den §§ 123, 124 GWB vorzulegen, die u. a. beinhalten, dass der Bewerber/die Bewerberin sich nicht in einem Insolvenzverfahren oder vergleichbaren gesetzlichen Verfahren befindet und seinen/ihren Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. Die mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte Anlage „Eigenerklärung_123_124“ kann genutzt werden;
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e) Aktuelle Gewerbezentralregisterauskunft bzw. Eigenerklärung, dass nachweislich die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG nicht vorliegen. Die mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte Anlage Eigenerklärung „MiLoG“ kann genutzt werden.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bewerber/Die Bewerberin hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Unterlagen walten zu lassen. Hinweis für Bewerbergemeinschaften: Die geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Sofern sich ein Bewerber/eine Bewerberin zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten eines Unterauftragnehmers beruft, hat er/sie den unter Punkt a) geforderten Nachweis auch für das betreffende Unternehmen vorzulegen.
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Die vorgegebene Reihenfolge soll eingehalten werden.
Fehlende Unterlagen können zum Ausschluss führen.
a) Mitteilung des Gründungsjahrs und Darstellung der Geschäftsentwicklung der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre;
b) Nachweis über Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bzw. Eigenerklärung, dass im Zuschlagsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber/Die Bewerberin hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Unterlagen walten zu lassen.
Die vorgegebene Reihenfolge soll eingehalten werden.
a) Der Bewerber/Die Bewerberin hat Art und Umfang der Leistungen anzugeben, die er/sie an Unterauftragnehmer/Unterauftragnehmerinnen übertragen will und diese spätestens vor Zuschlagserteilung namentlich zu benennen;
b) Angabe bei Bewerbergemeinschaften, welches Mitglied welche Aufgaben und Themenstellungen übernimmt sowie wer als zentrale Ansprechperson fungiert;
c) Bestätigung, dass das Angebot, die eventuelle Präsentation und die Auftragsleistung in deutscher Sprache erfolgen;
d) Übersicht über die in den letzten 3 Jahren geleisteten vergleichbaren Arbeiten (und Aktivitäten) mit Angaben des Auftragsgegenstandes, des Auftragswertes, der Leistungszeit und der Angabe der öffentlichen und privaten Auftraggeber sowie Erklärung der Bereitschaft zur Einholung von Informationen über Projekte bei früheren Auftraggebern;
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e) Angabe der Namen und der beruflichen Qualifikation der Personen, die im Falle eines Zuschlags für den Auftrag zuständig sein werden. Die Qualifikationen und Erfahrungen des eingesetzten Personals sind für die jeweiligen Politikbereiche darzustellen. Sollte bei dem Bewerber/der Bewerberin selbst keine entsprechenden Qualifikationen vorhanden sein, so hat der Bewerber/die Bewerberin darzulegen inwiefern und ggf. mit welchen Unterauftragnehmern er/sie die fachliche Qualifikation sicherstellt;
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f) Zusicherung, dass die Präsentation von den Personen durchgeführt wird, die im Falle eines Zuschlags zuständig sein werden;
g) Zusicherung, dass es bei Zuschlag eine feste projektverantwortliche Ansprechperson gibt und dass diese Person kontinuierlich zur Verfügung steht und bei personellen Veränderungen keine inhaltlichen und zeitlichen Probleme im Rahmen der Unterstützung entstehen. Diese Person ist namentlich zu benennen unter Angabe des Werdegangs und sonstiger Qualifikationsmerkmale, die Aufschluss darüber geben, warum sich die zu benennende Person als zentrale Ansprechperson empfiehlt;
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h) Erfüllungsort ist Berlin. Es ist darzulegen, wie die schnelle Leistungserbringung gesichert wird, ggf. muss ein Servicebüro in Berlin eingerichtet werden. Es ist sicherzustellen, dass vor Ort genügend Personal zur Verfügung gestellt wird, um für den Auftraggeber eine schnelle und direkte Kommunikation zu ermöglichen;
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i) Nachweis von Erfahrungen und Kenntnissen anhand von Referenzen oder durchgeführten Projekten zum Bereich Aufbau und Pflege von Netzwerken; Kompetenz zur Einbindung von Einrichtungen aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik;
j) Nachweis von Erfahrungen und Kenntnissen anhand von Referenzen oder durchgeführten Projekten im Projektmanagement und in der Umsetzung und inhaltlichen Steuerung von Programmen;
k) Nachweis von Kenntnissen in dem Bereich der Arbeitsmarktpolitik und Erfahrungen in der Umsetzung des Politikbereichs;
l) Nachweis von Kenntnissen im Politikbereich „Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ und Erfahrungen in der Umsetzung des Politikbereichs;
m) Nachweis von Kenntnissen der Integrationspolitik und Erfahrungen in der Umsetzung des Politikbereichs;
n) Nachweis von Erfahrungen und Kenntnissen von aufgabenbezogener Informations- und Öffentlichkeitsarbeit, Erstellen von Kommunikationsmaterialien für die Fachöffentlichkeit, redaktionelle Zuarbeit, Planung und Durchführung von Veranstaltungen und Nachweis der Beherrschung entsprechender technischer Programme;
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o) Nachweis über Kenntnisse des Styleguides der Bundesregierung sowie Kenntnisse hinsichtlich Barrierefreiheit (gemäß BITV);
p) Nachweis von Erfahrung in der Übernahme und Fortführung bereits laufender Projekte und Programme und der Kommunikation mit einer Vielzahl involvierter Akteure/Schnittstellen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Bewertung der Eignung der Bewerber/Bewerberinnen erfolgt anhand der im Bewertungsraster genannten Kriterien. Die Angaben der Bewerber/Bewerberinnen werden differenziert bewertet und eine Rangfolge der Teilnahmeanträge ermittelt. Das Bewertungsraster ist den zum Download bereitgestellten Unterlagen beigefügt.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, 50964 Köln
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=225854 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ
Postanschrift: Von-Gablenz-Str. 2-6
Postort: Köln
Postleitzahl: 50679
Land: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: http://bafza.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
— Dieses Vergabeverfahren wird ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes durchgeführt,
— Kosten für die Bewerbung, Angebotserstellung, eventuelle Präsentation und Verhandlungsrunden werden nicht erstattet,
— der Auftraggeber behält sich die Durchführung einer Verhandlungsrunde vor. Das erste Angebot ist verbindlich,
— es wird darauf hingewiesen, dass zunächst ein Teilnahmeantrag (Anlage der zur Verfügung gestellten Unterlagen) unter Beifügung der unter den Punkten III.1.1 – III.1.3 der Bekanntmachung geforderten Nachweise und Erklärungen zu stellen ist,
— Ergänzende Unterlagen können unter der in Punkt I.3 genannten URL heruntergeladen werden,
— Fragen sind bis zum 10.12.2018 12.00 Uhr ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) einzureichen. Die Fragen und Antworten werden allen Bewerbern/Bewerberinnen in anonymisierter Form auf der e-Vergabeplattform zur Verfügung gestellt,
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— Eventuelle weitere Informationen, z. B. Änderungen/Ergänzungen an den Vergabeunterlagen, Bieterfragen und Antworten, werden schnellstmöglich, spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge auf der e-Vergabeplattform eingestellt,
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— die Bewerber/Bewerberinnen sind verpflichtet, sich regelmäßig zu informieren, ob die Vergabeunterlagen aktualisiert worden sind,
— Teilnahmeanträge können ausschließlich auf der e-Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de) abgegeben werden,
— Teilnahmeanträge, die auf dem Post- bzw. Botenweg, per E-Mail oder Fax eingehen, müssen ausgeschlossen werden,
— die Geltendmachung eigener Allgemeiner Geschäftsbedingungen durch den Bewerber/die Bewerberin bzw. den Bieter/die Bieterin führen zum Ausschluss,
— mit Abgabe des Teilnahmeantrages unterliegen nicht berücksichtigte Bewerber/Bewerberinnen den Bestimmungen des § 62 VgV.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Von-Gablenz-Str. 2-6, 50679 Köln gerügt werden.
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Gemäß § 160 Abs. 3 S. 2 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Von-Gablenz-Str. 2-6, 50679 Köln gerügt werden.
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Gemäß § 160 Abs. 3 S. 3 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Von-Gablenz-Str. 2-6, 50679 Köln gerügt werden.
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Hilft das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
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Quelle: OJS 2018/S 222-508109 (2018-11-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-04-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-04-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-04-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 083-197566
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 222-508109
ABl. S-Ausgabe: 83
Zusätzliche Informationen
— dieses Vergabeverfahren wird ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes durchgeführt, — Kosten für die Bewerbung, Angebotserstellung, eventuelle Präsentation und Verhandlungsrunden werden nicht erstattet, — der Auftraggeber behält sich die Durchführung einer Verhandlungsrunde vor. Das erste Angebot ist verbindlich, — es wird darauf hingewiesen, dass zunächst ein Teilnahmeantrag (Anlage der zur Verfügung gestellten Unterlagen) unter Beifügung der unter den Punkten III.1.1 – III.1.3 der Bekanntmachung geforderten Nachweise und Erklärungen zu stellen ist, — ergänzende Unterlagen können unter der in Punkt I.3 genannten URL heruntergeladen werden, — Fragen sind bis zum 10.12.2018 12.00 Uhr ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) einzureichen. Die Fragen und Antworten werden allen Bewerbern/Bewerberinnen in anonymisierter Form auf der e-Vergabeplattform zur Verfügung gestellt, — eventuelle weitere Informationen, z. B. Änderungen/Ergänzungen an den Vergabeunterlagen, Bieterfragen und Antworten, werden schnellstmöglich, spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge auf der e-Vergabeplattform eingestellt, — die Bewerber/Bewerberinnen sind verpflichtet, sich regelmäßig zu informieren, ob die Vergabeunterlagen aktualisiert worden sind, — Teilnahmeanträge können ausschließlich auf der e-Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de) abgegeben werden, — Teilnahmeanträge, die auf dem Post- bzw. Botenweg, per E-Mail oder Fax eingehen, müssen ausgeschlossen werden, — die Geltendmachung eigener Allgemeiner Geschäftsbedingungen durch den Bewerber/die Bewerberin bzw. den Bieter/die Bieterin führen zum Ausschluss, — mit Abgabe des Teilnahmeantrages unterliegen nicht berücksichtigte Bewerber/Bewerberinnen den Bestimmungen des § 62 VgV.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Strategische Beratung bei der Ausrichtung des Gesamtprogramms:
— strategische Beratung für die Ausrichtung des Gesamtprogramms und Unterstützung bei der Steuerung aller für das Programm relevanten Akteure (Arbeitsverwaltung, Wirtschaft, Migrantenselbstorganisationen, Personalentwickler etc.) auf operativer Ebene,
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— Ausloten von Kooperationsmöglichkeiten mit anderen Aktivitäten der Bundesregierung.
Fachliche Unterstützung des BMFSFJ:
— Bereitstellen von wissenschaftlichem Sachverstand, ggf. durch die externe Beauftragung von Expertisen, beispielsweise zu Zuwanderergruppen (EU-Zuwanderern, Familiennachzug von Drittstaatsangehörigen) und zu Fachkräftebedarfsanalysen.
Veranstaltungen:
— Konzeption eines Transferkongresses, um Erkenntnisse aus dem Bundesprogramm in Regelstrukturen oder -angebote zu transferieren und zu verstetigen.
Beschreibung der Optionen: Es besteht die Option zur Verlängerung um 2 weitere Jahre.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität Konzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70
Preis (Gewichtung): 30

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-04-17 📅
Name: Ramboll Management Consulting GmbH
Postort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Berlin 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Referenz
Zusätzliche Informationen
— dieses Vergabeverfahren wird ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes durchgeführt,
— ergänzende Unterlagen können unter der in Punkt I.3 genannten URL heruntergeladen werden,
— eventuelle weitere Informationen, z. B. Änderungen/Ergänzungen an den Vergabeunterlagen, Bieterfragen und Antworten, werden schnellstmöglich, spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge auf der e-Vergabeplattform eingestellt,
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hilft das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
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Quelle: OJS 2019/S 083-197566 (2019-04-24)