Konzeption, Zurverfügungstellung und Einführung einer einheitlichen CRM-Infrastruktur (Customer Relationship Management), die den Flughafen München bereichsübergreifend in die Lage versetzt, mit dem Endkunden (B2C) über alle relevanten Kanäle in den Dialog zu treten. Beauftragt werden soll eine Software-Lösung mit Erbringung der erforderlichen Dienstleistungen, Durchführung von Schulungen, erforderliche Projektabschlussarbeiten nach GoLive des Gesamtsystems sowie Service. Im Rahmen des Vergabeverfahrens wird ermittelt ob eine On-Premise-Lösung oder eine SaaS-Lösung die geeignetere Variante ist. Die Anzahl der CRM-Anwender beläuft sich auf ca. 10 bis 20 Anwender und 3 Ad-ministratoren. Im B2C Szenario wird ein Kundenstamm von 10 Mio. Kunden verwaltet und die Verarbeitung von ca. 30 Mio. Interataktionen (Events) erwartet. Das CRM-System muss die folgenden Sprachen unterstützen: • Deutsch. • Englisch.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-03-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-02-09.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-02-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Softwarepaket für das Kundenbeziehungsmanagement (CRM)
Referenznummer: 2017-1001113
Kurze Beschreibung:
Konzeption, Zurverfügungstellung und Einführung einer einheitlichen CRM-Infrastruktur (Customer Relationship Management), die den Flughafen München bereichsübergreifend in die Lage versetzt, mit dem Endkunden (B2C) über alle relevanten Kanäle in den Dialog zu treten.
Beauftragt werden soll eine Software-Lösung mit Erbringung der erforderlichen Dienstleistungen, Durchführung von Schulungen, erforderliche Projektabschlussarbeiten nach GoLive des Gesamtsystems sowie Service.
Im Rahmen des Vergabeverfahrens wird ermittelt ob eine On-Premise-Lösung oder eine SaaS-Lösung die geeignetere Variante ist.
Die Anzahl der CRM-Anwender beläuft sich auf ca. 10 bis 20 Anwender und 3 Ad-ministratoren.
Im B2C Szenario wird ein Kundenstamm von 10 Mio. Kunden verwaltet und die Verarbeitung von ca. 30 Mio. Interataktionen (Events) erwartet.
Das CRM-System muss die folgenden Sprachen unterstützen:
• Deutsch.
• Englisch.
Konzeption, Zurverfügungstellung und Einführung einer einheitlichen CRM-Infrastruktur (Customer Relationship Management), die den Flughafen München bereichsübergreifend in die Lage versetzt, mit dem Endkunden (B2C) über alle relevanten Kanäle in den Dialog zu treten.
Beauftragt werden soll eine Software-Lösung mit Erbringung der erforderlichen Dienstleistungen, Durchführung von Schulungen, erforderliche Projektabschlussarbeiten nach GoLive des Gesamtsystems sowie Service.
Im Rahmen des Vergabeverfahrens wird ermittelt ob eine On-Premise-Lösung oder eine SaaS-Lösung die geeignetere Variante ist.
Die Anzahl der CRM-Anwender beläuft sich auf ca. 10 bis 20 Anwender und 3 Ad-ministratoren.
Im B2C Szenario wird ein Kundenstamm von 10 Mio. Kunden verwaltet und die Verarbeitung von ca. 30 Mio. Interataktionen (Events) erwartet.
Das CRM-System muss die folgenden Sprachen unterstützen:
• Deutsch.
• Englisch.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwarepaket für das Kundenbeziehungsmanagement (CRM)📦
Zusätzlicher CPV-Code: Software-Wartung und -Reparatur📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Erding
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Wettbewerblicher Dialog
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Flughafen München GmbH
Postanschrift: Nordallee 25
Postleitzahl: 85356
Postort: München - Flughafen
Kontakt
Internetadresse: http://www.munich-airport.de🌏
E-Mail: vergabe@munich-airport.de📧
Fax: +49 89975-61216 📠
URL der Dokumente: https://www.munich-airport.de/ausschreibungen-855722🌏
Vertraulichkeitserklärung gegen weitere Vergabeunterlagen (ergänzend zu Abschnitt I.3) dieser Bekanntmachung:
Aus Geheimhaltungsgründen werden die weiteren Vergabeunterlagen nur den durch den Teilnahmewettbewerb qualifizierten Unternehmen nach Einreichung einer Vertraulichkeitserklärung zur Verfügung gestellt werden.
Vertraulichkeitserklärung gegen weitere Vergabeunterlagen (ergänzend zu Abschnitt I.3) dieser Bekanntmachung:
Aus Geheimhaltungsgründen werden die weiteren Vergabeunterlagen nur den durch den Teilnahmewettbewerb qualifizierten Unternehmen nach Einreichung einer Vertraulichkeitserklärung zur Verfügung gestellt werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Konzeption, Zurverfügungstellung und Einführung einer einheitlichen CRM-Infrastruktur (Customer Relationship Management), die den Flughafen München bereichsübergreifend in die Lage versetzt, mit dem Endkunden (B2C) über alle relevanten Kanäle in den Dialog zu treten.
Konzeption, Zurverfügungstellung und Einführung einer einheitlichen CRM-Infrastruktur (Customer Relationship Management), die den Flughafen München bereichsübergreifend in die Lage versetzt, mit dem Endkunden (B2C) über alle relevanten Kanäle in den Dialog zu treten.
Beauftragt werden soll eine Software-Lösung mit Erbringung der erforderlichen Dienstleistungen, Durchführung von Schulungen, erforderliche Projektabschlussarbeiten nach GoLive des Gesamtsystems sowie Service.
Im Rahmen des Vergabeverfahrens wird ermittelt ob eine On-Premise-Lösung oder eine SaaS-Lösung die geeignetere Variante ist.
Die Anzahl der CRM-Anwender beläuft sich auf ca. 10 bis 20 Anwender und 3 Ad-ministratoren.
Im B2C Szenario wird ein Kundenstamm von 10 Mio. Kunden verwaltet und die Verarbeitung von ca. 30 Mio. Interataktionen (Events) erwartet.
Das CRM-System muss die folgenden Sprachen unterstützen:
• Deutsch.
• Englisch.
Die Anzahl der CRM-Anwender beläuft sich auf ca. 10 bis 20 Anwender und 3 Administratoren.
Dauer: 60 Monate
Beschreibung der Optionen: Siehe Vergabeunterlagen.
Zusätzliche Informationen:
Vertraulichkeitserklärung gegen weitere Vergabeunterlagen (ergänzend zu Abschnitt I.3) dieser Bekanntmachung:
Aus Geheimhaltungsgründen werden die weiteren Vergabeunterlagen nur den durch den Teilnahmewettbewerb qualifizierten Unternehmen nach Einreichung einer Vertraulichkeitserklärung zur Verfügung gestellt werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Flughafen München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Eigenerklärung,
Aa) dass der Bewerber in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften (z. B. § 23 AEntG, § 21 MiLoG, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes oder Vorschriften wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften), die zu einer Eintragung im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist;
Aa) dass der Bewerber in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften (z. B. § 23 AEntG, § 21 MiLoG, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes oder Vorschriften wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften), die zu einer Eintragung im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist;
Bb) dass der Bewerber nicht zahlungsunfähig ist, dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, dass die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse nicht abgelehnt worden ist, sich der Bewerber nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB;
Bb) dass der Bewerber nicht zahlungsunfähig ist, dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, dass die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse nicht abgelehnt worden ist, sich der Bewerber nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB;
Cc) dass der Bewerber im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Bewerbers in Frage gestellt wird, § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB; das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung, § 123 Abs. 3 GWB entsprechend.
Cc) dass der Bewerber im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Bewerbers in Frage gestellt wird, § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB; das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung, § 123 Abs. 3 GWB entsprechend.
Der Auftraggeber behält sich vor, beteiligte Unternehmen nach § 124 GWB auszuschließen, wenn einer der dort genannten fakultativen Ausschlussgründe vorliegt. Die Nennung der vorliegend unter Ziffer III.1.1) a) der Bekanntmachung benannten Ausschlussgründe ist daher nicht abschließend;
Der Auftraggeber behält sich vor, beteiligte Unternehmen nach § 124 GWB auszuschließen, wenn einer der dort genannten fakultativen Ausschlussgründe vorliegt. Die Nennung der vorliegend unter Ziffer III.1.1) a) der Bekanntmachung benannten Ausschlussgründe ist daher nicht abschließend;
Dd) dass für den Bewerber kein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB vorliegt.
b) Vorlage eines Auszugs aus dem Handelsregister oder eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers muss vorgelegt werden, soweit aufgrund der Unternehmensform des Bewerbers eine Eintragung vorgesehen ist. Der Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate, maßgeblich ist der vorliegend benannte Termin für die Einreichung der Teilnahmeanträge, Kopie ausreichend, bei fremdsprachigen Dokumenten mit deutscher Übersetzung).
b) Vorlage eines Auszugs aus dem Handelsregister oder eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers muss vorgelegt werden, soweit aufgrund der Unternehmensform des Bewerbers eine Eintragung vorgesehen ist. Der Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate, maßgeblich ist der vorliegend benannte Termin für die Einreichung der Teilnahmeanträge, Kopie ausreichend, bei fremdsprachigen Dokumenten mit deutscher Übersetzung).
Bei Vorliegen von Ausschlussgründen wird der Auftraggeber Angaben der Bieter zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sowie den zulässigen Zeitraum für Ausschlüsse nach § 126 GWB berücksichtigen.
Für die Verwendung eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens wird auf Ziffer VI.3 d) verwiesen.
Für die Prüfung der Teilnahmeanträge wird auf Ziffer VI.3 e) der vorliegenden Bekanntmachung verwiesen, für eine ggf. erforderliche Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden wird auf Ziffer III.1.4) der vorliegenden Bekanntmachung verwiesen. Zusätzlich zu den voranstehend aufgeführten Eigenerklärungen des Bewerbers nach voranstehender Ziffer III.2.1 a) sind keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen (Originale oder Kopien) vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Erfüllung der vorgenannten Vorgaben Bescheinigungen oder Erklärungen im vorgenannten Sinn zu fordern.
Für die Prüfung der Teilnahmeanträge wird auf Ziffer VI.3 e) der vorliegenden Bekanntmachung verwiesen, für eine ggf. erforderliche Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden wird auf Ziffer III.1.4) der vorliegenden Bekanntmachung verwiesen. Zusätzlich zu den voranstehend aufgeführten Eigenerklärungen des Bewerbers nach voranstehender Ziffer III.2.1 a) sind keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen (Originale oder Kopien) vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Erfüllung der vorgenannten Vorgaben Bescheinigungen oder Erklärungen im vorgenannten Sinn zu fordern.
Ein Hinweis auf eine Präqualifizierung des Bewerbers kann die Einreichung der unter Ziffer III.1.1) bis III.1.3) der vorliegenden Bekanntmachung aufgeführten Nachweise und Eigenerklärungen nicht ersetzen, da die für die Präqualifizierung geforderten Angaben und Eigenerklärungen nicht mit den vorliegend vorgegebenen Erklärungen und Nachweisen inhaltlich übereinstimmen.
Ein Hinweis auf eine Präqualifizierung des Bewerbers kann die Einreichung der unter Ziffer III.1.1) bis III.1.3) der vorliegenden Bekanntmachung aufgeführten Nachweise und Eigenerklärungen nicht ersetzen, da die für die Präqualifizierung geforderten Angaben und Eigenerklärungen nicht mit den vorliegend vorgegebenen Erklärungen und Nachweisen inhaltlich übereinstimmen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Eigenerklärung zum Umsatz des Bewerbers (EUR, netto), der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, aufgeteilt für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre;
b) Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Bewerbers (EUR, netto), aufgeteilt für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre;
Für die Verwendung eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens wird auf Ziffer VI.3 d) verwiesen.
Für die Prüfung der Teilnahmeanträge wird auf Ziffer VI.3 e) verwiesen, für eine ggf. erforderliche Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden (Bewertung), wird auf Ziffer III.1.4) verwiesen.
Mindeststandards:
Zu Ziffer III.1.2 a):
Der angegebene jährliche Umsatz für vergleichbare Leistungen darf im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre nicht unter 2 000 000 EUR p.a. (ohne Umsatzsteuer) liegen.
Für die Einhaltung der vorgenannten Mindestbedingungen werden bei allen Kooperationsformen nach Ziffer VI.3 b) die Angaben der benannten Unternehmen addiert.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Angaben zu mindestens 3 realisierten Referenzprojekten aus den vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 48 Monaten, bei denen in Art und Umfang mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung (Anlage-1 CRM-System Ausschreibung (Auftragsbeschreibung)) vergleichbare Leistungen durchgeführt wurden. Erwartet werden folgende Angaben für jedes Referenzprojekt:
a) Angaben zu mindestens 3 realisierten Referenzprojekten aus den vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 48 Monaten, bei denen in Art und Umfang mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung (Anlage-1 CRM-System Ausschreibung (Auftragsbeschreibung)) vergleichbare Leistungen durchgeführt wurden. Erwartet werden folgende Angaben für jedes Referenzprojekt:
• Name und Adresse des Auftraggebers sowie.
• Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
• Bezeichnung und Standort des Referenzobjekts.
• Kurzbeschreibung der Art der erbrachten Leistungen (in Ansehung Anlage-1 CRM-System Ausschreibung (Auftragsbeschreibung).
• Zeitraum der Leistungserbringung.
• Angabe, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden, sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden.
• Angabe, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden, sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden.
b) Bennenung der Standorte nach Hauptsitz, Beratungsstandorte, Support/Service-Standorte und sonstige Standorte;
Für die Verwendung eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens wird auf Ziffer VI.3 d) verwiesen.
Für die Prüfung der Teilnahmeanträge wird auf Ziffer VI.3 e) verwiesen, für eine ggf. erforderliche Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden (Bewertung), wird auf Ziffer III.1.4) verwiesen.
Mindeststandards:
a) Bestätigen Sie, dass die Anzahl in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte im Bereich CRM-Softwareentwicklung mindestens 5 war?;
b) Bestätigen Sie, dass die Anzahl in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte im Bereich CRM-System-Beratung mindestens 10 war?;
c) Bestätigen Sie, dass die Anzahl in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte im Bereich CRM-System-Support/Service mindestens 5 war?;
d) Bestätigen Sie uns, dass Sie sämtliche folgende Dienstleistungen erbringen:
— Implementierungsberatung,
— Softwareentwicklung,
— Softwareanpassung,
— Anwenderschulung,
— Projektmanagement,
— Hotline/Support;
e) Bestätigen Sie uns, dass Sie ausreichend Beratungskapazitäten zum geplanten Projektdurchführungstermin (gepl.: Mitte 2018 – Ende 2018) zur Verfügung stellen können, um sicherzustellen, dass ein Projektverzug beim Auftraggeber aufgrund von Personalengpässen Ihrerseits definitiv ausgeschlossen ist?;
e) Bestätigen Sie uns, dass Sie ausreichend Beratungskapazitäten zum geplanten Projektdurchführungstermin (gepl.: Mitte 2018 – Ende 2018) zur Verfügung stellen können, um sicherzustellen, dass ein Projektverzug beim Auftraggeber aufgrund von Personalengpässen Ihrerseits definitiv ausgeschlossen ist?;
f) Bestätigen Sie, dass die von Ihnen im Zuschlagsfall beim Auftraggeber eingesetzten und mit diesem potentiell in Kontakt kommenden Projektmitglieder mindestens die Projektsprache Deutsch in Wort und Schrift sehr gut beherrschen?;
g) Bestätigen Sie, dass eine für den Fall des Zuschlags designierte Projektleitung mindestens über eine 3-jährige Projektleitungserfahrung in ähnlich gelagerten Projekten verfügt?;
h) Bestätigen Sie, dass die von Ihnen im Zuschlagsfall beim Auftraggeber eingesetzten und mit diesem potentiell in Kontakt kommenden Projektmitglieder für mindestens ein wöchentliches Projekttreffen beim Auftraggeber zur Verfügung stehen?
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der Auftraggeber behält sich nach § 51 Abs. 2 SektVO unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung vor, die Bewerber aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen oder sonstige Nachweise nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Der Auftraggeber behält sich nach § 51 Abs. 2 SektVO unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung vor, die Bewerber aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen oder sonstige Nachweise nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren.
Der Auftraggeber wird anschließend die vollständigen und fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge inhaltlich prüfen. Die Prüfung bezieht sich auf die Einhaltung etwaiger in Ziffer III.1.1) bis III.1.3) genannter Mindestanforderungen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Künftige Bietergemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss – zusätzlich zum Bewerbungsbogen nach Ziffer VI.3 d) – eine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die vorbeschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung muss von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet sein. Die Aufteilung der Leistungsbereiche bzw. Aufgaben auf die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall ist darzustellen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Künftige Bietergemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss – zusätzlich zum Bewerbungsbogen nach Ziffer VI.3 d) – eine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die vorbeschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung muss von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet sein. Die Aufteilung der Leistungsbereiche bzw. Aufgaben auf die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall ist darzustellen.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-12-31 📅
a) Der Auftraggeber (AG) ist ausschließlich Sektorenauftraggeber nach §100 Abs.1 Nr.2 GWB;
b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren:
Die unter Ziff. III.1.1) bis Ziff. III.1.3) benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft fuer jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis der wirtschaftl. und finanziellen oder techn. und berufl. Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen (z.B. durch Unterauftragnehmer) zu berufen, so sind die unter Ziff. III.1.2) bis III.1.3) benannten Unterlagen fuer die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zus. hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag (TNA) die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtl. u. tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird.
Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis der wirtschaftl. und finanziellen oder techn. und berufl. Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen (z.B. durch Unterauftragnehmer) zu berufen, so sind die unter Ziff. III.1.2) bis III.1.3) benannten Unterlagen fuer die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zus. hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag (TNA) die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtl. u. tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird.
Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftl. oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam fuer die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet.
Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftl. oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam fuer die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet.
Beabsichtigt der Bewerber, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise fuer die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- od. Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Unterauftragnehmer im Auftragsfall erbringen wird, die fuer diese Kapazitäten benötigt werden;
Beabsichtigt der Bewerber, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise fuer die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- od. Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Unterauftragnehmer im Auftragsfall erbringen wird, die fuer diese Kapazitäten benötigt werden;
c) TNA sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung.
d) Der AG hat fuer die Einreichung der TNA einen Bewerbungsbogen erstellt. Dieser ist f. d. Einreichung der TNA zwingend zu verwenden.
Folgende Dokumente können unter I.3 genannten URL runtergeladen werden:
• Anlage-2 CRM System Verfahrensbeschreibung d. wettbewerblichen Dialogs.
Die TNA müssen samt Bewerbungsbogen in Schriftform (eigenhändig unterschrieben und im Original) bis zum Schlusstermin für deren Eingang nach Ziff. IV.2.2) im verschlossenen Umschlag unter Angabe der Kontaktstelle gem.Ziff. I.1) eingehen. Der Umschlag ist mit dem Hinweis „Teilnahmewettbewerb f. Vergabeverfahren 2017-1001113 CRM-Tool–Nicht öffnen“ zu versehen.
Die TNA müssen samt Bewerbungsbogen in Schriftform (eigenhändig unterschrieben und im Original) bis zum Schlusstermin für deren Eingang nach Ziff. IV.2.2) im verschlossenen Umschlag unter Angabe der Kontaktstelle gem.Ziff. I.1) eingehen. Der Umschlag ist mit dem Hinweis „Teilnahmewettbewerb f. Vergabeverfahren 2017-1001113 CRM-Tool–Nicht öffnen“ zu versehen.
e) Erläuterung z. Ablauf d. Wettbewerblichen Dialogs
S. hierzu d. nachfolgenden Ausführungen sow. ergänzend d. Dokument Anlage-2 CRM System Verfahrensbeschreibung des wettbewerblichen Dialogs, dessen Inhalt der Bewerber mit Einreichung eines TNAs vollumfänglich akzeptiert.
Aa) In der ersten Phase des Verfahrens wird ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt;
Bb) Mit den geeigneten Bewerbern wird sodann das wettbewerbliche Dialog eröffnet und eine (erste) Dialogphase durchgeführt. Es sind z.Zeitpunkt der Bekanntmachung insgesamt 4 Phasen angedacht (vgl. Dokument CRM System Verfahrensbeschreibung des wettbewerblichen Dialogs);
Bb) Mit den geeigneten Bewerbern wird sodann das wettbewerbliche Dialog eröffnet und eine (erste) Dialogphase durchgeführt. Es sind z.Zeitpunkt der Bekanntmachung insgesamt 4 Phasen angedacht (vgl. Dokument CRM System Verfahrensbeschreibung des wettbewerblichen Dialogs);
Cc) Falls es erforderlich ist, behält sich derAG vor, weitere Dialogphasen durchzuführen;
Dd) Der AG stellt sicher, dass in der letzten Dialogphase (Schlussphase) ein echter Wettbewerb gewährleistet wird (§17 Abs.6 S.4 SektVO);
Ee) Der weitere Ablauf ergibt sich aus §17 Abs.7 bis 9 SektVO sow. d.Dokument Anlage-2 CRM System Verfahrensbeschreibung d. wettbewerblichen Dialogs;
Ff) Es sind keine Prämien oder Zahlungen fuer die Teilnehmer vorgesehen.
f) Die in Ziff. II.2.7) u. Ziff. IV.2.3) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung u. Aktualisierung;
g) Anfragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 26.2.2018 in schriftl.Form bei d. Kontaktstelle gem.Ziff. I.1) vorliegen;
h) Der AG behält sich vor, bei weniger als 2 zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren aufzuheben.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern -
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 89 / 2176-2411📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Fax: +49 89 / 2176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer gestellt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist.
Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gemäß § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gemäß § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst aus der Bekanntmachung und/oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber (bei der Kontaktstelle) zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst aus der Bekanntmachung und/oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber (bei der Kontaktstelle) zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe Ziffer VI.4.1)
Quelle: OJS 2018/S 030-066184 (2018-02-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-05-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Konzeption, Zurverfügungstellung und Einführung einer einheitlichen CRM-Infrastruktur (Customer Relationship Management), die den Flughafen München bereichsübergreifend in die Lage versetzt, mit dem Endkunden (B2C) über alle relevanten Kanäle in den Dialog zu treten.
Beauftragt werden soll eine Software-Lösung mit Erbringung der erforderlichen Dienstleistungen, Durchführung von Schulungen, erforderliche Projektabschlussarbeiten nach GoLive des Gesamtsystems sowie Service.
Im Rahmen des Vergabeverfahrens wird ermittelt ob eine On-Premise-Lösung oder eine SaaS-Lösung die geeignetere Variante ist.
Die Anzahl der CRM-Anwender beläuft sich auf ca. 10 bis 20 Anwender und 3 Administratoren.
Im B2C Szenario wird ein Kundenstamm von 10 Mio. Kunden verwaltet und die Verarbeitung von ca. 30 Mio. Interaktionen (Events) erwartet.
Das CRM-System muss die folgenden Sprachen unterstützen:
— Deutsch,
— Englisch.
Konzeption, Zurverfügungstellung und Einführung einer einheitlichen CRM-Infrastruktur (Customer Relationship Management), die den Flughafen München bereichsübergreifend in die Lage versetzt, mit dem Endkunden (B2C) über alle relevanten Kanäle in den Dialog zu treten.
Beauftragt werden soll eine Software-Lösung mit Erbringung der erforderlichen Dienstleistungen, Durchführung von Schulungen, erforderliche Projektabschlussarbeiten nach GoLive des Gesamtsystems sowie Service.
Im Rahmen des Vergabeverfahrens wird ermittelt ob eine On-Premise-Lösung oder eine SaaS-Lösung die geeignetere Variante ist.
Die Anzahl der CRM-Anwender beläuft sich auf ca. 10 bis 20 Anwender und 3 Administratoren.
Im B2C Szenario wird ein Kundenstamm von 10 Mio. Kunden verwaltet und die Verarbeitung von ca. 30 Mio. Interaktionen (Events) erwartet.
Das CRM-System muss die folgenden Sprachen unterstützen:
— Deutsch,
— Englisch.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Postort: München – Flughafen
Im B2C Szenario wird ein Kundenstamm von 10 Mio. Kunden verwaltet und die Verarbeitung von ca. 30 Mio. Interaktionen (Events) erwartet.
— Deutsch,
— Englisch.
Beschreibung der Optionen: Siehe Vergabeunterlagen
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Flughafen München
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-02-05 📅
Name: Riverland Reply Gmbh
Postanschrift: Luise-Ullrich-Str. 14
Postort: München
Postleitzahl: 80636
Land: Deutschland 🇩🇪 München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Flughafen München GmbH – Beschaffung
Referenz Zusätzliche Informationen
a) Der Auftraggeber (AG) ist ausschließlich Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 2 GWB.
D. unter Ziff. III.1.1) bis Ziff. III.1.3) benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft f. jedes Mitglied d. Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Beabsichtigt d. Bewerber od. ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis d. wirtschaftl. u. finanziellen od. techn. u. berufl. Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen (z. B. durch Unterauftragnehmer) zu berufen, so sind d. unter Ziff. III.1.2) bis III.1.3) benannten Unterlagen f. d. anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf d. Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zus. hat d. Bewerber mit dem Teilnahmeantrag (TNA) d. Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt d. rechtl. u. tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über d. entsprechenden Ressourcen d. Dritten nachgewiesen wird.
Beabsichtigt d. Bewerber od. ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis d. wirtschaftl. u. finanziellen od. techn. u. berufl. Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen (z. B. durch Unterauftragnehmer) zu berufen, so sind d. unter Ziff. III.1.2) bis III.1.3) benannten Unterlagen f. d. anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf d. Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zus. hat d. Bewerber mit dem Teilnahmeantrag (TNA) d. Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt d. rechtl. u. tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über d. entsprechenden Ressourcen d. Dritten nachgewiesen wird.
Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf d. wirtschaftl. od. finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit d. Bewerber im Auftragsfall gemeinsam f. d. Auftragsdurchführung entsprechend d. Umfang d. Eignungsleihe haftet.
Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf d. wirtschaftl. od. finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit d. Bewerber im Auftragsfall gemeinsam f. d. Auftragsdurchführung entsprechend d. Umfang d. Eignungsleihe haftet.
Beabsichtigt d. Bewerber, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise f. d. erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- od. Befähigungsnachweise od. d. einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) d. Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es d. Leistungen als Unterauftragnehmer im Auftragsfall erbringen wird, f. d. diese Kapazitäten benötigt werden.
Beabsichtigt d. Bewerber, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise f. d. erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- od. Befähigungsnachweise od. d. einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) d. Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es d. Leistungen als Unterauftragnehmer im Auftragsfall erbringen wird, f. d. diese Kapazitäten benötigt werden.
d) Der AG hat f. d. Einreichung d. TNA einen Bewerbungsbogen erstellt. Dieser ist f. d. Einreichung der TNA zwingend zu verwenden.
— Anlage-2 CRM System Verfahrensbeschreibung d. wettbewerblichen Dialogs.
Die TNA müssen samt Bewerbungsbogen in Schriftform (eigenhändig unterschrieben u. im Original) bis zum Schlusstermin für deren Eingang nach Ziff. IV.2.2) im verschlossenen Umschlag unter Angabe d. Kontaktstelle gem. Ziff. I.1) eingehen. D. Umschlag ist mit dem Hinweis „Teilnahmewettbewerb f. Vergabeverfahren 2017-1001113 CRM-Tool–Nicht öffnen“ zu versehen.
Die TNA müssen samt Bewerbungsbogen in Schriftform (eigenhändig unterschrieben u. im Original) bis zum Schlusstermin für deren Eingang nach Ziff. IV.2.2) im verschlossenen Umschlag unter Angabe d. Kontaktstelle gem. Ziff. I.1) eingehen. D. Umschlag ist mit dem Hinweis „Teilnahmewettbewerb f. Vergabeverfahren 2017-1001113 CRM-Tool–Nicht öffnen“ zu versehen.
e) Erläuterung z. Ablauf d. Wettbewerblichen Dialogs:
S. hierzu d. nachfolgenden Ausführungen sow. ergänzend d. Dokument Anlage-2 CRM System Verfahrensbeschreibung d. wettbewerblichen Dialogs, dessen Inhalt d. Bewerber mit Einreichung eines TNAs vollumfänglich akzeptiert.
aa) In der ersten Phase des Verfahrens wird ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt;
bb) Mit den geeigneten Bewerbern wird sodann d. wettbewerbliche Dialog eröffnet u. eine (erste) Dialogphase durchgeführt. Es sind z. Zeitpunkt d. Bekanntmachung insgesamt 4 Phasen angedacht (vgl. Dokument CRM System Verfahrensbeschreibung d. wettbewerblichen Dialogs).;
bb) Mit den geeigneten Bewerbern wird sodann d. wettbewerbliche Dialog eröffnet u. eine (erste) Dialogphase durchgeführt. Es sind z. Zeitpunkt d. Bekanntmachung insgesamt 4 Phasen angedacht (vgl. Dokument CRM System Verfahrensbeschreibung d. wettbewerblichen Dialogs).;
cc) Falls es erforderlich ist, behält sich d. AG vor, weitere Dialogphasen durchzuführen;
dd) D. AG stellt sicher, dass in der letzten Dialogphase (Schlussphase) ein echter Wettbewerb gewährleistet wird (§ 17 Abs. 6 S.4 SektVO);
ee) D. weitere Ablauf ergibt sich aus § 17 Abs. 7 bis 9 Sekt VO sow. d. Dokument Anlage-2 CRM System Verfahrensbeschreibung d. wettbewerblichen Dialogs;
ff) Es sind keine Prämien od. Zahlungen f. d. Teilnehmer vorgesehen;
f) D. in Ziff. II.2.7) u. Ziff. IV.2.3) enthaltenen Zeitangaben stehen unter d. Vorbehalt d. Anpassung u. Aktualisierung;
g) Anfragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 26.2.2018 in schriftl. Form bei d. Kontaktstelle gem. Ziff. I.1) vorliegen;
h) D. AG behält sich vor, bei weniger als 2 zulassungsfähigen Bewerbungen d. vorliegende Vergabeverfahren aufzuheben.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Quelle: OJS 2019/S 101-245629 (2019-05-23)