Leistungen für eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung einschließlich Bedarfsermittlungen und der Erarbeitung von Betriebskonzepten unter Berücksichtigung volkswirtschaftlicher Effekte für den Spreepark
Nach der Aufstellung des Rahmenplanes und des Nutzungskonzepts zum Spreepark in Berlin ist nun eine wirtschaftliche und betriebliche Betrachtung der vorgesehenen Maßnahmen für den Spreepark in Berlin erforderlich. Daher soll eine umfassende Wirtschaftlichkeitsuntersuchung aufgestellt werden. Bestandteil dieser Untersuchung ist eine Bedarfsermittlung für diverse Teilbereiche und Funktionen gemäß Nutzungskonzept. Darüber hinaus sind Betriebskonzepte für die geplanten Teil-, bzw. die Gesamtmaßnahme zu entwickeln. Dabei sollen insgesamt auch die volkswirtschaftlichen Effekte (primäre und sekundäre) untersucht werden. Die Untersuchungen der einzelnen Aspekte und Anlagen sind zu einer gesamten Betrachtung zusammen zu führen. Mit dem Gesamtergebnis der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung sollen künftig die Budgetplanungen verlässlich aufgestellt und die Haushaltsansätze gebildet werden. Die Leistungen werden als Rahmenvertrag mit einem Auftragnehmer ausgeschrieben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-11-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-10-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-10-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Durchführbarkeitsstudie
Referenznummer: E 2018-39 GB
Kurze Beschreibung:
Nach der Aufstellung des Rahmenplanes und des Nutzungskonzepts zum Spreepark in Berlin ist nun eine wirtschaftliche und betriebliche Betrachtung der vorgesehenen Maßnahmen für den Spreepark in Berlin erforderlich. Daher soll eine umfassende Wirtschaftlichkeitsuntersuchung aufgestellt werden. Bestandteil dieser Untersuchung ist eine Bedarfsermittlung für diverse Teilbereiche und Funktionen gemäß Nutzungskonzept.
Darüber hinaus sind Betriebskonzepte für die geplanten Teil-, bzw. die Gesamtmaßnahme zu entwickeln. Dabei sollen insgesamt auch die volkswirtschaftlichen Effekte (primäre und sekundäre) untersucht werden. Die Untersuchungen der einzelnen Aspekte und Anlagen sind zu einer gesamten Betrachtung zusammen zu führen.
Mit dem Gesamtergebnis der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung sollen künftig die Budgetplanungen verlässlich aufgestellt und die Haushaltsansätze gebildet werden. Die Leistungen werden als Rahmenvertrag mit einem Auftragnehmer ausgeschrieben.
Nach der Aufstellung des Rahmenplanes und des Nutzungskonzepts zum Spreepark in Berlin ist nun eine wirtschaftliche und betriebliche Betrachtung der vorgesehenen Maßnahmen für den Spreepark in Berlin erforderlich. Daher soll eine umfassende Wirtschaftlichkeitsuntersuchung aufgestellt werden. Bestandteil dieser Untersuchung ist eine Bedarfsermittlung für diverse Teilbereiche und Funktionen gemäß Nutzungskonzept.
Darüber hinaus sind Betriebskonzepte für die geplanten Teil-, bzw. die Gesamtmaßnahme zu entwickeln. Dabei sollen insgesamt auch die volkswirtschaftlichen Effekte (primäre und sekundäre) untersucht werden. Die Untersuchungen der einzelnen Aspekte und Anlagen sind zu einer gesamten Betrachtung zusammen zu führen.
Mit dem Gesamtergebnis der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung sollen künftig die Budgetplanungen verlässlich aufgestellt und die Haushaltsansätze gebildet werden. Die Leistungen werden als Rahmenvertrag mit einem Auftragnehmer ausgeschrieben.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Durchführbarkeitsstudie📦
Zusätzlicher CPV-Code: Wirtschaftsfolgenabschätzung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-10-18 📅
Einreichungsfrist: 2018-11-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-10-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 203-462757
ABl. S-Ausgabe: 203
Zusätzliche Informationen
Die Dienstleistungen werden als Rahmenvertragsleistungen ausgeschrieben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Nach der Aufstellung des Rahmenplanes und des Nutzungskonzepts zum Spreepark in Berlin ist nun eine wirtschaftliche und betriebliche Betrachtung der vorgesehenen Maßnahmen für den Spreepark in Berlin erforderlich. Daher soll eine umfassende Wirtschaftlichkeitsuntersuchung aufgestellt werden. Bestandteil dieser Untersuchung ist eine Bedarfsermittlung für diverse Teilbereiche und Funktionen gemäß Nutzungskonzept.
Nach der Aufstellung des Rahmenplanes und des Nutzungskonzepts zum Spreepark in Berlin ist nun eine wirtschaftliche und betriebliche Betrachtung der vorgesehenen Maßnahmen für den Spreepark in Berlin erforderlich. Daher soll eine umfassende Wirtschaftlichkeitsuntersuchung aufgestellt werden. Bestandteil dieser Untersuchung ist eine Bedarfsermittlung für diverse Teilbereiche und Funktionen gemäß Nutzungskonzept.
Darüber hinaus sind Betriebskonzepte für die geplanten Teil-, bzw. die Gesamtmaßnahme zu entwickeln. Dabei sollen insgesamt auch die volkswirtschaftlichen Effekte (primäre und sekundäre) untersucht werden. Die Untersuchungen der einzelnen Aspekte und Anlagen sind zu einer gesamten Betrachtung zusammen zu führen.
Darüber hinaus sind Betriebskonzepte für die geplanten Teil-, bzw. die Gesamtmaßnahme zu entwickeln. Dabei sollen insgesamt auch die volkswirtschaftlichen Effekte (primäre und sekundäre) untersucht werden. Die Untersuchungen der einzelnen Aspekte und Anlagen sind zu einer gesamten Betrachtung zusammen zu führen.
Mit dem Gesamtergebnis der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung sollen künftig die Budgetplanungen verlässlich aufgestellt und die Haushaltsansätze gebildet werden. Die Leistungen werden als Rahmenvertrag mit einem Auftragnehmer ausgeschrieben.
Das Gelände des Spreeparks mit einer Gesamtfläche von ca. 23,1 ha befindet sich an der Kiehnwerderallee 1 – 3, 12437 Berlin und ist 2016 von der Grün Berlin GmbH übernommen worden. Der Spreepark liegt nahezu unmittelbar an der Spree und ist vollständig vom Landschaftsschutzgebiet Plänterwald umgeben. Mit Ausnahme von Besucherführungen ist der Spreepark derzeit nicht öffentlich zugänglich und mit einem Zaun abgesichert. Die Grün Berlin GmbH betreibt seit der Übernahme des Parks die nachhaltige Entwicklung des ehemaligen Freizeit- und Vergnügungsparkes zu einem öffentlichen Park mit Fokus auf die Themen Kunst, Kultur und Natur.
Das Gelände des Spreeparks mit einer Gesamtfläche von ca. 23,1 ha befindet sich an der Kiehnwerderallee 1 – 3, 12437 Berlin und ist 2016 von der Grün Berlin GmbH übernommen worden. Der Spreepark liegt nahezu unmittelbar an der Spree und ist vollständig vom Landschaftsschutzgebiet Plänterwald umgeben. Mit Ausnahme von Besucherführungen ist der Spreepark derzeit nicht öffentlich zugänglich und mit einem Zaun abgesichert. Die Grün Berlin GmbH betreibt seit der Übernahme des Parks die nachhaltige Entwicklung des ehemaligen Freizeit- und Vergnügungsparkes zu einem öffentlichen Park mit Fokus auf die Themen Kunst, Kultur und Natur.
Eine Besucherpotentialanalyse von 2017 liegt vor. Durch eine interdisziplinäre Arbeitsgemeinschaft unter der Federführung des Landschaftsarchitekturbüros Latz + Partner wurde bis Mai 2018 ein Rahmenplan mit Nutzungskonzept erstellt. Dieser sieht im Wesentlichen eine Nutzung als Parkanlage mit den Schwerpunkten Kunst, Kultur und Natur vor. Wichtiger Bestandteil des räumlichen Konzeptes ist es u. a., die historische Identität des Ortes als Vergnügungspark im Sinne eines anthropogen geprägten Raumes aufzugreifen. Der Rahmenplan sieht hier ein Verweben von Landschaft, Architektur, Szenographie und Kunst vor. Der Bestand – die Relikte des Freizeitparks – bestimmt dabei die neue Entwicklung: er wird nach Möglichkeit erhalten, umgewandelt und neu erlebbar gemacht. So sollen z. B. auf den ehemaligen Fahrgeschäften fußläufige Wege entstehen. Der Ort soll zudem durch zusätzliche Komponenten aus den Bereichen Kunst und Kultur bereichert und einer modernen und zeitgemäßen Nutzung zugeführt werden; dies sowohl im Sinne der Produktion als auch zum Zwecke von Ausstellungen und Veranstaltungen. So sind im vorliegenden Rahmenplan vielfältige Räume für Ateliers, Ausstellungs- und Veranstaltungsflächen (Indoor und Openair) enthalten. Des Weiteren können durch temporäre Interventionen zusätzliche Räume bespielt und neue Aktionsflächen erschlossen werden. Dadurch wird der Park immer wieder neu erlebbar gemacht und schrittweise transformiert. Die sukzessive Entwicklung des Parks mit verschiedenen Phasen der Planung und Umsetzung ist ein wichtiger Bestandteil des Rahmenplans. Durch den permanenten Wandel und immer neu auftretende Attraktionen sollen dauerhaft und wiederholt Besucher angezogen werden.
Eine Besucherpotentialanalyse von 2017 liegt vor. Durch eine interdisziplinäre Arbeitsgemeinschaft unter der Federführung des Landschaftsarchitekturbüros Latz + Partner wurde bis Mai 2018 ein Rahmenplan mit Nutzungskonzept erstellt. Dieser sieht im Wesentlichen eine Nutzung als Parkanlage mit den Schwerpunkten Kunst, Kultur und Natur vor. Wichtiger Bestandteil des räumlichen Konzeptes ist es u. a., die historische Identität des Ortes als Vergnügungspark im Sinne eines anthropogen geprägten Raumes aufzugreifen. Der Rahmenplan sieht hier ein Verweben von Landschaft, Architektur, Szenographie und Kunst vor. Der Bestand – die Relikte des Freizeitparks – bestimmt dabei die neue Entwicklung: er wird nach Möglichkeit erhalten, umgewandelt und neu erlebbar gemacht. So sollen z. B. auf den ehemaligen Fahrgeschäften fußläufige Wege entstehen. Der Ort soll zudem durch zusätzliche Komponenten aus den Bereichen Kunst und Kultur bereichert und einer modernen und zeitgemäßen Nutzung zugeführt werden; dies sowohl im Sinne der Produktion als auch zum Zwecke von Ausstellungen und Veranstaltungen. So sind im vorliegenden Rahmenplan vielfältige Räume für Ateliers, Ausstellungs- und Veranstaltungsflächen (Indoor und Openair) enthalten. Des Weiteren können durch temporäre Interventionen zusätzliche Räume bespielt und neue Aktionsflächen erschlossen werden. Dadurch wird der Park immer wieder neu erlebbar gemacht und schrittweise transformiert. Die sukzessive Entwicklung des Parks mit verschiedenen Phasen der Planung und Umsetzung ist ein wichtiger Bestandteil des Rahmenplans. Durch den permanenten Wandel und immer neu auftretende Attraktionen sollen dauerhaft und wiederholt Besucher angezogen werden.
Der vorliegende Rahmenplan schlägt eine räumliche und bauliche Zonierung der Umsetzungsphasen vor; diese ist im Rahmen der Erarbeitung der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung auf Sinnhaftigkeit im betrieblichen und funktionellen Sinne zu prüfen und ggf. sind ergänzende Vorschläge zu machen. Nach Aufstellung des Rahmenplanes und des Nutzungskonzeptes zum Spreepark ist nun eine wirtschaftliche und betriebliche Betrachtung der vorgesehenen Maßnahmen erforderlich.
Der vorliegende Rahmenplan schlägt eine räumliche und bauliche Zonierung der Umsetzungsphasen vor; diese ist im Rahmen der Erarbeitung der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung auf Sinnhaftigkeit im betrieblichen und funktionellen Sinne zu prüfen und ggf. sind ergänzende Vorschläge zu machen. Nach Aufstellung des Rahmenplanes und des Nutzungskonzeptes zum Spreepark ist nun eine wirtschaftliche und betriebliche Betrachtung der vorgesehenen Maßnahmen erforderlich.
Einzelheiten zu den ausgeschriebenen Leistungen können der funktionalen Leistungsbeschreibung entnommen werden, die den Bewerbern zu Informationszecken online zur Verfügung gestellt wird, siehe unter I.3.
Die Leistungen werden als Rahmenvertrag ausgeschrieben: Hintergrund hierfür ist, dass die einzelnen Leistungen heute nicht bis in das letzte Detail beschrieben werden können und spätere Erkenntnisse und Entwicklungen so sinnvoller einflechten lassen. Der Auftragnehmer wird während der Laufzeit des Rahmenvertrages daher nach dessen Bedingungen konkrete Einzelabrufangebote abgeben müssen.
Die Leistungen werden als Rahmenvertrag ausgeschrieben: Hintergrund hierfür ist, dass die einzelnen Leistungen heute nicht bis in das letzte Detail beschrieben werden können und spätere Erkenntnisse und Entwicklungen so sinnvoller einflechten lassen. Der Auftragnehmer wird während der Laufzeit des Rahmenvertrages daher nach dessen Bedingungen konkrete Einzelabrufangebote abgeben müssen.
Dauer: 12 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Es handelt sich um eine Rahmenvereinbarung bis maximal Ende 2022.
Beschreibung der Optionen: Gegenstand der ausgeschriebenen Leistungen sind auch optionale Leistungen.
Zusätzliche Informationen: Die Dienstleistungen werden als Rahmenvertragsleistungen ausgeschrieben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Eigenerklärung im Original, dass beim Bewerber keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 26.06.2013, zuletzt geändert durch Art. 6 Zweites G zur Stärkung der Verfahrensrechte von Beschuldigten im Strafverfahren und zur Änd. des Schöffen rechts v. 27.8.2017 (BGBl. I S. 3295) vorliegen;
a) Eigenerklärung im Original, dass beim Bewerber keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 26.06.2013, zuletzt geändert durch Art. 6 Zweites G zur Stärkung der Verfahrensrechte von Beschuldigten im Strafverfahren und zur Änd. des Schöffen rechts v. 27.8.2017 (BGBl. I S. 3295) vorliegen;
b) ggf. (soweit beabsichtigt) Bewerbergemeinschaftserklärung, aus der sich die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall und der bevollmächtigte Vertreter ergeben;
b) ggf. (soweit beabsichtigt) Bewerbergemeinschaftserklärung, aus der sich die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall und der bevollmächtigte Vertreter ergeben;
c) ggf. (soweit beabsichtigt) Nachunternehmererklärung, aus der sich ergibt, dass der Nachunternehmer im Auftragsfall verbindlich für die Ausführung der Nachunternehmerleistung zur Verfügung steht;
d) Nachweis zur Überprüfung der Mitarbeit einer Kollegin oder eines Kollegen mit abgeschlossenem Hochschulstudium der Fachrichtung Architektur (Hochbau) im vorgesehenen Projektteam, in Kopie.
Nachweise und Erklärungen aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind in einer Übersetzung vorzulegen. Bitte berücksichtigen Sie, dass die zuvor genannten Ausführungen zu Erklärungen und Nachweisen aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union auch für die Darlegung zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit der Bewerber aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union nach Maßgabe von III.1.2, III.1.3 und III.2.2 gelten.
Nachweise und Erklärungen aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind in einer Übersetzung vorzulegen. Bitte berücksichtigen Sie, dass die zuvor genannten Ausführungen zu Erklärungen und Nachweisen aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union auch für die Darlegung zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit der Bewerber aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union nach Maßgabe von III.1.2, III.1.3 und III.2.2 gelten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Eigenerklärung über den Umsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Die Vergabestelle behält sich vor, zur Überprüfung der in der Eigenerklärung gemachten Angaben weitergehende Nachweise zu verlangen;
b) Nachweis, nicht älter als 12 Monate, über den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit Angaben der Deckungssumme, getrennt nach Personen- und Sach-/Vermögensschäden.
Hinweis: Die Eigenerklärungen zu fehlenden Ausschlussgründen, zum Umsatz und den Nachweis über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung sind für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und die vorgesehenen Nachunternehmer gesondert vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Hinweis: Die Eigenerklärungen zu fehlenden Ausschlussgründen, zum Umsatz und den Nachweis über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung sind für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und die vorgesehenen Nachunternehmer gesondert vorzulegen.
Mindeststandards:
a) Die Vergabestelle fordert als Mindeststandard (Mindestbedingung) einen durchschnittlichen Jahresmindestumsatz der vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahre von 500 000,00 EUR. Bei Bewerbergemeinschaften und/oder beim Einsatz von Nachunternehmern kann dieser Umsatz insgesamt, also durch Addition der einzelnen Umsätze, nachgewiesen werden;
a) Die Vergabestelle fordert als Mindeststandard (Mindestbedingung) einen durchschnittlichen Jahresmindestumsatz der vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahre von 500 000,00 EUR. Bei Bewerbergemeinschaften und/oder beim Einsatz von Nachunternehmern kann dieser Umsatz insgesamt, also durch Addition der einzelnen Umsätze, nachgewiesen werden;
b) Die Vergabestelle fordert als Mindeststandard (Mindestbedingung) den Nachweis des Abschlusses einer Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,5 Mio. EUR für Sach-/Vermögensschäden. Sofern die Versicherungssummen derzeit niedriger sind, ist jedenfalls eine entsprechende Erklärung der Betriebshaftpflichtversicherung vorzulegen, dass die hier geforderten Mindestdeckungssummen im Zuschlagsfall bereitgestellt werden (Bereitstellungserklärung).
b) Die Vergabestelle fordert als Mindeststandard (Mindestbedingung) den Nachweis des Abschlusses einer Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,5 Mio. EUR für Sach-/Vermögensschäden. Sofern die Versicherungssummen derzeit niedriger sind, ist jedenfalls eine entsprechende Erklärung der Betriebshaftpflichtversicherung vorzulegen, dass die hier geforderten Mindestdeckungssummen im Zuschlagsfall bereitgestellt werden (Bereitstellungserklärung).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Eine Beschreibung des vorgesehenen, interdisziplinären Projektteams, welches sämtliche geforderten Leistungen abdeckt, einschließlich Mitarbeiterin oder Mitarbeiter mit abgeschlossenem Hochschulstudium der Fachrichtung Architektur (Hochbau) und Übersendung der Lebensläufe der vorgesehenen Mitarbeiter, aus denen die Qualifikation und die tatsächliche Mitarbeit an den geforderten Referenzprojekten und die Dauer der Zugehörigkeit zum Unternehmen hervorgeht;
a) Eine Beschreibung des vorgesehenen, interdisziplinären Projektteams, welches sämtliche geforderten Leistungen abdeckt, einschließlich Mitarbeiterin oder Mitarbeiter mit abgeschlossenem Hochschulstudium der Fachrichtung Architektur (Hochbau) und Übersendung der Lebensläufe der vorgesehenen Mitarbeiter, aus denen die Qualifikation und die tatsächliche Mitarbeit an den geforderten Referenzprojekten und die Dauer der Zugehörigkeit zum Unternehmen hervorgeht;
b) Eigenerklärung mit inhaltlichen Erläuterungen zu abgeschlossenen, vergleichbaren Referenzprojekten mit der Benennung entsprechender Ansprechpartner beim Auftraggeber, zum Volumen der Beauftragung und der Projektgröße in den vergangenen 12 Jahren. Zur Vergleichbarkeit, Zahl und Zusammensetzung siehe unten bei Mindeststandards;
b) Eigenerklärung mit inhaltlichen Erläuterungen zu abgeschlossenen, vergleichbaren Referenzprojekten mit der Benennung entsprechender Ansprechpartner beim Auftraggeber, zum Volumen der Beauftragung und der Projektgröße in den vergangenen 12 Jahren. Zur Vergleichbarkeit, Zahl und Zusammensetzung siehe unten bei Mindeststandards;
c) Eigenerklärung zu abgeschlossenen Referenzprojekten zum Nachweis von Erfahrungen mit dem Bauen der öffentlichen Hand unter der Verwendung von Zuwendungs- und Fördermitteln in den vergangenen 7 Jahren.
Mindeststandards:
a) Die Vergabestelle erwartet als Mindeststandard (Mindestbedingung) mindestens folgende vergleichbare Referenzprojekte:
— je ein vergleichbares Referenzprojekt für eine Besuchsprognose und Benchmark- sowie Marktanalyse bei Parkanlagen/Konversionsprojekten mit einem Schwerpunkt im Bereich Kultur und Veranstaltungen oder Kultureinrichtungen mit Außenanlagenanteil oder Freizeitparks (vergleichbare Größe: mind. 325.000 Besuche jährlich),
— je ein vergleichbares Referenzprojekt für eine Besuchsprognose und Benchmark- sowie Marktanalyse bei Parkanlagen/Konversionsprojekten mit einem Schwerpunkt im Bereich Kultur und Veranstaltungen oder Kultureinrichtungen mit Außenanlagenanteil oder Freizeitparks (vergleichbare Größe: mind. 325.000 Besuche jährlich),
— ein vergleichbares Referenzprojekt für Bedarfsermittlungen für kulturelle Einrichtungen oder Science-Center (vergleichbare Größe: mind. 150 000 Besuche jährlich),
— ein vergleichbares Referenzobjekt für Betriebskonzepte bei Parkanlagen/Konversionsprojekten mit einem Schwerpunkt im Bereich Kultur und Veranstaltungen oder Kultureinrichtungen mit Außenanlagenanteil oder Freizeitparks (vergleichbare Größe: mind. 325 000 Besuche jährlich),
— ein vergleichbares Referenzobjekt für Betriebskonzepte bei Parkanlagen/Konversionsprojekten mit einem Schwerpunkt im Bereich Kultur und Veranstaltungen oder Kultureinrichtungen mit Außenanlagenanteil oder Freizeitparks (vergleichbare Größe: mind. 325 000 Besuche jährlich),
— ein vergleichbares Referenzprojekt für eine Wirtschaftlichkeitsberechnung bei Parkanlagen/Konversionsprojekten mit einem Schwerpunkt im Bereich Kultur und Veranstaltungen oder Kultureinrichtungen mit Außenanlagenanteil oder Freizeitparks (vergleichbare Größe: mind. 325.000 Besuche jährlich),
— ein vergleichbares Referenzprojekt für eine Wirtschaftlichkeitsberechnung bei Parkanlagen/Konversionsprojekten mit einem Schwerpunkt im Bereich Kultur und Veranstaltungen oder Kultureinrichtungen mit Außenanlagenanteil oder Freizeitparks (vergleichbare Größe: mind. 325.000 Besuche jährlich),
— ein vergleichbares Referenzprojekt hinsichtlich der Ermittlung, Bewertung und Darstellung von volkswirtschaftlich quantifizierbaren und nicht quantifizierbaren Effekten von Gesamtobjekten (Gebäude mit mind. 200 000 oder Freianlage mit mind. 325 000 Besuchen jährlich).
— ein vergleichbares Referenzprojekt hinsichtlich der Ermittlung, Bewertung und Darstellung von volkswirtschaftlich quantifizierbaren und nicht quantifizierbaren Effekten von Gesamtobjekten (Gebäude mit mind. 200 000 oder Freianlage mit mind. 325 000 Besuchen jährlich).
Diese Projekte dürfen maximal 12 Jahre zurückliegen, wobei damit der Beginn vor maximal 12 Jahren gemeint ist. Bei Bewerbergemeinschaften und/oder beim Einsatz von Nachunternehmern können die Referenzprojekte insgesamt, also durch Addition, nachgewiesen werden;
Diese Projekte dürfen maximal 12 Jahre zurückliegen, wobei damit der Beginn vor maximal 12 Jahren gemeint ist. Bei Bewerbergemeinschaften und/oder beim Einsatz von Nachunternehmern können die Referenzprojekte insgesamt, also durch Addition, nachgewiesen werden;
b) Die Vergabestelle fordert als weiteren Mindeststandard (Mindestbedingung) ferner den Nachweis von Erfahrungen mit dem Bauen der öffentlichen Hand unter der Verwendung von Zuwendungs- und Fördermitteln für mindestens ein Referenzprojekt (Gebäude mit mind. 200 000 oder Freianlage mit mindestens 325 000 Besuchen jährlich) in den vergangenen sieben Jahren (Abschluss vor maximal sieben Jahren).
b) Die Vergabestelle fordert als weiteren Mindeststandard (Mindestbedingung) ferner den Nachweis von Erfahrungen mit dem Bauen der öffentlichen Hand unter der Verwendung von Zuwendungs- und Fördermitteln für mindestens ein Referenzprojekt (Gebäude mit mind. 200 000 oder Freianlage mit mindestens 325 000 Besuchen jährlich) in den vergangenen sieben Jahren (Abschluss vor maximal sieben Jahren).
Zu den vorzulegenden Referenzen gilt generell:
Ein einziges Referenzprojekt kann zur Erfüllung der einzelnen, ausdifferenzierten Eignungsanforderungen mehrfach verwendet werden. Mehrfachnennungen sind mithin zulässig: Falls die Bewerberin oder der Bewerber also bei einem vergleichbaren Referenzprojekt beispielsweise nicht nur eine Besuchsprognose und Benchmark- sowie Marktanalyse erstellt hat, sondern auch Bedarfsermittlungen, Betriebskonzepte, Wirtschaftlichkeitsberechnungen sowie die Ermittlung, Bewertung und Darstellung von volkswirtschaftlich quantifizierbaren und nicht quantifizierbaren Effekten, so würde zur Erfüllung der Mindeststandards schon die Benennung eines vergleichbaren Referenzprojektes ausreichen, sofern es sich um ein gefördertes Projekt der öffentlichen Hand aus den vergangenen sieben Jahren handelt. Bitte berücksichtigen Sie aber, dass es nach der Eignungsmatrix gem. Ziff. II.2.9 jedoch sehr wohl auch auf die Anzahl der Referenzen zu den ausdifferenzierten Eignungsanforderungen ankommen kann.
Ein einziges Referenzprojekt kann zur Erfüllung der einzelnen, ausdifferenzierten Eignungsanforderungen mehrfach verwendet werden. Mehrfachnennungen sind mithin zulässig: Falls die Bewerberin oder der Bewerber also bei einem vergleichbaren Referenzprojekt beispielsweise nicht nur eine Besuchsprognose und Benchmark- sowie Marktanalyse erstellt hat, sondern auch Bedarfsermittlungen, Betriebskonzepte, Wirtschaftlichkeitsberechnungen sowie die Ermittlung, Bewertung und Darstellung von volkswirtschaftlich quantifizierbaren und nicht quantifizierbaren Effekten, so würde zur Erfüllung der Mindeststandards schon die Benennung eines vergleichbaren Referenzprojektes ausreichen, sofern es sich um ein gefördertes Projekt der öffentlichen Hand aus den vergangenen sieben Jahren handelt. Bitte berücksichtigen Sie aber, dass es nach der Eignungsmatrix gem. Ziff. II.2.9 jedoch sehr wohl auch auf die Anzahl der Referenzen zu den ausdifferenzierten Eignungsanforderungen ankommen kann.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Im Projektteam ist die Mitarbeit einer Kollegin oder eines Kollegen mit abgeschlossenem Hochschulstudium der Fachrichtung Architektur (Hochbau) zwingend vorzusehen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bedingung für die Ausführung des Auftrages ist, dass im Projektteam die Mitarbeit einer Kollegin oder eines Kollegen mit abgeschlossenem Hochschulstudium der Fachrichtung Architektur (Hochbau) sicherzustellen ist.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Vergabestelle überprüft zunächst die Teilnahmeanträge auf formale Richtigkeit und Vollständigkeit sowie auf vergaberechtliche Ausschlussgründe. Bei den nach dieser Prüfung verbleibenden Bewerbern wird in einem zweiten Schritt geprüft, ob sie die unter III.1.2, III.1.3 und III.2.2 aufgeführten Mindeststandards (Mindestbedingungen) einhalten. Bewerber, die diese Mindeststandards nicht erfüllen, scheiden aus.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Vergabestelle überprüft zunächst die Teilnahmeanträge auf formale Richtigkeit und Vollständigkeit sowie auf vergaberechtliche Ausschlussgründe. Bei den nach dieser Prüfung verbleibenden Bewerbern wird in einem zweiten Schritt geprüft, ob sie die unter III.1.2, III.1.3 und III.2.2 aufgeführten Mindeststandards (Mindestbedingungen) einhalten. Bewerber, die diese Mindeststandards nicht erfüllen, scheiden aus.
Unter den dann noch verbleibenden Bewerbern findet eine Bewertung der Teilnahmeanträge gemäß der nachfolgenden Eignungsmatrix statt:
— Erfahrungen mit Besuchsprognosen und Benchmark- sowie Marktanalysen bei Parkanlagen/Konversionsprojekten mit einem Schwerpunkt im Bereich Kultur und Veranstaltungen oder Kultureinrichtungen mit Außenanlagenanteil oder Freizeitparks (vergleichbare Größe: mind. 325.000 Besuche jährlich); ein Projekt nur Mindesteignung erfüllt: 0 Punkte; 2 Projekte: 10 Punkte; 3-4 Projekte: 20 Punkte; ab 5 Projekten: 30 Punkte,
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Erfahrungen mit Besuchsprognosen und Benchmark- sowie Marktanalysen bei Parkanlagen/Konversionsprojekten mit einem Schwerpunkt im Bereich Kultur und Veranstaltungen oder Kultureinrichtungen mit Außenanlagenanteil oder Freizeitparks (vergleichbare Größe: mind. 325.000 Besuche jährlich); ein Projekt nur Mindesteignung erfüllt: 0 Punkte; 2 Projekte: 10 Punkte; 3-4 Projekte: 20 Punkte; ab 5 Projekten: 30 Punkte,
— Erfahrungen mit Bedarfsermittlungen für kulturelle Einrichtungen oder Science-Center (vergleichbare Größe: mind. 150 000 Besuche jährlich); ein Projekt nur Mindesteignung erfüllt: 0 Punkte; 2 Projekte: 10 Punkte; 3-4 Projekte: 20 Punkte; ab 5 Projekten: 30 Punkte,
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Erfahrungen mit Bedarfsermittlungen für kulturelle Einrichtungen oder Science-Center (vergleichbare Größe: mind. 150 000 Besuche jährlich); ein Projekt nur Mindesteignung erfüllt: 0 Punkte; 2 Projekte: 10 Punkte; 3-4 Projekte: 20 Punkte; ab 5 Projekten: 30 Punkte,
— Erfahrungen mit Betriebskonzepten bei Parkanlagen/Konversionsprojekten mit einem Schwerpunkt im Bereich Kultur und Veranstaltungen oder Kultureinrichtungen mit Außenanlagenanteil oder Freizeitparks (vergleichbare Größe: mind. 325 000 Besuche jährlich); ein Projekt nur Mindesteignung erfüllt: 0 Punkte; 2 Projekte: 10 Punkte; 3-4 Projekte: 20 Punkte; ab 5 Projekten: 30 Punkte,
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Erfahrungen mit Betriebskonzepten bei Parkanlagen/Konversionsprojekten mit einem Schwerpunkt im Bereich Kultur und Veranstaltungen oder Kultureinrichtungen mit Außenanlagenanteil oder Freizeitparks (vergleichbare Größe: mind. 325 000 Besuche jährlich); ein Projekt nur Mindesteignung erfüllt: 0 Punkte; 2 Projekte: 10 Punkte; 3-4 Projekte: 20 Punkte; ab 5 Projekten: 30 Punkte,
— Erfahrungen mit Wirtschaftlichkeitsberechnungen bei Parkanlagen/Konversionsprojekten mit einem Schwerpunkt im Bereich Kultur und Veranstaltungen oder Kultureinrichtungen mit Außenanlagenanteil oder Freizeitparks (vergleichbare Größe: mind. 325 000 Besuche jährlich); ein Projekt nur Mindesteignung erfüllt: 0 Punkte; 2 Projekte: 10 Punkte; 3-4 Projekte: 20 Punkte; ab 5 Projekten: 30 Punkte,
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Erfahrungen mit Wirtschaftlichkeitsberechnungen bei Parkanlagen/Konversionsprojekten mit einem Schwerpunkt im Bereich Kultur und Veranstaltungen oder Kultureinrichtungen mit Außenanlagenanteil oder Freizeitparks (vergleichbare Größe: mind. 325 000 Besuche jährlich); ein Projekt nur Mindesteignung erfüllt: 0 Punkte; 2 Projekte: 10 Punkte; 3-4 Projekte: 20 Punkte; ab 5 Projekten: 30 Punkte,
— Erfahrungen hinsichtlich der Ermittlung, Bewertung und Darstellung von volkswirtschaftlich quantifizierbaren und nicht quantifizierbaren Effekten von Gesamtobjekten (Gebäude mit mind. 200.000 oder Freianlage mit mind. 325 000 Besuchen jährlich); ein Projekt nur Mindesteignung erfüllt, 0 Punkte; 2 Projekte: 10 Punkte; 3-4 Projekte: 20 Punkte; ab 5 Projekten: 30 Punkte,
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Erfahrungen hinsichtlich der Ermittlung, Bewertung und Darstellung von volkswirtschaftlich quantifizierbaren und nicht quantifizierbaren Effekten von Gesamtobjekten (Gebäude mit mind. 200.000 oder Freianlage mit mind. 325 000 Besuchen jährlich); ein Projekt nur Mindesteignung erfüllt, 0 Punkte; 2 Projekte: 10 Punkte; 3-4 Projekte: 20 Punkte; ab 5 Projekten: 30 Punkte,
— Erfahrungen mit dem Bauen der öffentlichen Hand unter Verwendung von Zuwendungs- und Fördermitteln (Gebäude mit mind. 200 000 oder Freianlage mit mindestens 325 000 Besuchen jährlich); ein Projekt nur Mindesteignung erfüllt, 0 Punkte; 2 Projekte: 10 Punkte; 3-4 Projekte: 20 Punkte; ab 5 Projekten: 30 Punkte.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Erfahrungen mit dem Bauen der öffentlichen Hand unter Verwendung von Zuwendungs- und Fördermitteln (Gebäude mit mind. 200 000 oder Freianlage mit mindestens 325 000 Besuchen jährlich); ein Projekt nur Mindesteignung erfüllt, 0 Punkte; 2 Projekte: 10 Punkte; 3-4 Projekte: 20 Punkte; ab 5 Projekten: 30 Punkte.
Der Auftraggeber wird anhand der von den Bewerbern vorgelegten Unterlagen zu den einzelnen Eignungskriterien und des fachlichen Beurteilungsspielraums eine Gesamtbewertung vornehmen. Insgesamt können max. 180 Punkte vergeben werden. Im Rahmen seines Beurteilungsspielraums behält sich der Auftraggeber vor, die oben genannten Abstufungen bei der Punktevergabe zu den einzelnen Eignungskriterien vorzunehmen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber wird anhand der von den Bewerbern vorgelegten Unterlagen zu den einzelnen Eignungskriterien und des fachlichen Beurteilungsspielraums eine Gesamtbewertung vornehmen. Insgesamt können max. 180 Punkte vergeben werden. Im Rahmen seines Beurteilungsspielraums behält sich der Auftraggeber vor, die oben genannten Abstufungen bei der Punktevergabe zu den einzelnen Eignungskriterien vorzunehmen.
Anhand des Ergebnisses der Gesamtbewertung werden anschließend für die Durchführung des Verhandlungsverfahrens maximal (wenn vorhanden) vier geeignete Bewerber zur Abgabe von Angeboten aufgefordert. Bei Punktegleichstand nach vorgenommener Eignungsprüfung und über vier Bewerbern findet eine Losauswahl statt.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Anhand des Ergebnisses der Gesamtbewertung werden anschließend für die Durchführung des Verhandlungsverfahrens maximal (wenn vorhanden) vier geeignete Bewerber zur Abgabe von Angeboten aufgefordert. Bei Punktegleichstand nach vorgenommener Eignungsprüfung und über vier Bewerbern findet eine Losauswahl statt.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-11-30 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-02-28 📅
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Nationale Registrierungsnummer: De
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Privatrechlich organisierte, landeseigene Gesellschaft mbH
Kontakt
Kontaktperson: Grün Berlin GmbH, Ullsteinhaus, Altbau, 3. OG, Mariendorfer Damm 1, 12099 Berlin, Frau Rita Wolf
Dokumente URL: https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Es findet ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem, europaweiten Teilnahmewettbewerb gemäß §§ 17 Abs. 2 Vergabeverordnung (VgV) vom 12.4.2016 (BGBl. I S. 624) statt.
Im Teilnahmewettbewerb wird zunächst ausschließlich die Eignung der Bewerber überprüft. Es werden bis zu vier von denen, die sich als geeignet erweisen, in einem zweiten Verfahrensschritt zur Vorlage eines ersten Angebotes aufgefordert. Bitte stellen Sie Rückfragen möglichst schriftlich über die genannte Vergabeplattform.
Im Teilnahmewettbewerb wird zunächst ausschließlich die Eignung der Bewerber überprüft. Es werden bis zu vier von denen, die sich als geeignet erweisen, in einem zweiten Verfahrensschritt zur Vorlage eines ersten Angebotes aufgefordert. Bitte stellen Sie Rückfragen möglichst schriftlich über die genannte Vergabeplattform.
Der Teilnahmeantrag ist formlos im Original, mit eingecannter Unterschrift, aber ohne elektronische Signatur als pdf-Dokument mit den geforderten Unterlagen und Dokumenten auf der Vergabeplattform
(bitte als Suchbegriff auf der Vergabeplattform verwenden.)
Hochzuladen. Die Vergabestelle behält sich vor, zur näheren Überprüfung die Einreichung von Originalen zu verlangen.
Formblätter und weitere Unterlagen für diesen Teilnahmewettbewerb und die Bewerbung gibt es nicht. Kosten für die Verfahrensteilnahme werden nicht erstattet.
Die auf der Internetseite und Vergabeplattform eingestellten Ausschreibungsunterlagen (Teil A. Verfahrensbedingungen mit Wertungsmatrix, Teil B. Leistungsbeschreibung, Teil C. Vertragsentwurf, Teil D. Angebotsunterlage und Teil E. Preisblatt) sind für die zweite Stufe des Verfahrens, mithin das Verhandlungsverfahren, bestimmt. Diese Unterlagen haben für den zunächst stattfindenden Teilnahmewettbewerb, in dem ausschließlich die Eignung der Bewerber überprüft wird, noch keine inhaltliche Bedeutung. Den Bewerbern steht es selbstverständlich frei, sich über diese Unterlagen, insbesondere die Leistungsbeschreibung, schon jetzt weitere Informationen zu dem ausgeschriebenen Projekt einzuholen.
Die auf der Internetseite und Vergabeplattform eingestellten Ausschreibungsunterlagen (Teil A. Verfahrensbedingungen mit Wertungsmatrix, Teil B. Leistungsbeschreibung, Teil C. Vertragsentwurf, Teil D. Angebotsunterlage und Teil E. Preisblatt) sind für die zweite Stufe des Verfahrens, mithin das Verhandlungsverfahren, bestimmt. Diese Unterlagen haben für den zunächst stattfindenden Teilnahmewettbewerb, in dem ausschließlich die Eignung der Bewerber überprüft wird, noch keine inhaltliche Bedeutung. Den Bewerbern steht es selbstverständlich frei, sich über diese Unterlagen, insbesondere die Leistungsbeschreibung, schon jetzt weitere Informationen zu dem ausgeschriebenen Projekt einzuholen.
Bitte berücksichtigen Sie, dass die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren auch nur auf Antrag einleitet und ein Antrag gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit
(1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages anerkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 203-462757 (2018-10-18)
Ergänzende Angaben (2018-11-20) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-04-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Nach der Aufstellung des Rahmenplanes und des Nutzungskonzeptes zum Spreepark in Berlin ist nun eine wirtschaftliche und betriebliche Betrachtung der vorgesehenen Maßnahmen für den Spreepark in Berlin erforderlich. Daher soll eine umfassende Wirtschaftlichkeitsuntersuchung aufgestellt werden. Bestandteil dieser Untersuchung ist eine Bedarfsermittlung für diverse Teilbereiche und Funktionen gemäß Nutzungskonzept. Darüber hinaus sind Betriebskonzepte für die geplanten Teil-, bzw. die Gesamtmaßnahme zu entwickeln. Dabei sollen insgesamt auch die volkswirtschaftlichen Effekte (primäre und sekundäre) untersucht werden. Die Untersuchungen der einzelnen Aspekte und Anlagen sind zu einer gesamten Betrachtung zusammen zu führen. Mit dem Gesamtergebnis der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung sollen künftig die Budgetplanungen verlässlich aufgestellt und die Haushaltsansätze gebildet werden.
Nach der Aufstellung des Rahmenplanes und des Nutzungskonzeptes zum Spreepark in Berlin ist nun eine wirtschaftliche und betriebliche Betrachtung der vorgesehenen Maßnahmen für den Spreepark in Berlin erforderlich. Daher soll eine umfassende Wirtschaftlichkeitsuntersuchung aufgestellt werden. Bestandteil dieser Untersuchung ist eine Bedarfsermittlung für diverse Teilbereiche und Funktionen gemäß Nutzungskonzept. Darüber hinaus sind Betriebskonzepte für die geplanten Teil-, bzw. die Gesamtmaßnahme zu entwickeln. Dabei sollen insgesamt auch die volkswirtschaftlichen Effekte (primäre und sekundäre) untersucht werden. Die Untersuchungen der einzelnen Aspekte und Anlagen sind zu einer gesamten Betrachtung zusammen zu führen. Mit dem Gesamtergebnis der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung sollen künftig die Budgetplanungen verlässlich aufgestellt und die Haushaltsansätze gebildet werden.
Gesamtwert des Auftrags: 196 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Durchführbarkeitsstudie📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Telefon: +49 700906221📞
Fax: +49 7009069221 📠
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-04-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-04-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 067-157811
ABl. S-Ausgabe: 67
Zusätzliche Informationen
Die Dienstleistungen wurden als Rahmenvertragsleistungen ausgeschrieben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Nach der Aufstellung des Rahmenplanes und des Nutzungskonzeptes zum Spreepark in Berlin ist nun eine wirtschaftliche und betriebliche Betrachtung der vorgesehenen Maßnahmen für den Spreepark in Berlin erforderlich. Daher soll eine umfassende Wirtschaftlichkeitsuntersuchung aufgestellt werden. Bestandteil dieser Untersuchung ist eine Bedarfsermittlung für diverse Teilbereiche und Funktionen gemäß Nutzungskonzept. Darüber hinaus sind Betriebskonzepte für die geplanten Teil-, bzw. die Gesamtmaßnahme zu entwickeln. Dabei sollen insgesamt auch die volkswirtschaftlichen Effekte (primäre und sekundäre) untersucht werden. Die Untersuchungen der einzelnen Aspekte und Anlagen sind zu einer gesamten Betrachtung zusammen zu führen. Mit dem Gesamtergebnis der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung sollen künftig die Budgetplanungen verlässlich aufgestellt und die Haushaltsansätze gebildet werden. Die Leistungen werden als Rahmenvertrag mit einem Auftragnehmer ausgeschrieben.
Nach der Aufstellung des Rahmenplanes und des Nutzungskonzeptes zum Spreepark in Berlin ist nun eine wirtschaftliche und betriebliche Betrachtung der vorgesehenen Maßnahmen für den Spreepark in Berlin erforderlich. Daher soll eine umfassende Wirtschaftlichkeitsuntersuchung aufgestellt werden. Bestandteil dieser Untersuchung ist eine Bedarfsermittlung für diverse Teilbereiche und Funktionen gemäß Nutzungskonzept. Darüber hinaus sind Betriebskonzepte für die geplanten Teil-, bzw. die Gesamtmaßnahme zu entwickeln. Dabei sollen insgesamt auch die volkswirtschaftlichen Effekte (primäre und sekundäre) untersucht werden. Die Untersuchungen der einzelnen Aspekte und Anlagen sind zu einer gesamten Betrachtung zusammen zu führen. Mit dem Gesamtergebnis der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung sollen künftig die Budgetplanungen verlässlich aufgestellt und die Haushaltsansätze gebildet werden. Die Leistungen werden als Rahmenvertrag mit einem Auftragnehmer ausgeschrieben.
Zusätzliche Informationen: Die Dienstleistungen wurden als Rahmenvertragsleistungen ausgeschrieben.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Arbeitsweise und Umsetzungsideen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Arbeitsweise und Zusammenarbeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Änderungswünsche Vertrag
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Preis (Gewichtung): 40
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-03-27 📅
Name: ift Freizeit- und Tourismusberatung GmbH
Postanschrift: Goltsteinstraße 87 a
Postort: Köln
Postleitzahl: 50968
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22198549501📞
E-Mail: info@ift-consulting.de📧
Land: Köln
🏙️
Internetadresse: www.ift-consulting.de🌏
Name: Erlebniskontor GmbH
Postanschrift: Lise-Meitner-Straße 2
Postort: Bremen
Postleitzahl: 28359
Telefon: +49 4211684500📞
E-Mail: info@erlebniskontor.com📧
Land: Bremen
🏙️
Internetadresse: www.erlebniskontor.com🌏
Gesamtwert des Auftrags: 196 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: privatrechtlich organisierte, landeseigene Gesellschaft mbH
Kontakt
Kontaktperson: Frau Rita Wolf
Internetadresse: www.gruen-berlin.de🌏
Bitte berücksichtigen Sie, dass die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren auch nur auf Antrag einleitet und ein Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit
(1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüpfungsantrages anerkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.