Die DREWAG – Stadtwerke Dresden GmbH beabsichtigen die Sanierung und den Umbau eines denkmalgeschützten Gebäudes in Dresden. Es handelt sich um den Typus der Stadtvilla, Baujahr um ca. 1 870. Für das gesamte Bauvorhaben einschl. Planungs- und sonstige Nebenkosten stehen ca. 2,2 Mio. EUR, netto zur Verfügung. Das Gebäude hat derzeit ca. 1 600 m BGF. Es ist ein unterkellertes Gebäude mit zurzeit drei oberirdischen Etagen, pro Geschoss ca. 400 m BGF. Das Dachgeschoss soll mittels einer Dachlaterne erweitert werden, sodass eine weitere nutzbare Fläche von ca. 100 m entsteht. In dem Gebäude sollen Büroräume und Mehrzweck- Veranstaltungsräume incl. der erforderlichen Infrastruktur mit Nebenflächen entstehen, Das Untergeschoss soll weitestgehend im Bestand erhalten bleiben, lediglich untergeordnete Nutzungen sind hier angedacht.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-05-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-04-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-04-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 601.1/DI/18
Kurze Beschreibung:
Die DREWAG – Stadtwerke Dresden GmbH beabsichtigen die Sanierung und den Umbau eines denkmalgeschützten Gebäudes in Dresden. Es handelt sich um den Typus der Stadtvilla, Baujahr um ca. 1 870. Für das gesamte Bauvorhaben einschl. Planungs- und sonstige Nebenkosten stehen ca. 2,2 Mio. EUR, netto zur Verfügung. Das Gebäude hat derzeit ca. 1 600 m
Die DREWAG – Stadtwerke Dresden GmbH beabsichtigen die Sanierung und den Umbau eines denkmalgeschützten Gebäudes in Dresden. Es handelt sich um den Typus der Stadtvilla, Baujahr um ca. 1 870. Für das gesamte Bauvorhaben einschl. Planungs- und sonstige Nebenkosten stehen ca. 2,2 Mio. EUR, netto zur Verfügung. Das Gebäude hat derzeit ca. 1 600 m
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: DREWAG Stadtwerke Dresden GmbH
Postanschrift: Friedrich-List-Platz 2
Postleitzahl: 01069
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.drewag.de🌏
E-Mail: manfred_junghanns@drewag-netz.de📧
Telefon: +49 351205854787📞
Fax: +49 35120585764787 📠
URL der Dokumente: http://www.drewag.de/ava🌏
URL der Teilnahme: http://www.drewag.de/ava🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-04-25 📅
Einreichungsfrist: 2018-05-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-04-26 📅
Datum des Beginns: 2018-10-03 📅
Datum des Endes: 2021-05-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 081-181574
ABl. S-Ausgabe: 81
Zusätzliche Informationen
Die unter Ziffer III.1.) „Teilnahmebedingungen“ geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber und bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern jeweils einzeln vorzulegen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen.
Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Die Teilnahmeanträge sind elektronisch über das unter 1.3 angegebene Portal einzureichen.
Der Auftraggeber behält sich vor, den Bewerber/Bieter unter Einhaltung der Grundsätze von Transparenz und der Gleichbehandlung aufzufordern, fehlende/unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen.
Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen.
Die Nichteinhaltung der in den Ausschreibungsunterlagen geforderten Mindeststandards führt zur Nichtbeteiligung am Verfahren.
Die Vergabestelle behält sich vor, Rückfragen, die nicht bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Abgabefrist eingegangen sind, nicht zu beantworten.
Die unter Ziffer III.1.) „Teilnahmebedingungen“ geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber und bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern jeweils einzeln vorzulegen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen.
Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Die Teilnahmeanträge sind elektronisch über das unter 1.3 angegebene Portal einzureichen.
Der Auftraggeber behält sich vor, den Bewerber/Bieter unter Einhaltung der Grundsätze von Transparenz und der Gleichbehandlung aufzufordern, fehlende/unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen.
Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen.
Die Nichteinhaltung der in den Ausschreibungsunterlagen geforderten Mindeststandards führt zur Nichtbeteiligung am Verfahren.
Die Vergabestelle behält sich vor, Rückfragen, die nicht bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Abgabefrist eingegangen sind, nicht zu beantworten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Grundlage des Honorars sind die Tabellenwerte der HOAI 2013 für die Honorarzone III Mindestsatz des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume (siehe Anlage 2 der Vertragsbedingungen).
Die Leistung soll abschnitts-/stufenweise beauftragt werden.
Stufe I: stellt die Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) und die Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4) sowie die Überarbeitung des Raumprogrammes dar.
Optional erfolgt die Beauftragung für folgende Stufen:
Stufe II: Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung),
Stufe III: Leistungsphase 6 (Vorbereitung der Vergabe) und 7 (Mitwirkung bei der Vergabe),
Stufe lV: Leistungsphase 8 (Objektüberwachung/Bauüberwachung und Dokumentation),
Stufe V: Leistungsphase 9 (Objektbetreuung) der vorgenannten Leistungsbilder.
Ein Anspruch auf die Erbringung aller Stufen besteht nicht.
Beschreibung der Optionen:
Stufe II: Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung),
Stufe III: Leistungsphase 6 (Vorbereitung der Vergabe) und 7 (Mitwirkung bei der Vergabe),
Stufe lV: Leistungsphase 8 (Objektüberwachung/Bauüberwachung und Dokumentation),
Stufe V: Leistungsphase 9 (Objektbetreuung) der vorgenannten Leistungsbilder.
Des Leistungsbildes Gebäudeplanung.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 123 GWB;
b) Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 124 GWB;
c) Auskunft aus dem Gewerbezentralregister (keine Eigenerklärung);
d) Nachweis der Befähigung bzw. der Erlaubnis zur Berufsausübung entsprechend der Vorschriften des Staats, in dem der Bewerber seine Niederlassung hat, entweder durch Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staat oder auf andere Weise;
d) Nachweis der Befähigung bzw. der Erlaubnis zur Berufsausübung entsprechend der Vorschriften des Staats, in dem der Bewerber seine Niederlassung hat, entweder durch Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staat oder auf andere Weise;
e) Nachweis zum Tragen der Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur gemäß Punkt lll.2.1 „Angaben zu einem besonderen Berufstand“ der Bekanntmachung zur Erbringung der geforderten Angaben und Nachweise ist zur Bewerbung ein Bewerbungsbogen zu verwenden. Der Bewerbungsbogen ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Erklärungen durch jedes Mitglied abzugeben.
e) Nachweis zum Tragen der Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur gemäß Punkt lll.2.1 „Angaben zu einem besonderen Berufstand“ der Bekanntmachung zur Erbringung der geforderten Angaben und Nachweise ist zur Bewerbung ein Bewerbungsbogen zu verwenden. Der Bewerbungsbogen ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Erklärungen durch jedes Mitglied abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Angaben zum Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (bei Bietergemeinschaften: Pflicht zur Angabe des Umsatzes der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre sowohl der Bietergemeinschaft als auch der einzelnen Mitglieder);
b) Erklärung zur Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung;
c) Erklärung zur finanziellen Situation des Bewerbers.
Mindeststandards:
— für Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung gemäß lt. b): Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, dass sie mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufs-/ Betriebshaftpflichtversicherung über mindestens 1,5 Mio. EUR bei Personenschäden und 1,0 Mio. EUR bei Sach- und Vermögensschäden bereit ist abzuschließen oder eine solche Versicherung bereits ständig abgeschlossen ist.
— für Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung gemäß lt. b): Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, dass sie mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufs-/ Betriebshaftpflichtversicherung über mindestens 1,5 Mio. EUR bei Personenschäden und 1,0 Mio. EUR bei Sach- und Vermögensschäden bereit ist abzuschließen oder eine solche Versicherung bereits ständig abgeschlossen ist.
Zur Erbringung der geforderten Angaben und Nachweise ist zur Bewerbung ein Bewerbungsbogen zu verwenden. Der Bewerbungsbogen ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise können als Eigenerklärung vorgelegt werden. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Erklärungen durch jedes Mitglied abzugeben.
Zur Erbringung der geforderten Angaben und Nachweise ist zur Bewerbung ein Bewerbungsbogen zu verwenden. Der Bewerbungsbogen ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise können als Eigenerklärung vorgelegt werden. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Erklärungen durch jedes Mitglied abzugeben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind Angaben über bereits erbrachte vergleichbare Leistungen zu machen. Der Auftraggeber fordert dabei mindestens 3 Referenzen aus dem Leistungsbereich Objektplanung. Die Mindestanforderungen, denen die Referenzobjekte genügen müssen, werden nachfolgend beschrieben:
Mit dem Teilnahmeantrag sind Angaben über bereits erbrachte vergleichbare Leistungen zu machen. Der Auftraggeber fordert dabei mindestens 3 Referenzen aus dem Leistungsbereich Objektplanung. Die Mindestanforderungen, denen die Referenzobjekte genügen müssen, werden nachfolgend beschrieben:
Der Nachweis der geforderten Referenzen soll mit min. 3 verschiedenen Referenzprojekten erfolgen. Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Präsentation (max. 6 Blätter DIN A4 je Referenzprojekt einschließlich Abbildungen und/oder Plandarstellungen) aller Referenzprojekte einzureichen, anhand derer die fachliche Eignung für die anstehenden Leistungen besonders deutlich wird.
Der Nachweis der geforderten Referenzen soll mit min. 3 verschiedenen Referenzprojekten erfolgen. Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Präsentation (max. 6 Blätter DIN A4 je Referenzprojekt einschließlich Abbildungen und/oder Plandarstellungen) aller Referenzprojekte einzureichen, anhand derer die fachliche Eignung für die anstehenden Leistungen besonders deutlich wird.
Gewertet werden nur solche Projekte, bei denen die jeweils beauftragte Leistung des Bewerbers abgeschlossen ist. Ist jedoch bei Beauftragung inkl. der Leistungsphase 9 der HOAI (Objektbetreuung) lediglich diese nicht abgeschlossen, wird die Referenz trotzdem gewertet.
Gewertet werden nur solche Projekte, bei denen die jeweils beauftragte Leistung des Bewerbers abgeschlossen ist. Ist jedoch bei Beauftragung inkl. der Leistungsphase 9 der HOAI (Objektbetreuung) lediglich diese nicht abgeschlossen, wird die Referenz trotzdem gewertet.
Für den Fall, dass der Bewerber mehr als die geforderten Referenzen je Leistungsbereich einreicht, hat er anzugeben, welche Referenzen der Auftraggeber (1) für die Erfüllung der Mindestanforderungen und (2) bei der Auswahlentscheidung (siehe Bewertungsbogen Teilnahmeanträge) berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten 3 eingereichten Referenzen seiner Auswahlentscheidung zugrunde legen.
Für den Fall, dass der Bewerber mehr als die geforderten Referenzen je Leistungsbereich einreicht, hat er anzugeben, welche Referenzen der Auftraggeber (1) für die Erfüllung der Mindestanforderungen und (2) bei der Auswahlentscheidung (siehe Bewertungsbogen Teilnahmeanträge) berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten 3 eingereichten Referenzen seiner Auswahlentscheidung zugrunde legen.
Zur inhaltlichen Bewertung und Gewichtung der Referenzen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes verweist der Auftraggeber auf den Bewertungsbogen, welcher elektronisch über die bekanntgegebene Internetadresse zum Download bereitgestellt ist. Der Auftraggeber behält sich vor, die angegebenen Referenzen im Rahmen einer vor-Ort-Besichtigung zu prüfen. Die Prüfung wird im Rahmen der Bewertung der Referenzen berücksichtigt.
Zur inhaltlichen Bewertung und Gewichtung der Referenzen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes verweist der Auftraggeber auf den Bewertungsbogen, welcher elektronisch über die bekanntgegebene Internetadresse zum Download bereitgestellt ist. Der Auftraggeber behält sich vor, die angegebenen Referenzen im Rahmen einer vor-Ort-Besichtigung zu prüfen. Die Prüfung wird im Rahmen der Bewertung der Referenzen berücksichtigt.
a) Referenz 1: Objektplanung für Gebäude
Für die Referenz 1 stellt der Auftraggeber folgende Mindestanforderungen auf:
— Sanierung/Umnutzung Denkmal,
— Nettogesamtkosten min. 0,5 Mio. EUR,
— mind. Leistungsphasen Lph 1-5 erbracht,
— Denkmal nach einem anerkannten Energieeffizienzstandard saniert.
b) Referenz 2: Objektplanung für Gebäude
Für die Referenz 2 stellt der Auftraggeber folgende Mindestanforderungen auf:
— Sanierung Denkmal,
— mind. Leistungsphasen Lph 6-8 erbracht.
c) Referenz 3: Objektplanung für Gebäude
Für die Referenz 3 stellt der Auftraggeber folgende Mindestanforderungen auf:
— denkmalgeschütztes Gebäude, Umnutzung,
— Nettogesamtkosten min. 2,0 Mio. EUR,
— Fertigstellung der Bauleistung nicht vor dem 1.1.2013,
— mind. Leistungsphasen Lph 2-5 erbracht,
— Referenz mit Veranstaltungs-/ Multifunktionsraum.
e) Angaben zur Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Jahresdurchschnitt beschäftigten Arbeitskräfte und Führungskräfte;
f) Angaben zum Projektbearbeiter: Name und beruflichen Qualifikation (z. B. Berufsabschluss, Berufserfahrung unter Angabe und Kurzbeschreibung von Referenzobjekten und eigenen Leistungen, Mitwirkung an mind. einem der benannten Referenzobjekte) des Projektbearbeiters.
f) Angaben zum Projektbearbeiter: Name und beruflichen Qualifikation (z. B. Berufsabschluss, Berufserfahrung unter Angabe und Kurzbeschreibung von Referenzobjekten und eigenen Leistungen, Mitwirkung an mind. einem der benannten Referenzobjekte) des Projektbearbeiters.
Mindeststandards:
— Referenzen entsprechend Bewerbungsbogen,
— mindestens 3 Ingenieure oder mit gleichwertigen Qualifikationsabschlüssen im Unternehmen,
— der Projektbearbeiter verfügt über sehr gute Sprachkenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift.
Zur Erbringung der geforderten Angaben und Nachweise ist zur Bewerbung ein Bewerbungsbogen zu verwenden. Der Bewerbungsbogen ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise (außer Auskunft aus dem Gewerbezentralregister) können als Eigenerklärung vorgelegt werden.
Zur Erbringung der geforderten Angaben und Nachweise ist zur Bewerbung ein Bewerbungsbogen zu verwenden. Der Bewerbungsbogen ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise (außer Auskunft aus dem Gewerbezentralregister) können als Eigenerklärung vorgelegt werden.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Teilnahmeberechtigt sind:
1. Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Architekt Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20.11.2013 gewährleistet ist;
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
1. Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Architekt Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20.11.2013 gewährleistet ist;
2. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gem. Nr.1 benennen;
3. Bewerbergemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder juristischen Personen, sofern alle Partner die Anforderungen nach Ziffer 1 und 2 erfüllen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-06-20 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-12-31 📅
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Energieversorgungsunternehmen
Kontakt
Kontaktperson: DREWAG NETZ GmbH, Baueinkauf
Internetadresse: www.drewag.de🌏
Adresse des Käuferprofils: www.drewag-netz.de🌏
Dokumente URL: www.drewag.de/ava🌏
URL der Teilnahme: www.drewag.de/ava🌏
URL der Dokumente: www.drewag.de/ava🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Die unter Ziffer III.1.) „Teilnahmebedingungen“ geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber und bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern jeweils einzeln vorzulegen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen.
Die unter Ziffer III.1.) „Teilnahmebedingungen“ geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber und bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern jeweils einzeln vorzulegen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen.
Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Die Teilnahmeanträge sind elektronisch über das unter 1.3 angegebene Portal einzureichen.
Der Auftraggeber behält sich vor, den Bewerber/Bieter unter Einhaltung der Grundsätze von Transparenz und der Gleichbehandlung aufzufordern, fehlende/unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen.
Der Auftraggeber behält sich vor, den Bewerber/Bieter unter Einhaltung der Grundsätze von Transparenz und der Gleichbehandlung aufzufordern, fehlende/unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen.
Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen.
Die Nichteinhaltung der in den Ausschreibungsunterlagen geforderten Mindeststandards führt zur Nichtbeteiligung am Verfahren.
Die Vergabestelle behält sich vor, Rückfragen, die nicht bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Abgabefrist eingegangen sind, nicht zu beantworten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: www.lds.sachsen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 169Abs.2 S. 1 GWB).
Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per Email bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße spätestens 10 Kalendertage nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nrn. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per Email bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße spätestens 10 Kalendertage nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nrn. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: 1. Vergabekammer Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Quelle: OJS 2018/S 081-181574 (2018-04-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-08-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die DREWAG – Stadtwerke Dresden GmbH beabsichtigen die Sanierung und den Umbau eines denkmalgeschützten Gebäudes in Dresden. Es handelt sich um den Typus der Stadtvilla, Baujahr um ca. 1870. Für das gesamte Bauvorhaben einschl. Planungs- und sonstige Nebenkosten stehen ca. 2,2 Mio. EUR, netto zur Verfügung. Das Gebäude hat derzeit ca. 1 600 m
Die DREWAG – Stadtwerke Dresden GmbH beabsichtigen die Sanierung und den Umbau eines denkmalgeschützten Gebäudes in Dresden. Es handelt sich um den Typus der Stadtvilla, Baujahr um ca. 1870. Für das gesamte Bauvorhaben einschl. Planungs- und sonstige Nebenkosten stehen ca. 2,2 Mio. EUR, netto zur Verfügung. Das Gebäude hat derzeit ca. 1 600 m
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Grundlage des Honorars sind die Tabellenwerte der HOAI 2013 für die Honorarzone III Mindestsatz des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume (siehe Anlage 2 der Vertragsbedingungen)
Stufe I: stellt die Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) und die Genehmigungsplanung
(Leistungsphase 4) sowie die Überarbeitung des Raumprogrammes dar.
Stufe II: Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung)
Stufe IV: Leistungsphase 8 (Objektüberwachung/Bauüberwachung und Dokumentation),
Beschreibung der Optionen:
Stufe II: Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung)
Stufe IV: Leistungsphase 8 (Objektüberwachung/Bauüberwachung und Dokumentation),
Stufe V: Leistungsphase 9 (Objektbetreuung) der vorgenannten Leistungsbilder
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-07-19 📅
Name: Miller Architektur
Postort: Dresden
Land: Deutschland 🇩🇪 Dresden
🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per Email bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße spätestens 10 Kalendertage nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nrn. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per Email bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße spätestens 10 Kalendertage nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nrn. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.