Konzeption, Entwicklung, Beschaffung, Integration und Instandhaltung einer Technischen Lösung für das Mobile ISA-Kontrollsystem (Mobile ISA-Kontrolle), Az.: 9632.3 – 3/2018

Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), dieses vertrete

Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Konzeption, Entwicklung, Beschaffung, Integration und Instandhaltung einer Technischen Lösung für ein mobiles Kontrollsystem zur Kontrolle der Einhaltung der Pflicht zur Entrichtung der Infrastrukturabgabe (ISA) nach dem InfrAG (Mobiles ISA-Kontrollsystem). Das Mobile ISA-Kontrollsystem ist Teil eines Kontroll- und Ahndungssystems, das in der Verantwortung des BAG betrieben wird. Die Technische Lösung unterstützt die Kontrolleure des BAG bei der Durchführung von Mobilen ISA-Kontrollen.
Im ruhenden und fließenden Verkehr. Zu den Leistungspflichten des Auftragnehmers gehören unter anderem die Ausstattung von Fahrzeugen des BAG mit einer Sensorik für die Kontrolle im fließenden Verkehr und die Lieferung von APIK-Geräten (APIK = Automatische Portable ISA-Kontrolleinrichtung), die durch BAG-Kontrolleure in Kontrollfahrzeugen mitgeführt und temporär auf abgabepflichtige Straßen überquerenden Brücken aufgebaut werden können.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-05-14. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-04-09.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-04-09 Auftragsbekanntmachung
2018-05-11 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2018-04-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Hilfstätigkeiten für den Straßenverkehr
Referenznummer: 9632.3 03/2018
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Konzeption, Entwicklung, Beschaffung, Integration und Instandhaltung einer Technischen Lösung für ein mobiles Kontrollsystem zur Kontrolle der Einhaltung der Pflicht zur Entrichtung der Infrastrukturabgabe (ISA) nach dem InfrAG (Mobiles ISA-Kontrollsystem). Das Mobile ISA-Kontrollsystem ist Teil eines Kontroll- und Ahndungssystems, das in der Verantwortung des BAG betrieben wird. Die Technische Lösung unterstützt die Kontrolleure des BAG bei der Durchführung von Mobilen ISA-Kontrollen. Im ruhenden und fließenden Verkehr. Zu den Leistungspflichten des Auftragnehmers gehören unter anderem die Ausstattung von Fahrzeugen des BAG mit einer Sensorik für die Kontrolle im fließenden Verkehr und die Lieferung von APIK-Geräten (APIK = Automatische Portable ISA-Kontrolleinrichtung), die durch BAG-Kontrolleure in Kontrollfahrzeugen mitgeführt und temporär auf abgabepflichtige Straßen überquerenden Brücken aufgebaut werden können.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Hilfstätigkeiten für den Straßenverkehr 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Laborgeräte, optische Geräte und Präzisionsgeräte (außer Gläser) 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), dieses vertreten durch das Bundesamt für Güterverkehr (BAG)
Postanschrift: Werderstr. 34
Postleitzahl: 50672
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: https://www.bag.bund.de/DE/Home/home_node.html 🌏
E-Mail: vergabestelle@bag.bund.de 📧
Fax: +49 221-57763490 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=193989 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-04-09 📅
Einreichungsfrist: 2018-05-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-04-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 070-154621
ABl. S-Ausgabe: 70
Zusätzliche Informationen
1) Die Vergabe erfolgt als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 VgV. Im Rahmen dieser Bekanntmachung wird zunächst zur Abgabe eines Teilnahmeantrages aufgefordert; 2) Die Vergabeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb stehen uneingeschränkt und kostenfrei zur Verfügung. Die Kommunikation zwischen Bewerbern/ Bietern und Vergabestelle erfolgt grundsätzlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes. Informationen über die e-Vergabe und die technischen Voraussetzungen für deren Nutzung erhalten Sie unter www.evergabe-online.info. Telefonischen Support zur e-Vergabe-Plattform des Bundes leistet die Hotline, die telefonisch unter der Rufnummer +49(0)228-99610-1234 zu erreichen ist; 3) Der Auftraggeber geht davon aus, dass alle für die Abgabe des Teilnahmeantrages notwendigen Informationen in der Bekanntmachung und in der Aufforderung zur Teilnahme am Vergabeverfahren veröffentlicht wurden. Sollten dennoch Unklarheiten zur Abgabe des Teilnahmeantrages bestehen, sind Fragen der Bewerber schriftlich und in deutscher Sprache über den Angebotsassistenten der e-Vergabe-Plattform (als registrierter Nutzer der e-Vergabe) bis spätestens 3.5.2018 zu stellen. Mehrere Fragen, die innerhalb eines Tages gestellt werden, sollen in einer Tabelle zusammengefasst und dieses Dokument als Anhang zu einer Nachricht pro Tag an die Vergabestelle gesendet werden. Es werden ausschließlich Fragen beantwortet, die für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlich sind. Die Fragen der Bewerber werden gesammelt und in angemessener Frist beantwortet. Sofern Fragen nicht bewerberspezifische Sachverhalte betreffen, werden die Fragen und Antworten in anonymisierter Form allen Bewerbern über die e-Vergabe-Plattform zur Verfügung gestellt. Die Bewerber müssen sich selbstständig informieren, ob Fragen zur Bekanntmachung, zu den Teilnahmeunterlagen oder zum Teilnahmewettbewerb beantwortet wurden. Gleiches gilt für Änderungen an den Teilnahmeunterlagen. Unterlässt ein Bewerber dies, liegt das Risiko, einen Teilnahmeantrag auf der Grundlage veralteter Teilnahmeunterlagen erstellt zu haben und/oder Antworten auf Bewerberfragen nicht/nicht rechtzeitig zur Kenntnis genommen zu haben, beim Bewerber; 4) Sollte sich aus den Bewerberfragen und deren Beantwortung für das Vergabeverfahren ein zusätzlicher Informationsbedarf ergeben, erfolgt eine entsprechende Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union. Interessenten haben sich daher bis zum Ablauf der Teilnahmefrist über weitere Bekanntmachungen zu diesem Verfahren stets zu informieren; 5) Im Fall von inhaltlichen Widersprüchen zur Auftragsbekanntmachung desselben Auftrags in anderen Bekanntmachungsmedien gelten einzig die Erklärungen der unionsweit über das Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Bekanntmachung; 6) Die gem. Ziff. II.2.9) ausgewählten Bewerber werden anschließend zur Abgabe eines Erstangebotes (Zeitplan s. Aufforderung zur Teilnahme am Vergabeverfahren Ziff. 3.9) aufgefordert; 7) Im Übrigen gelten die Anforderungen in den Vergabeunterlagen. Bei der Erarbeitung und Übersendung des Teilnahmeantrages ist zudem Folgendes zu beachten: a) Die Bewerber haben unter Beachtung des genannten Schlusstermins den Teilnahmeantrag in Schriftform in einem geschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Nur durch Vergabestelle zu öffnen Teilnahmeantrag; Az. 9632.3 – 3/2018“ bei der unter I.3) angegebenen Kontaktstelle einzureichen; b) Abgeforderte Nachweise und Urkunden können dem Teilnahmeantrag in Kopie beigefügt werden. Der Auftraggeber kann bei Zweifeln und Bedenken die Vorlage von Originalen oder weiteren Unterlagen verlangen; c) Die geforderten Eignungsnachweise beruhen im Wesentlichen auf Eigenerklärungen der Bieter. Der Auftraggeber weist daher darauf hin, dass insbesondere im Zusammenhang mit Fragen der Zuverlässigkeit ergänzende Nachweise und Erklärungen vom Bieter oder externen Stellen (Gewerbezentralregister etc.) verlangt oder eingeholt werden können.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Konzeption, Entwicklung, Beschaffung, Integration und Instandhaltung einer Technischen Lösung für ein mobiles Kontrollsystem zur Kontrolle der Einhaltung der Pflicht zur Entrichtung der Infrastrukturabgabe (ISA) nach dem InfrAG (Mobiles ISA-Kontrollsystem). Das Mobile ISA-Kontrollsystem ist Teil eines Kontroll- und Ahndungssystems, das in der Verantwortung des BAG betrieben wird. Die Technische Lösung unterstützt die Kontrolleure des BAG bei der Durchführung von Mobilen ISA-Kontrollen.
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Im ruhenden und fließenden Verkehr. Zu den Leistungspflichten des Auftragnehmers gehören unter anderem die Ausstattung von Fahrzeugen des BAG mit einer Sensorik für die Kontrolle im fließenden Verkehr und die Lieferung von APIK-Geräten (APIK = Automatische Portable ISA-Kontrolleinrichtung), die durch BAG-Kontrolleure in Kontrollfahrzeugen mitgeführt und temporär auf abgabepflichtige Straßen überquerenden Brücken aufgebaut werden können.
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Nähere Angaben enthält die Aufforderung zur Teilnahme am Vergabeverfahren (siehe Auftragsunterlagen, unter Abschnitt I.3) abrufbar).
Dauer: 144 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Vertrag kann vom Auftraggeber einmal um 3 Jahre oder dreimal um 1 Jahr verlängert werden.
Hinweis: Die gesamte Vertragslaufzeit umfasst neben regulär 144 Monaten der Phase Instandhaltung und Betrieb die Dauer der Planung und Entwicklung sowie Errichtung und Inbetriebnahme des ISA-Gesamtsystems.
Beschreibung der Optionen:
— Erweiterung des Mobilen ISA-Kontrollsystems hinsichtlich der Anzahl der
APIK-Geräte,
auszurüstenden Fahrzeuge,
— Zeitliche Ausweitung der Erreichbarkeit für Supportleistungen.
Nähere Angaben unter Ziffer 2.2.5 der Aufforderung zur Teilnahme am Vergabeverfahren (siehe Auftragsunterlagen, unter Abschnitt I.3) abrufbar).

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Einzelheiten siehe Ziffern 5.1 bis 5.3 der Aufforderung zur Teilnahme am Vergabeverfahren (siehe Auftragsunterlagen, unter Abschnitt I.3) abrufbar)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Einzelheiten siehe Ziffer 5.4 der Aufforderung zur Teilnahme am Vergabeverfahren (siehe Auftragsunterlagen, unter Abschnitt I.3) abrufbar)
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Einzelheiten siehe Ziffer 5.5 der Aufforderung zur Teilnahme am Vergabeverfahren (siehe Auftragsunterlagen, unter Abschnitt I.3) abrufbar)

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Nähere Angaben unter Ziffer 6 der Aufforderung zur Teilnahme am Vergabeverfahren (siehe Auftragsunterlagen, unter Abschnitt I.3) abrufbar).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-01-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: – Vergabestelle –
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=193989 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Güterverkehr (BAG)
Land: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Die Vergabe erfolgt als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 VgV. Im Rahmen dieser Bekanntmachung wird zunächst zur Abgabe eines Teilnahmeantrages aufgefordert;
2) Die Vergabeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb stehen uneingeschränkt und kostenfrei zur Verfügung. Die Kommunikation zwischen Bewerbern/ Bietern und Vergabestelle erfolgt grundsätzlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes. Informationen über die e-Vergabe und die technischen Voraussetzungen für deren Nutzung erhalten Sie unter www.evergabe-online.info. Telefonischen Support zur e-Vergabe-Plattform des Bundes leistet die Hotline, die telefonisch unter der Rufnummer +49(0)228-99610-1234 zu erreichen ist;
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3) Der Auftraggeber geht davon aus, dass alle für die Abgabe des Teilnahmeantrages notwendigen Informationen in der Bekanntmachung und in der Aufforderung zur Teilnahme am Vergabeverfahren veröffentlicht wurden. Sollten dennoch Unklarheiten zur Abgabe des Teilnahmeantrages bestehen, sind Fragen der Bewerber schriftlich und in deutscher Sprache über den Angebotsassistenten der e-Vergabe-Plattform (als registrierter Nutzer der e-Vergabe) bis spätestens 3.5.2018 zu stellen. Mehrere Fragen, die innerhalb eines Tages gestellt werden, sollen in einer Tabelle zusammengefasst und dieses Dokument als Anhang zu einer Nachricht pro Tag an die Vergabestelle gesendet werden. Es werden ausschließlich Fragen beantwortet, die für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlich sind. Die Fragen der Bewerber werden gesammelt und in angemessener Frist beantwortet. Sofern Fragen nicht bewerberspezifische Sachverhalte betreffen, werden die Fragen und Antworten in anonymisierter Form allen Bewerbern über die e-Vergabe-Plattform zur Verfügung gestellt. Die Bewerber müssen sich selbstständig informieren, ob Fragen zur Bekanntmachung, zu den Teilnahmeunterlagen oder zum Teilnahmewettbewerb beantwortet wurden. Gleiches gilt für Änderungen an den Teilnahmeunterlagen. Unterlässt ein Bewerber dies, liegt das Risiko, einen Teilnahmeantrag auf der Grundlage veralteter Teilnahmeunterlagen erstellt zu haben und/oder Antworten auf Bewerberfragen nicht/nicht rechtzeitig zur Kenntnis genommen zu haben, beim Bewerber;
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4) Sollte sich aus den Bewerberfragen und deren Beantwortung für das Vergabeverfahren ein zusätzlicher Informationsbedarf ergeben, erfolgt eine entsprechende Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union. Interessenten haben sich daher bis zum Ablauf der Teilnahmefrist über weitere Bekanntmachungen zu diesem Verfahren stets zu informieren;
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5) Im Fall von inhaltlichen Widersprüchen zur Auftragsbekanntmachung desselben Auftrags in anderen Bekanntmachungsmedien gelten einzig die Erklärungen der unionsweit über das Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Bekanntmachung;
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6) Die gem. Ziff. II.2.9) ausgewählten Bewerber werden anschließend zur Abgabe eines Erstangebotes (Zeitplan s. Aufforderung zur Teilnahme am Vergabeverfahren Ziff. 3.9) aufgefordert;
7) Im Übrigen gelten die Anforderungen in den Vergabeunterlagen. Bei der Erarbeitung und Übersendung des Teilnahmeantrages ist zudem Folgendes zu beachten:
a) Die Bewerber haben unter Beachtung des genannten Schlusstermins den Teilnahmeantrag in Schriftform in einem geschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Nur durch Vergabestelle zu öffnen Teilnahmeantrag; Az. 9632.3 – 3/2018“ bei der unter I.3) angegebenen Kontaktstelle einzureichen;
Mehr anzeigen
b) Abgeforderte Nachweise und Urkunden können dem Teilnahmeantrag in Kopie beigefügt werden. Der Auftraggeber kann bei Zweifeln und Bedenken die Vorlage von Originalen oder weiteren Unterlagen verlangen;
c) Die geforderten Eignungsnachweise beruhen im Wesentlichen auf Eigenerklärungen der Bieter. Der Auftraggeber weist daher darauf hin, dass insbesondere im Zusammenhang mit Fragen der Zuverlässigkeit ergänzende Nachweise und Erklärungen vom Bieter oder externen Stellen (Gewerbezentralregister etc.) verlangt oder eingeholt werden können.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 228-9499163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de/DE/Vergaberecht/vergaberecht_node.html 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Unternehmen haben gegenüber dem Auftraggeber einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Teilt der Auftraggeber dem Unternehmen mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann von dem Unternehmen ein Antrag auf Nachprüfung gestellt werden.
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Ein Antrag auf Nachprüfung ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt;
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bewerber/Bieter kommt es nicht an.
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Quelle: OJS 2018/S 070-154621 (2018-04-09)
Ergänzende Angaben (2018-05-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Konzeption, Entwicklung, Beschaffung, Integration und Instandhaltung einer technischen Lösung für ein mobiles Kontrollsystem zur Kontrolle der Einhaltung der Pflicht zur Entrichtung der Infrastrukturabgabe (ISA) nach dem InfrAG (Mobiles ISA-Kontrollsystem). Das Mobile ISA-Kontrollsystem ist Teil eines Kontroll- und Ahndungssystems, das in der Verantwortung des BAG betrieben wird. Die Technische Lösung unterstützt die Kontrolleure des BAG bei der Durchführung von Mobilen ISA-Kontrollen im ruhenden und fließenden Verkehr. Zu den Leistungspflichten des Auftragnehmers gehören unter anderem die Ausstattung von Fahrzeugen des BAG mit einer Sensorik für die Kontrolle im fließenden Verkehr und die Lieferung von APIK-Geräten (APIK = Automatische Portable ISA-Kontrolleinrichtung), die durch BAG-Kontrolleure in Kontrollfahrzeugen mitgeführt und temporär auf abgabepflichtige Straßen überquerenden Brücken aufgebaut werden können.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwarepaket für Vernetzung, Internet und Intranet 📦

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-05-11 📅
Einreichungsfrist: 2018-05-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-05-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 091-206669
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 070-154621
ABl. S-Ausgabe: 91
Zusätzliche Informationen
Zf. 1.2 ATV „Sonstige IT-Einrichtungen“ Die vorhandene Definition wird ersetzt durch: Das Software-Verteilungssystem, das Monitoringsystem und die Testsysteme Zf. 2.1.4 ATV „Technische Lösung“, S. 23 Im 3. Absatz ist die Zahl 25 durch die Zahl 115 zu ersetzen. Der 4. Absatz wird ersetzt durch: „Die Sonstigen IT-Einrichtungen umfassen das Software-Verteilungssystem, das Monitoringsystem und die Testsysteme“. Zf. 2.3.3 ATV „Monitoringsystem“, S. 41 Der Absatz „Monitoringsystem“ inkl. der kursiven Überschrift „Monitoringsystem“ wird verschoben nach Zf. 2.3.2 ATV „Entwicklung und Lieferung von Software“, S. 37 und zwischen „Software-Verteilungssystem“ und „Kontrolldienstanwendung“ als eigener Absatz eingefügt. Der Satz: „Das Monitoringsystem ist Beistellung des BAG. Der Auftragnehmer entwickelt und implementiert nach Vorgaben des BAG die dezentralen Teile“ wird gestrichen.
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Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle
Quelle: OJS 2018/S 091-206669 (2018-05-11)