Gegenstand des Auftrages ist die Lieferung einer Technikumsanlage zur pyrolytischen Behandlung biogener Rest- und Abfallstoffe in einem Drehreaktor mit thermischer Nachverbrennung; die Anlage soll zu Forschungszwecken eingesetzt werden. Die Anlage dient der kontinuierlichen thermochemischen Behandlung von festen biogenen Materialien mit einer Korngröße <50 mm. Die Leistung umfasst insbesondere das Engineering, die Fertigung, Lieferung, Montage und Verrohrung der Anlagenkomponenten sowie die Herstellung der erforderlichen elektrischen Verbindungen und die Herstellung der erforderlichen Medienanschlüsse in der Forschungshalle. Darüber hinaus umfasst die ausgeschriebene Leistung auch die Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung, die Kaltinbetriebnahme, die Schulung, Einweisung und Dokumentation sowie die Heißinbetriebnahme und der Probebetrieb der Anlage.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-01-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-11-12.
Auftragsbekanntmachung (2018-11-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Abfallverbrennungsöfen
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrages ist die Lieferung einer Technikumsanlage zur pyrolytischen Behandlung biogener Rest- und Abfallstoffe in einem Drehreaktor mit thermischer Nachverbrennung; die Anlage soll zu Forschungszwecken eingesetzt werden. Die Anlage dient der kontinuierlichen thermochemischen Behandlung von festen biogenen Materialien mit einer Korngröße <50 mm. Die Leistung umfasst insbesondere das Engineering, die Fertigung, Lieferung, Montage und Verrohrung der Anlagenkomponenten sowie die Herstellung der erforderlichen elektrischen Verbindungen und die Herstellung der erforderlichen Medienanschlüsse in der Forschungshalle. Darüber hinaus umfasst die ausgeschriebene Leistung auch die Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung, die Kaltinbetriebnahme, die Schulung, Einweisung und Dokumentation sowie die Heißinbetriebnahme und der Probebetrieb der Anlage.
Gegenstand des Auftrages ist die Lieferung einer Technikumsanlage zur pyrolytischen Behandlung biogener Rest- und Abfallstoffe in einem Drehreaktor mit thermischer Nachverbrennung; die Anlage soll zu Forschungszwecken eingesetzt werden. Die Anlage dient der kontinuierlichen thermochemischen Behandlung von festen biogenen Materialien mit einer Korngröße <50 mm. Die Leistung umfasst insbesondere das Engineering, die Fertigung, Lieferung, Montage und Verrohrung der Anlagenkomponenten sowie die Herstellung der erforderlichen elektrischen Verbindungen und die Herstellung der erforderlichen Medienanschlüsse in der Forschungshalle. Darüber hinaus umfasst die ausgeschriebene Leistung auch die Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung, die Kaltinbetriebnahme, die Schulung, Einweisung und Dokumentation sowie die Heißinbetriebnahme und der Probebetrieb der Anlage.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Abfallverbrennungsöfen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Nordrhein-Westfalen
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Name des öffentlichen Auftraggebers: BergischerAbfallwirtschaftsverband
Postanschrift: Braunswerth 1-3
Postleitzahl: 51766
Postort: Engelskirchen
Kontakt
Internetadresse: http://www.bavweb.de🌏
E-Mail: dso@bavmail.de📧
Telefon: +49 2263 / 805-558📞
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E37778488🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E37778488🌏
Die Angabe zur Laufzeit unter Ziff. II.7. entspricht der angestrebten Lieferzeit ab Zuschlag (Lieferung inkl. Inbetriebnahme). Die Bieter haben die Möglichkeit, eine schnellere oder langsamere Lieferung anzubieten (max. 10 Monate); die angebotene Lieferzeit fließt in die Angebotswertung ein.
Die Angabe zur Laufzeit unter Ziff. II.7. entspricht der angestrebten Lieferzeit ab Zuschlag (Lieferung inkl. Inbetriebnahme). Die Bieter haben die Möglichkeit, eine schnellere oder langsamere Lieferung anzubieten (max. 10 Monate); die angebotene Lieferzeit fließt in die Angebotswertung ein.
Objekt Umfang der Beschaffung
Dauer: 9 Monate
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Xxxxxx
Zusätzliche Informationen:
Die Angabe zur Laufzeit unter Ziff. II.7. entspricht der angestrebten Lieferzeit ab Zuschlag (Lieferung inkl. Inbetriebnahme). Die Bieter haben die Möglichkeit, eine schnellere oder langsamere Lieferung anzubieten (max. 10 Monate); die angebotene Lieferzeit fließt in die Angebotswertung ein.
Die Angabe zur Laufzeit unter Ziff. II.7. entspricht der angestrebten Lieferzeit ab Zuschlag (Lieferung inkl. Inbetriebnahme). Die Bieter haben die Möglichkeit, eine schnellere oder langsamere Lieferung anzubieten (max. 10 Monate); die angebotene Lieferzeit fließt in die Angebotswertung ein.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Lindlar
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen, Formblatt T-1;
2) Aktueller Handelsregisterauszug, nicht älter als 3 Monate (Stichtag: Bewerbungsfrist nach Ziff. IV 2.2);
3) Bei Bietergemeinschaften: Vorlage einer Bietergemeinschaftserklärung, Formblatt T-2.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz mit Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Formblatt T-3);
2) Nachweis des Vorliegens einer Betriebs-Haftpflichtversicherung bzw. Verpflichtungserklärung, eine solche im Zuschlagsfall abzuschließen.
Mindeststandards: Zu 2. Deckungssumme für Sach- und Personenschäden mindestens 2 Mio. EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Referenzen über die Konstruktion und Lieferung von Anlagen zur pyrolytischen Stoffbehandlung im Zeitraum seit dem 1.1.2013 (Formblatt T-4).
Mindeststandards:
Zu 1.: mindestens eine Referenz über die Konstruktion und Lieferung einer Anlage zur pyrolytischen Stoffbehandlung im Leistungsbereich zwischen 15 und 200 kg/h Durchsatz und einer Behandlungstemperatur (auch oder allein) im Bereich von 750-900
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Im Auftragsfall werden die besonderen Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (VBV Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen) Vertragsbestandteil.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-02-28 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-01-08 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:00
1) Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die Plattform subreport durchgeführt. Die notwendigen Unterlagen erhalten die Bewerber unter folgender Internetadresse: www.subreport.de/E37778488. Bei Rückfragen zur Nutzung des Portals Subreport wenden Sie sich bitte an die Hotline 0049 221-9857838;
1) Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die Plattform subreport durchgeführt. Die notwendigen Unterlagen erhalten die Bewerber unter folgender Internetadresse: www.subreport.de/E37778488. Bei Rückfragen zur Nutzung des Portals Subreport wenden Sie sich bitte an die Hotline 0049 221-9857838;
2) Es sind ausschließlich die vom Auftraggeber vorgegebenen Formblätter zu verwenden. Diese sind an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und zu unterschreiben;
3) Die Angebote sind ausschließlich elektronisch über subreport einzureichen, indem sie auf die Vergabeplattform hochgeladen werden. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist dafür nicht erforderlich. Die Auftraggeberin behält sich jedoch vor, Unterlagen nachträglich im Original anzufordern, sofern dies erforderlich erscheint. Angebote oder Teilnahmeanträge, die als Anhang einer Nachricht versendet werden, können nicht berücksichtigt werden;
3) Die Angebote sind ausschließlich elektronisch über subreport einzureichen, indem sie auf die Vergabeplattform hochgeladen werden. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist dafür nicht erforderlich. Die Auftraggeberin behält sich jedoch vor, Unterlagen nachträglich im Original anzufordern, sofern dies erforderlich erscheint. Angebote oder Teilnahmeanträge, die als Anhang einer Nachricht versendet werden, können nicht berücksichtigt werden;
4) Fragen sind unter www.subreport.de/E37778488 zu stellen. Mündlich/telefonisch gestellte Fragen werden nicht beantwortet; mündliche / telefonische Auskünfte bzw. Antworten wären, sollten sie doch erteilt werden, nicht verbindlich. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die nicht spätestens 8 Kalendertage vor dem Schluss der Bewerbungsfrist gestellt werden, nicht zu beantworten;
4) Fragen sind unter www.subreport.de/E37778488 zu stellen. Mündlich/telefonisch gestellte Fragen werden nicht beantwortet; mündliche / telefonische Auskünfte bzw. Antworten wären, sollten sie doch erteilt werden, nicht verbindlich. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die nicht spätestens 8 Kalendertage vor dem Schluss der Bewerbungsfrist gestellt werden, nicht zu beantworten;
5) Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen; die Vergabestelle behält sich in diesem Fall vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Ein Antrag auf Nachprüfung ist danach u.a. insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Ein Antrag auf Nachprüfung ist danach u.a. insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 220-503153 (2018-11-12)