Lieferung, Montage und Inbetriebnahme einer Videoüberwachungsanlage in der Innenstadt Freiburg

Stadt Freiburg i. Br. – Vergabemanagement

Lieferung und Errichtung von ca. 16 Kameras in einem vordefinierten öffentlichen Raum in Freiburg im Breisgau.
Montage, Installation und Inbetriebnahme von Kameras, Richtfunktechnik sowie deren Zubehör an privaten und öffentlichen Liegenschaften. Installation von Kabelwegen und Anschlüsse an die Stromverteilung.
Lieferung und Implementierung einer speziellen zu Videobeobachtungs- und Auswertezwecken geeigneten Software.
Lieferung und Installation eines zentralen (erweiterbaren) Videoservers und zweier Videobeobachtungsplätze.
Einbindung in das bestehende Lichtwellenleiter (LWL)-Netz der Stadt Freiburg und anderer Betreiber.
Lieferung und Errichtung einer kabellosen Übertragungsinfrastruktur zwischen den Kameras.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-01-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-11-29.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-11-29 Auftragsbekanntmachung
2019-09-13 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-11-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Video-Überwachungssystem
Referenznummer: 2018004663
Kurze Beschreibung:
Lieferung und Errichtung von ca. 16 Kameras in einem vordefinierten öffentlichen Raum in Freiburg im Breisgau. Montage, Installation und Inbetriebnahme von Kameras, Richtfunktechnik sowie deren Zubehör an privaten und öffentlichen Liegenschaften. Installation von Kabelwegen und Anschlüsse an die Stromverteilung. Lieferung und Implementierung einer speziellen zu Videobeobachtungs- und Auswertezwecken geeigneten Software. Lieferung und Installation eines zentralen (erweiterbaren) Videoservers und zweier Videobeobachtungsplätze. Einbindung in das bestehende Lichtwellenleiter (LWL)-Netz der Stadt Freiburg und anderer Betreiber. Lieferung und Errichtung einer kabellosen Übertragungsinfrastruktur zwischen den Kameras.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Video-Überwachungssystem 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Video-Identifikationssysteme 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Freiburg im Breisgau, Stadtkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Freiburg i. Br. – Vergabemanagement
Postanschrift: Fehrenbachallee 12
Postleitzahl: 79106
Postort: Freiburg im Breisgau
Kontakt
Internetadresse: http://www.regionfreiburg.deutsche-evergabe.de 🌏
E-Mail: vergabemanagement@stadt.freiburg.de 📧
Telefon: +49 7612014083 📞
Fax: +49 7612014089 📠
URL der Dokumente: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=EcSynkM3zzg%3d 🌏
URL der Teilnahme: https://portal.deutsche-evergabe.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-11-29 📅
Einreichungsfrist: 2019-01-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-12-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 233-531918
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 038-082315
ABl. S-Ausgabe: 233
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über den vollständig auszufüllenden Bewerbungsbogen mit zugehörigen Anlagen. Weitere Unterlagen als die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Der Teilnahmeantrag (Bewerbungsformular mit Anlagen und allen geforderten Nachweisen) ist elektronisch im Vergabeportal hochzuladen. Die Unterzeichnung des Antrags kann entweder mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur oder in Textform nach § 126b BGB zu erfolgen, dies gilt als Unterschrift für alle Anlagen. Für die Unterschrift in Textform ist nur der Vor- und Nachname der natürlichen Person, die das Angebot bzw. den Teilnahmeantrag einreicht, an der dafür vorgesehenen Stelle anzugeben (nicht der Firmenname). Zum Bezug der Wettbewerbsunterlagen besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform (s.I.3). Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Bieterfragen und Antworten werden Sie jedoch nur bei Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig über Mitteilungen der Vergabestelle zu informieren. Wir empfehlen daher, sich vor dem Bezug der Unterlagen zu registrieren. Vom Teilnehmer ist sicherzustellen, dass bei einer Registrierung eine gültige E-Mail-Adresse hinterlegt ist, über welche die Kommunikation ausschließlich im Vergabeportal erfolgt. Teilnahmeanträge, die formlos, in Papierform oder per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Verspätet eingegangene Anträge werden ausgeschlossen. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen,die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß eingereicht worden sind. Akzeptiert wird auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) soweit darin die geforderten Angaben und Nachweise enthalten sind. Bei ausländischen Unternehmen werden gleichwertige Nachweise zuglassen. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet (§ 77 Absatz 1 VgV). Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungsunterlagen. Alle Eintragungen in den Bewerbungsunterlagen müssen zweifelsfrei sein. Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber vor Abgabe der Bewerbung unverzüglich schriftlich über das Vergabeportal (im Angebotsassistenten über „Nachrichten“) darauf hinzuweisen. Schlusstermin für den Eingang von Anfragen zu den Bewerbungsunterlagen ist 8.1.2019. Es erfolgt eine Beantwortung an alle Bewerber. Sämtliche Unterlagen für das Verfahren werden vollständig elektronisch zur Verfügung gestellt. Die Information zur Umsetzung der Datenschutzrechtlichen Vorgaben nach der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen der Stadt Freiburg i. Br. finden Sie auf www.freiburg.de unter dem Menüpunkt „Wirtschaft und Digitalisierung“ – „Ausschreibungen“ – unter „Weitere Informationen“, „Datenschutzhinweise nach der DSGVO bei Vergaben“. Es ist beabsichtigt für die 2. Stufe des Verfahrens folgende Unterlagen zur Verfügung zu stellen: Pläne, Skizzen, Schaltbilder, Fotos mit Kamerastandorten, Leistungsverzeichnis mit Bewertungsmatrix, Systemvertrag EVB-IT. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros bzw. Nachunternehmer haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge. Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Lieferung und Errichtung von ca. 16 Kameras in einem vordefinierten öffentlichen Raum in Freiburg im Breisgau.
Montage, Installation und Inbetriebnahme von Kameras, Richtfunktechnik sowie deren Zubehör an privaten und öffentlichen Liegenschaften. Installation von Kabelwegen und Anschlüsse an die Stromverteilung.
Lieferung und Implementierung einer speziellen zu Videobeobachtungs- und Auswertezwecken geeigneten Software.
Lieferung und Installation eines zentralen (erweiterbaren) Videoservers und zweier Videobeobachtungsplätze.
Einbindung in das bestehende Lichtwellenleiter (LWL)-Netz der Stadt Freiburg und anderer Betreiber.
Lieferung und Errichtung einer kabellosen Übertragungsinfrastruktur zwischen den Kameras.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Lieferung und betriebsfertige Montage eines stationären Videoüberwachungssystems in der Innenstadt Freiburg zu vergeben.
Der Auftragnehmer hat im Wesentlichen folgende Leistungen zu erbringen:
— Lieferung und Errichtung von ca. 16 Kameras in einem vordefinierten öffentlichen Raum der Innenstadt Freiburg im Breisgau,
— Montage, Installation und Inbetriebnahme von Kameras, Richtfunktechnik sowie deren Zubehör an privaten und öffentlichen Liegenschaften,
— Installation von Kabelwegen und Anschluss an die Stromverteilung,
— Gründen und Errichten von mindestens einem Betonmast ca. 8 m Höhe,
— Lieferung und Errichtung einer kabellosen Übertragungsinfrastruktur zwischen den Kameras,
— Einbindung in das bestehende Lichtwellenleiter (LWL)-Netz der Stadt Freiburg und anderer Betreiber,
— Lieferung und Installation eines zentralen (erweiterbaren) Videoservers und zweier Videobeobachtungsplätze,
— Lieferung und Implementierung einer speziellen zu videobeobachtungs- und auswertezwecken geeigneten Software.
Das Kamerasystem muss dabei zwingend über folgende Merkmale verfügen:
— Live-Zoomen ohne Bildverluste bei gleichzeitiger permanenter Aufzeichnung bei nicht schwenkbaren Kameras,
— Multi-User-Fähigkeit muss den gleichzeitigen Zugriff auf die Kamera erlauben, ohne Bild- oder Aufzeichnungsverluste,
— Datenschutz und -sicherheit muss softwaremäßig integriert sein, damit Aktionen und Prozesse protokolliert werden und anhand eines Rechte- und Rollenkonzeptes abgestuft werden können..
Dauer: 5 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Freiburg im Breisgau

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Einzelunternehmen, GbR, GmbH, Bewerbergemeinschaft oder anderes mit Angabe der Nr. der Eintragung in einem öffentlichen Register und Registergericht oder Genehmigungsbehörde falls zutreffend.
Aktueller Auszug der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister, falls zutreffend.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweise zur Eignung gemäß §§ 123 und 124 GWB
Detaillierte Angaben sind dem Bewerbungsformular und den Anlagen der Bewerbungsunterlagen zu entnehmen. Nachfolgend erfolgt eine Kurzbeschreibung:
Bewerbungsformular:
— Angaben zum Bewerber
(Name, Rechtsform, Handelsregisternummer bei juristischen Personen, Angaben zur Person bei Einzelunternehmen, bevollmächtigte Vertretung bei Bewerbergemeinschaften und GmbH mit Vor- und Nachnamen, Projektleitung, stellvertretende Projektleitung, Anschrift, Standort der ausführenden Niederlassung),
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— vorzulegende Nachweise/Anlagen
(Berufshaftpflichtversicherung, Erklärungen gem. §17 (1), § 42, § 45 (1) Nr. 1 und 3, § 48 (3) - (6), § 46 (2), 47 (1), § 46 (3) Nr.1, 2 und Nr. 8 VgV, Verpflichtungserklärung zu LTMG, Erklärung über Zustimmung zur Zuverlässigkeitsüberprüfung),
— bei vorgesehenem Nachunternehmereinsatz Art und Umfang der Nachunternehmerleistungen und die Namen der Nachunternehmer, Nachweise zur Eignung des Nachunternehmers (entsprechend der geforderten Nachweise des Bewerbers),
— bei vorgesehener Bietergemeinschaft (BG): Erklärung mit Angabe der Mitglieder; des geschäftsführenden Mitglieds, welches die BG rechtsverbindlich vertritt sowie die Erklärung, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Mindeststandards: Vollständigkeit der geforderten Angaben und Anlagen
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Detaillierte Angaben sind dem Bewerbungsformular und den Anlagen der Bewerbungsunterlagen zu entnehmen. Nachfolgend erfolgt eine Kurzbeschreibung:
Referenzabfrage im Bewerbungsformular:
Nennung von mindestens 2 Unternehmensreferenzen im Musterformular:
— Leistungserbringung und Fertigstellung in den letzten 3 Jahren (Kalenderjahr 2015 bis zum Zeitpunkt der Bekanntmachung),
— mindestens 200 000 EUR netto Auftragsvolumen,
— Videoüberwachung von öffentlichen Räumen/Plätzen in Europa (keine Objektüberwachung, Perimeterüberwachung).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Erforderliche Einwilligungserklärung zur Durchführung einer Zuverlässigkeitsüberprüfung für Fremdpersonal für die Zusammenarbeit mit Polizeibehörden.
Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenen Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten.
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Sicherheitsleistung für Vertragserfüllung 5 % der Auftragssumme, Sicherheitsleistung für Mängelansprüche 3 % der Abrechnungssumme.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Beschleunigtes Verfahren: Vorinformation vom 22.2.2018
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-03-15 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 60 Monate
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Technische Bewertung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Kostenkriterium (Name): Angebotspreis
Kostenkriterium (Gewichtung): 70 %

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Stalter, Daniela
Dokumente URL: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=EcSynkM3zzg%3d 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über den vollständig auszufüllenden Bewerbungsbogen mit zugehörigen Anlagen.
Weitere Unterlagen als die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
Der Teilnahmeantrag (Bewerbungsformular mit Anlagen und allen geforderten Nachweisen) ist elektronisch im Vergabeportal hochzuladen.
Die Unterzeichnung des Antrags kann entweder mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur oder in Textform nach § 126b BGB zu erfolgen, dies gilt als Unterschrift für alle Anlagen. Für die Unterschrift in Textform ist nur der Vor- und Nachname der natürlichen Person, die das Angebot bzw. den Teilnahmeantrag einreicht, an der dafür vorgesehenen Stelle anzugeben (nicht der Firmenname).
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Zum Bezug der Wettbewerbsunterlagen besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform (s.I.3). Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Bieterfragen und Antworten werden Sie jedoch nur bei Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig über Mitteilungen der Vergabestelle zu informieren. Wir empfehlen daher, sich vor dem Bezug der Unterlagen zu registrieren. Vom Teilnehmer ist sicherzustellen, dass bei einer Registrierung eine gültige E-Mail-Adresse hinterlegt ist, über welche die Kommunikation ausschließlich im Vergabeportal erfolgt.
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Teilnahmeanträge, die formlos, in Papierform oder per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Verspätet eingegangene Anträge werden ausgeschlossen.
Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen,die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß eingereicht worden sind.
Akzeptiert wird auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) soweit darin die geforderten Angaben und Nachweise enthalten sind. Bei ausländischen Unternehmen werden gleichwertige Nachweise zuglassen.
Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet (§ 77 Absatz 1 VgV). Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungsunterlagen.
Alle Eintragungen in den Bewerbungsunterlagen müssen zweifelsfrei sein.
Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber vor Abgabe der Bewerbung unverzüglich schriftlich über das Vergabeportal (im Angebotsassistenten über „Nachrichten“) darauf hinzuweisen.
Schlusstermin für den Eingang von Anfragen zu den Bewerbungsunterlagen ist 8.1.2019. Es erfolgt eine Beantwortung an alle Bewerber.
Sämtliche Unterlagen für das Verfahren werden vollständig elektronisch zur Verfügung gestellt.
Die Information zur Umsetzung der Datenschutzrechtlichen Vorgaben nach der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen der Stadt Freiburg i. Br. finden Sie auf www.freiburg.de unter dem Menüpunkt „Wirtschaft und Digitalisierung“ – „Ausschreibungen“ – unter „Weitere Informationen“, „Datenschutzhinweise nach der DSGVO bei Vergaben“.
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Es ist beabsichtigt für die 2. Stufe des Verfahrens folgende Unterlagen zur Verfügung zu stellen: Pläne, Skizzen, Schaltbilder, Fotos mit Kamerastandorten, Leistungsverzeichnis mit Bewertungsmatrix, Systemvertrag EVB-IT.
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros bzw. Nachunternehmer haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge.
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Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219268732 📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 7219263985 📠
Internetadresse: http://www.rp.baden-wuerttemberg.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155-184 GWB wird verwiesen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Quelle: OJS 2018/S 233-531918 (2018-11-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-09-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-09-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-09-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 180-438221
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 233-531918
ABl. S-Ausgabe: 180
Zusätzliche Informationen
Zu II. 1.7) und V. 2.4) – Aufgrund § 39 Abs. 6 VgV ist die Angabe des Gesamtwertes nicht vorgesehen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Gründen und Errichten von mindestens einem Betonmast ca. 8 m Höhe.
— Datenschutz und -sicherheit muss softwaremäßig integriert sein, damit Aktionen und Prozesse protokolliert werden und anhand eines Rechte- & Rollenkonzeptes abgestuft werden können.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-08-12 📅
Name: Siemens AG
Postort: Freiburg
Postleitzahl: 79104
Land: Deutschland 🇩🇪
Freiburg im Breisgau, Stadtkreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 - 184 GWB wird verwiesen.
Quelle: OJS 2019/S 180-438221 (2019-09-13)