Die Staatlichen Museen zu Berlin (SMB) sind als Einrichtung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) ein von Bund und allen Bundesländern gemeinsam getragener Museumsverbund in Berlin. Die SMB planen den Austausch der vorhandenen Kassenhardware in allen ihren Häusern (Museen und Verwaltungsbereich) und die Implementierung eines zentralen webbasierten Managementsystems. Die Kassensoftware soll über eine bidirektionale Schnittstelle mit dem Buchungssystem go~mus der Staatlichen Museen zu Berlin eng zusammenarbeiten. Die Administration der Eintrittskarten und Teilnahmetickets für öffentliche Veranstaltungen sowie für gebuchte Gruppenangebote soll für die Museumskassen und den Onlineshop zentral im Buchungssystem go~mus erfolgen, muss aber auch gesondert im Kassensystem möglich sein.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-06-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-05-11.
Auftragsbekanntmachung (2018-05-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Abrechnungsmaschinen und Registrierkassen
Kurze Beschreibung:
Die Staatlichen Museen zu Berlin (SMB) sind als Einrichtung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) ein von Bund und allen Bundesländern gemeinsam getragener Museumsverbund in Berlin.
Die SMB planen den Austausch der vorhandenen Kassenhardware in allen ihren Häusern (Museen und Verwaltungsbereich) und die Implementierung eines zentralen webbasierten Managementsystems.
Die Kassensoftware soll über eine bidirektionale Schnittstelle mit dem Buchungssystem go~mus der Staatlichen Museen zu Berlin eng zusammenarbeiten.
Die Administration der Eintrittskarten und Teilnahmetickets für öffentliche Veranstaltungen sowie für gebuchte Gruppenangebote soll für die Museumskassen und den Onlineshop zentral im Buchungssystem go~mus erfolgen, muss aber auch gesondert im Kassensystem möglich sein.
Die Staatlichen Museen zu Berlin (SMB) sind als Einrichtung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) ein von Bund und allen Bundesländern gemeinsam getragener Museumsverbund in Berlin.
Die SMB planen den Austausch der vorhandenen Kassenhardware in allen ihren Häusern (Museen und Verwaltungsbereich) und die Implementierung eines zentralen webbasierten Managementsystems.
Die Kassensoftware soll über eine bidirektionale Schnittstelle mit dem Buchungssystem go~mus der Staatlichen Museen zu Berlin eng zusammenarbeiten.
Die Administration der Eintrittskarten und Teilnahmetickets für öffentliche Veranstaltungen sowie für gebuchte Gruppenangebote soll für die Museumskassen und den Onlineshop zentral im Buchungssystem go~mus erfolgen, muss aber auch gesondert im Kassensystem möglich sein.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Abrechnungsmaschinen und Registrierkassen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Softwarepaket für POS-Kassenterminals📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Postanschrift: Von-der-Heydt-Str. 16-18
Postleitzahl: 10785
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: https://www.preussischer-kulturbesitz.de/🌏
E-Mail: verdigung@pd-g.de📧
URL der Dokumente: http://www.pd-g.de/SPK_Kassensystem🌏
Die Staatlichen Museen zu Berlin (SMB) sind als Einrichtung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) ein von Bund und allen Bundesländern gemeinsam getragener Museumsverbund in Berlin.
Die SMB planen den Austausch der vorhandenen Kassenhardware in allen ihren Häusern (Museen und Verwaltungsbereich) und die Implementierung eines zentralen webbasierten Managementsystems.
Die Kassensoftware soll über eine bidirektionale Schnittstelle mit dem Buchungssystem go~mus der Staatlichen Museen zu Berlin eng zusammenarbeiten.
Die Administration der Eintrittskarten und Teilnahmetickets für öffentliche Veranstaltungen sowie für gebuchte Gruppenangebote soll für die Museumskassen und den Onlineshop zentral im Buchungssystem go~mus erfolgen, muss aber auch gesondert im Kassensystem möglich sein.
Die Administration der Eintrittskarten und Teilnahmetickets für öffentliche Veranstaltungen sowie für gebuchte Gruppenangebote soll für die Museumskassen und den Onlineshop zentral im Buchungssystem go~mus erfolgen, muss aber auch gesondert im Kassensystem möglich sein.
Folgende Leistungen sind insbesondere zu erbringen:
— Lieferung der Technik für 44 Kassenarbeitsplätze,
— Bereitstellung eines webbasierten Systems für die Administration aller Kassen,
— Prüfung aller vorhandenen Kassenarbeitsplätze und ihrer z. T. unterschiedlichen baulichen Gegebenheiten hinsichtlich des Einbaus neuer Technik,
— ggf. Anpassung der Kassentresen an die einzubauende Kassentechnik,
— Projektmanagement, Erstellung und Umsetzung eines Zeitplans bis zum Vollbetrieb,
— Einbau der neuen Kassentechnik,
— 5 ganztägige Workshops (jeweils max. 12 Teilnehmende) mit den Administratoren des Kassensystems und anderen Beteiligten sowie Dienstleistern des Auftraggebers zu den Anforderungen, einschließlich Schnittstellen zu Buchungssystem, Jahreskartensystem und Buchhaltungssystem,
— 5 ganztägige Workshops (jeweils max. 12 Teilnehmende) mit den Administratoren des Kassensystems und anderen Beteiligten sowie Dienstleistern des Auftraggebers zu den Anforderungen, einschließlich Schnittstellen zu Buchungssystem, Jahreskartensystem und Buchhaltungssystem,
— Bereitstellung, Einrichtung und Hosting eines Servers für das Kassensystem,
— Einrichtung des Systems für die Administration des Kassensystems,
— 2 ganztägige Schulungen der Administratoren,
— Schulungen der Anwender: je Museum 4 Stunden,
— Durchführung und Dokumentation von Testläufen, ggf. Behebung von Problemen,
— Bereitstellung der technischen Dokumentation bestehender Schnittstellen zu Buchungs- und Buchhaltungssystemen,
— Überlassung und Implementierung der jeweils aktuellen Programmstände einschließlich Dokumentation,
— Bereitstellung von Handbüchern und Leitfäden für Kassenpersonal bzw. Anwender,
— Bereitstellung von Kassenausstattungen auf Mietbasis on demand für temporäre Ausstellungsprojekte oder Veranstaltungen,
— Serviceleistung im Betrieb u.a. mit folgenden Merkmalen (Anlage 1: EVB-IT-Vertrag Service):
—— Erreichbarkeit per Telefon während der Betriebszeiten der Museen Mo-So 10-18 Uhr,
—— Reaktionszeit bei betriebsverhindernden Störungen: 2 Stunden,
—— Reaktionszeit bei betriebsbehindernden Störungen: 24 Stunden,
—— Reaktionszeit bei leichten Störungen: 48 Stunden,
—— Bereitstellung eines Trouble-Ticket-Systems für die Meldung und Dokumentation von Problemen.
Dauer: 48 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-07-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-06-18 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Stiftung Preußischer Kulturbesitz, HV II 32
Postanschrift: Von-der-Heydt-Str. 16-18
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10785
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist auf die zulässigen Rechtsbehelfe und einzuhaltenden Fristen hin.
Statthafte Rechtsbehelfe sind die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Statthafte Rechtsbehelfe sind die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt.
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Teilt der Auftraggeber dem Unternehmen mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann von dem Unternehmen ein Antrag auf Nachprüfung gestellt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Teilt der Auftraggeber dem Unternehmen mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann von dem Unternehmen ein Antrag auf Nachprüfung gestellt werden.
Ein Antrag auf Nachprüfung ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber ge-rügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2018/S 090-202293 (2018-05-11)
Ergänzende Angaben (2018-05-14) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH, Friedrichstr. 149, 10117 Berlin
Quelle: OJS 2018/S 092-208768 (2018-05-14)