Leistungen der Technischen Ausrüstung für den Neubau Institutsgebäude für Lebensmittelsicherheit und -hygiene (ILH) FUB

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Abteilung V Hochbau

Im Rahmen der Standortentwicklung und Konzentration der Freien Universität (FU) am Standort Düppel ist ein Neubau des Instituts für Lebensmittelsicherheit und -hygiene geplant. Dieser umfasst inhaltlich und räumlich Funktionen, die sich gegenwärtig auf mehreren Liegenschaften der FU und auf dem Campus der Humboldt Universität (HU) in Mitte befinden. Die Nutzungsflächen (NUF 1-7) von insgesamt ca. 2 164,50 qm umfassen Büros, Lehrräume, FAO Reference Center, Labore, Demonstrations- Sektionshalle, Core-Facilities, Materialverwaltung und sonstige Nutzflächen. Für die Errichtung des Neubaus ist der Abbruch der vorhandenen Gebäude Haus 23 (Kursraum) und Haus 24 (Kälberstall) erforderlich. Zertifizierung, Silber, nach BNB wird angestrebt. Grundlage ist das geprüfte Bedarfsprogramm vom 2.3.2017 über 20 000 000 EUR Gesamtkosten brutto. Fertigstellung Dezember 2022. Der Auftrag beinhaltet Leistungen der TGA gem. HOAI in den Leistungsphasen (LPH) 1 bis 2 und optional 3 – 9.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-07-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-06-05.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-06-05 Auftragsbekanntmachung
2019-03-06 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-06-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 204_FU_ILH_TGA
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen der Standortentwicklung und Konzentration der Freien Universität (FU) am Standort Düppel ist ein Neubau des Instituts für Lebensmittelsicherheit und -hygiene geplant. Dieser umfasst inhaltlich und räumlich Funktionen, die sich gegenwärtig auf mehreren Liegenschaften der FU und auf dem Campus der Humboldt Universität (HU) in Mitte befinden. Die Nutzungsflächen (NUF 1-7) von insgesamt ca. 2 164,50 qm umfassen Büros, Lehrräume, FAO Reference Center, Labore, Demonstrations- Sektionshalle, Core-Facilities, Materialverwaltung und sonstige Nutzflächen. Für die Errichtung des Neubaus ist der Abbruch der vorhandenen Gebäude Haus 23 (Kursraum) und Haus 24 (Kälberstall) erforderlich. Zertifizierung, Silber, nach BNB wird angestrebt. Grundlage ist das geprüfte Bedarfsprogramm vom 2.3.2017 über 20 000 000 EUR Gesamtkosten brutto. Fertigstellung Dezember 2022. Der Auftrag beinhaltet Leistungen der TGA gem. HOAI in den Leistungsphasen (LPH) 1 bis 2 und optional 3 – 9.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Abteilung V Hochbau
Postanschrift: Fehrbelliner Platz 2
Postleitzahl: 10707
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: https://my.vergabeplattform.berlin.de 🌏
E-Mail: eignung_fbt_hochbau@sensw.berlin.de 📧
URL der Dokumente: https://my.vergabeplattform.berlin.de 🌏
URL der Teilnahme: https://my.vergabeplattform.berlin.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-06-05 📅
Einreichungsfrist: 2018-07-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-06-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 107-244087
ABl. S-Ausgabe: 107
Zusätzliche Informationen
Zum Zeitpunkt der Bewerbung (Schlusstermin gem. Ziff. IV.2.2) sind als Nachweis der Eignung ausschließlich Eigenerklärungen in der unterschriebenen EEE und der Zusatzerklärung-EEE einzureichen. Die EEE besteht aus einer ggf. mehreren EEE's. (s. Ziff. III.1.1). Darüber hinausgehende Unterlagen werden im Rahmen der Bewerbungsphase nicht gefordert und nicht zur Eignungsprüfung berücksichtigt. Alle anderen Nachweise sowie Unterlagen sind zu den in der Bekanntmachung genannten Terminen bzw. bei Aufforderung einzureichen (s. Ziff. III.2.2). 1) Alle Bewerbungen sind zwingend unter Benutzung der vom AG zur Verfügung gestellten Unterlagen Einzureichen. Nicht unterschriebene Eigenerklärungen (EEE), die in Papierform eingehen, werden nicht. Berücksichtigt; 2) Für Bekanntmachung/EEE/Zusatzerklärung-EEE/Aufkleber/Vergabeunterlagen sowie Hinweise/Anfragen/ Korrekturen siehe: www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ 3) Nur die in den EEE's genannte Referenz wird einbezogen. Die bereitgestellte Zusatzerklärung darf Sich nur auf eine Referenz beziehen; 4) Änderungen in der EEE/Zusatzerklärung zur EEE sind nicht zulässig; 5) Die EEE muss auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise/Erklärungen anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen; 6) Die Bewerberunterlagen sind elektronisch (s. Ziffer I.3. Kontaktstelle – www.berlin.de/vergabeplattform/) oder in Papierform (s. Ziffer I.3) Kontaktstelle – V M 1) im DIN A4-Format, keine losen Blätter in einem verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber gekennzeichnet bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Abteilung V Hochbau, V M 1, Fehrbelliner Platz 2 / Raum 311 – 3.OG, 10707 Berlin einzureichen; 7) Zusätzliche Auskünfte sind schriftlich bis zum 4.7.2018 an die Vergabestellen zu richten. Auskunftserteilung erfolgt von den unter Ziffer I.1) – V M 2 und I.3) – V B) genannten Kontaktstellen. Die Anfragen und Antworten werden unter der oben genannten Internetadresse unter Pkt. 2 veröffentlicht; 8) Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf keinen Eintrag im Berliner Korruptionsregister haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. Die entsprechende Erklärung ist vom Bieter im Rahmen der Aufforderung zur Angebotsabgabe vorzulegen. Für die Abfrage beim Korruptionsregister gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 i. V. m. § 6 Abs. 3 bis 6 des Berliner Datenschutzgesetzes (Bln DSG), sind im Auftragsfall Personenbezogene Daten der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden; 9) Bewerbergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter sind Zugelassen(weitere Bedingungen unter Ziffer III.1.1 und III.2.2). Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren führen. Im Zweifelsfall haben die Bewerber nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird. Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bietergesprächs werden; 10) Angebote sind nach Aufforderung einzureichen an folgende Anschrift: Kontaktstelle V B (nach Ziff.1.3), Siehe Vergabeunterlage Ordner I – Dokument II.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen der Standortentwicklung und Konzentration der Freien Universität (FU) am Standort Düppel ist ein Neubau des Instituts für Lebensmittelsicherheit und -hygiene geplant. Dieser umfasst inhaltlich und Räumlich Funktionen, die sich gegenwärtig auf mehreren Liegenschaften der FU und auf dem Campus der Humboldt Universität (HU) in Mitte befinden. Die Nutzungsflächen (NUF 1-7) von insgesamt ca. 2 164,50 qm umfassen Büros, Lehrräume, FAO Reference Center, Labore, Demonstrations- Sektionshalle, Core-Facilities, Materialverwaltung und sonstige Nutzflächen. Für die Errichtung des Neubaus ist der Abbruch der vorhandenen Gebäude Haus 23 (Kursraum) und Haus 24 (Kälberstall) erforderlich. Zertifizierung, Silber, nach BNB wird angestrebt. Das Bauvorhaben wird aus Mitteln des Landes Berlin finanziert. Grundlage ist das geprüfte Bedarfsprogramm vom 2.3.2017 über 20 000 000 EUR Gesamtkosten brutto. Fertigstellung Dezember 2022.
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Der Auftrag umfasst die Anlagengruppen:
1. Honorarzone (HZ) III,
2. HZ II,
3. HZ III,
4. HZ II,
5. HZ III,
6. HZ II,
7. HZ III,
8. HZ III.
In der Baumaßnahme sind u.a. folgende Leistungsbereiche vorgesehen:
— Wasserver- und Wasserentsorgung, Wärmeversorgungsanlagen, regenerative Energie- bzw.
Wärmeversorgung (Versorgung durch Fernwärme),
— Raumlufttechnik (maschinelle Be- und Entlüftung),
— Erarbeitung eines ökologischen Gesamtkonzeptes in Zusammenarbeit mit dem Architekten und BNB-Koordinator,
— elektrische Versorgung, Beleuchtungsanlage (u. a. Beleuchtung von Seminarräumen und Arbeitsplätzen),
— Telekommunikationsanlage, Integration in das FU Campusnetz, ggf. erf. Objektfunkversorgung zur.
Einsatzunterstützung der BOS,
— Förderanlagen,
— Veranstaltungstechnik (Audio- und Videotechnik), nutzungsspezifische Unterrichtstechnologie,
— Gebäudeautomation inkl. Integrationsplanung, GA-Gesamtkonzept ab LPH 2 erstellen und fortschreiben,
— Planung eines zentralen Energiemanagements, insb. geeignetes Zählerkonzept für alle Medien und.
Energieträger und die Möglichkeit zur Aufschaltung auf ein zentrales Energiecontrollingsystem,
— Integrationsplanung / gewerkeübergreifendes Gesamtkonzept der einzelnen technischen Funktionalitäten.
Aus den Gewerken der TGA (KG 400 gem. DIN 276),
— Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen bei kosten relevanten Entscheidungen in der Baumaßnahme und ggf. hinsichtlich Investition und Betrieb. Grundlage ist das Bedarfsprogramm, das auszugsweise als Vergabeunterlage zur Verfügung steht. Beginn der Leistung ist unmittelbar nach Auftragserteilung. Die unter Ziffer II.2.7 angegebene Vertragslaufzeit setzt sich zusammen aus 50 Monaten für die LPH 1-8 und 48 Monaten für die LPH 9. Der AG betreibt eine internetbasierte Projektplattform zum Austausch von Daten und Dokumenten, die auch vom AN zu verwenden ist. Die technischen und sonstigen Vorschriften, Regelwerke, Rundschreiben und die Vorgaben des Projekthandbuchs der Abteilung V (s. Anlagen) sind zu beachten. Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster Fachplanung Technische Ausrüstung (ABau IV 411.HF) incl. der Allgemeinen Vertragsbestimmungen (AVB Hochbau), abrufbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/. Zu den Planungsbeteiligten gehören u. a. Projektsteuerer, Generalplaner und weitere Sonderfachleute und Gutachter. Es wird erwartet, dass neben der Projektleitung/ bzw. stellv. Projektleitung auch die federführenden Bearbeiter/innen der Leistungsbereiche HLS, Fernmelde- und Elektrotechnik sowie Gebäudeautomation regelmäßig an Projektbesprechungen in Berlin teilnehmen. Reisekosten werden nicht erstattet.
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LPH 1: Grundlagenermittlung (Ermitteln der Planungsrandbedingungen und Beraten zum Leistungsbedarf / zur technischen Erschließung),
LPH 2: Vorplanung mit Kostenschätzung.
Hinweis: Die Zuschlagskriterien sind in der „Vergabeunterlage I -–Information zum Verfahren" ergänzend erläutert.
Dauer: 98 Monate
Beschreibung der Optionen:
Leistungsphase 3-9
LPH 3: Entwurfsplanung und Kostenberechnung,
LPH 4: Genehmigungsplanung,
LPH 5: Ausführungsplanung,
LPH 6: Vorbereitung der Vergabe, einschließlich Ermitteln der Mengen und Aufstellen von Leistungsverzeichnissen (LV),
LPH 7: Mitwirkung bei der Vergabe inkl. Kostenanschlag,
LPH 8: Objektüberwachung – Bauüberwachung,
LPH 9: Objektbetreuung.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Erklärung zum Wirtschaftsteilnehmer/Unternehmen, Inhaber und ggf. wirtschaftliche Verknüpfung zu anderen Unternehmen;
b) Erklärung zur Eintragung in Handels- oder Berufsregister;
c) Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung für den/die Inhaber/Inhaberin oder die Führungskräfte des Unternehmens;
d) Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von zwingenden Ausschlussgründen nach §123 GWB sowie von Fakultativen Ausschlussgründen nach §124 GWB.
Die vom Auftraggeber (AG) bereitgestellte und den Vergabeunterlagen beigefügte Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE siehe: https://ec.europa.eu/tools/espd/filter?lang=de) ist, soweit nichts anderes erklärt wird, von den teilnehmenden Unternehmen vollständig in allen ihren Teilen II bis VI auszufüllen und auf elektronischem Wege (in Textform/unveränderliches Format z.B. PDF/mit Absenderangabe) oder in Papierform (mit eigenhändiger Unterschrift) inklusive der vollständig ausgefüllten Zusatzerklärung dem AG (Ziffer I.3) zu übermitteln. Nichtvorliegende Unterschriften führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. Sofern Bewerber-/Bietergemeinschaft gebildet; Unterauftragsverhältnisse oder Eignungsleihe erforderlich sind, ist die EEE mehrfach (wie im weiteren ausgeführt) auszufüllen, da bestimmte Mindeststandards, Eignungskriterien/Kriterien zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer von verschiedenen Unternehmen erfüllt werden.
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Bewerber-/Bietergemeinschaften:
— haben jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss der Durchführung des Vertrages zu benennen. Dies erfolgt durch die Abgabe der in der EEE verlangten Angaben (Teil II Angaben des Wirtschaftsteilnehmers am Ende von Abschnitt A). Füllen Sie bitte a) bis b) und ggf. c) aus. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten eine separate EEE vorlegen.
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Nachunternehmer (Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe):
Teil II Abschnitt C erfordert eine EEE mit den Abschnitten A und B dieses Teils und Teil III sowie die Informationen nach IV und V soweit sie für die spezifischen Kapazitäten relevant sind;
Nachunternehmer (Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe):
Wenn das beteiligte Unternehmen einen Nachunternehmer/Unterauftragnehmer einsetzen will (gem. EEE Teil II D, d.h. ohne Eignungsleihe), muss für die Unterauftragnehmer keine separate EEE beigefügt werden. Der Unternehmer muss jedoch Angaben in Teil IV C der EEE vornehmen und hat Angaben in Teil II A und B und das nicht Vorliegen von Ausschlussgründen in Teil III bei dem von ihm vorgesehenen Unterauftragnehmer vorzulegen;
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EEE Teil IV:
Der Globalvermerk a) zur Erfüllung aller festgelegten Eignungskriterien genügt alleine nicht und führt zur.
Nichtberücksichtigung des Teilnahmeantrages (Ausschluss).
Es ist zu den in der Auftragsbekanntmachung genannten, Eignungskriterien Stellung zu nehmen.
Die Nichteinhaltung von Mindeststandards führt zum Ausschluss am weiteren Verfahren.
EEE Teil V:
Hier muss der Bewerber zu den in der Bekanntmachung genannten Auswahlkriterien/Vorschriften/.
Mindeststandards Stellung nehmen. Die Nichteinhaltung von Mindeststandards führt zum Ausschluss.
Am weiteren Verfahren. Auf der Bekanntmachungs- und Vergabeplattform des Landes Berlin (www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/) ist ein Allgemeines Infoblatt zum Down-/Upload der EEE und der Leitfaden des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) für das Ausfüllen der EEE eingestellt.
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Achtung: Von §56 Absatz 2 VgV (Nachforderung) wird kein Gebrauch gemacht.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
[1] Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 und Abs. 4 Nr. 2 VgV:
Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung abzugeben.
Sollten die gemachten Angaben des Teilnehmers in der EEE, Teil IV B nicht den geforderten Angaben.
Entsprechen, wird mit der EEE erklärt, dass der Teilnehmer dies zu einem späteren Zeitpunkt vorlegen.
Kann. Eine Deckungssummen von mindestens 3 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens.
5 Mio. EUR sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je Schadensereignis, in einem
Mitgliedsstaat der EU oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen wird verlangt. Die Gesamtleistung der Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Die vereinbarten Deckungssummen sind anzugeben.
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Der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen durch Vorlage des Versicherungsscheines ist mit der Angebotsabgabe bzw. auf verlangen beizubringen. Der Nachweis gilt auch als erbracht, wenn eine unwiderrufliche Erklärung des Versicherungsunternehmens vorgelegt wird, mit der es den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
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Im Falle einer Bietergemeinschaft haften die Mitglieder der Gemeinschaft (ARGE) mit Beauftragung.
Gesamtschuldnerisch.
Im Falle einer Beauftragung einer Arbeitsgemeinschaft wird bei Abschluss des Vertrages eine objektbezogene Versicherung als Arbeitsgemeinschaft erforderlich;
[2] Mindestjahresumsatz nach § 45 Absatz 1 Nr. 1 und 4 VgV:
— der spezifische Jahresumsatz (netto) in dem Tätigkeitsbereich der geforderten Dienstleistung in den letzten 2 Jahren (2016/2017) sowie auch der entsprechend Durchschnittliche.
Mindeststandards:
[zu 1] Der Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen Ziffer III.1.2 muss.
Erbracht werden;
[zu 2] Ein Bewerber wird bei Nichteinhaltung eines durchschnittlichen spezifischen Jahresumsatzes der letzten.
2 Jahre (2016/2017) von mindestens 200 000 EUR (netto) nicht als geeignet für die Erfüllung des Auftrages angesehen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
[1.] Referenzen nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV:
Projektbezeichnung, Ort der Ausführung, Bearbeitungsumfang, bearbeitete Leistungsphasen,
Ausführungszeitraum der Leistungen, Kosten Bauwerkskosten – als Summe der KG 300 und 400 (KG nach DIN 276-1 Dez. 2008) Referenzschreiben, Anschrift, Ansprechpartner beim Auftraggeber, Erreichbarkeit des öffentlichen oder privaten Auftraggebers.
Eine Wertung des Referenzprojektes erfolgt nur, wenn alle Bedingungen a) bis e) erfüllt sind (eine Zusammenfassung der Unterkriterien aus verschiedenen Referenzen ist nicht zulässig):
a) Die Leistungen sind dem Bewerber eindeutig zuzuordnen, d. h. eigenverantwortlich erbrach,
b) Die Referenz wurde vom sich bewerbenden Büro oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet.
Referenzen von Projekt mitarbeitenden, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden,
c) Es wurden mindestens die Leistungsphasen 3-8 beauftragt.
Die Leistungen an dem Referenzprojekt in der LPH 8 bzw. 9 sind abgeschlossen, die Übergabe des Objektes an den Bauherrn liegt vor dem Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung maximal 5 Jahre zurück,
d) Die Bauwerkskosten – Summe aus KG 300 und 400 der Referenz – betragen mind. 10 000 000 EUR (brutto),
e) Es liegen keine negativen Auskünfte durch anzugebende Ansprechpartner des Referenzprojektes vor.
Die Nachweise zu der Referenz sind mit der Angebotsabgabe oder auf verlangen beizubringen. (s. Ziff. III.2.2).
[2.] Zusammensetzung Projektteam (Projektleiter, stellv. Projektleiter und die jeweils für die beauftragten Anlagengruppen projektverantwortlichen Fachplaner):
Name, Vorname, Berufsjahre nach dem Hoch- oder Fachhochschulabschluss (Dipl.- Ing. FH/TH bzw. Master oder gleichwertig), Berufserfahrung, berufliche Lebensläufe, Qualifikationsprofil.
Berufserfahrung in Bezug auf die hier gestellte Aufgabe, eine Liste von persönlichen Referenzen mit vergleichbaren Projekten, an denen die genannten Projektmitarbeiter/Projektmitarbeiterinnen maßgeblich beteiligt waren.
Die Nachweise wie Zeugnisse oder Urkunden und eine Liste der persönlichen Referenzen sind mit der Angebotsabgabe oder auf verlangen beizubringen.(s. Ziff. III.2.2).
[3.] Angaben zur personellen Ausstattung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV des Bewerbers:
Angabe über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren (2015, 2016, 2017) Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte.
Mindeststandards:
Zu [2.] – Alle Mitglieder des Projektteams verfügen über die geforderten Abschlüsse (Ziff. III.2.1),
Zu [3.] – Ein Büro wird bei der weiteren Wertung außer Betracht gelassen, wenn die Anzahl der Angestellten Ingenieure im Mittel der letzten 3 Jahren (2015-2017) unter 6 Beschäftigten (Summe aus Büroleitung und fest angestellten Mitarbeitenden) liegt.
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Darüber hinaus wird ein Büro bei der weiteren Wertung außer Betracht gelassen, wenn der/die vorgesehene Projektleiter/in nicht über die geforderten Hochschul-/Fachhochschulabschlüsse (oder gleichwertig) mind. 5 Jahre Berufserfahrung sowie eine angemessene Baustellenerfahrung verfügen.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
— Der Projektleiter sowie der stellvertretende Projektleiter müssen über eine abgeschlossenen Hochschul- bzw. Fachhochschulausbildung in einem Fachgebiet der technischen Gebäudeausrüstung verfügen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, d. h. es gelten die Vertragsmuster einschließlich der AVB /BVB abrufbar unter http:www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben/de/abau.shtml
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Mit der Abgabe eines Angebotes sind folgende Erklärungen unterschrieben einzureichen (siehe Anlagen gemäß Übersicht Vergabeunterlagen Ordner III):
— besondere Vertragsbedingungen zur Frauenförderung Wirt 359,
— besondere Vertragsbedingungen zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträge Wirt 322,
— Verpflichtungserklärung benannter Unternehmen ABau IV 306 F (ggf.),
— Erklärung der Bieter-/Arbeitsgemeinschaften ABau IV 307 F (ggf.),
— Nachweise der Eignung gem. § 44 bis § 46 VgV 2016,
— Niederschrift Verpflichtungserklärung ABau IV 317 F.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, erfolgt die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los (§ 75 Abs. 6 VgV). Für die Angaben des Bewerbers werden entsprechend der genannten Kriterien / Unterkriterien Punkte vergeben:
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[1.] Angaben zum Referenzprojekt gemäß Ziffer III.1.3. Die Wertung des Referenzprojektes erfolgt nur bei Erfüllung aller Bedingungen nach Ziffer III.1.3) [1.] a) bis e).
Max. 55 Punkte als Summe der folgenden Unterkriterien können erreicht werden:
[1.1] 10 Pkt. = öffentliche Baumaßnahme, die durch einen öffentlichen Auftraggeber (AG) gem. § 99 GWB beauftragt wurde;
[1.2] 15 Pkt. = vergleichbarer Kostenrahmen für die Technische Ausrüstung (KG 400) mind. 7 000 000 EUR brutto;
[1.3] 10 Pkt. = für das Referenzprojekt wurden die Anlagengruppen 1-8 bearbeitet;
[1.4] 20 Pkt. = wenn das Gebäude S2-Labore oder höher beinhaltet;
[2.] Eignung/Qualifikation der Projektbeteiligten gemäß Ziff. III. 1.3 Max. 45 Pkt. als Summe folgender Unterkriterien können erreicht werden:
[2.1] 20 Pkt. = Projektleiter/in Fachplanung HLS: Hoch- oder Fachhochschulabschluss, mind. 8 Jahre Berufserfahrung, hiervon mind. 3 Jahre Baustellenerfahrung;
[2.2] 15 Pkt. = Projektleiter/in Fachplanung ELT: Hoch- oder Fachhochschulabschluss, mind. 8 Jahre Berufserfahrung, hiervon mind. 3 Jahre Baustellenerfahrung;
[2.3] 10 Pkt. = Federführende/r Mitarbeiter/in Gebäudeautomation/ Integrationsplanung: Hoch- oder Fachhochschulabschluss, mind. 8 Jahre Berufserfahrung, hiervon mind. 3 Jahre Baustellenerfahrung.
In der Summe aller Kriterien werden maximal 55 + 45 = 100 Punkte vergeben.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung des Projektteams mit Darstellung der fachspezifischen Personaleinsatzplanung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätssicherung in Hinblick auf die Koordination der internen Schnittstellen sowie in Bezug auf die Umsetzung der Planungsinhalte in die Leistungsverzeichnisse und die Umsetzung vor Ort
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Umgang mit dem Tatbestand „unzureichende Beschreibung der Leistung" (z.B. erforderliche Leistungen sind im hohen Maße nicht im Leistungsverzeichnis erfasst, es liegt eine Mengenmehrung über 50 % vor)
Vorgehensweise im Hinblick auf die Inbetriebnahme anhand eines Referenzprojektes (Abhängigkeiten der Gewerke, wichtige Meilensteine)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Gewichtung des Preises: 20

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: https://my.vergabeplattform.berlin.de 🌏
Dokumente URL: https://my.vergabeplattform.berlin.de 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Abteilung V Hochbau, V M 2 – siehe o. g. Kontaktstelle, Auskünfte zu Zuschlagskriterien, Vergabeunterlagen, Verhandlung – Abteilung V Hochbau, Referat B Wissenschaft
E-Mail: verhandlung_fbt_hochbau@sensw.berlin.de 📧
Land: Berlin 🏙️
Internetadresse: www.stadtentwicklung.berlin.de 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Abteilung V Hochbau, V M 1
Postanschrift: Fehrbelliner Platz 2 / Raum 311 – 3.OG
E-Mail: vergabe-hochbau@sensw.berlin.de 📧
Adresse des Käuferprofils: http://www.berlin.de/vergabeplattform/ 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Zum Zeitpunkt der Bewerbung (Schlusstermin gem. Ziff. IV.2.2) sind als Nachweis der Eignung ausschließlich Eigenerklärungen in der unterschriebenen EEE und der Zusatzerklärung-EEE einzureichen.
Die EEE besteht aus einer ggf. mehreren EEE's. (s. Ziff. III.1.1). Darüber hinausgehende Unterlagen werden im Rahmen der Bewerbungsphase nicht gefordert und nicht zur Eignungsprüfung berücksichtigt. Alle anderen Nachweise sowie Unterlagen sind zu den in der Bekanntmachung genannten Terminen bzw. bei Aufforderung einzureichen (s. Ziff. III.2.2).
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1) Alle Bewerbungen sind zwingend unter Benutzung der vom AG zur Verfügung gestellten Unterlagen
Einzureichen. Nicht unterschriebene Eigenerklärungen (EEE), die in Papierform eingehen, werden nicht.
Berücksichtigt;
2) Für Bekanntmachung/EEE/Zusatzerklärung-EEE/Aufkleber/Vergabeunterlagen sowie Hinweise/Anfragen/ Korrekturen siehe: www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/
3) Nur die in den EEE's genannte Referenz wird einbezogen. Die bereitgestellte Zusatzerklärung darf
Sich nur auf eine Referenz beziehen;
4) Änderungen in der EEE/Zusatzerklärung zur EEE sind nicht zulässig;
5) Die EEE muss auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise/Erklärungen anderer
Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen;
6) Die Bewerberunterlagen sind elektronisch (s. Ziffer I.3. Kontaktstelle – www.berlin.de/vergabeplattform/) oder in Papierform (s. Ziffer I.3) Kontaktstelle – V M 1) im DIN A4-Format, keine losen Blätter in einem verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber gekennzeichnet bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Abteilung V Hochbau, V M 1, Fehrbelliner Platz 2 / Raum 311 – 3.OG, 10707 Berlin einzureichen;
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7) Zusätzliche Auskünfte sind schriftlich bis zum 4.7.2018 an die Vergabestellen zu richten.
Auskunftserteilung erfolgt von den unter Ziffer I.1) – V M 2 und I.3) – V B) genannten Kontaktstellen. Die Anfragen und Antworten werden unter der oben genannten Internetadresse unter Pkt. 2 veröffentlicht;
8) Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf keinen Eintrag im Berliner Korruptionsregister haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. Die entsprechende Erklärung ist vom Bieter im Rahmen der Aufforderung zur Angebotsabgabe vorzulegen. Für die Abfrage beim Korruptionsregister gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 i. V. m. § 6 Abs. 3 bis 6 des Berliner Datenschutzgesetzes (Bln DSG), sind im Auftragsfall Personenbezogene Daten der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden;
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9) Bewerbergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter sind
Zugelassen(weitere Bedingungen unter Ziffer III.1.1 und III.2.2). Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren führen. Im Zweifelsfall haben die Bewerber nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird. Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bietergesprächs werden;
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10) Angebote sind nach Aufforderung einzureichen an folgende Anschrift: Kontaktstelle V B (nach Ziff.1.3),
Siehe Vergabeunterlage Ordner I – Dokument II.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 309013-8316 📞
Fax: +49 309013-7613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den.
Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur.
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen § 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
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Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Abteilung V Hochbau
Postanschrift: Fehrbelliner Platz 2
Postleitzahl: 10707
Telefon: +49 3090139-3307/3308 📞
Fax: +49 3090139-3301 📠
Quelle: OJS 2018/S 107-244087 (2018-06-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-03-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau des Instituts für Lebensmittelsicherheit und -hygiene – ILH, FU Berlin Im Rahmen der Standortentwicklung und Konzentration der FU-Berlin am Standort Düppel ist ein Neubau des ILH geplant. Dieser umfasst inhaltlich und räumlich Funktionen, die sich gegenwärtig auf mehreren Liegenschaften der FU und auf dem Campus der Humboldt Universität (HU) in Mitte befinden. Die Nutzungsflächen (NUF 1-7) von insgesamt ca. 2 164,50 qm umfassen Büros, Lehrräume, FAO Reference Center, Labore, Demonstrations- Sektionshalle, Core-Facilities, Materialverwaltung und sonstige Nutzflächen. Für die Errichtung des Neubaus ist der Abbruch der vorhandenen Gebäude Haus 23 (Kursraum) und Haus 24 (Kälberstall) erforderlich. Zertifizierung, Silber, nach BNB wird angestrebt. Grundlage ist das geprüfte Bedarfsprogramm vom 2.3.2017 über 20 000 000 EUR Gesamtkosten brutto. Fertigstellung Dezember 2022. Der Auftrag beinhaltet Leistungen der TGA gem. HOAI in den Leistungsphasen (LPH) 1 bis 2 und optional 3-9.
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Gesamtwert des Auftrags: 1 019 543 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 3090139-3307/3308 📞
Fax: +49 3090139-3301 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-03-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 049-113038
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 107-244087
ABl. S-Ausgabe: 49

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau des Instituts für Lebensmittelsicherheit und -hygiene – ILH, FU Berlin
Im Rahmen der Standortentwicklung und Konzentration der FU-Berlin am Standort Düppel ist ein Neubau des ILH geplant. Dieser umfasst inhaltlich und räumlich Funktionen, die sich gegenwärtig auf mehreren Liegenschaften der FU und auf dem Campus der Humboldt Universität (HU) in Mitte befinden. Die Nutzungsflächen (NUF 1-7) von insgesamt ca. 2 164,50 qm umfassen Büros, Lehrräume, FAO Reference Center, Labore, Demonstrations- Sektionshalle, Core-Facilities, Materialverwaltung und sonstige Nutzflächen. Für die Errichtung des Neubaus ist der Abbruch der vorhandenen Gebäude Haus 23 (Kursraum) und Haus 24 (Kälberstall) erforderlich. Zertifizierung, Silber, nach BNB wird angestrebt. Grundlage ist das geprüfte Bedarfsprogramm vom 2.3.2017 über 20 000 000 EUR Gesamtkosten brutto. Fertigstellung Dezember 2022. Der Auftrag beinhaltet Leistungen der TGA gem. HOAI in den Leistungsphasen (LPH) 1 bis 2 und optional 3-9.
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1) Honorarzone (HZ) III,
2) HZ II;
3) HZ III
4) HZ II;
5) HZ III;
6) HZ II;
7) HZ III;
8) HZ III.
In der Baumaßnahme sind u. a. folgende Leistungsbereiche vorgesehen:
— Wasserver- und Wasserentsorgung, Wärmeversorgungsanlagen, regenerative Energie- bzw. Wärmeversorgung (Versorgung durch Fernwärme),
— Telekommunikationsanlage, Integration in das FU Campusnetz, ggf. erf. Objektfunkversorgung zur. Einsatzunterstützung der BOS,
— Integrationsplanung/gewerkeübergreifendes Gesamtkonzept der einzelnen technischen Funktionalitäten.
— Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen bei kosten relevanten Entscheidungen in der Baumaßnahme und ggf. hinsichtlich Investition und Betrieb. Grundlage ist das Bedarfsprogramm, das auszugsweise als Vergabeunterlage zur Verfügung steht. Beginn der Leistung ist unmittelbar nach Auftragserteilung. Die unter Ziffer II.2.7 angegebene Vertragslaufzeit setzt sich zusammen aus 50 Monaten für die LPH 1-8 und48 Monaten für die LPH 9. Der AG betreibt eine internetbasierte Projektplattform zum Austausch von Daten und Dokumenten, die auch vom AN zu verwenden ist. Die technischen und sonstigen Vorschriften, Regelwerke, Rundschreiben und die Vorgaben des Projekthandbuchs der Abteilung V (s. Anlagen)sind zu beachten. Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster Fachplanung Technische Ausrüstung (ABau IV 411.HF) incl. der Allgemeinen Vertragsbestimmungen (AVB Hochbau), abrufbar unter: www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/ Zu den Planungsbeteiligten gehören u. a. Projektsteuerer, Generalplaner und weitere Sonderfachleute und Gutachter. Es wird erwartet, dass neben der Projektleitung/ bzw. stellv. Projektleitung auch die federführenden Bearbeiter/innen der Leistungsbereiche HLS, Fernmelde- und Elektrotechnik sowie Gebäudeautomation regelmäßig an Projektbesprechungen in Berlinteilnehmen. Reisekosten werden nicht erstattet.
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Beschreibung der Optionen:
LPH 3: Entwurfsplanung und Kostenberechnung
LPH 4: Genehmigungsplanung
LPH 5: Ausführungsplanung
LPH 6: Vorbereitung der Vergabe, einschließlich Ermitteln der Mengen und Aufstellen von Leistungsverzeichnissen (LV)
LPH 7: Mitwirkung bei der Vergabe inkl. Kostenanschlag
LPH 8: Objektüberwachung – Bauüberwachung
LPH 9: Objektbetreuung

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätssicherung in Hinblick auf die Koordination der internen Schnittstellen sowiein Bezug auf die Umsetzung der Planungsinhalte in die Leistungsverzeichnisse und die Umsetzung vor Ort
Umgang mit dem Tatbestand „unzureichende Beschreibung der Leistung" (z. B. erforderliche Leistungen sind im hohen Maße nicht im Leistungsverzeichnis erfasst, es liegt eine Mengenmehrung über 50 % vor)
Vorgehensweise im Hinblick auf die Inbetriebnahme anhand eines Referenzprojektes(Abhängigkeiten der Gewerke, wichtige Meilensteine)
Preis (Gewichtung): 20

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-10-29 📅
Name: DERU Planungsgesellschaft für Energie-, Reinraum- und Umwelttechnik mbH
Postanschrift: Hermann-Reichelt-Straße 3a
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01109
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: office@deru-reinraum.de 📧
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: http://www.deru-reinraum.de/kontakt/kontaktdaten/ 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 1 019 543 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
E-Mail: vergabekammer@senwtf.berlin.de 📧
Internetadresse: www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft-und-technologie/wirtschaftsrecht/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postleitzahl: 10825
Telefon: +49 309013-8316 📞
Fax: +49 309013-7613 📠
Quelle: OJS 2019/S 049-113038 (2019-03-06)