Konzeption und Durchführung von Leistungen zur Integration von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten mit psychischen Auffälligkeiten in den allgemeinen Arbeitsmarkt

Landeshauptstadt München, Direktorium, Vergabestelle 1, Abt. 2

AZ: VGST1-2/SD/124/18:
Das Jobcenter überträgt der Auftragnehmerin/ dem Auftragnehmer die Konzeption und Durchführung von Leistungen zur Integration von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten mit psychischen Auffälligkeiten in den allgemeinen Arbeitsmarkt mit dem Ziel der Beendigung der Hilfebedürftigkeit.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-05-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-04-18.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-04-18 Auftragsbekanntmachung
2018-08-28 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-04-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Arbeitsvermittlungsdienste
Kurze Beschreibung:
AZ: VGST1-2/SD/124/18: Das Jobcenter überträgt der Auftragnehmerin/ dem Auftragnehmer die Konzeption und Durchführung von Leistungen zur Integration von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten mit psychischen Auffälligkeiten in den allgemeinen Arbeitsmarkt mit dem Ziel der Beendigung der Hilfebedürftigkeit.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Arbeitsvermittlungsdienste 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, Direktorium, Vergabestelle 1, Abt. 2
Postanschrift: Birkerstr. 18
Postleitzahl: 80636
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de/vgst1 🌏
E-Mail: abteilung2.vergabestelle1@muenchen.de 📧
Telefon: +49 8923330438 📞
Fax: +49 8923330409 📠
URL der Dokumente: http://www.muenchen.de/vgst1 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-04-18 📅
Einreichungsfrist: 2018-05-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-04-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 076-169467
ABl. S-Ausgabe: 76
Zusätzliche Informationen
Fragen oder Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen, Teilnahmeanträgen, Interessensbestätigungen oder zu den Angeboten sind per Post oder E-Mail bis spätestens zehn Kalendertage (Eingang) vor Ablauf der Angebotsfrist an die Vergabestelle 1 zu richten. Mündliche Kommunikation sowie Abstimmungen mit Personen außerhalb der Vergabestelle 1 sind insoweit unzulässig. Konkretisierungen/Änderungen der Leistungsbeschreibung werden im Internet unter der Adresse www.muenchen.de/vgst1 veröffentlicht. Sämtliche von der Vergabestelle 1 zu einem Ausschreibungsverfahren veröffentlichten Konkretisierungen/Änderungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
AZ: VGST1-2/SD/124/18:
Das Jobcenter überträgt der Auftragnehmerin/ dem Auftragnehmer die Konzeption und Durchführung von Leistungen zur Integration von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten mit psychischen Auffälligkeiten in den allgemeinen Arbeitsmarkt mit dem Ziel der Beendigung der Hilfebedürftigkeit.
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Gegenstand der Maßnahme nach § 45 Abs. 1 Satz 1 SGB III ist die Kombination aus Elementen zur.
— Heranführung der Teilnehmer an den allgemeinen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt (§ 45 Abs. 1 S.1 Nr. 1 SGB III),
— Feststellung, Verringerung oder Beseitigung von Vermittlungshemmnissen (§ 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 SGB III),
— Vermittlung in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung (§ 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 5 SGB III),
— Stabilisierung einer Beschäftigungsaufnahme (§ 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 5 SGB III).
Diese Maßnahme kann alle Aktivitäten der Aktivierung und Unterstützung der Teilnehmer umfassen, die auf eine dauerhafte soziale und berufliche Eingliederung in eine versicherungspflichtige Beschäftigung gerichtet sind. Vorrangiges Ziel ist die vollständige Beendigung der Hilfebedürftigkeit durch die Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung; hilfsweise eine Ausweitung bestehender Beschäftigungen /Einnahmen, die zur maximal möglichen Reduzierung der Hilfebedürftigkeit führt und einen nachvollziehbaren strategischen Fortschritt im Integrationsprozess darstellt. Bei der Durchführung der Maßnahme hat der Auftragnehmer insbesondere die Grundsätze der §§ 35 und 36 SGB III zu beachten.
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Die Gesamtkonzeption (Inhalt, Durchführung und Methodik) liegt in der Gestaltungsfreiheit des Bieters und hat zu gewährleisten, dass damit die vorgegebene Eingliederungsquote erreicht wird.
Die Maßnahme zielt darauf ab, Kunden mit psychischen Auffälligkeiten durch intensive Einzelgespräche und eine individuelle Betreuung von Angesicht zu Angesicht zur Zusammenarbeit zu aktivieren und zu motivierten. Der Aufbau eines Arbeitsbündnisses auf vertrauensvoller Basis ist zwingend notwendig, um den Teilnehmer zu erreichen und im kooperativen Verhältnis zusammenzuarbeiten, und um ihn dauerhaft zu integrieren.
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Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Der Vertrag kann insgesamt viermal um jeweils 12 Monate verlängert werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen siehe unter www.muenchen.de/vgst1 (dieser Link gilt auch für die Ziffern III.1.2 und III.1.3 dieser Auftragsbekanntmachung).

Verfahren
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-07-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-06-01 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Fr. Gischel
Internetadresse: www.muenchen.de/vgst1 🌏
Dokumente URL: www.muenchen.de/vgst1 🌏
URL der Dokumente: www.muenchen.de/vgst1 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Fragen oder Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen, Teilnahmeanträgen, Interessensbestätigungen oder zu den Angeboten sind per Post oder E-Mail bis spätestens zehn Kalendertage (Eingang) vor Ablauf der Angebotsfrist an die Vergabestelle 1 zu richten.
Mündliche Kommunikation sowie Abstimmungen mit Personen außerhalb der Vergabestelle 1 sind insoweit unzulässig. Konkretisierungen/Änderungen der Leistungsbeschreibung werden im Internet unter der Adresse www.muenchen.de/vgst1 veröffentlicht. Sämtliche von der Vergabestelle 1 zu einem Ausschreibungsverfahren veröffentlichten Konkretisierungen/Änderungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 892176-2411 📞
Fax: +49 892176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenden Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gemäß § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
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Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahrendie Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerber/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber der Auftraggeberin zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammeranstreben können.
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Sofern die Auftraggeberin einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Quelle: OJS 2018/S 076-169467 (2018-04-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-08-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Jobcenter München überträgt der Auftragnehmerin die Konzeption und Durchführung von Leistungen zur Integration von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten mit psychischen Auffälligkeiten in den allgemeinen Arbeitsmarkt mit dem Ziel der Beendigung der Hilfebedürftigkeit.
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Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, Direktorium-HA II/Vergabestelle 1, Abt. 2
Postanschrift: Birkerstraße 18
Kontakt
Telefon: +49 89-233-30438 📞
Fax: +49 89-233-30409 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-08-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-08-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 165-377238
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 076-169467
ABl. S-Ausgabe: 165
Zusätzliche Informationen
Der angegebene Gesamtwert der Beschaffung bzw. der Wert des Auftrages/Loses entspricht nicht dem tatsächlichen Wert der Beschaffung bzw. des Auftrages/Loses. Dieser Wert wird gemäß Artikel 50 Abs. 4 der Richtlinie 2014/24/EU und § 39 Abs. 6 VgV nicht veröffentlicht, da er unter anderem den geschäftlichen Interessen des erfolgreichen Bieters schadet und den lauteren Wettbewerb beeinträchtigt. Da es sich technisch um ein Pflichtfeld handelt, wird der Betrag 0,01 EUR eingegeben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der nachfolgend erläuterten Maßnahme nach § 45 Abs. 1 Satz 1 SGB III ist die Kombination aus Elementen zur:
Beschreibung der Optionen: Der Vertrag kann insgesamt viermall um je 12 Monate verlängert werden.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Aktivierung und Standortbestimmung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Strategische und teilnehmerbezogene Vorgehensweise
Sicherstellung des ergebnisorientierten Abschlusses
Betreuungsschlüssel und Qualitätsmanagement
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Preis (Gewichtung): 30

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-07-02 📅
Name: gfi München
Postanschrift: Baierbrunner Str. 27-29
Postort: München
Postleitzahl: 81379
Land: Deutschland 🇩🇪
München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Gischel
Adresse des Käuferprofils: www.muenchen.de/vgst1 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern / Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenden Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gemäß § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
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Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerber/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
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Sofern die Auftraggeberin einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Mitteilung des Auftraggeberin ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Quelle: OJS 2018/S 165-377238 (2018-08-28)