Konstruktion, Herstellung und Lieferung von 126 niederflurigen Fahrzeugeinheiten (NF12, NF6)

Kölner Verkehrs-Betriebe AG

Konstruktion, Herstellung und Lieferung von 126 Fahrzeugeinheiten (Niederflurstraßenbahnen) nebst dazugehörigen Hilfs- und Nebenleistungen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-10-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-07-31.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-07-31 Auftragsbekanntmachung
2018-10-09 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2018-07-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Straßenbahnpersonenwagen
Kurze Beschreibung:
Konstruktion, Herstellung und Lieferung von 126 Fahrzeugeinheiten (Niederflurstraßenbahnen) nebst dazugehörigen Hilfs- und Nebenleistungen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Straßenbahnpersonenwagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kölner Verkehrs-Betriebe AG
Postanschrift: Scheidtweilerstr. 38
Postleitzahl: 50933
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: https://www.kvb.koeln/ 🌏
E-Mail: janine.tessen@kvb-koeln.de 📧
Telefon: +49 221 / 547-1279 📞
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E53328949 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E53328949 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-07-31 📅
Einreichungsfrist: 2018-10-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-08-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 148-339754
ABl. S-Ausgabe: 148
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die Plattform www.subreport.de durchgeführt. Dort werden die Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt, auch die Kommunikation erfolgt über subreport. Die notwendigen Unterlagen erhalten die Bieter unter folgender Internetadresse: https://www.subreport.de/E53328949. Bei Rückfragen zur Nutzung des Portals Subreport, wenden Sie sich bitte an die Hotline: +49 221-9857838. Die Teilnahmeanträge sowie im weiteren Verfahren die Angebote sind ausschließlich elektronisch über die Plattform subreport einzureichen, indem sie unter https://subreport.de/E53328949 auf das Portal hochgeladen werden. Teilnahmeanträge und Angebote in Papierform sind ausnahmsweise nur nach vorheriger Absprache mit der AG zugelassen, ansonsten sind Einreichungen in anderer Form nicht zulässig. Nähere Informationen enthält die Aufforderung zur Teilnahmeantragsabgabe.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Kölner Verkehrs-Betriebe AG beabsichtigt die Beschaffung von Niederflurstraßenbahnen.
Der Auftragsgegenstand besteht aus der Lieferung von 126 Fahrzeugeinheiten gemäß BOStrab und EBO für den Einsatz in Köln, sowie auf den NE- Strecken der Häfen- und Güterverkehr Köln AG (HGK), die für den Stadtbahnbetrieb ausgerüstet sind. Der Vertrag enthält die Option auf Lieferung weiterer 47 Fahrzeugeinheiten.
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Die Fahrzeugeinheiten müssen zwingend den beiden Regelwerken BOStrab und EBO genügen.
Die Fahrzeugeinheiten müssen folgende wesentlichen Anforderungen erfüllen:
— Fahrzeugart: Niederflurstraßenbahnen
— Fahrzeugbauart: Gelenktriebwagen mit Drehgestellen und Kugeldrehverbindungen.
Jeweils zwei Fahrzeugeinheiten müssen sich zu einem für die Fahrgäste durchgängig begehbaren Langfahrzeug zusammen kuppeln lassen. Das Langfahrzeug wird NF12 genannt. Um aufgrund betrieblicher Erfordernisse auch drei Fahrzeugeinheiten miteinander einsetzen zu können, sind einige Fahrzeuge als eigenständig fahrbare Fahrzeuge auszuführen (NF6), die dann mit den NF12 als 3-Fahrzeugeinheiten-Zugverband gekuppelt zusammen eingesetzt werden können (dabei ist zwischen dem NF12 und dem NF6 keine Durchgängigkeit vorgesehen).
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Das Zulassungsverfahren richtet sich nach deutschem Recht: Verordnung über den Bau- und Betrieb der Straßenbahnen (BOStrab), Eisenbahn- Bau- und Betriebsordnung (EBO), Schriften/Mitteilungen Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), Richtlinien Verein Deutscher Ingenieure (VDE), Deutsche Industrienorm (DIN), Europäische Norm (EN).
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Nähere Informationen zum Liefergegenstand, zu den Voraussetzungen für die Beauftragung der Optionen und den konstruktiven Gegebenheiten enthalten die Vergabeunterlagen.
Die Niederflurstraßenbahnen müssen folgende wesentliche Anforderungen erfüllen:
— Wagenkastenrohbau: korrosionsarmer Stahl (Schweißkonstruktion),
— Fahrzeugbreite: 2.650 mm (+0 mm / -10 mm),
— Fahrzeuglänge: 27,5 m bis max. 30,0 m (einschl. halben Wagenübergang),
— Bodenfreiheit: ≥ 80 mm,
— Fahrleitungsnennspannung: 750 V DC,
— Kleinster Gleisbogenradius: 25 m,
— Streckenneigung: ≤ 6 %,
— Länge der längsten maximalen Streckenneigung: 500 m,
— Spurweite: 1 435 mm,
— Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h (Auslegung auf 85 km/h) — Radsatzlast (Achslast): ≤ 10 t,
— Streckenlast: max. 2,17 t/m,
— Achsabstand in den Drehgestellen: 1 800 mm,
— Fußbodenhöhe (Einstieg): 400 mm Vorgesehen ist, dass vier Vorserienfahrzeuge in Form von zwei NF12 und zwei NF6 Anfang 2022 geliefert werden. Der aktuelle Lieferplan sieht die Auslieferung der betriebsbereiten Serienfahrzeuge ab Mitte 2023 im 2-Wochen-Rhythmus vor. Der Lieferplan kann den Vergabeunterlagen entnommen werden.
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Dauer: 120 Monate
Beschreibung der Optionen:
Bis zu 25 NF6 und 22 NF12 Fahrzeugeinheiten, zu den einzelnen Optionen siehe § 2 (4) der Besonderen Vertragsbedingungen
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Die KVB hat mehrere Betriebshöfe/-Werkstätten, die sich an verschiedenen Standorten über das gesamte Kölner Stadtgebiet verteilen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zuverlässigkeit: Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 und § 124 GWB anhand des den Teilnahmeunterlagen beiliegenden Formblattes.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Erklärung über die jeweiligen Gesamtumsätze des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren anhand des den Teilnahmeunterlagen beiliegenden Formblatts. Der Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre muss in Summe mindestens 450 000 000 EUR (netto) betragen (Mindestanforderung). Die Umsätze aller Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft werden kumuliert berücksichtigt.
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2) Zusätzlich ist anhand des den Teilnahmeunterlagen beiliegenden Formblatts der Umsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren anzugeben, soweit dieser den der Leistungsbeschreibung zugrundeliegenden Leistungsbereich betrifft (Herstellung und Lieferung von Straßenbahn- oder Stadtbahnwägen). Dieser Umsatz muss durchschnittlich mindestens 60 000 000 EUR (netto) je abgeschlossenem Geschäftsjahr betragen haben (Mindestanforderung). Die Umsätze aller Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft im relevanten Leistungsbereich werden kumuliert berücksichtigt.
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3) Nachweis einer bestehenden, aktuell gültigen Betriebshaftpflichtversicherung zur Deckung seiner Haftung mit einer Versicherungssumme für Personenschäden mit mindestens 8 000 000 EUR je Schadensereignis und für Sachschäden mit mindestens 4 000 000 EUR je Schadensereignis und für Vermögensschäden mit mindestens 500 000 EUR je Schadensereignis für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres. Mit dem Teilnahmeantrag muss der Nachweis der bestehenden Versicherung oder eine Bestätigung der Versicherung über die Versicherbarkeit im Auftragsfall mit dem vorgenannten Inhalt als Kopie eingereicht werden.
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4) Der Bewerber bzw. die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft müssen eine aussagekräftige Bankauskunft vorlegen, die zu mindestens den nachfolgend aufgelisteten Punkten Informationen enthält:
— Art und Dauer der Geschäftsbeziehung,
— Geschäfts- und Zahlungsverhalten,
— Einschätzung der finanziellen Verhältnisse (Bonität),
— Empfehlung zum Eingehen einer Geschäftsbeziehung.
Für den Fall, dass der Mindestumsatz durch einen Patronatsgeber oder ein Unternehmen nachgewiesen wird, mit dem ein Gewinnabführungs- oder Beherrschungsvertrag besteht, ist zusätzlich die geforderte Bankauskunft auch für das Unternehmen vorzulegen, das die Patronatserklärung wirksam abgegeben hat bzw. für das Unternehmen, mit dem der Bewerber bzw. ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft einen Gewinnabführungs- oder Beherrschungsvertrag geschlossen hat.
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Die Bankauskunft muss von einem in der Europäischen Union, in einem Staat der Vertragsparteien des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder in einem Staat der Vertragsparteien des WTO-Abkommens über das öffentliche Beschaffungswesen zugelassenen Kreditinstitut stammen.
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5) Vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft ist ein letter of intent eines in der Europäischen Union, in einem Staat der Vertragsparteien des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder in der Schweiz zugelassenen Kreditinstituts oder Kreditversicherers vorzulegen, das/der mindestens über ein Rating A- von Standard and Poor’s Corporation (oder vergleichbares Rating einer anderen Agentur) verfügt. Die Erklärung muss die grundsätzliche Bereitschaft umfassen, für den Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft im Fall der Auftragserteilung eine Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10 % des Auftragsvolumens zu stellen. Die Bürgschaftserklärung selbst muss unbefristet, schriftlich und unter Verzicht auf Einrede der Vorausklage und der Aufrechenbarkeit (§§ 771, 770 BGB) abgegeben werden. Für etwaige Streitigkeiten findet ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland Anwendung. Gerichtsstand ist Köln.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
I) Nachweis zur technischen Leistungsfähigkeit Referenz zu Konstruktion, Lieferung und Herstellung von Straßenbahnen und Angaben zu einer Koordination der Inbetriebnahmegenehmigung / Abnahme anhand des den Teilnahmeunterlagen beiliegenden Formblatts (Anlage A 6.1)
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1) Angabe zu mindestens einem in den letzten 5 Kalenderjahren (Stichtag für die Berechnung ist die Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge) abgeschlossenen Referenzprojekt (Konstruktion, Herstellung und Lieferung von 20 Niederflurstraßenbahnen), mit detaillierten Angaben zur ausgeführten Leistung.
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2) Zusätzlich hierzu Angabe, ob der Bewerber oder ein von diesem hiermit beauftragter Dritter („Koordinator“) gem. § 5 Abs.3 der Besonderen Vertragsbedingungen das Erwirken einer Inbetriebnahmegenehmigung nach BOStrab und Abnahme nach EBO koordiniert hat. Angaben können, soweit der Platz nicht ausreicht, auf einem durch den Bewerber erstellten Formblatt, welches der Systematik und dem Inhalt dieser Anlagen entspricht, alternativ zu dieser Anlage eingereicht werden. (Hinweis: keine Mindestanforderung. Für den Fall, dass dem Bewerber der Nachweis nicht möglich ist, die Koordinationsleistung selber erbracht zu haben, ist er nach den besonderen Vertragsbedingungen verpflichtet, auf eigene Kosten einen Dritten mit der Koordination des Abnahme- und Konformitätsprozesses zu beauftragen, der an einer erteilten Inbetriebnahmegenehmigung nach BOStrab und Abnahme nach EBO in den 2 Jahren vor Zuschlag wesentlich hinsichtlich deren Vorbereitung konzeptionell mitgewirkt hat).
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II) Nachweise zur beruflichen Erfahrung
2.1) Referenzen zu realisierten Leistungen anhand des den Teilnahmeunterlagen beiliegenden Formblatts (Anlage A 6.2) Angaben zu mindestens jeweils 2 in den letzten 3 Kalenderjahren (Stichtag für die Berechnung ist die Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge) abgeschlossenen Referenzprojekten (betrifft die Herstellung bestimmter Komponenten), welche in ihrer Art mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind und die von einer Aufsichtsbehörde abgenommen worden sind. Als Referenzprojekt genügt die Herstellung einer jeweils eingebauten und abgenommenen Komponente. Der Einbau muss nicht zwingend durch den Referenzgeber erfolgt sein. Für folgende Komponenten müssen die vergleichbaren Referenzprojekte dargestellt werden:
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1) Kupplungssystem;
2) Bremsanlage (Bremskrafterzeuger, Druckerzeuger, Hilfslösegerät, Bremssteuergerät);
3) Drehgestell;
4) Türsystem;
5) Klima (Fahrgastraumtemperierungsanlage und Fahrerraumklimatisierungsanlage);
6) Stromabnehmer;
7) BNU (Bordnetzumrichter);
8) FMU (Fahrmotorumrichter);
9) Motor (Fahrmotor);
10) Getriebe.
Für die Beibringung der Referenzen durch Dritte (eignungsrelevante Nachunternehmer) wird auf die Anlagen A 2, A 3 und Ziffer 6 der Aufforderung zur Teilnahmeantragsabgabe hingewiesen.
2.2) Referenz zu Designprojekt Angabe zu mindestens einem in den letzten 5 Kalenderjahren (Stichtag für die Berechnung ist die Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge) anhand des den Teilnahmeunterlagen beiliegenden Formblatts (Anlage A 6.3) Abgeschlossenes Referenzprojekt, in welchem ein mit dem für diesen Auftrag erforderlichen Designkonzept vergleichbares Designkonzept durch den Bewerber erarbeitet wurde, mit detaillierten Angaben zu dem Designkonzept. Für die Beibringung der Referenzen durch Dritte (eignungsrelevante Nachunternehmer) wird auf die Anlagen A 2, A 3 und Ziffer 6 der Aufforderung zur Teilnahmeantragsabgabe hingewiesen.
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3) Nachweis eines Qualitätsmanagementsystems (durch Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig anhand des den Teilnahmeunterlagen beiliegenden Formblatts (Anlage A 7).
Als Anlage ist ein Nachweis über die Zertifizierung dem Formblatt beizufügen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Informationen zur Prüfung der Teilnahmeanträge und zum Verfahren finden sich in der Aufforderung zur Teilnahmeantragsabgabe.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß Vergabeunterlagen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Vergabeunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften/Bietergemeinschaften sind zulässig in gesamtschuldnerischer Haftung mit alleinvertretungsberechtigtem Ansprechpartner.
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Gemäß Vergabeunterlagen

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Janine Tessen
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E53328949 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die Plattform www.subreport.de durchgeführt. Dort werden die Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt, auch die Kommunikation erfolgt über subreport. Die notwendigen Unterlagen erhalten die Bieter unter folgender Internetadresse: https://www.subreport.de/E53328949. Bei Rückfragen zur Nutzung des Portals Subreport, wenden Sie sich bitte an die Hotline: +49 221-9857838.
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Die Teilnahmeanträge sowie im weiteren Verfahren die Angebote sind ausschließlich elektronisch über die Plattform subreport einzureichen, indem sie unter https://subreport.de/E53328949 auf das Portal hochgeladen werden. Teilnahmeanträge und Angebote in Papierform sind ausnahmsweise nur nach vorheriger Absprache mit der AG zugelassen, ansonsten sind Einreichungen in anderer Form nicht zulässig. Nähere Informationen enthält die Aufforderung zur Teilnahmeantragsabgabe.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland (Spruchkörper Köln)
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211473116 📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw 📧
Fax: +49 2211472889 📠
Internetadresse: www.bezreg-koeln.nrw.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragbefugt ist jedes Unternehmen, dass ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist dazulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschrift ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist zulässig, soweit:
1) der Antragsteller geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB (Informations- und Wartepflicht) bleibt unberührt;
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2018/S 148-339754 (2018-07-31)
Ergänzende Angaben (2018-10-09)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-10-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-10-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 197-446498
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 148-339754
ABl. S-Ausgabe: 197
Quelle: OJS 2018/S 197-446498 (2018-10-09)